14 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Ohne Worte.....

    Mir wurde sograr gedroht: Mit meinem Kid gab es Probleme in der Schule (Später stellte sich raus, dass es Mobbing-Opfer war9: Doch Schule und Lehrer waren nicht in der Lage, erst mal ein vernünftiges Gespräch mit den Erziehnungberschtigten zu führen; rannten lieber gleich zum Jugendamt. Von da an hatte ich Frau () im Genick. Frau () wollte, dass ich mein Kind in eine „Einrichtung“ gebe. Ja, hallo, wo sind wir denn hier?! Man kann sein KInd doch nicht einfach wie ein Tier in ein Heim abschieben, wenn es unbequem wird. Habe mich geweigert. Frau () passte da gar nicht und dann kam es zu Drohungen, sinngemäß wie: wenn ich ihre „Hilfe“ (ha! ha!) nicht annehmen wolle, sehe sie sich gezwungen, zu anderen Mitteln zu greifen. Ich würde schon sehen, was ich davon hätte, sie sehe mein Kind schon im Gefängnis! So wie Frau () sich benahm, habe ich immer mehr den EIndruck gewonnen, sie würde eine Provission kassieren, wenn sie einen Platz in einer sog. „Einrichtung“ vermitteln würde.
    Bin meinen eigenen Weg gegangen und meinem Kind geht es wieder gut. Wir brauchen keine Frau ()……

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  2. 2

    Joa und?

    Ich selbst bin noch heute durch das Jugendamt betreut.
    Ich kann sagen, dass die echt super Arbeit leisten. Wäre dieses Jugendamt nicht gewesen, dann würde ich noch Heute bei meiner Mutter leben und wäre vielleicht gar nicht mehr hier. Das Jugendamt hat mich so schnell von meiner Mutter weggeholt wie es nur ging und dafür bin ich ewig dankbar. Ich verdanke dieser Einrichtung alles was ich heute habe!

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  3. 3

    Elvira

    Ich kann dem Jugendamt Villingen-Schwenningen nur Bestnoten ausstellen:
    Alle mir bekannten Mitarbeiter sind äußerst freundlich, wohlwollend und hilfsbereit und das Jugendamt hat mich unterstützt wo sie nur konnten (Beistandschaft: Vaterschaftsanerkennung, Unterhaltseintreibung, notwendige Dokumente, etc.)

    Inzwischen lebe ich mit meinem Sohn in Bayern. Ein Unterschied wie TAG und NACHT. Ba-Wü: TAG – Bayern: NACHT!!!

    Vielen herzlichen Dank allen Mitarbeitern des Jugendamtes und Kreisjugendamtes VS!

    Antwort
  4. 4

    Planetarium

    Am Freitag den 02.03.2012 habe ich von der Familie Karlovic aus Dauchingen
    http://www.facebook.com/pages/Dauchingen/104096179627360 eine Mail erhalten das Ihnen alle 5 Kinder vom Jugendamt auf einer Art und weise entzogen wurden die erschreckend ist. Ich habe dann am Samstag den 03.03.2012 mit Frau Karlovic telefoniert. Was diese mir geschildert hat, ist unfassbar. In der nächsten Zeit werde ich in meiner Webseite darüber berichten wie diese Familie von Seiten der Ämter und Behören sowie Katholischer Kirche und Gerichte behandelt wurde. Ich möchte auch auf diesem Wege mitteilen, das ich alle Hebel in Bewegung setzte, dass solche Fälle endlich öffentlich gemacht werden. Frau Karlovic sendet mir in den nächsten Tagen alle Vorfälle sowie Dokumente schriftlich zu. Wir bitten nun um Ihre Mithilfe, verbreiten Sie diesen Fall an all Ihre Freunde und Bekannten und bitten Sie diese, das gleiche zu tun. Es wird Zeit das unsere Regierung und die Presse sich endlich einmal um solche Fälle kümmert, den hier wird das Kindeswohl durch Jugendämter extrem gefährdet.

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  5. 5

    Werner Hoeckh

    Es ist unfassbar, mit welchen Methoden das selbsternannte FACHPERSONAL der Jugendämter agiert. Das erinnert mich an alte Filme aus der Gestapo-Zeit. Hier hilft nur Öffentlichkeits-Arbeit in Form von Demos mit Hilfe der Presse. Jedes Jahr am 20. September ist WELTKINDERTAG. Diesen Tag habe ich schon öfters zum Anlass genommen, mit Betroffenen in Stuttgart auf die Straße zu gehen. Anfragen bitte an: JugendamtsgeschaedigteEltern@web.de

    Werner Hoeeckh aus Asperg
    (unter meinem Namen bin ich auch auf Facebook zu finden)

    Antwort
  6. 6

    Planetarium

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

    Antwort
  7. 7

    Ohne Worte...

    Sicher schön, wenn man so wie „Joa und?“, sowie „Elvira“ gute Erfahrungen sammeln konnte. Aber ich persönlich kann mich da nicht anschließen und kann den Mitarbeitern, mit denen ich zu tun hatte nur die Note „UNGENÜGEND“ ausstellen. Aber vielleicht wurden sie ja durch andere Mitarbeiter betreut….
    Geschockt hat mich, dass eine Mitarbeiterin in ihrer sog. „Akte“ vermerkt hatte, dass mein Kind Bettnässer sein solle. Diese Behauptung wurde völlig aus der Luft gegriffen! Für mich pesönlich gleicht dieser Wisch einer Stasi Akte!!

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  8. 8

    Maria Heidelberg

    Jugendamtsmitarbeiter benötigen selbst dringend Hilfe. Sie sind in einem kindewohlgefährdenen System gefangen, in dem es Ihnen nicht erlaubt ist logisch zu denken.

    Sie haben die Wahl sich anzupassen und Familien das Leben zur Hölle zu machen, oder sie können gehen und landen selbst in diesem Sog.

    Ich würde mir wünschen, dass diese Menschen ihr eigenes System selbst abschaffen, weil es menschenverachtend ist. Tun sie aber nicht. Sie müssen ja auch irgendwie ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Ist das nicht traurig?

    Antwort
  9. 9

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Dieses System ist Teil eines größeren Systems und das
    wird von dem Großteil der Bevölkerung getragen.

    Die Gedanken sind frei. Warum sollte nicht jemand auf dem
    Jugendamt logisch denken können und wollen?

    Auch Böses muss logisch durchdacht werden, wenn man damit
    Erfolg haben will.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  10. 10

    Helge Thorns

    Meine Bewertung für das Jugendamt Villingen-Schwenningen kurz und prägnant:

    Meiner Meinung nach: Unfreundlich, Unverschämt, Arrogant, Rechthaberisch, Keine Ahnung von der Materie „Kind“.
    In diesem Fall ging es darum das man ein damals 2,5 jähriges Kind aus einer liebevollen, behüteten, aber auch finanziell gestärkten Familie rausgerissen hat.
    Stattdessen gibt man das Kleinkind zu einer ständig Gewaltbereiten Mutter, (beweißbar)
    Beweise, Zeugen wurden ignoriert, Unterschlagen.
    Die Richter beim Familiengericht vertrauen zu 100% dem Jugendamt, man muss nur die jeweilige Mimik der Richter anschauen wenn das Jugendamt zu Wort kommt, man könnte meinen die wollen denen in A…. kr……!
    Dann meldet man sich bei der so genannten Aufsichtsbehörde, in dem Fall in Freiburg, was bekommt man für eine Antwort: Man muss schauen das, das Kindeswohl nicht auf der Strecke bleibt.
    Wie sagt man da so schön? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Von Kontrolle keine Spur!

    Antwort
  11. 11

    Sofie

    Sehr schlechte Erfahrungen gemacht die vom Jugendamt brauchen selber Hilfe.Da gibts eine Mitarbeiterin die in Hüfingen wohnt die lässt sich sogar bestechen hat aber sonst nur stroh im kopf.

    Antwort
  12. 12

    SK

    Die Mitarbeiter des JAes VS wollen gar nicht um die Interessen der Kinder kümmern!
    Nur die Fakten:

    Meine E-Mail an JA:

    Von: SK
    Gesendet: Montag, 14. November 2016 08:10
    An: RN
    Betreff: Umgang
    Sehr geehrter Herr N,
    leider muss ich wieder auf Ihnen kommen.
    Es geht um meine leibliche Söhne M (geboren am –11.2003) und S (geboren am –04.2006) die bei der Mutter leben: Frau AK, Villingen-Schwenningen
    Seit ca. halben Jahr habe ich gar keinen Kontakt zur meinen Kinder.
    Stand heute, den 14.11.2016:
    •Der letzte Umgang mit den Kindern hat an den Osterferien von 25.03 bis 03.04.2016 stattgefunden. Die Ferien waren von der Seite Frau K um die Hälfte gekürzt, da sie mich nicht informiert hat, dass die Ferien in Villingen-Schwenningen 6 Tage früher als in Baden-Württemberg anfingen (also, am 19.03.2016).
    •Das letzte Telefonat mit dem Sohn S hat am seinen Geburtstag im April 2016 stattgefunden. Nach Angaben Frau K hat er von mir geschenktes Handy mit kostenlosen Tchibofon-Tarif verloren.
    •Das letzte Telefonat mit dem Sohn M hat am 12.06.2016 stattgefunden. Seitdem ist das von mir geschenktes Handy mit kostenlosen Tchibofon-Tarif aus. Da ich keine SMS-Benachrichtigungen über Wiedererreichbarkeit bekomme, gehe ich davon aus, dass das Handy ist weggenommen.
    •Das letzte Skype-Telefonat hat am 06.03.2016 stattgefunden. Extra für Kommunikationszwecken von mir geschenkten Rechner ist von den Kindern weggenommen. Frau K hat diesen Akt mit der „Computersucht den Sohn M“ begründet. Der ärztliche Befund liegt nicht vor.
    •Der letzte persönliche Kontakt mit den Kindern hat am 23.04.2016 stattgefunden.
    •Unsere Sommerferien hat Frau K blockiert. Als Übergabeort hat Frau K kompromisslos ihre Heimatstadt genannt, trotz meine Appelle zum §4 der gerichtlichen Vereinbarung. Außerdem hat Frau K mir diktiert, dass ich mit dem Bus reisen muss, da Sohn M „Diagnose“ „Flugangst mit Schlafstörung“ hat. Der ärztliche Befund liegt nicht vor. Frau K meint, dass das Problem stammt vom September 2014. Information über diesbezügliche psychotherapeutischen Beratungen und psychotherapeutische Maßnahmen liegen bei mir nicht vor, obwohl M seit 3 Jahre Psychotherapeutin besucht.
    •Die letzte Kinderbezogene E-Mail von der Frau K (mit den Halbjahrzeugnissen) habe ich am 01.03.2016 bekommen. Im Juli 2016 hat mir Frau K neue Bedingung gestellt die ich erfüllen muss um Information über den Kindern weiter bekommen zu können.
    Am Mittwoch hat mein Sohn M seinen 13-ten Geburtstag. Da seit Juni ist sein Telefon ausgeschaltet ist, kann ich ihn gar nicht erreichen und begrüßen.
    Können Sie bitte überprüfen, ob meine Kinder überhaupt in Deutschland sind?
    Mit freundlichen Grüßen,
    SK

    Antwort des JAes

    From: RN
    Sent: Friday, November 25, 2016 12:14 PM
    To: SK
    Subject: AW: Umgang

    Sehr geehrter Herr K,

    ich hatte mittlerweile ein Gespräch mit Frau K.
    Sie teilte mir mit, dass sie jederzeit mit Ihren Söhnen per mail Kontakt aufnehmen könnten, die E-Mail Adressen seien Ihnen bekannt.
    Sie hätte auch nichts dagegen, wenn Söhne S und M mit Ihnen Kontakt aufnehmen würden, doch die Kinder wollten dies nicht.
    Die Söhne hätten neue Handys.
    Ich habe Frau K erneut darauf hingewiesen, dass Sie Ihnen Zeugniskopien übersenden soll.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Im Auftrag
    RN
    Amt für Familie, Jugend und Soziales

    Also, JA-Mitarbeiter sieht gar kein Problem, dass die Mutter jeglichen personalisierten Kontakt mit mir verbietet: kostenlose Handy ist doch weggenommen; neuen Nummern sind nicht mitgeteilt; Skype ist verboten; E-Mail darf ich schreiben, aber wer soll mir antworten?
    Vor 7 Wochen (am 13.01.2017) habe ich Untätigkeitsbeschwerde an die Leiterin eingereicht. Keine Antwort.

    Ideen was ich in der Situation noch machen kann?

    Antwort
    1. 12.1

      SK

      4 Monate nach schriftliche Beschwerde an der JA-Leitung habe ich immer noch keine Antwort bekommen! Das gibt’s doch nicht!
      Heute habe ich Regierungspräsidium angeschrieben.

      Antwort
      1. 12.1.1

        Nonna

        Ihr Erstauen über derartiges Untätigsein ist verständlich. Es gibt sogar Fälle, da antwortet dieses sog. Schutzamt überhaupt nicht. Das gehört zur Strategie des Vertuschens, Aussitzens und Zeitschindens, wie sie von vielen Verwaltungen (und Anwälten) gegen das Gemeinwohl verwendet wird.
        Vom Regierungspräsidium werden Sie irgendwann eine „erklärende“ Antwort bekommen. Nützen wird die Ihnen wahrscheinlich nicht.

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