79 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    M. Sasse

    M. Sasse (Dipl.-Psych.)- 26.04.2012
    wir hatten aufgrund einer Falschdiagnose und Fehleinschätzung eines
    Arztes das „Vergnügen“ von Frau Sühnholt vom Jugendamt Altenkirchen
    „betreut“ zu werden. Es ging angeblich um eine Kindeswohlgefährdung.
    Trotz mehrfacher ärztlicher Revisionsbelege die Falschdiagnose betreffend, auf der sich die Intervention des Jugendamts (JA) stützte,beharrte Frau Sühnholt mit nicht vorstellbarer Hartnäckigkeit
    auf der Falschdiagnose und tyrannisierte die Familie mit Besuchen,Te-
    lefonaten und völlig unsinnigen Anweisungen. Mit ihrer vorwurfsvol-
    len und implizit abwertenden Art im Gespräch war sie verständlicher-
    weise nicht in der Lage viel aus unserem Kind herauszu bekommen. Die
    Vorraussetzung zu einem gelungenen Gespräch sind drei Faktoren:
    Wertschätzung , einfühlendes Verstehen und Echtheit der fragenden
    Person (s. C. Rogers- Gesprächsführung). Die Amtsdame war statt kooperativ feindselig, kontrollierend. Ihre Fehler lastete sie unse-
    rem Kind an. Auffällig war, daß sie eine Menge eigener unerledigter
    Emotionen auf uns und unser Kind übertrug. Sie besitzt weder eine
    qualitative Ausbildung, noch machte sie eine Eigentherapie, damit
    diese Übertragungen auf Kinder ein Ende haben, denn damit kann sie
    ein Kind nicht objektiv sehen, ja richtet sogar Schaden an. Auch mischte sie sich in ärztliche Kompetenzbereiche ein, wollte z.B. Uh-
    tersuchungsmethoden anordnen. Wenn man sie auf Fehler aufmerksam macht, wehrt sie dies in drastischer Weise ab. Leider richten solche
    Mitarbeiter bei Kindern und Familien Schaden an, und nicht jede Familie kann sich hier adäquat wehren. Das Verhalten des JA kann man
    insgesamt nur als Verletzung der Menschenwürde bezeichnen. Dienstaufsichtsbeschwerden
    haben keinen Erfolg, was ja zu erwarten ist. Hier werden die Kinder-
    rechte der Un-KInderrechtskonvention , die ja auch ins Grundgesetz
    aufgenommen werden sollen, gröblich verletzt.

    Antwort
  2. 52

    F. Mahler

    Hallo M. Sasse,
    es bliebe möglw. die konsequent verifizierbare Dokumentation sämtlicher Vorgänge ( z.B. mittels Beiständen und eidestattlicher Versicherungen ) und ggf. die Beschreitung des straf-o. verwaltungsrechtlichen Wegs.
    Ein paar grundsätzliche Infos dazu findest Du im Forum de Seite.
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    Gruß……F. Mahler

    Antwort
  3. 53

    Blume01

    Erst mal einen schönen Guten Morgen.
    Also ich muss sagen, so manche Dinege hier sind echt sehr Interressant die man hier so liest.
    Ich finde jeder kann seine Meinung kunt tuen, aber ich denke man sollte doch die Namen die der Mitarbeiter weg lassen.Ich denke das die leute die hier schreiben, es toll finden würden, wenn man ihren namen öffentlichh sagt, und dann noch die begründung schreibt warum das Kind weg ist, oder warum man so gehandelt hätte. Dann würde jeder hier sofort zur polizei laufen und Anzeige erstatten.
    Man kann darüber sprechen, aber man sollte doch die Namen weg lassen.
    Ich hatte auch das Vergnügen mit dem Arbeitsamt, aber im Positiven Sinne. Meine Bearbeiterin war sehr kompetent, und hat das ganze auch Neutral bewertet. Sie hat sich mit mir, und alleine mit meinem Kind unterhalten, und das was gesagt wurde ließ sich eben nicht belegen.
    Ich habe auch im Anschluss die Hilfe des JA in Anspruch genommen und kann mich nicht beklagen.
    Es sind hier Sachen die man liest wo man garnicht weiß man sagen soll, weil eben vieles ein Wiederspruch in sich selbst ist.
    Wie beim Herrn Weißkopf.
    Wir wohnen hier in Deutschland und da hat jeder Wohnung warm wasser und strom, also ist das schon mal ein wiederspruch.
    Eine Möbeleinrichtung, ist ein ca 3 Tage dort, und solange hilft man sich eb en aus, was aber nicht weiter tragisch ist.
    ich denke es spielt keine rolle ob eine Frau Polin ist oder anderer Herkunft. Das spricht ein bischen für Ausländerhass!?
    Einmal schreiben sie das sich nicht darum gekümmert das ihr Sohn Adhs hat, und ein ander mal schreiben sie das sich zuveil darum gekümmert wird??????? Entscheiden sollten sie sich dann schon.
    Urlaub steht jedem zu, auch einer mitarbeiterin vom JA. Sie nehmen doch auch ihren Urlaub oder nicht??? Sie reichen hier beschwerde ein, und treiben damit das amt in die enge, nur um es auf dem Rücken des Kindes auszutragen. Es kommt mir ehr so vor als ob sie das nicht verkraften würden das sie gegangen ist, und deswegen diese sachen alle machen. Es ist schon alles sehr fragwürdig was sie schreiben? Und vieles wirst fragen auf? In ihrem letzten Satz bei Ihrem letzten Kommentar, zeigen sie doch schon das sie es auf dem Rücken ihres Kindes autragen. Damit wollen sie doch nur ihrer Frau einen deuen und sonst keinem. Und dann zieht man namentlich über das Ja her, naja das kann man ja dann auch machen wenn man so vorgeht, da muss man ja keine Angst mehr haben das einem einer im Weg steht, aber die frage ist wie fühlt sich das Kind dabei?

    Also wenn ihr schreibt dann schreibt bitte ohne Namen sowas gehört sich einfach nicht. Was ihr selber nicht wollt, solltet ihr auch nicht tuen.

    Antwort
  4. 54

    Melanie20

    Hallo zusammen! Also was ich hier alles so lese,lässt mich wieder mal nur den kopf schütteln! Alles genauso wie ichs mir gedacht habe,und selbst schon leider eine schlimme erfahrung mit dem JA Altenkirchen machen musste! Es fing bei mir sogar schon in der schwangerschaft an! Dank einer fehleinschätzung ( oder auch die angst,die verantwortung zu übernehmen) wurde von frau schmitt von der evangelischen jugendhilfe behauptet,ich würde nicht mit meiner kleinen klar kommen können,und dass bei mir eine spfh nicht ausreichen würde! Und sowas muss ich mir von frau schmitt vorwerfen lassen,die selbst grade mal ein paar jahre älter ist als ich,selbst keine kinder hat,noch schule macht und ca. insgesamt in 3 monaten nur höchstens 4 stunden insgesamt mit mir verbracht hat! Und dann der meinung seien ich käme nicht mit meinem kind klar wenns auf die welt kommt!
    Und von dieser einen meinung war dann leider gottes alles abhängig,
    frau k.,die für mich wirklich schlimmste von allen,gab frau schmitt recht und verlies sich einfach mal so auf ihre einschätzung und kam mit vorwürfen,die mit meiner vergangenheit zu tun hatten!
    Also gings vor gericht!
    Das lies sich frau h. und frau k. natürlich nicht nehmen,dort gemeinsam aufzutauchen,und alles gegen mich zu sagen!
    Und damit sind sie dann letztenendes dann auch durch gekommen!
    Jetzt lebt meine kleine tochter bei einer pflegefamilie,
    sie ist jetzt schon 8 monate alt!
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter!
    Das jugendamt altenkirchen nennt sich eine hilfe???
    Im gegenteil,sie nehmen aus sicherheit,um nicht ins falsche licht gesstellt zu werden,lieber die kinder ganz weg,als die jeweiligen familien zu betreuen,oder zu helfen!
    Schande echt!

    Antwort
  5. 55

    Melanie20

    HEY LEUTE PASST MAL BITTE AUF!
    IRGENDETWAS WIRD MAN DOCH WOHL MACHEN KÖNNEN ODER???
    ICH WILL UNBEDINGT MEINE KLEINE TOCHTER WIEDERHABEN!
    UND HIER HABE ICH JETZT GEMERKT DAS ICH NICHT ALLEINE BIN!
    GEMEINSAM KÖNNTEN WIR VIELLEICHT DOCH WAS SCHAFFEN ODER???
    ICH WÄRE FROH WENN SICH JEMAND BEI MIR MELDET,
    ICH HOFFE AUF EHRLICHE ANRUFE ODER SMS,
    DIE AUCH GEGEN DAS JA VORGEHEN WOLLEN….
    ICH WEIß EINFACH SONST NICHT MEHR WEITER,
    ALSO WERDE ICH JETZT MAL HIER EINE ANDERE HANDYNUMMER VON MIR HIER HIN SCHREIBEN,IN DER HOFFNUNG,DASS SICH IRGENDETWAS AN MEINER UND EURER LAGE ÄNDERT! ODER ERST EINMAL SICH AUSZUTAUSCHEN!
    01604954946
    danke im vorraus!!!

    Antwort
  6. 56

    Redaktion

    Anmerkung der Redaktion,

    liebe Kreisverwaltung Altenkirchen. Wenn Sie von mir verlangen Beiträge von dem Vorfall in Fluterschen zu löschen, möchte ich Sie doch bitten erst einmal die Nachrichtenagenturen dazu zu bewegen deren Beiträge vom Netz zu nehmen. Wie nicht schlecht in der Quellangabe zu erkennen ist, sind diese die Urheber der Pressemitteilungen. Wenn ich mitbekomme, dass diese die entsprechenden Beiträge herausnehmen, werde ich mich anschliessen.

    Um es Ihnen zu vereinfachen, es handelt sich um folgende Nachrichtenagenturen:

    siegener-zeitung.de
    rhein-zeitung.de
    spiegel.de

    …die hier auf jugendaemter.com veröffentlicht sind. Wenn ich „Missbrauch Fluterschen“ googel, habe ich 8.830 Treffer! Viel Spass bei Ihrem Unterlassungsbegehren!

    Ach ja und liebe Community, ich bitte zum wiederholten Male nicht zu beleidiigen, sich bei den Tatsachen zu halten und Namen nicht auszuschreiben. Also nicht „Max Mustermann“ sondern „M.M.“ Danke!

    Grüsse die Redaktion

    Antwort
  7. 57

    Rolf

    Das ist ja mal hochinteressant. Die Kreisverwaltung Altenkirchen versucht ihr völliges Versagen in Fluterschen zu verschleiern – gelöscht wollen sie ihr Versagen haben. Als ob die nur im Fall Fluterschen versagt hätten – aber das scheint das einzige Vorkommnis zu sein, was die da interessiert. So, alle anderen Sachen sind dem für seine lebensverpfuschungen überaus berühmten Jugendamt Altenkirchen und der Kreisverwaltung dort also egal…Polizeistaatsrepräsentanz Altenkirchen…tja, wer es mit sich machen lässt!

    Antwort
  8. 58

    Dr. Pepper

    In anderen Worten: Nicht einmal zum Wulfen ist sich das JA Altenkirchen zu schade. So richtig überraschend ist diese Reaktion angesichts der Sachlage zwar nicht, aber durchaus einen eigenen Gang zur Presse wert – werte Admins, hakt ruhig bei den oben aufgeführten Nachrichtenagenturen nach!

    Und Ihr, liebe Eltern wisst längst, wie die von « hochrangiger Beamte » Michael Lieber angekündigten ‚personellen Konsequenzen‘ ausschauen: Zum Aufspüren und Verwalten möglicher Kindswohlgefährdungen wurden zwei neue Stellen im Jugendamt geschaffen – zieht Euch warm an im Westerwald!

    Antwort
  9. 59

    Pflegevater

    Hallo Rolf,

    nach dem Vorfall von Fluterschen liegt Altenkirchen nicht mehr auf Platz 1 der unbeliebesten von 37 Jugendämter in Rheinland-Pfalz. Das Jugendamt ist vorsichtig geworden. Was man von Montabaur nicht behaupten kann. Montabaur liegt auf Platz 1 mit den meisten negativen Kommentare. Es ist wirklich so schlimm wie man es immer ließt und hört. Vor der Entführung meiner Pflegekinder war ich immer am zweifeln ob das überhaupt alles stimmt was man über Jugendämter sagt und schreibt. Es stimmt wirklich. Jugendämter sind so, und
    schlimmer. Als meine Frau und ich bemerkten was in unserem Jugendamt abgeht nahm man uns nach 9 Jahren die Kinder wieder weg.

    Danach kam die Hölle. Aber meine Frau und ich leben noch.

    Das Problem der Jugendämter ist nicht das Geld oder das sie angeblich immer überlastet sind, das Problem ist meistens nur ein Mitarbeiter b.z.w. eine Mitarbeiterin, das sind ja die schlimmsten die dort beschäftigt werden. Mitarbeiterinnen die selbst keine Kinder haben nicht verheiratet sind und keinen Freund haben oder Probleme zu Hause haben. Vorsicht vor denen. Ich habe erlebt was diese Personen anrichten können.

    MfG

    Antwort
  10. 60

    Dr. Pepper

    In anderen Worten: Das Jugendamt hat versucht, die unliebsamen Beiträge wegzuwulfen. Angesichts der devastaten Sachlage mag die Vorgehensweise nachvollziehbar sein, sie belegt jedoch den dümmstmöglichen Umgang mit Kritik. Und journalistisch gesehen fällt Wulfen unter die Todsünden – Admins, rührt Euch bei den oben genannten Nachrichtenargenturen!

    Antwort
  11. 61

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Wenn die Kinder im Heim untergebracht werden, kosten sie
    Doppelte und Dreifache.

    Das Jugendamt ist oft ein Sammelbecken von Bekloppten,
    gehirnkranken Sadisten und Perversen. Das ist jedenfalls
    meine bescheidene Einstellung und Sichtweise zu diesem Thema.

    Der Aufenthalt des Jugendamtes macht diese Leuts triebgeil
    in ihrem Verhalten.

    Sich kostenlos an Kinder und Jugendlichen triebgeil abzureagieren,
    wo andere für viel Geld nach Hongkong oder Thailand fliegen müssen,
    um sich an Kinder zu vergreifen, ist schon ein harter Hammer.

    Bei mir haben sie es auch so getrieben. Da ich Chinese bin, haben
    sie gedacht, oh das ist ja preisgünstig. Und da sich die Eltern
    nicht mehr drum kümmern, da können wir ma so richtig sexuell
    und mit Gewalt zugreifen, ihn terrorisieren, mobben und jede Menge
    Straftaten an ihm verüben. Als sie merkten, ich bekam Hilfe,
    da wollte man mich nach China abschieben obwohl ich einen deutschen
    Pass habe.
    Ein Kartoffel-Lehrer von der Albert-Schweitzer-Schule in Moers drückte sogar meinen Kopf auf der Höhe
    seines Bauchnabels und riss mich an den Haaren, diese Drecksau.
    Dazu hat er mich auf den Jungentoilette abgepasst morgens um
    8.30 Uhr.

    Da war ich erst 15 ! Ich habe es der Staatsanwaltschaft und Polizei mtgeteilt aber man ignoriert das noch immer. Jetzt gibt es gegen
    die Staatsanwaltschaft erneut Flugblätter und gegen die Polizei
    auch. Mal sehen, wie diese reagieren.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  12. 62

    Dr. Pepper

    Aus der RZ vom 10.01.: „…Entgegen der demografischen Entwicklung und auch deshalb besorgniserregend ist der Anstieg von Kindern und Jugendlichen, um die sich der Kreis ambulant oder stationär zu kümmern hat. Bereits 130 leben in Pflegefamilien, weitere 160 in Heimen oder in Einrichtungen mit betreutem Wohnen. Allein das belastet den Haushalt im Jahr mit fast 16 Millionen Euro. Einen weiteren Batzen (24 Mio.) zahlt der Kreis für das Personal in Kindertagesstätten…“

    290 Kinder aus dem Kreis sind also fremdplatziert. Die Zahl muss sich der geneigte Leser erst einmal zergehen lassen. Es geht um den Kreisetat, der heuer ein Minus von 10 Millionen Euro verzeichnet. Weiter unten im Artikel werden die Kosten für das kreiseigene Personal mit 20 Millionen Euro veranschlagt, die „Kosten für Gebäudeunterhaltung Bewirtschaftung und Sachkosten“ schlagen mit knapp 19 Millionen Euro zu Buche, darin enthalten sind 6,3 Millionen Euro für die Beförderung von Schul- und Kindergartenkindern, ebenso wie gerade mal 2,6 Millionen Euro für die Instanthaltung unserer herzallerliebst gepflegten Kreisstraßen. Insgesamt kalkuliert der Kreis mit Einnahmen in Höhe von 140,2 Millionen Euro und Ausgaben von 150,37 Millionen Euro.

    Wer jetzt eine Idee hat, wie der arme « hochrangiger Beamte » in Zukunft ein bisschen Geld einsparen kann, darf einen Leserbrief an die RZ schreiben. (Nein, die Kosten für den Straßenbau ganz zu streichen machen den Kohl nicht fett. Obwohl böse Zungen schon behaupten, dass es gar nicht auffallen würde)

    @Danny: Hättest Du zugebissen, hätte der Kartoffellehrer für den Rest seines Lebens einen Erklärungsnotstand *zynikermodus off*

    Antwort
  13. 63

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ich gehe davon aus, dass Heimkinder ein sehr gutes
    Geschäft sind, da werden Milliarden umgesetzt .

    Dukatenkackende Kinder, Jugendliche, Behinderte, durchgedrehte
    Kids und Jugendiche sind für den Wirtschaftszweig der
    Betreuungsindustrie ein wichtiger Geldfaktor.

    Was glauben Sie wohl, warum die Kirche gegen Euthanasie und
    Sterbehilfe ist ? Tote bringen keinen Euro mehr, Komapatienten
    schon, auch diejenigen die Krebskrank sind und gerne die
    Apparate abgeschaltet haben, also freiwillige Sterbehilfe wird
    erschwert.

    Solange die Alte eingeschissen vor sich hinfaulen, gibt
    es richtig viel Knete dafür, von 6- 12 Tausend Euro ist die Rede.

    Da werden selbst bei Patienten, denen im Koma schon zwei Beine
    amputiert wurden, immer noch am Leben gehalten, wegen dem
    einzigen Grund: Sie scheíßen Dukaten.

    Hier hilft nur eine soziale Revolution, also ein richtiger
    Bürgerkrieg.

    Freundliche Gruesse

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  14. 64

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ich, (Name anonymisiert, die Red.) formuliere eine weitere Meinung von mir
    zum Thema:

    So wie es eine kapitalistische Sterbeindustrie gibt,
    so gibt es eine kapitalistische Heimkinder- und kapitalistische
    Pflegekinderindustrie. Es wird gezockt bis es kracht. Das Menschenmaterial interessiert nur am Rande, Hauptsache man
    kann Geld mit denen machen.

    Das gleiche hässliche Verhalten kennt man auch in Pflegeheimen
    für alte Leuts. Um sie kümmert sich oft niemand. Die Pflegekräfte
    sind überlastet, haben kaum Zeit für Gespräche usw.

    Die Jugendämter bedienen ohne Hemmungen diese kapitalistische
    Ausbeuter-Industrie, weil sie selber ein Teil der Ausbeuter-Industrie
    sind. Hier wird vermutlich viel Geld geschmiert. Ein normaler
    Heimplatz kostet 4000 Euro für einen Minderjährigen.

    Es sind Handlanger eines kapitalistischen Ausbeutersystems. Sie gehen über die von ihnen halbzerstörten Kinder und kaputt-gemachten Familien sowie traumatisierten Jugendlichen, die sie, weil sie sich dem perversen und sadistischem Druck der JA nicht beugen wollten,
    das Rückgrat gebrochen haben oder brechen wollen.

    Wenn die Blagen sich gegen die Misstände wehren, kommen sie in die Psychiatrie oder in ein geschlossenes Heim und wenn das nicht funktioniert, werden sie ins Ausland gekarrt bis nach Sibirien
    und Afrika.

    Die so etwas machen, verdienen es aus meiner Sicht schwer bestraft
    zu werden, am Besten von uns ehemaligen Heimkinder.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  15. 65

    Schulz

    Hallöchen,

    auch wenn ich gestehen muss, dass sich mir die Nackenhaare sträuben angesichts der ebenen gelesenen Berichte, muss ich allen Lesern sagen, dass ich vor ein paar Jahren völlig andere Erfahrungen gemacht habe. Mein Sohn (hochgradig ADHS) wurde immer schwieriger im Umgang, privat wie auch in der Schule. Ich wandte mich daher ans Jugendamt und bekam eine junge Frau namens Eva ins Haus. Diese kam mehrfach die Woche und unterstützte mich im Kampf um eine faire Behandlung meines Sohnes gegenüber der Schule. Sie half bei Hausaufgaben, Gesprächen mit dem behandelnden Arzt bzw der Klinik usw. Als sich eine Weile später mein damaliger Mann von mir trennte und versuchte den gemeinsamen Sohn zu bekommen war sie sofort da obwohl sie damals schon lange nicht mehr zu uns gekommen war, da mein ADS-Kind fremd untergebracht war und zu diesem Zeitpunkt keine Hilfe des Jugendamtes nötig war. Was auch immer wann – ich konnte sie jederzeit erreichen und sie kam immer sofort zu uns wenn es „brannte“ Ich habe keine Ahnung ob alle Mitarbeiter des Jugendamtes so viel Einsatz zeigen, ich jedenfalls kann absolut nichts negatives sagen.

    Mit freundlichen Grüßen
    P. Schulz

    Antwort
  16. 66

    ehem. Pflegevater

    Hallo Schulz,

    sie sprechen von einer jungen Frau. Das ist ja auch das Problem.
    Unsere Jugendämter, vorallem in Montabaur sind meistens nur ältere Frauen beschäftigt. Das ist nicht gut. Die mit sich unzufrieden sind. Keinen Mann oder keinen Partner haben. Und auch selbst keine Kinder. Älter Männer und jüngere Frauen sollten beim Jugendamt beschäftigt werden. Dann gehts uns allen viel besser. Den meisten Ärger in Jugendämter gibt es immer mit ältern Damen. Ist Ihnen, und allen anderen die das lesen, einmal aufgefallen.

    Außerdem sind die jungen noch richtig aktiv und wollen etwas für ihr Geld machen. Die ältern sind das nichts tun gewohnt und wollen überhaupt nicht helfen, aber Gehälter bekommen. Warum vom Stuhl aufstehen wenn es auch ohne Arbeiten geht.

    Aber Sie glauben gar nicht was ich in der Zeit als Pflegevater noch erlebt habe.

    MfG

    Antwort
  17. 67

    Dr. Pepper

    @Frau Schulz: Da haben Sie wirklich Glück gehabt! Ich denke zwar, dass es sich bei der jungen Frau nicht um eine direkte Mitarbeiterin des Jugendamtes, sondern um eine sogenannte ’sozialpädagogische Familienhilfe‘ gehandelt hat. Von diesen Leuten sind auch in diesem Landkreis einige wenig hilfsbereite Personen unterwegs. Wissen sollten Sie, dass diese Familienhilfen zwar vom Jugendamt finanziert werden, aber über sogenannte Drittleister vermittelt werden. Hierbei handelt es sich idr um gewinnorientierte Unternehmen, und die Familenhilfen arbeiten freiberuflich auf Stundenbasis. Im Klartext: Die Beschäftigungsverhältnisse sind so konstruiert, dass sich Familienhelfer finanziell selbst bestrafen, wenn sie echte Hilfestellungen geben! Je nach Qualifikation der Familienhilfe (Studentin oder abgeschlossenes Pädagogikstudium) bewegen sich die Stundensätze ungefähr in der Höhe, die in KFZ Werkstätten fällig werden. Also lässt es sich den Leuten nicht verübeln, dass sie das Geld möglichst oft und möglichst lange bekommen möchten.

    Umso höher sei es der jungen Dame anzurechnen, dass sie Ihnen tatsächlich geholfen hat.

    mfg

    Dr.Pepper

    Antwort
  18. 68

    David-icke-fan

    Der chen-xin hat mal wieder voll und ganz recht. die alten dürfen nicht mehr sterben, erst muss das vermögen im pflegeheim bei stufe 3 aufgebraucht werden. die angehörigen dürfen so einen stufe 3 fall dann nicht mehr pflegen und so sind schon ganze häuser für die pflege drauf gegangen. wer was hat, wird gepäppelt bis das geld und die häuser draufgegangen sind. wehe, wehe aber wer gar nichts hat, der wird sehr schnell auf stufe 3 gebracht und soll dann sozialverträglich abkratzen. wer raucht kratzt hoffentlich auch sozialverträglich früher ab und die alkoholiker sollen auch sozialverträglich früher abkratzen. die presse schreibt neugeborene könnten 100 jahre alt werden, das ich nicht lache. wie blöd ist die massenverblödungspresse? würde jeder 100 jahre werden, würde das system zusammenbrechen. nur reiche und/oder sehr gesundheitsbewußte werden 100 jahre alt. wer drogen nimmt soll auch sozialverträglich früher ableben, deshalb unternimmt die ‚oberschicht‘ auch nicht wirklich viel gegen drogen.

    Antwort
  19. 69

    ehem. Pflegevater

    Hallo Schulz,

    in welcher Klinik oder Kinder und Jugendpsychiatrie war ihr Sohn.
    War er in der Kinder und Jugendpsychiatrie Altenkirchen. Dann vorsichtig. Unser Pflegesohn war 9 Wochen dort. Er wurde über das Jugendamt Montabaur gesund eingeliefert und wurde verstört und mit Ritalin entlassen. Mann schiebt sich die Kinder untereinander zu.
    Ich weiß aber noch mehr. Das kann ich ihnen aber nicht Schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antwort
  20. 70

    Dr. Pepper

    Um die Altenkirchener KPP machen kundige Eltern aus verschiedenen Gründen einen weiten Bogen.

    mfg

    Dr.
    Pepper

    Antwort
  21. 71

    ehem. Pflegevater

    Hallo Dr. Pepper,

    ich denke wir meinen die gleiche Psychiatrie. Nenne mir bitte verschiedene Gründe. Was ich dort herausgefunden habe ist die Hölle.
    Deshalb bin ich kein Pflegevater mehr, ich wusste zu viel.

    MfG

    Antwort
  22. 72

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Alle Psychiatrien sind die Hölle auf Erden.

    Das gehört mittlerweile zur Allgemeinbildung

    Antwort
  23. 73

    Dr. Pepper

    @ehem. Pflegevater; Komm ins Forum…

    mfg

    Dr. Pepper

    Antwort
  24. 74

    Alice

    Ich habe mit dem Jugendamt Altenkirchen auch schon Bekanntschaft gehabt.
    dieses JUGENDAMT arbeitet Hand in Hand mit der Frauentherapie für Suchterkrankungen.(Westerwald)
    Viele Mütter mit Kindern entscheiden sich für diese Einrichtung.
    Sollte eine sich entscheiden die Therapie nicht fortzusetzen wird man gezwungen alleine abzureisen,das Kind/oftmals Säugling muss zur Sicherheit erstmal zu einer Pflegemutter,einer Fremden.
    Was habt ihr für eine Meinung dazu?

    Antwort
  25. 75

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Mütter haben die Suchttherapie zu Ende zu führen.
    Kinder haben bei der Suchttherapie nichts zu suchen.

    Jugendämter begehen ein Verbrechen, wenn sie so etws dulden.

    Mütter ebenso.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  26. 76

    Dr. Pepper

    Was ist denn so schlimm an der Suchttherapie? Die sitzen nicht neben ihren Eltern während selbige das 12 Schritteprogramm oder was auch immer abarbeiten, sondern werden seperat betreut.

    Im übrigen sollten Eltern sich auch nicht unbedingt in die psychiatrische Tagesklinik Wissen locken lassen.

    mfg

    Dr. Pepper

    Antwort
  27. 77

    lindwurm

    Hallo! Geht malzu facebook.Dort gibt es eine Gruppe ,die sich“Finger weg von unseren Kindern“nennt.Dort kann man sich für eine Sammelklage und für eine Demo gegen die Jugendämter anmelden.
    Es wird höchste Zeit, dass die Menschen sich wehren.Je mehr,desto besser !!!

    Antwort
  28. 78

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 16.05.2015 – Zwei misshandelte Kinder ohne Schutz – Wer ist verantwortlich?

    Trotz der eigenen Einschätzung des Jugendamtes des Kreises Altenkirchen zur aktuellen Gefährdung der Kinder im Haushalt der Mutter, entschied das Jugendamt Altenkirchen am 23. Februar, die beiden zwei- und vierjährigen Jungen (laut mehrerer medizinischen Gutachten: unklare Verletzungen) vorläufig wieder in die Obhut der Kindesmutter zu überführen. weiterlesen…

    Quelle: ak-kurier.de – 24.02.2015

    Antwort
  29. 79

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 16.05.2015 – Vernachlässigte Kinder – Großeltern melden sich zu Wort

    Im Fall der beiden vernachlässigten Kinder aus dem Kreis Altenkirchen melden sich nun die Großeltern zu Wort, um ihr Entsetzen über die Vorgehensweise des Jugendamtes zum Ausdruck zu bringen. Die Großmutter der beiden Jungen, Britta M. (Name von der Redaktion geändert), sprach hierzu mit dem AK-Kurier. weiterlesen…

    Quelle: ak-kurier.de – 03.03.2015 – Eva Klein

    Antwort

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