Gemeinsam aktiv – Jede Erfahrung zählt!

Pressearbeit für jedermann
Bild: © PlusONE / shutterstock.com

Werden Sie aktiv und veröffentlichen Ihre eigene Pressemitteilung über Urteile, Verfahren, Jugendämter, Gutachter.

Durch eine gemeinsame Pressearbeit können wir auf die Missstände hinweisen und etwas bewegen. Kommen Sie hierbei beispielsweise auch in den Genuss der eigenen Pressefreiheit indem Sie einen Presseausweis bestellen.

Nutzen Sie hierzu die unten aufgeführten kostenlosen Presseverteiler.

Der Vorteil an Presseverteilern ist, dass Ihre Pressemitteilung an tausende Redakteure gleichzeitig verschickt wird und somit sicherlichgestellt ist dass Ihre Pressemitteilung in zahlreichen Medien, unter anderem bei GoogleNews, erscheint.

Die derzeit warscheinlich besten kostenlosen Presseverteiler für den deutschsprachigen Raum:

www.openpr.de

  • Anzahl Meldungen: 825.414
  • Besucher/Tag: 5-stellig
  • Google PR: 5
  • Alexa Global Rank: 86.591
  • Alexa Rank in DE: 4.294
  • Online seit: 2004
  • Besonderheit: Veröffentlichung auf Google News

www.presseanzeiger.de

  • Anzahl Meldungen: über 36 Mio seit 2007
  • Besucher/Monat: ca. 20.000
  • Google PR: 4
  • Alexa Global Rank: 260.019
  • Alexa Rank in DE: 14.815
  • Online seit: 2005
  • Besonderheit: 4 Bilder je Pressemitteilung

www.inar.de

  • Anzahl Meldungen: k.A
  • Besucher/Monat: ca. 20.000
  • Google PR: 5
  • Alexa Global Rank: 311.932
  • Alexa Rank in DE: 23.026
  • Online seit: 2001
  • Besonderheit: Bilder in den Pressemitteilungen

www.prcenter.de

  • Anzahl Meldungen: k.A
  • Besucher/Monat: 402.000
  • Google PR: 4
  • Alexa Global Rank: 693.951
  • Alexa Rank in DE: 31.085
  • Online seit: 2007
  • Besonderheit: Gezielte Reichweiten-Steigerung

Stand: 12.2015 | Alle Angaben ohne Gewähr

www.firmenpresse.de

  • Anzahl Meldungen: k.A
  • Besucher/Monat: ca. 3.2 Mio.
  • Google PR: 5
  • Alexa Global Rank: 95.441
  • Alexa Rank in DE: 8.750
  • Online seit: 1999
  • Besonderheit: Infos zur Erstellung von PM´s

www.pressemitteilung.ws

  • Anzahl Meldungen: 380.000
  • Besucher/Monat: ca. 200.000
  • Google PR: 4
  • Alexa Global Rank: 192.216
  • Alexa Rank in DE: 19.663
  • Online seit: 2004
  • Besonderheit: Pressemitteilung bei Twitter

www.live-pr.com

  • Anzahl Autoren: 31257
  • Besucher/Monat: ca. 30.000
  • Google PR: 5
  • Alexa Global Rank: 85.505
  • Alexa Rank in DE: 29.444
  • Online seit: 2005
  • Besonderheit: Veröffentlichung auf Google News

www.pr-inside.com

  • Anzahl Meldungen: k.A
  • Besucher/Monat: ca. 50.000
  • Google PR: 6
  • Alexa Global Rank: 48.894
  • Alexa Rank in DE: 42.534
  • Online seit: 2005
  • Besonderheit: PM´s per E-Mail an Abonnenten

Der Aufbau einer Pressemitteilung

Überschrift und Lead
Überschriften von Pressetexten werden von Redakteuren praktisch immer geändert und dem Magazinstil angepasst. Man wählt daher am besten eine Überschrift, die die zentrale Aussage des Textes wiedergibt und dem Redakteur damit eine gute Orientierung bietet, zumindest nichts Falsches zu wählen. Die Überschrift sollte Leseanreize auch für den Redakteur schaffen und prägnant und klar formuliert sein. Nach der Überschrift folgt ein

Lead-Satz
Er ist das Einstiegstor zum Artikel, der Anreißer. Der Lead muss leichtverständlich geschrieben sein und schon über das Wichtigste informieren. Das Wichtigste (die „Lokomotive“) muss daher vorne stehen – bei Forschungsberichten also das Ergebnis vorwegnehmen. Vergleichbar ist das dem Abstract in wissenschaftlichen Publikationen. Es folgt der eigentliche

Text der Pressemitteilung,
der sich einer einfachen Sprache bedienen und keine verschachtelten Sätze enthalten sollte – das ist bekanntlich ein Merkmal des allgemein gebräuchlichen, wissenschaftlichen Stils, der nach meiner unmaßgeblichen Meinung wohl ursprünglich daher rührt, dass WissenschaftlerInnen in ihren öffentlichen Aussagen und zu verbreitenden Darstellungen der eigenen Forschungsergebnisse möglichst auch die allfälligen Bedenken gegen eine zu einfache Interpretation der zentralen Inhalte, wenn diese von einem Laien überhaupt verstanden werden sollten und nicht ohnehin nur an den Experten gerichtet werden, ebenfalls deutlich und mit Nachdruck zum Ausdruck bringen möchten. Hier gelten die allgemeinen Kriterien der Verständlichkeit.

Details
finden sich – wenn überhaupt – erst ganz am Ende.

Faustregel zum inhaltlichen Aufbau einer Pressemitteilung: Der Redakteur muss von hinten abschnittsweise kürzen können (wobei er natürlich auch zwischen den Abschnitten und am Anfang kürzen wird).

Nützlich sind auch Zitate oder wörtliche Aussagen. Sie machen eine Nachricht lebendiger und mit ihnen können Pressetexte abwechslungsreicher gestaltet werden. Bei längeren Texten sollten man zwischen direkter und indirekter Rede wechseln und damit vor allem Meinungen, Erfahrungen und Absichten aus der Forschungseinrichtung nach außen tragen.

Wer eine DIN A 4 Seite überschreitet, sollte gute Gründe dafür haben. Günstiger ist es, am Ende des Textes auf den Pressebereich der eigenen Website zu verweisen, auf der Hintergrundinformationen und weitere Materialien zu finden sind. Kontaktdaten für konkrete Nachfragen dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Auch das Angebot, den Pressetext in digitaler Form von der Website laden zu können, macht es dem Redakteur einfacher – copy & paste ist allemal einfacher als das Tippen in den Computer.

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