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20.09.2014

Berlin (Reinickendorf) Jugendamt


Jugendamt Berlin-Reinickendorf
Eichborndamm 215 – 239
13437 Berlin
Telefon: 0 30/90294-2331
Fax: 0 30/90294-6007
E-Mail: andreas.hoehne@reinickendorf.berlin.de

Leitung
Frau Desens
Telefon: 0 30/9 02 94-60 00
Fax: 0 30/9 02 94-60 07

Tagesbetreuung von Kindern
Nimrodstr. 4 – 14
13469 Berlin
Telefon:(030) 90294-6676
Fax:(030) 90294-6726
E-Mail: tagesbetreuung-kinder@reinickendorf.berlin.de

Elterngeld
(für Geburten ab 01.01.2007) ist im Wesentlichen eine Lohnersatzleistung, die dem Ziel dient, einen Teil des Erwerbseinkommens zu ersetzen, das aufgrund der persönlichen Betreuung neugeborener Kinder wegfällt.
Auskunft zum Elterngeld erhalten Sie unter:
Telefon:(030) 90294 6130 für die Buchstaben: A – J
Telefon:(030) 90294 6306 für die Buchstaben: K , M
Telefon:(030) 90294 6129 für die Buchstaben: L , N – Z
E-Mail: Elterngeld@reinickendorf.berlin.de

Unterhaltsvorschuss
ist eine Leistung für alleinerziehende Elternteile, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt.
Auskunft zum Unterhaltsvorschuss erhalten Sie unter:
Telefon:(030) 90294 6311 für die Buchstaben: E, F, G, H, Q, St, V, Y
Telefon:(030) 90294 6309 für die Buchstaben: B, N, S, Z
Telefon:(030) 90294 6308 für die Buchstaben: C, K, L, P
Telefon:(030) 90294 6321 für die Buchstaben: A, D, I, J, O, R, T, X
Telefon:(030) 90294 6320 für die Buchstaben: M, Sch, U, W
E-Mail: Unterhaltsvorschuss@reinickendorf.berlin.de

Kindschaftsrechtliche Beratung und Vertretung
Telefon:(030) 90294-6250
Fax:: (030) 90294-6324
kindschaftsrechtliche-vertretung@reinickendorf.berlin.de

Beistandschaften, Vormund- und Pflegschaften
Telefon:(030) 90294-0

Jugendschutz und Jugendmedienschutz
Herr Albrecht
Telefon: (030) 90294-6073

Fallmanagement – SGB XII (Behindertenhilfe)
Frau Cziharz
Telefon: 030 / 90294 – 5199
Fax : 030 / 90294 – 5144
E-Mail: Fallmanagement-Jug@reinickendorf.berlin.de

Außenstelle Märkisches Viertel
(Märkisches Viertel und Rollbergesiedlung)
Senftenberger Ring 53
13435 Berlin
Sozialpädagogischer Dienst, Jugend- und Familienförderung
Telefon:(030) 90294-6236
Fax:(030) 90294-6366
E-Mail: jugendamt-mv@ba-rdf.verwalt-berlin.de

Außenstelle Nord
(Frohnau, Hermsdorf, Lübars, Waidmannslust, und Wittenau)
Nimrodstr. 4 – 12
13469 Berlin
Sozialpädagogischer Dienst, Jugend- und Familienförderung, Jugendgerichtshilfe
Telefon:(030) 90294-6636
Fax:(030) 90294-6669
E-Mail: jugendamt-nord@reinickendorf.berlin.de

Außenstelle Ost
(Reinickendorf ab Ollenhauerstraße bis zur Bezirksgrenze Wedding und Pankow, Alt-Reinickendorf)
Teichstr. 65
13407 Berlin
Sozialpädagogischer Dienst, Jugend- und Familienförderung
Telefon:(030) 90294-6184
Fax:(030) 90294-6408
E-Mail: jugendamt-ost@reinickendorf.berlin.de

Außenstelle West
(Tegelort, Konradshöhe, Heiligensee, Tegel, Tegel-Süd, Borsigwalde, Rund um die Auguste-Viktoria-Allee)
Eichborndamm 215 – 237
13437 Berlin
Sozialpädagogischer Dienst, Jugend- und Familienförderung
Telefon:(030) 90294-6207
Fax:(030) 90294-6070
E-Mail: jugendamt-west@reinickendorf.berlin.de

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17 Kommentare zu “Berlin (Reinickendorf) Jugendamt”

  1. Renate schrieb:

    Hallo
    Kann nur jede Familie abraten sich bei diesem Jugendamt zu melden, sie Arbeiten mit dem Träger Horizonte zusammen und die Helfen keine Familie sonder machen sie Kaputt, da sie nur Fehler suchen!!!
    Habe einen Langen alttraum hinter mir und bin Dank bar das meine Kinder immer noch in meiner obhut sind.

  2. Norbert schrieb:

    Dem kann ich nur zusprechen(Renate), selbst eine Mutter muss um ihre Kinder bangen. Die Väter haben es noch schlimmer, selber habe ich 7 – für 3 mit Sorgerecht und ohne Probleme für 4 seit Jahren Ärger wegen dem Umgang bei diesem Amt. Die Interessen der Kinder werden nicht berücksichtigt sondern nur die “Eigenmacht” der zuständigen beim Amt als wichtig empfunden.
    Viel zu wenige schreiben hier!!!!!!!!!!! Ach eigentlich Keiner. Ich nehme mein Kommentar zurück wenn 2 positive Nachrichten eingehen….

  3. Monika schrieb:

    hier beim den amt gibt es keine guten kommis und das erlebe ich selbst an eigenden leibe man will mir mein kind weck nehmen ob wohl wir alles machen

  4. Nils schrieb:

    Hallo ich kann den Meinungen hier nur zustimmen meine Schwester hat auch nur Probleme mit den Leuten ich find die Art und weise wie dort vorgegangen wird eine Frechheit sie Lügen und hintergehen ein anstatt zu helfen zerreißen sie lieber eine Familie wie es der Mutter und den Kindern dabei geht interessiert denen ein Scheiß ich werde meiner Schwester jetzt dabei helfen gegen dieses Amt vorzugehen und kann nur hoffen das das noch mehr tuhen

  5. Petra Erbe-Kaltenborn schrieb:

    https://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/gegen-kinderklau-von-jugendaemtern

  6. Nils schrieb:

    So und wieder hat es das Jugendamt Geschaft meiner Schwester wurden nun die Kinder weggenommen mit der Begründung sie ist eine schlechte Mutter es ist schlimm Leute tut euch zusammen

  7. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Na mal ehrlich, das war ja vorherzusehen.

    Tut euch zusammen????

    Und dann ???

    Die Jugendamts-SS hat auch schon für diesen Schachzug
    eine Lösung in der Schublade.

    Geschwind, geschwind, sie wollen auch dein Kind !!!

    Nichts einfacher als das ! Für das Entziehen haben sie den
    Dämon Rumpelstilzchen angestellt und das ruft des Nachts
    in deutschen Wäldern um das Lagerfeuer tanzend den alten Spruch,
    den alle kennen:

    Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich mir
    mit Hilfe der Kartoffelpolizei wieder ein Kind. Gut das
    niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen vom Jugendamt so heiß.

    LOL

    Im Original hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=kyVCCHCZqgs

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOl Muhaaamuaaaaaaaaa LOL

  8. Monika schrieb:

    ist echt schlimm was sich das jugendamt erlaubt holen kinder die es gut haben die holen sie u kinder den es schlecht geht die bleiben in der fam u wenn sie dann tod sind dann heißt es wir haben es überbrüft u es war alles in ordnung was ist das ich find die sollten da hin gehen wo es wirklich nötig ist u nicht die kinder die es gut geht seelich kaput machen denn die kinder gehen kaput wenn sie weck kommen von der fam

  9. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Aufgepasst:

    man kann es wenden und drehen wie man will,
    in den Jugendämter sitzen mitunter potentielle Totschläger und
    Mörder, Sadisten und Perverse.
    An einem solchen Job kommt man nicht selten nur ran durch Bestechung.
    Der geilste Job für das geistig, moralisch und psychisch
    entartete Pack von degenerierten Kinder- u. Jugendschänder.
    Wie die Motten vom Licht werden sie angezogen vom JA, wo sie
    sich ungestraft fast jede Schweinerei erlauben können; sie lügen
    und betrügen auch bei mir, nachweislich.
    natürlich gibt es beim JA auch intakte freundliche Menschen, doch
    die scheinen mir die berühmte Ausnahme von der Regel zu sein.

  10. kraft schrieb:

    ja jugendamt ist der staat der kinderklaut so wie damals in der DDr und warum weill sie bei der stasi sind schau eüch merkel an hat für stasi gearbeitet

  11. marzahn schrieb:

    Wegnahme vom Kind im Jahr 2008-2010 Nimrodstrasse 4-12 Frau Flemming und Frau Judeich zuständig Kind Kam zur Pflegeeltern. Mein Sohn wurde stark vernachlässigt von PflegeEltern JugendAmt hat keine Kontrollen gemacht und PflegeEltern haben keine Anzeige bekommen mein Sohn ging nicht in Kita arztbesuche wurden nicht gemacht Jugendamt hat starke Fehler gemacht so das mein Sohn jetzt gesundheitlich stark beeinträchtig ist 60% behindert in wurde nicht gefördert von PflegeEltern. Marzahn

  12. Unbekannt schrieb:

    Von Horizonte Kamm die Pflegeeltern wurden nicht kontrolliert nicht mal angezeigt wurden die das heißt der Stadt sieht zu und ich hab immer mitgearbeitet weil ich mein Sohn wiefern haben will muss immer noch kämpfen um in. Fast 6jahre jetzt. Aber ich gib nicht auf .

  13. nikolausie schrieb:

    Einen Guten Tag
    Ich bin Alleinerziehender Vater eines Kindes
    mir wurde mein Kind Weggenommen
    Nach 3 Jahren Kampf Unkosten in Hohe von 8000Euro
    habe ich mein Kind nach 4 Gutachten zurückbekommen
    Erziehungsgutachten ist das einzigste was man machen kann !!!
    Alles andere bringt nix
    Hier geht es nur ums Geld (Heimplatz kostet 3800Euro)
    Die Träger Aufwind Horizont usw sind Subunternehmer die im
    Auftrag des Jugentammt Arbeiten und auch von ihnen Geld bekommen
    Den Gutachtern Herr Dr Schneider ist sehr Objektiv und
    hat mit Frau Dr Hubert im Kindeswohl gehandelt
    Mein Kind hat 3 Jahre im HAUS Konradshöhe gelebt ein Trauma
    Für Auskünfte stehe ich gerne Bereit
    Meine Tochter ist jetzt wieder Glücklich
    Trotzdem sind die 3 Jahre haften geblieben
    Möchte jetzt wissen wer dafür Verantwortlich ist
    Ist jemanden sowas auch Passiert
    Ein Feedback wahr toll
    Grus
    Nikolaus

  14. mama5 schrieb:

    Hallo
    Ersteinmal Herzlichen Glückwunsch
    Ich kann nur sagen das JA Lichtenberg ist auch nicht besser
    ich kämpfe seit September 2011 um meine beiden jüngsten Kinder
    ich werde niemals die Hoffnung aufgeben
    LG

  15. nikolausie schrieb:

    Eine Bürgersprechstund beim
    Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales ist sehr Sozial
    das muss man Sagen die Verantwortung für das Jugendamt möchte
    er nicht übernehmen
    Seine Einstellung in Anwesenheit von eines weiteren Bürgers
    Es können keine Kinder aus Familien rausgenommen werden
    nur weil Drogen und Alkohol gleichzeitig konsumiert werden
    (Steht nicht an 1 Stelle das Kindeswohl)
    Ein Drogentest wird auf freiwilligen Basies gefordert ganz nach belieben
    so wie man es möchte beim Hausarzt oder so
    (Gib es nicht ein Familiengericht)
    Hier stimmt was nicht und die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf das zu wissen!!
    Sowas ist nicht Tragbar!!!
    Das Informationsrecht wird abgelehnt oder wohl von den gleichen Leuten
    entschieden die im Jugendamt sitzt oder im Rathaus
    (Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus)
    Ob der Reagierende Bürgermeister von Berlin und die Bundesfamilienministerin
    usw. diese Sachlage auch so sieht ist wohl zu bezweifeln
    Sehr geehrter Herr Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales
    Ich habe mir von diesem Gespräch mehr erwartet
    Leider habe ich keine Richtige Antwort auf meine Fragen bekommen
    und werde mich wohl direkt an die Bundesfamilienministerin wenden
    und ihr den Kompletten Fall mit der Akte abgeben
    Eine Akteneinsicht von der Bundesfamilienministerin ist wünschenswert

  16. Karin R. schrieb:

    @ nikolausie : Das wird nichts nützen. Die wird sich nicht kümmern, diese Bundesfamilienministerin Schwesig. Hat den illegalen Sauladen von der Schröder geerbt und tobt sich auf §1666 lustig an den Familien aus, indem sie dafür sorgt, daß Eltern und Kinder entrechtet bleiben.
    Außerdem ist die Madame warscheinlich eine Rechtsradikale. Daher kümmert sie sich zur Zeit GEGEN Rechtsextreme, dabei will sie nur von ihrer rechtsextremistischen Ader ablenken. Eine Frau, wie sie die Feministinnen gerne haben, vom Volk verpönt….§ 1666…

  17. nikolausie schrieb:

    § 1666 Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls
    (1) Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden, so hat das Familiengericht die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung der Gefahr erforderlich sind.
    (2) In der Regel ist anzunehmen, dass das Vermögen des Kindes gefährdet ist, wenn der Inhaber der Vermögenssorge seine Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind oder seine mit der Vermögenssorge verbundenen Pflichten verletzt oder Anordnungen des Gerichts, die sich auf die Vermögenssorge beziehen, nicht befolgt.
    (3) Zu den gerichtlichen Maßnahmen nach Absatz 1 gehören insbesondere

    1.
    Gebote, öffentliche Hilfen wie zum Beispiel Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und der Gesundheitsfürsorge in Anspruch zu nehmen,
    2.
    Gebote, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen,
    3.
    Verbote, vorübergehend oder auf unbestimmte Zeit die Familienwohnung oder eine andere Wohnung zu nutzen, sich in einem bestimmten Umkreis der Wohnung aufzuhalten oder zu bestimmende andere Orte aufzusuchen, an denen sich das Kind regelmäßig aufhält,
    4.
    Verbote, Verbindung zum Kind aufzunehmen oder ein Zusammentreffen mit dem Kind herbeizuführen,
    5.
    die Ersetzung von Erklärungen des Inhabers der elterlichen Sorge,
    6.
    die teilweise oder vollständige Entziehung der elterlichen Sorge.

    (4) In Angelegenheiten der Personensorge kann das Gericht auch Maßnahmen mit Wirkung gegen einen Dritten treffen.

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