15 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    Liebe Charlotte,

    ich schreibe dir auf deinen Artikel „Hilfe vom Jugendamt, Kind weg“ bei Scharf L.s. Vorausschicken möchte ich, dass ich selber seit vielen Jahren in der stationären Jugendhilfe arbeite.

    Ich teile deine Kritik in fast allen Aspekten und trotzdem bleibt bei mir ein etwas ungutes Gefühl, welches ich versuchen möchte, zu erklären. Und ich möchte noch einige Dinge ergänzen, die mir in deinem Artikel gefehlt haben. weiterlesen…

    Quelle: scharf-links – 06.12.2012 – von Ludger Pilgram

    Antwort
  2. 2

    F. Mahler

    Mein Kommentar zum Leserbrief von Charlotte Ullmann und der Antwort von Ludger Pilgram ( mal sehen, ob der freigeschaltet wird ):
    „Zum Leserbrief von Charlotte Ullmann zu: „DIE LINKE will SPD und GRÜNE nie mehr allein regieren lassen“

    „Sicher, es gibt Fälle, da geht es nicht anders. Da muss man das Kind aus seiner Familie, aus seinem Umfeld herausnehmen, bevor es in einer Tiefkühltruhe landet. “
    Dabei ist aber nicht zu vergessen, daß es in den meisten Fällen aber gar nicht in der Ursprungsfamilie zu Tode kommt, sondern in Ersatzverhältnissen, bspw. Pflegestellen, stiefelterliche Verhältnisse, oder neuer LG eines Elternteils – meist der Mutter. Das ist zwar eine subjektive Einschätzung, jedoch eine sehr sichere. Dazu reicht es, ein Jahr lang die Pressemeldungen aufmerksam zu lesen.

    „Aber um entscheiden zu können, ob ein Kind mit entsprechender und geeigneter Hilfe in der Familie belassen werden kann (dies sollte Vorrang haben und hat es auch im Kindschafts- und Familienrecht), dafür braucht es hochqualifizierte Fachkräfte mit zusätzlicher Ausbildung in Psychotherapie und mit Einfühlungsvermögen (Empathie), das von den Jugendämtern bei den Eltern stillschweigend und als unabdingbar vorausgesetzt wird.“
    Was im Recht dabei vorrangig ist, ist unerheblich, auch das Gesetz spielt kaum eine Rolle, da die Rechtsprechung im Schnitt exakt gegenteiliger Ansicht ist und deren Meinung ist entscheident ( die sog. richterliche Unabhängigkeit ist mittlerweile eine reine Willkürlizenz ).

    „Jedoch ausgerechnet beim Jugendamtspersonal scheint es daran des öfteren zu hapern. “
    Nicht nur „desöfteren“. Mit Glück hat eine Verwaltungsangestellte eines JA ( und nichs anderes sind auch die MA der AsD/RsD ) mal Sozialpädagogik studiert, selten aber je in dem Beruf gearbeitet, einige kommen aus ganz anderen Bereichen.

    „Und der Familienrichter rekurriert immer weniger auf seine Erfahrung und seinen gesunden Menschenverstand, ganz abgesehen von seiner Qualifikation, die hinsichtlich der „Ausbildung im Familienrecht hochgradig jämmerlich“ ist (Ernst Elmar Bergmann: „Auswahl und Rolle des Gutachters im familienrechtlichen Verfahren“, evang. Pressedienst, Ffm,1997).“
    Da untertreibt Bergmann, sicherlich wohlwollend.
    Soweit mir bekannt, gibt es in D. bis heute überhaupt keine universitäre Ausbildung im Familienrecht. Man kann knapp sagen: wer nichts wird, wird Familienrichter o. Anwalt, mit viel Pech nur Ergänzungspfleger.

    „In den letzten fünf Jahren ist die Obhutnahme von Kindern um 36 % gestiegen (statistisches Bundesamt am 5.7.2012).“
    Seit über 10 Jahren im Schnitt über 5% p.A. ( bis zu 8% ).

    „Ist nicht andererseits die Politik der Jugendhilfe, die immer neuen Kürzungen ausgesetzt ist, dahingehend ausgerichtet, das Kind erst einmal in den Brunnen fallen zu lassen, bis Hilfe gewährt wird, und oft nicht immer die geeignete Hilfe, zum Schaden des Kindes und seiner Familie? “
    Die Kürzungen sind ein gern gestreutes Gerücht, das jeglicher Grundlage entbehrt. Tatsächlich steigt der Gesamtumsatz Jahr für Jahr ( analog zu oben schon angeführten Werten ).

    „Erfolgt sie nicht auf vertrauensvoller Basis, kann sie nicht helfen. Denn die Kontrollfunktion, die das Jugendamt gegenüber den Eltern und der Gesellschaft zum Wohle der Kinder hat und die es auch haben muss, entzieht, auf der anderen Seite, jedem Vertrauen die Basis.“
    Eine Fehleinschätzung aufgrund einer fehlerhaften Interpretation des Grundgesetzes.
    Ein JA hat keine Kontrollfunktion, kein sog. „Wächteramt“ außerhalb gerichtlich beschlossener Vorgänge.
    Im Gegenteil, sollen die Gerichte vor solchen „Kontrolleuren“ schützen, was von JÄ und Gerichten dreisterweise schlichtweg negiert wird.

    „Insofern muss die Helferstruktur in der Institution Jugendamt und um das Jugendamt herum geändert werden.“
    Das ist im Einzelnen völlig unmöglich, da diese Industrie längst eigendynamisch hohe „Selbstheilungskräfte“ aufgebaut hat. Die Verwaltungs- u. Zulieferorganisation JA muß vollständig abgeschafft und durch sinnvolle Institutionen ersetzt werden.

    „Dabei sollte als Hauptgrundsatz gelten: Die ärztliche, psychotherapeutische und seelsorgerische Schweigepflicht auch hier zu wahren und den Klienten, Patienten möglichst in die Berichterstattung mit einzubinden!“
    Das ist gesetzlich ja auch so festgelegt, aber erzählen Sie das mal einer JA-MA oder einem FamRichter.

    „Der Verdacht des Missbrauchs (der Großvater sollte es gewesen sein) hingegen wurde erst durch ein anschließendes psychologisches Gutachten entkräftet.“
    Ein seltener Glücksfall, üblicherweise sieht das Kind bei einer derartigen Fallkonstellation weder die Eltern noch die Großeltern je wieder, nachdem ein Gutachten angefertigt wurde.

    „Immer noch befindet sich das Mädchen (seit mittlerweile mehr als 2 Monaten) in einer heilpädagogischen Einrichtung, die dringend Plätze besetzen muss, da sie erst vor kurzem gegründet wurde. “
    Danach wird sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Heim oder Pflegestelle landen, vermutlich für den Rest ihrer Jugend.

    „Das sind ca 600 Millionen Euro pro Jahr, die wesentlich sinnvoller in gesellschaftliche Prävention und geeignete Familienhilfe investiert werden könnten gemäß dem Grundsatz des Familienrechts, die Familie möglichst nicht auseinanderzureißen, um so den Kindern und Eltern unnötige Traumatisierungen zu ersparen,….“
    Eine sehr vorsichtige Schätzung.
    Die Gesamtumsätze der um die JÄ und Famgerichte gruppierten Industrie belaufen sich auf div.zig Mrd € p.A.

    Zur Antwort von Ludger Pilgram:
    „Warnen möchte ich jedoch davor, die Tagessätze der stationären Einrichtungen unterschwellig als zu hoch angesetzt zu kritisieren. Denn eine Reduzierung derselben würde sich unmittelbar auf das Personal und die Qualität der geleisteten Arbeit auswirken.“
    Da wo möglw. sinnvolle Arbeit geleistet wird, mag das ja durchaus stimmen. Bei den mit den JÄ per Kooperationsvertrag verbandelten Einrichtungen sind allerdings Gefälligkeits- u. bestenfalls Verdachtsdiagnosen der Regelfall.
    Kurz gesagt, die Einrichtungen gehören geschlossen oder zumindest staatsanwaltlich überprüft ( Beispiel die berüchtigten „Vitos-Kliniken“ )

    „Ressourcenorientierung gilt nicht nur in der Pädagogik, sondern auch in der Sozialen Arbeit – und dazu zählt die Jugendhilfe – als wesentliches und grundlegendes Paradigma.“
    Allerdings unter ganz anderen Vorzeichen. Die sog. Helferindustrie kennt nur eine Resource, die Humanresource Kind, die möglichst vollständig abgeschöpft wird. Die speziellen Resourcen eines bestimmten Kindes werden dabei vollkommen vernachlässigt.

    „Die Defizit- und Selektionsorientierung der Schulpädagogik nimmt dagegen meines Erachtens in unseren neoliberalen Zeiten sehr stark zu.“
    Das ist wahr, allerdings arbeitet die sog. soziale Arbeit in der Jugendhilfe schon wesentlich länger genau so.

    „Nur finde ich, dass du bei der Darstellung dieser Praxis einen wesentlichen Aspekt außer Acht lässt, nämlich den Druck, welcher auf den Kolleginnen und Kollegen lastet. “
    Welcher Druck denn bitte?
    Keinerlei Kontrolle, bis hin zur Narrenfreiheit, Rechtschutz selbst bei schwerwiegenden Straftaten, und überhaupt keine Kontrollinstanz, erzeugen nur einen Druck: den Vorgaben von Vorgesetzten und Kollegen mindestens zu entsprechen, oder deren Zahlen noch zu übertreffen.

    „Du schreibst richtig, dass die Jugendhilfe „immer neuen Kürzungen ausgesetzt ist“ und „die Helferstruktur in der Institution Jugendamt und um das Jugendamt herum geändert werden“ muss.“
    Da irrt Charlotte. Es gibt keine Kürzungen, im Gegenteil, die Kostenstellensätze werden regelmäßig aufgestockt. Einzelne Ausnahmen, die nichts mit Inobhutnahmen zu tun haben, bestätigen die Regel.

    „Wenn du aber schreibst, dass es beim Jugendamtspersonal des öfteren an der Empathie hapere und dass geschaut wird, „was es an Schwächen zu erhaschen gibt“, entsteht bei mir der Eindruck, dass du überwiegend auf persönliche Defizite fokussierst.“
    Zu Recht! Denn das System basiert auf Geschäftsinteresse und Profit, im sozialen Bereich schwerwiegende persönliche Defizite.

    „Die strukturellen Ursachen wie Unterbezahlung, Überlastung und durchaus auch mangelhafte Aus- und Weiterbildung bleiben in deiner Argumentation nach meinem Empfinden unterbelichtet.“
    Ebenfalls zu Recht. Die mangelnde Ausbildung wäre natürlich bedauerlich, allerdings bleibt sie im Kontext mit der zu Unrecht unterstellten schlechten Bezahlung und angebl. „Überlastung“ ohne jede Relevanz. Wozu soll ein Kostenstellenverwalter überhaupt in die tatsächlich notwendige Sozialarbeit einbezogen werden, außer in Fällen eigener Betroffenheit? Wer würde vernüftigerweise eine Lohnbuchhalterin zur Entscheiderin über eine soziale Maßnahme ( bspw. ob es auch vegetarische Kost in der Kantine geben soll ) in einer Firma machen?

    „Wenn du als Hauptgrundsatz die Wahrung der Schweigepflicht und die Einbindung der Klienten in die Berichterstattung formulierst, ist mir nicht deutlich, ob du auf die Jugendhilfe oder auf das medizinisch-therapeutische System zielst.“
    Sicherlich beides, auch müssen sämtliche desbez. Vorgänge gerichtsfest dokumentiert werden, da die Verleumdungsrate extrem hoch ist und eine der Geschäftsgrundlagen der Geschäftspartner darstellt.

    „Für die Jugendhilfe und das zugrunde liegende SGB VIII gilt jedenfalls Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern als oberstes Gebot.“
    Das interessiert aber kaum eine JA-MA oder gar einen FamRichter, im Gegenteil, es wird regelmäßig, oft vollständig, negiert.

    „Dazu gehört selbstverständlich die Kenntnis über das, was geschrieben wird, aber vor allem auch die Mitwirkung im Hilfeverfahren.“
    Auch nur vor dem unwirksamen Gesetz. In der Praxis dominiert das genaue Gegenteil.

    „Die aktuelle Fachdiskussion geht momentan dahin, diesen Aspekt noch mehr in den Vordergrund zu stellen. Der neu formulierte § 45 SGB VIII sieht beispielsweise zwingend die Einführung geeigneter Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren vor.“
    Und? Wird es die geben? Sicherlich nicht.
    Vermutlich werden, wie immer, die Befugnisse der außerfamiliär beteilgten noch weiter erhöht und jegliche Kontroll- u. Beschwerdemöglichkeit noch utopischer gemacht.

    „Es gibt Situationen und Fälle, die sind haarsträubend.“
    Das ist die Regel. Der beste Trick dieses Systems ist die Unglaublichkeit der Vorgehensweise.

    „Und natürlich gibt es persönliche Fehlentscheidungen.“
    Nein, die gibt es praktisch gar nicht, wie man allein an den Stellungnahmen der Verantwortlichen zu den Skandalen verschleppter Kinder unschwer ablesen kann.
    Der entsprechenden MA wird i.d.R. unisono bescheinigt „alles richtig gemacht“ zu haben.

    „Nur finde ich es eben wichtig, die strukturellen Ursachen und Fehlentwicklungen in den Vordergrund zu stellen -wie z.B. auch die auch von dir angeschnittene Ökonomisierung-, anstatt die Kolleginnen und Kollegen der Jugendämter zu kritisieren.“
    Das ist richtig. Schuld sind insofern nicht die inkompetenten durch und durch ideologisierten JA-MA allein. Ergänzungspfleger, Gutachter, Heim- o. Pflegestellenholdingbereiber, Rechtsanwälte, Richter, Beratungsstellenleiter, Land- o. Stadträte u.s.w. sind genau so an diesen schmutzigen Geschäft beteiligt, die JA-MA liefern nur zu und verwalten die Kostenstellen.

    „Die machen ihren schweren Job nämlich bei allen beschriebenen Widrigkeiten nach meiner Erfahrung mit viel Herzblut, persönlichem Einsatz und ganz viel Empathie.“
    Da kennt Herr Pilgrim aber nur ein paar relativ seltene Ausnahmen.

    „Und in der Jugendhilfe finden sich nach meiner Einschätzung -im Gegensatz zur Schule- noch einige Bastionen, die sich dem kalten, neoliberalen Mainstream entgegen stemmen. Diese gilt es zu stärken, und nicht durch persönliche Angriffe von links zu vergraulen.“
    Welche denn?
    Warum dieser Angriff auf „links“, wo doch der überwiegende Teil der sog. Jugend-u. Sozialhilfepolitik vom Mainstream nach Wunschvorstellung der angebl. „linken“ Parteien bestimmt wird?
    Z.B. die Grünen und die L.en, auch große Teile der SPD, sind doch die Hauptagitatoren wenn es um die Entelterung von Kindern geht. Was allerdings nicht heißen soll, daß sich die sog. „rechten“ Parteipolitiker für den Erhalt der Familien einsetzen. Sie alle vertreten die Lobbies, die es ohne verschleppte Kinder in D. gar nicht geben würde.

    Gruß…….F. Mahler“

    Antwort
  3. 3

    F. Mahler

    Ergänzend hier der L. zu einem Artikel von Andrea Jacob, der sich ebenfalls intensiv mit dem „Geschäft mit dem Kindeswohl“ befasst. Der Artikel hat einen regelrechten Krimi ausgelöst, wie ein weiterer Artikel von Prof. Dr. Aris Christidis deutlich aufzeigt. Unter anderem versuchte man Webseitenbetreiber einzuschüchtern den Text nicht zu veröffentlichen.
    Väter-für-Gerechtigkeit.de verfolgt das Geschehen, datet up und sichert die Texte:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/431-das-geschaeft-mit-dem-kindeswohl.html

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  4. 4

    Dr. Pepper

    Aha…ich hatte mir schon meinen Teil gedacht, als ich vor ein paar Tagen den Artikel zum Verlinken gesucht, und nicht gefunden habe. Danke fürs Sichern, F. Mahler!

    Hier zeigt sich die Archillesferse des Systems, genau hier und nur hier ist es verwundbar!

    Antwort
  5. 5

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Das nenne ich Pseudodiskussion.
    Die L.en waren ja selber Menschenrechtsverletzungen
    vestrickt.
    Das erinnert an die sozialistitsche Revolution wo sich
    aber am Patriarchat nichts änderte.

    Das Sytstem ist nicht reformierbar

    Wir kommen nur aus der Scheiße raus, wenn wir es komplett
    zerstören.

    Was danach kommt können wir nicht planen, denn auch
    das Denken ist partriarchalisch bestimmt und damit auch
    die Lösungswege.
    Patriarachat und Materiachat sind keine biologischen, sondern
    politische Sytsteme.
    Euer Denken ist dem Patriarchat verhaftet.

    Das ist das Problem.

    Die vom Jugendamt machen nichts anders, als den patriachalische
    Kapitalismus ( Kapitalismus hat immer was mit Patriarchat zu tun !)
    anzuwenden. Der Mensch als Ware. Sie machen Kinder zu
    Dukatenscheißern. Eigentlich macht der Kapitalismus das mit uns
    allen.

    Und damit sind wir Gefangene des eigenen Sytems.

    Wir kommen nur raus, indem wir es zerstören

    z.B. durch eine soziale Revolution, wie Hochhut das schon
    mehrmals aufgezeigt hat :

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  6. 6

    Mutter des Kindes

    JA hilft meinem Kind garnichts, sondern machte nur mein Kind Zukunft kaputt.

    Die Fr. Misun JA- MA Fürstenfeldbruck hat mein Kind vor 2 Jahre in einem Internat gezwungen. Aber im Bericht hat Fr. Misun nicht geschrieben, was hatte sie zu meinem Sohn vor mir gedroht/ gesagt, gezwungen.

    Das war unfair !!!

    Das Internat ist noch billiger als eine Privat-Schule.

    Kindergeld und Unterhaltgeld meines Kindes hat JA alle behalten.

    Ende September 2012 hat mein Sohn den Schlüssel zu Hause vergessen,

    musste er Nachbarzimmer hinterher laufen, wenn er ins Zimmer rein geht.

    Gibt Es keinen ersatz Schlüssel ??? Nur wegen Kaution !!!

    Vor 2 Jahren musste ich eine Kaution über 100€ für den Zimmer-Schlüssel zahlen.

    Wenn die Kinder des Schlüssel vergessen hat,der/die Erzieher/in die Eltern nicht bescheid sagen,kümmert niemand um die Kinder!!!

    Und jetzt hat der Nachbar meines Kindes den Schlüssel verloren, hat der Bub auch keinen Schlüssel bekommen.
    Mein Sohn musste jeden Morgen auf Ihn warten, damit er das Zimmer schließen kann. Bevor geht er zum Unterricht.

    So war ein Internat!!!

    JA -MA hat die Kinder nur auf dem Papier unterschreiben, dass die Kinder des JA gehört, war fertig mit dem JA.

    und dann ist egal was mit den Kindern passiert / geschehen/

    Die Probleme des Kindes mussten die Eltern ertragen !!!

    MfG

    Antwort
  7. 7

    meins69

    Hallo ,

    es wundert mich doch immer wieder , mit welchen falschen schlechten Methoden die JA-MA Arbeiten .

    Aber wenn man sie mit den Wahren belegbaren Beweißen konfrontiert , dazu schweigen sie weiter . Vor allen das die Justiz weiterhin den Falschen Argumenten des JA-MA glauben schenkt ….. ist doch echt der Hammer in Deutschland …….

    Ich könnte nie so argumentieren , wenn ich dieses nicht selber am eigenem Leibe erfahren hätte müssen ……

    *LG*

    Antwort
  8. 8

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Da Kinder nicht den Eltern gehören, kann das JA
    diese beliebig aus den Familien herausholen und zu einem
    Dukatenesel machen. Die Jugendhilfe ist ein Milliardengeschäft
    an dem sich vor allem Psychiatrien und Kinderheime dumm und
    dämlich verdienen.

    Mit freundlichem Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  9. 9

    Redaktion

    Zu „Hilfe vom Jugendamt, Kind weg“ von Charlotte Ullmann

    „Sicher, es gibt Fälle, da geht es nicht anders. Da muss man das Kind aus seiner Familie, aus seinem Umfeld herausnehmen, bevor es in einer Tiefkühltruhe landet. “
    Dabei ist aber nicht zu vergessen, daß es in den meisten Fällen aber gar nicht in der Ursprungsfamilie zu Tode kommt, sondern in Ersatzverhältnissen, bspw. Pflegestellen, stiefelterliche Verhältnisse, oder neuer LG eines Elternteils – meist der Mutter. Das ist zwar eine subjektive Einschätzung, jedoch eine sehr sichere. Dazu reicht es, ein Jahr lang die Pressemeldungen aufmerksam zu lesen. weiterlesen…

    Quelle: scharf-links.de – 26.01.2013 – von Friedemann Mahler

    Antwort
  10. 10

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Eine schlechte Familie ist immer noch besser als das beste Heim.

    Leider eine Wahrheit, die ich durch eigene Erfahrungen
    bestätigen kann.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  11. 11

    Kostorz Beata

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Ich habe meinen 10jährigen Sohn heute von 12Uhr30 bis 14Uhr sehen und sprechen dürfen.
    Anbei mein Anwalt(als Sicherheit=denn jede Bewegung gege sie verwendet wird)
    Eine etwas schlampige Begleiterin des „Asozialen-Dienstes“
    und als Wache der Pflegevater….
    Wenn Menschen,die nichts verschuldet haben so bewacht werden, wie gehen die Ämter dann erst mit Verbrechern um?!
    (mein Kleines nagt an seinen Fingern….ist traurig….stottert etwas…er gestand mir immer weinen zu müssen….)MIR GEHT ES GENAUSO WIE MEINEM SOHN

    Antwort
  12. 12

    Tanjapfeiffer

    Ich bin mittlerweile ‚fachfrau‘ für die fiesen tricks des jugendamtes. da gibt es z.b. den mutter-kind-wohnheim-trick, der auch bei mir angewandt wurde. es gibt anwälte die eher für die gegenpartei als für die mutter/eltern arbeiten. das ju-amt arbeitet nach sgb 8, nehmen sie sich in acht, dass ihnen nicht ‚hilfen‘ aufgedrängt werden, die sie nicht benötigen. wenn man die auf eine psychiatrische mutter-kind-station schicken will, passen sie bloss auf, da könnte die psycho-falle lauern. psychiatrische mutter-kind-station lohnt sich nur, wenn sie das richtige elternhaus und/oder den gutsituierten und/oder hartarbeitenden partner haben und!!! die krankenhaustagegeld-versicherung ‚bescheissen‘ wollen. bei mir wurde der psychiatrische mutter-kind-station-trick angewandt kombiniert mit dem mutter-kind-wohnheim-trick. sie finden meine geschichte hier bei hessen/heppenheim und baden-württemberg künzelsau.

    Antwort
  13. 13

    Karin Rohmann

    @ Tanjapfeiffer:

    Dass ich noch lebe, ist für mich selbst schon ein ‚Wunder, denn ich kollabiere innerlich seit 2004 wegen dem Mißstand in der Politik bezüglich derer kriminellen Organisation, die dieses Land kaputt macht. Wegen meiner Verfolgung seit 2004. Wegen dem unglaublichen schizophrenen Schwachsinn der Justiz, die wiederum zu einer kriminellen Vereinigung geworden ist durch deren Verbund mit den Jugendämtern.

    Das alles ist seit mindestens zehn Jahren bekannt…….und TROTZDEM hat sich nichts geändert.

    Wenn mal einer zufällig ne Bombe zuviel hat, dann kann er mir die gerne schenken. Ich wüßte schon, wo ich die hinleg!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Karin Rohmann, Geschädigte des JA Bad Schwalbach

    Antwort
  14. 14

    Karin Rohmann

    ach so…den Fernzünder bitte dazugeben, sonst endet das so wie auf dem einen Bahnhof da, wo die Leute das Wichtigste vergessen hatten in der Eile: den Zünder.

    Antwort
  15. 15

    tanjapfeiffer

    seit okt. 08 hatte ich kontakt zum jugendamt. erst! im juli 2011 habe ich mir das sgb 8 buch besorgt. die ju-amtsmitarbeiter sprechen eine sprache: sgb 8 !!! wenn sie noch keinen kontakt zum jugendamt hatten und trotz der lektüre dieser hiobsbotschaften hier immer noch ‚hilfe‘ vom amt wollen, lesen sie zuerst! sgb 8 und nehmen sie sich in acht!, dass ihnen nicht ‚hilfen‘ aufs auge gedrückt werden, die sie gar nicht benötigen. ‚meine‘ ehemalige sozialpädagogische ‚familienhelferin‘ wollte, dass mein sohn ab märz 10 die kindertagesbetreuung besucht, das ju-amt hat ‚freundlicherweise‘ fast die kompletten kosten übernommen. meine ‚familienhelferin‘ erzählte mit nicht, dass das vom jugendamt nur! bezahlt wird, wenn die erziehung gefährdet! ist. mein 1-jähriger sohn war glücklich und altersgerecht entwickelt, trotzdem mußte er zur fremdbetreuung. ich wurde den erzieherinnen als ‚psychisch-krank‘ vorgestellt, das war rufschädigend.

    Antwort

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