22 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Kerstin

    manche sachbearbeiter/in vom jugendamt sind nicht in der famielen richtig zu helfen. sie sagen immer wenn die eltern hilfe brauchen können sie jederzeit kommen oder anrufen( schon dass alleine ist gelogen). die wirklich kein sieht anders aus. liebers stecken sie die kinder im heimen statt die famielen richtig zu helfen und schmeißen noch millionen von euros aus dem fenster. sie machen sich noch nicht mal die mühe fragen wie es den kindern und die eltern geht. sie tuhen die eltern wie kleinkinder behandeln. ich könnte noch viels schreiben über dass ach so schöne jugendamt. ich sage nur eines:“ Das Jugendamt hat mit mein Famielenleben zerstört“. und ich bin nicht die einzige die so denkt.

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  2. 2

    Halitschi

    Das Jugendamt Potsdam und der GfB, der Zweite brauch die Kinder die der erste den Familien klaut. Wir waren auch in den guten Glauben, das Jugendamt wird helfen, das Ergebnis, der Mutter wurde das Kind geklaut, Umgang nur mit Bewachung, ob Mutter oder Großeltern, mit dem Rest der Familie überhaupt kein Kontakt mehr, die sich nennende Ersatzmutter des GfB will das nicht. Die >>Uroma hat nicht umsonst gesagt, die Frau hat Haare auf die Zähne.
    In einen anderen Fall. die Mutter so lange schikaniert, bis sie 1,80 Meter unter der Erde ist, das Grab interessiert nicht, am liebsten hätten sie sie verscharen lassen.
    Wer sich beim Jugendamt Hilfe holt, der verliert sein Kind

    Antwort
  3. 3

    Planetarium

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

    Antwort
  4. 4

    Manu

    Das Jugendamt und der GFB stecken unter einer Decke ich leider mußte es selber erfahren . Hilfe holen heißt die nehmen dir deine Kinder weg. Vorallen lügt das Jugendamt und die Kinder fragt keiner. Seelische und Moralische Mißhandlung in den Einrichtungen werden geduldet die Eltern werden als Lügner hingestellt. Ich kann nur Raten Kämpft um eure Kinder ich tue es auch.

    Antwort
  5. 5

    Ramona

    Das Jugendamt Potsdam ist in vieler hinsicht echt eine riesige Baustelle.
    So sind einige Mitarbeiter, die unterstellen, man könnte sein kind auf grund eigener Geistiger und Schulischer Minderbemittelung nicht genug fördern (das durfte ich am eigenen Leib erfahren) so musste ich mit meinem Sohn zur Amtskinderärztin, da mir ebenfalls unterstellt wurde, ich würde mein Kind schlagen. Mein Kind wäre Geistig unterentwickelt, weil er sich weigerte sich mit dem, für ihn Fremden, Sachbearbeiter des Jugendamtes zu unterhalten. (bin ich nicht böse drüber)

    Als schlechte Mutter wurde ich betitelt und als schlechte Hausfrau, weil ich frühs u, 8:30 (als sie mit Gesundheitsamt vor der Tür standen) lieber erstmal das Frühstück beendet habe, anstatt mitten drin auf zu springen und an zu fangen die Wohnung zu wienern …
    es wäre ein absoluter Saustall bei mir, weil 3 Teller in der Küche nicht weg geräumt waren, ich die Wäsche noch nicht angemacht habe die am Vorabend angefallen ist, und weil das Kinderzimmer eben danach ausgesehen hat, als hätte ein Kind gespielt …

    Das Ende vom lied war, dass die Kinderärztin selber mit dem Köpf schüttelte und dem Bearbeitenden Jugendamtmitarbeiter „Zu viel Langeweile“ attestierte 🙂

    Des weiteren hat eine Gute freundin momentan schlimme Probleme mit ihrem Ex.
    Der weiterhin sein Umgangsrecht auch über nacht ausüben darf, obwohl das Kind massiv unter ihm leidet.
    Der kleine hat angst, vor ihm, so dass er schon alleine bei dem gedanken an den Erzeuger in die Hose nässt und total agressiv wird.
    Des Erzeugers wohnung ist voll mit Müllsäcken und Tierfäkalien.
    außerdem lebt in dem haushalt ein nicht ganz ungefährlicher, weil agressiver Stafford-Mix Rüde, der auch gern mal sein Terretorium mittels seiner Zähne absteckt …
    Die aussage vom Jugendamt war „wir können da nichts machen“, dann müsse die mutter selber hin gehen um zu gucken dass nichts passiert…

    So viel mal zum Jugendamt Potsdam.

    Antwort
  6. 7

    Runder Tisch

    Jugendamt Potsdam und der GfB, Hand in Hand geht es denen nur darum Geld zu verdienen auf Kosten der Kinder zum Leid der Eltern.
    Es ist nur zu Raten, meidet dieses Amt wenn ihr Probleme mit Euern Kind habt, ihr seit dieses los den der GfB brauch Kinder um sich Rechtfertigen zu können.
    Betroffene, lasst uns gemeinsam wie in Hannover auf die Straße gehen gegen dieses Amt und die Firma.
    demoberlin.31.10.2012@gmail.com

    Antwort
  7. 8

    48599 Gronau

    @Runder Tisch .
    haben sie es jetzt endlich begriffen das es hier um Kinderhandel geht,? Deutschland verbietet kinderhandel im ausland und in deutschland wird es finanziert von der deutsche staat. hahaha

    Antwort
  8. 9

    48599 Gronau

    DEUTSCHLAND:::NUR HEUCHLERS !!!!!

    Antwort
  9. 10

    Karin Rohmann

    @ 48599 Gronau:

    Das stimmt nicht! Deutschland macht Riesengeschäfte im Kinderhandel mit dem Ausland! Die Kinder werden von Deutschland aus nach ganz Europa verschleppt……wenn Sie Ihr Kind nie mehr wiedersehen dürfen, weil die Gelder schon verteilt sind.Die Justiz macht alles möglich.

    Eines Tages landen die Richter und Staatsanwälte ob ihrer Menschenrechtsverbrechen im Knast. Wenn die im Knast landen, sind se wenigstens in Sicherheit.Is auch besser so für die.

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  10. 11

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM (LANDES)JUGENDAMT Potsdam – 12.12.2013 – Haasenburg-Skandal: Schwere Vorwürfe gegen Jugendamt

    Kinder, die lieber sterben wollen, als zurück in dieses Heim der Haasenburg GmbH. Sie laufen weg, die Taschen vollgestopft mit Schlaftabletten – zur Sicherheit, falls die Polizei sie schnappt. Alle Behörden sahen weg. Insbesondere das Landesjugendamt. Drei Heimmitarbeiter haben laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel vor erheblichen Missständen gewarnt. weiterlesen…

    Quelle: berliner-kurier.de – 10. November 2013 – Von CLAUDIA KEIKUS-WILMS

    Antwort
  11. 12

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM (LANDES)JUGENDAMT Potsdam – 12.12.2013 – Neuer Misshandlungsvorwurf gegen Heim!

    Es klingt unglaublich: In einer Einrichtung der Haasenburg soll wieder ein Mädchen misshandelt worden sein. Das zuständige Jugendamt hat von der bereits angekündigten Schließung der Heime wegen schwerer Missstände nichts gewusst.

    Das Brandenburger Jugendministerium prüft neue Vorwürfe gegen die umstrittenen Haasenburg-Heime. In der Einrichtung in Neuendorf am See (Dahme-Spreewald) soll eine Ausreißerin am vergangenen Donnerstag von zwei Betreuern so misshandelt worden sein, dass sie anschließend mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden musste. weiterlesen…

    Quelle: nordkurier.de – 14.11.2013

    Antwort
  12. 13

    Zühlke, Martin-Max

    Konkrete Hilfe für Väter ist nicht zu erwarten. Müttern hingegen wird ohne jede Beweispflicht offenbar jeder Rechtsbruch eingeräumt, jede und sei sie noch so abenteuerliche Lüge geglaubt. Das einzige was mit geradezu terroristischer Präzision funktioniert ist das Zahlen von Unterhaltsvorschuß und die Forderung an bzw. Geltendmachung gegen den Vater, völlig gleich, ob in einem laufenden Verfahren, ob der Anspruch berechtigt ist, ob die Mutter die Kinder rechtsmißbräuchlich entführt oder entzogen hat.
    Siehe dazu den konkreten Fall [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] von November 2014. Per Meineid und mittels einfacher bis heute unbewiesener Darstellung gegenüber Polizei, Sanitätern, Jugendamt und Gericht wurde dem Vater, im Anschluß an einen mütterlicherseits inszenierten Streit, Gewalt vorgeworfen. Statt dies zu überprüfen, ein ärztl. Gutachten zu fordern oder den Vater anzuhören, wurde der schon 3 Tage darauf per Gerichtsvollzieher auf Beschluß des FamG Potsdam, Richterin [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen], aus seinen Wohn-und Geschäftsräumen verwiesen, der Mutter (die am Wochenende mit den Kindern unbekannt verzogen war, diese also entgegen dem gemeinsamen Sorge-und Aufenthaltsbestimmungsrecht vorsätzlich und in vollem Bewußtsein rechtsmißbräuchlich dem Vater entzogen hat) wurde mit den Kindern die Wohnung zugewiesen und das Jugendamt Oberhavel zahlte sofort Unterhaltsvorschuß.
    Es folgten weitere nicht mit dem Vater abgestimmte Umzüge im Dez. 2014 nach Nauen und im Jan. 2015 nach Neu Fahland. Was ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht des Vaters wert, wenn die Mutter tun und lassen kann, was sie will und gar nichts unternommen wird ? Per Eilverfahren erfolgte am 9. Dez. 2014 eine vorübergehende Umgangsvereinbarung, die im Januar 2015 konkretisiert werden sollte, es folgte ein Gutachten (das natürlich der Vater bezahlen musste) und statt nach 6 Wochen gab es schon nach 9 Monaten eine Verhandlung am 4.8.2015 mit einer bestehenden Umgangsvereinbarung, die aber erst am Herbst 2016 gelten soll, ein Schreibfehler oder richterliches Kalkül ?
    Der Vater, der seinen Sommerurlaub mit den Kindern wgen des Verfahrens unterbrochen hatte, wurde seitens der Mutter die Fortsetzung des Urlaubs schriftlich „untersagt“ mit der Androhung diesen per Polizeieinsatz stoppen zu lassen, es folgten weitere fortwährende Vorwürfe mütterlicherseits mündlich, per Mail und whatsapp, bis die Mami schließlich ihren whatsapp-Zugang für Papi sperrte, (wie wir nun vermuten offenbar zeitgleich mit der einseitigen Kita-Abmeldung).
    Nun hat die Mutter im Nov. 2015 die Kinder ohne Wissen des Vaters in der Kita zum 29.2.2016 abgemeldet und den Umzug nach [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] (rd. 120km, 1,5h Autofahrt) vorbereitet, möglicherweise vollzogen. Die Kinder, offenbar sehr aufgewühlt von Mamis Vorhaben, haben das dem Papa unter Tränen erzählt, am 26. Jan. 2016. Daraufhin hat der Papa von der AWO-Turmspatzen-Kitaleiterin Auskunft erbeten. Die wurde ihm verwehrt. Erst nach Intervention bei der AWO-Bezirksverband-Geschäftsführerin Frau [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] wurde ihm nun per Mail und am 4.2.2016 per Post mitgeteilt, dass die Kinder abgemeldet sind. Wortlaut: Betreff: Kündigung . Absatz . Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit kündige ich die Betreuungsverträge zum 29.02.2016 für meine Kinder [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] und [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] ! Mit freundlichen Grüßen [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen]. Zitat Ende. Dass dies Unrecht ist, dass die Kinder einen Vater haben, muss das einer Kita-Leiterin extra mitgeteilt werden ? Die Betreuungsverträge wurden von beiden Eltern geschlossen, die Mutter kündigt allein, obwohl die sehr schwierige Situation der Kitaleiterin bekannt ist und der Vater diese mehrfach aufgefordert hat, ihn zu allen relevantenDingen direkt zu informieren und nicht indirekt wie bisher geschehen über die Mutter. Kann man da nicht von einer Kita-Leiterin elementare Rechtskenntnis erwarten und den Hinweis an die Mutter, dass ein von zwei Personen, den Eltern, geschlossener Betreuungsvertrag nicht von einem Elternteil im Alleingang gekündigt werden kann. Die Formulierung, „für meine Kinder“ sagt doch alles über die mütterliche Sicht der Dinge, Stellung zu Recht und Gesetz, Bindungstoleranz etc. Mama betrachtet die Kinder als ihr Eigentum mit dem sie beliebig verfahren und vor allem den Vater nach Lust und Laune schikanieren kann. Und Jugendamt und Familiengericht schauen zu und klatschen Beifall, so scheint es und so ist bis heute Fr., 05. Febr. 2016. Leider.

    Das Bemühen von JA-Mitarbeiter [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] die Kindesmutter per Email zu einem Gespräch zu bewegen ist nur der Ausdruck trauriger Ohnmacht. Der Leiter des Jugendamtes Herr [EDIT REDAKTION: Bitte öffentlich keine Klarnamen] ist weder zu erreichen, noch meldet er sich zurück. Nach wiederholter Auskunft seiner Mitarbeiter ist er über die Situation informiert, wenn jugendamt@rathaus.potsdam.de eine Adresse ist, die er liest. Sieht er da keinen Handlungsbedarf oder wird der Vater vorsätzlich allein gelassen in der Hoffnung, der beruhigt sich schon wieder, wenn die Mama erstmal weit genug weggezogen ist. Seine Liebe kann er ja dann zeigen, indem er der kriminellen Mama den Unterhalt pünktlich überweist.

    Antwort
    1. 13.1

      Ihn

      Mir geht es genauso! Das Sorgerecht ist für den Vater nichts wert! Und der Vater ist sowieso der schlimme! Traurige Wahrheit!

      Antwort
  13. 14

    Ihn

    Unglaublich, selbst in unserer heutigen Zeit hat der Vater nur auf dem Blatt Papier das Recht! Vor dem Gesetz ist doch nicht jeder gleich! Die Mutter der Kinder kann Behauptungen in den Raum stellen und ihr wird blind geglaubt! Der Vater hat keine Recht und das Jugendamt unterstützt das! Einzige Möglichkeit ist es sich teuer alles einzuklagen, was ewig dauert, wenn die Mutter alles unterbindet und der begleitende Umgang dieses noch unterstützt!
    Traurige Wahrheit in Deutschland zu einer Zeit, in dem man dem Vater eigentlich mehr Rechte einräumen wollte! Traurige Wahrheit!
    Ich liebe und vermisse euch meine Kinder!
    Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann wieder!
    Dis dahin… In ewiger Liebe… Lebt wohl!

    Antwort
    1. 14.1

      Michael-Strerath

      Hallo „Ihn“,
      ich kann Ihre Gefühle und große Not nachempfinden. Wir haben in Deutschland eine Familienzerstörungspolitik, wobei die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse auch durch die Wirtschaft stark beeinflusst werden. Durch die Zerschlagung der klassischen Familienstrukturen kann man besser auf das einzelne Individuum zugreifen,
      es besser manipulieren und ausbeuten. Die bürgerliche Familie ist wie ein dreibeiniger Stuhl. Bricht ein Bein ab,
      fällt der Stuhl um, wenn nicht das Sozialsystem es stützt. Bricht das Sozialsystem eines Tages ein, wird es ein
      Heulen und Zähneklappern geben, die Verhältnisse werden dann katastrophal sich entwickeln. In früheren
      Zeiten ließ man sich das Familienleben noch durch die Religion mehr oder weniger vorschreiben, doch
      die Religion als auch moralische Instanz fällt immer öfter weg und die Gesetze ersetzen dann die Bibel,
      den Qur‘ an oder die Thora. Familien- und Ehefähigkeit sind zwar sehr wichtig, werden aber kaum noch den
      Kindern vermittelt, wie auch die Fähigkeit Kinder zu erziehen. Auch aus diesem Grunde nehmen die Kindesentziehungen durch das Jugendamt zu von Jahr zu Jahr, wie auch die Scheidungen. Auch immer
      weniger Kinder werden bei uns geboren, vor allem von Deutschstämmigen.
      Wenn der Vater wegfällt, z.B. durch Scheidung, hat es auch das Jugendamt viel leichter der Mutter ( oder umgekehrt) ein Kind zu entziehen.
      Und genau das ist gewollt von den Herrschenden, so meine Überzeugung dazu.
      Ich wünsche Ihnen alles Gute und das Sie Ihre Kinder bald wieder in die Arme schließen können.
      Michael Strerath,
      Moderator

      Antwort
  14. 15

    Weber

    Wir tätigten einen Anruf beim Jugendamt wegen einer auffälligen Familie im Wohnhaus, – jede Nacht Kindergeschrei und Lärm. Als Nachbar bekommt man Angst und kann nicht schlafen, kein Zustand. Bei dem Telefonat schien man nicht wirklich interessiert , was da los ist und was evtl noch passieren kann und dass man einschreiten muss. Vielmehr war meine Person von Interesse. Der Höhepunkt war die Frage und was wollen Sie jetzt, dass das aufhört, oder?! Wenn solche Leute dort arbeiten, ist uns klar, dass es immer wieder erst Todes Fälle geben muss , bis man dort was tut.

    Antwort
    1. 15.1

      Weber

      Eine Frechheit, diese Antwort! Das ist IHR Job, nicht meiner. Sie verdienen so Ihr Geld damit, Familien zu unterstützen und gemeldeten Gefahren entgegen zu treten.

      Antwort
  15. 16

    M.

    Die Frage der Mitarbeiter des Jugendamt “ Was wollen Sie jetzt, dass das
    aufhört?“ ist korrekt. Machen Sie einen Vorschlag wie das abzustellen ist.
    Wenn Sie doch nachts schon die Ohren spitzen, dann wissen Sie doch
    auch um was es bei diesem Kindergeschrei geht. Wir von jugendaemter.com
    sind „ganz Ohr“. Verraten Sie uns doch mal warum Sie sogar vom Tod
    schreiben. Haben Sie sich schon mal freundlich bei dieser Familie
    erkundigt, was es da für Sorgen gibt? Kennen Sie den Begriff
    „Nachbarschaftshilfe“ ? Nein ? Dann schauen Sie mal bei wikipedia
    nach.–Gucken Sie hier: —> https://de.wikipedia.org/wiki/Nachbarschaftshilfe

    Antwort
    1. 16.1

      Weber

      Eine Frechheit, diese Antwort! Das ist IHR Job, nicht meiner. Sie verdienen so Ihr Geld damit, Familien zu unterstützen und gemeldeten Gefahren entgegen zu treten.
      Ihre Ignoranz ist nicht zu überbieten, … Ohren Spitzen??? Haben Sie nicht verstanden, dass durch den Lärm das ganze Haus Kopf stand???? Weiter so… prima, dumm stellen und runter spielen und die Fehler bei den Personen suchen, die wegen Hilfe sich melden. Nie wieder eine Meldung von uns, das haben Sie erreicht….und das ist Ihre Taktik, faule Bande!!

      Antwort
      1. 16.1.1

        Michael-Strerath

        Hallo Herr Weber,
        was bitte soll MEIN Job sein??? Da muss ich Sie leider schwer enttäuschen. Falls Ihnen das noch nicht aufgefallen sein sollte: Wir sind nicht das Jugendamt. Da ist Ihnen offenbar die Fantasie durchgegangen oder haben sich in der Anschrift vertan. Wenn Sie sich beschweren wollen, machen Sie das bitte beim örtlichen Jugendamt, bzw. Ihrer Polizei oder Ordnungsamt. Für den Fall, dass Sie das nicht wollen, habe ich Ihnen die Begrifflichkeit „Nachbarschaftshilfe“ oben genannt. Hier noch mal der LINK dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachbarschaftshilfe.
        Das mit der „faulen Bande“ passt nicht auf uns, sondern vermutlich auf Sie – aber ganz sicher doch. Ich wohne nämlich nicht neben dieser Familie, sondern
        Sie. Darüber hinaus empfehle ich Ihnen auszuziehen, wenn Ihnen der Kinderlärm zu groß sein sollte oder sich alternativ Watte in den Ohren zu stopfen. Da wo Kinder sind, gibt es meist Lärm und Geschrei. Das bringt der Umgang mit Kindern eben oft mit sich, falls Sie das nicht wissen sollten. Warum also sprechen Sie nicht mal diese Familie höflich an? Sind Sie sich zu fein dafür oder sind Sie zu feige? Auf Ihre Meldung auch in Zukunft kann ich gerne verzichten. Gehaben Sie sich wohl und tschüss …
        Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath
        Erziehungwissenschaftler und Sozialpädagoge
        -Experte für Erziehung und Soziales
        -Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not
        Moderator bei Jugendaemter.com

  16. 17

    MICHAEL

    …..Warum also sprechen Sie nicht mal diese Familie höflich an? Sind Sie sich zu fein dafür oder sind Sie zu feige? Auf Ihre Meldung auch in Zukunft kann ich gerne verzichten. Gehaben Sie sich wohl und tschüss …
    Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath
    Erziehungwissenschaftler und Sozialpädagoge
    -Experte für Erziehung und Soziales
    -Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not
    Moderator bei Jugendaemter.com

    Wer wird da wohl sympathischer rüber kommen? GJ Herr ->Moderator <- Michael-Strerath wichtelich 8)

    Antwort

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