Jugendämter Rheinland-Pfalz

Kirchheimbolanden Jugendamt

Rheinland-Pfalz Jugendämter
Bild: © Wikimedia Commons / commons.wikimedia.org

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Willst Du Kritik loswerden oder Deine Meinung kundtun, dann nutze hier die Möglichkeit über Deine Erfahrungen zu schreiben. Schau nach wie andere dieses Jugendamt bewertet haben. Hier findest Du die Kartenansicht zu der Lage des Jugendamtes.

Fax: 06352 / 710-237
E-Mail: kreisverwaltung@donnersberg.de

Leitung
Frau Heike Frey
Telefon: 06352 / 710-162
E-Mail: hfrey@donnersberg.de

Adoption, Erziehungsberatung
Frau Mees
Telefon: 06352 / 365-4866
Fax: 06352 / 365-4869
E-Mail: marese.mees@kaiserslautern.de
Frau Elsbeth Schmitz
Telefon: 06352 / 710-178
E-Mail: eschmitz@donnersberg.de

Amtsvormundschaft, Amtspflegschaft, Tagespflegepersonen
Frau Ursula Mattern-Koch
Telefon: 06352 / 710-281
E-Mail: umattern-koch@donnersberg.de
Herr Matthias Schreiber
Telefon: 06352 / 710-179
E-Mail: mschreiber@donnersberg.de
Frau Margitta Weber-Stahl
Telefon: 06352 / 710-171
E-Mail: mweber-stahl@donnersberg.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, Heimerziehung
Zuständig für: Eisenberg, Biedesheim, Bubenheim, Lautersheim, Rüssingen
Frau Pia Beck
Telefon: 06352 / 710-378
Fax: 06352 / 710-232
E-Mail: pbeck@donnersberg.de
Zuständig für: Kirchheimbolanden ohne Stadt Kirchheimbolanden
Frau Birgit Doerr
Telefon: 06352 / 710-148
E-Mail: bdoerr@donnersberg.de
Frau Sofie Eidt
Telefon: 06352 / 710-278
Fax: 06352 / 710-232
E-Mail: seidt@donnersberg.de
Zuständig für: Rockenhausen, Am Hofacker, Im Gothental, Am Pfingstborn, Gutenbrunnenstraße, Bezirksamtsstraße, Frauenhaus Kirchheimbolanden
Herr Ruben Jahn
Telefon: 06352 / 710-282
Fax: 06352 / 710-232
E-Mail: rjahn@donnersberg.de
Zuständig für: Stadtgebiet Rockenhausen ohne die Straßen Am Hofacker, Im Gothental, Am Pfingstborn, Gutenbrunnenstraße, Bezirksamtsstraße
Frau Ursula Mattern-Koch
Telefon: 06352 / 710-281
E-Mail: umattern-koch@donnersberg.de
Zuständig für: Stadt Kircheimbolanden
Frau Claudia Keller
Telefon: 06352 / 710-477
E-Mail: ckeller@donnersberg.de
Zuständig für: Alsenz-Obermoschel, Dannenfels, Jakobsweiler, Kriegsfeld, Mörsfeld, Oberwiesen, Orbis
Frau Antje Kwiatkowski-Witte
Telefon: 06352 / 710-283
Fax: 06352 / 710-232
E-Mail: akwiatkowski-witte@donnersberg.de
Zuständig für: Winnweiler, Dreisen, Standenbühl, Weitersweiler
Frau Annette Melber
Telefon: 06352 / 710-172
E-Mail: amelber@donnersberg.de
Zuständig für: Göllheim ohne Biedesheim, Bubenheim, Dreisen, Lautersheim, Rüssingen, Standenbühl, Weitersweiler
Frau Pia Scheerer
Telefon: 06352 / 710-276
E-Mail: pscheerer@donnersberg.de

Betreuungsgeld, Elterngeld
Zuständig für: Alsenz-Obermoschel, Eisenberg, Göllheim, Kirchheimbolanden, Rockenhausen
Frau Nina Baum
Telefon: 06352 / 710-155
E-Mail: nbaum@donnersberg.de
Zuständig für: Winnweiler
Frau Diana Setzer
Telefon: 06352 / 710-376
E-Mail: dsetzer@donnersberg.de

J ugendamt Donnersbergkreis
Uhlandstr. 2
67292 Kirchheimbolanden
Telefon: 06352 / 710-0

Beistandschaften, Beurkundungen, Sorgebescheinigung, Sorgeerklärung
Buchstabe: A-B, V-Z
Frau Anke Wolfenstätter
Telefon: 06352 / 710-375
E-Mail: awolfenstaetter@donnersberg.de
Buchstabe: C-F, N-Q
Frau Kirstin Hausmann
Telefon: 06352 / 710-375
E-Mail: khausmann@donnersberg.de
Buchstabe: K-M
Frau Xandra Held
Telefon: 06352 / 710-175
E-Mail: xheld@donnersberg.de
Buchstabe: R-U
Frau Christine Meier
Telefon: 06352 / 710-175
E-Mail: cmeier@donnersberg.de

Jugendgerichtshilfe
Frau Anita Korfmann
Telefon: 06352 / 710-277
E-Mail: akorfmann@donnersberg.de
Frau Elsbeth Schmitz
Telefon: 06352 / 710-178
E-Mail: eschmitz@donnersberg.de

Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege, Kita-Service, Kindertagesstätten, Frühe Hilfen
Frau Katrin Adler
Telefon: 06352 / 710-278
E-Mail: kadler@donnersberg.de
Frau Tanja Diefenbach
Telefon: 06352 / 710-176
E-Mail: tdiefenbach@donnersberg.de
Frau Ursula Mattern-Koch
Telefon: 06352 / 710-281
E-Mail: umattern-koch@donnersberg.de

Pflegekinderwesen, Pflegeeltern, Schutzhilfe, Kinderschutz
Frau Ute Grimm-Hofstadt
Telefon: 06352 / 710-174
E-Mail: ugrimm-hofstadt@donnersberg.de
Frau Ruth Raab-Zerger
Telefon: 06352 / 710-197
E-Mail: rraab-zerger@donnersberg.de
Frau Isolde Rauer-Bopp
Telefon: 06352 / 710-173
E-Mail: irauer-bopp@donnersberg.de
Frau Elsbeth Schmitz
Telefon: 06352 / 710-178
E-Mail: eschmitz@donnersberg.de
Frau Margitta Weber-Stahl
Telefon: 06352 / 710-171
E-Mail: mweber-stahl@donnersberg.de

Unterhaltsvorschuss
Buchstabe: A-Z
Frau Diana Setzer
Telefon: 06352 / 710-376
E-Mail: dsetzer@donnersberg.de
Buchstabe: A-G, X-Z
Herr Wolfgang Tegge
Telefon: 06352 / 710-268
E-Mail: wtegge@donnersberg.de
Buchstabe: H-O
Frau Katharina Wilding
Telefon: 06352 / 710-193
E-Mail: kwilding@donnersberg.de
Buchstabe: P-W
Frau Desiree Fahr
Telefon: 06352 / 710-370
E-Mail: dfahr@donnersberg.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe, Heimarbeit, Tagesgruppen, Soziale Gruppenarbeit, Vollzeitpflege
Frau Sabrina Lashkari
Telefon: 06352 / 710-177
E-Mail: slashkari@donnersberg.de
Frau Karla Ries
Telefon: 06352 / 710-170
E-Mail: kries@donnersberg.de
Frau Petra Schork
Telefon: 06352 / 710-414
Fax: 06352 / 710-232
E-Mail: pschork@donnersberg.de

9 Kommentare

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  • NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KIRCHHEIMBONLANDEN
    19.09.2008 – Wir dürfen nicht zu Mama & Papa

    Lesen Sie hier die tragische Geschichte einer Familie, der das Jugendamt die Kinder genommen hat, obwohl die Familie selbst um Familienhilfe gebeten hat.
    Diese Familie wurde durch das Jugendamt getrennt, obwohl die Eltern selbst um Familienhilfe beim Jugendamt gebeten haben.

    Doris und ich haben am 06.06.2003 in Bad Bergzabern geheiratet und wir hatten nicht damit gerechnet, Kinder zu kriegen. Wir haben gedacht, dass es so auch vielleicht gut sei,weil wir beide nicht gesund sind. Doris hat eine Angsterkrankung und ist zu 100 % schwerbehindert und ich selbst bin nach 15 Operationen zu 90 % schwerbehindert.

    Als sich unsere Kimder angemeldet hatten, überlegte ich mir wie ich Hilfe organisieren könne und sprach schließlich mit der “Profamilia” in Landau/Pfalz. Hier sagte man mir, dass ich beim zuständigen Jugendamt “Familienhilfe” beantragen könne. Dieser Artikel wurde gefunden auf zeit.de…

    Quelle: kommentare.zeit.de – 19.09.2008

  • Kirchheimbolanden – Im Zuständigkeitsberich dieses Jugendamts liegt auch der Ort Ramsen mit dem berüchtigten Kinderheim „Spatzennest“.
    Der Leiter dieses Kinderheims Stefan Schmidt ist als Zeuge gegen den sexuellen Mißbrauch von Kindern in Worms I – III Mitte der neunziger Jahre aufgetreten; Gerichtsverfahren, die, wie sich schließlich herausstellte, sämtlich das Resultat allein einer perfiden, von den Behörden und Gerichten anhaltend angestrengt ignorierten Denunziation waren. Schmidt wurde 2008 unter ein zeitweiliges Berufsverbot gestellt, zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und sein so genannntes Kinderheim in Ramsen wurde geschlossen, weil er selbst die Kinder, die er sich in Worms I – III „verschafft“ hat, sexuell missbraucht hat ( http://de.wikipedia.org/wiki/Wormser_Prozesse s.a. Einzelnachweise). Es sind wohl fünf oder mehr Kinder, die Schmidt dort seit 1995 ihren Eltern mit kriminellen Mitteln entzogen und ihren Eltern bis zum abgrundtiefen Hass entfremdet hat.
    Sein Sie versichert, dass es mit dem Jugendamt des Donnersbergkreises auch heute noch zu solchen Katastrophen kommen kann wie seinerzeit in Worms. Die katstrophalen Folgen von Worms wiederum wirken bis heute. Herr Schmidt war für den Donnersbergkreis bis zuletzt „Leiter des sozialen Kriseninterventionsdienstes“.
    Der Wahnsinn erstreckt sich allerdings auch und besonders bis in das Bundesfamilienministerium, wenn Sie vom Bundesfamilienministerium geförderte Schriften wie z.B. den von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufkllärung“ herausgegebenen „Ratgeber“ „Körper, Liebe, Doktorspiele“ berücksichtigen, in dem von 2001 bis 2007 öffentlich zum sexuellen Missbrauch von Kindern aufgefordert wurde (s.a. Wikipedia zu „Sexuelle Handlung“ unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Handlung , http://www.box.net/shared/0mxs9jjzs2 oder auch .

    MfG
    Automat

  • NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KIRCHHEIMBONLANDEN 23.05.2011 – Missbrauchsprozess: Wie viel Schuld hat das Jugendamt?

    Vor dem Landgericht Kaiserslautern muss sich zurzeit der 43-jährige Pädagoge Stefan S. wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Leiter des Kinderheims „Spatzennest“ im pfälzischen Ramsen Missbrauch in 22 Fällen vor. Hat er das das Kinderheim als Kulisse für seine sexuellen Verbrechen aufgebaut? Denn Stefan S. ist nicht irgendwer: Er leitete ein Jugendheim in Ramsen bei Worms: das „Spatzennest“.

    Vor 18 Jahren kamen sechs Kinder hier her. Angeblich waren sie von ihren Eltern sexuell missbraucht worden. Stefan S. kümmerte sich um die Kinder im „Spatzennest“ und war gleichzeitig Hauptbelastungszeuge in dem spektakulären Prozess gegen die Eltern, dem Wormser Missbrauchsprozess 1994. weiterlesen…

    Quelle: daserste.ndr.de – 20.05.2011

  • Karin, hier gibt es einige von denen, die glauben, etwas „aufschnappen“ zu können, dass ihnen nützt. Das Dumme ist nur, dass sie nicht lernfähig sind. Mit Anstand, Ehrlichkeit und Fleiß bringt man es in deutschen Jugendämtern offensichtlich nicht weit, sonst würde es mehr Hilfe für Familien anstelle von sog. Inobhutnahmen geben.

    Aber Hilfe kostet denen Geld und Kinder aus Familien zu zerren, bringt Geld. Und dann kann man sich, so wie in Lauterbach geschehen, als größter Arbeitgeber der Region, präsentieren. Das muss man sich mal vorstellen – die sind auch noch stolz darauf, dass sie viele Kinderheime haben, die ständig voll belegt sind. Wie krank ist das?

    Das ist natürlich der perfekte Nährboden für Leute, die kein Gewissen und z. B. obendrein noch pädophile Neigungen haben. Das geht ja meistens auch lange gut, weil man das Lehrern, Sozialpädagogen und Pastoren nicht zutraut – aber genau deshalb wählen sie ja diesen Beruf. 😉

  • Petra, ich glaube nicht, dass einer seiner Pädophilie wegen Lehrer oder Pastor wird. Triebtäter gibts in jeder Gesellschaftsschicht.
    Oftmals kommen die Täter ja auch als netter Nachbar oder aus dem Umkreis der Familie.

    Prozentual befinden sich wohl weitaus mehr gefährdete Kinder in den Einrichtungen und den Pflegefamilien Der ex- Erziehungsgruppenleiter meiner damals 13jährigen Tochter war da auch gleich ein Vollgriff ins Klo…das muss sehr unangenehm für meine Tochter gewesen sein, wenn er sich von hinten an sie presste…dieser schwülstige Mittfünfziger war auch extrem enttäuscht, als ich ihm sagte, meine Tochter könne wieder nach hause. „Er hätte sich doch schon sooo sehr gefreut, dass sie jetzt die nächsten Jahre da sei, damit habe er nicht gerechnet.“

    Deshalb hatte das Personal, weil es sich so „sicher“ war, auch keinerlei Respekt weder vor mir noch vor dem Kind.

    Deshalb, und weil sie sich so „sicher“ waren, haben die ihre eigene Weltordnung aufgestellt, in der Menschenwürde und Menschenrechte keinen Platz hatten, und haben in eiskalter Ignoranz und mafiöser Struktur gemeinschaftlich versucht, den Geist meiner Tochter zu brechen.

    Und das alles in rotznasenartiger Überheblichkeit.

    Alle wurden durch den Vormund mit Vollmacht ausgestattet.

    Diese Verbrecher an unserem Leben sind bis heute verschont worden

    Hier hat sich so viel verheerender Mist von allen Seiten der Ämter abgespielt…….und das zieht sich fast durch ganz Deutschland!

    Wann greift die Justiz endlich ein in die Politik?

    Offensichtlich wird hier die Justiz von der gewollten Politik missbraucht.

    Gruss
    Karin Rohmann

  • …oder die Staatsanwaltschaft denkt sich, dass weggucken weniger Mühsal bereitet, und „füttert““die Richter mit überholten und/oder schlechtester Ermittlungsarbeit….damit sich an den Methoden der Jugendämter nichts ändert.

    Im Falle des Wissens um allgemein praktizierte Machenschaften macht sich die Staatsanwaltschaft prinzipiel der Mittäterschaft schuldig.

    Den Fall des Nichtwissens kann in gerade jenen Kreisen völlig ausgeschlossen werden.

  • In meinem Fall war die Staatsanwaltschaft live dabei bei der Verhandlung beim Landgericht in Wiesbaden.

    Da sie live dabei war, weiss sie um meine schweren Vorwürfe seit 2004 bescheid(Psychofolter usw.).

    Sie hätte jetzt die verdammte Pflicht, mich endlich mal als Zeuge gegen die Frauen vom Amt zu bestellen.

    Das Ganze soll aber wohl doch verschleiert werden….es stecken wohl zu viele Leute mit Dreck am Stecken daran.

    Dann sollten die aber auch dafür sorgen, dass es eine Neuauflage der Verfassung für alle gibt, damit wir wissen, dass uns zugesichert wird, dass Gewalt gebraucht wird, so denn wir nicht willig sind. Und dass man uns platt macht, indem man unsere Kinder platt macht.

    Dann wäre die Wahrheit draussen. Das wäre fair.

  • Dieses jugendamt ist absolut unzuverlässig ist nur auf den Profit für sich selbst aus und geht kaum auf ihre Pflegekinder ein.

    Es ist ihnen egal unter welchen Umständen das Kind lebt solang es unterkommen ist ob es denjenigen schlecht geht ist es dem jugendamt egal.

    Es wird kaum etwas unterstützt und für alles Ausreden gesucht.
    Zudem werden nur leere Versprechungen gemacht welche nicht eingehalten werden.

Bitte beachten!

All unsere Angaben sind ohne Gewähr und können nicht immer aktuell sein. Bitte wenden Sie sich immer zuerst direkt auf der offiziellen Website des jeweiligen Jugendamtes an die gewünschte Stelle.
Vielen Dank! Bitte schreiben Sie uns nicht hier auf Jugendaemter.com an. Diese Emails werden i.d.R. nicht vom Service bearbeitet.

Wer ist zuständig?

wer ist im Jugendamt zuständig Jugendaemter.com

Unterhaltsvorschuss

Sollten Sie alleinerziehend sein und keinen oder unregelmäßigen Unterhalt erhalten, kann ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf einen Vorschuss.
_________________

Beistandschaft | Vaterschaftsfeststellung | Amtsvormundschaften | Unterhalt

Sie können bei Ihrem Jugendamt eine Beistandschaft beantragen. Dies unterstützt Sie sowohl bei der Feststellung einer Vaterschaft, als auch bei der Geltendmachung des Unterhalts.
_________________

Jugendarbeit | erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Sollten Sie Probleme zu den Themen Jugendmedienschutz, Medienpädagogik, Prävention sexueller Gewalt, Jugendkriminalität (Gewaltprävention), Suchtprävention, Sekten und beeinflussende Gruppierungen.
_________________

Wirtschaftliche Jugendhilfe

Dies betrifft Eltern, die Unterstützung für die Erziehung ihres Kindes benötigen. Hilfe kann sowohl in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form erfolgen.

Schwerpunkte dieser Themen sind Kindertagespflege, Vollzeitpflege, Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen, örtliche Zuständigkeit sowie Kostenerstattung und Kostenbeteiligung.
_________________

Adoptionsvermittlungsstelle | Pflegekinderdienst

Hier dreht es sich nicht nur um die Aufnahme von Adoptiv-Pflegekindern, sondern auch um den kompletten Bereich rund um Pflegekinder.
_________________

Elterngeld

Die einkommensunabhängige Leistung für Familien soll nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen. Elterngeld wird aus diversen Bedingungen errechnet und kann vielen Betroffenen helfen.