9 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KIRCHHEIMBONLANDEN
    19.09.2008 – Wir dürfen nicht zu Mama & Papa

    Lesen Sie hier die tragische Geschichte einer Familie, der das Jugendamt die Kinder genommen hat, obwohl die Familie selbst um Familienhilfe gebeten hat.
    Diese Familie wurde durch das Jugendamt getrennt, obwohl die Eltern selbst um Familienhilfe beim Jugendamt gebeten haben.

    Doris und ich haben am 06.06.2003 in Bad Bergzabern geheiratet und wir hatten nicht damit gerechnet, Kinder zu kriegen. Wir haben gedacht, dass es so auch vielleicht gut sei,weil wir beide nicht gesund sind. Doris hat eine Angsterkrankung und ist zu 100 % schwerbehindert und ich selbst bin nach 15 Operationen zu 90 % schwerbehindert.

    Als sich unsere Kimder angemeldet hatten, überlegte ich mir wie ich Hilfe organisieren könne und sprach schließlich mit der “Profamilia” in Landau/Pfalz. Hier sagte man mir, dass ich beim zuständigen Jugendamt “Familienhilfe” beantragen könne. Dieser Artikel wurde gefunden auf zeit.de…

    Quelle: kommentare.zeit.de – 19.09.2008

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    Automat

    Kirchheimbolanden – Im Zuständigkeitsberich dieses Jugendamts liegt auch der Ort Ramsen mit dem berüchtigten Kinderheim „Spatzennest“.
    Der Leiter dieses Kinderheims Stefan Schmidt ist als Zeuge gegen den sexuellen Mißbrauch von Kindern in Worms I – III Mitte der neunziger Jahre aufgetreten; Gerichtsverfahren, die, wie sich schließlich herausstellte, sämtlich das Resultat allein einer perfiden, von den Behörden und Gerichten anhaltend angestrengt ignorierten Denunziation waren. Schmidt wurde 2008 unter ein zeitweiliges Berufsverbot gestellt, zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und sein so genannntes Kinderheim in Ramsen wurde geschlossen, weil er selbst die Kinder, die er sich in Worms I – III „verschafft“ hat, sexuell missbraucht hat ( http://de.wikipedia.org/wiki/Wormser_Prozesse s.a. Einzelnachweise). Es sind wohl fünf oder mehr Kinder, die Schmidt dort seit 1995 ihren Eltern mit kriminellen Mitteln entzogen und ihren Eltern bis zum abgrundtiefen Hass entfremdet hat.
    Sein Sie versichert, dass es mit dem Jugendamt des Donnersbergkreises auch heute noch zu solchen Katastrophen kommen kann wie seinerzeit in Worms. Die katstrophalen Folgen von Worms wiederum wirken bis heute. Herr Schmidt war für den Donnersbergkreis bis zuletzt „Leiter des sozialen Kriseninterventionsdienstes“.
    Der Wahnsinn erstreckt sich allerdings auch und besonders bis in das Bundesfamilienministerium, wenn Sie vom Bundesfamilienministerium geförderte Schriften wie z.B. den von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufkllärung“ herausgegebenen „Ratgeber“ „Körper, Liebe, Doktorspiele“ berücksichtigen, in dem von 2001 bis 2007 öffentlich zum sexuellen Missbrauch von Kindern aufgefordert wurde (s.a. Wikipedia zu „Sexuelle Handlung“ unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Handlung , http://www.box.net/shared/0mxs9jjzs2 oder auch .

    MfG
    Automat

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KIRCHHEIMBONLANDEN 23.05.2011 – Missbrauchsprozess: Wie viel Schuld hat das Jugendamt?

    Vor dem Landgericht Kaiserslautern muss sich zurzeit der 43-jährige Pädagoge Stefan S. wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Leiter des Kinderheims „Spatzennest“ im pfälzischen Ramsen Missbrauch in 22 Fällen vor. Hat er das das Kinderheim als Kulisse für seine sexuellen Verbrechen aufgebaut? Denn Stefan S. ist nicht irgendwer: Er leitete ein Jugendheim in Ramsen bei Worms: das „Spatzennest“.

    Vor 18 Jahren kamen sechs Kinder hier her. Angeblich waren sie von ihren Eltern sexuell missbraucht worden. Stefan S. kümmerte sich um die Kinder im „Spatzennest“ und war gleichzeitig Hauptbelastungszeuge in dem spektakulären Prozess gegen die Eltern, dem Wormser Missbrauchsprozess 1994. weiterlesen…

    Quelle: daserste.ndr.de – 20.05.2011

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    Petra Erbe-Kaltenborn

    Karin, hier gibt es einige von denen, die glauben, etwas „aufschnappen“ zu können, dass ihnen nützt. Das Dumme ist nur, dass sie nicht lernfähig sind. Mit Anstand, Ehrlichkeit und Fleiß bringt man es in deutschen Jugendämtern offensichtlich nicht weit, sonst würde es mehr Hilfe für Familien anstelle von sog. Inobhutnahmen geben.

    Aber Hilfe kostet denen Geld und Kinder aus Familien zu zerren, bringt Geld. Und dann kann man sich, so wie in Lauterbach geschehen, als größter Arbeitgeber der Region, präsentieren. Das muss man sich mal vorstellen – die sind auch noch stolz darauf, dass sie viele Kinderheime haben, die ständig voll belegt sind. Wie krank ist das?

    Das ist natürlich der perfekte Nährboden für Leute, die kein Gewissen und z. B. obendrein noch pädophile Neigungen haben. Das geht ja meistens auch lange gut, weil man das Lehrern, Sozialpädagogen und Pastoren nicht zutraut – aber genau deshalb wählen sie ja diesen Beruf. 😉

    Antwort
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    Karin Rohmann

    Petra, ich glaube nicht, dass einer seiner Pädophilie wegen Lehrer oder Pastor wird. Triebtäter gibts in jeder Gesellschaftsschicht.
    Oftmals kommen die Täter ja auch als netter Nachbar oder aus dem Umkreis der Familie.

    Prozentual befinden sich wohl weitaus mehr gefährdete Kinder in den Einrichtungen und den Pflegefamilien Der ex- Erziehungsgruppenleiter meiner damals 13jährigen Tochter war da auch gleich ein Vollgriff ins Klo…das muss sehr unangenehm für meine Tochter gewesen sein, wenn er sich von hinten an sie presste…dieser schwülstige Mittfünfziger war auch extrem enttäuscht, als ich ihm sagte, meine Tochter könne wieder nach hause. „Er hätte sich doch schon sooo sehr gefreut, dass sie jetzt die nächsten Jahre da sei, damit habe er nicht gerechnet.“

    Deshalb hatte das Personal, weil es sich so „sicher“ war, auch keinerlei Respekt weder vor mir noch vor dem Kind.

    Deshalb, und weil sie sich so „sicher“ waren, haben die ihre eigene Weltordnung aufgestellt, in der Menschenwürde und Menschenrechte keinen Platz hatten, und haben in eiskalter Ignoranz und mafiöser Struktur gemeinschaftlich versucht, den Geist meiner Tochter zu brechen.

    Und das alles in rotznasenartiger Überheblichkeit.

    Alle wurden durch den Vormund mit Vollmacht ausgestattet.

    Diese Verbrecher an unserem Leben sind bis heute verschont worden

    Hier hat sich so viel verheerender Mist von allen Seiten der Ämter abgespielt…….und das zieht sich fast durch ganz Deutschland!

    Wann greift die Justiz endlich ein in die Politik?

    Offensichtlich wird hier die Justiz von der gewollten Politik missbraucht.

    Gruss
    Karin Rohmann

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    Karin Rohmann

    …oder die Staatsanwaltschaft denkt sich, dass weggucken weniger Mühsal bereitet, und „füttert““die Richter mit überholten und/oder schlechtester Ermittlungsarbeit….damit sich an den Methoden der Jugendämter nichts ändert.

    Im Falle des Wissens um allgemein praktizierte Machenschaften macht sich die Staatsanwaltschaft prinzipiel der Mittäterschaft schuldig.

    Den Fall des Nichtwissens kann in gerade jenen Kreisen völlig ausgeschlossen werden.

    Antwort
  7. 7

    Karin Rohmann

    In meinem Fall war die Staatsanwaltschaft live dabei bei der Verhandlung beim Landgericht in Wiesbaden.

    Da sie live dabei war, weiss sie um meine schweren Vorwürfe seit 2004 bescheid(Psychofolter usw.).

    Sie hätte jetzt die verdammte Pflicht, mich endlich mal als Zeuge gegen die Frauen vom Amt zu bestellen.

    Das Ganze soll aber wohl doch verschleiert werden….es stecken wohl zu viele Leute mit Dreck am Stecken daran.

    Dann sollten die aber auch dafür sorgen, dass es eine Neuauflage der Verfassung für alle gibt, damit wir wissen, dass uns zugesichert wird, dass Gewalt gebraucht wird, so denn wir nicht willig sind. Und dass man uns platt macht, indem man unsere Kinder platt macht.

    Dann wäre die Wahrheit draussen. Das wäre fair.

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  8. 8

    lindwurm

    Hallo ,geht mal zu facebook!Dort gibt es die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Da könnt Ihr bei einer Sammelklage und einer Demo gegen die Jugendämter mitmachen.Es wird höchste Zeit,sich zu wehren!Macht alle mit!!!

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  9. 9

    Kerling

    Dieses jugendamt ist absolut unzuverlässig ist nur auf den Profit für sich selbst aus und geht kaum auf ihre Pflegekinder ein.

    Es ist ihnen egal unter welchen Umständen das Kind lebt solang es unterkommen ist ob es denjenigen schlecht geht ist es dem jugendamt egal.

    Es wird kaum etwas unterstützt und für alles Ausreden gesucht.
    Zudem werden nur leere Versprechungen gemacht welche nicht eingehalten werden.

    Antwort

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