55 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    ductus

    Man das ist ja!!!! Bis jetzt habe ich nur eins gelernt im Umgang mit dem Jugendamt:“egal was du sagst und wie du es sagst es wird immer umgedreht.
    Hier wird versucht Personen in den Ruin zu treiben, Männer kommen in Suizidgefahr, sind von einen auf den anderen Tag mittellos. Ein Kreislauf den man(n) nicht versteht.
    Jugendamtsmitarbeiter nehmen bei Gericht die gleiche Stelle und Gewichtigkeit wie ein Anwalt ein.
    Berechnung der Jugendsamtmitarbeiter stehen sogar über einer richterlichen Berechnung duch das Familiengericht und können so auch beim OLG verwendet werden.
    Da Frage ich mich warum Studiert man Jura? Kleiner Tipp,geht zum Jugendamt, da könnt ihr das gleiche in drei Jahren erreichen und könnt dann gestanden Persönlichkeiten ruinieren und das von Amtswegen.

    Denk ich an Deutschland in der Nacht dann bin ich um den Schlaf gebracht.
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen.
    Vor lauter Schmach möcht ich versinken und ganz weit von ferne winken.

    ductus

    Antwort
    1. 51.1

      Ben

      Hallo ductus, ich kann dich da voll und ganz verstehen. Ich warte nun schon seit mehreren Monaten auf eine Neuberechnung des Unterhalt. Im schlimmsten Fall muss ich, obwohl ich immer pünktlich gezahlt habe und meinen Verpflichtungen nachkomme, Unterhalt bis Juni 2016 nachzahlen, weil die Mitarbeiter einen am Telefon immer wieder vertrösten. Ich selber weiß manchmal auch nicht wie ich über die Runden kommen soll… ich habe meine beiden Zwerge alle 2 Wochen bei mir und genieße die Zeit auch mit ihnen, aber mal weg fahren ohne Auto und Geld wird da immer ein Problem sein. Ich selber gehe Vollzeit arbeiten und muss des öfteren jeden Cent 2x wenden und das bei einem Vollzeitjob. Ich werde gleich wieder versuchen beim JA Ratzeburg anzurufen, um mich zu informieren, ob die Berechnung denn nun fertig ist. Beim letzten Anruf hat es 3 Tage gedauert jemanden dort zu erreichen…

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  2. 52

    VaterHH

    Mit dem Jugendamt Ratzeburg, bzw. dem allgemeinen sozialen Dienst Schwarzenbek, habe auch ich, als Vater einer unehelichen Tochter, meine Erfahrungen machen müssen.
    Vor zwei Jahren habe ich den nachfolgenden Artikel: „Sorgerecht-keine Besserung für ledige Väter in Sicht“, veröffentlicht:
    http://de.nachrichten.yahoo.com/sorgerecht-keine-besserung-f%C3%BCr-ledige-v%C3%A4ter-sicht-000000707.html
    Seit Oktober 2010 ist der allgemeine soziale Dienst Schwarzenbek und die Leitung des Jugendamtes Ratzeburg über die kindeswohlgefährdenden Zu- und Umstände bei der Kindesmutter informiert.
    Doch genau seit dem verweigert sich das Jugendamt und der ASD einem Gespräch mit dem Kindesvater und deckelt die eigenen Versäumnisse, die inzwischen zu, für jedermann erkennbaren Störungen, beim Kind geführt haben.
    Heute, weitere zwei Jahre später, kann ich sagen, trotz der Sorgerechtsreform vom 19.5.2013 ist es nicht besser geworden. Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin hat zwar seit meiner damaligen Veröffentlichung gewechselt, ein Interesse an einer Lösung oder dem Wohl des Kindes ist jedoch deutlich nicht zu erkennen. Immerhin hatte die neue Jugendamtsmitarbeiterin sich meine Sorgen und Nöte um meine Tochter angehört. Gehandelt oder Antworten auf die Zustände in der Familie meiner Tochter hat sie mir jedoch nicht gegeben. Sie verweigerte von Anfang an mir als Vater jegliche Auskunft über das Befinden meiner Tochter und berief sich auf ihre Schweigepflicht und die Alleinsorge der Kindesmutter.

    Außerhalb meiner Umgangszeiten wird meine Tochter überwiegend durch ihre Großmutter betreut die jedoch ganztägig im Haushalt der Kindesmutter präsent ist. Die Kindesmutter arbeitet als Prostituierte zum Teil in Hamburger Apartments und zum Teil abends bei Haus und Hotel besuchen. Dabei lässt sie meine Tochter alleine. Mir gegenüber äußerte meine Tochter, sie könne ja schon alleine sein, denn sie sei ja schon groß, das hätte Mama ihr gesagt. Mama hätte ihr erzählt, ihr Chef hätte ihr jetzt auch ein Rosa Bett geschenkt, indem sie auch tagsüber schlafen dürfe. Stolz berichtet mir meine Tochter wie Mama ihr die Fingernägel und Fußnägel lackiert und sie auch ihren roten Glitzer Lippenstift benutzen darf. Meine Tochter ist jetzt erst vier Jahre alt!

    Von Mutter und Großmutter, mütterlicher seits, wird sie massiv psychisch gegen mich als Vater, und gegen Hamburg als Stadt, unter Druck gesetzt und lernt bereits jetzt das Lügen, wie es die, am Borderline Syndrom erkrankte Kindesmutter, perfekt beherrscht.
    Die Kindesmutter vernachlässigt die Untersuchungen sowohl die U3 und die U8 hat sie jeweils über zwei Monate nach dem letzten Ultimotermin des U Buches vorgenommen. Meine Tochter hat sehr spät sprechen gelernt und hat bis heute eine massive Sprechstörung. Dies ist inzwischen diagnostisch festgestellt worden. Da aber die Kindesmutter mit mir nicht spricht und auch kein Interesse daran hat, dass ihre Tochter mir erzählen kann, wie es ihr geht, hat auch die Kindesmutter kein Interesse daran die Sprache und die Sprechfähigkeit meiner Tochter zu fördern. Dennoch wurde vor Gericht gelogen, sie würde seit April 2012 in logopädischer Behandlung sein.

    All dies ist sowohl dem Jugendamt als auch den Gerichten bekannt. Weder Jugendamt noch Gerichte haben Interesse an einer Lösung oder am Wohl des Kindes oder gar das Kind aus diesen Verhältnissen zu befreien.
    Stattdessen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Dem schließt sich auch das Jugendamt ohne weiteres an. In einem Jugendamtsbericht gegenüber dem Gericht wurden falsche Daten vorsätzlich und in Kenntnis der richtigen Daten für den Tagesplan meiner Tochter vom Jugendamt angegeben.

    mit welchen Mitteln und Lügen Familiengerichte in Schwarzenbek und Schleswig arbeiten, kann den nachfolgenden Bewertungen entnommen werden.
    http://www.yelp.de/biz/amtsgericht-schwarzenbek
    http://www.yelp.de/not_recommended_reviews/9BcczjS5ZTHdW7QoI8MkBQ
    http://www.golocal.de/schwarzenbek/amtsgericht/amtsgericht-9cJT/#reviewList

    Auch wenn ich selbst konfessionslos bin, so bete ich all abendlich für das Wohl meiner Tochter und dass sie bald Rettung erführe.

    Auch meinen Vorschlag vom September letzten Jahres, meine Tochter wenigstens dann in eine andere Familie zu geben, wenn ich mich als Vater schon nicht um mein eigen Fleisch und Blut sorgen dürfe, nur um meiner Tochter ein liebevolleres zuhause zu geben, wurde vom Jugendamt abgelehnt.

    Ganz aktuell: Ein lieber Freund und Mitstreiter im Kampf um das wohl unserer Kinder hat aus den Erlebnissen mit Gerichten und Jugendämtern seine traurigen Konsequenzen gezogen:

    http://www.mopo.de/politik/freitod-eines-vaters-fdp-politiker-roland-rehmet-erschiesst-sich,5067150,26249370.html

    Er ist in den Freitod gegangen.

    VaterHH

    Antwort
  3. 53

    MarkusHH

    60-jähriges, kinderloses Ehepaar erhält 4-jähriges Mädchen als Pflegekind

    Nur politische und freundschaftliche Verflechtungen machten es möglich, dass der Bürgermeister von Kankelau und Vorsteher des Amt Schwarzenbek-Land und seine Frau vom Amtsgericht und dem Jugendamt Schwarzenbek ein 4-jähriges Kind zur Pflege erhalten.
    Kankelau ist ein verschlafenes 200-Seelen Dorf, ca. 8 KM entfernt von Schwarzenbek im Landkreis Ratzeburg. Ein Ort, in dem sich jeder Jugendliche wünscht, aufzuwachsen.
    Aber auch bei „Eltern“, die ihre Groß- oder Urgroßeltern sein könnten?
    Bei Jugendämtern gilt:
    „Wenn das Kind dauerhaft bei den Pflegeeltern untergebracht ist, sollten Eltern und Kind einen Familien-entsprechenden Altersabstand haben. Deshalb sollten Sie bei der Volljährigkeit Ihres Pflegekindes nicht älter als 63 Jahre alt sein.“
    Nicht so in Schwarzenbek!
    Dort dürfen die Pflegeeltern auch schon mal 74 Jahre alt sein, wenn das Pflegekind volljährig sein wird.
    Vorausgesetzt, Pflegepapa (62J.) ist Vorsteher des Amtes Schwarzenbek-Land und pflegt zum dortigen Amtsgericht und Jugendamt einen freundschaftlichen Kontakt.
    Vielleicht wird deswegen auch bald in Schwarzenbek, in dem vieles Möglich zu sein scheint, was Recht und Gesetz widerspricht, die Volljährigkeitsgrenze auf 7 Jahre herabgesetzt.
    Mittlerweile kursiert schon der Spitzname „Schildabek“, eine Wortkombination aus Schwarzenbek und der Stadt Schilda, in der das Rathaus ohne Fenster geplant und gebaut wurde und man mit Eimern Tageslicht hineintragen wollte, im Netz.
    Das Pflegekind, ein Mädchen von 4 Jahren, das auch für die Enkelin gehalten werden könnte, langweilte sich schrecklich.
    Linda J., vom Jugendamt und Richterin Heike M. vom Amtsgericht Schwarzenbek wussten Abhilfe.
    Ein ebenfalls 4-jähriges Mädchen, um das die Eltern einen Sorgerechtsstreit führen, wurde kurzerhand von Linda J. Freitag 16h gewaltsam, unter elendigstem Weinen und Schreien aus der KITA St. Franziskus entrissen und nach Kankelau deportiert, ohne das das Kind Gelegenheit hatte, Eltern oder irgendeinen Verwandten zu sehen oder der Verfahrensbeistand des Kindes zugegen war.
    Wenn in Schwarzenbek sich zwei um ein Kind streiten, freut sich der Bürgermeister von Kankelau.
    Durch den gewaltsamen Entzug von Mama und Papa und den Aufenthalt in Kankelau erlitt das Kind als Folge des psychischen Stresses einen Pseudokrupp-Anfall. Die Pflege(groß)mutter übergab das Kind bei Wind und Wetter, sommerlich bekleidet, ohne Höschen, dem Kindesvater zum Umgangstag. Eine Pflegefamilie wie aus dem Bilderbuch?
    Wohl nur aus schwarzenbeker Amtsbüchern.
    Keine 2 Wochen später hat das Oberlandesgericht unter dem AZ 10 UF 155/14 dem rechtswidrigen und kindeswohlschädigendem Treiben des Amtsgerichtes und des Jugendamtes Grenzen gesetzt und das Kind vorläufig dem treusorgenden, hamburger Vater zugesprochen.
    Mittlerweile wird das kleine Mädchen, wegen seiner traumatischen Erlebnisse in Schwarzenbek, psychologisch betreut.
    Das andere Kind bleibt seinem ungewissen Schicksal überlassen.

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  4. 54

    D. Plagemann

    ich habe leider nur negatives über das Jugendamt und deren Mitarbeiter zu berichten!
    Mein fünfjähriger Sohn geht seit Jahren in die Kinderbetreuung, weil meine Frau und ich berufstätig sind. Wir sind mit dieser Kinderbetreuung mehr als zufrieden! Die Kinderbetreuerin (diese selbst vier Kinder großgezogen hat) macht aus unserer Sicht eine perfekte Arbeit. Unser Sohn geht dort mit Freude hin! Nun legt das Jugendamt Ratzeburg der Kinderbetreuerin nur noch Steine in den Weg! Folgend aus einer spontanen, falschen Entscheidung die das Amt getroffen hat. Da das Jugendamt ohne Sachverstand agierte haben sie auch zu Recht den Rechtsstreit verloren.
    Nun möchte die Inkompetente Mitarbeiterin vom Jugendamt (selbst keine Kinder) das nicht auf sich sitzen lassen und führt einen persönlichen Kampf gegen die Kinderbetreuerin! Das belastet nicht nur die Kinderbetreuerin, sondern das geht zu Lasten der gesamten Kindergruppe und uns Eltern. Nix was jetzt noch passiert geht zum Wohle der Kinder. Genau DAS ist aber die Aufgabe des Jugendamtes!! sie haben die Aufgabe zum Wohle der Kinder ihre Entscheidungen zu treffen und zu handeln. In der Schule würde es die Note 6 geben –> leider am Thema vorbei! Inkompetent und Fehlbesetzt ist meine Erfahrung.
    Mein Sohn und ich gehen jetzt morgens mit Unmut in die Kinderbetreuung, da wir täglich mit neuer Belästigung der Mitarbeiterin vom Jungendamt bei ihrer persönlichen Befriedigung der Kinderbetreuerin das Leben schwer zu machen befürchten. Und im Amt selbst sitzt man lieber auch im selben „Kollegenboot“!

    Zitat: „Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht zu tun, ist Mangel an Mut.“

    Antwort

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