14 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    A.Friend

    Es verspricht spannend zu werden mit dem JA Flensburg. Man wendet sich als Hilfesuchender an die dort angestellten Sachbearbeiter, und bekommt als erstes zu hören wie schlecht man doch seiner Erziehungspflicht nachgekommen ist, und welche Versäumnisse man begangen hat. Für Eltern die bereits völlig ratlos sind, also sehr zu empfehlen. Macht man als Elternteil, aufgrund einschlägiger Vorerfahrung, Vorschläge, bekommt man nur mitgeteilt was nicht möglich ist. Auf die direkte Frage hin „Was wäre dann möglich?“, kommt die aufschlussreiche Antwort dass man es gerade selber nicht wüsste.

    Nun sollte man doch eigentlich annehmen dass in den Fachbereichen geschulte Angestellte sitzen. Warum nur kommt mir der Gedanke mein Kind wäre das erste schwierige Kind? Wenn man dann auch noch auf spezialisierte Einrichtungen verweist, die dem Kind womöglich helfen könnten, bekommt man gesagt „man könne dort ja mal anfragen ob man das nicht auch privat bezahlen könnte“. Okay, somit ist das dann auch geklärt. Nur gutsituierte Personen haben ein Recht auf Hilfe für ihre Kinder.
    Wozu haben wir denn dann überhaupt noch Jugendämter, wenn man sich als Elternteil nicht an sie wenden soll? Milliarden werden ins Ausland überwiesen, während man in Deutschland teilweise für 4€ netto arbeitet, weder Schulen noch Kinderbetreuung adäquat ausgebaut sind, und Kinder schon längst keine Perspektive mehr sehen.

    Ja, womöglich bin ich da voreingenommen. Mit 12 Jahren hatte ich mich an das JA Flensburg gewendet, mit der Bitte auf Heimunterbringung. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon mehrere Jahre sexuellen Missbrauch an mir innerhalb der Familie durchgemacht. es wird wohl niemanden überraschen dass das JA nichts gemacht hat, und ich dann selber mit 16 Jahren ausgezogen bin. Fazit: Das JA hat anscheinend in den letzten knapp 30 Jahren nichts gelernt.
    Aber ich habe daraus gelernt. Nicht aufgeben, und nicht resignieren. Für mein Kind werde ich kämpfen, komme was da wolle. Ein zerstörtes Leben genügt, und ist eigentlich auch schon eines zuviel.

    MfG

    A.Friend

    Antwort
  2. 2

    Annonymous

    Ich gebe den schreiber A.Friend recht unser „jugendamt“ ist hier zu nix zu gebrauchen. Angeblich seien die mitabeiter in einem Gepräch. Vielleicht aber auhc haben sie kein bock. Egal wie oft man anruft oder wie lange Es geht keiner Dran, und auf dem anrufbeantworter kann man auch verzichten da der wahrscheinlich auch noch von denen gelöscht wird. Es könnte ja zu viel Abeit werden rückzurufen. Alles was sie zu bieten haben ist wie man sie auch sonst nennt: Kinderklauer. In Flensburg sind wirklich sehr herrunter gekommende Wohnungen mit Schimmel wohin man sieht mit Kindern denen die Fliegen in mung augen nasen und ohren sitzen. Genau da wo hilfe gebraucht wird, wagen sie es nicht einen schritt zu machen. Dort wo evtl 1-3 fliegen rum fliegen dort gehen sie hin und „klauen“ die kinder raus. Die Eltern sind ratlos und wissen nicht wohin denn es gibt NIEMAND an denen sie sich wänden könnten. Den Gerichts beschluss holen sie sich dann 2 – 3 wochen später um es den eltern noch schwiriger zu machen. Sie geben den Eltern 1ne möglich keit 1 mal in der Woche ihr Kind zu sehen. Das Kind wird dadurch total entfremdet aber hey es STÖRT KEIN!

    Ich frage mich überhaubt wie sich das Jugendamt noch Jugendamt schmimpfen kann.

    MfG

    Annonymous

    Antwort
  3. 3

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  4. 4

    XxxxX

    Ich als 4. fache Mutter wand mich vor 5. j an das Flensburger Jugendamt nach dem mein jüngster Sohn verstorben war und ich sehr krank wurde.Ich gab meine 3. Kinder da ich allein erziehend war und ohne Familieren Hintergrund FREIWILLIG und voller vertrauen meine Söhne schweren Herzens in die Hände des Flensburer Jugendamtes, bis ich wieder so fit war sie mir wieder nach hause zu holen.Der kleinste von denn wohnt jetzt seit 3 1/2 j wieder zu hause bis zum 25.4.Eine nicht erfahrene Sachbearbeiterin die noch im Anerkennungjahr ist und noch selbst von jemanden im Jugendamt betreut wird hat da für gesorgt das mein Sohn mir weg genommen wurde.Ich habe mit dieser Frau erst seit ein paar mon zu tuhe.Das heißt sie kennt weder mich noch meine Söhne noch unser leben was durch tragische Schicksale und Erlebnisse geprägt ist.Ich wurde zu Mittag ins Jugendamt bestellt wo mir gesagt wurde das ich denn mein Sohn freiwillig ab geben soll oder sie ihn mit Beschluss aus meiner Wohnung holen wegen einen verdacht der nicht mal bewiesen ist.Sie haben mich so zu sagen da mit emotional erpresst denn nicht freiwillig hätten sie ihn mit der Polizei aus meiner Wohnung geholt.Das wollte ich mein jungen aber nicht antun.Es wurden noch keine Schritte eingeleitet und das auf zu klären oder sonst irgendwas Weder vom Jugendamt noch von seitens andere stellen.Den noch durfte mein Sohn am Mi nicht mal mehr nach hause.Er wurde im Auftrag diese Berufsunerfahrene Frau im Anerkennungjahr so zu sagen aus Seim Hort gerissen.Mein Sohn wäre gefährdet durch mein damaligen Lebenspartner und seinem Vater mit den ich unregelmäßig telefonisch Kontakt habe und er nur 2-3 mal im Jahr auf dem Festland ist. 3. j habe ich viele Therapien mit meinem Sohn gemacht und viel Arbeit gehabt da mit er seine Verlustängste überwindet und keine angst mehr hat das mich und mein klein noch mal was trennt.Die Folgeschäden die mein Sohn da durch erleidet können ins unermessliche gehen.Die sagen es ist gefahren Vollzug ? Ich sage das ist Amtsmissbrauch und unprofessionelles und stümperhaftes vorgehen.Meine Familienhilfe die uns seit 3 j betreut seit dem mein kleiner zu hause ist kann nicht ansatzweise dieses verhalten und härte von Seiten des Jugendamtes verstehen geschweige denn so recht nachvoll.Die haben seine pädagogischen Rat meinen Sohn aus meinen Haushalt zu reisen komplett ignoriert.Aufgrund der Vorgeschichte in denn er in Seim alter schon viele Verluste und Abbbrüche hatte nicht ratsam ist.Das hat man da von wenn man sich an das Flensburg er Jugendamt wendet.Die Pflegeeltern von meinen anderen beiden wurde von der Frau vom Jugendamt im Anerkennungjahr aufgefordert mir keine Informationen zu geben.Bei mir liegt das sorgerecht und auch aufenthaltsbestimmungsrecht um das mal da zu sagen.Da ist von unprofessionell bis stümperhaftes vorgehen alles mit da bei inklusive Menschenrechtsverletzung.Die haben sich mächtig da für eingesetzt das ich keine Möglichkeit hatte mit einen Anwalt denn gegenüberstehe um die rechte meines Sohnes vertreten zu lassen und meine als Sorgeberechtigte.Das ergebnis ist das mein Junge in einem Heim ist und nicht mal weiß wie so. Ist das zu wohle eines Kindes ihn von jetzt auf gleich zu entwurzeln wo er Grade erst wieder richtig Fuß gefasst hat ?

    Antwort
  5. 5

    F. Mahler

    hallo Xxxxx,
    ohne die Hintergründe zu kennen, kann man aber wohl sagen, daß es sicherlich ratsam ist, mit allen Beteiligten und Mitwirkenden ab sofort nur noch schriftlich zu verkehren, bzw., wenn sich persönliche Kontakte nicht vermeiden lassen, immer einen Beistand hinzuzuziehen und alles akribisch zu protokollieren und verfizierbar zu machen.
    Die erpresserische Nötigung wird sich sicherlich nicht nachweisen lassen.
    Da Du Inhaberin der Personensorge bist, solltest Du unverzüglich Antrag auf Wiederherausgabe bei Gericht stellen.
    Dazu sämtliche Beweismittel sammeln, die für Dich positiv sind ( z.B. Stellungnahmen von Kita,Schule, Therapeuten u.s.w. ).
    Die sind dem Gericht zu den Akten zu Protokoll zu reichen.

    Infos zum Thema Beistand und eidestattliche Versicherungen, sowie die wesentlichen Gesetzestexte findest Du hier:
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  6. 6

    XxxxX

    Ich war schon beim Anwalt und seit Fr Mittag ist auch die Herausgabe meines Sohnes beim Richter eingereicht wurden.Ohne Anwalt rede ich da auch mit kein mehr.Meine Familienhilfe steht mir sehr zu Seite und ist auch da für das der kleine wieder zu mir in denn Haushalt soll weil das was das Jugendamt da macht für seine Entwicklung nicht gut ist ihm so aus Seim Leben zu reisen.

    Antwort
  7. 7

    XxxxX

    Das ist ja wohl der gipfele der Frechheit. jetzt versucht das Jugendamt mir auf Grund meiner Reaktion die ich am Mi hatte einen Strick um Hals zu legen. Wohl bemerkt bin ich nicht beleidigend geworden oder ausfallende war. Ich hatte die Reaktion die jede Mutter hätte wenn plötzlich einem das Kind weg genommen wird auf Grund eines verdachtes. Ich habe nach dem mir das Jugendamt mir beim weg nehmen meines Sohnes gesagt hat um was es geht noch am selben Abend denn Kontakt abgebrochen. Am Mi denn 25.4 wurde mir ja erst der verdacht der gegen meinen ex Lebenspartner vorliegt geschildert was mich zu triefst schockiert und von einen Schlag auf den anderen aus allen Wolken fallen ließ.Ich wollte das nicht war haben weil das der Grund da für war das sie mir mein jungen aus unser Wohnung gerissen haben. Es ist eine Unverschämtheit da jeder an meiner stelle so reagiert hätte. Da wird ein normales verhalten so aus geschlachtet das es heißt ich würde nicht an mein Kind denken weil ich natürlich genau so wie meine Familiehilfe strickt gegen das vorhaben des Jugendamtes waren. Ab gesehen da von das die aussagen der entscheidenden engbeteiligten Personen. Z.B. lehre und Pflegeeltern und das Jugendamt nicht mit dem über einstimmt was mein ältester Sohn gestern geäußert hat, ist das was das Jugendamt getanen hat nach wie vor im Übermaß Amtsmissbrauch und Mensch Rechtsverletzung. Das Jugendamt ist sogar vor solchen nicht in Verhältnis stehenden übergriffen gesetzlich abgesichert das muss man sich mal vorstellen. Mir ist schon bewusst das es in Extremfällen auch so sein muss aber in unserem Fall ist das eine grobes und fahrlässig vorgehen gegen über meinen jüngsten Sohnes. Seit gestern sind die Ermittlungen erst am laufen da das Jugendamt zwar in der Lage ist Kinder schnell überall raus zu reisen aber nichts in die Wege leiten zu können geschweige den die Pflegeeltern meine beiden älteren söhne. Ergebnisse: Mein Sohn ist jetzt seit über einer Woche nach wie vor in einem Heim und weiß nach wie vor immer noch nicht wie so. Hätte das Jugendamt nicht so viel zeit darin rein gesteckt mir alles zu verheimlichen bis zum letzten Drücker hätte ich rechtzeitig einen Anwalt hin zu ziehen können um die rechte von meinem Sohn vertreten zu lassen, Wäre das Jugendamt nicht da mit durch gekommen. Und das nennen die zusammenarbeiten ? Die hatte nicht vor mit mir zu reden oder auch nur Ansatzweiße gemeinsam eine Lösung zu finden in einem offenen Gespräch. Alles weil die Frau im Anerkennungjahr sich nicht die zeit genommen hat um die ganze Akte von uns zu lesen. Sie hat sie überflogen und das merkt man an der Art und weiße wie die da mit um gehen und sich verhalten. Ermittlungen wurden erst amtlich weil ich es zum laufen gebracht habe. Da es denn Anmscheine macht das das Jugendamt es nicht tut für den Fall das an denn ganzen Vorwürfen nichts dran ist im nach hinein nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann für ihr vorgehen. Hauptsache erst mal Kind raus reisen. Erst am Fr habe ich eine mündliche Verhandlung um endlich alles aus meiner Sicht zu schildern und die von Jugendamt um gebastelten Tatsachen und Fakten der Wahrheit entsprechend da zu stellen. Jetzt ist das alles ein Papierkrieg verbunden mit zeit rauszögern Termine bei Gericht. Die mein Sohn die ganze zeit absitzen muss in dem Heim weil ich hin und wieder Kontakt mit dem Vater meines Sohnes habe und sporadisch hin und wieder mit Ihm telefoniere.Mal sehen wo das alles noch endet.

    Antwort
  8. 8

    Jens M.

    Ich kann das Jugendamt Flensburg nicht empfehlen. Es geht in meinem Fall um Unterhaltszahlungen und Unterhaltsvorschusskasse. Es wird nachweislich gelogen in den Briefen. Das JA versucht einen Keil zwischen Mutter, Kind und Vater zu treiben, um Geld zu erpressen.
    Glaubt nichts was die Euch sagen, unterschreibt keine Titel. Absolute Vorsicht, vertraut dieser Behörde in keinem Fall. Die Beistandschaft ist keine Bedingung für Unterhaltsvorschuss.
    Das Jugendamt Flensburg hält sich nicht an die Gesetze.
    Völlig inkompetent und familienfeindlich. Informiert euch im Internet.

    Antwort
    1. 8.1

      Tobi J.

      Hallo Jens,

      ich bin ein Unterhalt zahlender Vater, habe einen Titel unterschrieben & das gemeinsame Sorgerecht besteht.
      Meinst du das es falsch ist? Was ist deiner Meinung falsch mit dem JA?
      Kannst du mir da genaueres sagen?

      Antwort
  9. 9

    Nj

    Meine Kinder wollen zu mir aber ich darf sie nur 1x im Monat sehn . Jugendamt Flensburg macht ja nur Hilfeplankonverrenzen und Bilanz Gespräche aber richtig helfen tut keiner

    Antwort
    1. 9.1

      Yorikke

      Kann ich absolut unterschreiben. Außerdem stimmt dass, was in einem Hilfeplangespräch besprochen wurde, in der Regel ganz und gar nicht überein und fast jedes Wort, was man sagt, wird einem im Mund herumgedreht.

      Geht nie ohne (wenn möglichst fachkundige) Zeugen (Beistand) in irgendwelche Gespräche mit diesem Jugendamt.

      z.B. nahm ich die Leiterin einer hiesigen Familienberatungsstelle (bei der ich nach der Inobhutnahme meiner Tochter Hilfe gesucht hatte und die mich seitdem sehr unterstützt) mit in das Hilfeplangespräch, indem die Bedingungen zur Rückführung meiner Tochter besprochen werden sollte.
      Irgendwann ergriff diese Dame das Wort und wendete ein, dass mir das JA ja auch entsprechende Hilfen gewähren müsste. Nach längerem Hin- und Her versprach die SB, dass ich eine Familienhilfe an die Seite gestellt bekäme, zur Vorbereitung der Rückführung. So stand es dann auch im Hilfeplan lesen.
      Nachdem nichts geschah, forderte ich schriftlich die sofortige Einsetzung der Familienhelfer … und bekam dann eine Mail, dass eine Fachkonferenz (die nach dem Hilfeplangespräch und der Ausstellung des Hilfeplanes stattfand) nun doch beschlossen hätte, dass mir die Familienhelfer erst nach der Rückführung zugewiesen werden würden.
      Das ist doch Schikane von vorne bis hinten.

      Mal davon abgesehen, dass die Richterin in der Vorverhandlung ganz klare Bedingungen für die Rückführung meiner Tochter formuliert hat. Diese sind schon lange erfüllt … aber dem Jugendamt fallen immer neue Bedingungen ein …

      Antwort
      1. 9.1.1

        Yorikke

        Der erste Absatz soll lauten:
        Kann ich absolut unterschreiben. Außerdem stimmt das, was in einem Hilfeplangespräch besprochen wurde, in der Regel ganz und gar nicht mit dem überein, was anschließend im Hilfeplan steht und fast jedes Wort, was man sagt, wird einem im Mund herumgedreht.

        Da hatte ich vor dem Absenden aus Versehen einen halben Satz markiert und herausgelöscht.

  10. 10

    Sylvia Beinroth

    Furchtbar es sind Verbrecher am Werk habs miterlebt kann es bezeugen. Meine Meinung alles ein Netzwerk des organisierten Verbrechens

    Antwort
  11. 11

    Sylvia Beinroth

    Schutzengel e.V. HEIKE M.und Dorothe R. EINE Hebame gleichen Vereins.
    CHRISTA G.-R. Bei Diakonie auch Kursangebot und im Gesundheitsamt. Dr. VIEHNHUS WIRD IMMER WIEDER empfohlen aber zuletzt wird man gezwungen. Man wird genötigt und mit 27 ins Mutterkindhaus geschickt. Wurde sofort OHNE WAHREN GRUND BEIM JUGENDAMT MIT FALSCHEN VERLEUMDUNGEN GEMELDET. MUTTER UND BABY WUSSTEN VON NICHTS. Grossmutter war die Hilfe und immer da! Schutzengel e.V. hat nicht geholfen, bei gar nichts die haben nur geschadet.

    Antwort

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