13 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Andrea43

    Leider bleibt einem keine andere Wahl. Ich wurde vom JA Marzahn-Hellersdorf an die EFB verwiesen, aber die sagen, sie können auch nichts machen.

    Antwort
  2. 2

    zicke76berlin

    ich wollte mir hilfe holen bei ja marzahn-hellersdorf da es masive probleme gab in der kita oder zu hause ich hatte ne familenhelferin an die seite bekommen doch die spielte nur mit mein sohn und als mein sohn anfing sich zu weigern zur oma zu gehen setzte man mich unter druck und vor kurzen fing er an sich selbst zu verletzten und nahm in mir weg ich weiß nur das ich ihn vor seinen verletzungen nicht schützen könne mehr weiß ich nicht doch das ist doch kein grund finde ich

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  3. 3

    Vater

    Hallo, so etwas wie dieses Jugendamt erlebt man hoffendlich nur einmal im Leben. Da man hier nur Tatsachen schreiben darf werde ich mich ganz kurz fassen und zwar mit Tatsachen.

    Meine Aufgabe auf dieser Welt ist es, wenn ich ein Kind habe, dieses zu beschützen.

    Ich werde heute das Jugendamt Marzahn/ Hellersdorf wegen Unterlassende Hilfeleistung anzeigen.

    Ich bin Vater von einer Tochter und alles was ich beim Jugendamt vorgetragen haben ist nach Meinung des Jugendamt nur erfunden. Meine Meinung ist, es liegt hier massiv Kindeswohlgefährdung vor.

    Sollte nach Eurer Meinung Kindeswohlgefährdung vorliegen, ist auf keinen Fall das Jugendamt die richtige Anlaufstelle sondern die Polizei. Ich brauche kein Amt was Mütter schützt, ich brauche ein Amt was Kinder schützt.

    Antwort
  4. 4

    lara

    Dieses Jugendamt stellt unwahre behauptungen auf.Leider ist es nicht dazu da,Kinder zu schützen.Sie vernichten Familien.

    Antwort
  5. 5

    jessica

    Tja, ich finde dieses Amt leider auch nicht sonderlich hilfreich. In Berichten wird von Kindswohlgefährdung geschrieben zwar nicht akut, weil der Vater der Mutter immer wieder anspricht. Vor Gericht ist plötzlich alles in Ordnung- trotz drei Atteste von unterschiedlichen Ärzten.
    Wenn diesen Kindern dann was passiert, ist das Geschrei gross.

    Antwort
  6. 6

    ines steen

    ich fühle mich von ihnen verarscht. hab 3 mails geschrieben, 3 briefe gesand. bekomme weder eine antwort sonnst noch was. sind also alle anschuldiegungen der medien war. sollte wohl eine öffentliche Meinung abgeben wie schlampig der jugendamd arbeitet oder hilfe verweigert. typisch für euch

    Antwort
  7. 7

    ines steen

    das is wohl ein scherz. ihr wollt die Tatsachen vertuschen die die Wahrheit betreffen.

    Antwort
    1. 7.1

      Langer Beobachter

      Nein Ines, das glaube ich nicht. Die schreiben ja keine Zensur! Ich denke hier handelt es sich um einen Beitrag, bei dem eine Beleidigung oder sogar ein Rechtsverstoss vorkam. Wer weiss vielleicht wurde ja auch gegen den Herrn Hahn ermittelt? Die schreiben auch, dass sie auch nur dann Kommentare herausnehmen müssen.

      Antwort
  8. 8

    kann ich nicht

    Vor 10 Tagen schrieb ich an Jugendämter.com über feedburner, erhielt noch keine Eingangsbestätigung, nannte Namen und Adressen der beiden Berliner Heime, in denen meine Tochter psychisch erkrankte (bis zu Krankenhausaufenthalt wegen Suizidgefahr), die Schule wochenlang unentschuldigt versäumte und Klasse 11 schließlich abbrach, nachdem sie sich von einem Zweier-Zeugnis stark verschlechtert hatte, viele Fächer blieben ohne Benotung, andere mit Vier oder Fünf. Dem Kind wurde vom AG Tempelhof-Kreuzberg ein Verfahrensbeistand beigeordnet, der den Eltern die Schuld für die Entwicklungen während der Heimunterbringung gibt – diese Anwältin sagt u.a., es sei schlecht, dass die Mutter (seit fast 20 Jahren Elternvertreterin) wieder kandidiert habe. Das Kind habe Angst, weil die Mutter in der Schule erscheine (z.B. zu einer abendlichen Elternversammlung oder einem Lehrergespräch) – warum denn?
    Auch ist es lt. Anwältin schlecht, wenn die Mutter mit dem Kind für die Schule lernt – so etwas tun Eltern in Kl. 11 nicht mehr – wirklich wahr??
    Jede noch so seltsame Bemerkung wird benutzt, um die Mutter zu belasten: laut Frau Granzow vom Jugendamt Hellersdorf : „Die Mutter beharrt auf ihrem Standpunkt, dass nur sie entscheiden könne, was richtig für ihre Tochter sei. …Eine Kommunikation und Zusammenarbeit mit (der Mutter) gestaltet sich sehr schwierig.“ (Bericht Fr. Granzow vom 26.10.15) „… eine enge und intensive Elternarbeit wichtig… dies ist hier sehr schwer, da die Mutter nur Forderungen stellt und kein Verständnis für (Tochter) aufzubringen scheint. … Es ist dringend notwendig, dass …(Kind) zur Ruhe kommt, was unter den gegebenen Bedingungen nicht möglich erscheint.“ (Frau Granzow) – Meint sie etwa die Heimunterbringung? –
    Wieso müssen sich die Eltern so einschätzen/ kritisieren lassen?
    (Die älteren Geschwister des Kindes halten zur Mutter, studieren bzw. haben studiert, eine ist in Ausbildung, und haben sich zu guten Menschen entwickelt – ohne Jugendamt!!!)

    Antwort
    1. 8.1

      M.

      Hallo „kann ich nicht“,

      wer hat denn hier die Vormundschaft über die Jugendliche?
      Ist Ihnen das Sorgerecht entzogen worden ?
      Vorsicht ! Schon aus dem Wenigen, was ich hier zu lesen bekomme,
      könnten Sie es alsbald mit einem Umgangsverbot zu tun bekommen!
      Versuchen Sie es mit mehr wohlwollender Kooperation zum JA. Bei einer
      „psychischen Erkrankung“ für die es natürlich die Aussage eines Gutachters
      geben muss, droht vermutlich nach der Volljährigkeit eine weitere Betreuung,
      die man dann „gesetzliche Betreuung“ nennt. Diese erfolgt dann nicht selten
      auch, um für Heim und JA nicht genehme Eltern abzuhalten, womöglich
      noch bei der dann Volljährigen Schadensersatzklagen anzuregen.

      Mein Name ist Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
      Ich bin Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
      -Experte für Pädagogik und Soziales

      Antwort
      1. 8.1.1

        kann ich nicht

        Hallo Herr Strerath,
        eben erhielt ich die Nachricht, dass uns das Sorgerecht entzogen wurde, „da das Kind in seinem seelischen Wohl gefährdet ist und die Eltern diese Gefahr nicht abwenden können.“

        Hintergrund: Ich schrieb eine E-mail an das Heim, dass ich dagegen bin, dass meiner Tochter ohne mein Einverständnis bleibende Zähne gezogen werden. – Ich möchte erst mit dem Zahnarzt sprechen und erbitte deshalb dessen Telefonnummer. –

        Ich empfinde dies als einen Skandal. – Können Sie mir Ansprechpartner nennen (ich werde an die Bundesministerin schreiben, aber …). Ich fühle mich so allein gegen Rufmord und Intrigen. Nun muss ich schließen, sonst werde ich ausfallend.
        „kann ich nicht“

  9. 9

    Redaktion

    Sorry „kann ich nicht“ gelobe eine schnellere Bearbeitung 🙂

    Wie Du siehst werden ALLE Kommentare/Meinungsäußerungen veröffentlicht, solange es nicht den rechtlichen Rahmen sprengt!

    Grüße Redaktion

    Antwort
  10. 10

    T.Eismann-Hoffmeister

    Die Mitarbeiterin Fr. Buchda hat von Anfang an jede Form von Hilfe zur Rückerlangung meiner Tochter verweigert.
    Nun habe ich mich schriftlich an die jetzt zuständige Fr. Schliephacke gewandt, auf dass ich immer noch zu allem bereit wäre damit meine Tochter wieder nach Hause kommt.Doch sie meinte, sie denke gar nicht daran etwas am Zustand zu ändern.Ich habe daraufhin Klage wg Untätigkeit vorm Verwaltungsgericht gestellt.Die Klage wurde abgewiesen weil a ich ja jede Mitwirkung verweigert hätte und Fr. Schliephacke erklärte, sie sei überfordert.
    Wenn die überfordert ist, warum steht sie dann noch beim Bezirksamt auf der Gehaltsliste und nicht bei Aldi oder Lidl?

    Antwort

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