5 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT TUTTLINGEN – 19.06.2012 – Nach Tod einer Zweijährigen verteidigt sich das Jugendamt – Schock, Fragen und Ratlosigkeit in Aldingen

    Der Tod der zweijährigen Maja am Pfingstsonntag treibt viele in der Gemeinde Aldingen bei Tuttlingen um. Nun bemüht sich das Jugendamt, Antworten zu geben. Anders die Mutter: Sie schweigt weiterhin.

    Aldingen. „Warum?“, steht auf einem Blatt Papier. Dahinter drei Fragezeichen. Kuscheltiere, Kerzen, Blumen – Zeichen des Gedenkens und der Erschütterung am Eingang zu dem Mehrfamilienhaus mitten in Aldingen. Um die Mittagszeit zeigt sich keiner vor der Tür, keiner blickt aus dem Fenster, kein Kind ist auf dem Spielplatz im Hof. Der Eingang ist von der Straße abgewandt. Liefe man vorne vorbei, man fände kein Zeichen für das, was sich am Pfingstsonntag ereignete: Dort starb die zweijährige Maja – ausgezehrt und verdurstet. Dieser Artikel wurde gefunden auf stuttgarter-nachrichten.de…

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de – 31.05.2012 – FABIAN ZIEHE

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT TUTTLINGEN – 19.06.2012 – Das Jugendamt hätte wach werden müssen

    Für mich unverständlich, wo die im Landkreis Tuttlingen leben! Eine Mutter nimmt zwei vereinbarte Termine nicht wahr und kein Jugendamt kümmert sich darum, warum sie nicht erscheint. Hier soll kein Fehlverhalten des Amtes vorliegen? Das kann ja wohl nicht sein! weiterlesen…

    Quelle: badische-zeitung.de – 06. Juni 2012 – Edelgard Randoll-Rösch

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT TUTTLINGEN – 19.06.2012 – Neue Vorwürfe gegen das Jugendamt

    Nach dem Tod eines verwahrlosten Kleinkindes in Aldingen (Kreis Tuttlingen) wirft ein früherer Freund der Familie dem Jugendamt Nachlässigkeit vor. Er sei im Jahr 2010 bei vier Besuchen von Mitarbeitern des Jugendamtes bei der Familie gewesen. weiterlesen…

    Quelle: suedkurier.de – 11.06.2012 – (dpa)

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    Karin Rohmann

    Schon mal darüber nachgedacht, dass solche Fälle Kindeswohlgefährdungs-Konstruktionen der Jugendämter sein könnten, damit auch ja klar ist, dass diese Ämter total wichtig sind? Mit Todesfällen kann dann wunderbar Propaganda für massenhaften Kindesentzug gemacht werden.

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  5. 5

    Lucia Müller

    Das Jugendamt Tuttlingen entscheidet vor allem bequem.
    Um das Kindswohl geht es offensichtlich nicht – denn alles was geprüft werden
    müsste und hinterfragt werden müsste, das wird grundsätzlich abgelehnt, da es ja Arbeit bedeuten würde. Von mir eine glatte 6 – ungenügend für die Kinder und Jugendlichen!!!!

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