10 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Anonymous

    Bei Umgangsschwierigkeiten braucht man sich als Vater nicht an das Jugendamt wenden. Dort werden die Probleme abgetan in der Hoffnung – die Zeit wird es bringen. Schnelle Hilfe ist von dort nicht zu erwarten. So gelang es einer Mutter die enge Beziehung zwischen Vater und Kind zu zerstören, das Kind vollständig zu entfremden – mit der Unterstützung des Jugendamtes (Frau Behm), denn das räumte der Mutter die notwendige Zeit ein! Das Kind muß nun ohne seinen Vater aufwachsen.

    Mein Tipp: Gleich zum Gericht gehen und eine vorläufige Umgangsregelung beantragen

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  2. 2

    Reinhard

    Ich dachte : das Jugendamt vertritt die Rechte des Kinder.
    Weit gefehlt !
    Die Entwicklung der Kinder ist egal – wenn mal eins tot ist, wird gejammert, man hat nichts gewusst …
    Aber Mütter in ihrem Rosenkrieg gegen die Väter zu unterstützen, das können die ( in Berlin-Pankow ) sehr gut.
    Da interessieren keine Urteile und Gesetze

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  3. 3

    Norbert

    Wahre Hilfe vom Jugendamt Brandenburg in Familienangelegenheiten(Frau Anters)gleich null. Ihr Lieblingswort bei geringen Verstößen gegen ihre
    Ansicht von Ordnung und Sauberkeit im Haushalt lautet immer gleich Kindswohlgefährdung.Sie hält sich an keine Absprachen mit den betroffenen Eltern. Unserer Meinung nach ist diese Frau dort vollkommen fehl am Platz. Bei mehrmaligen Aufforderungen sich selbst
    mal ein Bild zu machen (unverhofft) erhält man zur Antwort für so was
    habe ich keine Zeit. Statt desen wird gleich der Kindernotdienst beauftragt Kinder in Obhut zu nehmen. Sie versucht mit allen Mitteln
    durchzusetzen was sie sich vorgenommen hat egal ob dabei ganze Familien zerstört werden.

    Antwort
  4. 4

    timm

    Ich bin entsetzt über die Vorgehensweise in Ihrem Hause Brandenburg mit einer hilfesuchenden Jugendlichen, die den schwersten Schritt mit zarten jungen 16 Jahren gehen muß sprich über Notaufnahme in der Obhutstelle. Die Betreuerin, wobei dieser Begriff offensichtlich nichts mit der Arbeitseinstellung derer hat, ist regelmäßig krank, telefonisch nicht erreichbar und somit nicht Entscheidungskräftig oder willig. Die Vertretung argumentiert: Ich bin nicht mit dem Fall vertraut! Mal ganz ehrlich, bei der Krankenrate der Frau Fiebig sollte die Frau Blanke sich schon mit gewissen Akten vertraut machen. Jetzt obligt es meiner Fantasie, ob es alles an der Leiterin des JA vorbei geht, oder ihr es vorbei geht!
    Dieses gezedere im JA mit der Hilfesuchenden geht seit länger Zeit und ich bin davon überzeugt, dass dort eine absolute schlampige Arbeitsweise vorliegt. Leider ist eine 16 jährige noch nicht in der Lage , sich gegen Gleichgültigkeit, Lügerei und Verschleppung zur Wehr zu setzen. Ich weiß nur eines mit Gewißheit, dass in anderen Jugendämtern im Sinne des Kindes und Jugendlichen gearbeitet wird!
    Die Tatsache, dass im JA überwiegend Frauen sitzen (welche auch Kinder haben)läßt mir Schauer über den Rücken laufen. Ich hoffe, dass es alles ein Ende vor Weihnachten hat, da auch die Phsyche sehr leidet. Und wer steht eigentlich dafür ein im JA! Das kann man nicht rückgängig machen!

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  5. 5

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Die 16jährige kann sich hier melden. Sie
    kann auch Flugblätter verfassen und verteilen.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  6. 6

    Chrissi

    Ich habe eine Bekannte,die sich seit Jahren mit der Ja rumärgern muß.
    Mit Erschrecken lese ich in den anderen Kommentaren, dass Vieles auf gleicher, unmenschlicher Weise abläuft. So was ist wirklich beschämend.
    Ich kann nicht verstehen, wie man Menschen so verletzen kann, Familien regelrecht auseinander treibt.
    Ich wohne in einer anderen Gegend, so eine Ungerechtigkeit gibt es hier nicht! Haben die JA-Angestellten kein schlechtes Gewissen?

    Antwort
  7. 7

    Niki

    Hallo…. Ich finde es abgrundtief erschreckend, wie mit Vätern umgegangen wird!!! Wenn man ( Frau ) wie ich, nicht im eigenen Kreise solch Ungerechtigkeit miterlebt hat, dann kann man nachvollziehen, das es in der Öffentlichkeit runter gespielt wird. Immer wieder fragt man sich… “ Ein Kind ist gestorben,wie kann das unbemerkt am JA vorbei gehen? “
    GAAAAAAAANZ einfach….Das JA arbeitet ausschließlich für das Recht und Wohlbefinden der Mutter! Kindeswohl…ha, das ich nicht lache. Das steht im Hintergrund!
    Das JA freut sich doch darüber, wenn eine “ Mutter “ es schafft um Hilfe zu bitten. Aber fragt es den Vater? NEEEIIIINN! Denn wenn der kein Sorgerecht hat, ist er nur der Vollidiot, der schön bezahlen darf und seinen Mund zu halten hat!
    Es gibt Mitarbeiter im Jugendamt, die Ihr privates Wohlbefinden, Ihre Machtposition mit allen Mitteln ausspielen. Dies besonders im Jugendamt Zeugten beobachtet!
    Da werden Väter wie Marionetten und Spielbälle behandelt…Nicht ansatzweise ernst genommen! Mit einer Dreistigkeit übergangen und ausgenutzt. In dem einen Moment werden die Väter mit Eilanträgen zum Gericht geschickt, um die Kinder zu schützen, damit sie beim Vater leben…Und im nächsten Moment ( nach über 3 Monaten tägliche intensive Pflege und Stabilität beim Vater ), entscheidet sich genau diese Mitarbeiterin für eine Pflegefamilie! Ohne Hintergründe und zum Wohlbefinden der Mutter! Pfui Pfui Pfui sag ich dazu…Ich schäme mich für diese Frau und Göttin des Zeuthner JA!
    Die Gesetze sollen für Väter einfacher werden? Wo? Wann? Wie? Dann schafft diese engstirnigen und mit angeblicher Weisheit gestopften Mitarbeiter ab!
    Wir Frauen haben mit Energie und Tatendrang für Gleichberechtigung gekämpft… Ist es das was IHR FRAUEN darunter versteht?
    Der Mann hat seine Klappe zu halten, Unterhalt zu zahlen und wenn „er“ ganz lieb ist, seinen Umgang wahr zu nehmen.
    Aber nur, wenn IHR FRAUEN keinen persönlichen Rachefeldzug startet…
    Leider ist das in 95% der Fälle aber genau der Umstand.
    Und was macht das JA? Richtig, es ist für die MUTTER da!
    Habt Ihr Euch schon mal das Grundgesetz durchgelesen?

    Gleichberechtigung..hm…was heißt das?

    Was sagt das Grundgesetz dazu????

    (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
    (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
    (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

    So, und nun frage ich EUCH : Was hat Punkt (4) mit Gleichberechtigung zu tun????
    Ich bin erschüttert!!!! Und das im heutigen Zeitalter….

    Und nun die entscheidende Frage..: Wer kümmert sich um das ausschließliche Wohl des Kindes?
    Nein, nicht das JA! Dann hätten wir nicht so viele verwahrloste, verletzte und verstorbene Kinder!

    Und nun zur Abschluss die traurige Wahrheit…. Väter Ihr seid nicht zu beneiden! Ich bewundere jeden, der mit aller Energie versucht sein Recht auf Umgang und Sorge zu erstreiten! Denn nichts anderes ist es leider in unserem Staat! Genauso kann ich es nachvollziehen, das Ihr zum eigenen Lebenserhalt und Schutz nur noch den “ Zahlepapa “ macht… Ich schäme mich für jede einzelne Frau und jeden Mitarbeiter der Öffentlichkeit, die mit aller Gewalt und Macht gegen Väter ankämpfen!!!

    Ich hoffe inständig, dass schnellstmöglich ein merkliches Umdenken stattfindet und die Rechte der Väter, egal ob verheiratet oder nicht, von Anfang an genauso unterstützt werden, wie die jetzigen Rechte der Mütter!

    Antwort
  8. 8

    Niki

    Hallo nochmal…
    leider musste ich feststellen, das nicht nur das Zeuthner JA gegen Väter kämpft, sondern auch das Gericht was dort zuständig ist!
    Ungerechtigkeit….Verachtung…und Verständnislosigkeit gehören ja schon zu diesem Thema, wie Butter auf’s Brot!
    Aber Leute, was sagt Ihr dazu?
    Ein Gerichtstermin sollte darüber entscheiden, wie viel Rechte dem Vater zugesprochen werden.Es war schon abzusehen, das nicht viel dabei rauskommt, aber mit welcher Unverfrorenheit, Unsachlichkeit, Dreistigkeit und menschenunwürdigem Verhalten der Termin eröffnet wurde….schockierend ist noch wirklich sehr harmlos ausgedrückt!
    Abgesehen davon, das sich JA – Gerichtsbeistand der Kinder – Anwältin der Mutter und auch Richter sich gemeinsam mit Bussi und Umarmung begrüßten, wurde ohne Umschweife und als Eröffnungszitat vom Richter erklärt, das der Vater unwürdig – nicht imstande seine Kinder zu erziehen, der Mutter jede Unterstützung gewährt werden muss, und egal ob es neue Gesetze gibt, er es ablehnen würde….
    Es ging in der ganzen Verhandlung nicht um die Kinder, sondern hauptsächlich um das Wohl der Mutter!!!
    Und was erschreckender Weise noch dazu kommt, mit einer unsachlichen, lauten und voreingenommenen Vorwurfshaltung…( den Vater und auch seinen Anwalt auf deutsch angebrüllt ).
    Dem Vater wurde vorgeworfen, wild Anträge gestellt zu haben..
    Ist das nicht sein gutes Recht als VATER?
    Inkompetenz und Befangenheit/ Machtgehabe sind für mich das einzige Ergebnis!
    Übrigens hat dieser Richter vor ein paar Monaten, einem Vater der nach langem Kampf aufgab und weggezogen ist, genauso für unfähig erklärt. Die Mutter ist das höchste Gut! Nur Komisch, das genau diese Mutter nach 3 Monaten der richterlichen Entscheidung, zu dem Vater gereist ist und ihm das Sorgerecht überlassen hat! Die ach so kompetente Frau schaffe und will es nicht mehr…

    Noch Fragen????

    Antwort
  9. 9

    susikaro1234

    HILFE VOM JUGENDAMT BRANDENBURG HAVEL BEKOMMT MAN NICHT.ES IST DIE SCHWERE KINDHEIT,DIE MUTTER UND ALLES ANDERE SCHULD.OMAS UND OPAS HABEN DA KEINE RECHTE OB MAN SICH SORGEN UM DAS WOHL DER ENKELKINDER MACHT IST EGAL DER MUTTER DER KLEINEN WIRD ALLES GEGLAUBT.

    Antwort
  10. 10

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BRANDENBURG – 08.10.2016 – Mutter verklagt Jugendamt auf Förderung
    Diane Unkert (52) aus Brandenburg an der Havel setzt alles daran, dass ihre Tochter Melanie (14) trotz Hörschädigung und starken Lern-und Konzentrationsschwächen die Oberschule schafft und einen Beruf erlernen kann. Das Jugendamt zahlt seit 2014 nicht mehr für die Lernförderung. Der Streit um die richtige Hilfe fürs Kind ist inzwischen vor Gericht gelandet. weiterlesen…

    Quelle: maz-online – 06.08.2016 – Von Jürgen Lauterbach

    Antwort

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