73 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    Robby

    Hallo Leblos.

    Der Ausgang deines Rechtstreites war mir vollkommen klar. Wenn du nicht die richtige Lobby hast, hast du hier keine faire Chance auf Erfolg. Obendrein musst du dich von diesen inkompetenten Behörden und korrupten Richtern beschimpfen lassen. Dein Ex hat vielleicht eine Anwältin mit den besseren Beziehungen gehabt, das soll ja auch vorkommen. Aus dem Raum Mainz, Bingen, Ingelheim sind mir einige ähnliche Fälle bekannt. Dort soll es auch so ein Gefälligkeitsumfeld geben. Angefangen vom Anwalt, Jugendamt, Richter, Psychologin und Rechtsbeistand. Das Problem ist nur, das Wissen ist das eine, beweisen das andere. Kriminelle, Drogenabhängige usw.haben in dieser Gesellschaft die bessere Connection. Sie müssen ja wieder eingegliedert werden. Das schlimme an der Sache sind die armen Kinder, die schutzlos den Machenschaften dieser Behörden ausgesetzt werden. Als abschließende Krönung, wird der verlierende Teil des Verfahrens auch noch von diesen L…….finanziell fertig gemacht.
    Du tust mir wirklich Leid, bleibe Stark und gib die Hoffnung nicht auf. Diese L….. und V…….. welche Dir und Deinen Kindern dieses Unrecht angetan haben, werden eines Tages ihre gerechte Strafe für ihr Tun bekommen.

    mit freundlichen Grüßen

    Antwort
  2. 52

    Markus

    Hallo Ihr lieben.
    Leider machen auch wir gerade zum zweiten mal, über unsere jüngste Tochter, unsere schlechte Erfahrungen mit dem JA Ingelheim.
    Unsere jüngste Tochter wurde im Februar 2011 mit 17 Schwanger. Da ich dachte das das JA ja zur Hilfe zuständig ist, wendete ich mich an das JA Ingelheim. Zunächst sah es auch sehr gut aus. Unsere Tochter bekam nach dem ersten Besuch einer MA des JA eine Betreuerin zur Seite gestellt die alle wichtigen Behördengänge und Anträge mit ihr bearbeitete. Auch waren die Wohnverhältnisse dem JA als genügend und es war laut der MA alles bestens für die junge Mutter und unsere zukünftige Enkelin.
    Nachdem unsere Enkelin zur Welt kam, erfuhren wir jedoch das unsere Enkelin durch eine Vergewaltigung enstanden war. Unsere Tochter machte dann im Jamuar 2012 eine Anzeige gegen den Vergewaltiger und danach fing auch das Dilemma mit dem JA und auch gegen unsere Tochter an. Im Februar 2012 brachte die Betreuerin dann unsere Tochter in Zusammenhilfe mit dem JA dazu auszuziehen. Als dann unsere Tochter die Bestätigumg bekam das der Vergewaltiger der Erzeuger ihres Kindes ist kam unsere Enkelin zunächst in eine Kurzzeitpflege. Unsere Tochter begann eine Therapie um das Geschehene zu verarbeiten. Sie durfte nach beginn der Therapie ihr Kind zunächst zweimal je Woche für je eine Stunde in Begleitung ihrer Betreuerin Besuchen. Die Besuche wurden nach anfänglichen Schwierigkeiten von mal zu mal besser und unsere Tochter konnte ihr Kind wieder als ihre Tochter ansehen. Bei Gesprächen mit dem JA kam es jedoch immer wieder zu auseinandersetzungen zwischen unserer Tochter und der JA Mitarbeiterin, da unsere Tochter nicht immer der gleichen Meinung war wie der der JA mitarbeiterin. Daraufhin wurden die Beuchskontakte dann mehrmals umgestellt. Bei Anrufen bei der Mitarbeiterin zu fragen bezüglich unserer Enkelin oder auf Anfragen zu Besuchen wurde uns am Telefon immer wieder gesagt das unsere Tochter erst mit ihrem Kind klar kommen müsse, bevor man über Besuche der Großeltern nachdenken könne. Auf Fragen zu unserer Tochter wurden wir mit dem Kommentar abgewimmelt, man würde nur das tun was unsere Tochter wolle.
    Zwischenzeitlich war man sich mit unserer Tochter dann soweit einig das sie mit ihrem Kind in ein Mutter-Kindheim ziehen sollte. Eine Woche vor dem geplantem Umzug kam es jedoch erneut zu einem Übergriff gegen unsere Tochter. Anmerken möchte ich, das unsere Tochter zu dieser Zeit in einer Wohnung der Einrichtung wohnte, von der sie Betreut wurde. Der geplante Umzug wurde danach abgesagt und unsere Tochter sollte in eine Psychatriche Klinik gehen. Da dies jedoch unsere Tochter nicht wollte legte man ihr einen Zettel vor den sie unterschreiben sollte, indem sie Teile ihres Sorgerechts an das JA abtreten würde. Diesen unterschrieb sie dann auch, in der Sorge das sie ihre Tochter gänzlich verlieren würde. Leider war sie bei dem Termin alleine und nur die MA des JA und ihre Betreurin sowie die MA die für unsere Enkelin zuständig ist zugegen. Danach wurden unserer Tochter sämtliche Hilfen seitens des JA abgebrochen und auch ihre Betreuung gestrichen. Aus diesem Grund musste sie dann auch noch am gleichen Tag die Wohnung in der sie lebte räumen, wodurch sie dann von jetzt auf gleich sozusagen auf der Strasse gestanden hätte. Da ihr das JA keine weiteren oder anderen Möglichkeiten gab, zog sie wieder alleine zu uns. Die Besuchskontakte wurden dann auf alle zwei Wochen einmal je eine Stunde wiederum umgestellt. Bei den Besuchskontakten die auf dem JA stattfinden sind immer wieder unterschiedliche MA zugegen. Unserer Tochter wurde bereits mehrmals nahegelegt ihre Tochter in der Pflegefamilie zu belassen und sich eine Arbeit zu suchen oder eine Ausbildung zu machen. Ihr wurde auch klar gemacht das sie zu den Besuchskontakten alleine kommen müsse, da sie ab und an jemanden mitgebracht hatte, der dann aber vor der Tür der Räumlichkeiten wartete.
    Seit anfang diesen Jahres fährt unsere Tochter nun alleine auf das JA zu den Besuchen ihres Kindes. Von bis Dato 7 geplanten Besuchskontakten seit Januar 2013 fanden gerade einmal 3 wirklich statt. Bei ihrem letzten Besuch bei unserer Enkelin auf dem JA war wiederum ein anderer MA des JA zugegen, da die eigentlichen MA Krank oder in Urlaub waren. Auf Anrufe oder Mails bekommt sie auch wie in anderen Fällen schon beschrieben keinerlei Antworten oder Rückrufe. Die Besuchskontakte finden ausschliesslich in den Räumlichkeiten des JA statt, die für solche Besuche mit Kleinkindern gänzlich ungeeignet sind. Fängt die Kleine mal an zu quängeln oder Weinen, mischt sich sogleich sofort die anwesende MA ein, wobei unsere Tochter dann gar keine möglichkeit hat es auch zu zeigen das sie sich um ihre Tochter kümmern und sie auch in der Lage ist sie wieder zu beruhigen.
    Aus meiner Sicht sehe ich es genauso, dass die MA des JA Inkompetent sind und so wenig Arbeit haben möchten als unbedingt notwendig ist. Man denkt zwar über eine Rückführung nach und sagt es auch den jungen Müttern um sie in einem Glauben zu lassen ihre Kinder wieder zu bekommen. Jedoch stellt das die MA vor einen Haufen von Arbeit und Verwaltungsarbeiten und man hat es doch dann leichter wenn die jungen Mütter ihre Kinder dann in den Pflegefamilien zu belassen. Auch versucht man es tunlichst zu vermeiden das Begleitpersonen bei Gesprächen aussenvorgelassen werden um möglichst keine Zeugen oder Mithörer bei Gesprächen zugegen sind.
    Unsere Tochter hat mittlerweile ebenfalls einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Jedoch bekommt auch er auf Anschreiben an das JA keinerlei Rückantworten oder Reaktionen. Was für mich den Eindruck macht das man es seitens des JA auf eine Gerichtsverhandlung anlegt, da man ja im Gewissen ist das dem JA mehr Glauben geschenkt wird als den alleinstehenden Müttern.
    Ebenso haben wir auch mit der bereits angesprochenen Rechtsanwältin Bekanntschaft gehabt, die wir Kontaktierten auf der Suche nach einer Hilfe für unsere Tochter. Mir wurde aber erst im Nachhinein klar das diese Dame im Falle eines Gerichtsverfahrens dann gegen ihre eigenen Leute angehen müsste, da sie ja ausser dem Hobby der Rechtsanwältin Abgeordnete im Bundestag und auch noch Bürgermeisterin einer kleinen Rheinhessischen Gemeinde ist.

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  3. 53

    Robby

    Sehr geehrter Herr Markus……

    Sie meinen sicherlich die CDU Bundestagsabgeordnete Frau Ute Granold, die nebenberuflich eine Anwaltskanzlei in Mainz betreibt.

    Außerdem ist sie als Kreistagsmitglied in Ingelheim sowie als ehrenamtliche Bürgermeisterin von Klein-Winternheim tätig. Eine prominente vielbeschäftigte Person mit guten Verbindungen, welche sie auch geschickt zu nutzen weiß. Als Rechtsanwältin mit 40 jähriger Berufserfahrung im Familienrecht hat sie verständlich auch sehr sehr gute Kontakte zum Jugendamt Ingelheim und zu gewissen Gerichten ( Richtern u. eingesetzten Rechtsbeiständen. Hoffentlich hat diese vielbeschäftigte Frau noch ausreichend Zeit für ihre Wähler…….Vergessen Sie, lieber Herr Markus, nicht das Kreuz auf dem Wahlzettel. Entschuldigung habe ich doch fast vergessen, Frau Granold kandidiert 2013 leider nicht mehr für den Deutschen Bundestag und steht somit für den Wahlkreis 206 nicht zur Verfügung.

    Sie will sich mehr auf ihre berufliche Kariere konzentrieren…. versuchen sie einfach noch mal ihr Glück bei ihr. Ps. übrigens der Jugendamtsleiter soll auch aus Klein-Winternheim kommen.

    mit freundlichen Grüßen Robby

    Antwort
  4. 54

    Herzblut

    Liebe Leblos,

    es ist traurig zu lesen, daß sich das Ungleichgewicht in der Kinderbetreuung weiter verfestigt hat. Letztlich wird dann in perverser Weise zukünftig genau damit argumentiert, daß das Umfeld des Kindes nicht mehr geändert werden dürfe. Denn das sei angeblich gegen das Kindeswohl, weil sich das Kind nun schon so schön eingelebt hätte. Völlig falsch, nach aktueller wissenschaftlicher Forschung, aber immer noch ein bequemes „Totschlagargument“ des JA.

    Aber bei einer Sache bin ich sehr stutzig geworden: die Sache mit dem Schlagen durch den Vater. Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Kinder sagen das bisweilen sehr überzeugend, obwohl es nie tatsächliches Schlagen gab (vielleicht nur ein Klapps). Daß die eigenen Kinder hierbei schwindeln kann sich ein liebender Elternteil kaum vorstellen. Eltern müssen doch beschützen. Zumal es Dich sicherlich innerlich schier zerreißt, davon zu hören und nicht eingreifen zu können. Kinder, die das fälschlich behaupten sind keine Lügner! Sie reagieren in ihrer Not auf die heftige Reaktion ihrer Umwelt auf diese Falschbeschuldigung und sehen endlich eine Möglichkeit -intuitiv, nicht berechnend- das Ungleichgewicht in der Betreuung zu verringern. Die Sehnsucht nach dem anderen Elternteil und die Ohnmacht, die Eltern wieder zusammen zu bringen überlagert alles. Sie sagen bezüglich geschlagen werden, nahezu alles aus! Und doch ist es keine Lüge im Sinne der Erwachsenen. In anderen Dingen würden sie die Mama nie anschwindeln. Bitte ziehe einmal diese Möglichkeit (auch) in Betracht, obschon es Dir völlig abwegig erscheint.

    Mein Rat: gehe richtig detektivisch vor. Gibt es körperliche Anzeichen wir blaue Flecke? Mache Fotos, kontaktiere den Kinderarzt dazu. Gibt es Zeugen der Prügeleien wie z.B. Nachbarn? Damit meine ich direkte Ohren- und Augenzeugen. Menschen wie Erzieherinnen im Kindergarten, denen von den Kindern berichtet wurde nützen nichts. Welche Gründe für die Schläge eben die Kinder selbst an? Ist es gar Jähzorn des Vaters oder dessen Überlastung? Ist der Vater selbst so erzogen worden? z.B. „ein Klapps hat noch nie geschadet“, so daß Schlagen wirklich wahrscheinlich ist. Etc. etc.

    Die vielen Puzzelsteine ergeben dann ein Bild. Die Mühe lohnt sich auf alle Fälle. Entweder kannst Du beweisen, daß die Kinder alles machen, um die Mama zurückzuerobern! Oder Du hast eine Menge Beweise in der Hand gegen den Vater als Gewalttäter und könntest dessen Erziehungsfähigkeit durch einen erneuten Antrag beim Familiengericht in Abrede stellen. Und das wirkt! Du benötigst dazu gute Unterstützung, aber nicht unbedingt einen Anwalt.

    Ich wünsche viel Glück, daß die Situation für Dich und die Kinder besser wird. Du benötigst große Durchhaltekraft!

    Übrigens: das mit der Prostitution finde ich nicht so ehrenrührig. Aber in unserer spießigen Gesellschaft outet Dich das leider sehr. Also: möglichst verschweigen, auch wenn Du dazu stehst. Und zumindest so darstellen, daß Du dazu gezwungen warst – durch die Geldnot, aber besser noch: vielleicht durch einen Zuhälter?

    Gruß

    Antwort
  5. 55

    Jean Marie

    Vor dem Bundestag spricht die MdB Frau Ute Granold ( CDU) sie kennt sich im Bereich der Prostition und des Menschenhandels aus, denn sie habe hier sprichwörtlich
    „In diesem Bereich habe ich reichlich Erfahrung. Ich arbeite selbst seit vielen Jahren im Bereich des Menschenhandels und der Zwangsprostitution“. (MDB Ute Granold, CDU)

    Arme CDU Politikerin, scheinbar kommt sie mit ihren dürftigen Diäten und den Honoraren ihrer Anwaltskanzlei nicht aus. Was hat diese Person noch für fragwürdige Betätigungsfelder!!
    Mit den Mitteln der politischen Macht und ihren sehr guten Verbindungen zur Justiz in ihrem Wahlbezirk Mainz Bingen,um dort jungen Müttern zu drohen, ihnen das Sorgerecht zu entziehen, bzw. ihnen das geliebte Kind wegnehmen lassen, damit kommt MdB Frau Ute Granold (CDU)sicher besser zurecht.

    Antwort
  6. 56

    VaterohneRechte

    A-C-H-T-U-N-G
    Ich kann nur warnen das ist kein Amt das ist die Hölle!!!!!!
    Ihr müsst alles nach Mainz an die Stattskanzlei RLP melden die machen was sie wollen. Wenn man zu einem Gespräch eingeladen wird wird dort nicht geredet sondern wie in einer Kaserne befohlen ich frage mich warum die mir nicht einfach einen Brief geschrieben haben, hätte ich mir viel Zeit gespart. Aber Zeit haben die dort scheinbar genug, zumindest wenns um die belangen des JA selbst geht.
    Zum Glück ist der Lang endlich weg. Ich könnte hier stundenlang schreiben ich habe in 4 Monaten mit diesem JA schon alles erlebt.
    Werde die Tage noch das ein oder andere schreiben.
    !!!!!!!!!!!BEI DIESEM AMT HILFT NUR EIN RECHTSANWALT!!!!!!!!!!!

    Antwort
  7. 57

    VaterohneRechte

    So jetzt haben die vom JA es geschaft zum Wohl meines Kindes haben die alles getan das ich Arbeitslos werde ich bekomme jetzt Hartz4 und werde keinen vergleichbaren Arbeitsplatz mehr bekommen. Selbst meine Frau hat schon Ihre Kündigung bekommen. Jetzt sind wir eine nette Familie so wie die im Fernseher!!!! Also Passt auf bei diesem JA die setzten alles dran euch zu zermürben. Die behandeln euch wie TIERE.

    Antwort
  8. 58

    Karin Rohmann

    Ist doch alles nicht so schlimm, Vater ohne Rechte und Mutter ohne Rechte. Wir können uns die Hand geben: ich komm auch nicht an meine Rente mehr heran. Kindergeld wurde am 10. Dezember vom Kindesvater bei der Kindergeldkasse beantragt, obwohl das Kind seit dem 22. November wieder bei mir ist. Hauptsache, Weihnachten fällt aus.

    Völlig mittellos, hochverschuldet und komplett im Eimer….so soll es sein. Kind kaputt, zynische Post vom Jugendamt…was will man mehr?
    Polizei, die die Anzeige gegen Kindesvater nicht entgegennimmt….soll Tochter selbst machen….ist doch pervers.

    Dann sollen die doch die Volljährigkeit auf 16 runterschrauben. Zum Vögeln werden die ja auch schon mit 12 animiert. Es ist zum Kotzen.

    Antwort
  9. 59

    lindwurm

    Hallo,geht zu facebook!Da gibts die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Da könnt Ihr bei einer Sammelklage und einer Demo gegen die Jugendämter mitmachen.Es wird höchste Zeit,dass Ihr Euch wehrt!Macht alle mit!!!

    Antwort
  10. 60

    eiszbaer

    Liebe Schreiber,
    zunächst zu dem Beitrag obendrüber: Es gibt in Deutschland keine Sammeklagen!

    Ansonsten empfehle ich dringend (!) hier sachliche Kommentare zu posten.
    Heißt:
    In größtmöglicher Kürze eine Fallbeschreibung
    und in gleicher Kürze die Maßnahme oder Unterlassung des Jugendamtes.
    Schließlich die Schlussfolgerung: „Dies führte zu ……. “

    Nur das hilft Neulesern
    und dieser Seite, ernst genommen zu werden.

    Antwort
  11. 61

    lindwurm

    Es gibt sehr wohl eine Sammelklage ! Diese soll an den Europäischen Gerichtshof in Strassbourg wegen gravierender Menschenrechtsverletzung erfolgen !
    Mein Fall: 2008 Trennung von meinem Exmann wegen sexuellem Missbrauch und körperlicher,sowie seelischer grausamkeit an den 3 gemeinsamen Kindern,Zeugen und Beweise vorhanden,die bewusst ignoriert werden,2012 unberechtigter Kindesentzug,besser gesagt Entführung,da mein Ex mich als geisteskrank dargestellt hat,dank ihm war ich im Irrenhaus,der Jugendamtsmitarbeiter von Montabaur steckt mit ihm unter einer Decke und belügt das Gericht,dank dessen hat man die Kinder zum Kinderschänder zurückgeschickt,mir verwehrt man bewusst den Kontakt,der Oberwitz : Ich bin die Gefahr für meine Kinder.
    Die Unterlassung des Jugendamtes:Uns als Opfern zu helfen und zu schützen (verstoß gegen den Opferschutz )

    Antwort
  12. 62

    eiszbaer

    Sammellagern sind im EU-Recht nicht vorgesehen.
    Sie WÜRDE auch bedingen, das ALLE Klagenden von EXAKT dem gleichen Sachverhalt
    betroffen wären.

    Antwort
  13. 63

    Karin Rohmann

    @ eiszbaer Sammellagern muss vorher angemeldet und genehmigt werden!

    BITTE als S C H W E I G E M A R S C H deklarieren!

    Antwort
  14. 64

    Karin Rohmann

    also kein Megaphon wie der verzweifelte Vater auf you tube, der auf der Kreuzung bald wahnsinnig geworden ist….und alle gingen wie bei den Juden vorbei.

    Antwort
  15. 65

    Karin Rohmann

    …sondern eher wie: OH GOTT, hoffentlich läßt jetzt keiner ne Stecknadel fallen….

    Antwort
  16. 66

    lindwurm

    Sammelklage !!! Nicht Sammellager ! Was sollen wir sammeln ? !

    Antwort
  17. 67

    F. Mahler

    Den Unterschied zwischen einer Sammelklage ( die in D. tatsächlich unmöglich ist, im Gegensatz zu Verbandsklagen ) und gesammelten Beschwerden ( beim EGMR ) sollte man schon kennen.
    Auch ansonsten ist Eizbaer zuzustimmen. Anstatt lange und unsachlich herumzuchatten, ist es sinnvoller klare und möglichst übersichtliche Fallbeschreibungen zu posten.
    Ein paar Infos dazu:
    http://www.jugendaemterforum.de/t104f22-Wichtig-Chronologie-eines-Falles.html

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  18. 68

    VaterohneRechte

    Guten Morgen liebe mit geschädigte des JU,

    nach dem ich mal wieder nach einem Albtraum, die ich ständig habe seit das JA bei mir im Hause ein und aus geht wach geworden bin, habe ich mir gedacht ich blog hier nochmal mein Erlebnis.
    Alles fing an mit einer anonymen Anzeige (meine Schwiegermutter)
    dies führte zu einem Überraschungsbesuch durch Herr Lang im April letzten Jahres dieser teilte uns die Vorwürfe mit und sagte er komme jetzt ein paar mal vorbei um sich persönlich davon zu überzeugen das alles OK sei, er kam dann 3x zur Kontrolle und stellte keine Mängel fest. Was Herr Lang aber nicht gemacht hat ist sich mal das Zimmer meiner Ziehtochter damals 13 Jahre alt zu betreten dazu gleich mehr. Ergebnis es sei alles OK. Anzeige Unbegründet.
    Im Mai kam es dann zu einem Disput zwischen der Ziehtochter und mir. Was dann das Jugendamt vertreten durch Herr Lang wieder auf den Plan rief, jetzt darauf angesprochen ob er nicht mal das Zimmer des Kindes begehen wollte damit er endlich mal riecht das das Kind aufgrund einer Störung in der Entwicklung in ihr Zimmer Uriniert sagte er er sieht keinen Grund dafür. GANZ GROßE Leistung Danke nochmal von einem völlig Überforderten Vatter für diese geschulte und Kompetenten Mitarbeiter. Leiter habe ich erst viel zu spät gemerkt warum meine Ziehtochter das macht, dies hängt damit zusammen das meine Frau leider zu viel Wachmacher und zu viel Gleichgültigkeits mittel nimmt. Und so hat sie dann die ganze Familiäre Situation scheinbar auch überfordert. Das so habe ich erwartet würde vom JA erkannt werden leider totale Fehlanzeige stattdessen haben die dann angefangen uns zu Zermürben. Mit ständig neuen Sachbebarbeiter und jeder hat ein neues Problem erkannt und diese dann umgesetzt was mich ein wenig wundert beim ersten war ich der Böse schläger bei der zweiten meine Frau der Junkie beim dritten sind wir das paar das hilfe braucht sich zu trennen. Alle haben dann Ihr Konzept angefangen. Um zusetzten keiner hat was fertig gemacht die einzigem die jetzt fertig sind sind wir und zwar mit unserer Beruflichen Existenz. Das ist dennen aber sowas von egal, ganz im Gegenteil ich habe das Gefühl das die das beabsichtigen. Die erste Familienhelferin sagte glatt zu mir ich würde sie total nerven mit der Aussage mein und damit auch der Job meiner Frau steht auf dem Spiel und ich kann wenn ich diesen Verliere meine Kinder nicht mehr ernähren. Sie möchte mir da auch nicht helfen. Wäre aber genau das gewesen was Sie zu tun gehabt hätte. Der zweite Familienhelfer sagte ich sei Arrogant weil ich forderte endlich mal meiner Frau die Situation zu erklären das wir so wie wir uns verhalten einen Jobverlust nicht zu vermeiden sei. Zudem hat er meiner Frau nicht geholfen ihre sucht zu bekämpfen sondern Sie einfach weiter machen lassen fast schon animiert und sie noch zusätzlich unter druck gesetzt mit fast täglichen anrufen in denen er arbeiten von ihr verlangte die ihm nützlich sind, um sich beim JA zu Profilieren Danke hier nochmal an Sie Herr Vollpfosten upps nein Pfannenstiel heißt der A……….er.
    Melde mich später wieder.

    Antwort
  19. 69

    Maike Giesen

    Hallo, mein Lebensgefährte hat die Erfahrung gemacht, dass alles was er sagt zum Vorteil der Mutter genutzt wird. Es werden Beweise z.B. (emails und sms – Verkehr), Gutachten nicht richtig gelesen, Fakten ignoriert. Es wird immer nur von den Eltern gesprochen, obwohl allen klar ist, dass die Mutter alles blockiert was Vater Kontakte angeht. Die Mutter ist nicht bereit zu Beratungsstellen zu gehen. Die Mutter hat bisher alle Verträge (Mediationsvertrag) und sogar Schiedspruch vom Gericht gebrochen. Das JA steht dabei oder muß man sagen die Sozialen Dienste des Jugendamtes stehen dabei und klatschen eifrig Beifall.
    Ich nenne das Kindeswohlgefährdung durch die Jugendämter. Der Staat kann sich glücklich schätzen so qualifizierte MAs zu haben, die die Kindesentfremdung so gut unterstützen. Ich weise nur daraufhin, dass wir jetzt schon einen Mangel an guten Psychologen haben.Kindesentfremdung ist psychische Gewalt am Kind. Leider immer noch nicht strafbar in Deutschland. Wird Zeit das die Emanzipation auch auf die Rechtsprechung und die dazugehörigen Ämter und Gerichte zugreift. Man kann nicht gleiche Rechte fordern, aber nicht dann auf die gleichen Konsequenzen verzichten. Wir hatten gedacht es geht nicht schlimmer, bis wir zum JA Alzey- Worms kamen.

    Antwort
    1. 69.1

      eiszbaer

      Hallo Maike,
      das Vorgehen kennen wir leider.
      Ich kann dir/deinem Partner nur unsere Hilfe anbieten.
      http://www.mainz.vaeteraufbruch.de/index.php?id=258
      Unter „Kontakt“ findest du unser email-Formular.

      Antwort

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