21 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    JUGENDAMT-OPFER

    !!!!!VORSICHT!!!!!

    DAS WAS WIR ERLEBT HABEN:

    – ÜBLE NACHREDEN
    – DUBIOSE HERAUSNAHMEN AUF VERDACHT OHNE JEGLICHE ÜBERPRÜFUNGEN
    – BEVORZUGTE HEIME : KSH WILHEMSBURG
    KSH BORGWEG (STADTPARK HAMBURG)

    – BEVORZUGTE PFLEGEFAMILIEN : HAUPTSACHE WEIT WEG!!! NUR NICHT HH
    – AKTEN WERDEN NICHT GEWISSENHAFT GEFÜHRT
    – GESCHWISSTERN WIRD DER KONTAKT UNTEREINANDER VERBOTEN

    – ES WIRD IMMER DIE EINE UND SELBE ANWÄLTIN BEAUFTRAGT WELCHE DAS JUGENDAMT VERTEIDIGT NICHT DAS KIND!

    FÜR DAS MÄDCHEN WELCHES IM MÄRZ 09 IN WILHELMSBURG VERHUNGERTE
    WAR EBENFALLS DAS JUGENDAMT HARBURG ZUSTÄNDIG DA WILHELMSBURGER FÄLLE IM HARBURGER JUGENDAMT “ BETREUT “ WERDEN

    !!!TRAURIGE SACHE!!!

    DA WO NICHTS IST HOLEN SIE DEIN KIND

    WOANDERS MÜSSEN DIE KINDER STERBEN

    DIESES JUGENDAMT ARBEITET NICHT FÜR SONDERN GEGEN DAS KINDESWOHL

    Antwort
    1. 1.1

      N.R Stens-Engler

      Zum Wohle des Kindes???Wäre das nicht so traurig..würde ich garnicht mehr aufhören zu Lachen.Gott sei Dank sind mein Kind und ich aus den Fängen des Harburger Jugendamtes.Hier ist das Jugendamt geschockt über das was man uns angetan hat.Gott sei Dank sind mein Kind und ich Kämpfer….IHR habt uns nicht gebrochen!!!

      Antwort
  2. 2

    Ivibifi

    Hallo.
    Da wir demnächst nach Winsen umziehen, suchen wir anschluss zu anderen Pflegefamilien.
    Gibt es den Verein Pfeil noch?

    Antwort
  3. 3

    Melli

    Ganz, ganz schlimmer Haufen hier…

    Die Eltern trennen sich, als die Tochter 3 Jahre alt ist. Zunächst einigen sich die Eltern, dass der Vater das Kind jeden Samstag für einige Stunden sehen darf. Erstmal klappte dies auch ca. 6 Monate, danach vorbot der neue Lebensgefährte der Mutter, den Umgang zwischen Vater und Tochter. An die Mutter kam man nicht ran, da sie dem neuen Lebensgefährten hörig war bzw. immernoch ist und alles sollte mit ihm besprochen werden.

    Telefonisch konnte man die Mutter nicht erreichen, zu Hause machte man nie die Tür auf. Als er in dem Kindergarten seiner Tochter vorstellig wurde, um sich zu erkundigen, ob es dem Kind gut geht und ob sie in den Kindergarten komme, wurde er von der Erzieherin (sehr gute Bekannte der Mutter) ohne irgendwelche Auskünfte zu erteilen, weggeschickt. Einige Tage später hiess es, er war im Kindergarten, weil er das Kind entführen wollte.

    Nun wandte er sich an das Jugendamt Hamburg-Harburg, Sachbearbeiterin XXXXXXXXXXXX.

    Nach einigen Tagen bekam er einen Brief der Sachbearbeiterin, dass die Mutter sich telefonisch beim Jugendamt gemeldet hatte und der Sachbearbeiterin mitteilte, dass es der kleinen gut geht und alles sei in Ordnung. Auf die Frage der Sachbearbeiterin, warum der Vater das Kind plötzlich nicht mehr sehen darf, antwortete die Mutter, dass sie Angst vor ihm hätte und das Kind auch.

    Ohne irgendeinen Beweis für die Ängste der Mutter, sagte die Sachbearbeiterin, dass es für ihn besser wäre, wenn er das gar nicht mehr versucht seine Tochter zu sehen, die Jahre vergehen sooo schnell und irgendwann ist sie groß und kann alleine entscheiden, ob sie den Vater sehen möchte oder nicht…. Super Einstellung!!!

    Darauf bestand der Vater im nächsten Schreiben an das Jugendamt,

    1.dass die Sachbearbeiterin mal zu der Mutter nach Hause geht und sich das Kind und die Lebenssituation des Kindes anschaut…

    2. dass die Mutter ihm aktuelle Fotos der Tochter zukommen lässt…

    3. dass er gerne über die Gesundheit der Tochter informiert werden möchte, da die Tochter öfter mal wegen Fieberkrämpfen im Krankenhaus lag…

    4. dass die sachbearbeiterin mit der Mutter neue Umgangstermine vereinbart, wann er das Kind sehen darf…

    So, nach ca. 2 Monaten bekam er ein Schreiben des Jugendamts in welchem stand, dass er sich keine Sorgen machen muss, dem Kind geht es gut, die Mutter (ohne Kind) war beim Jugendamt vorstellig gewesen und hätte der Sachbearbeiterin versichert, dass das Kind gesund ist und alles ok wäre… das war alles…

    Nach diesem Schreiben wusste er nicht mehr weiter und ging zu dieser taugenichts Sachbearbeiterin direkt hin…

    Als er ihr sagte, dass er das Recht hat das Kind zu sehen, sagte sie ihm, dass es nicht stimmen würde, wenn die Mutter gravierende Gründe hat und das nicht möchte, dann kann er da auch nichts machen… Bei diesem Gespräch fragte die Sachbearbeiterin den Vater (aus dem ehem. Jugoslawien), ob er das Kind nur sehen möchte, damit er eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommt??? Bei dieser Frage ist der Vater ausgerastet und fragte die Sachbearbeiterin, ob sie noch ganz fit wäre, da er schon seit 2 Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis hat… daraufhin musste er den Raum verlassen und wandte sich an das Gericht…

    1 1/2 Jahre später kam es zu einem Gerichtstermin… Der Richter fragte die Sachbearbeiterin, was sie dagegen hätte, dass das Kind wieder Kontakt mit dem Vater hat? Ihre wunderbare Antwort war „der Vater ist nicht gut für das Kind“ ohne irgendeinen Grund zu nennen, warum der Vater der schlechte ist. Daraufhin wünschten sich das Gericht und das Jugendamt, ein Kinderpsychologisches Gutachten, welches beweisen sollte, dass der Vater dem Kind nicht gut tut…

    Nach einem Jahr war der Gutachter endlich durch und der nächste Gerichtstermin stand fest…

    Das Guteachten fiel zu Gunsten des Vaters aus… als Abschluss schrieb der Gutachter… die Kontakte zum Vater sind für das Kind dringend erforderlich, denn das Kindeswohl ist auf dem besten Wege zu einer Gefährdung… Das Kind teilte nach einigen Terminen dem Gutachter mit, dass sie schon gerne den Papa sehen möchte und ihn auch lieb hat, aber sie hat immer Angst dies zu Äussern, weil die Mutter immer richtig böse wird… ist das nicht traurig???

    Bei dem Gerichtstermin war wiedermal die Sachbearbeiterin des JA dort und sagte, dass sie trotz des Gutachtens von den Umgangskontakten abraten würde, weil es sicherer für das Kind ist… obwohl keiner weiss warum.

    Darauf hin wurde eine Umgangspflegerin bestellt, welche bei den Kontakten mit Vater und Kind dabei sein musste…

    Nach 2 Jahren (weil die Mutter vorher immer krank war bzw. nicht konnte) konnte ich dann das erste mal meine Tochter sehen, da war sie aber schon 8 1/2 Jahre alt (so lange braucht das Jugendamt in Harburg)…

    Sie waren an diesem Tag spazieren, im Tierpark, Eis essen usw. der Tochter hatte es sehr gut gefallen und wollte gar nicht zu der Mutter zurück, aber leider ging das nicht anders, sie musste zurück.

    Nach 2 Wochen sollte das nächste Treffen stattfinden und die Tochter kam nicht… das dauerte so wieder 6 Monate bis zum nächsten Treffen, weil die Mutter wiedermal keine Zeit hatte, oder sie verschlafen hatte, ihre Schwiegermutter war krank, sie hatte kein Babysitter für das 2. Kind etc.

    Bei dem nächsten treffen erzählte die Tochter, dass die Mutter das nicht möchte, dass sie den Vater sieht, weil der Papa ihr nur weh tun möchte und sie schlagen will usw. und das in den 6 Monaten keiner krank war, sondern die Mutter wollte das einfach nicht…

    Daraufhin fragte der Vater sie, ob sie die Tante vom Jugendamt kennt…??? „Ja kenne ich, sie war ganz oft bei Mama, hat ganz lange gesessen und Kaffee getrunken und über dich ganz böse geredet“.

    So, die Mutter des Kindes kriecht der Sachbearbeiterin des Jugendamts in den A…. , besticht sie Möglicherweise auch noch, da die Sachbearbeiterin ja auch weiss, dass der neue Lebensgefährte der Mutter Drogen nimmt, mit Drogen handelt, öfter mal im Gefängnis saß, wegen Diebstahl, Bedrohung, Körperverletzung, Drogen etc. und trotzdem hiess es von Frau XXXXXXXXXXX immer, der Vater ist ein schlechter Mensch, über den Stiefvater hatte die Sachbearbeiterin nie ein schlechtes Wort verloren…

    Wo leben wir eigentlich???

    Anstatt den Menschen zu helfen, die wirklich Hilfe brauchen, reisst man die Kinder aus vernünftigen Familien raus… komischerweise hat dem Vater hier niemand geholfen das Kind von diesem vorbestraften Drogen Knacki zu beschützen…

    Antwort
  4. 4

    JUGENDAMT-OPFER

    Liebe Melli,

    dieses Verhalten ist Typisch für die Sachbearbeiter/innen im Harburger Jugendamt. Das KINDESWOHL wird NIE dort gesehen! Im gegenteil Sie wollen gewinnen und schmeißen die Steuern zum Fenster hinaus…es tut mir sehr leid was Euch dort geschieht. Ich habe absolut kein Verständnis dafür! Ich habe meine Kiinder mehr als 4 Jahre nicht mehr gesehen. Es ist sehr schlimm für alle Beteiligten. Ich bin fest davon überzeugt, das es endlich Öffentlich gemacht werden MUSS was für eine Willkür das Jugendamt Harburg ausübt. Ich hoffe, das sich mehr Opfer hier einfinden werden……

    Antwort
  5. 5

    Götz Gerke, PFEIL-Harburg

    Hallo Ivibifi,
    den Verein Pfeil-Harburg gibt es natürlich noch. Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr in Böttchers Gasthaus in Nenndorf. Wenn Du Interesse hast, dann schau mal vorbei!, das nächste mals also am 01.02.12.
    Gruß, Götz

    Antwort
  6. 6

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  7. 7

    Nicole

    liebee leuutee das jugendamt in harburg will euc nicht helfen es macht euch nur noch mehr kapuut als ihr glaubt sie schicken euch nach wandsbek in eine wohngruppee und es ist verdammt scheisse hier

    Antwort
  8. 8

    Petra

    siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil

    Das JA Meiendorf / Oldenfelde ist zuständig.

    Die Kirche scheint ebenfalls nicht willkommen zu sein, David darf sich nicht Taufen lassen.

    petra

    Antwort
  9. 9

    Hope

    @ Melli

    Wie ist denn der aktuelle Stand in deinem Fall?

    Antwort
  10. 10

    48599 Gronau

    Kinderhandel bleibt,!
    Solange die staat mit macht. und Jugendamt erlaubt, wird kinderhandel bleiben. da ist immerhin viel geld mit zu verdienen.
    und alles legal!!!!

    Antwort
  11. 11

    Martens

    Umso weniger mann die dort Arbeitenden kennt umso weniger wird man dort ernst genommen. Trauriger laden. Mann bekommt erst auskünfte über die cheffetage . Da dort persönlich interessen im vordergrund stehen

    Antwort
  12. 12

    Thomas

    Prima, dass es solche Seite gibt, dass man seine Erlebnisse auch mal nach außen tragen darf.

    Das Harburger Jugendamt ignoriert Gesetze, lügt und schüchtert ein, um sich selbst zu beweihräuchern (obwohl sie alles eher noch schlimmer machen). Denen geht um eine dubiose Quote, um sonst nichts.

    Mein Sohn ist ein Scheidungskind und recht auffällig. Sein Aufenthalt hat gewechselt, mal mit Streit, mal ohne.
    Irgendwann wurde dem Vater das Sorgerecht, mit Einwilligung der Mutter, übertragen. Irgendwann entschied die Mutter, diese Einwilligung zurück zu ziehen und behielt den Sohn einfach bei sich.
    Drei Wochen später kam der Fall vor Gericht, worauf der Richter meinte, in dieser Zeit hätte der Sohn einen neuen Lebensmittelpunkt, wo man ihn nicht herausziehen dürfte – auf die Frage, ob er dann nach einem dreiwöchigen Italien-Urlaub auch in Italien bleiben müsste, antwortete er, dass das etwas anderes sei – und Schluss.
    Hier schon war der Richter noch eher unparteiisch. Schlimm haben sich die Vertreter des Jugendamtes verhalten, die jedwede Äußerung des Vaters ablehnten.

    Auf Anfrage, was das Jugendamt „eine verwahrloste Wohnung“ nennen würde, wurde dem Vater als Anrufer die Name und Adresse vor der Beantwortung verlangt. „Nur und ausschließlich, um die richtigen Ansprechpartner ausfindig zu machen“!
    Noch am selben Tag war das Jugendamt bei der Mutter, um sich nach dem Zustand der Wohnung zu erkundigen. Zum Überfluss haben sie diese Wohnung nicht als schlimm erkannt – ich kenne die Wohnung und hätte Angst vor Wanzen und anderen Ungeziefer gehabt (Dreck, Müll, Schmutz, unreines Katzenklo, eklig). Stattdessen pöbelt mich die Jugendamtsmitarbeitern an, ich solle Verständnis dafür haben, dass meine Ex mich noch liebt (hatte nichts mit den Wohnverhältnissen zu tun, ist aber so geschehen).

    Die Mutter war mit der Erziehung überfordert und so wechselte mein Sohn mehrfach den Hauptwohnsitz. Solange das in aller Einvernehmen geschieht, ist es bis zu einem bestimmten Zeitpunkt sicherlich eher positiv! Leider war das oftmals eher mit Streit verbunden.
    Irgendwann forderte mich dieses Aso-Amt auf, bei ihnen zu erscheinen. Nach einigem Zögern, gab ich nach. Ein Herr von irgendeinem ausgelagerten Dienst saß dort, nennen wir ihn mal Herr Karnickel, und eine vom Jugendamt, vielleicht hieß sie Frau Obstländer.
    Ich saß vier oder fünf mal dort. Es wurde nur eine Lösung angeboten, eine Vertrauensperson (die später der Mutter einredete, mein Sohn sollte den Kontakt mit den Vater auf einen Tag die Woche einschränken). Jeder alternative Vorschlag von mir wurde abgelehnt.

    Zum Ende des dritten Termins, verlangte ich, dass wir eine Lösung finden, dass wir endlich etwas aus diesen netten Kaffeepläuschchen beim Jugendamt mitnehmen und Aktionen erarbeiten sollten. Wir vereinbarten als die einzig zur Verfügung stehende Lösung, eine Vertrauensperson (ich selbst habe immer ein gutes Verhältnis mit meinem Sohn gehabt und habe eher nach Interessen für meinen Sohn gesucht, an denen er Ziele erarbeiten und sich abarbeiten kann – Stabilität schaffen).
    Zum vierten Termin hat das Jugendamt die vereinbarte Aktion einfach liegen gelassen (circa 4 Wochen), nichts getan. Dieses Kaffeepläuschchen war also wieder umsonst. Im letzten (fünften) Termin hatten sie dann endlich festgestellt, dass diese ausgewählte Vertrauensperson nicht zur Verfügung stehen kann.
    Mein Sohn war inzwischen wieder zu mir gewechselt (die Mutter hatte zum wiederholten Male festgestellt, dass sie mit ihm nicht zurecht kommt), worauf ich mir mehr Zeit mit meinem Sohn ausbat und auf weitere Kaffeepläuschchen verzichtete.
    Nachweislich haben mein Sohn und ich die zuvor mit dem Jugendamt vereinbarten Ziele erreicht.

    Als meine Ex dann nach einem Streit mal wieder von ihrem Aufenthaltsbestimmungsrecht gebrauch machte, vereinbarte sie mit dem Jugendamt, dass mein Sohn in die zweite Chance verbracht wird. Anstatt ihm für die Erfolge in der Zielvereinbarung den Rücken zu stärken, haut man auf meinen Sohn ein – die Mutter, die Lehrer, das Jugendamt.
    Von mir wurde telefonisch ein Einverständnis eingeholt. Ohne wirkliche Chance, mich zu erkundigen und zu intervenieren.
    Damit begann der wirkliche Abstieg meines Sohnes. Er wurde in die übelsten Harburger Jugendkreise eingeführt. Prügeln, Drohen, Saufen, Kiffen – und das mit gerade erst 13!

    Nun wollte meine Ex meinen Sohn in ein betreutes Wohnen unterbringen.
    Gerade sie sollte jedoch wissen, welche Kinder dort landen. Sie selbst hätte aus Erfahrungen lernen können oder sollen. Ich bin jedoch überzeugt, dass das Jugendamt sie dazu gedrängt hat.
    Das konnte ich als Vater nicht zulassen und ging vor Gericht. Mein Sohn kam vorläufig zu mir. Ich gab meine erfolgreiche Selbständigkeit auf und zog zu einer Festanstellung in eine andere Stadt.

    Leider wurde mir verheimlicht, wie weit mein Sohn bereits in die Kriminlität abgesunken war (immer noch 13). In Rekordzeit hat er sich mit Schule und Polizei überworfen. Zu allem Überfluss setzte er sich nach dem ersten großen Gemecker ohne Fahrkarte in die Bahn nach Hamburg, wurde erwischt und dem Jugendamt übergeben.
    Obwohl die Mutter das Sorgerecht abgelehnt hat, drang die Frau Obstländer darauf, meinen Sohn bei der Mutter abzugeben. Wie wenig pädagogischen und sozialen Verstand muss man haben, um darauf zu drängen?
    Das denkbar schlechteste Zeichen. Damit wäre dem Sohn jede Grenze genommen. Bei jeder Auseinandersetzung mit dem Vater, der Mutter, dem Jugendamt oder irgendwelchen Wohnheimen würde er sich in die Bahn setzen. Ein verantwortungsbewusstes Jugendamt würde meinen Sohn jedesmal wieder zum Vater zurück bringen.

    Ich selbst war natürlich emotional überladen, das Jugendamt müsste jedoch soviel geistigen Sachverstand und Einfühlungsvermögen mitbringen, unbedingt!
    Stattdessen wollte die Obstländerin mich überzeugen, indem sie die Gesetzestexte und die richterlichen Entscheidungen verdrehte und mir anschließend damit drohte, dass sie zur Not zum Richter ginge, der ihr noch am selben Tag eine Entscheidung nach ihren Wünschen reichen würde (bei dem neuen Richter durchaus denkbar).
    Die Mutter ist ja auch einfacher zu steuern …

    Mein Sohn kam letztlich doch noch am selben Tag in ein betreutes Wohnen.
    Inzwischen ist er circa 400km entfernt in einer Anlage mit betreutem Wohnen. Nach zwei Monaten hat sich sein Vormund noch nicht einmal gemeldet. Diese Anlage beherbergt 75 Kleinkriminelle, die nach Aussage meines Sohnes noch weitere Drogen als „nur“ Haschisch in die Anlage schmuggeln.
    Dort hat er ein kleines Zimmer ohne Türschloss und ohne Fernseher – selbst im Knast lebt man menschenwürdiger! Angeblich (so mein Sohn) bekommt er am Wochenende nicht einmal etwas warmes zu Essen! Aber sie verlangen über 6.000,- jeden Monat für die Unterbringung!
    Für die Kostenermittlung wurde mir eine zweiwochenfrist gesetzt. Das Jugendamt hat inzwischen mehr als zwei Monate verstreichen lassen (zusätzlich zu weiteren Wartezeiten)!

    Unabhängig davon, dass eine entfernte, externe Unterbringung im Moment wohl das Beste für meinen Sohn ist, ist das Verhalten des Jugendamtes – von nahezu allen Mitarbeitern und ausgelagerten Fachbereichen (von dem Karnickel habe ich übrigens nie wieder etwas gehört) – entsetzlich, jenseits von Verantwortung und Pflichtbewusstsein oder fachlicher (pädagogisch und sozial) Fähigkeit.
    Sorry, aber mich wundert es nicht, dass ausgerechnet dieses Jugendamt für einige tote Kinder verantwortlich ist!

    Antwort
  13. 13

    j

    Kennt jemand Herr Mu+++++++. Jugendamt Wilhelmsburg
    Früher Harburg Jugendamt. Hat jemand schon mit ihm zu tun gehabt Erfahrungen gemacht.

    *Anmerkung d. Redaktion: Bitte keine Klarnamen im Internet. Nutzt das Forum dafür und die internen Möglichkeiten der „Privaten Nachricht“*

    Antwort
  14. 14

    Michael-Strerath

    Hallo Thomas,
    können Sie Neues berichten über den weiteren
    Verlauf ?

    Michael Strerath
    ( Moderator )

    Antwort
  15. 15

    Torsten Herbst

    Jugendamt eher Strafvollzug für Kinder deren Eltern durch einen Anwalt schlecht beraten und durch das harburger Amtsgericht unter fadenscheinigen Gründen. Das Sorgerecht entzogen wurde.

    Antwort
  16. 16

    k

    Das Jugendamt in Hamburg Wilhelmsburg ist nicht zu empfehlen .Dort wird das Recht des Kindes nicht in Aufmerksamkeit gebracht.

    Antwort
    1. 16.1

      M

      Ja das stimmt Wilhelmsburg ist ein schreckliches Jugendamt. Und die Mitarbeiter dort sind unfreundlich und nicht hilfsbereit. Und unverantwortungslos. Und ungerecht.

      Antwort
  17. 17

    Thomas

    Kinder klau in Deutschland. Der Schlimmste Ort Hamburg Harburg

    Auch wir sind betroffen von diesem Amt.
    Nötigung, Verleumdung war erst er Anfang. „Verhandlung vorm Amtsgericht Harburg ein desaster, der eindruck erwähnte sich als vorher bespróchen zwischen JuAmt, Richterin und Anwälten. Zeugen werden nicht geladen, aber Erzieherinnen aus einer Einrichtung darf mit hinein (war nicht geladen). JuAmt kommt mit 5 Leuten plus Vormund und dem Rechtspfleger. Unwahrheiten vonm JuAmt wird geglaubt, vom Anwalt vorher angewiesen worden sich nicht zu Verteidigen. Ohne Anwalt hätte wir wohl das gleiche erreicht. Anwältin Rät dazu das Gutachen machen zu lassen , sonst würden wir die Kinder nicht wieder sehen. (frage mich ob die für uns arbeitet oder für das JuAmt). obwohl es ein BGH Urteil gibt das das Gutachten nicht erzwungen wrden darf und einem nicht zum Nachteil ausgelegt werden darf. Ich könte hier noch so einiges schreiben, jedoch wäre es mal ratsam das es auch hier in Hamburg mal eine Demo geben sollte damit die Bevölkerung und Politik mal wach gerüttelt wird.
    Ich habe die Anwältin auch beauftragt eine Verleumdungsklage zu machen, es wurde übder die Sekretärin abgelehnt mit der Begründung das es nur ärger mit dem JuAmt geben würde. Werde die Strafanzeige direkt bei der Staatsanwaltschaft stellen, denn auch die hisige Polizei nimmt die Anzeige nicht auf, wort wörtlich vom Polizisten: „Da hätten wir ja viel zu tun“

    Antwort
    1. 17.1

      Uwe Leja

      Willkommen im Club der schlimmen Eltern! Eltern sind Verbrecher, sofern die keiner Elite oder besonderen Gesellschaftlichen Schicht angehören! Das Familiengericht ist in Wirklichkeit ein Strafprozess gegen die Eltern, die dann ohnehin gemäß Nazi-Methoden(RJWG) behandelt werden!

      Antwort
    2. 17.2

      Glossa

      Die Erfahrungen zeigen:
      Die Jugendämter, die Verursacher der Miseren vor den sog. Familiengerichten, erscheinen gleichgeschaltet in der Republik.
      Die Verfahren vor den Gerichten sind oft voller Verfahrensfehler und abstruse und perverse Gesetzesauslegungen erscheinen der Justiz und Politik „normal“.

      Anwälte? Deren wichtigste Eigenschaft soll ihre Unabhängigkeit gegenüber Richtern und Staatsanwälten sein. Sind die tatsächlich unabhängig oder müssen die sich dem unterordnen, was der Richter schon vor der Verhandlung mit dem Jugendamt abgesprochen hat und dem Staatsanwalt durch die Politik vorgegeben wurde?
      Es scheint landauf, landab so zu sein.

      Tatsächlich kann man ohne Anwalt beim Familiengericht erscheinen. So ist das ja auch gewollt, indem kein Anwaltszwang herrscht. VKH wird kaum noch gewährt – mit der Angabe des Gerichts, die „Sache werde keinen Erfolg haben“. Auch das ist ein Indiz dafür, dass der Ausgang einer Sache vor dem Familiengericht schon vorher feststeht.
      Warum? Wer vor ein Familiengericht gerät, hat immer irgendwie und irgendwas verloren.

      Druck und Drohung erleben viele vor dem Familiengericht.

      Wenn darauf hingewiesen wird, dass man sich nicht begutachten lassen will, da man zu einer Begutachtung vor dem Familiengericht lt. höchstrichterlicher Bekundungen nicht dazu gezwungen werden kann, zeigt man dem Gericht schon deutlich, dass man „querulatorisch“ unterwegs sein will. Sog. Querulanten werden ganz einfach ausgeschaltet,
      indem man sie trotzdem begutachten lässt – auch wenn einem der „Sachverständige“ nie gesehen hat. Ferngutachten dürften zwar nicht vom Gericht verwertet werden. Aber auch diese werden zum Nachteil der Eltern – zeitlebens sogar – verwertet. Standards hin oder her.

      Anstelle eines Gutachtens kann das Gericht auch die Befragung vor Gericht im Beisein eines Gutachters anordnen.
      Dazu muss der „Angeklagte“ vor dem Familiengericht erscheinen. Wenn er sich da weigert, wird er zwangsweise
      vorgeführt oder der Richter schreibt, dass der vor das Familiengericht gezerrte Mensch lt. seiner Angabe im Termin schweigen wird.
      (Schweigen darf man zu den Fragen des Familienrichters. Der Gutachter darf die Befragung nicht durchführen. Der Richter muss befragen. Aber die Anwesenheit des Gutachters reicht schon hin, z.B. Mimik und Gestik der Eltern vor dem Familiengericht zu deuten, so dass der Richter alles in’s Juristische übersetzen kann.

      Der Richter kann ja sonst nichts, er braucht den Gutachter dringend bei seiner Suche nach dem Recht… Ohne Gutachten geht nichts. Der Richter verlagert seine Verantwortung auf den Gutachter. Selbst erscheint er zu feige, mit seiner Person für das von ihm gefundene und gesprochene Recht einzustehen. Es fehlt ihm auch die Fachlichkeit bezüglich sozialpädagogischer Betrachtungsweisen, die alleine maßgeblich sein sollte, wenn sich schon ein Dritter anschickt, Familienschicksale zu bestimmen.

      Demos gegen diese Machtstrukturen und Machtausübungen nützen hierzulande nichts. Wir schreiben doch auch hier ins Leere. Wer hört uns denn an, wer versteht und möchte etwas verändern dahingehend, dass die Familie wieder an Bedeutung gewinnt, den Eltern wieder ihre Grundrechte zugestanden werden?
      Da kommen einfach fremde Dritte und befinden über unsere Eigenschaften, missachten unsere Menschenwürde und auch die zumindest auf dem Papier bestehenden Gesetze.

      Ja sehen Sie, schon die Sekretärin Ihrer Anwältin nimmt Sie bereits als „Verlierer“, nicht als Auftraggeber der Anwältin wahr. Schon sie entscheidet nach dem „Volksempfinden“ – dass Sie als unbedeutender Mensch selbstverständlich vom Staatsanwalt als solcher wahrgenommen werden:
      In der Tat werden Anzeigen wegen Verleumdung, Falschaussage, Ausstellung falscher Gesundheitszeugnisse zum Gebrauch durch Behörden, etc. etc. eingestellt mit dem Hinweis, dass kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung und schon ein Anfangsverdacht nicht bestehe.

      Und ja, die Polizei hat anderes zu tun – z.B. den Abtransport eines Kindes, das per Beschluss in ein Heim verbracht werden soll, zu überwachen und „Hand anzulegen“, wenn sich der Polizeibeamte durch das Kind zur (unverhältnismäßigen) Gewaltanwendung gegen das Kind „genötigt“ sieht…

      Sie können – und sollten sich die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft ersparen. Durch die Arbeit, die Sie verursachen würden, sind die schon genug verärgert und Sie machen sich noch angreifbarer als Sie in Ihrem Verlust und Schmerz schon sind.Je nachdem könnten nämlich Sie eine Anzeige vom Gutachter oder sogar vom Gericht erhalten.Alles möglich und auch schon dagewesen. Besinnen Sie sich auf sich selbst und Ihr Fortkommen.
      Für Ihr Kind „sorgt“ jetzt der Staat mit seiner Pflegefamilie, so dass es Ihnen verloren ist.
      Das ist das schlimme Ergebnis, das die sog. Jugend- und Schutzbehörde verursacht hat.

      Ja, wenn sie Kinder erst einmal weg sind, haben die „Betreuer“ leichtes Spiel mit den weggenommenen Kindern.
      Da wirkt die Gehirnwäsche schnell. Die Kinder finden es erst einmal besser bei „anderen Eltern“ und dann, wenn sie vielleicht bemerken, was mit ihnen geschehen ist, gibt es kein Zurück mehr, nur evtl. andere Pfleger, vielleicht zuletzt den dauerhaften Heimaufenthalt.
      Für trauernde und ihrer Rechte (und auch Pflichten) beraubte Eltern gibt es in in diesem Lande keinen Platz mehr.

      Antwort

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