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Jugendamt Tauberbischofsheim: Kontakt, Zuständigkeit und Hilfsangebote

Baden-Württemberg Jugendämter
Bild: © Wikimedia Commons / commons.wikimedia.org

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Jugendamt Tauberbischofsheim: Kontakt, Zuständigkeit und Hilfsangebote – Kontakt und Informationen

Hier findest du Kontaktangaben, zuständige Bereiche und weitere Informationen. Prüfe wichtige Daten vor einer Kontaktaufnahme bei der Behörde.

Jugendamt-VerzeichnisTauberbischofsheim: Kontakt, Zuständigkeit und Hilfsangebote

Unabhängiges Informationsportal – keine offizielle Behördenwebsite. Kontaktdaten können sich ändern.

Kontaktdaten, Fachbereiche und Ansprechpartner

Kontakt Fachbereiche und weitere Informationen

Kontakt und Zuständigkeit

Jugendamt Main-Tauber-Kreis

Besucheranschrift: Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Postanschrift: Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim
Terminvereinbarung Fachbereich Verwaltung: 09341 / 82-5489
Terminvereinbarung Fachbereich Soziale Dienste: 09341 / 82-5484
Allgemeiner Amtsfax: 09341 / 82-5460
Persönliche Vorsprache nur nach Terminvereinbarung.
Quelle: Amtliche Kontaktseite

Erfahrungen, Kommentare und Lage

Welche Erfahrungen hast Du mit diesem Jugendamt gemacht? Im Kommentarbereich kannst Du Erfahrungen lesen und Deine Meinung teilen. Für einen eigenen Kommentar ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Kartenansicht zur Lage des Jugendamtes findest Du im Abschnitt „Anfahrt und Lage“.

Fachbereiche und weitere Informationen

Abteilungen und Kontakte

Allgemeiner Amtskontakt

Amtsfax laut Hauptseite: 09341 / 82-5460
Allgemeine aktuelle Kontaktwege und Kontaktformular: Jugendamt Main-Tauber-Kreis
Die abweichende Faxangabe 09341 / 828-5460 in Fach- und Personenkarten bleibt ungeklärt; siehe auch den Leitungsabschnitt.

Leitung

Martin Frankenstein – Amtsleiter
Telefon: 09341 / 82-5480
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim, Raum 202
Postanschrift Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim.
Die aktuelle Amtsseite nennt allgemein Fax 09341 / 82-5460, in der Personenkarte abweichend 09341 / 828-5460. Diese Abweichung ist ungeklärt; die alte persönliche Mail ist nicht aktuell bestätigt.
Quelle: Amtliche Kontaktseite

Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften

Sachgebiet Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften – allgemeiner Fachzugang

Telefon: 09341 / 82-5494
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Leon Weis – auf der Fachseite genannte Ansprechperson

Telefon: 09341 / 82-5541
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Unterhaltsvorschuss

Sachgebiet Unterhaltsvorschuss: 09341 / 82-5467
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim; Postanschrift Gartenstraße 1.

Florian Bick
Telefon: 09341 / 82-5477
Raum: 217

Rebekka Ollmert
Telefon: 09341 / 82-5469
Raum: 215

Nicole Schmekel
Telefon: 09341 / 82-5466
Raum: 216

Martina Schultz
Telefon: 09341 / 82-5490
Raum: 215

Nina Steiner
Telefon: 09341 / 82-5519
Raum: 218

Leon Weis
Telefon: 09341 / 82-5541
Raum: 222

Karin Würzberger
Telefon: 09341 / 82-5550
Raum: 216

Die aktuelle Mitarbeitendenübersicht bietet Kontaktformulare. Persönliche Mailadressen und eine Buchstabenverteilung sind dort nicht veröffentlicht. Fax laut dieser Fachübersicht: 09341 / 828-5460; die abweichende allgemeine Amtsfaxangabe ist weiterhin ungeklärt.
Quelle: Amtliche Kontaktseite

Wirtschaftliche Jugendhilfe – allgemeiner Fachzugang

Nadine Engel – veröffentlichter Fachkontakt Wirtschaftliche Jugendhilfe

Telefon: 09341 / 82-5482
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Die aktuelle Fachseite veröffentlicht diesen Zugang ohne die früher hier genannten persönlichen Gemeindezuordnungen. Eine solche Zuordnung wird daraus nicht abgeleitet.

Jugendpflege, Jugend- und Sportförderung

Alexander Koch – auf der Fachseite genannter Kontakt

Telefon: 09341 / 82-5481
Fachbereichsleiter Verwaltung, stellvertretender Amtsleiter
Fachzugang des Sachgebiets Jugendhilfeplanung, Jugendarbeit, Jugendsport- und Sportförderung.
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Weitere Abteilungen und Kontakte

Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Nord: Thomas Sauter

Telefon: 09341 / 82-5492
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Mitte: Henry Evans

Telefon: 09341 / 82-5479
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) Süd – Außenstelle Bad MGH

Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Süd, Außenstelle Bad Mergentheim

Telefon: 07931 / 4827-6280
Wachbacher Straße 52, 97980 Bad Mergentheim
Auf der Fachseite genannte Ansprechperson: Henning Westphal, Telefon 07931 / 4827-6283.
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Kindergartenwesen, Kindertagesstätten

Angelika Hartwig

Telefon: 09341 / 82-5472
E-Mail: angelika.hartwig@main-tauber-kreis.de

Pflegekinderwesen, Adoption – allgemeiner Fachzugang

Christian Küffner – veröffentlichter Fachkontakt Pflegekinder- und Adoptionsdienst

Telefon: 09341 / 82-5461
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen

Die frühere persönliche Gemeindeverteilung ist auf dieser aktuellen Fachseite nicht veröffentlicht. Der heutige Fachzugang gilt ohne hier ergänzte persönliche Bezirkszuordnung.

Wobei kann das Jugendamt helfen?

Familienberatung

Unterstützung bei Erziehungsfragen und familiären Schwierigkeiten.

Unterhalt und Beistandschaft

Informationen zu Kindesunterhalt, Beistandschaft und zuständigen Stellen.

Kinderschutz

Beratung bei Sorgen um das Wohl von Kindern und Jugendlichen.

So bereitest du deine Anfrage vor

  1. Anliegen beschreiben: Notiere deine Frage und die gewünschte Unterstützung.
  2. Zuständigkeit klären: Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben.
  3. Unterlagen bereithalten: Frage nach den für dein Anliegen benötigten Dokumenten.
  4. Termin abstimmen: Erkundige dich nach aktuellen Sprechzeiten.

Anfahrt und Lage

Die Anschrift der zuständigen Dienststelle findest du in den Kontaktdaten oben. Bitte prüfe den Standort vor einem Besuch.

Standort in Google Maps suchen ↗

Häufige Fragen

Brauche ich einen Termin?

Erkundige dich vor einem Besuch nach den aktuellen Sprechzeiten und einer Terminvereinbarung.

Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner?

Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben dieser Seite oder frage bei der Zentrale nach.

Sind die Kontaktdaten amtlich bestätigt?

Nein. Dies ist ein unabhängiges Verzeichnis. Bitte gleiche wichtige Angaben mit der offiziellen Verwaltung ab.

Quellen und Prüfstand der Kontaktdaten

Redaktioneller Prüfstand: 25. Oktober 2026.

Für die Behördenzuordnung und den Quellenabgleich wurden die folgenden veröffentlichten Verwaltungsquellen herangezogen:

Die Zuordnung und die verfügbaren Quellen wurden geprüft. Einzelne Kontaktangaben wurden dort abgeglichen, wo ein eindeutiger Beleg vorlag. Eine vollständige Bestätigung aller Namen, Funktionen, Durchwahlen und Sprechzeiten liegt nicht vor.

Jugendämter.com ist ein unabhängiges Informationsportal. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der zuständigen Stadt, des Landkreises oder Bezirksamtes. Bitte prüfe vor einem Besuch die zuständige Dienststelle und die Terminvergabe.

8 Kommentare

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  • wie viele Väter das Jugendamt TBB wohl schon auf dem Gewissen hat …

    … eine “Mutter” braucht nur ein paar Räuberpistolen über den Vater zu behaupten, wenn sie einen neuen Mann will und Frankenstein samt Helferinnen diktieren der Richterin, was sie zu beschließen hat.

    Was die Kinder aussagen wird entweder zurechtgebogen oder ignoriert. Vätern glaubt man sowieso nicht. Ich hab fast den Verstand verloren, wenn mich meine Kleine angerufen hat und schilderte, wie sie von der “Pflege”-Familie zusammengeschrien wurde, wenn sie nicht brav über mich gesagt hat, was man hören wollte. Und ich hatte keine Möglichkeit, mein Kind aus diesem Psychoterror raus zu holen.

    Sogar vor der Schule kamen die Jugendämtlerinnen angefahren, ließen mein Kind per Lautsprecher aus dem Unterricht rufen und haben ihm verboten, mit mir zu sprechen, während sie es mit der “Mutter” auf Reisen schickten.

    Wie viele Väter das Jugendamt wohl auf dem Gewissen hat? Ich “lebe” irgendwie noch, aber als Leben kann man das kaum noch bezeichnen. Mir graust davor, was meinen Kindern noch bevorsteht, wenn sie die Folgen der Zwangs-Entvaterung irgendwann in ihrem Leben zu spüren bekommen werden. Literatur über die “vaterlose Gesellschaft” gibt es zu genüge, doch so lange männerhassende Sozialpädagoginnen den Ton angeben ist das alles wertloses Papier.

    http://www.vaeteraufbruch.de http://www.pas-eltern.de http://www.entfremdet.de … bekannt sind die Probleme hinreichend. Doch es geschieht nichts.

  • Kinderraub – Raptio Infantium
    Im Sommer 1999 wurden die drei verstörten und ausgehungerten Töchter der Familie Lorenz von der Polizei in ein Heim gebracht. Nach drei Monaten beschloss das Jugendamt Heilbronn, die Kinder zu den Eltern zurückzuführen. Am 26.09.1999 entzog das Amtsgericht Bad Mergentheim den Eltern Lorenz das Sorgerecht für ihre stark abgemagerten drei Töchter und setzte das Jugendamt Tauberbischofsheim zum Vormund ein.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18309062.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  • Kinderraub – Raptio Infantium
    Das Oberlandesgericht Stuttgart hob die Haftbefehle gegen die Eltern Lorenz u. a. wegen Verletzung der Fürsogepflicht ihrer drei stark abgemagerten Töchter auf, das Amtsgericht Bad Mergentheim übertrug ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder wieder. Prof. Dr. Gunther Klosinski, Kinder- und Jugendpsychiater der Universität Tübingen, stufte die Eltern in einem Gutachten als “grundsätzlich erziehungsfähig” ein und stellte bei den Töchtern keine “psychogene Essstörung” fest. Gegen einen Beschluss über Schulbesuch seiner Töchter legte der Vater erfolgreich beim OLG Stuttgart Beschwerde ein. Das Jugendamt beantragte aus Sorge um den Gesundheitszustand der Mädchen deren Zwangsvorfühtung vor einen Arzt, das OLG Stuttgart jedoch gab der Beschwerde des Vaters erneut statt. Erst als die jüngste Tochter dem Tode nahe war, riefen die Eltern selbst einen Arzt. Sie fiel ins Koma, ihr drohten der Verlust des Augenlichts und der Stimme. Sie überlebte, blieb aber fast blind und gelähmt.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29475097.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  • Kinderraub – Raptio Infantium
    Das Landgericht Ellwangen verhängte gegen die Eltern Lorenz, die ihre drei Töchter nicht zur Schule schickten und sie fast verhungern ließen, eine zweijährige Bewährungsstrafe.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/justiz-bewaehrungsstrafe-fuer-eltern-eines-fast-verhungerten-maedchens-1194693.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  • Kinderraub – Raptio Infantium
    Prof. Dr. Gunther Klosinski, Gutachter in Familienverfahren:
    “Wir sind Helfer des Gerichtes als Sachverständige und wir, ähm, und diese Familienrechtsbegutachtungen sind gerichtsöffentlich, also nicht öffentlich für das Publikum, für die große Öffentlichkeit, das heißt wir dürfen nicht unsere Dinge nach außen tragen. Und es ist so, dass wir oft auch gefragt werden oder dass wir Rücken- also, Gegenwind bekommen von den Lobbyisten. Eine Lobby ist z.B., sind Väter, die glauben, dass jetzt Ihr Umgangskontakte eingeschränkt wurde oder vielleicht sogar ausgesetzt wurde, dass sie diese Situation jetzt erleiden mussten, weil der Sachverständige, als Richter in Weiß, ihnen die Erziehungs- oder Umgangskontaktfähigkeit abgesprochen hat. , Und dann ist es besonders problematisch, wenn solche Elternteile persönlichkeitsgestört sind. Wenn es sich um Personen handelt, die eine Persönlichkeitsstörung haben, die Querulanten sind, sag ich mal, die Michael Kohlhaas artig, ähm, von Pontius zu Pilatus gehen und immer weiter streiten und gar nicht sehen können, dass das was sie jetzt tun, dazu führt, dass die Kinder immer mehr Angst bekommen.”
    (Prof. Dr. med. Gunther Klosinski, Professor an der Universitätsklinik Tübingen, Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter am Universitätsklinikum Tübingen – Gutachter im Film “JUGENDFÜRSORGE LIVE”, Produktion für arte; Interview vom 22.10.2008)

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  • JUGENdAMT TAUBERBISCHOFSHEIM

    BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?

    Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,

    Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten

    Mit Hilfe von Ämtern(insbesondere Jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung (“zum Wohle des Kindes”).

    Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn verarbeiten kann!!!) (“zum Wohle des Kindes”),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der Pflegeeltern zu sein, es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme (traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der Autor dieses Beitrags, (selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener) schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein JUSTIZVERBRECHEN!!!, (schwere Körperverletzung und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)

    es gibt mittlerweilen Studien darüber in denen herusgefunden wurde,
    “das das Mitteilen der Namensänderung, “NICHT SO GUT” für das Pflegekind ist da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!,

    INFO TRAUMA ERWACHSENE

    Ein Ereignis kann dann zu einer psychischen Verletzung führen,
    wenn es als extrem bedrohlich erlebt wird und wenn diese
    Bedrohung weder durch Flucht noch durch Kampf beendet
    werden kann. Es entstehen die Gefühle von absoluter Hilf- und
    Machtlosigkeit, gemeinsam mit extremer Angst. In diesem Fall
    spricht man von einem »Trauma«.

    Wodurch kann ein
    Trauma verursacht werden?

    • kriegsähnliche Erlebnisse
    • (Natur-)Katastrophen
    • Unfälle
    • extreme Bedrohung durch andere Menschen, z.B.
    Geiselnahme, Überfälle, Gewalt in der Familie
    • körperlicher und seelischer Missbrauch, Demütigung,
    Verfolgung
    • jedes Ereignis, das subjektiv als extrem bedrohlich empfunden
    wird, gleichgültig, wie gefährlich eine Situation objektiv
    gewesen ist
    • Krankheit oder medizinisch notwendige Maßnahmen
    • Hilflosigkeit, Angst und Ohnmacht, wenn ein anderer Mensch
    einer solchen Katastrophe ausgeliefert ist und man selbst es
    nicht verhindern kann
    Nahezu jeder, der so etwas einmal oder mehrmals erleben
    musste, ist für Tage und Wochen extrem psychisch belastet und
    braucht Unterstützung durch sein Umfeld bzw. im Extremfall
    durch ExpertInnen.
    Bei etwa 30 Prozent der betroffenen Menschen entwickelt sich
    nach den ersten Wochen und Monaten eine »Posttraumatische
    Belastungsstörung« (PTBS). In einigen Fällen tauchen auch erst
    Monate oder Jahre danach Symptome auf, die mit dem
    traumatisierenden Erlebnis in Zusammenhang stehen.

    Einige typische
    Symptome einer PTBS

    • extrem belastende Erinnerungen, so genannte
    »Flashbacks«, in Form von Bildern, Geräuschen,
    Gerüchen, Gedanken, Gefühlen, Schmerzen etc.. Sie kommen
    unkontrollierbar und so heftig, dass sich der/die Betroffene
    in die damalige Situation zurückversetzt fühlt.
    • Albträume mit Bezug auf das traumatisierende Ereignis,
    Schlafstörungen
    • Vermeidung von Situationen, die an das Erlebnis erinnern;
    manche Betroffene wollen/können nicht darüber sprechen
    oder daran denken bzw. vermeiden ähnliche Orte und
    Umstände
    • Gedächtnislücken bzgl. des traumatischen Ereignisses
    • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
    • allgemeine Schreckhaftigkeit, Unruhe, übermäßige
    Wachsamkeit
    • plötzliches Auftauchen von Ängsten, die mit dem belastenden
    Ereignis in Verbindung stehen
    • Abgestumpftheit, Gefühl der Entfremdung, Verlust von Freude
    • Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Todesgedanken oder
    Hoffnungslosigkeit
    • Versuche der Ablenkung oder Betäubung
    Bei solchen Symptomen wird von den Betroffenen selbst der
    Zusammenhang mit dem belastenden Erlebnis nicht immer
    gesehen. Denn während einer traumatischen Erfahrung, in
    Zeiten höchster Not, verändert sich normalerweise die
    menschliche Wahrnehmung und Erinnerung (übergenau, auf
    einzelne Details fixiert, Gedächtnislücken, anderes
    Schmerzempfinden…).
    So kann es passieren, dass sich z.B. Angst vor etwas entwickelt,
    das zwar Teil des traumatisierenden Erlebnisses war, aber nicht im bewussten Gedächtnis gespeichert wurde.

    Was können langfristige
    Traumafolgen sein?

    Eine unbehandelte »Posttraumatische Belastungsstörung
    « kann unter ungünstigen Umständen zu einer
    Vielzahl von weiteren Symptomen und Krankheiten führen:
    Suchtmittelmissbrauch als Versuch der Betäubung und
    Beruhigung, Depression als Zeichen der Erschöpfung,
    chronische Trauer, Phobien und Ängste, die zu Vermeidungsverhalten
    führen, psychosomatische Erkrankungen, Schmerzen ohne körperliche Ursache, Anfälligkeit für Krankheiten und
    Entzündungen….
    Häufig können einer bereits seit längerem bestehenden
    Erkrankung (Depression, Angsterkrankung, psychosomatische
    Beeinträchtigungen, Persönlichkeitsentwicklungsstörung…)
    ein bzw. mehrere traumatische Erlebnisse zugrunde liegen.
    Eine sorgfältige psychologische Diagnostik ist daher die
    Grundlage einer zielgerichteten psychologischen Behandlung.

    Was passiert in der
    psychologischen Behandlung?

    Absoluter Vorrang hat die Stärkung und Stabilisierung
    der Person, wobei klassische und aktuelle
    psychologische Erkenntnisse und Verfahren zur Anwendung
    kommen. Der traumatisierte Mensch lernt, Schritt für Schritt
    wieder Kontrolle über seine Erinnerungen und Emotionen zu
    bekommen, da zur Traumaverarbeitung innere Sicherheit
    genauso notwendig ist wie Sicherheit in der Außenwelt.
    Eine Konfrontation mit der Erinnerung und die Integration
    des Erlebnisses sind nächste Schritte, die allerdings nicht
    immer möglich oder notwendig sind. Denn viele Betroffene
    profitieren bereits von der stabilisierenden psychologischen Arbeit.

    Was können Sie tun?

    Eine rechtzeitig diagnostizierte »Posttraumatische
    Belastungsstörung« kann in den meisten Fällen
    ambulant bearbeitet werden.
    Bei besonders schwerer oder chronischer Symptomatik ist
    unter Umständen eine zusätzliche stationäre und/oder
    medizinische Behandlung sinnvoll.

Bitte beachten!

All unsere Angaben sind ohne Gewähr und können nicht immer aktuell sein. Bitte wenden Sie sich immer zuerst direkt auf der offiziellen Website des jeweiligen Jugendamtes an die gewünschte Stelle.
Vielen Dank! Bitte schreiben Sie uns nicht hier auf Jugendaemter.com an. Diese Emails werden i.d.R. nicht vom Service bearbeitet.

Wer ist zuständig?

wer ist im Jugendamt zuständig Jugendaemter.com

Unterhaltsvorschuss

Sollten Sie alleinerziehend sein und keinen oder unregelmäßigen Unterhalt erhalten, kann ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf einen Vorschuss.
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Beistandschaft | Vaterschaftsfeststellung | Amtsvormundschaften | Unterhalt

Sie können bei Ihrem Jugendamt eine Beistandschaft beantragen. Dies unterstützt Sie sowohl bei der Feststellung einer Vaterschaft, als auch bei der Geltendmachung des Unterhalts.
_________________

Jugendarbeit | erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Sollten Sie Probleme zu den Themen Jugendmedienschutz, Medienpädagogik, Prävention sexueller Gewalt, Jugendkriminalität (Gewaltprävention), Suchtprävention, Sekten und beeinflussende Gruppierungen.
_________________

Wirtschaftliche Jugendhilfe

Dies betrifft Eltern, die Unterstützung für die Erziehung ihres Kindes benötigen. Hilfe kann sowohl in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form erfolgen.

Schwerpunkte dieser Themen sind Kindertagespflege, Vollzeitpflege, Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen, örtliche Zuständigkeit sowie Kostenerstattung und Kostenbeteiligung.
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Adoptionsvermittlungsstelle | Pflegekinderdienst

Hier dreht es sich nicht nur um die Aufnahme von Adoptiv-Pflegekindern, sondern auch um den kompletten Bereich rund um Pflegekinder.
_________________

Elterngeld

Die einkommensunabhängige Leistung für Familien soll nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen. Elterngeld wird aus diversen Bedingungen errechnet und kann vielen Betroffenen helfen.