Freiburg Jugendamt



Jugendamt Freiburg i. Breisgau

  Kaiser-Joseph-Str. 143
  79098 Freiburg i. Breisgau
  Telefon: 07 61/2 01-35 07
  Fax: 07 61/2 01-35 99
  E-Mail: soju@stadt.freiburg.de

Leitung
Telefon: 07 61/2 01-35 00
Fax: 07 61/2 01-35 99
E-Mail: soju@stadt.freiburg.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, , Schulsozialarbeit, , Pflegekinder, Wirtschaftliche Erziehungshilfe,
Sozialbetreuung Flüchtlinge, Quartiersmanagement

Ursula Kolb
Telefon: 07 61/2 01-39 00
Fax: 07 61/2 01-35 93
E-Mail: ursula.kolb@stadt.freiburg.de

Jugendhilfe in Einrichtungen, Städtische Psychologische Beratungsstellen, Kita
Hans-Georg Thiele
Telefon: 07 61/2 01-37 50
Fax: 07 61/2 01-35 98
E-Mail: hans-georg.thiele@stadt.freiburg.de

Jugendförderung und Besondere Soziale Dienste,
Gudrun Kreft
Telefon: 07 61/2 01-36 70
Fax: 07 61/2 01-35 96
E-Mail: gudrun.kreft@stadt.freiburg.de

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4 Kommentare zu “Freiburg Jugendamt”

  1. Dandi schrieb:

    hi

  2. Super Mami schrieb:

    Soviel Arroganz wie dieses Amt muss man erst mal haben meinen auch sie sind Gott persönlich.Kindeswohl steht an letzter Stelle.Das die kleine Kinderseele leidet ist egal und das ein Pas-Syndrom dazu kommt wen intressiert es auch das Kinder autistisch werden erst recht egal hauptsache das Kind von Fam.getrennt.Weil mit Kindern wird auf dem JA Handel betrieben schlimmer wie auf dem Flohmarkt,hoffentlich klopft denen mal jemand auf die Finger.Vielleicht sollte man denen auch mal die eigenen Kinder wegnehmen und entremden,wäre eine Lösung dann merken sie mal wieder was geht.

  3. kinderraub schrieb:

    Nach den uns und den Ermittlungsbehörden vorliegenden Akten und Informationen begeht ein seit November 2007 im St. Elisabethen-Krankenhaus beschäftiger Gynäkologe mit Hilfe der Jugendamtes Pinneberg bzw. des Jugendamtes Lörrach Kindesentzug von der Mutter und Umgangsvereitelung mit der Mutter in seiner eigenen Familie. Seine vier Kinder fremdplatzierte er ab Juni 2009 bis August 2010 paarweise getrennt in zwei Bereitschaftsbetreuungsfamilien in Schleswig-Holstein bzw. Hamburg. Sein Vater, ein Internist in Freiburg und seine Mutter, eine penionierte Lehrerin, sind danach am Kindesentzug und an der Umgangsvereitelung beteiligt. Der Internist war bis vor wenigen Jahren in der Johannes-Diakonie in Mosbach als Allgemeinarzt beschäftigt, in der auch den Eltern entzogene Kinder untergebracht werden, und ist derzeit bei einem Unternehmen für “Familienhilfe” mit Sitz in Kirchzarten beschäftigt, das Eltern-Kind-Kuren im Schwarzwald und an der Nord- bzw. Ostsee anbietet. Am Kindesentzug und an der Umgangsvereiteitelung ist nach Aktenlage auch die derzeitige Lebensgefährtin des Kindesvaters beteiligt, eine Musiklehrerin an einer christlich-esoterischen Privatschule in Lörrach, die von bis jetzt drei der vier Kinder besucht wird.

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  4. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

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