5 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Rainer Jander

    Guten Abend,
    im Klartext heißt das: wenn ich nicht möchte, das mein EXmann Umgang bekommt, brauche ich nur einen „kleinen“ Streit am köcheln halten und kann mal eben löcker das gesamte Familienrecht aushebeln.
    Kinder sind dem verbliebenen Elternteil auf Gedeih und Verderb angewiesen- Sie können auch die nonverbale „Botschaft“ der Mutter entschlüsseln.
    Zu deutsch- es herscht Faustrecht.
    Der das Kind behält und beeinflußt, bekommt auch noch vom Oberlandesgericht den Bauch gestreichelt, das mutet schon recht seltsam an.
    Mir war diese Tatsache nicht bekannt- ansonsten hätte ich sicher meine Tochter nicht bei der traumatisiserten Kindesmutter gelassen und auch nicht beim Jugendamt um Hife bei der Umgangsrealisierung angeklopft.
    Offensichtlich ist die Praxis, dass ich auf das Wohlwollen meiner Exfrau angewiesen bin, ob mich mit meinem Kind Lebenszeit verbringen kann oder eben nicht.
    Das sollte auch so klar in der Öffentlichkeitv kommuniziert werden.
    Wer’s nicht glaubt, kann sich gern an mich wenden.
    Ich nenne das, Kindesmißbrauch.
    Gern können Interessierte, die Richtlinien der Landesärztekammer Sachsen/Anhalt downloaden- unter Gewalt gegen Kinder, einfach mal schauen.
    Allerdings ist es bessere, wenn die Herren Juristen von der Staatsanwaltschaft ein Hämatom haben, das ist natürlich was handfesteres…
    Das die Folgen der Entfremdung, mit den Folgen eines sexuellen Mißbrauches auf einer Linie stehen, derartige Fachkenntnisse sind vermutlich noch nicht nach Naumburg durchgedrungen.

    Antwort
  2. 2

    Jacqueline Preußler

    Irgendwas mache ich falsch! Überall wird erklärt, dass die Mütter Recht bekommen und die Väter keine Rechte haben: Wieso ist es dann bei mir genau umgedreht? Ich habe die Füße still zu halten und meinen Sohn gefälligst zu motivieren zu seinem Vater zu gehen, obwohl er dort nur so liebevolle Sätze wie „Du gehst mir aufs Schwein“; oder „du frisst und trinkst uns alles weg“ hört! Bereits im Kindergarten wollte er schon flüchten um nicht zu seinem Vater gehen zu müssen! Das ganze zieht sich jetzt schon seit 8 Jahren und der Vater und seine Frau lassen sich immer wieder neue Spielchen einfallen! Und ich bekomme jedesmal zu hören: „Streiten sie sich nicht mit dem Vater vor dem Kind“ (ich kann nur mit ihm reden wenn er mir das Kind bringt) und „Reden sie ihrem Kind gut zu!“
    Hier frage ich mich: Wie kann ich mein Kind noch schützen????

    Antwort
  3. 3

    Jacqueline Preußler

    Gibt es denn nicht beim Jugendamt oder vor Gericht die Möglichkeit, das Kind schon aufgrund des Alters zu seiner Meinung bezüglich seines Vaters und zu den Besuchen zu befragen? Die Äußerungen des Erzeugers scheinen ja keineswegs im Sinne des Kindeswohls zu sein, und diese Einstellung bekommt der Kleine ja mit Sicherheit bei Besuchen bei seinem Erzeuger zu spüren.Traurig fürs Kind

    Antwort
    1. 3.1

      S. Sousa

      Ich fühle ganz mit dir!

      Antwort
  4. 4

    Mutter76

    Ich wird mir mal überlegen, was manche sogenannten Mütter über den Kindsvater und deren Frau schreiben und sich dann auch noch selber antworten… wie peinlich ist das denn!!! Liebe Jacqueline an deiner Stelle würde ich sehr Stark darüber nachdenken warum du kein Recht bekommen hast vom Jugendamt und warum dein Kind sich gegen dich gestellt hat und seit gutem anderthalb Jahren bein Kindsvater wohnt. Du bist nur noch eine Märchenerzählerin und mehr nicht!

    Antwort

-Anzeige-

Hinterlasse ein Erfahrungsbericht oder Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2008-2016 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr