Jugendämter.com · Jugendamt-Verzeichnis
Jugendamt Tauberbischofsheim: Kontakt, Zuständigkeit und Hilfsangebote – Kontakt und Informationen
Hier findest du Kontaktangaben, zuständige Bereiche und weitere Informationen. Prüfe wichtige Daten vor einer Kontaktaufnahme bei der Behörde.
Unabhängiges Informationsportal – keine offizielle Behördenwebsite. Kontaktdaten können sich ändern.
Kontaktdaten, Fachbereiche und Ansprechpartner
Kontakt Fachbereiche und weitere Informationen
Kontakt und Zuständigkeit
Jugendamt Main-Tauber-Kreis
Besucheranschrift: Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Postanschrift: Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim
Terminvereinbarung Fachbereich Verwaltung: 09341 / 82-5489
Terminvereinbarung Fachbereich Soziale Dienste: 09341 / 82-5484
Allgemeiner Amtsfax: 09341 / 82-5460
Persönliche Vorsprache nur nach Terminvereinbarung.
Quelle: Amtliche Kontaktseite
Erfahrungen, Kommentare und Lage
Welche Erfahrungen hast Du mit diesem Jugendamt gemacht? Im Kommentarbereich kannst Du Erfahrungen lesen und Deine Meinung teilen. Für einen eigenen Kommentar ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Kartenansicht zur Lage des Jugendamtes findest Du im Abschnitt „Anfahrt und Lage“.
Fachbereiche und weitere Informationen
Abteilungen und Kontakte
Allgemeiner Amtskontakt
Amtsfax laut Hauptseite: 09341 / 82-5460
Allgemeine aktuelle Kontaktwege und Kontaktformular: Jugendamt Main-Tauber-Kreis
Die abweichende Faxangabe 09341 / 828-5460 in Fach- und Personenkarten bleibt ungeklärt; siehe auch den Leitungsabschnitt.
Leitung
Martin Frankenstein – Amtsleiter
Telefon: 09341 / 82-5480
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim, Raum 202
Postanschrift Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim.
Die aktuelle Amtsseite nennt allgemein Fax 09341 / 82-5460, in der Personenkarte abweichend 09341 / 828-5460. Diese Abweichung ist ungeklärt; die alte persönliche Mail ist nicht aktuell bestätigt.
Quelle: Amtliche Kontaktseite
Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften
Sachgebiet Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften – allgemeiner Fachzugang
Telefon: 09341 / 82-5494
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Leon Weis – auf der Fachseite genannte Ansprechperson
Telefon: 09341 / 82-5541
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Unterhaltsvorschuss
Sachgebiet Unterhaltsvorschuss: 09341 / 82-5467
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim; Postanschrift Gartenstraße 1.
Florian Bick
Telefon: 09341 / 82-5477
Raum: 217
Rebekka Ollmert
Telefon: 09341 / 82-5469
Raum: 215
Nicole Schmekel
Telefon: 09341 / 82-5466
Raum: 216
Martina Schultz
Telefon: 09341 / 82-5490
Raum: 215
Nina Steiner
Telefon: 09341 / 82-5519
Raum: 218
Leon Weis
Telefon: 09341 / 82-5541
Raum: 222
Karin Würzberger
Telefon: 09341 / 82-5550
Raum: 216
Die aktuelle Mitarbeitendenübersicht bietet Kontaktformulare. Persönliche Mailadressen und eine Buchstabenverteilung sind dort nicht veröffentlicht. Fax laut dieser Fachübersicht: 09341 / 828-5460; die abweichende allgemeine Amtsfaxangabe ist weiterhin ungeklärt.
Quelle: Amtliche Kontaktseite
Wirtschaftliche Jugendhilfe – allgemeiner Fachzugang
Nadine Engel – veröffentlichter Fachkontakt Wirtschaftliche Jugendhilfe
Telefon: 09341 / 82-5482
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Die aktuelle Fachseite veröffentlicht diesen Zugang ohne die früher hier genannten persönlichen Gemeindezuordnungen. Eine solche Zuordnung wird daraus nicht abgeleitet.
Jugendpflege, Jugend- und Sportförderung
Alexander Koch – auf der Fachseite genannter Kontakt
Telefon: 09341 / 82-5481
Fachbereichsleiter Verwaltung, stellvertretender Amtsleiter
Fachzugang des Sachgebiets Jugendhilfeplanung, Jugendarbeit, Jugendsport- und Sportförderung.
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Weitere Abteilungen und Kontakte
Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Nord: Thomas Sauter
Telefon: 09341 / 82-5492
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Mitte: Henry Evans
Telefon: 09341 / 82-5479
Gartenstraße 2a, 97941 Tauberbischofsheim
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) Süd – Außenstelle Bad MGH
Allgemeiner Sozialer Dienst – Bereich Süd, Außenstelle Bad Mergentheim
Telefon: 07931 / 4827-6280
Wachbacher Straße 52, 97980 Bad Mergentheim
Auf der Fachseite genannte Ansprechperson: Henning Westphal, Telefon 07931 / 4827-6283.
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Kindergartenwesen, Kindertagesstätten
Angelika Hartwig
Telefon: 09341 / 82-5472
E-Mail: angelika.hartwig@main-tauber-kreis.de
Pflegekinderwesen, Adoption – allgemeiner Fachzugang
Christian Küffner – veröffentlichter Fachkontakt Pflegekinder- und Adoptionsdienst
Telefon: 09341 / 82-5461
Quelle: Amtliche Fachseite mit Kontaktwegen
Die frühere persönliche Gemeindeverteilung ist auf dieser aktuellen Fachseite nicht veröffentlicht. Der heutige Fachzugang gilt ohne hier ergänzte persönliche Bezirkszuordnung.
Wobei kann das Jugendamt helfen?
Familienberatung
Unterstützung bei Erziehungsfragen und familiären Schwierigkeiten.
Unterhalt und Beistandschaft
Informationen zu Kindesunterhalt, Beistandschaft und zuständigen Stellen.
Kinderschutz
Beratung bei Sorgen um das Wohl von Kindern und Jugendlichen.
So bereitest du deine Anfrage vor
- Anliegen beschreiben: Notiere deine Frage und die gewünschte Unterstützung.
- Zuständigkeit klären: Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben.
- Unterlagen bereithalten: Frage nach den für dein Anliegen benötigten Dokumenten.
- Termin abstimmen: Erkundige dich nach aktuellen Sprechzeiten.
Anfahrt und Lage
Die Anschrift der zuständigen Dienststelle findest du in den Kontaktdaten oben. Bitte prüfe den Standort vor einem Besuch.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Termin?
Erkundige dich vor einem Besuch nach den aktuellen Sprechzeiten und einer Terminvereinbarung.
Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner?
Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben dieser Seite oder frage bei der Zentrale nach.
Sind die Kontaktdaten amtlich bestätigt?
Nein. Dies ist ein unabhängiges Verzeichnis. Bitte gleiche wichtige Angaben mit der offiziellen Verwaltung ab.
Quellen und Prüfstand der Kontaktdaten
Redaktioneller Prüfstand: 25. Oktober 2026.
Für die Behördenzuordnung und den Quellenabgleich wurden die folgenden veröffentlichten Verwaltungsquellen herangezogen:
Die Zuordnung und die verfügbaren Quellen wurden geprüft. Einzelne Kontaktangaben wurden dort abgeglichen, wo ein eindeutiger Beleg vorlag. Eine vollständige Bestätigung aller Namen, Funktionen, Durchwahlen und Sprechzeiten liegt nicht vor.
Jugendämter.com ist ein unabhängiges Informationsportal. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der zuständigen Stadt, des Landkreises oder Bezirksamtes. Bitte prüfe vor einem Besuch die zuständige Dienststelle und die Terminvergabe.






wie viele Väter das Jugendamt TBB wohl schon auf dem Gewissen hat …
… eine “Mutter” braucht nur ein paar Räuberpistolen über den Vater zu behaupten, wenn sie einen neuen Mann will und Frankenstein samt Helferinnen diktieren der Richterin, was sie zu beschließen hat.
Was die Kinder aussagen wird entweder zurechtgebogen oder ignoriert. Vätern glaubt man sowieso nicht. Ich hab fast den Verstand verloren, wenn mich meine Kleine angerufen hat und schilderte, wie sie von der “Pflege”-Familie zusammengeschrien wurde, wenn sie nicht brav über mich gesagt hat, was man hören wollte. Und ich hatte keine Möglichkeit, mein Kind aus diesem Psychoterror raus zu holen.
Sogar vor der Schule kamen die Jugendämtlerinnen angefahren, ließen mein Kind per Lautsprecher aus dem Unterricht rufen und haben ihm verboten, mit mir zu sprechen, während sie es mit der “Mutter” auf Reisen schickten.
Wie viele Väter das Jugendamt wohl auf dem Gewissen hat? Ich “lebe” irgendwie noch, aber als Leben kann man das kaum noch bezeichnen. Mir graust davor, was meinen Kindern noch bevorsteht, wenn sie die Folgen der Zwangs-Entvaterung irgendwann in ihrem Leben zu spüren bekommen werden. Literatur über die “vaterlose Gesellschaft” gibt es zu genüge, doch so lange männerhassende Sozialpädagoginnen den Ton angeben ist das alles wertloses Papier.
http://www.vaeteraufbruch.de http://www.pas-eltern.de http://www.entfremdet.de … bekannt sind die Probleme hinreichend. Doch es geschieht nichts.
Kinderraub – Raptio Infantium
Im Sommer 1999 wurden die drei verstörten und ausgehungerten Töchter der Familie Lorenz von der Polizei in ein Heim gebracht. Nach drei Monaten beschloss das Jugendamt Heilbronn, die Kinder zu den Eltern zurückzuführen. Am 26.09.1999 entzog das Amtsgericht Bad Mergentheim den Eltern Lorenz das Sorgerecht für ihre stark abgemagerten drei Töchter und setzte das Jugendamt Tauberbischofsheim zum Vormund ein.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18309062.html
https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512
Kinderraub – Raptio Infantium
Das Oberlandesgericht Stuttgart hob die Haftbefehle gegen die Eltern Lorenz u. a. wegen Verletzung der Fürsogepflicht ihrer drei stark abgemagerten Töchter auf, das Amtsgericht Bad Mergentheim übertrug ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder wieder. Prof. Dr. Gunther Klosinski, Kinder- und Jugendpsychiater der Universität Tübingen, stufte die Eltern in einem Gutachten als “grundsätzlich erziehungsfähig” ein und stellte bei den Töchtern keine “psychogene Essstörung” fest. Gegen einen Beschluss über Schulbesuch seiner Töchter legte der Vater erfolgreich beim OLG Stuttgart Beschwerde ein. Das Jugendamt beantragte aus Sorge um den Gesundheitszustand der Mädchen deren Zwangsvorfühtung vor einen Arzt, das OLG Stuttgart jedoch gab der Beschwerde des Vaters erneut statt. Erst als die jüngste Tochter dem Tode nahe war, riefen die Eltern selbst einen Arzt. Sie fiel ins Koma, ihr drohten der Verlust des Augenlichts und der Stimme. Sie überlebte, blieb aber fast blind und gelähmt.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29475097.html
https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512
Kinderraub – Raptio Infantium
Das Landgericht Ellwangen verhängte gegen die Eltern Lorenz, die ihre drei Töchter nicht zur Schule schickten und sie fast verhungern ließen, eine zweijährige Bewährungsstrafe.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/justiz-bewaehrungsstrafe-fuer-eltern-eines-fast-verhungerten-maedchens-1194693.html
https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512
Kinderraub – Raptio Infantium
Prof. Dr. Gunther Klosinski, Gutachter in Familienverfahren:
“Wir sind Helfer des Gerichtes als Sachverständige und wir, ähm, und diese Familienrechtsbegutachtungen sind gerichtsöffentlich, also nicht öffentlich für das Publikum, für die große Öffentlichkeit, das heißt wir dürfen nicht unsere Dinge nach außen tragen. Und es ist so, dass wir oft auch gefragt werden oder dass wir Rücken- also, Gegenwind bekommen von den Lobbyisten. Eine Lobby ist z.B., sind Väter, die glauben, dass jetzt Ihr Umgangskontakte eingeschränkt wurde oder vielleicht sogar ausgesetzt wurde, dass sie diese Situation jetzt erleiden mussten, weil der Sachverständige, als Richter in Weiß, ihnen die Erziehungs- oder Umgangskontaktfähigkeit abgesprochen hat. , Und dann ist es besonders problematisch, wenn solche Elternteile persönlichkeitsgestört sind. Wenn es sich um Personen handelt, die eine Persönlichkeitsstörung haben, die Querulanten sind, sag ich mal, die Michael Kohlhaas artig, ähm, von Pontius zu Pilatus gehen und immer weiter streiten und gar nicht sehen können, dass das was sie jetzt tun, dazu führt, dass die Kinder immer mehr Angst bekommen.”
(Prof. Dr. med. Gunther Klosinski, Professor an der Universitätsklinik Tübingen, Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter am Universitätsklinikum Tübingen – Gutachter im Film “JUGENDFÜRSORGE LIVE”, Produktion für arte; Interview vom 22.10.2008)
https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512
JUGENdAMT TAUBERBISCHOFSHEIM
BEAMTENWILLKÜR/ NAMENSÄNDERUNG BEI PFLEGEKINDERN , oder WIE WIRD EIN KIND EIN PFLEGEKIND?
Jugendamt die SUPERBEHÖRDE!!,
Feuereifer und struktureller Grössenwahn von Jugendamtsbeamten
Mit Hilfe von Ämtern(insbesondere Jugendämtern, Amtsgerichten und Polizei) ,werden in der Bundesrepublik Deutschland ,Vor und Nachnamen von Pflegekindern verändert, sie erhalten eine neue Identität,dies geschieht oft im Säuglingsalter oder bei der Einschulung (“zum Wohle des Kindes”).
Aufgrund fehlender Erfahrung im Umgang damit und unter dem Vorwand es wäre das Recht des Pflegekindes dieses zu erfahren, wird in der Bundesrepublik Deutschland von den Jugendamtsmitarbeitern(studierte Sozialpädagogen) diese Namensänderung dem Pflegekind mitgeteilt,(im Alter von 12 Jahren,weil nach meinung von Diplompsychologen,das menschliche Gehirn ein Bewusstsein entwickelt hat, mit dem es solch einen Wahnsinn verarbeiten kann!!!) (“zum Wohle des Kindes”),dadurch wird die Identität des Pflegekindes zerstört,das sich im Glauben befindet das Kind der Pflegeeltern zu sein, es wird in die Rolle des Pflegekindes gedrängt, was extreme (traumatisierende) Auswirkungen hat,oft ein Leben lang!!! Ich ,der Autor dieses Beitrags, (selbst ehemaliges Pflegekind=Betroffener) schreibe hier aus eigener Erfahrung und halte dies für ein JUSTIZVERBRECHEN!!!, (schwere Körperverletzung und Verstoss gegen die Menschenrechte!!! (die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR)
es gibt mittlerweilen Studien darüber in denen herusgefunden wurde,
“das das Mitteilen der Namensänderung, “NICHT SO GUT” für das Pflegekind ist da ein Identitätsverlust statt findet, bis hin zu geistigen Störungen,Komplexe und Aggression!!!!!!,
INFO TRAUMA ERWACHSENE
Ein Ereignis kann dann zu einer psychischen Verletzung führen,
wenn es als extrem bedrohlich erlebt wird und wenn diese
Bedrohung weder durch Flucht noch durch Kampf beendet
werden kann. Es entstehen die Gefühle von absoluter Hilf- und
Machtlosigkeit, gemeinsam mit extremer Angst. In diesem Fall
spricht man von einem »Trauma«.
Wodurch kann ein
Trauma verursacht werden?
• kriegsähnliche Erlebnisse
• (Natur-)Katastrophen
• Unfälle
• extreme Bedrohung durch andere Menschen, z.B.
Geiselnahme, Überfälle, Gewalt in der Familie
• körperlicher und seelischer Missbrauch, Demütigung,
Verfolgung
• jedes Ereignis, das subjektiv als extrem bedrohlich empfunden
wird, gleichgültig, wie gefährlich eine Situation objektiv
gewesen ist
• Krankheit oder medizinisch notwendige Maßnahmen
• Hilflosigkeit, Angst und Ohnmacht, wenn ein anderer Mensch
einer solchen Katastrophe ausgeliefert ist und man selbst es
nicht verhindern kann
Nahezu jeder, der so etwas einmal oder mehrmals erleben
musste, ist für Tage und Wochen extrem psychisch belastet und
braucht Unterstützung durch sein Umfeld bzw. im Extremfall
durch ExpertInnen.
Bei etwa 30 Prozent der betroffenen Menschen entwickelt sich
nach den ersten Wochen und Monaten eine »Posttraumatische
Belastungsstörung« (PTBS). In einigen Fällen tauchen auch erst
Monate oder Jahre danach Symptome auf, die mit dem
traumatisierenden Erlebnis in Zusammenhang stehen.
Einige typische
Symptome einer PTBS
• extrem belastende Erinnerungen, so genannte
»Flashbacks«, in Form von Bildern, Geräuschen,
Gerüchen, Gedanken, Gefühlen, Schmerzen etc.. Sie kommen
unkontrollierbar und so heftig, dass sich der/die Betroffene
in die damalige Situation zurückversetzt fühlt.
• Albträume mit Bezug auf das traumatisierende Ereignis,
Schlafstörungen
• Vermeidung von Situationen, die an das Erlebnis erinnern;
manche Betroffene wollen/können nicht darüber sprechen
oder daran denken bzw. vermeiden ähnliche Orte und
Umstände
• Gedächtnislücken bzgl. des traumatischen Ereignisses
• Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
• allgemeine Schreckhaftigkeit, Unruhe, übermäßige
Wachsamkeit
• plötzliches Auftauchen von Ängsten, die mit dem belastenden
Ereignis in Verbindung stehen
• Abgestumpftheit, Gefühl der Entfremdung, Verlust von Freude
• Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Todesgedanken oder
Hoffnungslosigkeit
• Versuche der Ablenkung oder Betäubung
Bei solchen Symptomen wird von den Betroffenen selbst der
Zusammenhang mit dem belastenden Erlebnis nicht immer
gesehen. Denn während einer traumatischen Erfahrung, in
Zeiten höchster Not, verändert sich normalerweise die
menschliche Wahrnehmung und Erinnerung (übergenau, auf
einzelne Details fixiert, Gedächtnislücken, anderes
Schmerzempfinden…).
So kann es passieren, dass sich z.B. Angst vor etwas entwickelt,
das zwar Teil des traumatisierenden Erlebnisses war, aber nicht im bewussten Gedächtnis gespeichert wurde.
Was können langfristige
Traumafolgen sein?
Eine unbehandelte »Posttraumatische Belastungsstörung
« kann unter ungünstigen Umständen zu einer
Vielzahl von weiteren Symptomen und Krankheiten führen:
Suchtmittelmissbrauch als Versuch der Betäubung und
Beruhigung, Depression als Zeichen der Erschöpfung,
chronische Trauer, Phobien und Ängste, die zu Vermeidungsverhalten
führen, psychosomatische Erkrankungen, Schmerzen ohne körperliche Ursache, Anfälligkeit für Krankheiten und
Entzündungen….
Häufig können einer bereits seit längerem bestehenden
Erkrankung (Depression, Angsterkrankung, psychosomatische
Beeinträchtigungen, Persönlichkeitsentwicklungsstörung…)
ein bzw. mehrere traumatische Erlebnisse zugrunde liegen.
Eine sorgfältige psychologische Diagnostik ist daher die
Grundlage einer zielgerichteten psychologischen Behandlung.
Was passiert in der
psychologischen Behandlung?
Absoluter Vorrang hat die Stärkung und Stabilisierung
der Person, wobei klassische und aktuelle
psychologische Erkenntnisse und Verfahren zur Anwendung
kommen. Der traumatisierte Mensch lernt, Schritt für Schritt
wieder Kontrolle über seine Erinnerungen und Emotionen zu
bekommen, da zur Traumaverarbeitung innere Sicherheit
genauso notwendig ist wie Sicherheit in der Außenwelt.
Eine Konfrontation mit der Erinnerung und die Integration
des Erlebnisses sind nächste Schritte, die allerdings nicht
immer möglich oder notwendig sind. Denn viele Betroffene
profitieren bereits von der stabilisierenden psychologischen Arbeit.
Was können Sie tun?
Eine rechtzeitig diagnostizierte »Posttraumatische
Belastungsstörung« kann in den meisten Fällen
ambulant bearbeitet werden.
Bei besonders schwerer oder chronischer Symptomatik ist
unter Umständen eine zusätzliche stationäre und/oder
medizinische Behandlung sinnvoll.
http://www.oedipus-online.de die petition gegen opferbeschuldigung in der
psychotherapie hat knapp 500 unterschriften erreicht!!!
Prof. Otto f. Kernberg – das contergan der psychotherapie und
ein teil des think tanks des jugendamts.
Anrufe werden weg gedrückt oder es geht niemand ans telefon. Trotz Öffnungszeit. Das ist nicht ok!!!!