Dezernent
Eric Laugell
Telefon: 0 40 / 428 81-2692
Fax: 0 40 / 428 81-2908
Geschäftsstelle
Telefon: 0 40 / 428 81-2310
Fax: 0 40 / 428 81-2908
Kindertagesbetreuung
Wandsbeker Allee 71
Telefon: 0 40 / 428 81-2435
Tagespflegebörse:
Wandsbeker Allee 62
Telefon: 0 40 / 428 81-3520
Allgemeiner Sozialer Dienst
Eilbek, Wandsbek, Marienthal, Tonndorf
Am alten Posthaus 2
Telefon: 0 40 / 428 81-2841
Jenfeld
Öjendorfer Damm 44
Telefon: 0 40 / 654 97-20
Bramfeld
Bramfelder Chaussee 324
Telefon: 0 40 / 428 81-4076
Steilshoop
Gründgensstraße 26
Telefon: 0 40 / 428 81-4260
Fax: 0 40 / 428 81-4270
Alstertal
Wentzelplatz 7
Telefon: 0 40 / 428 81-5238
Farmsen-Berne, Walddörfer
August-Krogmann-Straße 2b
Telefon: 0 40 / 428 81-4641
J ugendamt Hamburg-Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
22041 Hamburg
Telefon: 0 40 / 428 28-0
Rahlstedt, Meiendorf, Oldenfelde
Rahlstedter Straße 151-157
Telefon: 0 40 / 428 81-3840
Erziehungsberatung
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Rahlstedt
Amtsstraße 22
Telefon: 0 40 / 428 81-3829
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Wandsbek
Bovestraße 40
Telefon: 0 40 / 428 81-2205
Beratungszentren des Vereins Erziehungshilfe e. V
Schöneberger Straße 50
Telefon: 0 40 / 350 15-0115
Tegelsbarg 1
Telefon: 0 40 / 609 01-919
Abendrothhaus – Erziehungsberatung und Familienhilfe in Bramfeld
Maimoorweg 8
Telefon: 0 40 / 640 87-20
www.abendroth-haus.de
Aladin e.V. – Erziehungsberatung und Familienhilfe
Amtsstraße 22
Telefon: 0 40 / 675 61-351
AWO Erziehungsberatung und Familienhilfe Wandsbek
Berner Allee 31 a
Telefon: 0 40 / 645 03-027
Pflegeelternberatung
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
Dorit Wissel
Telefon: 0 40 / 428 81-3586
Hannelore Heitmann
Telefon: 0 40 / 428 81-2210
Mirjam Gross
Telefon: 0 40 / 428 81-2217
Isabell Lohse
Telefon: 0 40 / 428 81-2209
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am empfang wird man wie auf dem arbeitsamt abgespeist und belächelt, echt ein unfreundlicher haufen!
Hallo Petra,
schon versucht die sofortige Herausgabe über das Gericht zu erwirken?
Gruß……F. Mahler
Hallo Petra,
von allein wird ein Familiengericht selten etwas zu den Akten nehmen. Das mußt Du schon in Gang setzen.
Also alles was für Dich spricht, möglichst von Fachkräften oder Institutionen verfasst, oder zumindest durch so viele eidesstattliche Versicherungen wie möglich beglaubigt, zu den Akten ( zu Protokoll ) reichen. Das kann das Gericht dann nicht mehr ignorieren.
Nebenbei würde ich an Deiner Stelle hilfsweise ( zur sofortigen Herausgabe ), eine einstweilige Anordung im Eilverfahren zum Umgang beantragen ( muß ganz exakte Daten enthalten, um vollstreckbar zu sein ).
Bei weiterer Verweigerung kann dann die Vollstreckung beantragt werden. D.h. der Umgangsverweigernde müßte vom Gerichte mit einem Ordnungsmittel belegt werden.
Wenn das Gericht selbst das verweigert oder ablehnt, muß es das begründen, wogegen man in Beschwerde gehen könnte.
Schau mal hier in’s Forum unter “Rechtliches, Beihilfen etc.”, da dürfte einiges stehen, was Dir nützlich ist:
Und telefoniere nicht mit Beteiligten und Mitwirkenden, das bringt nichts, außer möglw. Ärger. Trete nur mit Beistand auf und sorge dafür daß es möglichst exakte und glaubhaft gemachte Protokolle gibt.
Gruß………F. Mahler
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WANDSBECK – 12.06.2012 – Neue Vorwürfe gegen Hamburger Jugendamt
Über Jahre wurde ein Mädchen in Hamburg vom Ziehvater missbraucht. Aber auch nach der Herausnahme aus der Familie vernachlässigte das Jugendamt offenbar seine Fürsorgepflicht.
Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD) hat sich am Mittwoch mit Mitarbeiterinnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) zu einer Krisensitzung getroffen. Hintergrund sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Vernachlässigung der Fürsorgepflicht.
Die Sozialarbeiterinnen sollen Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung nicht energisch nachgegangen sein. Im Frühjahr 2010 hatten zwei Frauen sich an das Jugendamt gewandt und von einem siebenjährigen Mädchen aus Steilshoop berichtet, das vernachlässigt werde. weiterlesen…
Quelle: welt.de – 18.04.2012 – jmw
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WANDSBECK – 12.06.2012 – Barbara J. über den Missbrauchsfall Anna – “Jugendamt war informiert”
2010 informierte Barbara J. die Behörde über den möglichen Missbrauch einer Siebenjährigen. Heute wird J. als Lügnerin hingestellt – und geht in die Offensive.
taz: Frau J., wann haben Sie das Jugendamt über die Vernachlässigung Annas* informiert?
Barbara J.: Das muss im April 2010 gewesen sein. Da habe ich zusammen mit der Großmutter von Anna der zuständigen Fallbearbeiterin, Frau R., von den untragbaren Zuständen in der Familie berichtet.
Was genau?
Wir haben berichtet, wie die Kinder gelitten haben, weil zum Beispiel der Kühlschrank meist leer war, und Anna und ihre ältere Schwester nichts zu essen hatten. Dass Anna Angstzustände hatte und von ihrer Mutter nächtelang ganz allein gelassen wurde. Anna hat immer noch ständig in die Hose gemacht – mit sieben Jahren. Und zudem hat die Mutter ständig wechselnde Männerbekanntschaften gehabt. weiterlesen…
Quelle: taz.de – 19.04.2012 – Interview: Marco Carini
Hallo Petra,
selbstverständlich hast Du das Recht, Dich an das Einwohnermelde- oder Sozialamt zu wenden, wenn es notwendig ist.
Was ich mich frage ist, warum Du den MA des JA auch noch hinterherzulaufen versuchst, obwohl Dir doch klar sein müßte, daß Du Du jenen dadurch nur die Möglichkeit bietst, Dich in ein schlechtes Licht zu rücken.
Bleib da doch einfach weg.
Es liegt in Deinem Fall ein Gerichtsverfahren an. Das solltest Du nutzen. Beweismittel sind schriftlich zu den Akten ( zu Protokoll ) zu reichen. Das macht man nicht beim Richter, sondern in der Geschäftsstelle und lässt sich den Empfang bestätigen.
Gruß…….F. Mahler
Hallo Petra,
wenn das JA Akten fälscht, dann ist es nicht sinnvoll, dort, wohlmöglich telefonisch, dafür zu sorgen, daß noch mehr Unwahrheiten verbreitet werden können.
Ich würde in dem Fall den Kontakt zum JA abbrechen, bzw. sofern dieser unvermeidlich ist, die Inhalte beweisbar machen. Mit Videos ist das nicht möglich, da diese nicht als Beweismittel anerkannt werden.
Es bleibt also lediglich die Möglichkeit, für schriftliche Beweise zu sorgen und die an der richtigen Stelle zu verwenden.
Die Person, welche Unwahrheiten verbreitet, Dich verleumdet o.ä. macht sich strafbar. Dafür gibt es einen Rechtsweg.
Wenn jemand einen gerichtlich beschlossenen Umgang boykottiert so ist Vollstreckung zu beantragen.
Du brauchst Deinen Sohn nicht zu “besuchen”, Dein Kind und Du haben das Recht auf Umgang mitenander und Du sagst ja selbst, daß der auch in Beschlussform geregelt ist.
Es bringt einfach nichts immer neue Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen, noch dazu wenn man dadurch seine Lage eher verschlechtert.
Den Richter gegen sich aufzubringen, sich Hausverbote beim JA einzuhandelt u.s.w. das sind alles Vorgänge, die sich im Endeffekt nur gegen Dich und Dein Kind wenden.
Man wird Dich zum notorischen Querulanten abstempeln.
Schau mal in’s Forum unter “Rechtliches, Beihilfen etc.”
Da findest Du ein paar Tipps, die Dir möglw. etwas bessere Chancen eröffnen, den Umgang durchzusetzen.
Gruß…..F. Mahler
Tja Petra,
nach 40 Jahren Behördenerfahrung solltest Du aber langsam wissen, daß dieses JA keine Ausnahme ist und daß man sich bei allen derartigen Vorgängen sorgfältigst absichern sollte, da in den meisten Verwaltungsbehörden, besonders in den JÄ, Menschen sitzen, die sehr oft völlig inkompetent sind, praktisch keiner Kontrolle unterliegen und mit unglaublichen Machtbefugnissen sind, welche auszunutzen sie auch noch motiviert werden.
Gruß……..F. Mahler
Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte
Dringend: Mega Demo in München
Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79
Also so wie/was hier von Petra geschrieben wird denke ich, dass das JA bestimmt gute Gründe hat den Umgang zwischen Mutter und Kind einzuschränken…
Zitat Anfang
Petra schrieb:
Juli 11th, 2012 um 09:36
Hallo
das Jugendamt Meiendorf / Oldenfelde verwehrt einem 9 jährigen Kind trotz richterlichem Beschluß die Umgänge mit seiner Mutter.
Zitat Ende
Warum holt die Mutter ihr Kind nicht einfach raus ?
Was ist einer Mutter ihr Kind Wert ? Das sind ja unglaubliche
Zustände.
Auf der anderen Seite, haben es die Mütter versäumt, ihren
Nachwuchs schon früh genug beizubringen, dass es sich bei
dem Jugendamt um ein Amt handelt, dass sich immer schon
ein Sammelbecken von Perversen, Sadisten, und Ferkel
gezeigt hat. Ein Amt, von dem immer schon die größten
Schweinereien ausgingen. Das hat im Krieg angefangen unter
Adolf-Hitler bis zu den Fick- und Hauorgien in Kinderheime,
wo das JA ständig weggesehen hat- Ein Bischof Mixa konnte
nur deswegen 14jährige auf den nackten Arsch schlagen, weil
das Jugendamt die Augen zugemacht hat und so weiter. Erzählen Sie es ihrem Kind, sobald es aus dem Bauch gekrochen kommt.
Dann bringen Sie Ihrem bei, sich erfolgreich zu wehren
Gerade als Mutter, vor allem Alleinstehend, sollten Sie
Shaolin kung fu, Karate uws. üben. Die VHS bietet es
oft an.
Dazu schaffen sie sich einen soliden großen Hund an, den
sie ins JA mitbringen.
Eine mit Kampftechnik ausgebildete Mutter, der man
zutraut, dass sie brutal zuschlagen
wird, wenn man sich an ihrem Kind zu schaffen macht, bei
der wird man die Hausbesuche reduzieren wollen.-
Wehren Sie sich, wenn Sie im Recht sind.
http://www.youtube.com/watch?v=qo8euChlyzM
Selbst Muslimas aus dem Iran lernen das.
Bringen Sie auch Ihrem Kind schon früh bei, sich zu
verteidigen, wenn es drauf ankommt.
Letzendlich regiert die Gewalt im Lande. Das wissen Sie
doch. Deutschland ist schon lange kein REchtsstaat mehr.
Auch das wissen Sie, wenn Sie lange genug gegoogelt haben.
Freundliche Gruesse
(Name anonymisiert, die Red.)
LOL
http://www.youtube.com/watch?v=tqTLqpl-fVo
Lernen Sie Chinese Kung Fu
Da haben Sie immer was zu Lachen und Ihre Gegner
verlieren das Lachen. Vor allem, wenn diese im
JA arbeiten.
Hallo Petra,
das sind drei Überstunden. Das ist richtig. Aber in den 3 Stunden wird nichts gearbeitet. Da wird Cafe getrunken und überlegt wie man an Kinder kommt und Eltern kaputt machen kann. Das habe ich in unserm Jugendamt erlebt. Darum bin ich ja kein Pflegevater mehr. Ich wusste zu viel.
MfG
Schafft endlich die Jugendämter ab!