Künzelsau Jugendamt
Jugendamt Hohenlohekreis
Allee 16
74653 Künzelsau
Telefon: 0 79 40/18-4 35
Fax: 0 79 40/18-4 29
Leitung
Josef Grochla
Telefon: 0 79 40/18-4 35
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: josef.grochla@hohenlohekreis.de
Allgemeiner Sozialer Dienst
Werner Fritz
Telefon: 0 79 40/18-4 34
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: werner.fritz@hohenlohekreis.de
Pflegekinderdienst, Adoptionsvermittlung
Margit Klier
Telefon: 0 79 40/18-4 43
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: klier@hohenlohekreis.de
Sozialpädagogische Familienhilfe
Josef Grochla
Telefon: 0 79 40/18-4 35
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: josef.grochla@hohenlohekreis.de
Jugendhilfeplanung
Martin Hellemann-Brenner
Telefon: 0 79 40/18-4 32
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: martin.hellemann-brenner@hohenlohekreis.de
Jugendagentur
Martin Hellemann-Brenner
Telefon: 0 79 40/18-4 70
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: jugendhok@gmx.de
Lernbegleitung
Birgit Schad
Telefon: 0 79 40/18-4 46
Fax: 0 79 40/18-4 29
E-Mail: birgit.schad@hohenlohekreis.de
Jugendamt Künzelsau
Allee 16
74653 Künzelsau
Fachdienst Rechtliche Jugendhilfe, Wirtschaftliche Jugendhilfe, BAV, UVG
Telefon: 0 79 40/18-2 85
Fax: 0 79 40/18-4 63
Leitung
Karl Grau
Telefon: 0 79 40/18-2 85
Fax: 0 79 40/18-4 63
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Regionalstelle Öhringen
Hohenlohestr. 6
74613 Öhringen
Allgemeiner Sozialer Dienst
Werner Fritz
Telefon: 0 79 41/9 86 12-0
Fax: 0 79 41/9 86 12-20
E-Mail: werner.fritz@hohenlohekreis.de
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Juli 30th, 2011 um 17:47
Aufgrund der Tatsache, dass ich 2005 einmal freiwillig 7 Wochen in der Psychiatrie Weinsberg war, weil es mir nach meinem Studienabbruch und finanzieller Probleme schlecht ging, verursachte mir das Jugendamt Künzelsau durch Sachbearbeiterin Frau Volz massive Probleme.
Wegen der finanziellen Probleme hatte ich mir freiwillig und zu meinem Schutz eine gesetzliche Betreuerin beantragt. Da ich ein Scheidungskind bin, wollten mir meine Eltern auch nicht helfen. Damals hatte ich auch sehr starken Liebeskummer, was viel zu meiner antriebsschwachen Stimmung beitrug, womit sich auch das freiwillige Beantragen einer gesetzlichen Betreuung erklärt.
Da ich eine Risikoschwangerschaft hatte war ich im Gesundbrunnen Heilbronn zur Schwangerschaftskontrolle stationär, dort gab es ein psychiatrisches Konzil, das heißt ein Psychiater aus Weinsberg besuchte mich in der Frauenklinik.
Laut psychiatischem Konsil vom 31.10.2008:
Der Affekt ist auffallend gut gestimmt bis euphorisch. Dies alleine
rechtfertigt aber nicht die Diagnose einer Manie. Darüberhinaus hat
die heutige Untersuchung keine weiteren psychopathologischen Symptome ergeben.
Von Seiten des psychiatrischen Fachgebietes bestehen derzeit keine Bedenken, das Kind der Mutter zu überlassen.
Vorschlag des weiteren Procedere:
1. gesetzliche Betreuerin miteinbeziehen, die die häusliche Versorgung des Kindes überwachen soll.
2. Klärung der finanziellen Situation des Kindes durch die Betreuerin oder ihrem Sozialdienst
3. Es bestehen keine Bedenken der Mutter das Kind zu überlassen.
Mein Sohn Rafael wurde am 08.12.2008 in Heilbronn als Frühgeburt in der 34. Woche geboren. Ich war überglücklich und begeistert von meinem Sohn, ich empfand ganz viel Mutterliebe.
Das Ergebnis des Konzils scheint vom Jugendamt und gesetzlicher Betreuerin ignoriert worden zu sein, denn das Jugendamt forderte eine Anhörung vor Gericht, bei der mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen wurde und ein Erziehungsfähigkeitsgutachten gefordert wurde.
Die Anhörung fand am 18.12.2008 beim Amtsgericht Öhringen statt.
Auch das Gericht ignorierte das Ergebnis des Konzils und ordnete ein Erziehungsfähigkeitsgutachten an. Ich sollte mich stationär auf einer Mutter-Kind-Station begutachten lassen oder sollte einem ambulanten Gutachten zustimmen, dann hätte mein Sohn aber so lange in einer Pflegefamilie leben müssen, so wollten es Jugendamt und Gericht.
Obwohl es mir nach der Geburt von Rafael sehr gut ging, schickte man mich auf die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik Heppenheim, wo ich 4 Monate verblieb. Dort wurde das Gutachten erstellt.
Meiner Rechtsauffassung nach hätte man sich ein Erziehungsfähigkeitsgutachten ersparen können, denn das Ergebnis des Konzils hatte ja ergeben, daß eine Entlassung nach Hause möglich sei.
Mir fällt dazu nur Steuergeldverschwendung ein. Auch ein Aufenthalt in der Vitos Klinik Heppenheim wäre dann nicht nötig geworden. Das war auch nicht billig für die Krankenkasse. So eine Geldverschwendung. Am 7.01.2009 beantragte ich die Aufhebung der Betreuung beim Notariat Bretzfeld, die Betreuung wurde sofort aufgehoben, da ich wieder psychisch stabil war und mein Leben eigenverantwortlich regeln wollte.
Falls Sie sich für denn Fall interessieren lesen Sie bitte unter Jugendämter Hessen, Jugendamt Heppenheim wie sich der Fall weiter entwickelte.
Dort ist dokumentiert wie man Steuergelder verschwenden kann, um unbescholtene Bürger an der sozialen Front zu unterdrücken.
Oktober 5th, 2011 um 10:43
Nun wohne ich wieder im Hohenlohe Kreis und hoffe, dass mir und meinen Kindern hier jetzt mal wirklich vom Jugendamt geholfen wird.
November 2nd, 2011 um 17:02
Der Herr R. S. vom Jugendamt scheint ganz froh darüber zu sein, dass ich in den Landkreis Bergstraße abgeschoben wurde.
Hierdurch sollte wohl bewirkt werden, dass ich mit meinen Kindern keine Wurzeln im Hohenlohe Kreis schlagen kann.
Das ist eine Form der Bestrafung. Weshalb???
Ich habe mir nie etwas im Hohenlohe Kreis zu schulden kommen lassen und kann mir auch nicht erkären, weshalb mich das JA Künzelsau im Juni 2009 in den Landkreis Bergstraße abgeschoben hat.
Meine ehemalige Anwältin Frau Gudrun Kron aus Stuttgart konnte oder wollte auch nicht verhindern, dass ich ins betreute Wohnen nach Rimbach ziehen musste, obwohl es mir gut ging.
Als ich meine ehemalige Anwältin fragte, ob ich gegen das 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten klagen könne, meinte sie nur ich solle mir doch vom Diakonischen Werk helfen lassen. Man sieht jetzt wohin dies führte. Meine ehemalige Anwältin hat mich in eine “Schlangengrube” ziehen lassen.
Da ich nichts zu verstecken habe, hätte ich auch gerne Sozialpädagogische Familienhilfe im Hohenlohe Kreis akzeptiert.
Das aber wollte das JA nicht. Es wurde vorgezogen mich abzuschieben.
November 2nd, 2011 um 17:11
Die Verfahrensbeiständin Frau Gruber beleidigte mich bei Gericht, sie fing ihren Vortrag damit an, dass sie kürzlich sogar einer geistig-behinderten Mutter das Kind gelassen habe. Sie halte mich aber für sozial behindert und so gestört, dass man mir die Kinder nicht einmal im Mutter-Kind-Wohnheim lassen könne.
Das Jugendamt nimmt wohl neuerdings gerne gebildeten Eltern die Kinder weg. Soll das Volk dümmer werden?
2 besonders haarsträubende Fälle hierfür findet man auf den Seiten des JA Stuttgart und Münster.
November 2nd, 2011 um 22:00
hm, worin liegt jetzt die Beleidigung?
Januar 10th, 2012 um 22:54
Das ist wohl die neueste Geschäftsidee zur Ankurbelung der “Oberschichts-Wirtschaft”.
Besonders empört bin ich im Nachhinein über Richter Grosch vom Amtsgericht Öhringen. Obwohl ich ein Arbeitszeugnis aus dem Kindergarten vom Jahr 2007 bei Gericht vorlegte, es war zwar “nur” ein 1,50 Euro-Job, aber ich war zur Kinderbetreuung und zur Sprachförderung von Migranten Kindern eingesetzt, was sich nun nicht gerade völlig niveaulos anhört, oder? schaffte es dieser besonders “geschäftstüchtige” Richter ein Erziehungsfähigkeitsgutachten anzuordnen. So ein Gutachten kostet ganz schnell 5000 Euro, obwohl die Qualität stark zu wünschen übrig läßt. Weil das Jugendamt wollte, dass ich mich in der Vitos Klinik Heppenheim begutachten lasse. Richter machen anscheinend immer was das Jugendamt will und wenn es mit gesundem Menschenverstand betrachtet noch so unsinnig ist.
Ich frage mich, wann das Volk mal begreift wie man hier seine Steuergelder verschwendet, von deshalb steigenden Krankenkassenbeiträgen ganz zu schweigen.
Ich bin entsetzt wie hier Gelder von unten nach oben verteilt werden.
Wenn ein Richter nicht mehr erkennen kann, dass jemand der im Kindergarten gearbeitet hat, kein Erziehungsfähigkeitsgutachten braucht, dann ist der Zustand der deutschen Justiz wirklich
bedenklich. Oder der Gang zum Gericht wird vergleichbar dem russischen Roulette. Wenn man den falschen Richter erwischt kann man sich sprichwörtlich die “Kugel” geben, oder? So darf es meines Erachtens nicht weiter gehen.
Hier werden Gelder an zweit- und drittklassige Akademiker verteilt.
Januar 12th, 2012 um 03:06
Moin Tanja,
“Oder der Gang zum Gericht wird vergleichbar dem russischen Roulette. Wenn man den falschen Richter erwischt kann man sich sprichwörtlich die “Kugel” geben, oder? So darf es meines Erachtens nicht weiter gehen.”
Das ist zweifelsohne richtig genau so läuft die Zweiklassenjustiz. Obrigkeit und deren persönliche psychosozialen Defizite, gegen den Rest der Welt.
Mit einer Klassen- o. Schichtendiskussion kommen wir hier allerdings, von der Anmerkung mal abgesehen, ansonsten überhaupt nicht weiter.
Du pauschalisierst zu sehr.
Natürlich kann eine Begutachtung auch bei jemandem angezeigt sein, der mal in einem Kindergarten gearbeitet hat.
Das ändert aber nichts daran, daß die allermeisten Begutachtungen per se mehr als überflüssig sind und ganzen zwei Zwecken dienen:
Ausschöpfung von Kostenstellen des größten Dienstleisters in D. ( Kinder- u. Sorgehandel ), also Aufhübschung des BIP,
und Zemetierung von präjudizierten Widersinnigkeiten, also die illegale Kindeswegnehme ( Stichwort Humanressource ), gegen Sinn, Verstand und Gesetzeslage.
Speziell die Vitos-Kliniken haben einen äußerst üblen Ruf als Zulieferer der Zwangspsychiatrisierungsbranche, man könnte vermuten, daß es eines derer Hauptstandbeine ist, was auf die sonstige Qualität des “Services” dort schließen läßt.
Ein GA kann man übrigens verweigern, da Zwangsbegutachtung verboten ist.
Und mit 5000 € liegst im unteren Bereich der Bandbreite. Locker 8000 € und mehr sind absolut üblich.
“Das Volk” kann es nicht begreifen, da ihm die Infos dazu gezielt vorenthalten werden. Es chattet vergnügt vor sich hin, schaut Tagesschau und RTL-News, liest BILD, Stern, oder Spiegel.
Was erwartest Du bei dem Bildungsniveau?
Allgemein sollten alle Betroffenen rstmal möglichst umfassend über ihre Möglichkeiten aufgeklärt werden.
Ein wichtiger Punkt dazu ist das Thema Verifikation von Fakten und Vorgängen.
Siehe dazu:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1130-BeistandZeugenBevollm%C3%A4chtigte.html
Gruß……..F. Mahler
März 23rd, 2012 um 11:49
Hallo @ alle,
über diesen Richter Grosch vom Amtsgericht Öhringen braucht man nicht viel sagen. Ich bin schwer krebskrank und habe eine deutlich absehbare Lebenserwartung. In diesem Zusammenhang sagte Herr Richter Grosch während einer Verhandlung zu mir, ich solle mich doch lieber in die Toskana legen und Rotwein trinken statt ihn mit einem Verfahren zu beschäftigen. Gott sei Dank hat das OLG Stuttgart das Verhalten des Richters Grosch massiv gerügt.