46 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Andre T

    da wird einer Mutter ,die vollkommen unfähig ist Ihre Kinder zu erziehen und die im Müll haust-selber gesehen ein komplettes haus vermittelt -und das auf Kosten der Steuerzahler!
    Eine frechheit so etwas-das Sie nichts anderes kann wie kinder in die welt zu setzen!

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  2. 2

    Knecht Rupprecht

    Jugendamt Itzehoe: Grundsätzlich finden Berechnungen zugunsten der Mutter statt.
    Als Vater wird man mit kurzen, knappen Sätzen dumm gehalten nach dem Motto: Schnauze halten und zahlen.
    Die Berechnungen sind grundsätzlich falsch, zugunsten der Mutter. Man muss jedesmal Widerspruch einlegen. Meine Fahrkosten wurden nicht berücksichtigt. Was für ein Zufall!
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt…
    Wenn man dann dort mal jemanden erreichen möchte, muß man sich viiiieeeellll Zeit nehmen, um überhaupt jemanden ans Telefon zu bekommen, bei mir geschlagene 60 Minuten, um dann zu erfahren, das die Sachbearbeiterin, die man sprechen möchte, da niemand anderes mit dem Fall vertraut ist, Heute mal wieder, wie so oft, leider nicht im Hause ist“.

    Fazit:
    Wenn man seine Rechte nicht kennt, hat man sowieso schon verloren, weil man ständig mit System über den Tisch gezogen wird.

    Wenn man seine Rechte kennt, ist man beim Jugendamt gar nicht gerne gesehen.

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  3. 3

    anonym ist besser

    … es wird dort nach meiner eigenen Erfahrung Amtsmißbrauch in nicht uneheblichen Umfang getätigt. Es wurde dort in meinem Fall nicht entsprechend des Rechts gearbeitet. Persönliche Srteßsituationen werden ausgenutzt um Unterschriften zu erzwingen weil es dort Mitarbeiter gibt die massiv Rechtsbeugung betreiben. (wollen nicht Aufklären obwohl es ihre BeamtenPflicht wäre) Selbst Dienstaufichtsbeschweren werden auf oberster Ebene unter den Tisch gekehrt. Ein Beamten wort zählt dort mehr als das eines Steuerzahlenden Vaters. Väterrechte werden dort nicht berücksichtigt…. viel schlimmer noch sie werden unter den Tisch gekehrt!!!!!!!!!! DAS IST MENSCHERNRECHTVERLETZUNG und es stört dort auch miemand. Väter sind für das Jugendamt nur Samenspender,Geldgeber Rechtlose und Arbeitsplatztsicherung
    Der obige Kommentar ist absolut realistisch

    Antwort
  4. 4

    geht dich nichts an

    Das Jugendamt Itzehoe ist definitiv nicht zu empfehlen. So wie „anonym ist besser“ schrieb entspricht es den Tatsachen! Wir haben eine ganz gravierende Mitarbeiterin erwischt die nicht im Interesse der Kinder handelt sondern im persönlichen Interesse und nur für die Mutter!! Als Vater bist du in diesem Jugendamt das LETZTE!! Es wird einem sogar noch gedroht und einem die „Macht“ des Jugendamtes gezeigt. Erst wenn man Beschwerde beim OLG einlegt wird auch zum Wohle der Kinder gehandelt.

    Antwort
  5. 5

    taniana

    es wir pampig geantwortet wenn man fragen hat und mit allem wird man dort alleine gelassen. meine ehem. nachbarin hat drei kinder. hauste in einem loch nahmens wohnung mit drei zimmern. fernseher lief den ganzen tag und der große kampfhund bekam zwischendurch auch noch mal welpen. der garten war sowas von zugekakt. aber es interessierte das jugendamt nicht. sie ging auf party, wärend der kleinste mit 39 fieber im bett lag. sie ließ die kinder öffter alleine am wochenende aber das jugendamt redete sich raus. nun hat sie nur noch ein kind bei sich. was mit den anderen passiert ist weis ich nicht. echt traurig sowas. und das von erwachsenen menschen.

    Antwort
  6. 6

    Maus34

    hallo ich bin mutter eines 14 jaehrigen jungen. ich wollte hilfe vom jugendamt itzehoe haben , da ich mit meinem sohn massive probleme habe . er ist sehr aggressiv und reagiert auf gar nichts mehr . in der schule ( gymnasium ) sakt er immer mehr ab , und stoert den unterricht durch sein respektloses verhalten . ich habe mit dem jugendamt itzehoe telefoniert um mir rat zu holen, da es um die zukunft meines kindes geht , bevor es die schule tut .
    die antwort war nur … das es an der pupataet liegt und das es wieder weggeht .
    echt tolle hilfe vielen dank fuer nichts
    zumal mein sohn alles zerkloppt was seins ist , … pc , tv , ps2 und fahrrad ect

    wer hilfe will und braucht bekommt keine , aber sich dann beklagen wenn jugendliche scheisse bauen und WER ist dann schuld DIE ELTERN wer sonst

    Antwort
  7. 7

    Maus34

    es gibt viele elter oder wie ich alleinerziehende. die sich nicht zu fein sind hilfe in anspruch zu nehmen, aber wenn man als mutter keiner rat mehr weiss und auch das jugendamt itzehoe einen nicht helfen will … ja was dann … dann ist der absturz des kindes doch vorprogrammiert. und dann waescht sich das jugendamt itzehoe in unschuld die haende, was auch sonst! das koennen die am besten!

    und zum thema Vaeter …
    ich klage seit 7 jahren auf unterhalt aber der vater geht nicht arbeiten bezieht harz4 und lacht sich kaputt!
    aber meinem sohn steht das geld zu (nicht mir) weil ich habe ihn auch ohne das geld vom erzeuger gross bekommen… weil es geht …

    manche muetter sehen es zu eng bezw wollen das geld fuer sich und nicht fuer die kinderr. da tut mir jeder zahlende vater leid!ich koennte mehr fuer meinen sohn ermoeglichen, wenn er zahlen wuerde … keine frage … aber grosse wunsche stehen dann eben hinten an , hauptsache ich kann … ICH BIN NICHT ABHAENGIG VON SEINEM GELD! … sagen !!!

    weil das ist der wahre gedanke einer liebenden mutter, liebe kann und konnte man noch NIE mit geld bezahlen, und auch wenn mein ein stinkstiefel ist , ist er sehr stolz auf , weil wir 2 das alleine schaffen!!!

    WOZU GELD,WENN MAN SO EIN LOB BEKOMMT !

    Antwort
  8. 8

    paul

    hallo. ich habe kein halbessorgerecht möchte mich aber um mein kind gerne kümmern und die mutter schieb es lieber ab und vögelt in der welt rum. beim jugendamt werd mann als vater nur komisch angeschaut. als mann in deutschland samenspender und geld geber..schnauze halten.

    Antwort
  9. 9

    F. Mahler

    Moin Paul,

    Ein halbes Sorgerecht gibt es in Deutschland nicht.

    Die Sorge trägt man ganz, sofern nicht Teile davon entzogen wurden.

    Daß Du Dich um Dein Kind kümmern möchtest, wie jeder andere Elternteil auch, setzt voraus, daß die Mutter dabei mit Dir zusammenarbeiten möchte.

    Wenn die Eltern nicht in der Lage sind, sich im besten Interesse des Kindes einvernehmlich zu einigen, muß das Gericht entscheiden.
    Das macht es aber nur auf Antrag.

    Du solltest also möglichst schnell nachweisen, daß Du die Mutter dazu aufgefordert hast, eine gemeinsame Sorgeerklärung abzugeben und dann dann einen Antrag auf gemeinsame Sorge bei Gericht stellen.

    Zur Zeit ist das noch möglich, allerdings laufen politische Bestrebungen, den wg. Verfassungsfeindlichkeit außer Kraft gesetzten §1626a BGB bald in noch verschlimmerter Form wieder einzuführen.

    Du solltest Dich also beeilen.

    Noch wichtiger ist in Deinem Fall vermutlich, daß eine Umgangsregelung getroffen wird, die rechtsverbindlich und durchsetzbar ist.

    Dazu schlägst Du der Mutter schriftlich eine Regelung vor. Diese muß alle Kalenderdaten inkl. Ferien-u. Feiertagsregelung, Uhrzeiten und Ersatztermine für Ausfallzeiten beinhalten, sowie den Hinweis auf die Vollstreckbarkeit und die Androhung von Ordnungsmitteln bei Zuwiderhandlungen.

    Wenn die Mutter diese ablehnt, geht der Vorgang als Antrag, mit der dazugehörigen Korrespondenz, an das Amtsgericht.

    Antwort
  10. 10

    männlich

    moin ..ja das ja iz….kinder brauchen nicht regelmäßig zur schule….der ex darf als krimmineller im internett dargestellt werden….sie darf mit 1,6 n unfall baun…..aber man soll doch nicht um die kinder streiten….man müße erst mal schaun wi sich alles entwickelt….macht man als mann sowas….sieht man seine kinder erstmal nicht mehr

    Antwort
  11. 11

    anónym 2

    Das Jugendamt iTzehoe ist das Letzte. Fließen da irgendwelche Gelder zwischen Pflegeeltern und der Bearbeiterin, das man sich so verhält???Das nächste ist das Fernsehen und da werden wir hingehen…..alles öffentlich. nur Lügen,Versprechen, die nicht eingehalten werden, keine Protokolle. Eine junge Frau, die am Anfang viele Schwierigkeiten hatte sich aber lange gefangen hat und um ihr Kind kämpft, bekommt es einfach nicht wieder. Sie hat die ganze Zeit alles gemacht, was die Jugendämter wollten und alles wird nun gegen sie verwendet. Jugendämter sind ja dafür da, das sie die Rückführung zur Mutter beabsichtigen. Nichts passiert. Lügen und leere Versprechungen, obwohl man alles dafür tut. Wer kann uns noch helfen? Das Fernsehen…..und das ist der nächste Schritt und ich schwöre, die Familie bekommt kein Pflegekind mehr. Selber genung Schwierigkeiten, das Pflegekind wird von dem Kind der Pflegeeltern gehauen und nichts passiert. Aber Andere, die ihr Kind im Kofferraum einsperren oder Drogen nehmen( konnte auf Schlag 3 Elternteile nennen wo es so ist), die haben ihre Kinder. Aber eine junge Frau, die damals geschlagen wurde, wo die Elötern sich getrennt haben, die Mutter ins Krankenhaus mußte und ihr kurzfristig nicht helfen konnte, eine junge Frau, die in einer suoer Beziehung lebt, ihr ganzes Leben geordnet hat, einen tollen Partner an Ihrer Seite hat, ….die bekommt ihr Kind nicht wieder??? Aus Willkür???? Das ist ein Fall für die Presse…Definitiv….

    Antwort
  12. 12

    anónym 2

    Wie können Menschen so herzlos sein…. ???????????Lügen Lügen Lügen….

    Antwort
  13. 13

    VorDemJARatsuchender

    Hallo alle zusammen,

    es ist manchmal schon merkwürdig, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit einem einzigen Amt, hier das JA Itzehoe, sein können.

    Ich selbst habe nach der Trennung von meiner Frau relativ schnell das JA um Hilfe angerufen, da mir diese den Umgang mit unserer gemeinsamen Tochter verweigerte.

    Der zuständige Mitarbeiter des JA lud meine Frau und mich daraufhin zu einem gemeinsamen Gespräch, in dem er sich absolut neutral verhielt und versuchte zwischen uns zu vermitteln.
    Im Ergebnis kam dann eine Vereinbarung heraus, die zwar nicht optimal für mich war, aber immerhin.

    Nachdem meine Frau kurze Zeit später von dieser Vereinbarung nichts wissen wollte, habe ich erneut das JA eingeschaltet. Der Mitarbeiter des JA musste sich dann von meiner Frau am Telefon sagen lassen, sie habe kein Interesse an einem neuerlichen Gespräch.

    Der Mitarbeiter des JA riet mir daraufhin familiengerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, was ich auch tat. Dem daraufhin anberaumten Termin beim JA konnte meine Frau ja nun nicht mehr fernbleiben. Vor Gericht sagte dann auch der Mitarbeiter des JA aus und ich kann für mich nur feststellen, dass er absolut fair und auf Ausgleich bedacht war – die haltlosen Vorwürfe meiner Frau wurden nicht einmal von ihm erwähnt.

    Die vor Gericht geschlossene Umgangsvereinbarung wurde von meiner Frau leider auch teilweise wieder unterlaufen, so dass ich mich zwei Monate später wieder an das JA wendete. Der Mitarbeiter hätte sich wiederum mit meiner Frau in Verbindung gesetzt, sofern ich dies gewünscht hätte, allerdings gab er auf meinen Einwand hin zu, dass dies wahrscheinlich nicht zielführend sei.

    Auf meine ganz konkrete Frage, was ich denn tun solle, sagte er, dass er mir da keinen Rat erteilen könne und dürfe, aber er würde, wenn es um seine Kinder gehen würde, um jede Viertelstunde, die er mit seinen Kindern verbringen dürfe, kämpfen!

    Gesagt getan, wiederum das Familiengericht angerufen, wieder vorher Termin beim JA. Als der JA-Mitarbeiter durch meine Frau erfuhr, wohin die Reise geht, rief er noch in unserem Beisein bei der Familienrichterin an, um schnellstmöglich einen Termin zu bekommen. Man soll sich wundern, nur 6 Tage später fand der Gerichtstermin statt. Auch in diesem Termin war der JA-Mitarbeiter auf der Seite unserer Tochter, in dem er klar das Interesse dieser an Umgang mit Ihrem Vater herausstellte und das es auch wichtig sei, dass ich, der Kindesvater, dieses Umgangsrecht auch durchsetzen können müsse.

    Die nach längerem hin und her dann getroffene und von meiner Frau und mir genehmigte Umgangsvereinbarung wurde vom Gericht als Beschluss übernommen, der nach §82,2 FamG mit Ordnungsgeld bis zu 25.000,- Euro oder Ordnungshaft für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen diesen Beschluss beschwert wurde. Sollte dem Gericht der Eindruck entstehen, dass ein Ordnungsgeld nicht zielführend sei, könne auch sofort Ordnungshaft angeordnet werden.

    An diesem Fall sieht man, es geht auch anders, oder es kommt sicherlich auf den jeweiligen Mitarbeiter des JA an und darauf, wie man mit diesem umgeht.

    Antwort
  14. 14

    F. Mahler

    Herzlichen Glückwusch, zu diesem JA-MA, seltene Ausnahme. Man kann wohl vermuten, daß der dort nicht allzu alt wird.
    Im übrigen wäre ohne JA mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dasselbe in dem Fall erreicht worden.

    Antwort
  15. 15

    Anonym

    Kennt jmd. von euch den Beistand Herrn Stanislaw?

    Antwort
  16. 16

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  17. 17

    ohne-Sorge

    http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349754&no_cache=1

    Thriller auf dem Schulhof: Zwei Kinder werden weinend an den Mitschülern vorbei gezerrt und zu Pflegefamilien abtransportiert. So schildert Pastor Eckart Grulke eine Aktion des Jugendamts.
    St. margarethen. Es geschah Mittwoch um 12 Uhr in der Pause auf dem Schulhof der Grundschule St. Margarethen – und so wie Pastor Eckart Grulke das Geschehen schildert, mutet es an wie in einem Thriller: Zwei Kinder werden weinend – vor den Augen der anderen Schüler – „von fremden Leuten über den Platz gezogen und in zwei verschiedene Autos gesetzt“. Schnell ist der Spuk vorbei, doch zurück bleiben verstörte Schulkinder und entsetzte Eltern.

    Hintergrund der Aktion ist ein richterlicher Beschluss, dass den Eltern der zwei zehn- und achtjährigen Mädchen das Sorgerecht entzogen wurde. Jugendamtsmitarbeiter holen dieser Entscheidung folgend die Kinder ab und bringen sie in Pflegefamilien unter. Eine Entscheidung, die Pastor Grulke kritisiert. Noch mehr aber empört ihn die Vorgehensweise. Und damit steht er im Dorf und auch im Kirchenkreis nicht alleine. „Rücksichtslos, unwürdig, menschenverachtend“, bezeichnet Propst Dr. Thomas Bergemann das beschriebene Verhalten der Jugendamtsmitarbeiter.

    „Der Vater geht sehr liebevoll mit den Kindern um“

    Er war gestern zu einem Pressegespräch ins St. Margarethener Pastorat gekommen, in dessen Verlauf Pastor Eckart Grulke beschrieb, was ihn und mit ihm andere Einwohner des Elbdorfes erschüttert. Zumal, so der Pastor, sich seit Jahresbeginn die Situation in der Familie zum Positiven verändert habe und im Dorf Menschen sich darum kümmerten, dass die Kinder versorgt wurden. Besonders von Rosalinde Balke, „Nenn-Omi“ der beiden Kinder. „Ich kenne sie von Klein an“, erzählt sie und kann ihre Tränen kaum zurückhalten. Die Mädchen waren oft bei ihr zum Essen, verbrachten Wochenenden bei der Nachbarin – schon als die Jüngste noch in den Kindergarten ging. Dass beide „weggeholt“ und auch noch – wie der Pastor in Erfahrung brachte – voneinander getrennt in Pflegefamilien untergebracht wurden, bricht ihr fast das Herz.

    Seit Anfang des Jahres kümmert sich auch der Pastor um den Vater und die Kinder, die Mutter ist dazu gesundheitlich nicht in der Lage, befindet sich auf Kur. Natürlich sei die Situation der Familie im vergangen Jahr Besorgnis erregend gewesen, räumt der Pastor ein. Die Wohnverhältnisse seien desolat, der Vater habe zeitweilig auch Alkoholprobleme gehabt, „ist aber seitdem ich mit ihm Kontakt habe, fast gänzlich abstinent gewesen“. Grulke: „Er hat in der Tat Probleme, mit den Kindern den Alltag zu meistern, aber ich halte es für allemal besser, mit Hilfe zur Selbsthilfe einer Familie zu helfen, wieder Fuß zu fassen, als eine Familie auseinander zu reißen.“ Er gehe sehr liebevoll mit den Kindern um, helfe ihnen bei den Schulaufgaben, unterstütze sie sehr darin, am dörflichen Leben teilzunehmen. „So sind sie bei den Pfadfindern, im Frühkonfirmandenunterricht, im Gitarrenkreis im Sportverein beim Tischtennis, Turnen und beim Tanzen. Immer holt er sie in der dunklen Jahreszeit von den Veranstaltungen ab.

    „Die MKinder sind sozial angepasst, hilfsbereit, fröhlich und aufgeweckt“

    Sie haben Freunde, die gegenseitig beieinander spielen.“ Und die Kinder seien „sehr sozial angepasst, hilfsbereit, fröhlich und aufgeweckt“, beschreibt Antje Habke als Vertreterin der Pfadfinderleitung. Sie seien auch gut in der Schule, fügte Pastor Grulke hinzu. Seitdem der Vater mit den Mädchen alleine zu Hause gelebt habe, habe es durchaus hoffnungsvolle Lichtblicke gegeben. „Er versorgte sie vor der Schule mit Brötchen, er kaufte ihnen Schulsachen und Bücher und immer wenn ich da war, war es ein herzlicher und ruhiger Umgang miteinander.“ Grulke sieht jetzt die Gefahr, dass die Kinder durch das traumatische Erlebnis von Mittwoch „ganz, ganz negativ geprägt“ sein werden.

    Enttäuschend empfand der Pastor daher auch den Verlauf der Gerichtsverhandlung, in der es um die Erziehungsfähigkeit des Vaters ging. „Es wurde nur auf früher Bezug genommen. Ich habe meine Einschätzung der positiven Ansätze schildern können und dem Gericht auch schriftlich überreicht. Und die Kinder sind auch in einer späteren Sitzung vom Gericht gehört worden, wo sie ganz klar gesagt haben, dass sie auf keinen Fall von ihrem Vater weg wollen und dass sie sich im Dorf sehr wohl und aufgehoben fühlen.“

    Behörden wählen „unproblematischsten Weg“

    Doch das sei vom Gericht anscheinend gar nicht zur Kenntnis genommen worden. Sein Versuch, beim Jugendamt zu erreichen, dass er oder eine Vertrauensperson aus dem Ort die Kinder nun besuchen können, um ihnen zumindest das Gefühl zu geben, dass sie nicht völlig alleingelassen sind, sei abgelehnt worden. Ihm sei mitgeteilt worden, dass die Kinder erstmal Ruhe bräuchten, jeder Besuch würde stören. Nun erhoffen sich der Pastor und seine Mitstreiter eine konzertierte Aktion von Jugendamt, Gericht und Menschen vor Ort, um gemeinsam nach einer tragbaren Lösung zu suchen, um ihnen die Rückkehr in die dörfliche Gemeinschaft zu ermöglichen. „Zum Wohl der Kinder müssen alle Versuche unternommen werden, das soziale Netzwerk für sie aufrecht zu erhalten.“

    Zu dem Vorgang kann Harry Strößner, Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Sport, aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskunft geben, wie er auf Anfrage unserer Zeitung betonte. Das Jugendamt weise auf Problematiken hin, befasse sich ausführlich mit der Situation von Kindern. Entscheidungen treffe das Gericht, umgesetzt werden müssen sie vom Jugendamt. Die Familie sei ein wichtiger Wert, ein Gericht werde sich die Entscheidung, Eltern das Sorgerecht zu entziehen, nicht leicht machen. Schließlich gehe es darum, das Wohl der Kinder zu sichern, eine Kindsgefährdung auszuschließen. Wenn es dazu komme, dass Kinder aus den Familien geholt werden müssen, wähle man den unproblematischsten Weg in dem Bemühen, einer Eskalation zu entgehen, möglichst dabei kein Aufsehen zu erregen. Dazu Pastor Grulke: „Es ist mir ein Rätsel, wie diese Aussage mit dem Ereignis am Mittwochmittag harmoniert.“

    Antwort
  18. 18

    Tommy

    Gutachten zeigt Mängel im Jugendamt Itzehoe

    Auf der Suche nach Perspektiven für Pflegekinder ist man auch in Itzehoe. Im Jugendamt Itzehoe im Kreis Steinburg läuft es gar nicht gut: Eine ineffiziente Organisationsstruktur, unterschiedlich umgesetzte Arbeitsstandards, komplizierte Arbeitsabläufe und insgesamt kein gemeinsames Ziel außer sparen, sparen, sparen. Zu diesem Urteil kommt ein Gutachten der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, das von Jugendamtsleiter Harry Strößner vergangene Woche im Jugendhilfeausschuss vorgestellt wurde.

    Gegenüber dem NDR-Magazin „Panorama – die Reporter“ erklärte Strößner: „In den letzten 15 Jahren kamen zahlrieche neue Gesetze, wir mussten neue Aufgaben übernehmen und immer mehr Fälle betreuen, darauf mussten wir reagieren. Das haben wir auch gemacht, aber das führte zu einer eher urwüchsigen Organisationsstruktur, die nicht optimal geplant war.“ Leidtragende sind die Familien und Kinder, um die sich das Jugendamt Itzehoe eigentlich kümmern sollte. Schon 2009 hatten zwei Mitarbeiter offiziell ihre Überlastung angezeigt. „Daraufhin haben wir nach ersten eigenen Untersuchungen fünf neue Stellen geschaffen – und eben die externe Analyse in Auftrag gegeben“, sagt Strößner.

    Struktur des Amtes wird verändert
    Jetzt soll die Struktur sich ändern: Aus ehemals vier Abteilungen werden drei. Es soll ein zusätzliches Front Office für den Sozialen Dienst geben, der für Hilfesuchende die zentrale Anlaufstelle wird. Und einige Aufgaben werden an externe Freie Träger vergeben – zum Beispiel die Betreuung von denjenigen Pflegefamilien, die ein Pflegekind aus einem anderen Landkreis aufnehmen. „Da werden wir ja von außen belegt und haben zum Beispiel keinen Einfluss darauf, wie viele Pflegekinder uns von anderen Kommunen in den Landkreis Steinburg geschickt werden. Das ist nicht planbar, da müssten wir auch ständig unser Personal anpassen, je nachdem wie viele Kinder in den Kreis kommen“, rechtfertigt Harry Strößner dieses Outsourcing an einen Freien Träger.

    Keine zwei Besuche im Jahr bei Pflegekindern
    Die Betreuung der Pflegekinder und auch die Auswahl der Pflegeeltern bleibe aber weiterhin in der Hand des Jugendamtes Itzehoe. Wie das Jugendamt die Anforderungen aus dem neuen Vormundschaftsgesetz meistern soll, wurde im Gutachten nicht thematisiert. Bisher waren Besuche bei Kindern ein bis zwei Mal jährlich geplant, allerdings wurden nicht mal diese wenigen Besuche in allen Fällen wirklich durchgeführt. Seit Juli 2011 muss der Vormund dank einer Gesetzesänderung sein Mündel monatlich besuchen, aber es gibt eine Übergangsfrist bis Mai 2012.

    Jugendamtsleiter Strößner gibt sich gegenüber Panorama optimistisch: „Dafür schaffen wir rechtzeitig zum Inkrafttreten des Gesetzes im Frühjahr eine neue Stelle.“ Ob das bei der ohnehin dünnen Personaldecke und den grundsätzlichen Mängeln im Jugendamt Itzehoe ausreicht, bleibt abzuwarten. Die Umstrukturierung soll bis Ende 2012 abgeschlossen sein.

    Quelle:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/pflegekinder109.html

    Antwort
  19. 19

    F. Mahler

    Auffällig ist z.T. die Wortwahl des Artikels.
    Es wird nach mehr Geld und Personal gejammert, anstatt die Konsequenzen aus dem expandierenden Kinder- u. Sorgehandel zu ziehen und derartiges mal zurückzufahren.
    Beispw.:
    „Es soll ein zusätzliches Front Office für den Sozialen Dienst geben, der für Hilfesuchende die zentrale Anlaufstelle wird.“
    Es drängt sich der Eindruck einer „Bunkertaktik“ auf. Warum wird seitens des AsD Front gegen Hilfesuchende gemacht?
    Aufgabe wäre es doch echte Hilfen anzubieten, anstatt wie üblich Anfeindungen und Kindesentzüge ( oft durch brutale Nötigungen ) als „freiwillige Hilfen“ verkaufen zu wollen.
    Oder agiert das JA Itzehoe i.d.Bez. anders als im restlichen Bundesgebiet üblich?

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  20. 20

    sven

    Hallo ich hab da mal eine frage,
    meine ex freundinn und ich haben ein kind zusammen doch sie hat nicht einmal geld das kind zu ernähren und ich habe arbeit und ein festen wohnsitz wäre es für mich möglich das alleinige sorgerecht anzufechten?
    Wäre toll wenn ich eine ernst gemeinte antwort bekommen würde.
    Vielen dank

    Antwort
  21. 21

    F. Mahler

    Hallo Sven,
    daß Sorgerecht der Mutter anzufechten, weil sie weniger Einkommen hat als Du ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders.
    Kinder brauchen beide Eltern und das Einkommen besagt nix über die Erziehungsfähigkeit.

    Interessanter ist doch die Frage, warum Ihr die Sorge nicht gemeinsam ausübt?
    Streit?
    Wie alt ist das Kind?
    Was ist schon gelaufen?
    Was liegt von Gericht und JA dazu vor?

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  22. 22

    Lars Köster

    L. Köster
    ich möchte einfach mal meinen dank loswerden an das JA itzehoe
    ich lebe seit dreizehn monaten von meiner frau getrennt,unser dreizehn jähriger sohn ist dann auf eigenen wunsch vor acht monaten zu mir gezogen.meine ex frau lebt auf einem gepachteten resthof mit drei pflegekindern,wovon das letzte im feb.2012 mit 3jahren zu ihr in vollzeitpflege kamm.obwohl das JA wußte das meine ex frau 25000euro schulden hat die ich bezahlen muß weil sie keine einkünfte hat,sie unterhaltspflichtig für unseren gemeinsamen sohn ist den aber auch wenig bis garnicht zahlt,somit kann sie keinen job annehmen weil sie sich um die pflegekinder kümmern muß.sie bekommt für die pflegekinder ca 2400euro plus kindergeld,hat einen 400euro job beim roten kreuz als altenpflegerin,alles gelder wo mann nicht rankommt.ich habe das amt um hilfe gebeten u auch darauf hingewiesen das meine ex frau auf das geld der kinder zugreift bei ihren unkosten geht es nur so,aber das amt hat mich am telefon abgefertigt ich könne ja klagen u dann wird man sehen ob es sich so verhält.ich denke laut gesetz muß das amt diese dinge vorher prüfen,aber dem amt ist nur wichtig die kinder irgendwie zu vermitteln und die kosten niedrig zu halten,wo ist das dann zum wohle der kinder.danke liebes JA itzehoe für euer bemühen!!!!!

    Antwort
  23. 23

    Lars Köster

    die vermutung die anonym 2 geschrieben hat drängt sich mir auch immer mehr auf,denn auch ich habe es beim JA itzehoe mit einer mitarbeiterin zutun die meine exfrau sofort informiert über meinen anruf.ich versuche diese dinge(mißstände)an die öffentlichkeit zu bringen,aber es ist sehr schwer niemand mag zu dem stehen was er hinter vorgehaltener hand sagt……….ich werde nicht aufgeben das recht meines sohnes zu erlangen….wenn ich als vater mich so verhalten hätte würden alle sagen das sch…. wenn eine frau dies macht redet niemand darüber und das JA stärkt ihr auch noch den rücken.ich hoffe das noch viel mehr menschen rückrad haben und sich wehren!!!!!!

    Antwort
  24. 24

    Erwin Müller

    sollte alles das stimmen, was in der panoramasendung v. 8.11.12 in der ard gebracht worden ist, dann sollte so schnell wie möglich das jugendamt geschlossen werden und die mitarbeiter in umerziehungslager gesteckt werden, damit sie sich mit den basisregeln der pädagogik und der menschenrechte auseinandersetzen können. parallel dazu ist eine einzelverhaltenstherapie angesagt!
    der rat und die stadt itzehoe sind gefordert!!

    Antwort
  25. 25

    Manfred Tröger

    Ich hoffe, eine grundlegende Reform der Jugendämter und Familiengerichte kommt sehr sehr bald. Die extremen Missstände sind unerträglich.

    Antwort
  26. 26

    michael

    Hallo Erwin,
    man kann ein Jugendamt nicht so einfach schließen. Das ist keine
    Gaststätte. Ein Gastwirt muss schließen wenn miemand kommt. Ein Jugendamt holt sich Kinder wenn keine kommen.

    Außerdem stimmt das, was in der Panoramasendung gebracht wurde. Auch ich habe so einen Fall selbst erlebt.

    Antwort
  27. 27

    mnvder

    hey wolte mal fragen ob wer die nr. von frau kästner hat denn ich brauch die dringen daher bitte ich euch so schnell wiemöglich mir zu geben

    Antwort
  28. 28

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Sie meinen die Telefonnummer von Frau Kästner vom
    Kreisjugendamt ?

    Freundl. Gruß

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  29. 30

    Andy

    wenn ich das alles Lese muß ich mich als Mann wohl gut Vorbereiten , Step one , garnicht mehr da Anrufen sondern einen Rechtsanwalt für mich machen lassen ( Danke )

    Antwort
  30. 31

    was solls

    Das Jugendamt Itzehoe ist im großen und ganzen ganz einfach zu handhaben. Legen Sie den Sachbearbeiterinnen einfach 200 € Scheine auf den Tisch und wenn diese sich zieren, gehen Sie gleich zum « hochrangiger Beamte », spendieren einen Tausender und alles wird zu Ihrer Zufriedenheit gelöst. Auch auf dem kleinen Dienstweg kann schnell mal über das Ordnungsamt gegen Störenfriede losgegangen werden. Ich bin so den Vater losgeworden, der mit mich seinen ständigen Anträgen und Sorgerechtsstreiten nur genervt hat. Die beiden Mädchen sind jetzt bei mir, er hat null Umgang und darf schön zahlen für uns alle drei. Ich finde das JA Itzehoe super!

    Antwort
  31. 32

    Petra

    Hallo
    nur weil er Dich genervt hat mit Anträgen.
    Ich finde diesen Werdegang unmöglich und dann dreht sich alles nur ums Geld.
    Was wolltest Du eigentlich wirklich : die Kinder oder das Geld für die Kinder?

    Da fehlen einem die Worte

    Antwort
  32. 33

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    31.was solls schrieb:
    Dezember 14th, 2012 um 20:07
    Das Jugendamt Itzehoe ist im großen und ganzen ganz einfach zu handhaben. Legen Sie den Sachbearbeiterinnen einfach 200 € Scheine auf den Tisch und wenn diese sich zieren, gehen Sie gleich zum « hochrangiger Beamte », spendieren einen Tausender und alles wird zu Ihrer Zufriedenheit gelöst. Auch auf dem kleinen Dienstweg kann schnell mal über das Ordnungsamt gegen Störenfriede losgegangen werden. Ich bin so den Vater losgeworden, der mit mich seinen ständigen Anträgen und Sorgerechtsstreiten nur genervt hat. Die beiden Mädchen sind jetzt bei mir, er hat null Umgang und darf schön zahlen für uns alle drei. Ich finde das JA Itzehoe super!

    Zitat Ende

    Genau ! So! und nicht anders läuft es in dieser BRD-GmbH,
    Finanzagentur Frankf./M
    In eine Welt des Satans 666, reagiert das Geld. Mit Geld
    kann man sich leicht einen Doktortitel zulegen, wenn man einen
    guten Fälscher findet. Mit Geld kann ich mir auch Mitarbeiterinnen
    aus dem Jugendamt kommen lassen und mir tagelang einen blasen
    lassen. Ob sie sich dann noch freiwillig schlagen lässt, ist auch nur eine Frage des Geldes. Hat sie hohe Schulden, lässt sie sich schon vermutlich für 5000 Euro den Arsch durchprügeln.

    Es ist fast alles in dieser kaputten, perversen BRD möglich mit
    Hilfe des Geldes.
    Mit Geld lässt sich jede Schweinerei besorgen, da sind fast keine
    Grenzen gesetzt.

    666 regiert die Welt, der Gott Mammon, Satan regiert die Welt.

    Petra@ schrieb:

    Zitat Anfang

    Da fehlen einem die Worte !

    Zitat Ende

    Genau-.

    Dieses menschenfeindliche Verhalten wird sich aber rächen, habe
    Sie keine Sorge.

    Wir werden viele „Carries“ bekommen….

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  33. 34

    vater

    das mit der prostitution beim jugendamt itzehoe (siehe vorposter) möchte ich nicht bestätigen und wer die mitarbeiterinnen dort schonmal gesehen hat, wünscht das seinem ärgsten feind nicht und auch der satan wohnt nicht in diesem jugendamt…

    aber das im jugendamt itzehoe akten verschleppt, vorgänge unter den tisch fallen, mütter bevorteilt und väter unter generalverdacht stehen, innoffizielle „kleine amtshilfe“ gesuche unter vorspiegelung falscher tatsachen an andere behörden gestellt werden, der datenschutz mit füßen getreten wird und eingaben direkt und unzensiert an dritte weitergegeben werden und tratsch über vertrauliches innerhalb des gebäudes stattfindet, der soziale dienst inkompetent und hilflos ist, kann ich alles bestätigen und teilweise belegen.

    es liegt nahe, dass in dieser behörde korruption herrscht, wie der herr, so das gescherr, siehe amtsleitung – aber das habe ich noch nicht versucht. vielleicht ein fehler.

    Antwort
  34. 35

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    und auch der satan wohnt nicht in diesem jugendamt…

    Zitat Ende

    Das Böse ist immer und überall.

    Da wo Böses getan wird, und das ist im JÄmtern immer
    der Fall, Ausnahmen bestätigen die Regel,
    gibt es aus christlicher Sicht Satan und Ahriman.

    Da wo Böses gedacht wird, kommt das Böse. Der
    Gedanke ist der Vater der Tat.

    Sie kriegen das nur hin, dass JA zu bekämpfen über
    den religiösen und spirituellen Weg.

    Das was in Wirklichkeit da vor sich geht, ist der
    Kampf zwischen Gut und Böse.

    Mit juristischen Mitteln lässt sich da nichts
    machen. Wir leben in keinem Rechtsstaat.

    Das hier ist ein Drecks-Staat, von dem man nur
    hoffen kann, dass es eine soziale Revolution
    gibt ( zitiert nach Herrn Hochhut )

    Werden Sie mal endlich wach.

    Zitat Anfang

    de soziale dienst (ist) inkompetent und hilflos

    Zitat Ende

    ja richtig, aber vor allem Böse. Da steckt 666 drinne
    und nicht zu knapp.

    Mit freundliche Gruesse

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  35. 36

    vater

    Haben Sie sich in letzter Zeit mal wegen religiöser Psychose von einem Psychiater untersuchen lassen? Ich empfehle Ihnen das dringen nachzuholen. Sie sind ein sehr kranker Mensch.

    Antwort
  36. 37

    makemecry

    Das Jugendamt Itzehoe – “ Mitarbeiter werden von mir verklagt, weil sie in einem Verfahren NACHWEIßLICH gelogen haben! da gibt es keine süße Aufsichtsbeschwerde… Hoffe das klappt alles. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht! was nicht kaputt ist, wird kaputt gemacht… ich habe auch schon ndr angeschrieben.-(in kurzform) – hoffe noch einige zu finden oder der ndr selber.- und das schnell….

    Antwort
  37. 38

    makemecry

    Zum Thema „Umstrukturierung“ – sind die noch dabei oder schon fertig? denn irgentwie werden sie immer blöder… ich mein, es ist doch nicht schwer mal das telefon zu benutzen^^^^

    Antwort
  38. 39

    Reinhard Kroll

    makemecry schrieb:
    Mai 12th, 2013 um 20:14
    Das Jugendamt Itzehoe – ” Mitarbeiter werden von mir verklagt, weil sie in einem Verfahren NACHWEIßLICH gelogen haben! da gibt es keine süße Aufsichtsbeschwerde… Hoffe das klappt alles. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht! was nicht kaputt ist, wird kaputt gemacht… ich habe auch schon ndr angeschrieben.-(in kurzform) – hoffe noch einige zu finden oder der ndr selber.- und das schnell….

    Richtig: Das ist der einzig richtige Weg! Stellen Sie Strafantrag wegen Verfolgung unschuldiger, Falschaussagen etc. ich habe in Detmold die Staatsanwaltschaft „angerufen“, die mussten handeln. Ich wurde aber gezwunge die Strafanträge zurück zu ziehen. Die spielen mit allen Tricks

    Antwort
  39. 40

    F. Mahler

    Hallo Makemecry,
    was für eine „Umstrukturierung“ soll in Itzehoe denn laufen? Das könnte ja für andere Betroffene in dem Kreis auch interessant sein.
    Und wenn dort keiner an dasTelefon geht, sei froh darüber. Nicht verifizierbare Kontakte zu Ämtern und Institutionen bergen immer die Gefahr, daß darüber hinterher Lügen verbreitet werden, besonders wenn das Geschäftsinteresse eines JA dadurch befördert wird.

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
    1. 40.1

      jes

      Die tolle Umstrukturierung hat es gegeben, allerdings ist die Einrichtung dadurch nicht besser geworden, eher das Gegenteil.

      bei mir wurden auch Falschaussagen vom JA im Gericht getätigt, allerdings schweigt die Amtsleitung auf meine Beschwerde.

      Wie kann man hier weiter vorgehen? Ich habe schriftliche Stellungnahmen von Zeugen, die die Aussagen der JA-Mitarbeiterin entkräften. Der Richterin und der Amtsleitung liegen diese Dokumente vor, dennoch handeln sie nicht…

      Mittlerweile hat mir die Richterin auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, damit sie meine Kinder begutachten lassen kann. Auch dieses verletzt die Grundrechte meiner Kinder…

      Weiß jemand, wie ich hier weiter vorgehen kann?

      Bin auch im Forum….

      nicht unterkriegen lassen…
      jes

      Antwort
  40. 41

    Agamy

    Und wieder mal fühle ich mich vom Jugendamt Itzehoe verarscht! Ich war schon vor über zwei Jahren da zu etlichen Gesprächen, dass ich von „Zuhause“ ausziehen will und jetzt wo ich achtzehn bin und endlich die Möglichkeit dazu haben könnte, wollen die noch nicht mal eine Akte über mich haben?! Ich wollte mich doch nur nach dem Unterhalt meiner Mutter erkundigen und ob es mir zusteht, aber nicht mal das wissen die, bzw. ob sie mir darüber Auskunft geben dürfen. Wie soll ich mir denn als Schülerin einen Anwalt leisten können und dann noch für sowas! Ich finde, dass ist eine Sauerei!

    Antwort
  41. 42

    Karin Rohmann

    @ Danny:

    Danny, ich glaube, wir gehören zu den sogenannten Aufständischen.

    Denn unser sogenannter Drecksstaat verlangt nach uns.

    Im Übrigen artet das hier mittlerweile in einen Religionskrieg aus.

    Es ist nicht schwer, das zu beweisen: unweigerlich kommt man bei Recherche erst auf Recht und Unrecht, dann auf Gut und Böse, und schon sind wir in der himmlischen Sphäre bei Gott und dem Teufel.

    So ist das!

    Antwort
  42. 43

    hans

    Da soll ich als Arbeitnehmer auf meinen pkw verzichten und mit Fahrrad einen 12 Kilometerweg bewältigen um zur Arbeit zu gelangen während die mutter die hartz 4 bezieht und in der Innenstadt wohnt ,darf diese einen Pkw besitzen .armes deutschland

    Antwort
  43. 44

    Graf Zahl

    Fachressort: Beistandsschaften

    Aus eigener und vor allen Dingen leidiger Erfahrung kann ich einen Großteil der hier veröffentlichen Kritiken nur bestätigen. Das Jugendamt Itzehoe fordert Informationen ein, zu deren Bekanntgabe ich nicht verpflichtet bin. Es nimmt Unterhaltsberechnungen vor, ohne auch nur ansatzweise einkommensmindernde Positionen zu erfragen. Von mir mit entsprechenden Positionen konfrontiert (z. Bsp. Altersvorsorgeaufwendungen, Werbungskosten etc.), werden diese vom Amt „kleingerechnet“ und mit einer Begründung missachtet, die die Inkompetenz des Beistands nur unterstreichen und ich mich bereits heute auf die gerichtliche Auseinandersetzung freue.

    Anträgen meinerseits (Hinzuziehung der Kindsmutter zum Barunterhalt wegen entsprechender Einkommens- und Vermögensverhältnisse) wird nicht bzw. auf mein Drängen hin nur halbherzig und ungenügend nachgegangen.

    Es wird einem regelrecht vorgeschwindelt, wozu man verpflichtet sei (einen notariell beglaubigten Schuldtitel liefere ich gern – dazu bin ich verpflichtet – aber den Amtsvordruck ……….. unfassbar!!!)

    Fazit: Dieses Amt ist KEINE Beratungsstelle, die sich um das Wohlergehen des Kindes kümmert. Dieses Amt ist eine Rechtsmissachtungsbehörde und die geballte Konzentration der Inkompetenz. Jedem Leser empfehle ich deshalb ganz eindringlich – soweit eigene Kenntnisse nicht vorhanden sein sollten -, einen Fachanwalt für das Familienrecht und einen Fachanwalt für das Verwaltungsrecht hinzuzuziehen.

    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich seit Jahren Unterhalt der 6. Einkommensgruppe entrichte und die Beantragung der Bestellung des Beistands durch die Kindsmutter lediglich einen persönlichen Rachefeldzug durch dieselbige darstellt. Das Jugendamt wird also nur als Mittel zum Zweck missbraucht – nur das hat das Amt selber noch nicht gemerkt …….

    Antwort
  44. 45

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAM ITZEHOE – 19.06.2016 – Erbitterter Streit mit dem Jugendamt
    Itzehoer Ehepaar fordert vom Kreis mehrere 100 000 Euro für Betreuung von Pflegekind und erhebt schwere Vorwürfe.

    Während er erzählt, schüttelt Gottfried Kruse mehrfach mit dem Kopf. „Wie konnte es nur so weit kommen?“, sagt der 60-Jährige mehr zu sich selbst. Seit Jahren liegen der Itzehoer und seine Ehefrau Marion im Clinch mit dem Kreisjugendamt. weiterlesen…

    Quelle: shz.de – 09.05.2016 – Delf Gravert

    Antwort

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