15 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Lars T

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit diesem Schreiben wende ich mich hilfesuchend an Sie. Ich bin vor kurzem nach HH gezogen und arbeite in ein Hort als Pädagoge.
    Ich wohne in der Stresemann Str. und heiße Lars T. (34).

    Nun zu meiner BITTE, obwohl ich schon sein fast 10 Jahren im Sozialdienst arbeitet, bräuchte ich Ihre Hilfe. Mittlerweile habe ich mich schon etwas an das „Klima“ hier in der Stresemnann Str. gewöhnt, doch das bedarf einer Meldung oder ähnlichem.

    Meine Nachbarn Frau Kühne, hat große Schwierigkeiten ihre Kinder zu erziehen. Die Kinder (2 ) sind ca. 2 und 5 Jahre alt, obwohl da auch verschiedene andere Kinder ein und aus gehen- genau wie die zu beaufsichtigen Personen. Das fast tägliche Geschreie und Herumgebrülle ist somit schon zu meinem Alltag geworden und ich war schon einige male da um Hilfe anzubieten oder nach dem Rechten zu sehn. Doch obwohl die Kinder schreien und ich glaube, den Unterschied zwischen bockigem und Angstschreien zu erkennen, löste das allein schon mein Bedauern und Hilflosigkeit aus. Zudem aber noch nicht genug, sah meine Freundin auch wie die Kinder körperlich misshandelt (geschlagen) worden sind. Zu oft höre ich wie Worte mit Drohungen, das Kindsein entwürdigen. Es fehlt jeglicher Respekt in der Kommunikation und Frau Kühne ist sichtlich mit der Situation überfordert. Ich weiß, wie schwierig es sich gestaltet Hilfe anzubieten und anzunehmen, ohne gleich in die Defensive zu rutschen. Keiner will IHR etwas böses, doch sie sollte Hilfestellungen annehmen und ggf. eine Beratung aufsuchen. Leider befürchte ich wenn ich in meiner Rolle als Nachbar, dort als „Besserwisser“ auftrete und kluge Ratschläge verteile, wird die Change vertan allen beteiligten zu helfen.
    Was ich Ihnen hier berichte sind keine einzelnen Aktionen, sondern ein fortlaufender Schneeball, der sich zu einer Lawine entwickeln wird und die Kinder diese Saat der „Missachtung von Leben“ weiterführen könnten. Wenn nicht durch fachliche Hilfe, Strukturen geschaffen werden, um solche geballten Situation durch andere Verhaltensmuster zu entschärfen.

    Bitte tretten Sie mit mir oder Frau Kühne in Kontakt, da ich Sie telefonisch nicht erreicht habe wende ich mich auf diesem Wege an Sie. Mit der Hoffnung die Welt ein kleines Stücken besser zu machen und Menschen in unserem sozialen Gebilde zu unterstützen.

    Tel.:

    Mit freundlich Gruß

    Lars T

    Lo unico necesario para que el mal triumfe,
    es que la gente buena no haga nada.

    Antwort
  2. 2

    Wolfgang L.

    Erfahrungen mit Jugendamt Region I: Extrem mutterlastig, Sachbearbeiter gibt Stellungnahmen Dritter falsch wieder um die Mutter zu stützen usw… alle bisherigen Versuche einen anderen Sachbearbeiter zu erhalten sind erfolglos, derzeit läuft bereits ein Strafverfahren gegen den Sachbearbeiter, trotzdem darf der weiter an dem Fall arbeiten. Hier werden alle rechtsstaatlichen Prinzipien auf den Kopf gestellt!

    Antwort
  3. 3

    daniela petry

    Mit diesem Amt hab ich ausnahmsweise einmal gute Erfahrungen gemacht, denn diese háben die falschen Vorwürfe, des HH-Mitte untersucht, und die Inobhutnahme meines Sohnes wieder aufgehoben.
    Allerdings, stimmte entgegen der Ausführungen d. Sachbearbeiterin, man würde uns nún in Ruhe lassen, mein Gefühl, dass HH-Mitte sich erneut etwas einfallen lässt, um mein Kind wieder zu holen..

    Antwort
  4. 4

    Löw(Wille

    Vorsicht mit HH-Mitte!!!!
    Sollte jemand in HH-mitte Vormundschaft auf einen Herrn Schindler Treffen letzter bekannter Sitz HH-Schopenstehl,dann können Sie davon ausgehen das Er mit Falschen und ohne Zeugen ihnen Ihre Kinder Verschläppen wird!!
    Diese ist meiner Familie vor 10 Jahren eben durch diesen mann ohne Gerichtsbeschluß passiert es gibt auch ein nachweislich Manipüliertes Ärtzlich Bescheinigung hat Frau Kuhnt auch vor Gericht zugegeben!Er verweigert Besuchtsrecht ohne entsprechendes Urteil!.
    Eine Dauerpflege wurdre auch ohne Anhörung und Laduung so wie bei fehlendem Urteil von Ihm eigenmächtig eingerichtet!!Das Wohl der Kinder hat ihm nie interessiert es ging Ihm einfach am Ar… vorbei!.
    Der zuständige Richter hat vorsätzlich auf Vervassungswiedriger Art den Anwalt abgelehnt auf dem Gerichtsflur und hätte ihn someit des Saales verweisen müssen soweit noch zum Datenschutz!Bei Interesse zum
    weiterem Erfahrungs austausches meine E-mail:reinhard01@msn.com und
    Tel:089/12288012.
    In Hamburg Zählt nur ein Satz eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Mit freundlichen grüssen
    Reinhard und Erna Löw

    Antwort
  5. 5

    Löw(Wille

    Herr Lars T!
    Sind Sie zu Feige Sich mit Ihrer Nachbarin an Einen Tisch zu setzen!
    oder warum schreiben Sie hinter Ihrem Rücken diesen Kommentar!
    Sie machen auf den Morallapostel aber nur solange Sie nicht selbst in erscheinung Treten müssen!.Auf jeden Fall passen Sie in das Schema
    Ja HH-Mitte!!!!!!!!!Wünsche ihnen einen Steilen aufstieg bei diesem Amt.im Namen aller Verschlepten Kinder durch dises Amt!!!!!!:
    SOLLTEN MEINE BEIDEN ARTICKEL HIER GEZEIGT WERDEN WIRDE ES EINEM wUNDER GLEICHKOMMEN!.

    Antwort
  6. 6

    Löw(Wille

    Ps: Nicht Frau Kuhn sonder Frau Machheit! Frau Kuhnt Habe ich ausversehen in meinem Artickel Erwähnt danke!!1

    Antwort
  7. 7

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-NORD – 14.03.2012 – Genitalverstümmelung an Mädchen in Hamburg: Kritik an Jugendamt wegen Unterlassung sicheren Schutzes zwei Mädchen akut gefährdet – aber Jugendamt reagiert unzureichend

    Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. kritisiert das Jugendamt Hamburg Nord und insbesondere den zuständigen Kinderschutz-Koordinator Roland Schmitz für seine Unterlassung, alle gebotenen Maßnahmen auszuschöpfen, um zwei akut gefährdete Mädchen vor der Misshandlung der Genitalverstümmelung zu schützen.

    Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. kritisiert das Jugendamt Hamburg Nord und insbesondere den zuständigen Kinderschutz-Koordinator Roland Schmitz für seine Unterlassung, alle gebotenen Maßnahmen auszuschöpfen, um zwei akut gefährdete Mädchen vor der Misshandlung der Genitalverstümmelung zu schützen. weiterlesen…

    Quelle: live-pr.com – 20.02.2012

    Antwort
  8. 8

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  9. 9

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Noch schlimmer als Genitalverstümmelung ist das massenhafte
    weltweite verhungern lassen von Kindern. Da sterben
    Millionen. Was heißt sterben? Sie verrecken richtig im
    Dreck und Elend.

    Dagegen wäre ein Massenprotest am Weltkindertag angebracht.

    Das hat aber niemand gemacht, wenn ich richtig informiert
    bin.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  10. 10

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. kritisiert das Jugendamt Hamburg Nord und insbesondere den zuständigen Kinderschutz-Koordinator Roland Schmitz für seine Unterlassung, alle gebotenen Maßnahmen auszuschöpfen, um zwei akut gefährdete

    Zitat Ende

    Die „TaskForce für effektive Prävention von
    Genitalvestümmelung“ soll sich mal darum kümmern dass
    Milliarden von Menschen an Kinderpimmel herumgeschnibbelt wird,
    also ihnen die Vorhaut abgeschnitten wird.

    Gegen eine Minderheit vorgehen, die dann noch Schwarz sind,
    ist feige. Sie sollen sich besser an die eigene Nase fassen und
    erst mal naheliegende Hausaufgaben machen. Das bedeutet
    dafür zu sorgen, wenn schon denn schon, die Genitalverstümmelung
    im eigenen Lande zu stoppen wollen.
    Ich habe aber nirgendwo etwas darüber lesen können.

    Besser wäre, man mischt sich nicht ein in ein fremdes Land
    oder man ist bedacht eine behutsame Aufklärung zu betreiben.
    Alles andere ist faschistoid und rassistisch.

    Wenn ihr glaubwürdig sein wollt, kümmert euch erst einmal darum
    die Anzahl der wegen Hunger gestorbenen Kinder zu verringern.

    Das ist jedenfalls meine Meinung zu diesem Thema.
    Immer wenn es um Ficken geht, um Geschlechtsteile, da ist die
    Masse sofort tätig. Es geht gar nicht um Barmherzigkeit usw.
    Das nehme ich euch allen nicht ab.

    Mit freundlichem Gruß

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  11. 11

    48599 Gronau

    Das sind alles nur propoganda, nur ein spiel von der politik
    tun als ob die die kindern helfen wollen, helfen aber sich selber,
    sammelt das spende geld und kaufen riesen villa damit,
    denk mal nach, seit zig jahren hör ich nix anders als spende für kindern in arme länder, heute sind die schlechter dran als darvor.

    Barmherzigkeit? von deutsche regierung?? Das ist neu.!
    lass die mal erst barmherzigkeit zeigen an alle eltern von wem die kindern geklaut worden sind (oder besser gesagt,an alle kindern)und von J.A in ein pflegefam. abgegeben, FÜR GELD !

    Hier soll mann was unternehmen. ein ANTI Jugendamt Gruppe !!
    Da wird hier viel geredet ihr soll endlich mal was unternehmen.

    Antwort
  12. 12

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    Hier soll mann was unternehmen. ein ANTI Jugendamt Gruppe !!
    Da wird hier viel geredet ihr soll endlich mal was unternehmen.

    Zitat Ende

    Du hast schon recht. Wir brauchen eine Bürgewehr gegen
    Übergriffe des Jugendamtes und das in jeder Stadt

    Freundliche Grüße

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  13. 14

    Petra

    siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil

    Das JA Meiendorf/ Oldenfelde ist zuständig.

    Dem Kind wird seitens des Amtes sogar die Taufe verwehrt.

    Petra

    Antwort
  14. 15

    Gaffi86

    Hallo,
    3/4 aller Väter in Deutschland verweigern den Unterhalt für Ihre Kinder nach der Trennung zu zahlen. Dies geht aus einem Artikel von August 2016 hervor, indem Sigmar Gabriel schärfere Gesetze fordert.
    Dem stimme ich voll und ganz zu. Denn jeder Vater hat für sein Kind zu zahlen.

    Ich habe mich aus freiem Willen beim Jugendamt in Hamburg gemeldet, um mir ausrechnen zu lassen, wieviel Unterhalt ich zahlen muss. Als Antwort bekam ich, dass Sie mich nicht unterstützen dürfen. Sie unterstützen nur die Person wo das Kind lebt. Ich solle mich bitte bei einem Anwalt melden.

    Meine Frau und ich wollen im Sinne unseres Kindes auf lange Prozesse mit Anwälten verzichten, weil man sich auch so einigen kann. Das Jugendamt stiftet eher ärger zwischen den trennenden Parteien, als da irgendetwas zum Wohl des Kindes zu tun. Es ist eine absolute Sauerei wie ich da behandelt worden bin. Wie ein Schwerstkrimineller!!!

    Die sollten sich mal an die eigene Nase fassen und einmal deren System überdenken! Und nicht alle Menschen in eine Schublade stecken. Vor allem die Ehemänner, die üblicherweise gehen!

    Antwort

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