21 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    hans jürgen

    alles scheiße
    andreas lösch ist der gröste bastart von allen !
    mit seiner backstein fresse

    Antwort
  2. 2

    Mama mit Herz

    Familien in Gefahr – Kinder in Not
    Passt auf eure Kinder auf.
    Wenn sich Eltern nicht einigen können, wenn Väter und Mütter um das Wohl Ihrer Kinder streiten, muss das Familiengericht entscheiden und
    eine Lösung finden. Doch jede gerichtlich festgelegte Lösung ist schlechter, und vor allem wenn das Jugendamt noch beteiligt ist, wie die einvernehmliche Lösung der Eltern. In kaum einem anderen Justizbereich wird so viele gelogen und betrogen, sind so viele Emotionen, Instinkte und Ängste im Spiel, wie an Familiengerichten.
    Jugendamt, Umgangs- und Verfahrenpfleger sowie Gutachter arbeiten so eng zusammen, dass man als Eltern kriminalisiert, psychiatrisiert, entmündigt, entrechtet und ihre Kinder traumatisiert werden.
    Das „Wohl des Kindes“ bleibt meistens auf der Strecke.

    Antwort
  3. 3

    Professor Name auf Wunsch anonymisiert

    Eine Mama mit Herz legt den Mit-Eltern ans Herz, auf die
    Kinderchen aufzupassen.
    Sie schreibt, in keinem anderen Bezirk wird so viel gelogen
    und betrogen, wie beim Jugendamt. Da muss ich Ihnen widersprechen,
    hier im Forum hat der Moderator, der hier als Mahler auftritt, dieser Menschenschinder, die User belogen, ich hätte gegen die Forenregel verstoßen. Er wollte mich nur loswerden, weil ich
    Asiate bin. Sehen Sie, Lug und Trug ist überall.

    Sind Sie vorsichtig, auch in solchen Foren wie hier. Das mag
    die Gegenseite vom Jugendamt sein, aber hier gibt es genauso
    Idioten, Lügner und Betrüger, Deppen und Kinderficker.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  4. 4

    lindwurm

    Hallo! Geht mal zu facebook.Dort gibt es eine Gruppe,die sich“Finger weg von unseren Kindern“ nennt.Dort kann man sich für eine Sammelklage und eine Demo gegen die Jugendämter anmelden.Es wird höchste Zeit,dass Ihr Euch wehrt.

    Antwort
  5. 5

    Annalena

    Jugendämter sind in manchen Fällen wichtig ( z. B. wenn Kinder geschlagen und gequält werden ), aber leider schauen die Mitarbeiter der Jugendämter nicht mur in Familien, in denen es Kindern wirklich nicht gut geht, sondern auch gerne mehr einmal in Familien, die für ihre zu lösenden Probleme nur ein wenig (hier ehrliche und ernstgemeinte) Unterstützung bräuchten. Kommt man aber als Eltern nun zu den Mitarbeitern der Jugendämter, so kann es passieren, dass man statt der erhofften Hilfe von jenen nur schief angesehen wird und es kann ebenso passieren, dass gesagt wird, dass die betroffenen Kinder an einem anderen Aufenthaltort besser aufgehoben seien als bei den wahren Eltern. Die Folgen sind für Eltern und Kinder unerträglich und oft leiden beide Seiten ein Leben lang unter dem, was ihnen angetan wurde. Nicht selten fangen Kinder in einer solchen für sie fremden Situation an, psychische und psychiatrische Auffälligkeiten und Krankheiten zu zu entwickeln. Wer hier die Ansicht vertritt, das kleine Kinder leichter unterzubringen seien, der täuscht sich hierin ebenso.Schon kleine Kinder ( Alter ist in diesem Fall nicht von bedeutung, da es hier keine Altersgrenze gibt ) von denen man denkt, sie seien noch zu klein, um etwas von dem mitzubekommen was um sie und mit ihnen geschieht leiden und wird irgendwan einmal wird man feststellen müssen, dass genau diese Kinder ( und das obwohl sie von frühester Jugend an nicht bei den Eltern aufgewachsen sind) spätestens als Jugendliche oder junge Erwachsene wissen wollen, wer ihre wahren Eltern sind und das Rechtsteht ihnen aus gesetzlicher Sicht zu und kann ihnen keiner nehmen Es ist leider auch Tatsache, dass es in ganz Deutschland keine einzige Institution gibt,an die man sich in Sachen Jugndämter wenden kann, und die eine neutrale Betrachtung bez. Begutachtung der einzelnen Fälle bieten könnte, was sicher helfen würde Lösungen zu finden, um Unterbringungen zu vermeiden. Solche stellen nicht nur für die Betroffenen ein unerträgliches Leid da, sondern sind auch mit hohen Kosten verbunden, die man auf diese Art und Weise vermeiden könnte.

    Antwort
  6. 6

    Maria

    Die Mitarbeiter des JA Bad Dürkheim sind mit Vorsicht zu behandeln. Ein Teil dieser Sachbearbeiter, die mir bekannt sind, handelt nicht nach dem SGB VIII und manipuliert Verfahren mit Hilfe von Organisationen, die als freie Träger der Jugendhilfe Ihren Anteil dazu beitragen, dass Kinder den Eltern entfremdet werden und ggf. auch dadurch den Heimunterbringungen Vorschub geleistet wird.

    Antwort
    1. 6.1

      Annalena

      Ich stimme dem, was meine Vorgängerin Maria geschrieben hat voll und ganz zu. Was ich aber nicht verstehe, ist die Tatsache, dass in Deutschland die freie Wirtschaft und die Selbstständigen fast lückenlos kontrolliert werden, eine Behörde aber schalten und walten kann wie sie will. Somit sind alle Einwände der Eltern aussichtslos. Kinder werden aus der Herkunftsfamilie genommen ( manchmal sogar mitten in der Nacht ) und und in Heimen und Pflegefamilien untergebracht.Damit beginnt ein oft Monate und Jahre andauernder Kampf, der mit viel Leid für die herausgenommenen Kinder und die betroffenen Eltern und den Rest der Familie verbunden ist. Wenn sich Kinder dan in, während oder auch nach solchen Erlebnissen auffällig benehmen, ( z. B. wieder wie Babys werden und sich einnäßen, obwohl sie vorher normal wie andere Kinder auf die Toilette gegangen sind oder psychische Auffälligkeiten entwickeln ) schiebt man den „schwarzen Peter zu der Herkunftsfamilie und behaupet dan, dass alleine sie an allem die Schuld tragen. Das Jugendamt ist “ immer im Recht “ und macht „niemals Fehler “ und denkt, dass so gut wie alle Kinder, wenn sie einmal größer oder erwachsen sind ihnen einmal dankbar sein werden. Oft genug gibt es aber auch Kinder, bei denen genau das Gegenteil der Fall ist und die dan auch nach gründlicher Aufklärung durch entsprechende Personen dem Jugendamt sagen, wie sie wirklich fühlen und denken. Ich selbst bin ein ( heute erwachsenes ) ehemaliges Heimkind und weiss daher genau, warum ich diese Zeilen heute schreibe. Bei uns wurden Kinder schon für kleinere Vergehen in ihr Zimmer eingesperrt und. Mittagoder Abendessen bekamen sie auf ihr Zimmer, „damit sie keine neg. Einflüsse auf die anderen Kinder übertragen konnten“. Es wurden auch noch andere sehr fragwürdige Erziehungsmethoden angewendet, wie z. B. solche Aussagen:,, Sei glücklich, dass du nun bei uns bist, den deine Eltern sind sehr schlecht und lieben dich nicht mehr !“ Irgendwann haben die Kinder es wirklich geglaubt und wollten ihre Eltern nicht mehr wieder sehen. Viele dieser Kinder sind heute erwachsen, wissen es besser und sagen offen ihre Meinung. Sie sind zu Menschen geworden, die sich nicht mehr durch anderer Leute aussagen beeeinflussen lassen. Auch gibt es eine Frau mit Namen Karin Jäckel, die heute genau das tut, was schon viel früher hätte geschehen müssen: Sie schreibt in verschiedenen Foren wahre Artikel über Jugendämter und betreibt Aufklärungen über die wahren Zustände hier bei uns in Deutschland. Hoffentlich werden auch bald unsere Politiker aufwachen, damit sich hier etwas ändert

      Antwort
  7. 7

    Annalena

    Noch etwas möchte ich hier gerne zum Thema Jugendamt und Pflegekinderdienst schreiben:

    Wenn man sich auf Jugendämtern in Sachen Pflegekinderdienst umschaut, so sollte man doch denken, dass die Mitarbeiter und vor allem die Mitarbeiterinnen, die ja oft selbst Mütter oder Väter sind genau wissen, was sie mit ihrer Arbeit tun und auch anrichten können. Wenn man sich aber mit manchem ehemaligem ( heute erwachsenem ) Pflegekind oder mit den davon betroffen Herkunftsfamilien unterhält, kommen einem beträchtliche Zweifel an deren „menschenwürdige“ und „dem Wohl des Kindes “ entsprechende Arbeitweise sowie deren therapeutischen Erfolg. Die leiblichen Eltern werden hier entrechtet und schlecht behandelt ( auch beleidigt, wenn keiner zuhört, obwohl das Jugendamt und der Pflegekinderdienst nicht das Recht dazu haben ), dürfen die Kinder nur selten sehen, damit diese ihre Eltern vergessen und möglichst schnell die Pflegefamilie als neue “ bessere „Familie ansehen:Es findet eine bewusste und durchaus gewollte Enfremdung statt, um danach sagen zu können, dass es besser wäre, wenn beide Elternteile ihr Sorgerecht und alle damit verbundenen Rechte und Pflichten an das Jugendamt oder die Pflegefamilie übergehen. Da aber die ganze Wahrheit einmal eines Tages ans Licht der Öffentlichkeit kommt und die diese Kinder ihnen einmal die Meinung sagen werden wird hier scheinbar nicht bedacht .

    Antwort
  8. 8

    Celina

    Die Kinder meiner besten Freundin wurden ( und ich vertraue meiner Freundin hier voll und ganz) wurden, nachdem man meiner Freundin und deren Mann die verschiedensten Vergehen angedichtet hatte ohne jedoch einen ernsten greifbaren Beweiß für diese Aussagen zu haben in einer Pflegefamilie untergebracht, in der sie sich 8 Monate lang eingelebt hatten, um danach wieder in eine zweite „weitergeleitet“ zu werden.
    Obwohl meine Freundin in den immer einmal wieder stattfindeneden sog. betreuten Umgang mit beiden Kindern bereits mehrmals ihre Bedenken hinsichtlich des Kindsvaters geäußert hat wurden diese von den zuständigen Personen entweder ( wie ich selbst per spezieller elektronischer Einrichtung mithören konnte) nicht ernst genommen, sondern als etwas abgetan, was es nicht gibt. Man reagiert scheinbar erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Antwort
    1. 8.1

      Nonna

      Das Jugendamt Bad Dürkheim nimmt ein Kind aus der Familie mit der Begründung, der Sorgeberechtigte sei nicht „da“ gewesen.
      Das Kind, ein Baby, blieb 1 Jahr lang bei einer Pflegefamilie, der eigene Kinder versagt blieben. Dieser Familie wurde das Kind für eine Adoption versprochen. Kindesentzug durch das Jugendamt Bad Dürkheim also, mit dem vorgefassten Plan, einer Familie zu einem Kind per Adoption zu verhelfen.

      Die Mutter musste nach viel Bürokratie eine „Anbahnung“ bei Umgängen mit ihrem Kind durchlaufen, damit geprüft werden sollte, ob die Mutter „geeignet“ sei, ihr eigenes Kind zu pflegen und zu betreuen.
      Das Kind wurde, wie gesagt, nach 1 Jahr von diesen Pflegeeltern zurückgegeben, mit nur abgetragenen Kleidungsstücken auf dem Leib, bitterböse dabei die Pflegemutter – sonst hatte das Kind nichts, auch keine Windel zum Wechseln für den Weg. (Die Mutter hatte jedoch solche dabei). Während der Pflegezeit hatte das Kind einen Unfall erlitten und wurde geröntgt. Ärztliche Unterlagen gab es nicht. Nachfragen erbrachten keine Antwort. Das Vorsorgeheft fehlt bis heute.
      Dieses Kind ist von Anfang an jugendamtsgeschädigt und ist es bis heute ohne jedes Verschulden der Mutter.
      Das Leid, das seinerzeit für Kind und Familie durch Jugendamtswalten einsetzte, wurde niemals überwunden, sogar noch vertieft.
      Es ist nicht zu fassen, dass niemand zur Verantwortung gezogen wird.
      Das Jugendamt – egal wo – ist eine „untere Behörde“, ist aber ein Machtapparat, vor dem sogar die Justiz kuscht.
      Armes Land, das seine Familien zerstört, das Grundgesetz und Verfahrensgesetze ignoriert, um an Kinder, das Humankapital, zu kommen und es nach seinem Belieben zu verwenden. Dabei nennt es sich noch hinterlistig „Schutzbehörde“. Wie pervers!

      Antwort
  9. 9

    Mamima

    Ich bin ebenfalls sehr enttäuscht von diesem jugendamt. Wie kann es sein dass ich seit zwei Wochen versuche jemanden zu erreichen? Die eine hat Urlaub, der andere ist krank, Vertretung gibt es nicht und der nächste fühlt sich nicht zuständig. Zudem sind einige Mitarbeiter mit Vorsicht zu genießen. Es ist mir nicht nur einmal passiert, dass ich bewusst falsche Informationen bekomme, weil die Mitarbeiterin willkürlich Entscheidungen trifft. Im sinne unserer schutz bedürftigen Kinder ist dies eine nicht akzeptable Situation. Ich kenne umzugsbedingt auch andere Jugendämter zum beispiel in Mannheim. Da kann sich das hiesige JA noch einiges abgucken.

    Antwort
    1. 9.1

      Anja

      Liebe Mamima,

      ich kann Dir nur raten: Wende Dich bei Problemen und ähnlichem nicht an das JA Bad Dürkheim, sondern versuche wo anders Hilfe zu finden. JA sind nicht dafür da, Familien zu helfen, sondern um möglichst viel negatives zu finden, um dann die Kinder aus der entsprechenden „PROBLEMFAMILIE“ zu nehmen ( DA GIBT ES NÄMLICH MEHR ZU HOLEN; MIT HELFEN VERDIENT MAN KEIN GELD ).

      Ich habe selbst durch dieses JA viel leiden müssen als Kind und bitte Dich: erspare dieses Deinen Kindern.

      Antwort
  10. 10

    Brigitte

    Auch ich habe sehr negative Erfahrungen mit dem JA in Bad Dürkeim sowie seiner Mitarbeiter und Helfer ( Kinderschutzbund ect ) gemacht. Einer der Gründe ist, das ich als Tante schon selbst miterleben durfte, wie sie aus einer Familie, die sehr liebevoll mit ihren Kindern umgegangen sind herausgerissen haben. Es hieß, sie würden ihre Kinder verwahrlosen lassen und sie nicht richtig anziehen usw. Die Familie hat zwar nicht Geld in rauhen Mengen zur Verfügung wie mancher Mitarbeiter dieser Behörde, aber sie hatten damit auch nie Probleme, weil sie im Gegensatz zu manch anderen Personen wissen, wie man mit Geld umgeht. Sie achteten aber immer darauf, dass ihre Kinder sauber und ordentlich gekleidet unter den Menschen herum laufen und auch die Nachbarn, die die Familie kennen und befragt wurden, können bis heute nichts negatives über die Familie berichten.
    Die Kleinen kamen als Pflegekinder in eine reiche Pflegefamilie (Unternehmerfamilie mit riesigem Garten und einer Villa) die nun für die Betreuung der Kinder zusätzlich eine Aufwandsentschädigung, Kindergeld usw kassieren, die leiblichen Eltern dürfen ihre Kinder nur 1 x in 2 Monaten sehen und haben aber bei solchen Gelegenheiten ( bei denen ich auch ab und zu anwesend war und diese Tatsache daher bestätigen kann ), immer wieder feststellen müssen, dass die Kinder zu diesen Besuchen mit ungeschnittenen Fingernägeln, zerrissenen Hosen oder schmuddeligen Kleidern kamen. Keiner der Pfegeeltern ( weder Pflegevater noch Pflegemutter )schien sich an diesem Zustand zu stören.
    Die Frage, die sich nun auftut ist nun folgende:
    Soll das die viel gepriesene „Unterstützung die ankommt“ sein ?
    ( Warum hat man die Kinder nicht in der Herkunftsfamilie gelassen, der sie so viel übles Vergehen nachweisen wollten, aber nie nachweisen konnten, weil es nichts nachzuweisen gibt außer Lügen ? )
    Was hat diese Pflegefamilie nun besser gemacht als die leibl. Eltern ?
    Die leibl. Eltern haben immer auf die Hygiene der Kinder geachtet und auch darauf, das sie das Haus sauber verlassen ( zerrissene Hosen sind etwas für den Bolz- oder Spielplatz ).
    Die ganze Familie kauft ihre Kleidung ( und das aus voller Überzeugung ) nur in Second Hand Geschäften, auch weil die Kleinen bei neuer Kleidung allergische Reaktionen zeigen ( wegen der darin enthaltenen Giftstoffe ). Ist dies ein Verbrechen oder ein Fall von Verwahrlosung, obwohl sie nur Kleidung zu kaufen pflegen, die sich in tadellosen Zustand befinden ?
    Mein Fazit:

    1. Die Mitarbeiter des JA ( und es ist egal, wo sich dieses JA befindet )sind meiner Meinung nach gefühlskalte Menschen, die besser einmal da nachschauen sollten, wo es Kindern wirklich nicht gut geht, statt in intakte Familien zu greifen und somit diese zu zerstören. ( Von den leibl. Eltern könnten sie sich jedenfalls eine gehörige Scheibe abschneiden ).

    2. Wer Pflegeeltern dieser Art heraus sucht, müsste sofort seines Amts enthoben werden.

    3. Jedes JA sowie sämtliche Mitarbeiter und die Anbieter der betreuten Besuchskontakte müssten einmal komplett überholt werden und alles, was nicht so ist, wie es eigentlich sein sollte entfernt werden. Menschen, die nur wegen des Profits und ohne einen Funken Gefühl oder Familiensinn eine solche Tätigkeit ausüben, sollten diese nicht weiter führen. Sie sind untauglich und dürfen nicht auf Familien los gelassen werden.

    Noch etwas erfreuliches am Ende:

    Nach einem wahren Gerichtsmarathon und mit Hilfe eines guten RA, der die Mitarbeiter des JA kennt, haben es die leibl. Eltern doch geschafft, ihre Kleinen wieder zu bekommen.

    Antwort
  11. 11

    Erna S.

    Jugendämter und Unterstützung und Hilfe die ankommt ?

    Ich bin Oma von 3 Buben, und habe die Erfahrung machen müssen, dass
    dieser Satz nicht stimmt, den es müsste eher heißen ,, Jugendämter, Unterstützung und Hilfe beim Geldbörse mit Geld füllen bis sie kaputt geht“.

    Meine Enkel wurden bei einer Aktion des Jugendamts und ohne Angabe von Gründen aus ihrer Familie genommen und befanden sich in verschiedenen Pflegefamilien. Se konnten nur dank eines guten Freundes unserer Familie der Rechtsanwalt ist und gegen das bereits genannte Jugendamt vorging wieder zu meinen Sohn und meiner Schweigertochter zurück.

    Was ein Kind aufgrund von falschen Behauptungen und schlechten Ermittlungen durch Jugendamtmitarbeiter durchmachen muss ist mehr erschreckend.
    Viele der Mitarbeiter erscheinen dort schlichtweg überfordert und mit dem Beruf, der sehr viel mit Verantwortung zu tun hat unterqualifiziert. Dazu bemerkt man bei vielen einen ausgeprägten Mangel an Freundlichkeit und gutem Benehmen.

    Ich bin heute eine alte Frau, aber noch heute preise ich meine seligen Eltern, die zwar streng in bezug auf meiner Erziehung waren, aber mich über alles liebten und mir zeigten, wie man sich angemessen benimmt. SIe waren immer stolz auf Deutschland und froh, hier zu leben. Würden sie sehen, wie es heute ist und dass man wirklich mit allen Mitteln vorgeht, um möglichst viel Geld zu verdienen, würden sie sich beschämt une angwidert abwenden.

    Antwort
  12. 12

    Franziska

    Jugendämter gehen als Institutionen auf die Weimarer Republik ( 1918 – 1933 ) zurück und seitdem hat sich hier nicht viel verändert.

    Es wäre daher dringent notwendig, dass man Jugendämter sowie deren weitere Helferstellen ( Kinderschutzbund ect ) einmal gründlich generalüberholt wird. Wenn Kindeswohl an erster Stelle stehen soll und die auch immer wieder gerne, aber falsch ausgeführte Unterstützung, die ankommt muss sich einiges ändern.
    Menschen ohne Mitgefühl, mangelde Emphatie und Ehrlichkeit sind nicht die richtigen für einen Beruf, der viel mit Vrantwortung zu tun hat.
    Menschen, die nur ihren Provit im Sinn haben statt Familiensinn sollten sich ebenfalls nach einem anderen Beruf umsehen.

    Die heutigen Mitarbeiter der JA forschen nicht mehr nach, ob den die Anschuldigungen, die man den Eltern, Großeltern ect anlastet stimmen, die Kinder werden einfach in Pflegefamilien gesteckt ohnen zu wissen, wie es weiter geht.
    Beide (die Kinder wie auch deren Familien) leiden oft ein Leben lang an den Folgen, und das nur, weil das JA nicht in der LAge ist, seinen Aufgaben Kind und Familiengerecht nachzugehen. Man sollte nicht glauben, dass viele von den Mitarbeitern dort selbst Väter und Mütter sind.

    Antwort
    1. 12.1

      Charly

      Diesem Brief kann ich von ganzem Herzen zustimmen, man verliert jegliches Mitspracherecht, die Herrschaften bestimmen wann, wer das Kind sehen darf, bei
      sogenannten Vorkommnissen? wird sofort der nächste Besuch gestrichen,
      keiner weis warum,es erfolgen nur fadenscheinige Ausreden die keiner nachvollziehen kann, sie spielen sich einfach zum Herrscher über die Kinder auf, die Kinder ziehen sich in ein Schneckenhaus zurück und man kommt nicht mehr an sie heran,da ständig
      unter Beausichtigung bei des JA bei den Besuchen.Auch ich wünschte mir mehr Herz seitens der Mitarbeiter des JA

      Antwort
  13. 13

    Julia

    Ich bin ein ehemaliges Heim und Pflegekind und auch wenn ich heute bereits 21 Jahre alt bin, werde ich nie vergessen, was ich als solches miterleben und erdulden musste. Aber hier nun meine Geschichte für diejenigen, die sie interessieren könnte:

    Als man mich meiner Familie beraubte war ich ein Kind von 9 Jahren. Einige der angeblich so zahlreichen Gründe, die sich allesamt nach vielen Jahren als unwahr herausgestellt haben sollten sein, dass meine Familie mich nicht versorgt und meine Eltern, ( die wohlgemerkt zur Antialkoholikerbewegung gehören ) den ganzen Tag nur betrunken durch die Weltgeschichte laufen würden.

    Ich wurde daher in die erste Pflegefamilie gesteckt und weil sie nicht mit mir zurecht kamen ( natürlich habe ich mich gegen diese Menschen, die sich auch über meine Eltern lustig gemacht haben gwehrt ), wurde aus mir ein mit Medikamenten bestens versorgtes Heimkind, dass trotz der starken Beruhigungsmittel sehr wohl mitbekam, wie grausam es einem Kind ergehen kann, wenn es nicht in seinem eigenen Zuhause aufwächst.
    Wollten Kinder in jenem Heim nicht hören kannten die „lieben“ Damen und Herren Erzieher auch grausamen „erzieherische Maßnahmen ( von 15 x hintereinander am selben Tag Toilettenanlagen sauber machen, obwohl alles schon blinkte und blitzte bis hin zu schlimmeren wie im Zimmer einsperren war alles dabei ) .

    Meine Familie durfte ich nicht sehen, als meine Mutter an Krebs erkrankt war, durfte ich sie nicht im Krankenhaus besuchen und als sie starb, wurde es mir verheimlicht und man log mir ins Gesicht, dass sie es überlebt habe.

    Meine FAmilie und ich halten von Jugendämtern nichts mehr und hier gebe ich als gebranntes Kind jedem, der es wissen willeinige gutgemeinte Ratschläge mit auf denn Lebensweg:

    1. Haltet als Familie zusammen und versucht, für eure Probleme selbst Lösungen zu finden, den wer Hilfe und Rat bei
    Jugendämtern sucht, der sollte besser machen, dass er weg kommt.

    2. Lasst fremde Menschen ( dazu gehören z. B. der Kinderschutzbund, Villa Familia ect ) die es angeblich nur gut mit euch meinen nicht in das innerste eurer Familie eindringen. Auch diese MEnschen arbeiten mit den Jugendämtern Hand in Hand.

    3. Jugendämter verdienen mit der Tatsache, dass sie Kinder aus Familien nehmen eine menge Geld und auch
    Pflegefamilien verdienen sich ein anständiges Sümmchen dazu.
    Daher gehen sie auch in Familien, in denen es zur Lösung der existierenden Probleme nur Hilfe ehrliche
    und verantwortungsvolle Menschen bräuchte. Leider haben wir die Erfahrung gemacht, dass es diese Art von
    Menschen dort noch nicht gibt. Jugendamt bedeutet für mich und Gleichgesinnte immer noch:

    Jammer
    Ungerechtigheit für Familien
    Geldgier
    Egoismus
    UnmeNschlichkeit
    FamilienfeinDlichkeit
    Arroganz
    nicht vorhandene EMphatie
    InToleranz durch Jugendämter

    Antwort
  14. 14

    Julia

    Ein kleiner Nachtrag zum Thema :

    Jugendamt Hilfe die ankommt ! Nein danke

    Die perfiede Propaganda der Jugendämter in Deutschland und Österreich will einfach kein Ende nehmen. Man bewirbt die Firmen (Jugendämter sind nichts anderes als solches – meist als GmbH geführt) mit dem Vorwand den Kindern und Familien zu helfen. Es ist ein offenes Geheimniss, dass das Jugendamt nicht der besagte Helfer in der Not ist ! Denn, es setzt sich über alle Familien- und Menschenrecht hinweg.
    ” § 24 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union “

    Antwort
  15. 15

    Oliver

    Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jugendamts ( und ich möchte in diesem speziellen Fall auch eine ältere „Dame “ mit Brille und grauen Haaren ansprechen, die ebenfalls für diese Behörde arbeitet ) haben weder Familiensinn noch sonst irgendetwas, was sie für diesen Beruf auszeichnen würde.
    Eine sehr gute Freundin von uns hatte einmal ein Gespräch mit besagter „Dame“ und der Pflegemutter, in deren Obhut sich die Kinder meiner Freundin befinden, weil man ihr und ihrem Mann Vergehen angelastet hat, die sich bis heute nicht als wahr erwiesen haben
    Unsere Freundin leidet unsagbare Qualen und hängt sehr an ihren Kindern.
    Die Pflegemutter fragte damals die ältere „Dame“, wie sie den Kindern unserer Freundin den „UMSTAND“ klarmachen sollte, dass sie 2 Mütter haben.
    Darauf antwortete die „Dame“ ziemlich arrogant und herzlos: ,, Sagen sie den Kindern, dass Sie die Mama sind und „DIE ANDERE“ nur die Frau ist, die sie unter dem Herzen getragen hat !“

    DA HAT MAN WIRKLICH KEINE WORTE MEHR.

    Wie kann man nur so verlogen und arrogant sein ?

    Glauben Sie wirklich, dass Sie die Kinder meiner besten Freundin immmer anlügen können ?

    (Wie wir gehört haben, sagt das kleine Töchterchen der Pflegemutter, die bei den Besuchen der leiblichen Mutter fast immer gegenwärtig ist immer öfter, : dass ist meine Mama und nicht die Mama der anderen Kinder.“ Dies lässt auf eine deutliche Eifersucht der Kleinen schließen und keiner der Herrschaften sieht oder hört, dass es in dieser Hinsicht Probleme geben wird .
    Kinder haben immer nur 1 Mutter und das wird immer die leibliche Mutter sein, da sie hren Kindern immer näher steht als eine Pflegemutter

    Kinder haben zudem das Recht, ihre wahren Eltern zu kennen und nicht angelogen zu werden.

    Antwort
  16. 16

    Bla

    Achtung!!! Ich warne alle vor diesem Jugendamt!

    Antwort
    1. 16.1

      Anja

      Hallo Bla,

      warnen reicht nicht, man muss etwas gegen solche Behörden tun, sonst geht das ewig so weiter

      Antwort

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