12 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Hallo01

    Leider ist es in Mainz wie in vielen anderen Städten auch, das Jugendamt wird von miemandem kontroliert.Es gibt leider keine übergeoerdnete Behörde.
    Ich möchte aber darauf hinweisen,dass nicht alle Mitarbeiter/innen eine Katastrophe sind.
    Wie kann denn eine Mitarbeiterin die eine sehr verkorkste Ehe bzw. viele gescheiderte Beziehungen hinter sich hat,heutral bzw. zum Kindeswohl hinarbeiten.

    Gruss Hallo1

    Antwort
  2. 2

    Indianer

    Hallo,

    habe einige Erfahrung mit dem Mainzer Jugendamt. Hatte mit einem Mann, als auch einer Frau zu tun. Beide sind nicht männerfeindlich, die Frau jedoch eher durchgreifend (sie kam später in den Fall). Der Mann war etwas zurückhaltender und hat somit etwas verzögert, aber das war nicht als männerfeindlich zu betrachten, sondern eher als vorsicht – auch im Sinne des Kindes.

    Gruß

    Antwort
  3. 3

    hintergangen

    Die Mitarbeiter fühlen sich in ihrer Beschäftigung sichtlich Unwohl und dies sieht man in ihrem Verhalten und an ihrer Arbeits selbst. Termine werden verschoben es wird sich falsch eingesetzt usw

    Antwort
  4. 4

    inkompetend

    Die Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich. Manche tatkräftig, haben eigene Kinder, man kommt schnell voran. Manche unsicher, lassen sich nicht festlegen und drängen in die Familie.
    Eines haben sie gemeinsam, sie sind telefonich seltenst zu erreichen und wenn, dann ist es eine Vertretung. Mittwochs Vormittags machen sie ihr Teamgespräch, es werden die aktuellen Fälle angesprochen und somit wird sogenannte Kompetenz (wahrnehmungsgesteuerte und subjektive) manifestiert.
    Hilfe muß man sich erkämpfen, aber ansich steht man alleine da bei Problemen mit Umgang usw.. Das JA sei überlastet…..

    Antwort
  5. 5

    Unfassbar

    Mit Sorgen und Ängste um meinen nicht bei mir lebenden Sohn, die nicht beweisbar sind, trifft man bei einem männlichen Mitarbeiter im Jugendamt Mainz auf taube Ohren.
    Nicht beweisbar heisst nicht, dass es nicht wirklich passiert ist, sondern das die Menschen, die mir die Infos zugetragen haben, die Aussage vor Gericht aus Angst vor Konsequenzen nicht aufrecht erhalten.
    Zudem Bewahrheiteten sich jetzt meine Befürchtungen und mein Sohn wurde das erste mal Straffällig.
    Anstatt der Wahrheit auf den Grund zu gehen, werden vertrauliche Gespräche einfach weiter gegeben und meine Ängste und Sorgen so verdreht und verfälscht weitergegeben, dass ich eine Anzeige wegen Verleudmung erhalten habe.
    Jetzt bin ich nur noch ein zahlender Papa der hilflos zuschauen muss, wie mein Kind in den sozialen Abgrund geführt wird. Tolle Zukunft…

    Antwort
  6. 6

    lindwurm

    Hallo ! Geht mal zu facebook.Dort gibt es eine Gruppe, die sich „Finger weg von unseren Kindern “ nennt.Dort kann man sich für eine Sammelklage und einer Demo in Frankfurt gegen die Jugendämter anmelden.Es wird höchste Zeit ,dass Ihr Euch wehrt.

    Antwort
  7. 7

    Tanjapfeiffer

    http://www.oedipus-online.de petition: keine kassenfinanzierte lobbyarbeit fuer kinderschaender!!!

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  8. 8

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MAINZ – 03.05.2016 – Fehlerhaftes Gutachten – aber das Jugendamt nimmt einem einfach die Kinder weg
    Ein vom Jugendamt in Auftrag gegebenes Gutachten ergab den dringenden Verdacht: Hier werden Kinder misshandelt. Das Amt fackelte deshalb nicht lange und brachte die Kinder in einer Blitzaktion in Pflegefamilien unter. weiterlesen…

    Quelle: advopedia.de – 07.04.2016 – PK

    Antwort
  9. 9

    Beobachter

    Das ist doch nichts neues das Gutachten gefälscht oder manipuliert sind. Das ist doch seit 30 Jahren schon so. Aber alle schauen weg. Ich habe eine Mitarbeiterin eines anderen Jugendamtes kennen gelernt die verkauft sogar Kinder an Pflegeeltern oder an Heime. Geld, immer nur das liebe Geld.

    Antwort
  10. 10

    Lothar Merten

    Kindeswohlverbieger und Verbrecher

    Pflegekinderwesen
    Bereich: Bretzenheim, Marienborn, Lerchenberg, Ha/Mü

    Die zuständige Sachbearbeiterin ist meiner Meinung hochgradig verlogen und betrügerisch. Die Teamleitung und die Amtsleitung unterstützten warscheinlich ihre Aktenmanipulationen. Beschuldigungen von der Pflegestelle werden nicht offen kommuniziert, intransparentes Gebaren, entsprechende Aktennotizen werden nicht zur Einsicht freigegeben. An das Familiengericht werden Beschuldigungen in den Schriftsätzen zusätzlich aufgepeppt. Zuständige Richterin am Familiengericht ist gleichzeitig 1.Vorsitzende des Stadtverbandes Mainz vom Deutschen Kinderschutzbund und im erweiterten Vorstand des Deutschen Kinderschutzbundes auf Landesebene. Sie macht meiner Meinung nach gemeinsame Sache mit dem Pflegekinderwesen, Tatsachen interessieren nicht, Zeugen (Pflegestelle) werden trotz Antragstellung nicht angehört und manipulierte Akten werden trotz Hinweis ignoriert. Ich finde Sie ignoriert sogar ultimative Beweise, wenn sie die Glaubwürdigkeit vom Pflegekinderwesen erschüttern. Beschließt anscheinend gerne begleiteten Umgang zugunsten ihres Kinderschutzbundes und zulasten des Steuerzahlers, Eltern und Kindern. Pflegekinder und Kindeseltern werden warscheinlich bei fehlender Unterordnung, obwohl das Sorgerecht bei den Kindeseltern liegt, auf diese Weise diszipliniert und zerstört. Meiner Meinung nach allesamt Kriminelle und Charakterlumpen die ständig zur Begründung ihrer Verbrechen ihren selbst erfundenen und pervertierten Kindeswohlgaga im Munde führen und dadurch den Obrigkeitsstaat durchsetzen und den Rechtsstaat abschaffen. Deshalb sage ich vertraut ihnen nicht sie sind aus meiner Erfahrung absolut unseriös und bösartig!

    Antwort
    1. 10.1

      Redaktion

      Sehr geehrter Herr Merten,

      aus rechtlichen Gründen sind wir angehalten, Erfahrungsberichte von Nutzern zu unterbinden, die offensichtlich rechtswidrig sind, insbesondere Dritte beleidigen oder primär darauf abzielen, jemanden herabzuwürdigen. Da wir selbst für Ausrutscher unserer Nutzer haftbar gemacht werden können, müssen wir manchmal auch in Grenzfällen zwischen Meinungsfreiheit und Interessen von Betroffenen abwägen. Daher behalten wir uns unter anderem vor, wie in Ihrem Fall, den Bericht abzuändern.

      Vielen Dank für Ihr Verständnis!

      Schöne Grüße, Redaktion

      Antwort
      1. 10.1.1

        Lothar Merten

        Sehr geehrte Redaktion,

        ich kann mit dem etwas modifizierten und fast unveränderten Text leben und ich bedanke mich dafür, dass Sie meinen Kommentar nun doch fast 1 zu 1 freigeschaltet haben. Nur eines noch, wahrscheinlich schreibt sich mit „h“.

        Ach ja, für den wen es interessiert, so sieht mein Originaltext aus:

        http://kindesmisshandlung-loslassen.info/jugendamt/jugendamt-erfahrungen/jugendamt-mainz-erfahrung/

        Sollte es Ärger geben, ich stehe jederzeit zur Verfügung mit voller Adresse, denn ich habe es nicht nötig zu lügen!

        Herzliche Grüße

        L. Merten

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