35 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    eine Mutti

    Zum JA Perleberg gibt es aus meiner Sicht nur Negatives zu berichten:
    nur von sich überzeugte Mitarbeiter, Aktenmanipulation, Verweigerung von Akteneinsicht, Falschaussagen im Amt, bewusste Fehlentscheidungen unter dem Deckmantel des Kindeswohls, mangelnde Kommuniktion, Unfähigkeit mit Kritik umzugehen, ausgeprägtes Bewusstsein dafür den eigenen Sozialarbeitern, Psychologen, Erziehungstellen,… Beschäftigung zu sichern.
    Es sei jedem abzuraten, sich hilfesuchend oder Hilfe geben wollend an das JA Perleberg zu wenden.

    Antwort
  2. 2

    noch eine Mutti

    Ich kann dem nur beipflichten, diese Jugendamt entscheidet nie zum wohle des Kindes sondern immer so wie man den gegenübersitzenden leiden kann….hier hat man wirklich das Gefühl, dass die von Kindern keine Ahnung haben…. diese jA ist der letzte Dreck

    Antwort
  3. 4

    schmidt heiko

    Meine Meinung zu diesen leuten(Flügge, Lange) ist, seit dem diese dort arbeiten kommt es mir vor wie ein Umschlagplatz für Menschenhandel!!! Denn, diese Persönlichkeiten haben drei kinder aus meiner famielie, ohne beträchtliche gründe verschwinden lassen. Mein Sohn Philipp ist seit er 12 ist im Heim (Dallmin). Jetzt ist er 15 und wird über seine Rechte nicht hin gewiesen. Er wird nicht einmal gefragt was er für eine Meinung hat. Je schweige zu meiner Tochter Saskia!!! ICH MUSS DIESER MUTTER,DIE DEN ERSTEN ARTIEKEL GESCHRIEBEN HAT IN ALLEN PUNKTEN RECHT GEBEN!!!!!!!!!!!!

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  4. 5

    Annette Kleinke

    Dem Bericht der Mutti, welche am 12.05.2011 19.33 Uhr schrieb muss ich in jedem Punkt Recht geben. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass im JA Akten unterschlagen und Entscheidungen manipuliert werden. Man muss wissen, dass das JA autonom ist und keiner Kontrollbehörde unterliegt, nur der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle, welche im Land Brandeburg aufgrund der langen Verfahrensdauer (3-5 Jahre) nicht gewährleistet ist. Daher habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass es gefährlich ist sich dem autonomen JA anzuvertrauen. Man muss wissen, dass der Jugendhilfeausschuss aus Lobbyisten besteht, welche an der Nadel des Jugendamtes hängen und somit keine Kontrolle oder Kritik über das JA ausüben. Bevor man sich dem JA oder den vom JA finanzierten Stellen anvertraut, sollte man sich vorher rechtlich beraten lassen und genau prüfen, welche Gefahren man eingeht, wenn man sich an das JA wendet. Nach Möglichkeit Zeugen mitnehmen und sich alles schriftich bestätigen lassen, sowie Schreiben per Einschreiben ans JA richten. Wer glaubt, dass er beim JA Hilfe erhält, sollte bedenken, dass Hilfe Geld kosten, das der Landkreis Prignitz nicht hat, daher sind die Sozialarbeiter gezwungen Hilfeansprüche abzuwenden. Hierfür hat der Landkreis einen „Fachplan Hilfen zur Erziehung 2009-2013“ beschlossen, so dass das Ergebnis der Prüfung nicht mehr offen sein kann, sondern vom Sozialarbeiter nach Dienstanweisungen gesteuert werden muss. Welche Steuerungselemente das JA hat, ist aus dem Bericht von Heiko Schmidt vom 27.10.2011 zu entnehmen. Die Androhung von Sorgerechtsentzug ist ein Mittel, dass das JA anwendet um kritikübende Eltern einzuschüchtern. In jedem Fall rate ich den betroffenden Eltern in derartigen Fällen öffentlich auf ihr Problem hinzuweisen und eventuell auch die Jugendhifeausschusssitzungen zu besuchen.

    Antwort
  5. 6

    F. Mahler

    Kurze Bemerkung dazu:
    „Zeugen“ nützen gar nichts, denn sie werden kurzerhand rausgeschmissen.
    Deshalb immer einen persönlichen, bevollmächtigten Beistand mitnehmen, der das gesamte Gespräch möglichst wortgenau protokolliiert.
    Dieses Protokoll ( das sich die JA-MA oder andere institutionelle Gesprächspartner ) üblicherweise zu unterschreiben weigern, per eidesstattlicher Versicherung beglaubigen ( von beiden und jedem der dazu noch bereit ist ).
    Das kann dann bei Gericht als schriftlicher Beweis eingereicht werden. Nur so funktioniert das. Andere Beweismittel interessieren das Gericht sowieso nicht.

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  6. 7

    Frau Kranz

    das ist nicht fair, einfach so behauptungen aufzustellen,ich habe nur gute erfahrungen gemacht! gemeckert wwird doch nur, wenn man seine wünsche nicht erfüllt bekommt!

    Antwort
  7. 8

    Ingrid Appelt

    Endlich hat sich jemand getraut etwas positives zu schreiben, ich dachte bisher-wegen des Logos- hier kann man nur ständig meckern! Ich kann mich nur Frau Kranz anschließen, sehr kompetente Sozialarbeiter haben mir und meiner Tochter in den letzten jahren immer schnell geholfen, selbst wenn ich außerhalb von dienstzeiten angerufen habe.Ich wurde immer zurückgerufen und bekam jede Unterstützung.

    Antwort
  8. 9

    schmidt heiko

    jugendamt perleberg ist der letzte dreck!!!!

    Antwort
  9. 10

    schmidt heiko

    frau kranz und frau appelt! ihr seit da beim menschenhandel!!! also haltet euch raus!!!!! das ist das volk!!!!!!!! und nicht der menschenhandel!!!!!!!!!!!!!!!

    Antwort
  10. 11

    schmidt heiko

    es giebt über das JA Perleberg NICHTS gutes zu berichten!!!!!!!!!!!!!!

    Antwort
  11. 12

    schmidt heiko

    H A S S !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Antwort
  12. 13

    EIN VATER

    Für diesen Menschen ist ein Kind eine Sache. Das heißt, sie verdienen ihr Geld in dem sie Kinder aus Familien verkaufen, wo sie die Eltern nicht leiden können.

    Antwort
  13. 14

    ein vater

    was für eine niveaulose kommentierung doch einige leute abgeben.wenn es etwas zu kritisieren gibt, kann man das auch sachlich tun.
    ehrlich gesagt, solche leute sollten sich mit ihrem gassenausdruck lieber in der kneipe unterhalten! meine erfahrungen sind nur gute, danke an die sozialarbeiter!!

    Antwort
  14. 15

    CK

    Also, hier wir teilweise auf unterstem Niveau geschimpft. Da ist es wohl manchmal besser, dass die Kinder fremduntergebracht werden…

    Ich bin freiberuflich als Erzieher tätig und bekommen jede Unterstützung von den Jugendämtern (nicht nur Perleberg).

    Aber wie schon erwähnt, man sollte seine Anliegen sachlich äußern, dann funktionieren auch die Hilfen!!!

    Antwort
  15. 16

    Annette Kleinke

    Sehr geehrter Vater,
    Sie haben Ihren am 24.01.2012 um 8.11 Uhr gesendeten Kommentar anonym abgegeben. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, wenn Sie etwas zu sagen haben, dann stehen Sie mit Ihrem Namen und mit Ihrem Gesicht zu Ihrer Meinung.
    Ich habe überhaupt keinen Zweifel, dass viele Sozialarbeiter ihren Job verantwortungsbewusst ausführen. Ich möchte die Entscheidungen, welche das Jugendamt und deren Verantwortliche treffen müssen, denen nicht abnehmen müssen. Keinen Zweifel gibt es für mich, dass es eine Behörde geben muss, die sich um die Belange der Kinder in Notsituationen kümmern muss.
    Was wirklich zu Wohl des Kindes gut ist oder war, wird das Kind vielleicht nicht einmal selbst einschätzen können, wenn es selbst erwachsen ist.
    Dennoch bleibe ich dabei, dass auch das autonome Jugendamt einer Kontrollbehörde bedarf, die durch den Jugendhilfeausschuss, wegen der Abhängigkeit einzelner Ausschussmitglieder vom Jugendamt, und durch das Gericht, wegen der überlangen Verfahrensdauer, nicht gewährleistet ist.
    Jugendhilfe kostet Geld, welches viele Landkreise nicht haben.
    Deshalb ist nicht nur der verantwortliche Sozialarbeiter an mangelnder oder verweigerter Jugendhilfe schuld, sondern die Jugendhilfepolitik des jeweiligen Landkreises, wie zum Beispiel dem Fachplan Hilfen zur Erziehung des Landkreises Prignitz 2009-2013 entnommen werden kann.
    Man sollte sich, bevor man das Jugendamt kontaktiert, dessen genau bewusst sein, dass es keine Kontrollbehörde über das Jugendamt gibt. Es gibt keine Behörde, kein Gremium und keine Institution die dem autonomen Jugendamt weisungsbefugt ist. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass Eltern die an das Jugendamt verwiesen werden oder sich selbst dort hinwenden keine Lobby haben. Diese Eltern werden möglicher Weise als asozial oder problembehaftete Eltern angesehen und stehen einer autonomen Behörde gegenüber die aus einem ausgebildeten Sozialarbeiterteam besteht. Hier beantwortete sich die Frage von selbst wem mehr Glauben geschenkt wird. Da die Eltern in der Beweispflicht sind, sollte sich diese genau überlegen, ob sie sich an das Jugendamt wenden und wenn sie sich dazu entschließen, wie sie ihr Vorbringen dokumentieren um später auch die Beweisführung gewährleisten zu können. Bei der Entscheidung über Jugendhilfe geht es nicht um das Wohl des Kindes, sondern um die Finanzierung der Kosten. Zur Einsparung von Kosten ist das Sozialarbeiterteam geschult und an Dienstanweisungen gebunden. Eltern die sich „blauäugig“ an das Jugendamt wenden, sind den juristischen Spitzfindigkeiten nicht gewachsen und liefern sich dem Jugendamt aus. Die Unabhängigkeit des Jugendamtes ist vom Gesetzgeber gewollt, daher können die Verantwortlichen des Jugendamtes, wenn sich dazu neigen, ihre Machtposition ausspielen.
    Sofern Sie positive Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht haben, dürfen Sie sich glücklich schätzen. Wie den Erfahrungsberichten der anderen Eltern zu entnehmen ist, ist dies leider nicht selbstverständlich.
    Wenn Sie vielleicht wohl behütet aufgewachsen sind und Ihnen eine gute Bildung zu Teil wurde haben Sie noch nicht das Recht über andere abfällig zu urteilen, die nicht in der Lage sind sich, nach Ihrer Einschätzung, angemessen zu artikulieren. Für mich sind diese Kommentare, wenn vielleicht auch nicht auf Ihrem Niveau, Hilferufe der Eltern, welche möglicher Weise entmündigt bzw. denen das Sorgerecht entzogen wurden.
    Aus den Kommentaren der anderen Eltern entnehme ich nicht, dass diesen Eltern das Wohl ihrer Kinder egal ist. Kein Zweifel gibt es daran, dass das Kindeswohl an 1. Stelle steht und somit auch notfalls gegen den Willen der Eltern Entscheidungen getroffen werden müssen. Da es aber keine Kontrollbehörde über das Jugendamt gibt, kann man nicht ausschließen, dass diese Entscheidungen des Jugendamtes in Einzelfällen, aus welchen Gründen auch immer, willkürlich erfolgen.
    Die Gründe für die Zuweisung der Kinder durch das Jugendamt an freien Träger, welche Jugendhilfeleistungen erbringen und vom Jugendamt finanziert werden, zu erfragen, ist gerade deshalb legitim, weil das Jugendamt keiner Kontrollbehörde unterliegt.

    Wenn Sie sich mit Ihrem Namen outen, dann kann man die Diskussion sachlich und detailliert fortführen.

    Antwort
  16. 17

    Annette Kleinke

    Zum Kommentar CK von 25.01.2012 9.24 Uhr Auch Sie sollten sich, wenn Sie etwas zusagen haben, mit Ihrem Namen outen. Anonyme Behauptungen kann niemand nachprüfen.Wenn ein Erzieher die Ansicht äußert, dass bereits eine von den Eltern unsachlich geführte Diskussion Grund für eine Fremdunterbringung des Kindes ist, dann frage ich mich, ob dieser  Erzieher wirklich geeignet ist seinen Beruf auszuüben. Hier sollte das Jugendamt die Eignung des Erziehers prüfen. Ob einen Diskussion unsachlich geführt ist, ist eine subjektive Einschätzung des Betrachters.Auch eine mit den Eltern unsachlich geführte Diskussion darf nicht zur Verweigerung der Jugendhilfe führen, da es um das Wohl der Kinder geht und in diesem Fall muss der betreffende Sozialarbeiter seinen Stolz begraben und darf nicht willkührlich zum Nachteil der Kinder seine Macht ausüben. Hier stellt sich die Frage nach dem Niveau des Sozialarbeiters oder des Jugendamtes. Andersdenkende mit Sorgerechtsentzug zu strafen hatten wir zu DDR Zeiten schon einmal. Leben wir etwa in einem Land in dem die Eltern nur zum Wäsche waschen da sind, und der Staat die Kinder erzieht? Wenn Sie als freiberuflicher Erzieher tätig sind, leben Sie möglicher Weise von den finanziellen Zuwendungen des Jugendamtes, daher ist es für Sie sicherlich erfreulich, wenn Sie den richtigen Draht zum Jugendamt gefunden haben, der Ihnen eine Existenz sichert.   

    Gute wie schlechte Erfahrungen machen eine gute Diskussion aus und tragen möglicher Weise zur Problemlösung bei. Wenn zwei immer einer Meinung sind, ist dies ein Zeichen, dass einer nicht denkt.

    Antwort
  17. 18

    ein Vater

    also Frau Kleinke,
    ob ich mich oute oder nicht, ist meine Entscheidung.
    Eigentlich habe ich auch keine Lust, Ihre gesammelten Werke zu kommentieren.
    Es ist schon bedenklich welchen Rundumschlag Sie wählen, um Ihren Frust abzuladen.
    Es gibt ja nichts und niemanden, den Sie nicht angreifen, wenn es nicht in Ihr Schema passt
    Ich kenne Ihre Geschichte nicht und sie interessiert mich auch wenig,
    trotzdem frage ich mich, woher Sie die Unverschämtheit nehmen, den Erzieher anzugreifen.
    Das ist nicht nur böswillig sondern auch unterstes Niveau!
    Lernen Sie erstmal die Achtung vor Andersdenkenden und Andershandelnden, bevor Sie sich zum Obergutmenscchen machen.
    Eine sachliche Diskussion ist mit Ihnen nicht möglich, da fehlt es Ihnen weit an mehr als nur an Objektivität, Sie haben offensichtlich den Boden des guten Geschmacks nie betreten dürfen.
    Das tut mir leid für Sie

    Antwort
  18. 19

    CK

    Sehr geehrte Frau Kleinke, sie maßen sich da ganz schön viel an. Aufgrund solcher unkompetenten Äußerungen bleibe ich hier lieber anonym. Sie greifen ja alles und jeden an, der bis jetzt keine negativen Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht hat. Und das, was Sie mir unterstellen, ist einfach nur dreist.

    Ich nehme Kinder in meinem eigenen Haushalt auf und betreue diese 24h am Tag. Und Sie können mir glauben, jedes einzelne Kind, dass ich bis heute betreute, MUSSTE aus der Herkunftsfamilie herausgenommen werden. Sicher gibt es auch andere Fälle, aber wie gesagt, ich schreibe hier von meinen Erfahrungen! Das ist also kein Grund mich persönlich anzugreifen. Und bestimmt übe ich diesen Beruf nicht aus, weil ich Geld vom Jugendamt beziehe. Erstens ist das nämlich nicht ganz korrekt und für den Arbeitsaufwand, den ich habe, steht mein Lohn in keinem Verhältnis. Ich arbeite in diesem Beruf aus Überzeugung, weil ich noch an das Gute im Menschen glaube. Ich möchte, dass aus den Kindern, die nichts für ihre Eltern können, einmal etwas wird im Leben, dass sie Normen und Werte vermittelt bekommen und Kompetenzen für ihre weitere Zukunft erwerben. Also bitte bleiben Sie in Zukunft sachlich und überlassen es jedem selbst, in wie weit er sich hier „outet“

    Außerdem ist das hier ein Meinungsaustausch. Wer will denn hier irgendetwas überprüfen?? Komische Argumentation, naja in diesem Sinne einen schönen Tag noch an alle!

    Antwort
  19. 20

    Annette Kleinke

    Sehr geehrte Väter mit Ihren Kommentaren vom 26.01.2012,
    schade, dass Sie sich nicht namentlich outen wollen. Dies spricht alleine schon für Ihre Courage und Ihre Persönlichkeit. Sofern Sie nur gute Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht haben, kann ich nicht verstehen, dass Sie anonym bleiben wollen.
    Ich möchte richtig stellen, dass ich den Erzieher nicht angreife, sondern meine Meinung äußere. Das macht eine Diskussion aus, dass der Diskussionspartner auch gelegentlich anderer Meinung ist. Das Schöne an unserem freien Land ist, dass jeder seine Meinung sagen darf. Diese Meinung darf man dann auch 3 x wiederholen (Vater 26.01.2012 um 8.20 Uhr, um 8.40 Uhr und um 8.55 Uhr) und diese noch verfeinern.
    Ich darf Sie (Vater 24.01.2012 um 8.11 Uhr, 26.01.2012 um 8.20 Uhr um 8.40 Uhr und um 8.55 Uhr) daran erinnern, dass Sie das Diskussionsniveau mit dem Vorschlag der Kneipendiskussion vorgeben haben, genauso wie Sie (CK Vater und Erzieher) das pädagogische Niveau vorgeben, dass Kinder, dessen Eltern nicht auf Ihrem Niveau diskutieren, fremdunterzubringen sind. Für meine Begriffe werden die Eltern, dessen Intellekt nicht auf Ihrem Niveau ist, nicht von Ihnen respektiert. Sie haben leider nicht verstanden, dass ich es verachte, wenn Andersdenkende bestraft werden, daher muss ich dies nicht erst lernen Andersdenkende zu respektieren.
    Sie können mich unverschämt und niveaulos finden, oder auch Mitleid für mich empfinden, aber aus Ihren Kommentaren kann ich nicht schließen, gegen welche meiner Äußerungen Sie Kritik üben. Wenn Sie der Meinung sind, ich sei unkompetent, dann konkretisieren Sie bitte, welche meiner Äußerungen Ihrer Meinung nach nicht kompetent sind. Sind Sie etwa der Meinung, dass Kinder, unsachlich diskutierender Eltern, Schuld daran sind, wenn ihnen keine Jugendhilfe gewährt wird? Oder sind Sie der Meinung, dass es keine Kontrollpflicht über das Jugendamt geben sollte und schlimmstenfalls Kinder der Willkür des Jugendamtes ausgesetzt werden dürfen?
    Grundsätzlich habe ich keinen Zweifel daran gelassen, dass es Sozialarbeiter gibt die ihrem Job verantwortungsvoll ausüben und, dass es eine Behörde geben muss, die die Verpflichtung haben muss sich um Kinder in Not zu kümmern. Auch habe meinen Respekt vor der Verantwortung des Jugendamtes bekundet.
    Weiterhin habe ich klargestellt, dass das Kindeswohl an 1. Stelle steht und daher auch in Einzelfällen Entscheidungen im Interesse der Kinder getroffen werden müssen, die gegen den Willen der Eltern getroffen werden müssen.
    Der Vater CK, welcher sich hier lediglich als Erzieher outet und Kinder in seinen Haushalt aufnimmt, hat grundsätzlich meinen Respekt. Ich habe nicht behauptet, dass alle Kinder, welche fremduntergebracht werden, in ihren Herkunftsfamilien hätten verbleiben können. Da ich beruflich auch in viele Haushalte komme, habe ich mich selbst schon mehr als einmal veranlasst gesehen, das Jugendamt über, aus meiner Sicht, Missstände zu informieren. Dabei stellte sich heraus, dass die betreffenden Familien, bereits vom Jugendamt betreut wurden. In einem Fall, in welchem seinerzeit vier minderjährige Kinder im Haushalt wohnten, war aber zu diesem Zeitpunkt seit über einem Jahr niemand vom Jugendamt mehr bei der Familie. Die zuständige Sozialarbeiterin hat ca. eine halbe Stunde versucht mich abzuwimmeln. Aufgrund meiner Hartnäckigkeit wurde eine Familienpflegerin für die betreffende Familie eingesetzt. In einem anderen Fall war ein wenige Monate alter Säugling unversorgt, obwohl die Eltern bereits einen gerichtlichen Betreuer und eine Familienhelferin hatten. Auch hier kam das Kind anschließend in eine Pflegefamilie.
    Dennoch sollte man grundsätzlich einmal bedenken, dass Eltern die Kinder in die Welt setzten in den meisten Fällen dies auch bewusst tun, weil Sie sich Kinder wünschen. Diese Eltern sorgen sich auch 24 Stunden für Ihre Kinder ohne Gegenleistung. Was nicht heißen soll, dass Sie als Pflegevater keine Vergütung erhalten sollten und für Ihre Tätigkeit, welche Sie als Beruf ausüben. Selbstverständlich müssen Pflegeltern entlohnt werden und zusätzlich die Aufwendungen erstattet erhalten, welche im Zusammenhang mit der Kindererziehung erstehen. Dennoch darf man hinterfragen, warum den Kindern im Elternhaus im Bedarfsfall keine ambulante Hilfe gewährt wird und dafür ein Vielfaches an Kosten verursacht wird, indem die Kinder stationär untergebracht werden.
    Wenn Sie als Erzieher der Meinung sind, dass Kinder bereits fremduntergebracht werden sollen, dessen Eltern nicht den für Sie erforderlichen Intellekt aufweisen, habe ich Bedenken, dass Sie den Ihnen anvertrauten Schützlingen die, aus meiner Sicht, richtigen Normen und Werte vermitteln.
    Mich würde noch interessieren, was Sie den Kindern die Sie erziehen, über deren Eltern vermitteln.
    Aber neben der subjektiven Meinung eines Einzelnen zählen die Fakten. Hier haben sich nicht geäußert. Fakt ist, dass das Jugendamt keiner Kontrollbehörde unterliegt, mit den sich daraus ergebenden Folgen. Diese Fakten haben Sie nicht entkräftet. Fakt ist auch, dass die freien Träger vom Jugendamt finanziert werden. Hierzu habe nicht behauptet, dass dies grundsätzlich falsch ist, aber es ist Fakt, dass die Zuweisung der Kinder an die vom Jugendamt finanzierten freien Träger erfolgt. Wenn diese Äußerung unkompetent ist, berichtigen Sie mich bitte.
    In jedem Fall löste meine Argumentation eine Diskussion über die Stellung und Arbeit des Jugendamtes aus. Dies kann nur positiv sein.
    In diesem Sinne wünsche ich dem Vater als Erzieher viel Kraft bei seiner Arbeit und dem Vater weiterhin gute Erfahrungen mit dem Sozialarbeitern

    Antwort
  20. 21

    CK

    Ich wollte eigentlich sachlich bleiben, aber bei derartigen Kommentaren schaffe selbst ich das nicht mehr. Wie verbittert sind Sie eigentlich? (Anette Kleinke) Verdrehen Sie doch nicht ständig die Tatsachen! Übrigens bin ich eine Frau! Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass Kinder, dessen Eltern nicht auf meinem Niveau sind oder keinen bestimmten Intellekt haben, fremduntergebracht werden sollten. Sie spinnen sich da ganz schön was zu recht. Ich kann ja mal Klartext reden: Meine Pflegetochter ist jetzt 14 Jahre alt. Letztes Weihnachten wurde sie nach Hause zu ihrer leiblichen Mutter beurlaubt. Die Mutter zog es vor, mit ihrem Lover wegzufahren noch bevor ihre Tochter zu Hause eintraf. Sie hinterließ den Schlüssel bei einer Nachbarin und ließ ihre Tochter über Weihnachten (ganze 5 Tage) allein in der Wohnung zurück. Wohlgemerkt, ohne dass ich es wusste, sonst hätte ich sie sofort wieder zu mir geholt. Im Vorfeld war alles mit der Mutter geregelt.

    Und der Verstand dieser Frau reicht soweit, dass sie im Beisein ihrer Tochter, als sie gerade 10-11 Jahre alt war Sex mit diversen Kerlen im Wohnzimmer hatte. Diese Frau hat bereits 6 Kinder von 6 Vätern bekommen und ALLE Kinder wurden fremduntergebracht. Auch diese Frau verachte ich in keinster Weise. Mit sehr viel Geduld und Einfühlsamkeit versuche ich ihr gewisse Kompetenzen nahe zu bringen. Leider meist ohne Erfolg. Aber mir liegt das Wohl der Kinder am Herzen und da mache ich auch Meldung beim Jugendamt, wenn eine Mutter sich herausnimmt, ihre Kinder sich selbst zu überlassen!

    Übrigens zu ihrem Kritikpunkt, dass die Kinder zu schnell fremduntergebracht werden und es müsse vermehrt Hilfe innerhalb der Familie geben. – All das sind genau meine Arbeitsfelder. Die beschrieben Mutter erhält seit sie ihr erstes Kind vor knapp 18 Jahren geboren hat die Unterstützung vom Jugendamt und zwar im Durchschnitt 4h pro Woche. Das hat leider bis heute wenig gebracht und das JA hat alles versucht. Die ersten Kinder wurden nach 10 Jahren intensiver Betreuung herausgenommen. Hinzu kommt, dass die Mutter durch Umzüge immer wieder versuchte sich dem JA zu entziehen. Naja, was schreibe ich hier eigentlich alles. Ich könnte noch so viele andere Fälle schildern. Im JA sitzen auch nur Menschen, die den Eltern nur vor den Kopf gucken können. Und Eltern müssen die Unterstützung auch annehmen wollen, sonst ist das vergebene Mühe.

    So und zu letzt möchte ich noch erwähnen, da ich ja professionell arbeite und mich nicht von meinen manchmal persönlich anderen Gefühlen leiten lasse, bin ich stets bemüht, den Kontakt zwischen den Kindern und deren Eltern zu fördern. Ich würde niemals im Beisein der Kinder schlecht über deren Eltern reden. Die Tatsachen erleben sie ja selbst mit und können sich ab einem gewissen Alter ihr eigenes Bild machen.

    In diesem Sinne war das wohl mein letzter Beitrag zu diesem Thema, da ich das Gefühl habe ich muss mich hier für irgendetwas verteidigen…

    Antwort
  21. 22

    Annette Kleinke

    Sehr geehrte Frau CK,Sie hatten sich als Erzieher nicht als Erzieherin vorgestellt, daher habe ich angenommen Sie sind ein Pflegevater. Sie haben am 25.01.2012 um 9.24 Uhr Ihre Meinung geäußert, Ich darf Sie zitieren:

    ….„Hier wird teilweise auf unterstem Niveau geschimpft. Da ist es wohl manchmal besser, dass die Kinder fremd untergebracht sind“….

    Niveauloses Schimpfen, ist kein hinreichender Grund für eine Fremdunterbringung des Kindes!     Hier schlussfolgern Sie pauschal von dem Ihnen bekannten Fall auf alle anderen Fälle ohne jegliche Prüfung des Einzelfalls. Dies ist unsachlich. Sie schreiben selbst, dass Sie über meine Argumentation aufgebracht waren und nicht sachlich bleiben konnten. Lesen Sie sich Ihre Kommentare mal in ein paar Tagen durch, wenn Sie sich abreagiert haben.Ich stelle fest, dass Sie vermutlich so aufgeregt sind, dass Sie meinen Beitrag inhaltlich nicht verstanden haben. Ich kann mich nur noch einmal wiederholen, dass ich keinen Zweifel daran gelassen habe, dass in einigen Fällen das Jugendamt tätig werden muss, notfalls auch mit einer Fremdunterbringung. Deshalb habe ich, wenn Sie meinen Beitrag richtig gelesen haben, bei denen mir bekannt gewordenen Fällen, ebenfalls das Jugendamt informiert, um  natürlich den Kindern zu helfen.Aber Hilfe heißt nicht immer Fremdunterbringung, weil die Eltern niveaulos schimpfen.  Ich spreche hier von Eltern die sich hilfesuchend an das Jugendamt wenden, oder von anderen Institutionen, die ebenfalls Kosten sparen und nicht leisten wollen, an das Jugendamt verwiesen werden, die aber keine Hilfe vom Jugendamt erhalten, weil z.B. der Fachplan Hilfen zur Erziehung des Landkreises sparen verordnet. Es ist richtig, dass die Sozialarbeiter nicht in den Menschen hineinsehen können, aber in die Akten. Wenn Anträge der Eltern (die hier sehr wohl Hilfe beantragen und annehmen wollen) zurückgewiesen und über mehrere Jahre deren Anträge nicht geprüft  werden und Unterlagen verschwinden um Jugendhilfe verweigern zu können, sprechen wir von einem ganz anderen Fall, als der von Ihnen geschilderte. Bei dem von Ihnen geschilderten Fall wurde Jugendhilfe gewährt. Wenn das Jugendamt die Androhung des Sorgerechtsentzugs nur als Druckmittel eingesetzt um die Eltern einzuschüchtern, um diese von der Kritik abzuhalten oder um eigene Versäumnisse vertuschen zu können, stellt sich die Frage nach der Willkür und die Notwendigkeit einer Kontrollbehörde.Nachdem was Sie jetzt über die Familie Ihrer Pflegetochter Preis gegeben haben, sollte Sie zum Schutz Ihrer Pflegetochter tatsächlich anonym bleiben. Sie verletzten, mit dem was Sie an intimsten Vertraulichkeiten ins Internet setzen, nicht nur Datenschutzbestimmungen, sondern auch das Vertrauen Ihrer Pflegekinder. Diese diversen Einzelheiten über die Familienverhältnisse Ihrer Pflegetochter gehen an der hier geführten Diskussion völlig vorbei. Für meine Begriffe ist Ihr „Klartext“  eine Bloßstellung der von Ihnen betreuten Familie und  alles andere als professionell. Ich kann nur hoffen, dass Ihre Pflegetochter Ihren Bericht nie zu lesen bekommt. Grundsätzlich habe ich nicht behauptet, dass Kinder zu schnell fremduntergebracht werden, da es immer auf den Einzelfall ankommt. Ich bin allerdings der Meinung, dass die zu gewährende Hilfe, mit den Eltern und, sofern die Kinder hierüber schon selbst entscheiden können, auch mit den Kindern abzustimmen ist, um bedarfsgerecht zu erfolgen. Sofern die Zuweisung der Kinder nur nach  finanziellen  Gesichtspunkten aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen des JA mit freien Trägern erfolgt, halte ich dies für äußerst bedenklich.

    Antwort
  22. 23

    CK

    ich stelle niemanden bloß, daher bin ich ja anonym. Sie wollten doch Fakten… Aber was erzähle ich hier. Sie werden Ihre Engstirnigkeit doch nicht ablegen können…

    Übrigens bin ich sehr gelassen und nicht aufgebracht 🙂

    Antwort
  23. 24

    F. Mahler

    Leute, ich denke es macht keinen Sinn, sich einfach bloß gegenseitig zu beschimpfen, noch dazu ohne konkreten Hintergrund.
    Daß es jede Menge hauptberufliche Profitpfleger gibt, die diesen Job aus finanziellem Interesse nachgehen, ohne Rücksicht auf die Kinder, wird wohl kaum jemand ermsthaft bestreiten wollen.
    Ebensowenig, daß es selbstverständlich auch für Kinder engagiertes Pflegepersonal gibt.
    Die grundsätzlichen Aspekte, die A. Kleinke anspricht, sind durchaus real und vermutlich auch fundiert.
    Dagegen einen bestimmten Einzelfall als Argument anführen zu wollen, ist allerdings mehr als unsachlich.

    Wenn eine Pflegeperson angibt, daß sie den Kontakt zwischen Eltern und Kindern fördert, kann man nur hoffen, daß das stimmt. Wenn die gleiche Person im selben Thread über die Eltern herzieht, ist wohl klar, daß die Hoffnung dadurch nicht eben größer wird.

    Insofern bleibt ihr eigentlich nur zugute zu halten, daß sie sich zumindest dafür einsetzt, hier unter Pseudonym zu posten, was leider gerade bei akut schwer betroffenen Eltern oftmals dringend angeraten ist.

    Mein Vorschlag:
    Wenn ihr einen konkreten Fall diskutieren wollt, dann tut das
    Wenn Ihr gründsätzliche Erwägungen ansprecht auch okay.
    Aber bitte beides, so gut es eben geht, voneinander getrennt und ohne Tiefschläge.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  24. 25

    Annette Kleinke

    Sehr geehrter anonymer Vater vom 30.12.2012 um 14.38 Uhr,

    Leider haben Sie nach wie vor nicht die Courage sich zu outen.Bin ich richtig in meiner Annahme, dass Sie der Vater sind der am 24.01.2012 um 8.11 Uhr die Empfehlung ausgesprochen hat, sachlich und niveauvoll zu kritisieren?
    Wenn Sie meinen, dass Sie mich nicht ernst nehmen sollten und an meiner Kompetenz zweifeln, frage ich mich, warum Sie sich an meiner Diskussion beteiligen?

    Sie schreiben, dass Sie mit den Sozialarbeitern gute Erfahrungen gemacht haben, was daraus schließen lässt, dass Sie selbst schon Hilfe oder Leistungen des Jugendamtes in Anspruch genommen haben, daher werden Sie die beschlossenen Einsparungen im Bereich der Jugendhilfe des Landkreises Prignitz vermutlich interessieren.

    Wenn Sie meine Kommentare gelesen haben, wissen Sie gegen was sich meine Kritik richtet. Wenn Sie weitere Einzelheiten wissen wollen, wogegen sich meine Kritik richtet, besuchen Sie die Jugendhilfeausschusssitzung des Landkreises Prignitz am 26.03.2012, welche vermutlich um 17.00 Uhr in der Berliner Str. 49 in Perleberg stattfindet. Hier erstattet das Jugendamt jährlich Bericht über die Umsetzung des Fachplanes Hilfen zur Erziehung 2009-2013. Dieser Fachplan richtet sich gegen alle Kinder des Landkreises Prignitz auch gegen Ihre.

    Scheinbar löst meine Diskussion über die autonome Stellung des Jugendamt zumindestens soviel Interesse aus, dass Sie meine Beiträge dazu lesen.

    Was haben Sie denn nun konkret sachliches zur Diskussion beizutragen?

    Antwort
  25. 26

    F. Mahler

    Hallo „ein Vater“,
    offenbar hast Du mein Posting entweder gar nicht gelesen, oder Du Du hast vor, hier eine ziemlich üble Diffamierungskampagne zu führen.
    Kann es sein, daß es Dir egal ist, ist Du dadurch dazu beiträgst, daß die Redaktion dieser Seite irgendwann gezwungen wäre, hier aktiv zu moderieren, z.B. durch Veröffentlichungsvorbehalte oder Löschungen?

    Bedenke bitte, daß diese Seite einer der wichtigsten Dreh-u. Angelpunkte für von JA-Problemen betroffene Menschen ist. Von daher macht es sicherlich keinen Sinn, die Offenheit dieser Plattform aus persönlichen Rachegelüsten zu riskieren.
    Auch Du könntest mal darauf angewiesen sein, hier einen Fall zu beschreiben, Rat oder Kontakt zu anderen zu suchen.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  26. 27

    ein Beobachter

    Sehr geehrte Frau Kleinke,
    als Jurist interessiert mich hier und da, wie Betroffene mit den täglichen Entscheidungen des Lebens umgehen.
    In Ihrem Fall, der eigentlich keiner ist, da es einfach nicht erkennbar ist, was Sie zu Ihren Vorwürfern bewogen hat, reizt es mich schon, Sie auf Ihre deutlich erkennbaren Fehler hinzuweisen.
    Es ist schlichtweg falsch, dass das Jugendamt keiner Kontrollbehörde unterliegt.Einzelfallentscheidungen werden auf Klageantrag gerichtlich überprüft.Es gibt diverse Urteile in der gesamten Bundesrepublik. Auch höchst richterlich ausgeurteilte.Über Juris könnten Sie da vieles finden.
    Des weiteren werden Jugendämter sowohl fachaufsichtlich als auch rechtsaufsichtlich kontrolliert. Letztlich gibt es auch die sogenannten kommunalen Prüfungsämter, welche jedes Jugendamt in regelmäßigen Abständen kontrolliert.Ihren Darlegungen folgend scheinen Sie ja bereits eine gerichtlichen Überprüfung angestrebt zu haben, da Sie sich über den langen Weg beschweren.
    Auch scheint Ihnen die Kojntrolle der zuständigen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses nicht zu genügen, da diese nach Ihrer Meinung alle koruppt oder zumindestens abhängig sind.
    Es ist fraglich, ob Ihnen so eine Unterstellung ohne Beweischarakter zusteht.Das hat auch nichts mehr mit Meinungsäußerung zu tun.Ein kleiner Hinweis,gut gemeint.Viele Ihrer Äußerungen erfüllen sehrwohl den Tatbestand der Verleumdung und Beleidigung.Sie sollten sich Ihre teilweiser wirklich unsachlichen Anmerkungen gut überlegen.Es trägt auch nicht dazu bei, das Sie Ihr Ziel, auf Mißstände aufmerksam zu machen erreichen, wenn Sie alles und Alle in Frage stellen und dann noch versuchen durch eigene Frustration zu diskreditrieren.Und das tun Sie!!Es ist gut, wenn Frau Mahler hier zur sachlichen Diskussion aufruft,aber: Verehrte Frau Mahler, einen konkreten Fall hat hier noch niemand diskutiertz und um Rat hat hier auch noch niemand gefragt.
    Ich verlasse dieses Forum wieder, auch und vor allem wegen des Logos und der definitiv unschönen Art und Weise, die maßgeblich durch die angriffsartige Darstellung von Fau kleinke hervorgerufen wurde.

    Antwort
  27. 28

    Annette Kleinke

    Sehr geehrter Beobachter und Jurist,
    Leider haben Sie auch nicht die Courage sich zu outen. Warum eigentlich nicht?
    Sofern Sie in Ihrem Bericht schreiben, dass es eine fachliche und rechtliche Kontrollbehörde über die Jugendämter gibt, ist dies zwar richtig, aber diese fachliche und rechtliche Aufsicht darf in keinem Einzelfall tätig werden. Weder das Innenministerium des Landes Brandenburg, welches die rechtliche Kontrolle über die Jugendämter ausübt, noch das Landesjugendamt, welches dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport unterstellt sind, und die fachliche Kontrolle über die Jugendämter ausübt, haben die Möglichkeit ein Jugendamt anzuweisen oder gegen das Handeln oder Unterlassen eines Jugendamtes im Einzelfall vorzugehen.

    Zitat des Innenministeriums des Landes Brandenburg vom 16.09.2011

    …„ Vorab darf ich darauf hinweisen, dass das Ministerium des Inneren als oberste Kommunalaufsichtsbehörde Rechtsaufsicht- und keine Fachaufsichtsbehörde ist, und gemäß § 109 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg in Selbstverwaltungsangelegenheiten im öffentlichen Interesse sicherzustellen ist, dass die Verwaltung der Gemeinden im Einklag mit den Gesetzen erfolgt. Sie wird nur im öffentlichen Interesse tätig und nicht im Interesse eines Einzelnen, insbesondere dann nicht, wenn Rechtsbehelfe eingelegt sind und der Rechtsweg beschritten ist.“…..

    Dem jeweilige Jugendamt obliegt es aufgrund seiner autonomen Definitionsmacht, ob es im Einzelfall tätig wird oder nicht und in welche Richtung es tätig wird. Es ist richtig, dass man Einzelfallentscheidungen verwaltungsgerichtlich überprüfen lassen kann. Dies habe ich nicht bestritten. Ich habe angemerkt, dass die verwaltungsgerichtliche Kontrolle, welche im Land Brandenburg 3-5 Jahre (im Einzelfall und in Berufungsverfahren auch schon mal 7 Jahre) dauert, aufgrund der langen Verfahrensdauer nicht gewährleitet ist, da Jugendhilfe, über welche erst nach mehreren Jahren gerichtlich entschieden wird, den Zweck verfehlt. Hinzu kommt, was besonders problematisch ist, dass während des laufenden Gerichtsverfahrens kein erneuter Antrag in ein zu der selben Angelegenheit gestellt werden kann, da (juristisch ausgedrückt) kein Sachbescheidungsinteresse. Die Beschreitung des Rechtsweges (der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle) führt dazu, dass während des laufenden Gerichtsverfahrens Jugendhilfe verwehrt bleibt. Ein erneuter Antrag wird während des Gerichtsverfahrens, welches mehrere Jahre dauert überhaupt nicht geprüft, sondern ungeprüft zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass der Rechtsweg zu beschreiten ist. Jetzt kann man sich bei der Ablehnung der Jugendhilfe durch das Jugendamt überlegen, ob man auf die Beschreitung des Rechtsweges und somit auf die Jugendhilfe verzichtet, oder ob man den mehrjährigen Rechtsweg beschreitet und ebenfalls während des mehrjährigen Gerichtsverfahrens auf eine erneute Antragsmöglichkeit und somit auch auf Jugendhilfe verzichtet. Gleichzeitig verzichtet man bei der Beschreitung des Rechtsweges auf die rechtliche Kontrolle der Kommunalaufsichtsbehörde, weil diese insbesondere dann, wenn Rechtsbehelfe eingelegt und Rechtswege beschritten sind, nicht tätig wird.
    Sehr geehrter Jurist, was raten Sie denn den Eltern, sollten diese auf die Beschreitung des Rechtsweges verzichten, weil die Beschreitung des Rechtsweges dazu führt, dass über mehrere Jahre (währende des laufenden Gerichtsverfahrens) kein erneuter Antrag auf Jugendhilfe gestellt werden kann und auch die Rechtsaufsichtsbehörde in einem schwebenden Verfahren nicht tätig wird, mit der Folge, dass auch über die Zeit der verwaltungsgerichtlichen Kontrollen (dem Gerichtsverfahren) Jugendhilfe verwehrt wird?
    Ob ein Wegzug aus dem Jugendamtsbezirk oder sicherheitshalber aus den Zuständigkeitsbereich des Verwaltungsgerichtes die Möglichkeit eröffnet, bei einem anderen Jugendamt einen erneuten Antrag in ein und der selben Sache stellen zu können, der dann eventuell geprüft wird, weiß ich nicht, aber Sie als Jurist können hier vielleicht Rat erteilen.
    Auch der Jugendhilfeausschuss ist dem Jugendamt nicht weisungsbefugt und kann nicht in einzelne Verwaltungsvorgänge des Jugendamtes eingreifen. Ich habe nicht behauptet, dass der Jugendhilfeausschuss korrupt ist, dies ist Ihre Kommentierung, sondern ich habe angemerkt, dass der Jugendhilfeausschuss nicht unbefangen ist. Der Jugendhilfeausschuss setzt sich zusammen aus den öffentlichen Trägern und den anerkannten freien Träger und beschließt „nur“ grundsätzliche Angelegenheiten (nicht Einzelfälle) der Jugendhilfe partnerschaftlich, welche als Beschlussvorlage vom Jugendamt erarbeitet werden, z.B. einen Fachplan Hilfen zur Erziehung.
    Die im Jugendhilfeausschuss tätigen anerkannten freien Träger, werden zuvor durch Beschlussfassung des Jugendhilfeausschuss anerkannt. Wer durch den Jugendhilfeausschuss nicht als freier Träger anerkannt wird, kann auch die künftige Beschlussfassung des Jugendhilfeausschusses nicht beeinflussen.
    Ein anerkannter freier Träger wird vermutlich bemüht sein auch anerkannt zu bleiben und sich vermutlich nicht, bei der ihm finanzielle Mittel zuweisenden Verwaltung, unbeliebt machen in dem er ständig gegen die von der Verwaltung erarbeiten Beschlussvorlagen stimmt.
    Sofern ich hier die Gegebenheiten nicht juristisch einwandfrei wiedergegeben habe, berichtigen Sie mich bitte.
    Da ich seit zwei Jahren die Jugendhilfeausschusssitzungen des Landkreises Prignitz besuche stelle ich fest, dass es hier kaum Diskusionen oder Nachfragen der Jugendhilfeausschussmitglieder zu den vom Jugendamt erarbeiten Beschlussvorlagen gibt. Die Abstimmungsergebnisse sind fast immer einstimmig.
    Im Übrigen ist es eine lediglich Vermutung ihrerseits, dass meine, wie Sie es nennen, Unterstellungen keinen Beweischarakter haben. Welche von meinen, wie Sie es nennen, Unterstellungen kann ich Ihrer Meinung nicht beweisen? Um mir hier Vorwürfe zu machen, müssen Sie schon konkret werden.
    Sehr geehrter Jurist, Sie schreiben mir wie folgt: Zitat: „Es trägt auch nicht dazu bei, dass Sie Ihr Ziel, auf Missstände aufmerksam zu machen erreichen, wenn Sie alles und Alle in Frage stellen und dann noch versuchen durch eigene Frustration zu dekreditieren.“ Ich vermute Sie sprechen hier meinen Artikel vom 26.01.2012 , 12.53 Uhr an, in welchen ich geschrieben habe, dass ich mich selbst schon einmal veranlasst gesehen habe das Jugendamt über Missstände zu informieren, welche mir zufällig im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit zur Kenntnis gelangt sind. Hierzu möchte ich richtig stellen, dass diese von mir angesprochen Fälle mehrere Jahre zurückliegen und nichts mit meiner persönlichen Erfahrung mit dem Jugendamt zu tun haben. In diesen Fällen, war ich jeweils nicht alleine in den Wohnungen, sondern immer mit Handwerkern oder Kollegen, so dass wir gemeinsam, der Handwerker und ich, bzw. die Kollegin und ich, die Entscheidung getroffen haben, das Jugendamt zu informieren, dass in einem Fall ein Säugling, und in einem anderen Fall vier minderjährige zum Teil geistige behinderte Kinder Hilfe benötigen. Es mag sein, dass sich die betroffenen Eltern in diesen Fällen diskreditiert gefühlt haben. In beiden Fällen waren die betroffenen Familien schon im Visier des Jugendamtes und in beiden Fällen wurde das Jugendamt anschließend tätig, bzw. war schon zuvor tätig und hat nach unserem Hinweis seine Tätigkeit wieder aufgenommen, insofern war die subjektive Wahrnehmung von mir und meiner Kollegin und dem Handwerker nicht abwegig. Das Ziel, welches wir hier, mit dem Hinweis auf die Missstände verfolgt haben, war die Kinder zu schützen.
    Sehr geehrter Jurist, was hätten Sie den in diesen Fällen getan? Insbesondere bei dem Säugling, hätte ein Wegsehen, vermutlich schon den Tatbestand der unterlassenden Hilfeleistung erfüllt.
    Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen stelle ich nochmals klar, dass ich keinen. Zweifel daran habe, dass es ein Jugendamt geben muss, welches sich um die Belange der Kinder kümmern muss. Auch habe ich keinen Zweifel, dass einzelne Sozialarbeiter ihren Job verantwortungsvoll ausüben, wenn man sie dann lässt und nicht mit Dienstanweisungen und Fachplänen einschränkt.
    Aber ich glaube, der Hinweis an alle Eltern, dass die Eltern gegenüber dem Jugendamt die Beweislast haben, ist erlaubt. Oder sehen Sie als Jurist die Beweislast anders?
    Wenn sich ein Einzelner durch mich verleumdet oder beleidigt fühlt, kann der Betroffene es gerne aussprechen oder rechtlich gegen mich vorgehen.
    Hier geht es nicht um einen einzelnen Fall, sondern um die autonome Stellung des Jugendamtes allgemein. Da dem Jugendamt niemand weisungsbefugt ist, und die verwaltungsgerichtliche Kontrolle, die es zwar gibt, aber die aufgrund der langen Gerichtsverfahren nicht rechtzeitig gewährleistet ist, bleibt es, aus meiner Sicht, latent gefährlich sich dem Jugendamt anzuvertrauen, ohne sich über die möglichen Folgen im Klaren zu sein.
    Sie können meine Darstellung als angriffsartig beurteilen, aber Sie haben auch keine Fakten vorgebracht, welche meine Bedenken gegen die autonome Stellung des Jugendamtes ausräumen.

    Antwort
  28. 29

    F. Mahler

    Schön, daß immer wieder Leute auch die Idee kommen, ich wäre eine Frau 😉

    Im Ernst, daß dieser Beobachter als solcher kein guter ist, kann man auch einfacher feststellen, wenn man seinen Kommentar aufmerksam liest.

    Die Unsachlichkeit, die er anderen vorwirft, ist einfach zu deutlich.

    Auch als Jurist wird er wohl kaum lukrative Fälle an Land ziehen bei dem Stil und der Diktion, von der Rechtschreibung mal zu schweigen.
    Ansonsten hätte er es auch kaum nötig, sich in Kommentarthreads von Betroffenenwebsites über wohlbekannte Unzulänglichkeiten zu ereifern, in der deutlich erkennbaren Absicht, diese in Abrede zu stellen.

    Daß der übliche Beschwerdeweg bei JA-Problemen beim halben Dienstherrchen ( Bürgermeister oder « hochrangiger Beamte » ) nicht nur beginnt, sndern auch endet, da dieser aus angebl. Inkmpetenz die Beschwerde an das JA zurückverweist, scheint er jeden falls noch nicht mitbekommen zu haben.
    Daß fachliche Entscheidungen und Vorgehensweisen nicht beim Verwaltungsgericht beschwerdefähig sind, offenbar auch nicht.
    Daß der Jugendhilfeausschuss sich wohl kaum selbst die Butter vom Brot nimmt, ebensowenig.
    Daß persönliche Meinungsäußerungen von JA-MA, zumal wenn sie nicht verifizierbar sind ( wie z.B. ein sog. „Kindeswohl“ ) sowieso keiner rechtlichen Kontrolle unterliegen ( außer evtl. wenn es sich um jugendgefährdende Fäkalsprache o.ä. handelt ), scheint ihm auch fremd zu sein.

    Und mit unterschwelligen Drohungen wg. angebl. Grenzwertigkeit, ist auch noch keinem Kind geholfen worden.

    Vermutlich also einfach ein Forentroll, der möglw, auch schon unter anderen Pseudonymen und auf anderen Plattformen seinen Sermon zum Besten gegeben hat.

    Was allerdings nicht heißen soll, daß hier jetzt das große Aufeinandereindreschen losgehen sollte,

    Es stimmt zwar überhaupt nicht, daß hier noch keine konkreten Fälle ausdiskutiert wurden und daß es hier noch keine konkreten Tipps von anderen Betroffenen und Unterstützern gegeben hätte, insofern beobachtet er offensichtlich sein eigenes Wunschdenken, aber wir sollten seinen Wünschen auch nicht gerade entgegenkommen und uns auf sein Niveau ziehen lassen, denke ich.

    In diesem Sinne….

    Gruß…….F. Mahler

    Antwort
  29. 30

    Wilfried Weber

    Sehr geehrte Frau Kleinke,

    sehr geehrter Herr Mahler,

    mit großem Interesse verfolge ich die Einstellungen
    auf dieser Seite, hier zu dem JA Perleburg.

    Aufgrund der eingestellten Beiträge erkenne ich weder
    bei Ihnen noch bei Herrn Mahler eine „unsachliche
    Diskussion“ über die gesamte Problematik.

    Die b. b. Probleme mit den Behörden sind bekannt.

    Sicherlich darf eine „autonome“ Stellungnahme des
    jeweiligen Jugendamtes aber nicht dazu gelangen,
    dass hier eine Mitarbeiterin eine „medizinisch –
    pschyologische“ Beurteilung zur weiteren Entscheidung
    abgibt.

    In meinen Augen ist es schon problematisch, wenn
    diese „betraute“ MA entgegen der Empfehlungen diverser
    Ärzte eine entsprechende Begutachtung bei den
    Kindern verhindert, (hier nur aufgrund der
    Belastungssituation).
    Das gemeinsame Sorgerecht war seinerzeit noch
    gegeben.

    In anderen Fällen ist dieses JA (Voerde) mit den
    Mitarbeiter/innen geneigt, eine entsprechende
    Diagnose auch für den sorgenden Elternteil abzugeben.

    So hat die Stadt Voerde (resp. die Mitarbeiter
    /innen des Jugendamtes) augenscheinlich in anderen
    Fällen eine „Diagnose“ über die „alleinerziehenden“
    Kindesmütter erstellt.

    Entsprechende Beiträge sind hier in diesem Forum
    eingestellt.

    „ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN“

    (….und Großeltern, Geschwister, Tanten,
    Onkeln,…. Cousinen und Cousins, Nichten
    und Neffen… etc.).

    Sie, sehr geehrter Herr Mahler, haben dieses
    u.a. (…..) an anderer Stelle in diesem Forum
    angesprochen.

    Es ist leider so; ehemalige soziale Kontakte brechen ab.

    „Audiatur et altera pars“.

    Man sollte immer ( auch die andere Partei) hören.

    Ich arbeite noch immer daran.

    Liebe Grüße aus Bottrop – Kirchhellen.

    Wilfried Weber
    Hurricane.Winni@t-online.de

    Antwort
  30. 31

    ein Vater

    es ist schon verwunderlich, dass auf der Seite Perleberg die Erfahrungen mit anderen Jugendämtern vermischt werden.
    Weder Herr Weber noch Herrr Mahler haben Erfahrungen mit dem Perleberger Jugendamt gemacht, oder irre ich da…….?
    Ein Schelm der da Böses vermutet.
    Die Fragestellung heißt immernoch: welche Erfahrungen haben Sie mit dem Perleberger Jugendamt gemacht-eindeutig. Schon komisch dieses Forum.Aber dennoch als gemeine Meckerkiste gut zu nutzen.Es verschwinden sogar Beiträge-putzig,putzig…Mag jeder für sich entscheiden, ob er hier wirklich ein Forum gefunden hat- für mich steht fest: nie wieder….

    Antwort
  31. 32

    F. Mahler

    @ ein Vater:
    „Aber dennoch als gemeine Meckerkiste gut zu nutzen.“
    Tja, das stört mich manchmal auch etwas, aber deswegen wird die Redaktion Deinen Beitrag sicherlich nicht löschen, sonst wäre sie mit derartigem Gemecker noch mehr ausgelastet, als sowieso schon 😉

    „Schon komisch dieses Forum.“
    Kennst Du das Forum dieser Seite überhaupt? Beiträge von „ein Vater“ habe ich dort noch nicht gelesen. Bis jetzt nur in der Kommentarfunktion der Seite hier 😉
    und da darf jeder Kommentieren, der nicht unter die Gürtellinie schießt, oder sich in strafrechtlich relevanter Weise äußert. Derartiges müßte die Redaktion selbstverständlich löschen, sonst würde sie sich selbst und damit die Seite rechtlich angreifbar machen.
    Man kann also davon ausgehen, daß wenn ein Beitrag von Dir verschwunden ist, dies zum Schutz der Seite unvermeidbar war, damit Du auch morgen noch kraftvoll drauflos meckern kannst.
    Eigentlich logisch, oder?

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  32. 33

    Wilfried Weber

    @ ein Vater:

    Schade, dass Sie sich nicht mit Ihrem Namen
    zu erkennen geben … .

    Ob die Jugendämter in Voerde, Perleberg oder wo auch
    immer in „Einzelfällen“ richtig entschieden haben,
    entzieht sich bedauerlicherweise meiner Erkenntnis.

    Versuchen Sie bitte, „positiv“ zu denken.

    Auf dieser Seite findet ein Erfahrungsaustausch statt.

    Jugendämter übergreifend.

    Ich für meine Person (reflektierend aller Situationen)
    denke nun positiv.

    „Ein JA“ (Voerde) mit den entsprechenden Entscheidungen
    reicht für den Rest meines Lebens.

    Mit meinen bisherigen Einstellungen auf dieser Seite
    wollte ich nur zur Diskussion anregen.

    ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN !

    Wilfried Weber

    Hurricane.Winni@t-online.de

    Antwort
  33. 34

    Heidi Snelinski

    Sehr geehrte Damen u. Herren,
    ich habe eine ganze Weile mit mir gekämpft, ob ich mich öffentlich zum JA Perleberg äußere.
    Ehrlich gesagt, auch ich bin tief enttäuscht als Großmutter.Ich habe mich vor ziemlich 2 Jahren an das Amt gwandt, weil mein einer Enkel mit einem sogenannten „Hilferuf“ sich mir anvertraute.Daraufhin hab ich mir ein Herz gefaßt, weil die Situation mir bekannt war, ich aber nicht wußte, inwieweit sie meinen Enkel belastete und ich war geschockt. Man hat mich dann auch angehört, lud uns auch zu dritt ein… alles bestens. Es wurde eine Theraphie in Form Tagesklinik der Mutter vorgeschlagen u. hinter sich gebracht. Eine Familienhilfe, um die ich bzw. auch die Kindesmutter bat, konnte nicht gestellt werden, weil „man“ keine Leute hat.Kurzerhand fragte man die „Freundin“ der Kindesmutter, ob sie nicht helfen könnte. Als ich das hörte, bekam ich fast einen Lachanfall, zufällig waren beide auch einmal gerade am Wirken , als Amt eine Kontrolle duchführte. Natürlich hatte man sich kurz vorher angemeldet, u. wenn man den ganzen Tag, sowieso zusammen rum hing, ist es ja kein Thema, schnell so zu tun als ob…
    Ich bin leider gesundheitlich nicht mehr in der Lage, der Tochter zu helfen. An der Situation zu hause hat sich nichts geändert.Im vergangenem Jahr fiel sogar der Geb. des Enkels aus, weil man niemanden reinlassen konnte.Ich bin nur froh, daß unser Enkel sowas von selbstständig inzwischen ist, dennoch leidet er unter der Situation , auch schulisch hat er sehr nachgelassen. Kein Wunder! Die Lehrer wissen ja nichts von seinen häuslichen Problemen. Er wurde zu einem Antiaggressionstraining geschickt, weil er auch mal ausgerastet war.Ich hatte immer gehofft, daß das Amt sich mal kurzschließt mit mir, bzw. nach dem Rechten schaut, weil ja der Enkel dort auch Unterstützung benötigt.Er bekommt es nicht hin,
    Ordnung in seinem Zimmer zu bringen, weil er es nicht gelernt hat.
    Bis heute ist nichts passiert, im Gegenteil, jetzt kommt noch hinzu, daß die Mutter ihre Freizeit noch ganz viel im Internet verbringt u. ich befürchte, daß der Geburtstag wohl wieder nicht stattfindet.Wir als Großeltern geben ihm unsere volle Unterstützung. Wenn er uns braucht oder Probleme hat kann er jederzeit kommen. Aber ans hiesige Jugendamt werde ich mich nicht mehr bemühen.

    Antwort
  34. 35

    Jan Webs

    Dieses JA ist ein Beispiel für Inkompetenz und Mangel an Objektivität – den Menschen die dort arbeiten geht es um nichts anderes als um deren Feierabend und nicht um das kindeswohl – es wird der Nase nach gehandelt und der Fokus liegt nicht an den Kindern …. man bekommt dort ein Gefühl vermittelt , dass man selber schuld ist dass man seine Kinder liebt und die Bindung zu den eigenen Kindern wichtig ist – es wird alles dafür getan dem Vater die eigenen Kinder zu entfremden anstatt den Kindern zu vermitteln dass ein Vater auch ein Vater sein darf und nicht nur der Erzeuger und Zahler ist

    Antwort

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