7 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BERLIN-TEMPELHOF-SCHÖNEBERG – 13.06.2010 – SORGERECHT: Plötzlich ohne die Tochter – Viola Fechner kämpft seit 2008 mit dem Jugendamt um ihr Kind – sie ist nicht die einzige
    Frühlingssonne taucht die Mariendorfer Vorstadtgärten in zartes Grün. Auf den Grundstücken spielen Kinder. Die Hektik der Berliner City scheint weit entfernt. Im kleinen Einfamilienhaus von Viola Fechner ist der Frühstückstisch gedeckt. Doch die Idylle trügt. Seit zwei Jahren kämpft Viola Fechner um die Rückkehr ihrer Tochter in die Familie. Im April 2008 nahm das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg die damals 15-jährige Tochter von Viola Fechner in Obhut. Begründung: „Kindeswohlgefährdung“. weiterlesen…

    Quelle: maerkischeallgemeine.de – 29.05.2010 – Von Jens Rümmler

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  2. 2

    Queer

    Gibt es mehr Erfahrungen mit dem JA Schöneberg ?
    Speziell über Heimeinweisungen?

    Antwort
  3. 4

    Dräger

    Wir haben sehr ähnliche Erfahrungen mit dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg gemacht wie Frau Fechner. Unsere damal s 15-jährige Tochter wurde am 19.03.2012 aus unserer Familie gerissen durch eine grundlose Denunziation von Seiten einer Schulpsychologin. Alle Versuche unserer Tochter zu helfen, sind gescheitert. Sie lebt mittlerweile mehr auf der Straße als in der Einrichtung. Den MSA wird sie nicht schaffen. von dem eigentlich mal angesterbten Abitur ganz zu schweigen. Das Jugendamt findet das völlig in Ordnung. Statt dessen werden die Eltern las psychisch auffällig tituliert und sollen die „Erziehungsfähigkeit“ begutachten lassen. Aus welchem Grund meine Tochter ihrer Familie entzogen wurde, weiß ich bis heute nicht. Mein Sohn lebt zum Glück unbehelligt weiter zu Hause und entwickelt sich sehr gut.

    Antwort
  4. 5

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BERLIN-TEMPELHOF-SCHÖNEBERG – 03.02.2013 – Zu wenig Personal, zu wenig Geld

    Die Jugendämter kapitulieren vor ihrer Arbeitsbelastung. Im Jugendamt Mitte hängen weiße Fahnen aus den Fenstern. Bereits vor einem Jahr haben sich die Vorsitzenden der Jugendhilfeausschüsse aller Bezirke mit einem Brandbrief an die Mitglieder des Abgeordnetenhauses gewandt.

    Doch seitdem ist nichts passiert. weiterlesen…

    Quelle: http://www.berliner-woche.de – 09.12.2013 – Klaus Tessmann

    Antwort
  5. 6

    Bamberg

    Das Jugendamt Berlin Tempelhof – Schöneberg hat mir meine 4 Wochen alte Tochter weggenommen und sie mir erst 9 Monate später wieder geben unter der auf Lage das ich in einem Mutter-Kind-Heim wohne und der Vater des Kindes, mein Ehemann, darf uns nur 6 Stunden in der Woche sehen, wo ein Betreuer mit anwesend ist. Das Jugendamt macht unsere Familie Kaputt. Uns geht es sehr schlecht.

    Antwort
  6. 7

    Michael-Strerath

    Hallo „Bamberg“,
    die Leser können mit Ihrem Text kaum etwas Konstruktives anfangen, da dieser
    nicht genügend Infos enthält. Sie schreiben, dass Sie in einem Mutter-Kind-Heim
    wohnen müssen aber nicht warum so entschieden wurde. Einen Grund wird es ja
    sicherlich geben aber
    den verraten Sie uns nicht. Wenn Sie ausreichenden Rat und Hilfe benötigen von
    uns, wäre es von Nutzen, wenn Sie viel mehr Infos von sich und Ihrer Situation
    preisgeben.
    Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    -Experte für Erziehung und Soziales
    -Krisenintervention für Jugendliche in Not
    Zum Zwecke der Vorlage beim Familiengericht, Betreuungsgericht,
    Schule und Psychiatrie, wie Jugendgerichtshilfe
    erstelle ich erziehungswissenschaftlich-sozialpädagogische
    Gutachten.

    Antwort

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