9 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Ex-Papa

    wie viele Väter das Jugendamt TBB wohl schon auf dem Gewissen hat …

    … eine „Mutter“ braucht nur ein paar Räuberpistolen über den Vater zu behaupten, wenn sie einen neuen Mann will und Frankenstein samt Helferinnen diktieren der Richterin, was sie zu beschließen hat.

    Was die Kinder aussagen wird entweder zurechtgebogen oder ignoriert. Vätern glaubt man sowieso nicht. Ich hab fast den Verstand verloren, wenn mich meine Kleine angerufen hat und schilderte, wie sie von der „Pflege“-Familie zusammengeschrien wurde, wenn sie nicht brav über mich gesagt hat, was man hören wollte. Und ich hatte keine Möglichkeit, mein Kind aus diesem Psychoterror raus zu holen.

    Sogar vor der Schule kamen die Jugendämtlerinnen angefahren, ließen mein Kind per Lautsprecher aus dem Unterricht rufen und haben ihm verboten, mit mir zu sprechen, während sie es mit der „Mutter“ auf Reisen schickten.

    Wie viele Väter das Jugendamt wohl auf dem Gewissen hat? Ich „lebe“ irgendwie noch, aber als Leben kann man das kaum noch bezeichnen. Mir graust davor, was meinen Kindern noch bevorsteht, wenn sie die Folgen der Zwangs-Entvaterung irgendwann in ihrem Leben zu spüren bekommen werden. Literatur über die „vaterlose Gesellschaft“ gibt es zu genüge, doch so lange männerhassende Sozialpädagoginnen den Ton angeben ist das alles wertloses Papier.

    http://www.vaeteraufbruch.de http://www.pas-eltern.de http://www.entfremdet.de … bekannt sind die Probleme hinreichend. Doch es geschieht nichts.

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  2. 2

    Anna

    Jugendamt Tauberbischofsheim?

    Kann nur eins dazu sagen, wenn Kinder jahrelang sexuell missbraucht werden, das Jugendamt davon weiß und nicht einschreitet, man gegen Windmühlen kämpft und die Verlieren die Kinder sind dann war garantert Tauberbischofsheim am Werk

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  3. 3

    kinderraub

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Im Sommer 1999 wurden die drei verstörten und ausgehungerten Töchter der Familie Lorenz von der Polizei in ein Heim gebracht. Nach drei Monaten beschloss das Jugendamt Heilbronn, die Kinder zu den Eltern zurückzuführen. Am 26.09.1999 entzog das Amtsgericht Bad Mergentheim den Eltern Lorenz das Sorgerecht für ihre stark abgemagerten drei Töchter und setzte das Jugendamt Tauberbischofsheim zum Vormund ein.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18309062.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

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  4. 4

    kinderraub

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Das Oberlandesgericht Stuttgart hob die Haftbefehle gegen die Eltern Lorenz u. a. wegen Verletzung der Fürsogepflicht ihrer drei stark abgemagerten Töchter auf, das Amtsgericht Bad Mergentheim übertrug ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder wieder. Prof. Dr. Gunther Klosinski, Kinder- und Jugendpsychiater der Universität Tübingen, stufte die Eltern in einem Gutachten als „grundsätzlich erziehungsfähig“ ein und stellte bei den Töchtern keine „psychogene Essstörung“ fest. Gegen einen Beschluss über Schulbesuch seiner Töchter legte der Vater erfolgreich beim OLG Stuttgart Beschwerde ein. Das Jugendamt beantragte aus Sorge um den Gesundheitszustand der Mädchen deren Zwangsvorfühtung vor einen Arzt, das OLG Stuttgart jedoch gab der Beschwerde des Vaters erneut statt. Erst als die jüngste Tochter dem Tode nahe war, riefen die Eltern selbst einen Arzt. Sie fiel ins Koma, ihr drohten der Verlust des Augenlichts und der Stimme. Sie überlebte, blieb aber fast blind und gelähmt.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29475097.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

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  5. 5

    kinderraub

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Das Landgericht Ellwangen verhängte gegen die Eltern Lorenz, die ihre drei Töchter nicht zur Schule schickten und sie fast verhungern ließen, eine zweijährige Bewährungsstrafe.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/justiz-bewaehrungsstrafe-fuer-eltern-eines-fast-verhungerten-maedchens-1194693.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

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  6. 6

    kinderraub

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Prof. Dr. Gunther Klosinski, Gutachter in Familienverfahren:
    „Wir sind Helfer des Gerichtes als Sachverständige und wir, ähm, und diese Familienrechtsbegutachtungen sind gerichtsöffentlich, also nicht öffentlich für das Publikum, für die große Öffentlichkeit, das heißt wir dürfen nicht unsere Dinge nach außen tragen. Und es ist so, dass wir oft auch gefragt werden oder dass wir Rücken- also, Gegenwind bekommen von den Lobbyisten. Eine Lobby ist z.B., sind Väter, die glauben, dass jetzt Ihr Umgangskontakte eingeschränkt wurde oder vielleicht sogar ausgesetzt wurde, dass sie diese Situation jetzt erleiden mussten, weil der Sachverständige, als Richter in Weiß, ihnen die Erziehungs- oder Umgangskontaktfähigkeit abgesprochen hat. , Und dann ist es besonders problematisch, wenn solche Elternteile persönlichkeitsgestört sind. Wenn es sich um Personen handelt, die eine Persönlichkeitsstörung haben, die Querulanten sind, sag ich mal, die Michael Kohlhaas artig, ähm, von Pontius zu Pilatus gehen und immer weiter streiten und gar nicht sehen können, dass das was sie jetzt tun, dazu führt, dass die Kinder immer mehr Angst bekommen.“
    (Prof. Dr. med. Gunther Klosinski, Professor an der Universitätsklinik Tübingen, Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter am Universitätsklinikum Tübingen – Gutachter im Film „JUGENDFÜRSORGE LIVE“, Produktion für arte; Interview vom 22.10.2008)

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

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  7. 7

    ordep74

    JUGENdAMT TAUBERBISCHOFSHEIM

    BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?

    Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,

    Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten

    Mit Hilfe von Ämtern(insbesondere Jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung („zum Wohle des Kindes“).

    Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn verarbeiten kann!!!) („zum Wohle des Kindes“),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der Pflegeeltern zu sein, es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme (traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der Autor dieses Beitrags, (selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener) schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein JUSTIZVERBRECHEN!!!, (schwere Körperverletzung und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)

    es gibt mittlerweilen Studien darüber in denen herusgefunden wurde,
    „das das Mitteilen der Namensänderung, „NICHT SO GUT“ für das Pflegekind ist da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!,

    INFO TRAUMA ERWACHSENE

    Ein Ereignis kann dann zu einer psychischen Verletzung führen,
    wenn es als extrem bedrohlich erlebt wird und wenn diese
    Bedrohung weder durch Flucht noch durch Kampf beendet
    werden kann. Es entstehen die Gefühle von absoluter Hilf- und
    Machtlosigkeit, gemeinsam mit extremer Angst. In diesem Fall
    spricht man von einem »Trauma«.

    Wodurch kann ein
    Trauma verursacht werden?

    • kriegsähnliche Erlebnisse
    • (Natur-)Katastrophen
    • Unfälle
    • extreme Bedrohung durch andere Menschen, z.B.
    Geiselnahme, Überfälle, Gewalt in der Familie
    • körperlicher und seelischer Missbrauch, Demütigung,
    Verfolgung
    • jedes Ereignis, das subjektiv als extrem bedrohlich empfunden
    wird, gleichgültig, wie gefährlich eine Situation objektiv
    gewesen ist
    • Krankheit oder medizinisch notwendige Maßnahmen
    • Hilflosigkeit, Angst und Ohnmacht, wenn ein anderer Mensch
    einer solchen Katastrophe ausgeliefert ist und man selbst es
    nicht verhindern kann
    Nahezu jeder, der so etwas einmal oder mehrmals erleben
    musste, ist für Tage und Wochen extrem psychisch belastet und
    braucht Unterstützung durch sein Umfeld bzw. im Extremfall
    durch ExpertInnen.
    Bei etwa 30 Prozent der betroffenen Menschen entwickelt sich
    nach den ersten Wochen und Monaten eine »Posttraumatische
    Belastungsstörung« (PTBS). In einigen Fällen tauchen auch erst
    Monate oder Jahre danach Symptome auf, die mit dem
    traumatisierenden Erlebnis in Zusammenhang stehen.

    Einige typische
    Symptome einer PTBS

    • extrem belastende Erinnerungen, so genannte
    »Flashbacks«, in Form von Bildern, Geräuschen,
    Gerüchen, Gedanken, Gefühlen, Schmerzen etc.. Sie kommen
    unkontrollierbar und so heftig, dass sich der/die Betroffene
    in die damalige Situation zurückversetzt fühlt.
    • Albträume mit Bezug auf das traumatisierende Ereignis,
    Schlafstörungen
    • Vermeidung von Situationen, die an das Erlebnis erinnern;
    manche Betroffene wollen/können nicht darüber sprechen
    oder daran denken bzw. vermeiden ähnliche Orte und
    Umstände
    • Gedächtnislücken bzgl. des traumatischen Ereignisses
    • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
    • allgemeine Schreckhaftigkeit, Unruhe, übermäßige
    Wachsamkeit
    • plötzliches Auftauchen von Ängsten, die mit dem belastenden
    Ereignis in Verbindung stehen
    • Abgestumpftheit, Gefühl der Entfremdung, Verlust von Freude
    • Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Todesgedanken oder
    Hoffnungslosigkeit
    • Versuche der Ablenkung oder Betäubung
    Bei solchen Symptomen wird von den Betroffenen selbst der
    Zusammenhang mit dem belastenden Erlebnis nicht immer
    gesehen. Denn während einer traumatischen Erfahrung, in
    Zeiten höchster Not, verändert sich normalerweise die
    menschliche Wahrnehmung und Erinnerung (übergenau, auf
    einzelne Details fixiert, Gedächtnislücken, anderes
    Schmerzempfinden…).
    So kann es passieren, dass sich z.B. Angst vor etwas entwickelt,
    das zwar Teil des traumatisierenden Erlebnisses war, aber nicht im bewussten Gedächtnis gespeichert wurde.

    Was können langfristige
    Traumafolgen sein?

    Eine unbehandelte »Posttraumatische Belastungsstörung
    « kann unter ungünstigen Umständen zu einer
    Vielzahl von weiteren Symptomen und Krankheiten führen:
    Suchtmittelmissbrauch als Versuch der Betäubung und
    Beruhigung, Depression als Zeichen der Erschöpfung,
    chronische Trauer, Phobien und Ängste, die zu Vermeidungsverhalten
    führen, psychosomatische Erkrankungen, Schmerzen ohne körperliche Ursache, Anfälligkeit für Krankheiten und
    Entzündungen….
    Häufig können einer bereits seit längerem bestehenden
    Erkrankung (Depression, Angsterkrankung, psychosomatische
    Beeinträchtigungen, Persönlichkeitsentwicklungsstörung…)
    ein bzw. mehrere traumatische Erlebnisse zugrunde liegen.
    Eine sorgfältige psychologische Diagnostik ist daher die
    Grundlage einer zielgerichteten psychologischen Behandlung.

    Was passiert in der
    psychologischen Behandlung?

    Absoluter Vorrang hat die Stärkung und Stabilisierung
    der Person, wobei klassische und aktuelle
    psychologische Erkenntnisse und Verfahren zur Anwendung
    kommen. Der traumatisierte Mensch lernt, Schritt für Schritt
    wieder Kontrolle über seine Erinnerungen und Emotionen zu
    bekommen, da zur Traumaverarbeitung innere Sicherheit
    genauso notwendig ist wie Sicherheit in der Außenwelt.
    Eine Konfrontation mit der Erinnerung und die Integration
    des Erlebnisses sind nächste Schritte, die allerdings nicht
    immer möglich oder notwendig sind. Denn viele Betroffene
    profitieren bereits von der stabilisierenden psychologischen Arbeit.

    Was können Sie tun?

    Eine rechtzeitig diagnostizierte »Posttraumatische
    Belastungsstörung« kann in den meisten Fällen
    ambulant bearbeitet werden.
    Bei besonders schwerer oder chronischer Symptomatik ist
    unter Umständen eine zusätzliche stationäre und/oder
    medizinische Behandlung sinnvoll.

    Antwort
  8. 8

    Tanjapfeiffer

    http://www.oedipus-online.de die petition gegen opferbeschuldigung in der
    psychotherapie hat knapp 500 unterschriften erreicht!!!
    Prof. Otto f. Kernberg – das contergan der psychotherapie und
    ein teil des think tanks des jugendamts.

    Antwort
  9. 9

    Heike Klepper

    Anrufe werden weg gedrückt oder es geht niemand ans telefon. Trotz Öffnungszeit. Das ist nicht ok!!!!

    Antwort

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