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Jugendamt Südliche Weinstraße: Kontakt, Zuständigkeit und Hilfsangebote – Kontakt und Informationen
Hier findest du Kontaktangaben, zuständige Bereiche und weitere Informationen. Prüfe wichtige Daten vor einer Kontaktaufnahme bei der Behörde.
Unabhängiges Informationsportal – keine offizielle Behördenwebsite. Kontaktdaten können sich ändern.
Kontaktdaten, Fachbereiche und Ansprechpartner
Kontakt Fachbereiche und weitere Informationen
Kontakt und Zuständigkeit
Jugendamt Südliche Weinstraße
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau i. d. Pfalz
Telefon: 06341 / 940-0
Erfahrungen, Kommentare und Lage
Welche Erfahrungen hast Du mit diesem Jugendamt gemacht? Im Kommentarbereich kannst Du Erfahrungen lesen und Deine Meinung teilen. Für einen eigenen Kommentar ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Kartenansicht zur Lage des Jugendamtes findest Du im Abschnitt „Anfahrt und Lage“.
Fachbereiche und weitere Informationen
Leitung
Hannelore Schlageter: Telefon 06341 940-750; E-Mail hannelore.schlageter@suedliche-weinstrasse.de. Abteilungsleitung Jugend und Familie.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Leitungsseite. Die frühere Leitungsangabe wird durch die aktuell veröffentlichte Abteilungsleitung ersetzt. Keine frühere Beschäftigung bestätigt.
Weitere Kontaktinformationen
Fax des Jugendamtes: 06341 940-500. E-Mail: jugendamt@suedliche-weinstrasse.de.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Abteilungsseite. Die frühere allgemeine Faxnummer wird durch die aktuelle Angabe des Jugendamtes ersetzt.
Allgemeiner Sozialdienst
Allgemeiner Sozialer Dienst: Telefon 06341 940-800. Für die Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitenden verweist der Kreis auf das Kontaktformular ASD.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche ASD-Seite. Dies ist der aktuelle Funktionskontakt, keine persönliche Durchwahl. Die frühere persönliche Zuordnung ist damit nicht bestätigt.
Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften
Amtsvormundschaften, Amtspflegschaften (Referat 53): Christoph Burck: Telefon 06341 940-860; E-Mail christoph.burck@suedliche-weinstrasse.de. Christoph Burck ist als Referatsleitung veröffentlicht; für Beistandschaften nennt seine Personenseite den Buchstabenbereich A–B.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Referatsseite; Amtliche Personenseite. Der Referatskontakt ersetzt die ältere persönliche Zuordnung. Die Referatsleitung ist keine persönliche Zuständigkeit für alle Einzelfälle; weitere Zuständigkeiten sind über die verlinkte Fachseite zu prüfen.
Unterhaltsvorschuss
Simone Grahn: Telefon 06341 940-883; E-Mail simone.grahn@suedliche-weinstrasse.de. Buchstaben Pg–Schm.
Susanne Jacoby: Telefon 06341 940-881; E-Mail Susanne.Jacoby@suedliche-weinstrasse.de. Buchstaben F–La.
Celina Kopf: Telefon 06341 940-884; E-Mail celina.kopf@suedliche-weinstrasse.de. Die Personenseite nennt keinen Buchstabenbereich.
Carsten Pfaffmann: Telefon 06341 940-882; E-Mail carsten.pfaffmann@suedliche-weinstrasse.de. Buchstaben Schn–Z.
Andrea Schleicher: Telefon 06341 940-885; Fax 06341 940-500; E-Mail andrea.schleicher@suedliche-weinstrasse.de. Buchstaben Lb–Pf; veröffentlichte Adresse: Marie-Curie-Straße 5, 76829 Landau.
Lisa Wolf: Telefon 06341 940-880; E-Mail lisa.wolf@suedliche-weinstrasse.de. Buchstaben A–E.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Fachseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite. Die Fachseite ordnet diese Kontakte ausdrücklich dem Unterhaltsvorschuss zu. Die frühere persönliche Zuordnung und die alte Durchwahl werden nicht fortgeführt. Fehlende Buchstabenbereiche werden nicht ergänzt.
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Mario Bierle: Telefon 06341 940-761; E-Mail mario.bierle@suedliche-weinstrasse.de. Referatsleitung Verwaltung des Jugendamtes/Kinderbetreuung; Wirtschaftliche Jugendhilfe ist auf seiner Personenseite ausdrücklich zugeordnet.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Fachseite; Amtliche Personenseite. Die aktuelle Referatsleitung ersetzt den früheren Kontakt; keine persönliche Sachbearbeitung für jeden Einzelfall abgeleitet.
Pflegekinderdienst
Lena Eichhorn: Telefon 06341 940-833; E-Mail lena.eichhorn@suedliche-weinstrasse.de.
Eva Holländer: Telefon 06341 940-831; E-Mail eva.hollaender@suedliche-weinstrasse.de.
Karen Oerther: Telefon 06341 940-830; E-Mail karen.oerther@suedliche-weinstrasse.de.
Bettina Spottke: Telefon 06341 940-822; E-Mail bettina.spottke@suedliche-weinstrasse.de.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Fachseite Vollzeitpflege; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite. Die Fachseite und die Personenseiten ordnen die Kontakte ausdrücklich der Pflegekinderhilfe zu. Die frühere persönliche Zuordnung ist nicht erneut bestätigt.
Kindertagesstätten
Kindertagesstätten (Sachgebiet des Jugendamtes): Telefon 06341 940-771, 06341 940-772, 06341 940-774, 06341 940-775 und 06341 940-776. E-Mail: kita@suedliche-weinstrasse.de.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Sachgebietsseite. Dies sind die auf der Fachseite veröffentlichten Sachgebietsnummern; sie werden keiner bestimmten Person zugeordnet. Die ältere persönliche Angabe wird durch den aktuellen Fachzugang ersetzt.
Jugendpflege
Gabi Bloch: Telefon 06341 940-778; E-Mail gabi.bloch@suedliche-weinstrasse.de. Veröffentlichte persönliche Adresse: Marie-Curie-Straße 5, 76829 Landau.
Nina Haase: Telefon 06341 940-779; Fax 06341 940-500; E-Mail Nina.Haase@suedliche-weinstrasse.de. Veröffentlichte persönliche Adresse: An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau.
Funktionspostfach Jugendpflege: jugendfoerderung@suedliche-weinstrasse.de.
Kontaktabgleich am 26.10.2026: Amtliche Jugendpflegeseite; Amtliche Personenseite; Amtliche Personenseite. Die aktuellen zugehörigen Kontakte ersetzen die frühere persönliche Zuordnung. Fachseite und Personenseiten nennen unterschiedliche Anschriften; diese werden ausdrücklich getrennt wiedergegeben.
Wobei kann das Jugendamt helfen?
Familienberatung
Unterstützung bei Erziehungsfragen und familiären Schwierigkeiten.
Unterhalt und Beistandschaft
Informationen zu Kindesunterhalt, Beistandschaft und zuständigen Stellen.
Kinderschutz
Beratung bei Sorgen um das Wohl von Kindern und Jugendlichen.
So bereitest du deine Anfrage vor
- Anliegen beschreiben: Notiere deine Frage und die gewünschte Unterstützung.
- Zuständigkeit klären: Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben.
- Unterlagen bereithalten: Frage nach den für dein Anliegen benötigten Dokumenten.
- Termin abstimmen: Erkundige dich nach aktuellen Sprechzeiten.
Anfahrt und Lage
Die Anschrift der zuständigen Dienststelle findest du in den Kontaktdaten oben. Bitte prüfe den Standort vor einem Besuch.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Termin?
Erkundige dich vor einem Besuch nach den aktuellen Sprechzeiten und einer Terminvereinbarung.
Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner?
Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben dieser Seite oder frage bei der Zentrale nach.
Sind die Kontaktdaten amtlich bestätigt?
Nein. Dies ist ein unabhängiges Verzeichnis. Bitte gleiche wichtige Angaben mit der offiziellen Verwaltung ab.
Quellen und Prüfstand der Kontaktdaten
Redaktioneller Prüfstand: 25. Oktober 2026.
Für die Behördenzuordnung und den Quellenabgleich wurden die folgenden veröffentlichten Verwaltungsquellen herangezogen:
Die Zuordnung und die verfügbaren Quellen wurden geprüft. Einzelne Kontaktangaben wurden dort abgeglichen, wo ein eindeutiger Beleg vorlag. Eine vollständige Bestätigung aller Namen, Funktionen, Durchwahlen und Sprechzeiten liegt nicht vor.
Jugendämter.com ist ein unabhängiges Informationsportal. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der zuständigen Stadt, des Landkreises oder Bezirksamtes. Bitte prüfe vor einem Besuch die zuständige Dienststelle und die Terminvergabe.





Vielen Dank für diese Auflistung!
Brief an die Öffentlichkeit
Mit großem Interesse verfolgen meine Frau und ich die Medien und erkennen uns zumindest was die “Masche” der Art und Vorgehensweise des Jugendamtes angeht selbst auch immer wieder. Es scheint nicht nur so, nein – es ist sogar allgemein bekannt, dass hier unwahrscheinlich vieles falsch läuft! Nur offiziell machen ist nicht möglich, dies scheint von gewissen Stellen erfolgreich verhindert zu werden – hiermit möchte ich unbedingt auch direkt das Thema Pressefreiheit mit erwähnen, offensichtlich wird doch wohl von “oben” diesbezüglich vorgegeben und soweit eingegriffen, dass gewisse Berichterstattungen untersagt sind und besonders, so lässt es sich vermuten, dass das Jugendamt betreffend Sperren verhängt werden oder mindestens entsprechend zensiert wird?!
Die vielen Familien in den Beiträgen aus Presse und Rundfunk oder eben wir und auch unglaublich viele Familien in Deutschland mehr, werden seitens des Jugendamtes unakzeptabel behandelt. Unbegründete Masseninobhutnahmen sind die Realität, volle Heime und überlastetes Personal, finanzieller Schaden in Millionenhöhe und Fakten, wie zum Beispiel dass heutzutage etwa knapp 97% der Inobhutnahmen nicht notwendig gewesen wären (Quelle: “Schwarzbuch Jugendamt” von M.-J. Leonhard) und bei den Fällen, wo tatsächlicher Bedarf besteht, eine ambulante Maßnahme völlig ausgereicht hätte. Nicht über Einzelfälle, über diesen Skandal im Gesamten sollte mal inständig und mit Nachdruck berichtet werden – es muss hier etwas passieren und Sie, liebe Medien und die gesamte Gesellschaft, eben die Öffentlichkeit, müssten sich verpflichtet sehen, solch eine Ungerechtigkeit im Land – in der ganzen Welt einmalig – zu bekämpfen und anzugehen?! Interessiert es denn niemanden, dass mittlerweile die ganze Welt über unser vollkommen veraltetes vom ehemals kommunistischen Deutschland übernommenes Jugendamts-System lacht; merkt denn keiner, dass hier im Stil der DDR-Regierung vorgegangen wird, STASI-Machenschaften toleriert werden!??
Wie viele betroffene Eltern, hat sich auch meine Frau über Jahre hinweg Schuldgefühle einreden lassen müssen und zerbricht beinahe am Verlust Ihrer beiden Kinder… abgesehen davon, dass die zwei Jungs währenddessen im Heim ebenfalls gebrochen werden. Auch bei uns hat das ganze mit einer sogenannten Familienhilfe angefangen. Und genau das ist mittlerweile übler Standard, der Anfang vom Ende: Oft sind die Familienhelfer beauftragt, in den Familien eine bereits geplante Inobhutnahme vorzubereiten und zu vereinfachen – dies ist keine Vermutung sondern leider bittere Realität. Was bleibt den meist selbstständigen Pädagogen denn auch anderes übrig, als diesen perfiden Plan mitzumachen – schließlich ist deren Einkommen und ganze Existenz von Ihren Auftraggebern abhängig und spielen die nicht mit, gibt es sicher einen anderen, der entsprechende Berichte fälscht, eine Rechtfertigung der bereits längst geplanten Inobhutnahme, basiert auf Intrigen und Lügen liefert, bevor „Das Jugend- und Kinderwegnahmeamt” selbst aktiv wird. So war es bei uns, bei vielen Familien aus den Berichten in den Medien und so ist es auch für etwa 7-10 Familien pro Tag (!) die bittere Realität, ein Albtraum des wahren Lebens.
Warum verschließt die Gesellschaft nur die Augen, es betrifft doch wirklich jeden… nicht nur arbeitslose Hartz IV Empfänger oder sozial schwächere, es kann heutzutage wirklich jeden aus jeder Gesellschaftsschicht betreffen. Dann geht es doch uns alle was an, oder?!
Wenn ich die ganze Sache nicht selbst miterlebt hätte, ich würde es nicht glauben wollen. Ich kann es ja teilweise nicht einmal wirklich fassen geschweige denn realisieren, was alles getrieben wurde. Oft muss ich unsere Geschichte erzählen und wenn ich dies von vorne bis hinten lückenlos mit allen Unverschämtheiten und Machenschaften jemanden versuche zu erklären, müssen wir uns für Dinge rechtfertigen, die wir nicht getan haben und für die wir selbst keine Erklärung haben. Tatsache jedoch ist: wir haben uns nichts zu Schulde kommen lassen, und uns wurde auch im Endeffekt nichts vorgeworfen, was eine Inobhutnahme auch nur annähernd rechtfertigen würde.
Unsere beiden Jungs – meine beiden Stiefsöhne – wurden nach mehreren Gerichtsverhandlungen zwischen dem Vater und uns sowie nicht endenden Sticheleien seitens des Vaters im Zusammentun mit dem Jugendamt (dieses neigt heutzutage dazu, gerade bei Streitigkeiten Kinder “vorsorglich” aus den Familien zu nehmen, damit sie sich hinterher nicht wieder anhören müssen, sie wären nicht tätig gewesen – besonders gerne in solchen Fällen eben, wo sich zwei Elternteile nicht einigen können) auf brutale Weise innerhalb von wenigen Stunden nach dem Urteil unserer Familie entrissen und wie erwähnt völlig grundlos in ein Heim verfrachtet, und wie kann es anders sein, wie allgemein üblich: wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung aufgrund Erziehungsunfähigkeit.
Ironischerweise ging es bei gesamten Streitigkeiten weder dem Ex meiner Frau sowohl auch den betroffenen Jugendamtsverbrechern niemals um das dritte Kind – meine kleine (Stief-)Tochter – die hat man mit ihren damals 6 Jahren in der “kindeswohlgefährdenden Familie” sich selbst ihrem Schicksal überlassen…
Im Vorfeld wurde bei uns das gesamte, bereits allgemein bekannte Programm abgespult: von Behördenwillkür über Rufmord und übler Nachrede, Manipulieren sämtlicher Berichte und Beteiligter, Lügen und Intrigen, Falschaussagen vor Gericht bis hin zu Verletzung unserer Menschenrechte uvm….
Wir haben doch nur eine einzige Chance?
Eine neue Gesetzgebung muss wieder angestrebt werden und vor BGH oder EGH erwirkt, es muss diese unkontrollierbare Macht dem Jugendamt (wieder) entzogen werden und denen nicht mehr diese Narrenfreiheit wie damals zu STASI-Zeiten überlassen werden!
Denn hier liegt doch das Problem, “der Kern der Sache”?!
Diese Institution muss unbedingt besser kontrolliert werden – es braucht ein unabhängiges überwachendes Gremium, das Entscheidungen vom Jugendamt kontrolliert und überprüft und ggf. verhindert, jedenfalls rechtzeitig einschreitet, bevor Leben nachhaltig zerstört werden!
Dies sind meine Gedanken dazu, während ich mit meiner derweil psychisch gebrochenen und folglich unvermeidbar depressiven Frau und meiner süßen Kleinen (8 J.) ihre beiden Brüder (11 u. 13) alle zwei Wochen im Heim besuche und in leere und traurige Kinderaugen schauen und gebrochene Herzen streicheln muss, bevor ich im Anschluss meist dann den verständlich unvermeidlichen Nervenzusammenbruch meiner Frau versuchen kann abzufangen, bevor ich bestimmt irgendwann mal in absehbarer Zeit vielleicht noch selbst umkippe und keine Kraft mehr habe…!!
Es werden nicht nur Kinder gebrochen, dazu jedes mal mindestens ein Mutterherz und damit mehrere Menschenleben zerstört – unsere Familienplanung, unser Glück, unser Leben und die Zukunft unserer Kinder………
Und alles nur unter anderem vor allem um eine Pflegeindustrie zu bedienen, denen das Wohl des Menschen bei der Pflegschaft absolut egal ist. Zudem hauptsächlich auch noch in unserem Fall speziell, weil der Ex meiner Frau nicht mit falschem Männerstolz klar kommt und dieses verlogene System auch noch hinter ihm steht und es hierbei niemanden zu interessieren scheint, dass ausgerechnet besagter Ex ein Alkoholproblem hat, gewalttätig ist, es in Vergangenheit bereits schon mehrfach gegen seine Kinder und ihrer Mutter zu häuslicher Gewalt gekommen ist. Diesbezüglich würden die Kinder lügen hieß es, deren Meinung wurde sowieso zu keiner Zeit ernst genommen. Auch dass meiner Frau noch bis vor kurzem sogar laut amtlichem Titel Schmerzensgeld von ihm gezahlt werden musste, wurde niemals erwähnt und genauso wenig wurde es jemals Bestandteil des Verfahrens, dass eine dicke Strafakte über ihn existiert, nachweislich Drogen in Anwesenheit der Kinder konsumiert wurden und es in Vergangenheit bereits mehrfach zu häuslicher Gewalt gekommen ist.
Ebenfalls genau so wenig, dass wir diejenigen waren, die schon nach kurzer Zeit bei Ihrem Vater im Zuge eines Umgangswochenendes gezwungen waren die Kinder in Obhut zu nehmen, da der Vater zum einen offensichtlich nicht „erziehungsfähig“ war (dieses Wort übrigens genauso wie „erziehungsunfähig“ ist eine Wortschöpfung des Jugendamtes, um nicht gerechtfertigte Inobhutnahmen zu begründen) und zum anderen wie auch in Vergangenheit wieder mal gewalttätig wurde, was von vornherein hätte absehbar gewesen sein können.
Doch auch unsere Anzeige dies betreffend wurde seitens des Jugendamtes erfolgreich vereitelt indem man die Kinder als unglaubwürdig hinstellte und des weiteren das Ziel des “Vaters” unterstützte, die Kinder müssen in ein Heim und dürften keinesfalls bei uns bleiben.
Angeblich, so hieß es, würden wir die Kinder manipulieren und ihnen das Fehlverhalten ihres Vaters einreden. Was die Kinder wollten und dass sie es richtig gut bei uns hatten, Liebe und Geborgenheit erfuhren, zum ersten mal in ihrem Leben Familienzusammenhalt spüren durften, das hat hierbei zu keiner Zeit interessiert. Auch meine Rolle als Stiefvater wurde völlig außer Acht gelassen, obwohl die Kinder mich ziemlich schnell ins Herz geschlossen hatten, als den Papa, den sie sich immer gewünscht hatten.
Die Begründung der Entscheidung für die Inobhutnahme aufgrund Kindeswohlgefährdung war tatsächlich “die Berichte lesen sich so schlecht” und diese Urteilsbegründung wurde zu allem Elend von einem OLG ausgesprochen mit der weiteren Auflage erlassen, meine Frau müsse das Aufenthaltsbestimmungsrecht abgeben, wenn sie nicht auch noch das Sorgerecht verlieren möchte. Kindesentziehung in Einheit mit Erpressung mit Einbezug der Verletzung von Menschenrechten lautet meines Verständnisses nach diese absolut untollerierbare Vorgehensweise.
Und bis heute hören diese Intrigen nicht auf, wird zum Beispiel weiter versucht unsere Kinder von uns zu entfernen und wird vor den Kindern schlecht über uns geredet, manipulieren Erzieher im Heim auf Anweisung des Jugendamtes, wird meine Frau auf jede erdenkliche Weise gemobbt und in keinster eine Wiedereingliederung oder Rückführung in die Familie angestrebt.
Dies nur ein kleiner Einblick in unseren Fall, viele Punkte noch vervollständigen diesen maßlosen Skandal, der offensichtlich kein Einzelfall ist in Deutschland, wie meine Recherchen ergaben. Schrecklich natürlich, aber auch zum Glück, denn so wissen wir, dass wir uns doch nichts vorzuwerfen haben und gehen nicht (zumindest nicht gleich) an der Situation zu Grunde! Ein Buch könnten wir schreiben, werden wir wahrscheinlich auch müssen. Nicht um einen zu erwartenden Bestseller anzustreben sondern wohl vielmehr um Erlebtes irgendwie verarbeiten zu können!
Man gelangt an einen Punkt, wo man sich fragt: In welcher Welt leben wir denn eigentlich??
Diese Frage gebe ich an Sie, die Gesellschaft und die Presse weiter…
Sind wir, ist die Gesellschaft, sind die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, sind Menschen dieser Welt wirklich so blöd oder vielleicht besser ausgedrückt so blind und vor allem, sollen wir wirklich weiterhin einfach alles mit uns machen lassen?! Ich sage: NEIN, ES REICHT!!!!
Wenn wir nicht einmal mehr für unsere Grundbedürfnisse und Menschenrechte einstehen und kämpfen, dann haben wir doch alles verloren! Dann haben wir uns verkauft. Dann haben wir eigentlich keine Daseinsberechtigung mehr. Denn dann sind wir doch nur Werkzeuge der Gesellschaft, Zombies der Neuzeit! Dann sind wir doch schon längst tot?!!
Ich hoffe so, dass wir unsere Jungs dieses Jahr da rausholen können, es wird jedoch wahrscheinlich ein harter Kampf gegen Windmühlen; und wenn wir hier nicht anfangen noch besser zusammen zu halten, für unsere Menschenrechte, für unsere Würde und auch für das Recht der Meinungs- und Pressefreiheit gemeinsam zu kämpfen, an einem Strang zu ziehen, dann haben wir kaum eine Chance und scheinbar null Anspruch auf die uns doch nur vorgemachte aber zustehende Gerechtigkeit!
Lasst uns gemeinsam stark sein, gemeinsam kämpfen, zusammen etwas dagegen tun?!
Kontakt: esreicht@justmail.de