95 Kommentare

  1. 51

    Candy Krone

    Oo wie soll dass denn gehen? Ich hatte ja noch nie Kontakt zu der Dame

    Antwort
  2. 52

    F. Mahler

    Hallo Werner und Candy,
    derartiges ist einfach zu umgehen. Einfach die Briefpost nutzen, ist sowieso sinnvoller, als mit JÄ telefonieren zu wollen ( das bringt leicht viel Ärger ) und ist ggf. nachweisbar ( notfalls E-Mail oder Fax, aber Post ist sicherer ).
    Für den Umgang des Vaters mit dem Kind sind übrigens ausschließlich die Personensorgeberechtigten ( auch wenn bis auf das Umgangsrecht alle Sorgeteile entzogen wurden ) zuständig, nicht jedoch das JA ( außer wenn es selbst Personensorgeberechtigt ist, bspw. als Amtsvormund ).
    Dein Ansprechpartner für eine vollstreckbare Umgangsregelung ist somit vermutlich zunächst der Vater, dann ( bei scheitern einer einvernehmlichen Vereinbarung ) das Gericht, nicht jedoch das JA. Auch die Vollstreckung kannst Du nur bei Gericht beantragen.
    Die grundlegenden Befugnisse und Aufgaben in der Elternarbeit der JÄ, nach §§ 17&18 SGB VIII beschränken sich überwiegend auf Verwaltung, Beratungen o.ä. und enthalten keine Entscheidungs- oder Vollstreckungsrechte ( und das ist auch gut so ).
    Ein Beispiel für einen Umgangsantrag, der auch das wichtigste für die einvernehmliche Vereinbarung enthält, findest Du hier ( ohne Garantie, aber recht ordentlich, wie ich meine ):
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    „Es ist unbedingt notwendig, dass sich jugendamtsgeschädigte Eltern gegenseitig mit Information austauschen und sich vernetzen.“
    Da spricht Du mir aus der Seele, Werner!
    Übrigens, Telefonate mit dem Kind gehören zu Umgang und Sorge, kannst Du also versuchen gerichtlich durchzusetzen. Manchmal hilft’s.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  3. 53

    marie

    hallo,

    kurze frage;
    kann eine mutter ihr kind das schon über zwei jahre nicht mehr bei ihr lebt, einfach wieder zu sich holen??

    Antwort
  4. 54

    Petra

    Hallo Marie
    es kommt darauf an wo das Kind vorher war und wer das Sorgerecht / Aufenthaltsbestimmungsrecht hat.
    Wenn die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat,ist die Antwort ja, da diese dann den Aufenthaltsort des Kindes bestimmen darf.Wenn diese das Sorgerecht zusätzlich hat ist diese auch in der Erziehung des Kindes berechtig.

    Mit freundl. Gruß
    Petra

    Antwort
  5. 55

    marie

    hallo,

    ja das sorgerecht hat sie und das aufenthalt… recht auch, vorher hat das kind offziell bei ihr gelebt, aber sie gab es immer in ander hände ab (nur das geld war ihr wichtig, was jetzt auch der grund ist das sie das kind wieder möchte)… stand auch mit dem vater schon vor gericht,… war in der klappse““ verlor z.b. ihren versicherungsschutz (das ist jetzt mit dem vater versichert),… usw.
    das kind gab sie freiwilllig den grosseltern ab und sieht es jetzt vielleicht 2 mal im monat wenn überhaupt, kümmer tut si sich aber sonst nicht darum, auch keine finanzielle unterstützung, ihren kindergeldanteil behielt sie anfangs auch einfach ein,…
    das kind hatte zusätzlich auch einen entwicklungsrückstand bei ihr da es nie regelmässig den Kineinfach vom kindergarten abmeldet wurde usw.
    wie sieht das dann in so einer situation aus??

    LG

    Antwort
  6. 56

    Petra

    Hallo Marie

    wenn die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat und das Sorgerecht, kann sie das Kind ohne weiteres zu sich holen.
    Wenn die Großelter sich Amtlich um das Kind kümmern wollen, Gründe könnten genannt werden, würde aber das JA ins Spiel kommen und mann darf nicht vergessen, mann darf nur 6 Wochen ein Kind woanders unterbringen ohne Amtliche Genemigung.
    Letztlich würden die Großeltern zugeben müssen, das diese ein Kind über 2 Jahre in Obhut hatten, wo kein Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht vorlag, weil es die Mutter hat wie Du oben schreibst.
    Sollten sich die Großeltern ans JA wenden und die Gründe ausreichen das die Mutter sich nicht ums Kind kümmern sollte, dann können diese ( JA) das vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen und Sorgerecht
    Wo und wie diese sich dann ums Kind kümmern entscheiden dann diese.
    Wenn man ein gutes JA hat kann das Kind bei den Großeltern bleiben, aber wenn diese das nicht wollen könnte das Kind in eine Pflegefamilie oder Heim kommen.
    Die Großeltern sollten sich also gut überlegen, was sie machen, dem Kind schon zu liebe.
    Wie wird es sich bei Pflegeeltern oder gar im Heim fühlen.
    Die Großeltern könnten das Sorgerecht u Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen,aber bis das beendet ist würde gegebenenfalls das JA das vorläufige bekommen.

    Gruß
    Petra

    Antwort
  7. 57

    marie

    hallo,

    das es dabei so viele dinge zu berücksichtigen gibt hätte ich nicht gedacht %)
    das das kind bei den grosseltern (die eltern des Kindsvater) lebt ist amtlich (dem jugendamt) bekannt. die grosseltern beziehen mittlerweile auch das volle kindergeld direkt auf ihr konto. melde adresse des kindes ist soweit ich weiss auch bei den grosseltern. in eine pflegefamilie oder heim würden sie das kind nie freiwillig geben. weder die grosseltern noch der kindsvater möchten das das kind wieder zur mutter muss, gründe habe ich ja schon benannt…
    also müssten die grosseltern das sorgerecht und aufenthaltbestimmungsrecht beantragen und hätten hierbei mehr chancen als der vater??
    wer entscheidet dann ob sie es bekommen??

    LG

    Antwort
  8. 58

    Petra

    Hallo Marie

    wenn es schon Amtlich bei den Großeltern wohnt, müßte es weniger Probleme mit dem JA geben.
    Die Mutter als auch der Vater mussen der Adoption zustimmen, ohne diesem geht das nicht.
    Es genügt nicht, dass nur einer von beiden sein Einverständnis gibt.
    Wenn der Kindesvater ebenfalls bei den Großeltern wohnt,könnte er das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht beantragen, mit genannter Begründung das das Kind bei Ihm und den Großeltern war.
    Der Vater hat mit der Übertragung
    des Sorgerechts und Aufenthaltsbestimmungsrechts in jedem Fall vor den Großeltern vorrang, vorausgesetzt er lebt in geordneten Verhältnissen.
    Er kann dann auch sagen wenn er auch bei den Eltern wohnt, dass Funkioniert schon über 2 Jahre bei uns und er hat seine Eltern als unterstützung.
    Dürfte keiner gegensprechen, vorausgesetzt Du hast einen guten Sachbearbeiter beim JA.
    Momentan werden halt viele Kinder den Eltern entzogen, sollte man im Hinterkopf behalten.
    Gruß
    Petra

    Antwort
  9. 59

    marie

    hallo,

    also der vater wohnt nicht mehr bei seinen (grosseltern des Kindes)
    wenn der vater den antrag auf sorgerecht und/ oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellt, was könnten mögliche gründe sein das er es nicht bekommt? recht es hier auch wenn die mutter es vergeigert??

    danke ihnen für die mails und die erklärungen :)

    glg

    Antwort
  10. 60

    Petra

    Hsllo Marie

    da das Kind bei den Großeltern lebt, muß ein Grund vorliegen, warum er es nicht hat.
    Das währe der erste, dann muß er genügend Zeit für das Kind haben und eine gesicherte Existens, olso wenn möglich kein Harz 4 ist aber heute nicht mehr ganz so wichtig, normalerweise.
    Das Kind sollte ein eigenes Kinderzimmer haben, wobei in Großstädten
    wie Hamburg laut Bekannteninformationen auch ein größeres eckchen in einer Einzimmerwohnung ausreichen soll,bis zu einem bestimmten alter.
    Wenn es ein Mädchen ist sollte ein eigenes Zimmer vorhanden sein.
    Mann wird sich über den Bekanntenkreis des Vaters erkundigen, der sollte wenig Öffentliche Probleme aufweisen und auch sein eigenes Leben wird vom JA durchgescheckt.
    Wenn die Mutter ihr Einverständnis nicht gibt, wird`s schwierig, das alleinige Sorge und oder Aufenthaltsbeschtimmungsrecht zu bekommen,das geht dann nur vor Gericht per Antrag und dann kommt oben genanntes zum Vorschein und das JA.
    Du mußt auch damit Rechnen, dass die Mutter sich einen RA nimmt und Querschlägt.
    Der Prozeß muß erst durchgemacht werden, und dann könnten die Großelter das Sorge und oder Umgangsrecht beantragen, aber alles vorausgesetzt, dass das JA dieses mitmacht und Unterstützt, ansonsten kann es richtig nach hinten losgehen.
    Versucht euch irgendwie Außergerichtlich zu einigen, währe mein Ratschlag, wenns möglich ist.
    bis bald
    Gruß Petra

    Antwort
  11. 61

    F. Mahler

    Hallo Marie,
    bevor man einen Fall wenigstens grob einschätzen kann, braucht man zumindest die wesentlichen Infos über Falllage, Vorgänge, Ablauf, rechtliche Konstellation u.ä.
    Deine bisher dazu gemachten Angaben sind etwas dürftig.
    Petra’s „Auskünfte“ sind also rein subjektiv und nach Gefühl ohne das nötige Hintergrundwissen gemacht.

    Einfaches Beispiel: Petra schreibt Formulierungen wie „das Aufenthaltsbestimmungsrecht und zusätzlich das Sorgerecht…….“

    Derartiges ist natürlich vollkommen unsinnig.
    Das „Sorgerecht“ ist ein Umgangssprachlicher Ausdruck, der in Rechtsprechung und Gesetz gar nicht existiert.
    Das Aufenthaltsbestimmungsrecht ( üblicherweise als ABR abgekürzt ) ist ein Teil der elterlichen Sorge, genau wie die Gesundheitssorge, die schulische Sorge o.ä..
    Es ist also in der elterlichen Sorge enthalten, die v.dh. auch nicht zusätzlich zu betrachten ist, wobei auch noch zwischen der allgemeinen Sorge und der Alltagssorge zu unterscheiden wäre, welche ja scheinbar in Deinem Fall von den Großeltern ausgeübt wird oder wurde.
    Eine Konstellation, bei der ein Kind, daß von der Mutter jahrelang und offenbar aus verschiedenen Gründen außerhalb ihres Haushalts unterbracht wurde, von ihr gegen den Willen der es betreuenden Personen zu ihr zurückgeholt werden kann, ist sicherlich extrem selten, zu mal ja das Gericht und weitere Beteiligte und Mitwirkende da auch etwas zu sagen haben.
    Derartiges wäre also höchstens vorstellbar, wenn alle Beteiligten das einvernehmlich regeln und das Gericht ( und damit leider auch das JA ) gar nicht erst eingeschaltet wird.
    Man müßte also schon den gesamten Vorlauf und die Hintergründe kennen, um Deine Eingangsfrage zu beantworten.
    Aus der Erfahrung eines anderen Falles heraus geht das nicht, schon gar nicht ohne Kenntnis wenigstens der ungefähren Rechts- u. Gesetzeslage.

    Trotzdem hat Petra aber einen sehr guten Tipp abgegeben, der nie falsch sein kann:
    „Versucht euch irgendwie Außergerichtlich zu einigen, währe mein Ratschlag, wenns möglich ist.“

    Das kann man gar nicht deutlich genug betonen.
    Allerdings scheint mir, nach grobem Überfliegen Deiner Postings, diese Möglichkeit ziemlich unwahrscheinlich zu sein.

    Es wäre also notwendig, daß Du zunächst eine chronologische, auf den Fakten und Vorgängen basierte, sachliche Fallbeschreibung anfertigst, welche möglichst exakt formuliert sein sollte, w.h. es sollten die richtigen Begriffe verwendet werden, die man z.B. den amtlichen Schreiben und Gesetzestexten entnehmen kann. Dadurch werden schwerwiegende Mißverständnisse, die zu völlig falschen Einschätzungen führen können und unnötige Nachfragen vermieden.

    Das JA sollte man nach Möglichkeit so gut es geht aus der Sache heraushalten. Es bekommt vom Gericht Gelegenheit zu Stellungnahme und das ist meistens schlimm genug.
    Als Ansprechpartner in Sorge- bzw. Umgangssachen ist es i.d.R. völlig ungeeignet.

    In Fällen, wie dem von Dir beschriebenen kann es auch nicht falsch sein, sich Unterstützung durch weitere erfahrene Eltern und Großeltern zu suchen. Es gibt sehr engagierte Selbsthilfegruppen, die Euch auch dabei behilflich sind, z.B. einen Beistand zu finden, der Euch bei unvermeidbaren Kontakten zu Ämtern und Institutionen begleitet.
    Am besten natürlich immer eine Gruppe in direkt erreichbarer Nähe.
    Die besseren SHG haben üblicherweise auch eine Website, wo man schon mal schauen ann, ob sie einen seriösen Eindruck machen oder nicht.
    Eine bekanntermaßen recht aktive Gruppe wäre z.B.: diese hier:
    http://www.entsorgte-eltern-und-grosseltern.de/index.html

    Ansonsten solltet Ihr Euch so gründlich wie möglich schlau machen, allein schon um unterscheiden zu können, was sinnvoll sein könnte und was zwar gut gemeint, aber substanzlos ist. Also googlen und lesen und das Gefundene auch gegeneinander abwägen.

    Ein paar sehr wichtige Infos und Nachlagemöglichkeiten findest Du im Forum:
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    Dort kannst Du Deinen Fall auch besser besprechen, als in der Kommentarfunktion hier.

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  12. 62

    Petra

    Hallo F.Mahler wie schon gesagt solltest Du keine Falschen Ratschläge geben.Das Gericht entzieht das gesamte Sorgerecht,wie bei mir,darin ist alles enthalten oder Teile des Sorgerechtes z.B. Aufenthaltsbestimmungsrecht. Alleinige Schulsorge wie von Dir beschrieben wird wohl kein JA haben wollen,wozu auch,man will das Kind.Deine Selbsthilfegruppen werden meistens vom JA geleitet,wie z.B. in Emmendingen.
    Ratschläge sind nursolange gut,wenn diese auch zum Ziel fuehren,was ich bei Deinen bezweifle.
    Ich hatte bisher viele Meinungsverschiedenheiten mit Behoeden gehabt,vom versuch angefangen mir den Fuererschein wegzunehmen,mir Schwarzarbeit anhaengen zu wollen, erreicht hat man letztlich nichts. KINDERKLAU ist noch offen.
    Steel

    Antwort
  13. 63

    Petra

    Stelle doch bitte Nicht andere fuer Dumm dar,nur weil Du vermutlich kein Erfolgsergebnis vorweisen kannst.
    Gruss Petra

    Antwort
  14. 64

    Redaktion

    Hallo Petra, hy Fiete,

    bitte an euch beide sich auf die Thematik zu konzentieren und nicht eure private Differenzen auf 10 oder mehr Jugendämtern zu klären. Wenn Ihr wollt und einverstanden seid gebe ich euch von jedem die Email Adresse und dann klärt das unter euch!!!

    @Petra: Sorry, aber Fiete muss ich verteidigen. Er wurde von uns sowohl als Mod im jugendaemterforum eingesetzt und wird von uns hier auch gerne gesehen. Diese Seite gibt es seit 2008 und Fiete ist fast seit Anfang an mit seinen Ratschlägen dabei.
    Wnn auch mal was nicht zu 100% korrekt ist kann man das hier auch klären aber SACHLICH!

    Grüße Jens von der Redaktion

    Antwort
  15. 65

    F. Mahler

    Danke Jens,
    selbstverständlich habe ich überhaupt gar kein Interesse mich mit irgendwem zu streiten.
    Ich hoffe, das ist aus meinen Postings auch einigermaßen erkennbar.
    Mehr als meine ganz private, allerdings an Rechts- u. Gesetzeslage, sowie Erfahrungen betroffener Menschen mit der Rechtsprechung angelehnte Einschätzungen kann und werde ich nicht geben.
    Das manche ihren Frust mehr oder weniger kontrolliert ablassen, ist sicherlich verständlich.
    Wenn allerdings dann unwahre Behauptungen aufgestellt werden, z.B. daß die Selbsthilfegruppen, die erfahrene Betroffene gründen und betreiben, bspw. Väter-für-Gerechtigkeit.de, KbbE, der VAfK, entsorgte Eltern&Großeltern.de o.ä., „Tarnorganisationen der Jugendämter“ wären, geht es allerdings schon arg in’s lächerliche.

    Wer sich dann noch in wirre Unterstellungen gegen andere User hier versteigt, wie z.B. ausgerechnet ich wäre ein „Geheimagent“, schadet sich logischerweise im Endeffekt nur selbst.

    V. dh.versuche ich, sicherlich auch im Interesse desjenigen, ggf. auch darauf hinzuweisen, indem ich z.B. ein paar L.s poste, die solche „Irrtümer“ richtig stellen.

    Ich hoffe, daß solche Ausbrüche dadurch wenigstens beruhigt, besser ganz beendet werden und man wieder zu sachlicher Thematik zurückfindet.
    Zumal ich mir ungefähr vorstellen kann, was Du, Jens, sowieso schon für eine ( ehrenamtliche und aufreibende ) Arbeit hier leistest.

    in diesem Sinne…..
    Gruß………Fiete

    Antwort
  16. 66

    John Wayne

    ICH KLAGE AN:

    Das Jugendamt in Heilbronn verstößt gegen Menschenrecht: Kindesentzug, ein Straftatbestand, ist an der Tagesordnung – Familiengericht und Polizei schauen tatenlos zu. Das hat bald ein Ende!

    John Wayne

    Antwort
  17. 67

    Steffi

    Hallo John,
    Da geb ich dir recht,ich selber klage jetzt schon über 2Jahre . Ein Mitarbeiter des JA Heilbronn (HERR G.) hat mir meine Tochter entzogen und in eine Wohngruppe gesteckt. Jetzt hab ich Ihn bei der Polizei angezeigt wegen falscher Verdächtigungen. Dort hat er auch wieder nur gelogen aber ich hab Zeugen die es bestättigen können.
    Desweiteren hab ich demnächst termine bei einigen Fernsehsender.
    MGF
    Steffi

    Antwort
  18. 68

    MICHAEL

    Hallo Steffi,

    das mit der Anzeige war richtig, bleib am Ball und sehe zu das die Anzeige schnell bei der Staatsanwaltschaft eingeht. Du kannst auch direkt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten.

    Hallo John Wayne,

    die Polizei kann nichts dafür und die Familiengerichte werden belogen und müssen leider danach entscheiden. Ihr Heilbronner müsst alle zum Fernsehnsender schreiben und immer mehr Anzeigen erstatten.

    Staatsanwaltschaft, Medien und evt. noch das Bundesjustizminiserium in Berlin. Es gibt sonst keine Hilfe.

    Antwort
  19. 69

    Steffi

    Hallo John,
    die Staatsanwalt hat es abgelehnt aber ich hab an den Staatsanwalt eine E-Mail geschrieben ,mit der bitte mich und meine Tochter anzu hören. Hab ihm auch einiges geschrieben das der Mitarbeiter vom JA nur lügen rüber bringt.
    Mein Anwalt hat auch noch einige Sachen zum Staatsanwalt gefaxt.
    Beim Fernsehsender hab ich schon geschrieben und einen Journalisten auch.
    Beim Regierungspräsidium Stuttgart geht morgen auch eine E-mail raus

    Antwort
  20. 70

    Steffi

    Ich möchte alle betroffene Eltern die mit dem Jugendamt Heilbronn zu tun haben ,in den Kreisen Obersulm,Willsbach , Löwenstein, Wüstenrot, Affaltrach und Umgebung und Mainhart. Da gibt es einen bestimmten Mitarbeiter.Geht bitte alle an die Öffentlich macht Anzeigen und das beste schreibt an das Bundesjustizministerium Berlin da wird euch geholfen. Ich selber hab eine Mitarbeiter angezeigt wegen falcher Verdächtigungen und hab auch eine mail geschrieben an das Bundesjustizuministerium Berlin und an das Regierungspräsidium Stuttgart.
    Habt keine Angst und wehrt euch.

    Antwort
  21. 71

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Machen Sie immer eine Patientenvorsorge mit eingebauter
    Vorsorgevollmacht, der

    http://www.patverfue.de

    bevor Sie gegen das JA aktiv werden.

    Passen Sie gut auf, damit Sie nicht als „erziehungsunfähig“
    gelten oder man Ihnen die allgemeine Geschäftsfähigkeit
    abspricht. Das geht schnell über das Betreuungsgericht zu machen.

    Machen Sie es anders:

    Zeigen Sie dem Herrn erst einmal, dass Sie wissen, wo er wohnt.

    Dann gehen Sie ihn besuchen. Ein einmaliger Besuch kann ja kaum
    als Stalking benannt werden.
    Berichten Sie den Nachbarn des Herrn Ihre Sorgen und Nöte über
    ein Flugblatt.

    Und warten Sie die Reaktion ab.

    Sie müssen die Leuts persönlich treffen.

    Freundliche Grueese

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  22. 72

    ehem. Pflegevater

    Hallo Steffi,

    du hast es genau richtig gemacht. Wenn eine Person zur Polizei geht und behauptet er hätte jemanden mit zwei Köpfen gesehen, dann lacht die Polizei vielleicht. Gehen mehrere Hunderte zur Polizei und behaupten so etwas, dann wird sicherlich nicht mehr gelacht. Dann wirdr es geprüft. Und so ist es auch mit den Jugendämter. Einer kann nichts machen.
    Warum ist Deutschland das einzigste Land in der EU, die am meisten Probleme mit den Jugendämter haben. Weißt du das. Ich weiß das.

    MfG

    Antwort
  23. 73

    Steffi

    Kannst du mir sagen was Du weißt.

    Antwort
  24. 74

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Hallo liebe Steffi,

    so ist es richtig, an die Öffentlichkeit bringen, Anzeigen
    und sich wehren, wenn Unrecht geschieht mit dem Kind, mit
    den Eltern, mit der Familie.

    Wer Angst hat, muss ich zusammentun mit vielen anderen, die
    keine Angst haben.

    Wer für die Menschenrechte kämpft, dazu gehören ja auch
    die Kinderrechte, hat immer recht !

    Freundliche Gruesse

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Freundliche Gruesse

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  25. 75

    marie

    Hallo
    bitte beim anfangs thema bleiben
    die mutter holt jetzt das kind wieder und man kann nix machen dagegen laut jugendamt :/
    wie ist das evtl. mit adoption da sie ja einen neuen partner hat schon fas 3 jahre auch mit ihm zusammen wohnt und angeblich auch schwanger von ihm ist??
    danke für die antworten
    marie

    Antwort
  26. 76

    F. Mahler

    Hallo Marie,
    wie schon im August erwähnt, ist das ohne Kenntnis des Fallverlaufs und der relevanten Fakten nicht möglich.
    Komme mal in’s Forum und eröffne dort mit einer sachlichen chronologischen Fallbeschreibung ( siehe L. 20. August ) einen Thread zu dem Fall.

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  27. 77

    marie

    danke das habe ich eben und hoffe auch bitte bitte schnelle und hilfreiche antwort(en)

    Antwort
  28. 78

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Würde denn die Mutter Ihnen erlauben, das
    Kind zu adoptieren?

    x

    Antwort
  29. 79

    Annonymme

    Ja Heilbronn ,Künzelsau,Öhringen und viele Ja bekommen für jedes Kind was in Obhut gesteckt wird PROVISIONEN .
    Ein Mitarbeiter vom Ja Br.weiß es aus einer sicheren Quelle.
    ( Name Günter Mayer)
    er hat sogar ein bericht darüber geschrieben,
    wir müssen den Kinderklau ein ende machen und alle Mitarbeiter in den Knast bringen.

    Antwort
  30. 80

    L

    das jugendamt kümmert sich viel zu wenig um die kinder. sie machen erst dann was wenn alles zu spät ist. mann sagt ihnen das ein kind unbedingt hilfe braucht weil sie geschlagen wird total vernachlässigt wird weil man ihr liebers geld zu steckt damit sie geht bei einem kerl hin geht der viele jahre älter ist wie sie der sie zu sex nötigt der drogen nimmt und genauso sauft wie die mutter. die die schule vernachlässtig und aggresiv wird. und was macht das jugendamt nichts sagen sie überlegen was sie machen können anstatt zu den elern hin zu gehen noch am selben tag und mit ihnen zu reden das der umgang den ihre töchter hat nicht gut ist das sie sich ne familieberatung suchen müssen damit sie aufhört sich selber zu ritzen

    Antwort
  31. 81

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    wir müssen den Kinderklau ein ende machen und
    alle Mitarbeiter in den Knast bringen.

    Zitat Ende

    LOOOOOOOOOOOOOOOL

    Ja dann machen Sie es doch endlich.

    Ich kenn etwas viel Besseres. Das ist Selbstjustiz nach
    dem Motto:

    Haut se Haut se imma ob die Schnauze

    Diese Methode wirkt zu 100%

    Alles in Einem :

    Wir brauchen eine durchsetzungsähige Bürgerwehr.

    Wer macht mit ?

    http://www.deutsche-bürgerwehr.de

    LOOOOL

    Antwort
  32. 82

    John Wayne

    Hallo liebe Leser,

    ich war schon immer für law and order, der Name ist Programm. Was da mit dem Gesetz vom Jugendamt Heilbronn für ein Schindluder getrieben wird, schreit zum Himmel. Meine Meinung ist, dass man mit diesem Behördenfilz aufräumen muss, am besten nach Art des wilden Westens!

    Antwort
  33. 83

    48599 Gronau

    @ John Wayne,
    da hast du recht. wenns so weit ist, ich mache mit

    Antwort
  34. 84

    Großmutter

    was ich seid nunmehr 10 J mitbekomme,wie das Zuständige Jugendamt mit dem Kindeswohl im einzelnen Umgeht ist Himmelschreiend,da tut ein Italienischer Staatsangehöriger(der Grundsätzlich von Harz 4 lebt) seine Kinder in solchem Ausmaß Beeinflußen das diese sich weder Vernünftig Anziehen,noch zu Korrekten Uhrzeiten zu Bett gehen,geschweige Gesund Ernähren,also unlenkbar geworden sind durch Ausgeübtes Kindswohl von Väterlicher Seite,die Kindsmutter als erziehungs unfähig Dargestellt,die dem Italienischen Kindsvater kein Unterhalt Bezahlt zu dem Bezogenen Kindergeld nebst Harz 4 Beiträgen auch für die Kinder obwohl diese gar nicht beim Vater sich aufhalten,Aufhalten können da dieser Aufgrund Mietschulden sowie strom und Heizungsschulden ständig in Finz Engpäßen steckt!Es ist Haarsträubend das man als Angehöriger nichts Unternehmen darf da dies zum Nachteil ausgelegt würde für die Kindesmutter—warum werden Langzeitarbeitslose Ausländische Mitbürger nicht an ihr Heimatland Verwießen was Soz Unterstützung zum Leben Betrifft(ab und an Arbeit er ja Schwarz,Teilt dies aber den Ämtern keineswegs mit,die Mitarbeiter haben anscheinend keine Lust solche kl Betrüger zu verfolgen)!Zwischenzeitlich sind diese Kinder so sehr Psy Belastet durch die ständige Beeinflußung von Seiten des Vaters das sich Psychosomatische Störunge Bemerkbar machen im Gesundheitlichen Bereich unterstützt durch unsinniges Alltagsverhalten(Sandalen im Schnee mit Söckchen weils „Schicker “ ist für kl Mädchen) od Mittagsessen Verweigerung(da hernach von Papa das Lieblingsessen Spendiert wird in Form von Mc D….)–ich find das sowas von Grauslig und alles zum wohle der Kinder,die nur sehen das man Rechnungen nicht bezahlen muß,man mit Videospielkonsolen vor der Mattscheibe sitzt , immer Dicker wird und man Trotzdem Geld bekommt und geschützt wird vor den unbillen des Normalen All-Tags-Lebens!—-dies zum Thema „das ist Deutschland und der Auslegung von Kindeswohl“!— wie soll man ein Ziel Verfolgen wenn andere so an den Fäden ziehen das man nur noch Verzweifelt Zappeln kann und darf und sich nicht mehr auf das Wesentliche Konzentrieren aufgrund Schickanen—ist man da Unfähig od diese Menschen die solch Zulassen?!

    Antwort
  35. 85

    Annonymme

    Heut ist der Artikel in der Heilbronner Stimme erschienen. Wendet euch auch an die.

    Antwort
  36. 86

    Annonymme

    Hier habe ich eine Pressemeldung gefunden:

    Eine Mutter kämpft um ihre Tochter 15-Jährige in Wohngruppe untergebracht – Gutachter spricht 49-Jähriger Erziehungsfähigkeit ab.

    Von unserem RedakteurJürgen Kümmerle
    LÖWENSTEIN Anja Merz (Name geändert) geht die Kraft aus. Der Kampf um ihre Tochter habe sie mürbe gemacht. Die 49-Jährige aus dem Löwensteiner Teilort Rittelhof sieht sich einer Willkür des Jugendamts
    des Landkreises Heilbronn ausgesetzt, das seit eineinhalb Jahren darüber bestimmt, wo ihre Tochter Eva leben soll. Die 15-Jährige hingegen möchte endlich zurück zu ihrer Mutter. Mobbing Es war eine schwierige
    Zeit vor drei Jahren. Das geben sowohl Tochter als auch Mutter zu. „Es wurde mal eine Tür zugeschlagen
    oder auch mal etwas lauter geschrien“, sagt die alleinerziehende Merz. Geschlagen habe sie Eva nie.
    Eine Erziehungshilfe der Caritas brachte Ordnung in das Mutter-Tochter-Verhältnis. Als die Erzieherin
    schwanger wurde, kam ein Mitarbeiter des Jugendamts. Von da an, so sagt Merz heute, war nichts mehr
    wie zuvor. Eva verschlechterte sich in der Schule, wechselte von der Real- auf die Hauptschule, wurde
    dort gemobbt und wechselte den Schulstandort. Der Mitarbeiter des Jugendamts schlug der damals Zwölfjährigen vor, es mal in der Wohngruppe des Friedenshorts in Öhringen zu versuchen. Nach einer
    Stippvisite entschließt sich Eva aber, bei ihrer Mutter zu bleiben. Doch auch in der neuen Schule
    kommt das Kind nicht zurecht. „Ich wurde damals von meiner Lehrerin gemobbt“, sagt Eva. Sie geht nicht
    mehr zur Schule, Fehlstunden häufen sich an. Erneut schaltet sich das Jugendamt ein. Dieses erwirkt vor
    dem Amtsgericht Heilbronn die richterliche Anordnung, das Kind im Friedenshort unterzubringen. Ein vom Familiengericht in Auftrag gegebenes Gutachten spricht der Mutter ab, ihr Kind zu erziehen. Das Familiengericht Heilbronn entzieht Anja Merz im Mai vergangenen Jahres das Aufenthaltsbestimmungsrecht.
    Danach durfte sie ihr Kind acht Wochen nicht sehen. Heute darf Eva alle 14 Tage für drei Tage nach Hause. In der Wohngruppe fühlt sie sich nicht wohl. „Das ist für mich wie ein Gefängnis.“ Gegen das Urteil des Familiengerichts hat die Mutter beim Oberlandesgericht (OLG) Revision eingelegt.
    Das OLG folgte der Einschätzung des Gutachters, wonach die Mutter nicht fähig sei, ihr Kind zu erziehen.
    Die Mutter hat mittlerweile den Petitionsausschuss* des Landtages eingeschaltet. Petition Das « hochrangiger Beamte »samt wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern. „Solange die Petition läuft, werden
    von Verwaltungsseite keine neuen Tatsachen geschaffen“, sagt Hubert Waldenberger, Sprecher des « hochrangiger Beamte »samts. Die Schulnoten von Eva sind mittlerweile besser geworden. Wenn sie mit der Hauptschule fertig ist, möchte sie die Mittlere Reife nachholen. Und danach ihren Traumberuf erlernen, den auch ihre Mutter ergriff: Erzieherin.

    Begriffserklärung
    Der Petitionsausschuss ist ein parlamentarischer Ausschuss. Er befasst sich mit Anliegen von Bürgern, die sich von Behörden ungerecht behandelt fühlen.

    Antwort
  37. 87

    Großmutter

    Fortsetzung zum 21.März 2013
    und es kam „Toller“,nun muß auf Anraten vom Amt ein Kind beim Vater Angemeldet werden,da dieser nicht mit Harz 4 auskommt,dabei wurde nicht einmal eine Wohnraum in Augenscheinnahme in der WG in der dieser Lebt vorgenommen,mit dem dortigen Vermieter gibts auch wieder Streß,alte Mietrückstände vom vorausgegangenen Wohnraum sind noch offen ebenso den Energie Versorgern,statt dies zu bezahlen wurde so ne Spielekonsole angeschafft mit dieser dürfen dann die Kinder Std lang Spielen,Köper Hygiene wird auch nicht gerade gr geschrieben,Aufräumen ebensowenig!
    Ich finde solche Vorgehensweiße mehr als falsch,das Amt geht den für sich Bequemsten Weg!
    Androhungen die Kinder zu Pflegeeltern zu Verbringen ist auch nicht gerade die „Feine Art“ aber durchaus die Regel!–Super Vertrauenserweckend und Professionell

    Antwort
  38. 88

    Muellerschoen

    An ale die hier im Forum einen Kommentar in familienrechtlichen Sachen abgegeben haben:
    Wenn ihr professionelle und unentgeltliche Hilfe und Unterstützung sowie kompetente Beratung braucht, wendet euch an den Väteraufbruch für Kinder e.V. Karlsruhe. Dieser Verein kennt sich in allen Familiensachen bestens aus und unterstützt euch. Schaut unter http://www.vafk-karlsruhe.de nach, dort findet ihr die Ansprechpartner.

    Antwort
  39. 89

    Tanjapfeiffer

    Petition: keine kassenfinanzierte lobbyarbeit fuer kinderschaender!!! auf http://www.oedipus-online.de prof. Kernberg – das contergan der Psychotherapie! Und ein teil des think tank des jugendamts.

    Die hier beschriebene methode-kernberg birgt ein hohes missbrauchspotential. Wer wissen will warum er vom
    jugendamt so schlecht behandelt wird, sollte ganz genau lesen!!!

    http://www.justizgeschaedigte.de

    Antwort
  40. 90

    Tanjapfeiffer

    Wenn die jugendaemter drogensuechtigen und methadon-substituierten die kinder wegnehmen, finde ich das ja auch richtig. Nur ich bemerke, dass manche jugendaemter drogensuechtige bevorzugen!!! ???
    Und immer dran denken, wenn das amt drogensuechtige BEVORZUGT, dann schnappt es sich dafuer die kinder harmloser alleinerziehender muetter, die von alg-2 leben!
    Meines erachtens sollten auch, methadon-substituierte nicht erziehen duerfen, sollen die doch erst mal vom methadon loskommen – bevor die erziehen wollen!
    Meiner meinung nach sind drogensuechtige alle psychisch labil – oft sogar auch noch wirklich!!! psychisch-krank, sonst wuerden die ja keine drogen nehmen!!!
    Manche jugendaemter BEVORZUGEN aber drogensuechtige/methadon-substituierte!!!

    Drogensuechtig und psychisch-krank kann man meines erachtens gleichsetzen!!!
    Natuerlich nehmen psychisch-kranke auch haeufiger drogen, es ist doch offensichtlich das es da einen zusammenhang gibt!!!
    Wenn drogensuechtige psychisch-kranke erziehen wollen, ist das meines erachtens immer eine kindeswohl gefaehrdung!!!

    Nimmt der psychisch-kranke also drogen, kann er damit eine psychische erkrankung kaschieren!!! ???
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass drogensuechtige die wirtschaft ankurbeln und dieses verhalten von der fiesen ‚elite‘ gewollt ist!!! ???
    Diese zusammenhaenge sollten mal von wirklich schlauen professoren untersucht werden!!!

    Ich empfehle hierzu auch den erfahrungs-bericht von frau Karin Rohmann bei bad schwalbach/hessen
    jugendamt zu lesen! Frau R. war mit einem drogen-dealer verheiratet…
    – frau R. nahm niemals drogen!!!
    – vielleicht bekam sie gerade deshalb solchen aerger mit dem jugendamt???

    Die petition von Hannelore M Roehl hat nun bereits weit ueber 500 unterschriften erreicht!!! Mord verjaehrt nicht: ich fordere ermittlungen gegen kinderschaender und kindermoerder!!!

    siehe: http://www.openpetition.de – Bitte weitersagen, teilen und moeglichst auch unterschreiben – auch anonym moeglich!!!

    Antwort
  41. 91

    Tanjapfeiffer

    Die Petition von Hannelore M. Roehl hat weit über 1050 Unterschriften erreicht!

    Die Petition von Karin Rohmann braucht noch Unterschriften!
    Endgültige Schließung der Jugendämter und Abschaffung der kriminellen Jugendhilfe!
    bei openpetition Bitte selber googln! Alle können profitieren!

    Antwort
  42. 92

    Herrenchiemgau

    Der Herr Stadtler vom JA Heilbronn ist ein rechter K…brocken. Der verwehrt alles, was Väter sich wünschen. Alles geht nur zum Wohl unserer Kinder, der Kerl geht da gar nicht! Das Jugendamt in Heilbronn ist einfach nur Kacke!

    Antwort
  43. 93

    Herrenchiemgau

    Der Urban, der Leiter des Jugendamtes Heilbronn, hat meiner Meinung nach auch nicht alle 5e gerade. Der muss ebenso brummen wie sein Ziehsohn Stadler.

    Antwort
  44. 94

    Simone

    Was soll man dazu schreiben? Auf Elternwünsche wird nicht eingegangen, Erreichbarkeit =0 und um das >Kindeswohl geht es bei denen schon lange nicht mehr!
    Ich kriege einfach das große kotzen bei diesen Herren und Damen!

    Antwort
  45. 95

    Heinrich

    Hallo,

    ich kann allen nur raten, sich vom Jugendamt so wenig wie möglich im Privatleben herumpfuschen zu lassen. Wer (besonders als Vater) Hilfe sucht, ist dort am falschen Platz. Die lassen dort jeden Vorgang totlaufen. Da gewinnt die Mär vom faulen Beamtenpack neue Nahrung. Die JA-Leitung ist offenbar unfähig, einen bürgernahen Service zu bieten, es wird nur verwaltet. Sehr schade ist, dass das Familiengericht zur Klärung familienrechtlicher Probleme oft an das JA verweist – die tun nix, die Behörden schieben den Fall nur hin und her, in der Hoffnung, dass die jew. Elternteile, die ihr Recht finden wollen, entnervt aufgeben.

    Antwort

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