18 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    gritt kuhlemann

    Hallo Leute,
    gemeinsame Sorge mit leidlich zusammenarbeitenden Vätern und Müttern funktioniert, egal ob ein gemeinsames Sorgerecht vorhanden ist oder nicht.
    Es reicht völlig wenn nur einer das Kind in der Schule anmeldet oder irgendwelche Formulare ausfüllt die nun mal notwendig sind.
    So können wichtige Dinge unproblematisch geschehen wenn ein Elternteil im Ausland ist oder sonst die Anmeldetermiene nicht einhalten kann.

    Bei Eltern die nicht zusammenarbeiten geht das nicht!
    Beide zerren dann am entgegengesetzten Strang,das alltägliche Leben wird zäh, wichtige Entscheidungen werden blockiert, Anmeldetermine werden versäumt, der Familienanwalt bekommt viel Geld und das Kind geht dabei pleite!
    In der Wirtschaft könnte man keine Firma so führen ohne Bankrott!
    Ich bin also gegen das uneinvernehmliche gemeinsame Sorgerecht da es nur schadet. (ich verstehe ja das es für das Selbstbewußtsein des nichtsorgeberechtigten blöd ist, aber die Restfanmilie hat nun mal den ganzen organisatorischen Schmuhh am Halsund das Leben geht weiter Rosenkrieg oder nicht…)
    Das Umgangsrecht beibt sowieso davon unberührt.
    Jedoch kann auch dieses durch Unzuverlässigkeit,falsche Beschuldigungen,gegenseitigen Hass und die Unfähigkeit eines Menschen auf ein Kind einzugehen um eine schöne Zeit zu verleben, zum Horrortripp für alle Beteiligten werden!
    Kein Richter und kein Anwalt kann das lösen und vermutlich auch kein Mediator, schon gar nicht ein Stück Papier mit einem Gesetzestext.

    Mfg Gritt

    Antwort
  2. 2

    F. Mahler

    Hallo Gritt,
    Du bist also dagegen, daß das Recht des Kindes und die Pflichten der Eltern, so wie sie im Grundgesetz und auch in den allgemeinen Menschen- u. Kinderrechten festgestellt sind, in Deutschland anerkannt sind und umgesetzt werden.
    Hast Du dazu, außer den gebetsmühlenartig wiederholten haltlosen Unterstellungen der Anti-Kinderlobbies, auch Argumente von Substanz?
    Oder meinst Du, wie manche ja mittlerweile auch schon fordern. daß Kinder am besten von Natur aus gar keine Eltern haben sollten?

    Antwort
  3. 3

    gritt kuhlemann

    Hallo F. Mahler,
    Eine Antwort sollte sich auf den geschriebenen Text bzw. auf das gesprochene Wort konzentrieren.

    Aber ich will mal trotzdem auf Dich eingehen, auch wenn ich den Eindruck habe Du verschickst den maschinell vorgefertigten Text einer Anwaltskanzlei oder was Du auch immer im Archiv hast!

    Warum beziehst Du Dich auf das Grundgesetz und die allgemeinen Menschen und Kinderrechte in Deutschland als Antwort auf meinen Text? (nebenbei bist Du der Ansicht Kinder sind keine Menschen,oder eine besondere Gattung?)
    Meiner Ansicht beziehen sich die Menschenrechte auch nicht allein auf Deutsachland.
    Was möchtest Du denn da gerne loswerden, ich höre oder bzw. lese…

    Welche Argumente oder haltlosen Unterstellungen haben denn die von Dir genannten Anti-Kinderlobbies?

    Aus welcher Schublade hast Du denn die Forderung gewühlt, das Kinder keine Eltern haben sollten?

    Sag mal bis Du Anwalt oder warum verdrehst du alles wie ne alte Fliese, ich komme mir ein wenig vor wie in diesen schlechten amerikanischen Justizserien.

    Bis denn

    G

    Antwort
  4. 4

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Machen wir uns nichts vor.
    Die Zeit, wo Kinder keine Eltern im klassischem Sinne haben
    ist geplant und kommt wie das Amen in der Kirche.
    Man braucht ja nur die Zahlen zu den Kindesentziehungen
    hochzurechnen.

    Beispiel Israel

    In Israel gibt es einen dramtischen Geburtenrückgang.
    In 2 Jahrzehnten könnten dann die Palästinenser das Land
    zugeschissen haben, weil diese sich zig mal schneller vermehren.
    ( auch bei uns vermehren sich Muslime mit hoher Geschwindigkeit.
    Lösung des Problems für die Juden:
    Kinder über Labortechnik !
    Kinder werden nicht mehr über Bioorganismnen aufgezogen
    sondern durch in Labors . Zeugung im Reagenzglas und
    Aufzucht bis zum 9 Monat in Apperaturen.

    Die Erziehung erfolgt ausschließlic in staatliche
    Heime. Die klassische Form der Elternschaft wird
    abgeschafft.

    Dieser Trend, allen Eltern, die Probleme machen, die
    Sorgeberechtigung zu entziehen, gibt es auch bei uns.
    Durch die Herstellung der Kinder im Labor, kann auch
    die Zucht manipuliert werden und die Kinder genmanipuliert.
    Wenn man ehrlich ist, dass kümmern sich Eltern bei einem
    13jährigen kaum noch um die Erziehung. Schon aus Zeitgründen.
    Mit einem Trick versucht man auch die angeblich „schädlichen
    Einflüsse“ von Kinder die Sozialtransfers bekommen, durch
    Alleinstehende Mütter einzugrenzen. Man schickt die die Mutter
    arbeiten für einen 1 Euro pro Stunde und die Kinder kommen
    in Krabbelstuben, wo sie dann meist den ganzen Tag verbleiben.

    Ich will diese Entwicklung nicht als gut bewerten. Darum geht
    es mir überhaupt nicht. Mir geht es darum, auf eine gesellschaftliche
    Entwicklung aufmerksam zu machen. Wenn überhaupt Erwachsene
    ein solches Kind aus dem Labor zur Aufzucht bekommen, geschieht
    das nur durch Auswahl der Eltern und deren 24 Uhr Kontrolle
    durch staatliche Organe. In der Wohnung wird es dann Kameras
    geben.

    Gritt Kühlermann postete:

    Zitat Anfang

    Kein Richter und kein Anwalt kann das lösen und vermutlich auch kein Mediator, schon gar nicht ein Stück Papier mit einem Gesetzestext.

    Zitat Ende

    Falsch.

    Was glauben Sie, wie schnell sich „das lösen“ lässt, wenn bei uns
    die islamische Scharia oder das Urchristentum eingeführt wird?!
    Sie glauben gar nicht, wie schnell auch Sie Ihre Meinung ändern
    werden.

    Warten wir es ab, wie es kommt.
    Im Labor werden neuartige Menschen genmanipuliert hergestellt.
    Diese übernehmen dann die Kontrolle im Staat und Internet.
    Daran beteiligt werden, wie im Dritten Reich das der Fall war,
    die deutschen Psychiater. Hätte es sie nicht gegben, wäre auch
    die Shoa, der Holocaust ausgeblieben.
    Zumindest wissen wir jetzt, wo die Drahtzieher sitzen könnten.

    Einen schönen Tag noch.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  5. 5

    gritt kuhlemann

    Lieber (Name anonymisiert, die Red.),
    mein Kommnentar bezieht sich auf Kinder deren Eltern auch ihre sind und nicht welche die im Labor gezüchtet werden.

    Kommen diese Eltern einerseits gut miteinander aus ist die gemeinsames sorgen gewährleistet und die Kinder sind in der Regel glücklich, egal ob ein gemeinsames Sorgerecht existiert oder nicht(das gemeinsame Sorgerecht bezieht sich auf den formale Kram der erledigt werden muss z.B die Anmeldung an Kindergarten und Schule, oder Pass und Urlaub…)

    Streiten sich die Eltern jedoch um alles Mögliche läuft der Alltag nicht vernünftig, die Geborgenheit des Kindes ist dann nicht gewährleistet, es fühlt sich von einem zum anderen gerissen und ist vermutlich unglücklich und gestresst.
    Was das gesetzlich verordnete Sorgerecht dann auslösen würde, wären Streits um Kindergarten und Schule, Versäumnisse in der Abwicklung notwendiger Anmeldeprozesse und Formularausstellungen (zB.das ein Kind keinenen Pass hat um seine Reise zu unternehmen.)
    Hierrauf bezieht sich meine Aussage:
    Kein Richter und Anwalt und vermutlich auch kein Mediator wird ändern können das Eltern derartig gegeneinander arbeiten, wenn sie es nicht anders können (Sei es aus Hass, Furcht und alten Verletzungen)
    und schon gar kein Stück Papier mit einem Gesetzestext.

    Herr Chen-Xin!
    Längst kann man Menschen durch Gehirnwäsche zu Mordmaschinen machen, längst werden ganze Gesellschaften zu unglaublichen Gräultaten manipulieren, dafür braucht man keine teuren Labors.

    Kinder wachsen derzeit in Familien und Gesellschaften auf in denen sich Erwachsene häufig gegenseitig an die Gurgel gehen, die keine Achtung voreinander haben und deren Kinder im Müll der unfruchtbaren Auseinandersetzung von Erwachsenen leben müssen.
    Werden diese Kinder ein Selbstbewußtsein haben um Nein zu sagen?
    Werden diese Kinder ihre Umwelt bewusst einschätzen können und
    den Mut haben Misstände zu ändern?

    Die Umgebung erzieht ein Kind (Schwester, Bruder, Oma, Opa, Papa,Mama,Erzieher Lehrer Nachbar Mitschüler Freunde …..bis hin zu
    Schule Regierung und Fernseher)
    All dies beeinflusst Glück und Sicherheit von allen, auch des Kindes.

    Den Eltern der Kinder kommt hier eine besondere Verantwortung zu, da hier im Kleinen der Umgang miteinander vermittelt wird, sozusagen ein Fundament für ein tolerantes soziales zufriedenes Leben.

    Am Anfang seht das Miteinander und das Wort, später dann Geschichte und Geseztestexte, am Ende vielleicht die Labors, jedoch ist es der Anfang der letztlich die Probleme verursacht,der Rest ist eher eine Folge.

    Mit freundlichem Gruß
    Gritt

    Antwort
  6. 6

    Anna

    Liebe Gritt,
    du sprichst mir aus der Seele. ich hatte 12 jahre das alleinige sorgerecht. seit 12 Jahren besteht zwischen vater und sohn regelmäßigen umgang. mein sohn verbringt jedes 2 wochenende bei seinem vater. bei uns lief das Umgangsrecht mehr oder weniger gut. der vater hatte regelmäßigen kontakt zu seinem sohn, nur eins konnte wir nie, eine kooperation bzw kommunikation hinsichtlich unseres sohnes. es gab ewig viel respektlose streits und diskussion, vorwiegend am telefon, da ich nicht wollte dass unser sohn dies alles mitbekommt. seinerseits bestand stets ein einwand oder in frage stellen meiner vorschläge/entscheidungen. In den ersten Jahren war ich noch nicht müde,hatte den Kindsvater immer wieder mit einbezogen, in die Entscheidungsfindung. Fehlanzeige!! Es folgten bösartige respektlos kommentare, welche schlimmer wurden als der vater mit einer neuen frau verheiratet war. ich freute mich ehrlich über seine hochzeit. eingeladen war ich nicht, aber sein sohn sollte bei der hochzeit dabei sein. es war kein problem für mich. sein groll und wut auf mich wuchs als ich nach langen streiterein entschloss, ihn nur noch die nötigsten entscheidungen mitzuteilen geschenke wurde dem sohn gekauft, wie es dem vater paßte. so erkaufte er sich schrittweise sein sohn.
    nun möchte mein sohn (12) es ausprobieren, wie es ist bei seinem vater zu leben. dank der neuen gesetzesänderung zum sorgerecht ist es nun ein kinderspiel für den vater seine macht gegen mich auszuüben.er haßt mich seid dem tag als ich mich von ihm getrennt hatte. und diese bekomm ich nun zu spüren. denn wenn ich mich nun gegen seine entscheidungen quer stelle, gehts es ziemlich schnell dass dem vater das alleinige sorgerecht zu gespochen wird, wegen unzureichender fehlender kommuniktaion. ich hab den mundkorb bekommen, muss nun ohnmächtig mit ansehen wie er seine spielchen mit mir treiben kann. zu allem ja und amen sagen, damit ich nicht die klägliche hälfte des sorgerechts verlieren. so waren es die worte der münchner familienrichterin. und ich steh da, ohnmächtig, sprachlos über das urteil und kann nichts machen. leider fehlt mir das geld um mir ein weiteren anwalt zu nehmen, warte bisher noch auf die PKH zusage der richterin.
    meine sohn zieht jetzt,innerhalb des schuljahres, in eine andere stadt, zu seinem vater. mir bleibt nur die hoffnung, dass dem sohn der nun gebotene luxus des vaters, irgendwann nicht mehr gefällt. geld regiert die welt. welches krankes system. zukünftig überleg ich mir gut in dieses deutschland ein kind zu gebähren!!
    mfg
    eine verzweifelte mutter

    ps.bin dankbar über hilfreichen rat, ob nicht doch ein möglichkeit gegen dieses unfaire urteil besteht.
    -sorgerechtsänderung 2010 = nun diskriminierung der frauen

    Antwort
  7. 7

    F. Mahler

    Nun, zu den zusammenhanglosen Spekulationen von Gritt gibt es eigentlich kaum noch etwas zu sagen.
    Sie ist offenbar der Meinung, weil Eltern heuzutage oft, nicht zuletzt auf Betreibungen derer, die ihnen keine zwei Eltern gönnen, gegen- statt miteinander agieren, sollte man den Kindern das Naturrecht auf beide Eltern entziehen.
    Eine typische Selffullfilling Prophecy.
    Erst Streit provozieren, um dann zu unterstellen, daß es besser für das Kind wäre, höchstens einen ( oder noch besser gar keinen? ) Elternteil zu haben, weil die sich ja streiten.
    Daß Kinder von Natur aus schon zwei Eltern haben und es ihr Menschen- u. Kinderrecht ist, daß diese ihrer Pflicht nachkommen, sich einvernehmlich zu einigen, daß also auch der Gesetzgeber die Pflicht hat, diese Elternpflicht in den Vorschriften der Gesetzeslage umzusetzen, kommt ihr gar nicht in den Sinn.
    Ja, wer sollte dann die Pflicht haben, Kinder groß zu ziehen? Der Staat? So wie es in der DDR versucht wurde?
    Daß das nichts wird, sondern zu nur noch mehr Defiziten in den Erziehingskompetenzen der Eltern führt, ist ausreichend belegt.
    Und daß Streitsüchtige, oder zu Streitigkeiten ( z.B. von Jugendamtsmitarbeitern, Rechtsanwälten, feministischen „Beratungsstellen“ u.s.w. ) provozierte, teilweise regelrecht erpresste Eltern seht wohl lernfähig und auch disziplinierbar sind, ist ebenfalls nachgewiesen.
    Die haltlose Unterstellung, daß das nicht möglich wäre, ist also ein reiner Wunschtraum derer, die Kindern ihre Eltern nicht gönnen.
    Abgekupfert u.a. aus Broschüren und Hetztexten der Entelterungsverbände, wie bspw. des VAMv, oder des djb. Substanzlose Propaganda, nichts weiter.

    Anna ist ein typisches Beispiel einer Mutter, die es nicht geschafft hat, sich wenigstens in ihrem speziellen Einzellfall zumindest grob über die Rechts- u./o. Gesetzeslage schlau zu machen. Sie ergeht sich in unsubstanzierten Populismen, die ihr wer-weiß-wer mal erzählt hat, ohne irgendetwas davon zu hinterfragen, oder gar verstehen zu versuchen.

    Daß sie 12 Jahre lang die Sorge einfach allein ausgeübt hat, dem Kind lediglich alle 14 Tage mal ein wenig Vater zugestanden hat, scheint ihr überhaupt nicht verkehrt vorzukommen. Auch kam sie offenbar in der ganzen Zeit nicht im geringsten auf die Idee, mal die gemeinsame Sorge mit dem Vater zu erklären und so das Recht des Kindes umzusetzen.

    Den angeblich vom Vater initiierten Streit ( inwiefern sie selbst daran beteiligt war, lassen wir einfach dahingestellt sein, da hier nicht klärbar ), mal mittels Hilfe von außen zu klären und möglichst im besten Interesse des Kindes beizulegen, wurde offenbar nicht versucht ( sie mag mich korrigieren, wenn ich mich irre ).

    Jetzt wundert sie sich, daß das Kind mehr Kontakt zum Vater wünscht und möglw. sogar seinen Lebensmittelpunkt ändern möchte. Ich denke, das Kind wird Gründe dazu haben.
    Ein Kind zu kaufen, würde voraussetzen, daß man es als Besitztum betrachtet. Warum sollte ein Elternteil ein Kind kaufen wollen? Da wäre höchstens denkbar, daß ein Streit auf Paarebene vorliegt, der die Elternebene dermaßen überlagert, daß es wiederum dringender Hilfe bedarf, um die Eltern zur Vernunft zu bringen. Üblicherweise beide Eltern.
    Wer da das Kind als Eigentum betrachtet, werden wir hier sicherlich auch nicht klären können. Sicher erscheint aber wohl, daß eine Beilegung des Streit nicht ausreichend versucht wurde.
    Und daß Anna sich mit den juristischen oder sonstigen Möglichkeiten nicht auskennt, was ich, nach 12 Jahren Elternschaft und offenbar schon länger anhaltendem Streit, für ein recht schwaches Bild halte, ist ziemlich erschreckend. Da sie sogar noch die substanzlosen Parolen von Gritt begrüßt, vermute ich, daß sie kein ernsthaftes Interesse hat, sich mit sinnvollen Lösungsmöglichkeiten im besten Interesse des Kindes zu befassen.

    Sie behauptet glatt und völlig unsubstantiiert, es gäbe „eine neue Geesetzesänderung“, die es für den Vater ihres Kindes „zum Kinderspiel macht, seine Macht gegen sie auszuüben“.
    Das ist natürlich kompletter Unsinn. Eine derartige Gesetzesänderung gibt es nicht und selbst wenn es sie gäbe, wäre es immer noch Sache der Gerichte, diese umzusetzen, oder eben nicht.

    Warum es „ziemlich schnell gehen“ sollte, ihr die Sorge zu entziehen, und dem Vater allein zu übertragen, weiß sie nicht und kann es auch nicht wissen, da das ein reines Phantasiekonstrukt ohne jeden realen Hintergrund ist. Möglicherweise hat sie sich von Leuten, die ähnlich kinder- u. familienfeindliche Positionen wie Gritt vertreten, in wilde Panik versetzen lassen. Daß das ihren Fall höchsten weiter in die Eskatation treibt, ist logisch.
    Ratsam wäre, wenn sie sich mal bei vernünftigen Menschen erkundigen würde, wie die Lage tatsächlich ist und was es für sinnvolle Möglichkeiten gibt, sich nicht weiter aufhetzen zu lassen, sondern nach Lösungen im Sinne des Kindes zu suchen. Denn ihre Pflicht, für, statt gegen das Kind, zu handeln, besteht immer noch und die kann ihr auch niemand so ohne weiteres nehmen.
    Es ist also in dem Fall dringend vonnöten, die gestörte Kommunikation wieder herzustellen und sei es auch nur schriftlich ( was in so einem Fall sicherlich zunächst das naheliegenste wäre ). Möglw. wäre, nach der Beschreibung Annas zu vermuten, auch entsprechende Therapien angeraten.

    Sie weiß noch nicht mal, daß sie die volle Sorge hat, solange nicht Teile davon entzogen wurden und schreibt demzufolge auch ( sicherlich falsch ) von „einer kläglichen Hälfte“.

    Daß Familienrichter, auch und gerade in München, ebenfalls eine Menge Unsinn reden, kommt ihr scheinbar noch nicht mal in den Sinn.
    Ein Urteil gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar nicht, da alles was sie beschreibt, auf Sorge- o. Umgangsverfahren bezogen ist. Und darin herrscht ein reines Antragsrecht vor, daß im Ergebnis zu Beschlüssen führt, nicht zu Urteilen.
    Daß sie kein Geld hat, um „weitere Anwälte“ zu finanzieren scheint ihr ein verfahrensrelevanter Punkt zu sein, nicht realisierend, daß dem nicht so ist. Mehr Anwälte führen gerade in Familienrechtssachen üblicherweise nur zu mehr Streit, längeren Verfahren und somit Nachteilen für Kinder und ihre Familien.
    PKH gibt es in Sorge- u. Umgangsfällen übrigens auch seit dem FamFG ( also ab Sept 2009 ) nicht mehr, sondern Verfahrenskostenhilfe ( der Unterschied ist allerdngs relativ unwichtig ).
    Einen „Rat gegen das Urteil“ kann es also gar nicht geben, zumal wir anhand ihrer rein emotionalen Beschreibung gar nicht wissen können, was beschlossen wurde und auf welcher Grundlage. Das weiß Anna vermutlich selbst nicht. Da sehe ich ihren größten Fehler.
    Die Hoffnung, daß es dem Kind beim Vater nicht gefällt, deutet aber nicht gerade auf eine dem Kind zuträgliche Gesinnung hin. Es wäre doch im Interesse jedes liebevollen Elternteils, daß sich das Kind beim jeweils anderen wohl fühlt.
    Zu schließen, daß ein Kind sich seine Eltern nach deren Vermögen aussucht, halte ich für einen gravierenden Empathiemangel, an dem sie m.E. mal arbeiten sollte.

    Anstatt nach Gesetzen zu rufen, die sie nicht mal ansatzweise kennt, denke ich, wäre es eher im Sinne des Kindes, wenn Anna sich mal erkundigen würde, was es für therapeutische und juristische Möglichkeiten gibt, anhand derer sie zu einer sinnvollen Vorgehensweise sich selbst und dem Kind gegenüber kommen kann.
    An ihrer Stelle würde ich als erstes mal nach systemisch-lösungsorientierten Beratungsstellen schauen, allerdings solchen, die nicht von eine Jugendamt abhängig sind.
    Verzweifelung aufgrund eigener Ignoranz ist keine gute Position.

    Eine „Sorgerechtsänderung 2010“ gibt es nicht, es stellt sich die Frage, woher sie diesen Unfug hat.
    Es wird gerade z.Zt. eine rein symbolische und nicht effektiv umsetzbare Änderung des §1626a BGB ( plus davon abhängige ) abgesegnet, die allerdings Kinder diskriminiert, indem sie ihnen das Recht auf beide Eltern immer noch vorenthält, das Grundgesetz und dessen Grundlagen in den höheren Rechten also nicht umsetzt. Eine nahezu sinnlose Verschlimmbesserung der mehrfach als nicht rechts- u. verfassungskonform festgestellte Gestzeslage.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  8. 8

    Anna

    guten abend f.mahler,

    frag mich gerade ob ihn langweilig ist, dass sie nur kontra auf die kommentare andere geben. oder ob sie vielleicht extremen frust in sich spüren, und nun hier ihre plattform gefunden haben???

    mag sein das ich hier nicht in gesetzessprache geschrieben sondern emotionaler.ja ich bin eine liebende mutter!
    ich bitte um verzeihung !!!

    Als alleinerziehend mutter seit 12 jahren, kenne ich meine rechte und pflicht sehr gut! und mich hinzusetzen und krampfhaft im netz stets nach den aktuellsten rechte und pflichten neu zu googeln, sorry ja da fehlt mir die zeit.

    mir persönlich gehts es um die problematik dass die meisten mitabeiter vom jugendamt überfordert sind, weil von einer person zuviel verwaltungskram bewältigen werden muss, kann nur halbherzig bei den wichtigen psychologischen gutachtungsgesprächen eine objektivität in pädagogischer hinsicht gewährt werden.
    ja ich hatte die möglichkeit, vorab in das schreiben vom jugendamt einzulesen aber eben nur mein teil, bevor dieses zum familiengericht geschickt wird. somit kann es gut sein, das väterlicher seits plötzlich mehr wohlwollende worte angewandt werde als für die mutter.
    obwohl sie den tatsachen sprach, der vater jedoch verbal besser verkaufen konnte und lügen konnte,und dann noch mit seiner ehefrau vor ort ein auf happyfamily machte. das schreiben wird dem familiengericht,der entsprechenden richterin vorgelegt und fertig ist das bild von mutter und vater.
    vor der richterin sitzend, ist es wie im glücksspiel, entweder du hast sofort die symphatie oder nicht.
    sie hatte mich längst in eine schublade gesteckt, dank auch der worte meines überforderten jugendamtmitarbeiters.
    mein anwalte neben mir sitzend, wird mundtod aus angst es dass ich als mutter das gemeinsame sorgerecht verlieren.
    begründung der richterin: kind möchte gern probehalber zum vater, mutter und vater haben massive kommuniktionsschwierigkeiten, und zum wohl des kindes, sollte keine kommunikation möglich werden hinsichtlich der schulfindung und umgangsrecht. erhält der vater das alleinige sorgerecht. eine beratung wurde angeordnet aber sie ist eben nicht verpflichtend. wenn der vater nicht will, kann ich nichts machen außer dankbar sein mit diesem kindvater nun das gemeinsame sorgerechtteilen zu dürfen. da stehts du da als mutter, muss dich zurückhalten und dir all die lügengeschichten des vaters anhören, und darfst auf keinen fall zu emotional werden, mußt dich zurückhalten wenn er ein streit provoziert.
    mein vorschlag war schulund ortswechsel zum schuljahresende. richterin war anderer meinung: dem kindswohl entsprechend sofortiger umzug und schulwechsel (innerhalb der selben stadt hätte ich dies noch verstanden. kindswohl schein ein dehnbarer begriff zu sein in deutschland,oder nur in bayern?!?
    eine emphatie für meinen fall kann ich von keinen erwarten. allerdings das letzt was ich momentan brauche sind dekonstruktive und abwertende kommentare.

    mein zynischer abschlussgedanke zu diesem thema:
    unter dem wirtschaftlichen aspekt betrachtet, werden durch solche unvollständigen gesetze, psychologen in deutschland nicht an patientennot leiden.

    ich weis genug bescheid über die rechten und pflichten der eltern, und sie sagen ja selbst die nadel im heuhaufen suchen bringt nicht viel bzw. nur über anwälte sein rechte einfordern.
    dies alles liegt mir absolut fern, und wenn etwas genauer lesen würden. hatte ich jahrelang versucht ein friedliche kommunikation zu erhalten. UND – stell sie sich vor, selbst mein vorschlag zu einem gemeinsamen mediator/elternberater zu gehen, prallte an dem KV ab. leider gibt es noch keine gesetzliche pflicht, die im fall von differenzen und kommunikationsstörungen zwischen den beiden elternteile, beide zum besuch in einer erziehungsberatung verpflichtet.

    Antwort
  9. 9

    F. Mahler

    Moin Zusammen,
    Hat noch irgendjemand Lust, sich hier zum Thema zu äußern?
    Oder sollen hier die emtionalen Probleme zweier Userinnen diskutiert werden?
    Nur zur Erinnerung: es geht im Eingangsposting des Redaktion um diesen, mittlerweile in Absegnung befindlichen Gesetzesentwurf:

    Der ISUV äußert sich dazu so:
    http://www.isuv-online.de/?p=145850
    Ein Rechtsanwalt im Handelsblatt:
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/interview-der-streit-um-das-sorgerecht-wird-teurer/7801454.html

    Nach diesem soll auch in Zukunft die UN-Kinderrechtekonvention, trotz Gültigkeit als Bundesgesetz seit Mitte 2010 ( nach vehementer Weigerung seit 1992 ) nicht im bürgerlichen Recht ausformuliert und in der Rechtsprechung umgesetzt werden.
    Statt dessen soll die Sorge weiterhin, unter Aushebelung des Rechts des Kindes auf beide Eltern, geschlechtsspezifisch einem Elternteil ( dem Vater ) per se entzogen bleiben. Dieser soll zwar ein Recht erhalten, die ihm als natürliche Pflicht zustehende Sorge zu beantragen, allerdings soll die Mutter dagegen ein Vetorecht, über den Menschen- u. Kinderrechten stehend, erhalten. Dieses soll sie noch mindestens 6 Wochen nach der Geburt ( in der Praxis also möglw. noch 2-3 Monate lang ), geltend machen können.
    Dazu soll sie zwar eine Begründung liefern, aber es ist ja aus ähnlich verfassngsfeindlichen Vergangenheit bekannt, daß diverse „Beratungsinstitutionen“ darauf spezialisiert sind, diese Kindesrechtsfeindlichen Mütter mit entsprechenden Scheinbegründungen zu versehen, welche der Richter dann ungeprüft absegnet.

    Wie solche „Beratungen“ gegen das Kindesrecht auf beide Eltern ablaufen kann man z.B. hier nachlesen und sich auch ganz direkt als Audiodatei anhören:
    http://www.familiengerichts-schan.de/

    Daß die Entelterungsverbände wie z.B. der VAM(v) der Meinung sind, die in etwa der von Gritt o.a. entspricht, hat mal eine Journalistin etwas aufgearbeitet, die dazu die Vorsitzende des o.g. Verbandes befragt hat, welche ihr riet: „dann lassen Sie den Vater doch einfach sterben!“
    Nachzulesen hier:
    http://www.tinaklopp.de/listen/brigitte_Dossier.pdf

    Der auch als väterfeindlich feindlich bekannte deutche Juristinnenbund läuft ebenfalls Sturm und fordert in einem eigenen „Gesetzentwurf“ weitere Verschlimmerungen der ohnehin schon fatalen Lage:

    Verantwortugsbewußte Eltern sind sich seit ewig Zeiten einig:
    Kinder brauchen beide Eltern!
    Ohne wenn und aber.
    Für einzelne Streitfälle gibt es in der Gesetzeslage außerhalb des Menschenrechtsfremden §1626a BGB zur Genüge. Es ist v.dh. logischerweise am einfachsten und sinnvollsten den verfassungswidrigen Müll einfach zu streichen.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  10. 10

    Thea Ran

    @ (Name anonymisiert, die Red.)
    Wie herrlich sie klingen, die Worte des tendentiellen Menschenhassers, Aufwieglers und Spalters…!
    Genauso funktioniert der Laden hier. Und es bedarf dieser Menschen wie Sie, (Name anonymisiert, die Red.), um dieses am Leben zu erhalten. Denn nur so ist es möglich Machtinteressen durchzusetzen, die in keinem Einklang mit den Interessen der Massen stehen.
    Im übrigen scheinen Sie auch noch ein kleiner, putziger Rassist zu sein wenn ich mir Ihre Wortwahl anschaue. Ich zitiere: „… die Palästinenser das Land zugeschissen haben, weil diese sich zig mal schneller vermehren.“
    Ihre Artikulation zeugt nicht nur davon, daß Sie keinen Anstand haben, sondern auch davon, daß weder Respekt noch Ehrfurcht, noch geschichtliche Bildung haben.
    Aber um das ganze auf ein einfaches herunterzubrechen: es sollte einem zu denken geben, warum in der sogenannten „westlichen Zivilisation“ kaum noch Nachwuchs haben. Vielleicht sind wir gar nicht soo zivilisiert…? Sondern eher primitiv, wenn ich mir Ihre Äußerungen durchlese.
    Es bleibt nur zu hoffen, daß sowas nicht Raum greift! Denn mit derart gepolten Menschen lassen sich natürlich auch sehr einfach die Machenschaften der deutschen „Jugend….“ (es sind KEINE Ämter) durchsetzen.

    Antwort
  11. 11

    F. Mahler

    Zu den abstrusen Unterstellungen von Anna werde ich ich nicht weiter äußern, diese Peinlichkeit möchte ich ihr ersparen. Es ist jedoch immer wieder erschreckend, wie ahnungslos manche Eltern selbst nach jahrelangen Hick-hack noch sind.
    Immerhin hat sie mittlerweile bemerkt, daß in manchen Fällen die Anordung von insofern verpflichtend wahrzunehmenden Mediationen/sonstigen Beratungen sinnvoll sein kann.

    Aber es geht unter diesem Eingangsposting der Redaktion nunmal nicht um einen speziellen Einzellfall, sondern um die gerade in Absegnung befindliche Verschlimmbesserung des §1626a BGB und damit korrespondierenden.
    Und in dem Punkte ist meine Meinung klar und unabänderlich: verfassungsfeindliche Gesetzesvorschriften gehören zunächst ersatzlos gestrichen!
    Besonders wenn die sonstige Gesetzeslage vollkomen ausreichend ist und auch die regelmäßig zu erwartenden Abweichungen und Sonderfälle ausreichend berücksichtigt.
    Das wäre hier auch logischerweise die angemessene Konsequenz gewesen. Zumal ja seit Mitte 2010 die Unkrk, nach vehementer Verweigerung seit 1992, endlich anerkannt wurde und seitdem im Range eines Bundesgesetzes steht. Auch die nationalen Verfahrensvorschriften sind vollumfänglich deckend.
    Es ist also absolut kontraproduktiv, die ebenfalls seit Mitte 2010 auch vom BVerfG als falsch festgestellte und außer Wirkung gesetzte Regelung in kaum verklausulierter Form wieder in Gang zu setzen, und so die Grundrechte der Kinder und -pflichten der Eltern wieder gezielt mit Füssen zu treten.
    Denn das provoziert erneut erheblichen Streit auf dem Rücken der Kinder, wie auch Familienrecht.de eindeutig feststellt:
    http://www.familienrecht.de/sorge-umgang/sorgerechtsreform-entscheidung/
    Interessant ist auch der dortige L. zur Stellungnahme des ISUV.

    Gruß…………F. Mahler

    Antwort
  12. 12

    Ibykus von Väterwiderstand.de

    Dann bist Du sicher damit einverstanden, liebe Gritt, dass das alleinige SR künftig vom Vater ausgeübt wird, mit dem Du -und die anderen Mütter- ja „leidlich zusammen arbeiten“ könntest…

    Haltenwir uns dagegen an das Gesetzt, dann entspricht die gemeinsame Sorge grundsätzlich dem Kindeswohl. Unverantwortliche Kreidekreismütter, die gerne über eine Monopolstellung streiten, sollten aber, bevor sie daran beteiligt werden, eine geeignete Nachschulung absolvieren.

    Antwort
  13. 13

    BU

    Hallo,

    also meiner Erfahrung nach, ist ein gemeinsames Sorgerecht in der Praxis nicht viel wert. Wenn der Elternteil, bei dem das Kind lebt, einfach die Angelegenheiten des Kindes bestimmt, z.B. Schulanmeldung und den anderen Elternteil einfach über nichts informiert, kann das halbe Sorgerecht daran auch nichts machen. Du hast zwar theoretisch das Recht alles zu erfahren, aber in der Praxis ist es relativ leicht sich nicht daran zu halten. Das ist halt immer, nicht nur beim Thema Kinder, das Problem, wenn man sich verhält wie ein Arsch kann man seinen Willen viel besser durchsetzen; wenn du aber versuchst alles richtig zu machen und dich an die Regeln hälst, bist du am Ende der Idiot.

    Schöne Grüße,

    BU

    Antwort
  14. 14

    Andre

    Gemeinsames Sorgerecht?
    Habe aufgrund der neuen Gesetzeslage einen Antrag gestellt.
    Landete vor Gericht mit dem Ergebnis:
    Alleinige Sorge bleibt bei der Mutter da diese sich weiterhin weigert mit mir zu reden, Meditation wird von ihr abgelehnt ebenso das sich die Kinder mal länger als eine Woche bei mir befinden.
    Fazit: Fühle mich als Vater verarscht. Hatte nun Gerichts und Anwalts kosten ohne das sich irgendetwas änderte.
    Ich bin nur dafür da zu zahlen, rechte von mir und die rechte der Kinder zählen nicht!
    Wenn das so weiter geht werde ich mich zurückziehen, bin dann auch einer dieser Väter die sich angeblich nicht um ihre Kinder kümmern wollen. Nur warum viele Väter irgendwann aufgeben, das erwähnt niemand!

    Antwort
  15. 15

    Ralf

    Sehr ich auch so, kann André nur zustimmen. Als Vater hat du heutzutage keine Recht mehr, alles was versprochen wurde, wurde nicht eingehalten.

    Mutter hat immer Recht !!!!

    Niemals wurde mein Sohn zu dem Fall gehört, immer wurde auf das Wort der Kindesmutter gehört, sowas nenn ich Rechtebeschneidung.

    Ich habe meinen Sohn seit vier Jahre nicht gesehen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Frechheit sowas, aber die Frau, die konnte sich auf meine Kosten alles neu kaufen, Geld war knapp, Kerl muss weg, neuer her, der Kindesvater hat alles zu akzeptieren….

    Armes Deutschland, miese Gesetzgebung…

    Antwort
  16. 16

    Manne

    Ralf mir geht es ähnlich. Solche Frauen wie Gritt vertreten genau die selbe Meinung wie meine Ex. Mein Sohn hat auch Rechte, wie ich und jeder andere. Wer sagt denn das es ein (Klein-)Kind es bei der Mutter besser hat? Wer Behauptet frech ein neuer Mann kann den leiblichen Vater ersetzen.
    Ich habe mich mittlerweile Selbstständig machen müssen um für den Unterhalt aufzukommen und um Vorsorge zu treffen, weil meine werte Ex Schulden hat, nicht mit Geld umgehen kann, ARBEITSLOS ist, auf der Pflaume sitzt und sich schön in der sozialen Hängematte alles finanzieren lässt.
    Ich verstehe mittlerweile Männer die schlimme Gedanken bekommen, ihren Frust runterspülen und dann durchdrehen.
    Der deutsche Staat hat alle Männer über einen Kamm geschert,dass ist so und niemand, auch kein Anwalt oder sonst irgendein Wortverdreher kann das ändern. Es ist ungerecht und bringt viel leid. Ich liebe meine Sohn so sehr, habe nicht mal gesehen wie er Laufen gelernt hat und eine GRITT erzählt hier so eine kranke Sch***e. Du, ja du, solltest dich in Grund und Boden schämen.

    An die liebenden Väter, ich werde ALLES in meiner Macht stehende tun, um meinen Sohn wieder zu sehen, dass solltet ihr auch machen. Geht ackern wie die Schweine und da Geld die Welt regiert, kann man sich seine Recht holen, die einem zustehen.

    Antwort
  17. 17

    Gretel

    @ Ralf
    Bitte was hat Deine Antwort jetzt mit Sorgerecht zu tun?
    Mir scheint, dass Du nur diese Plattform nutzt, um Dich auszukotzen. Sachlich war Deine Antwort jedenfalls nicht und hatte auch keinen Bezug zum Thema.
    Umgangsrecht ist ein anderer Thread!
    Grüße Gretel

    Antwort
  18. 18

    Susanna

    Ich denke, diejenigrn, denen ehrlich Unrecht geschieht, ob nun Väter oder Mütter, sind die Leidtragenden. Wenn ein Vater, der sich ehrlich engagiert, der keinen Krieg sondern nur sein Kind sehn will, ausgeschlossen wird, dann tut mir das sehr Leid. Wenn eine Mutter aufgrund der Schwangerschaft verlassen wird und der Vater sich bedugt kümmert aber alle Rechte haben will, um sich jederzeit einmischen zu können, dann stehe ich eindeutig auf Grits Seite.
    Wenn sich jemand ehrlich kümmern will, braucht er kein Sorgerecht. Wenn der Vater aber meint, sich micht kümmern zu müssen, weil er ja nicht in der Sorgerechtserklärug steht, dann habe ich damit ehrlich ein Problem. Wo bleibt hier das Wohl des Kindes? Nur dann, wenn das Ego des Vaters befridigt ist?
    Diejenigen, die das alleinige Sorgerecht haben, wissen, dass das ein Berg an Bürokratie ist und beim gemeinsamen Sorgerecht der alleinerziehende Elternteil zusätzlich alle Formulare für den Anderen ausfüllen oder alles stets an ihn weiterleiten muss. Das ist dann keine doppelte mehr, sondern eine dreifache Buchführung. Der nicht Alleinerziehnde wäscht sich die Hände und derjenige, der eh die ganzen Alltagspflichtren trägt, muss zusäzltzliche Aufgaben erledigen.
    Ich bin gerade auch in so einer Situation. Der Vater hat angekündigt, dass er nicht vorhat, seine Pflichten dem Kind gegenüber zu tragen. Im Anwaltsscreiben steht aber erwas anderes und auf das Schreiben ist nunmal das, was vor Gericht zählt. Und mir sind die Hände gebunden. Und beim Sorgerecht kann man den Vater nicht zur Übernahme von Pflichtren zwingen.
    Ich finde das ganz schrecklich. Es werden die Rechte der Väter immer mehr geschützt, aber wer schaut darauf, dass die Mutter neben der Erziehung, der tatsächlichen Sorge, neben dem Job und allen anfallenden Alltagspflichten nur noch mehr Aufgaben zu erledigen hat? Und statt zusätzliche Firmulare auszufüllen würde sie lieber diese Zeit dem Kind widmen. Und der Vater sitzt bei sich zu Hause nach Feierabend bei einem Bierchen und freut sich über seine Rechte, sich um sein Kind nun kümmern zu können, was er eh nicht tut.
    Das finde ich sehr sonderbar und sehr paradox.

    Antwort

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