Osnabrück Jugendamt
Jugendamt Landkreis Osnabrück
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 05 41/5 01-0
Fax: 05 41/5 01-44 06
Leitung
Stefan Ottmann
Telefon: 05 41/5 01-31 95
Fax: 05 41/5 01-44 06
E-Mail: ottmann@lkos.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Maria Remme
Telefon: 05 41/5 01-31 93
Fax: 05 41/5 01-44 06
E-Mail: remmem@lkos.de
Erziehungs- und Beratungshilfen
Rainer Dieckmann
Telefon: 05 41/5 01-31 57
Fax: 05 41/5 01-44 51
E-Mail: dieckmannrai@lkos.de
Jugendgerichtshilfe
Edgar Schmidt-Rammelkamp
Telefon: 05 41/5 01-31 72
Fax: 05 41/5 01-6 31 72
E-Mail: schmidtram@lkos.de
Amtsvormundschaften, Beistandschaften
Simone Höhn
Telefon: 05 41/5 01-32 10
Fax: 05 41/5 01-44 52
E-Mail: hoehn@lkos.de
Unterhaltsvorschuss
Angelika Jochheim
Telefon: 05 41/5 01-32 06
Fax: 05 41/5 01-44 52
E-Mail: jochheim@lkos.de
Kreisjugendpflege
Tobias Avermann
Telefon: 05 41/5 01-31 78
Fax: 05 41/5 01-44 06
E-Mail: avermann@lkos.de
Jugendhilfeplanung, Jugendarbeit, Controlling
Otto Steinkamp
Telefon: 05 41/5 01-31 77
Fax: 05 41/5 01-44 06
E-Mail: steinkampo@lkos.de
Regionalgruppe Süd, Erziehungs- und Beratungshilfen
Dirk Voigtmann
Telefon: 05 41/5 01-31 48
Fax: 05 41/5 01-44 51
E-Mail: voigtmann@lkos.de
Regionalgruppe West, Erziehungs- und Beratungshilfen
Uta Dieckmann
Telefon: 05 41/5 01-31 62
Fax: 05 41/5 01-44 51
E-Mail: uta.dieckmann@lkos.de
Außenstelle Bersenbrück
Markt 7
49593 Bersenbrück
Erziehungs- und Beratungshilfen
Bernd Torliene
Telefon: 0 54 39/9 55-3 06
Fax: 0 54 39/9 55-1 99
E-Mail: torlieneb@lkos.de
Außenstelle Melle
Wallgarten 1
49324 Melle
Erziehungs- und Beratungshilfen
Dirk Meyerdrees
Telefon: 0 54 22/9 52-7 53
Fax: 0 54 22/4 53 57
E-Mail: meyerdreesd@lkos.de
Jugendamt Stadt Osnabrück
Natruper-Tor-Wall 2
49076 Osnabrück
Telefon: 05 41/3 23-0
Fax: 05 41/3 23-27 02
Leitung
Hermann Schwab
Telefon: 05 41/3 23-41 99
Fax: 05 41/3 23-15 41 99
E-Mail: schwab@osnabrueck.de
Fachdienst Zentrale Aufgaben und finanzielle Hilfen, BAV, UVG, WJH
Bernhard Bölscher
Telefon: 05 41/3 23-41 90
Fax: 05 41/3 23-15 41 90
E-Mail: boelscher@osnabrueck.de
Fachdienst Jugend
Hans-Georg Weisleder
Telefon: 05 41/3 23-41 93
Fax: 05 41/3 23-15 41 93
E-Mail: weisleder@osnabrueck.de
Fachdienst Kinder, Kindertagesstätten, Kindertagespflege
Helmut Tolsdorf
Telefon: 05 41/3 23-34 00
Fax: 05 41/3 23-15 34 00
E-Mail: tolsdorf@osnabrueck.de
Fachdienst Familie – Sozialer Dienst, Adoption, PKD, 4 Regionalteams
Paulus Fleige
Telefon: 05 41/3 23-42 70
Fax: 05 41/3 23-15 42 70
E-Mail: fleige@osnabrueck.de
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Juli 14th, 2009 um 21:45
Nachdem meinem Kind am 15.01.2007 durch die KM das Zuhause und der Vater widerrechtlich entzogen wurde, wurde dem für uns zuständigen JA ( Tecklenburg ) am 19.01.2007 durch angebl. Mitarbeiter des Frauenhauses Osnabrück telefonisch die Zuständigkeit entzogen. Das JA Osnabrück, welches ich sofort einzuschalten versuchte ( ein Herr Schür vom AsD- West Martinistr. 100 ), bestritt bis 26. 01.2007 jegliche Zuständigkeit und verweigerte jegliche Tätigkeit. Dann erfuhr ich von Herrn Schür, daß seine Kollegin Karakaya den Fall bearbeite ( dessen Meldung mir verweigert wurde ) und daß diese die Akten aus Tecklenburg anfordern würde ( was sie bis heute offensichtlich nicht getan hat ).
Frau Karakaya war für mich nicht erreichbar. Am 31.01.2007 ließ sie mir durch das D.W. Lengerich mitteilen, daß ich entweder sofort das ABR für meine Tochter abgäbe, oder es würden nur noch gelegentliche begleitete Kontakte erlaubt.
Am 01.02.2007 rief sie mich an und teilte mir lapidar mit, daß nur noch gelegentliche begleitete Kontakte erlaubt wären.
Meine Frage nach einer Begründung beantwortete sie mit ( Zitat wörtlich ): ” Das ist Sache der Gerichte”, und legte auf.
Ich habe mein Kind seitdem bis 23.06.2008, trotz SR u. ABR unregelmäßig ca. alle 5-6 Wochen für eine Stunde unter unbegleiteter (!) Bewachung sehen dürfen. Das Auskunftsrecht wurde von JA u. AG Osnabrück vollständig verweigert.
Dann verbot die KM, mit Wissen und Förderung durch JA u. AG jeglichen Kontakt, mit der “Begründung” ( Zitat ): “nächstes Mal komme ich nicht, da sind Ferien ” ( nachweislich Nonsens ).
Am 30.10.2008 entschied das AG ( unter Vorschiebung ganzer Serien von nachweislichen Falschaussagen ) im Sinne des JA, entzog mir das SR u. ABR ( welche defacto seit 15.01.2007 vollständig entzogen waren ) und verbot jeglichen Vater-Kind-Kontakt endgültig.
Die nachweislichen Fakten des Falles, z.B. gezielte Gehirnwäsche am Kind durch die KM, wurden weder durch das JA, noch das AG auch nur mit einem Wort erwähnt, obwohl beide genauest darüber informiert sind.
Besonders hervorgetan haben sich ( durch gezielte Falschaussagen und Verweigerungahaltungen ): für das JA, dessen Chef Herr Schwab, Herr Schür und Kollegin Karakaya,
Für das AG, die Riinnen Silke Paulmann u. Marlies Meyer, sowie der Direktor des AG Gerfried Große Extermöring und als Hintergrunddrahtzieherin die Verfahrenspflegerin Susanne Kirschbaum.
August 15th, 2009 um 05:36
Hallo,
das ist ja ein Bericht der dem Fass bald den Boden ausschlägt, aber den ich voll unterstützen kann.
Auch bei ist das Jugendamt Osnabrück bisher mit einer Arroganz sondergleichen und Falschberichten, hautsächlich von Frau Karakaya aufgetreten und das bei den total identischen Sachbearbeitern Herren Schwab, Schür und vor allem Frau Karakaya.
Savim heißt die Frau Karakaya mit Vornamen und wenn man dem Namen nach gehen kann, gehört sie vielleicht dem Islamischen Glauben an und was der Koran aussagt, brauchen wir wohl hier und heute nicht näher zu beschreiben.
Nun bin ich mal gespannt, was bei mir noch alles passiert.
Die Namen Kirschbaum, Frau oder Herr Paulmann, Meyer und Große Extermöring sind bei mir noch nicht aufgetaucht und dann kann ich ja nur noch beten, dass die nicht noch aufschlagen! Aber meine Sache ist noch recht frisch und ich habe den Eindruck in Osnabrück hat man sehr viel Zeit.
September 3rd, 2009 um 13:33
Durch Zufall habe ich diese Website vor ein paar Wochen gefunden und kann meinen Vorschreibern voll und ganz Beipflichten.
Frau Karakaya stellt Falschberichte hoch drei aus und das Gericht ignoriert das, Herr Schwab beantwortet noch nicht einmal Schreiben meiner Anwältin. Herr Schür kann ich nichts zu sagen, mit dem habe ich einmal fast eine Stunde sehr sachlich unterhalten.
Nun hatte ich gestern einen Anhörungstermin am Familiengericht Osnabrück und man staune, der Famileinrichter sprach diese wissentlichen und durch Gerichtsbeschlüsse bewiesenen Falschaussagen der Frau Karakaya nicht mit einer einzigen Silbe an.
Meine Ex hatte sich eine neue Anwältin zugelegt, nachdem Sie bei dem ersten Anwalt in Osnabrück wohl nicht mit glücklich war und die sagte mir, nachdem es etwas lauter wurde, schließlich wären wir hier in Osnabrück und sei die Friedensstadt.
Aber auf Frieden war dieser Anhörungstermin nicht ausgelegt.
Auch Frau Susan Kirschbaum war in unserem Fall tätig, die ich mit zweierlei Gesichter gestern kennen gelernt habe.
Aber die Härte war, Frau Karakay stellte noch eine weitere Falschbehauptung auf, indem sie behauptet, ich sei Herr Mahler, der Erstschreiber zu diesem Part, was eine bodenlose Unverschämtheit ist, aber so kennen wir nun unterdessen Frau Karakaya!.
September 5th, 2009 um 21:19
@ Herrn Lück, daß Sie durch die offensichtlich außer durch extreme Dummdreistheit mit gar nichts brillierende Savim Karakaya ( wer hat die zur Sachbearbeiterin erhoben, oder ist sie vielleicht vom Liegenschaftsamt strafversetzt worden? ) mit mir verwechselt werden, ist mir eine Ehre, da es den Anschein in mir erweckt, daß Karakaya , obwohl sie in meinem Fall ( leifer ja auch und besonders der Fall meines Kindes, sonst könnte ich herzlich darüber lachen ) keinerlei Arbeitslestung gebracht hat und der Fall zum schon Jahre her ist, mich nicht aus dem ( ansonsten äußerst selektiven ) Gedächtnis verdrängen konnte. Ihnen könnte dieser Umstand allerdings ( soweit das bei der Person und ihrem Umfeld überhaupt möglich ist ) zu schweren Nachteilen gereichen. Offensichtlich hasst und fürchtet die “Dame” selbstständig denkende und verantwortungsbewußt handelnde Menschen ( was vermutlich auch auf Susanne Kirschbaum und Silke Paulmann zutrifft ).
V. dh. empfehle ich dringend darauf bei allen Inquisitionsinstitutionen in Osnabrück hinzuweisen, daß Sie nicht ich sind. Würde mich übrigens freuen, wenn Sie mich weiterhin über die Entwicklung in Ihrem Fall auf dem Laufenden halten könnten.
Hier noch 2 Links, die Sie und weitere Betroffene interessieren könnten:
http://väterwiderstand.de/index.php
http://www.jugendamtopfer.de/
2 noch recht neue Seiten, die aber eine interessante Entwicklung zu nehmen versprechen.
@SKR: die E-Mail-Adresse ist scheinbar ungültig ( Einwegadresse?). Falls immer noch Kommunikationsinteresse besteht, bitte kurze Meldung mit gültiger Adresse an mich:
stella041103@gmx.de
Gruß aus Lotte
F. Mahler
September 5th, 2009 um 21:42
Ich möchte mich hier noch einmal ausdrücklich bei den Machern dieser wichtigen Seite für ihre Arbeit bedanken ( es kann gar nicht genug davon geben und sie sollten, da die Gegenseite desbez. sehr aktiv ist, möglichst umfassend vernetzt werden ).
Anbei noch ein Link zu einem, wie ich meine, ebenfalls sehr engagierten Blog:
http://kinder-alarm.blogspot.com/2009/08/trennungsopfer-kind.html
Gruß……….F.Mahler
September 7th, 2009 um 18:00
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OSNARBRÜCK – 07.09.2009 – Reform der Jugendhilfe wird zur „Hängepartie“
Die Reform der Jugendhilfe im Landkreis Osnabrück wird immer mehr zum Zankapfel. Nach dem Streit zwischen den Kreispolitikern vor allem über die künftige Finanzierung sowie mehreren Klagen gegen das Konzept vor dem Verwaltungsgericht verschärft sich nun offenbar auch der Ton zwischen freien Trägern und Politikern.
In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Kreises beklagte sich gestern der Vorsitzende der Diakonie-Stiftung Melle, Heiko Grube, über die „Hängepartie“. Im Vertrauen auf den von der Kreistagsmehrheit beschlossenen Wandel hin zu einer wohnortnahen Jugendhilfe habe sich die freie Wohlfahrtspflege auf den Neustart zum 1. Januar 2010 vorbereitet. Sämtliche Planungen für Personal, Raume und Finanzen bis hin zu kostspieligen Fortbildungsmaßnahmen seien nun aber infrage gestellt. „Die freie Wohlfahrtspflege hätte sich die Unterstützung von der kompletten Politik gewünscht“, sagte Grube und beklagte eine „schwierige Situation, die letztlich sogar zu einem Qualitätsverlust und steigenden Kosten führen kann“.
Nach Angaben von Sozialdezernent Matthias Selle wird über die Klagen von vier Einrichtungen vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück gegen Teile der geplanten Jugendhilfereform möglicherweise erst im nächsten Sommer entscheiden. Neben dem Westfälischen Kinderdorf in Dissen, der emsländischen Stiftung Kinder- und Jugendhilfe Hümmling und der Jugendhilfe Kontakt in Melle zählt auch die evangelische Jugendhilfe Münsterland in Steinfurt zu den Einrichtungen, die gegen die Budgetierung der Jugendhilfe-Etats vorgehen. Der Landkreis wird nach Selles Worten dennoch an seinen Plänen festhalten, den Kreis in acht Sozialräume aufzuteilen. Verträge mit ausgewählten Sozialraumträgern über exklusive Mitspracherechte auf wesentliche Teile eines zuvor festgelegten Jugendhilfebudgets wird es aber vorerst nicht geben. Nach Ansicht von Andres Mendez Inclan und Jürgen Lindemann (beide SPD) ist ein derart abgespecktes Jugendhilfekonzept letztlich nichts anderes als ein dezentrales Betreuungsmodell, gegen das es keine Einwände gebe.
Unterdessen hat sich die finanzielle Situation der Jugendhilfe für dieses Jahr erneut verschärft. Wie Fachdienstleiter Stefan Ottmann berichtete, wird sich der Zuschussbedarf 2010 nach derzeitigen Schätzungen um weitere 1,2 Millionen Euro erhöhen und dann am Jahresende voraussichtlich knapp 45,6 Millionen Euro betragen. Eine Ursache ist die zunehmende Zahl der sogenannten Inobhutnahmen. Ist das Kindeswohl akut gefährdet, werden die Minderjährigen in Obhut genommen. Dafür stellen Jugendhilfeträger Übernachtungsplätze zur Verfügung.
Quelle: neue-oz.de – 04.09.2009 – ra Osnabrück
Link zum Pressebericht: www .neue-oz.de/information/noz_print/osnabruecker_land/23384574.html
September 8th, 2009 um 15:14
hallo an alle
ich habe auch pobleme mit der frau kara kayas ich würde mich gerne mit euch mal unterhalten villt telefonisch oder habt ihr ein msn konto oder villt icq? es währe mit sehr wichtig da es um meine kinder geht sie wirft mir sachen vor die ich garnich getan habe usw.. bitte meldet euch es geht um meine kinder villt können mir eure infos weiterhelfen lg
September 13th, 2009 um 12:46
Hallo Katja,
msn o. icq lass mal besser weg, wenn Du privat mit jemandem kommunizieren möchtest. Aber in meinem Beitrag an Herrn Lück (4.)findest Du meine gültige e-Mail-Adresse. Schreib mir doch einfach mal.
Gruß…….F. Mahler
September 15th, 2009 um 16:53
@ Katja: Schreib mich einfach direkt an
stella041103@gmx.de
oder besuch mich doch mal auf
http://191792.homepagemodules.de/
( Forum von Jugendamtopfer.de )
Gruß………F. Mahler
September 17th, 2009 um 15:18
@ Katja: Schreib mich auch, so noch Bedarf besteht direkt an.
u0@online.de
Gruß G.L.
Januar 24th, 2010 um 16:38
Hallo.
ich habe derzeit einen heftigen Konflikt mit dem Osnabrücker Jugendamt.
Hintergrund: Nachdem man mir wegen der Diagnose Borderline Persönlichkeitsstörung ein Unlimatum stellte, endweder Mutter Kind Haus oder ´Kind weg, habe ich mich mich diesem vorerst gebeugt. Nun ist es aber so, dass das JA einfach nach Aktenlage ( Vorgeschichte wegen pubertären Konflikten in der Famile, hautsächlich Geschwisterrivalität und mehrere Therpien)entschieden hat. Sprich, das JA hat sich nicht mal die Mühe gemacht sich meine jetzigen Umstände anzuschauen (z.B. Wohnung, soziale Kontakte, etc.) und eine Fallkonferenz einfach vorverlegt und die fachkundigen Personen, die eine Stellungnahme abgeben sollten mal eben wieder ausgeladen und nicht angehört. Stattdessen telefonisch darüber informiert, dass eine Stellungnahme nicht mehr notwendig sei, weil schon eine Entscheidung getroffen war.
Letztendlich bin ich am 9.1. aus der Mutter-Kind-Einrichtung in Lotte ausgezogen und habe die Maßnahnme abgebrochen, da die Zustände dort sehr zu wünschen übrig liesen. Angefangen von einem sich Widersprechenden Phasenmodell, welches es mit der personellen Situation der Einrichtung nicht zulässt, dass man sich an die Regeln der Phasen hält (eine Mitarbeiterin fand es scheinbar wichtiger mir beim packen zu beobachten,als dass sie zu den Versorgungen der Kinder geht und lies die Mütter und Kinder ca. 45 min. warten), bis hin zu unzureichender medizinischer Verorgung der Mütter (Krankenwagen findet die Einrichtung nicht weil keine Hausnummern an der Straße stehen, Medikamente können nicht von Mitarbeitern besorgt werden,etc. ), wonach diese Einrichtung für mich als eher kindeswohlgefährdend wirkt.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder mit der Eirnichtung Erfahrungen gemacht?
LG Lillyfee
Februar 21st, 2010 um 14:28
Beitrag von F. Mahler vom 16.06.2009
“Für das AG, die Riinnen Silke Paulmann u. Marlies Meyer, sowie der Direktor des AG Gerfried Große Extermöring und als Hintergrunddrahtzieherin die Verfahrenspflegerin Susanne Kirschbaum.”
Fiete Du hast Recht!!!
März 3rd, 2010 um 19:58
An alle, die mit dem Jugendamt Osnabrück zu tun haben, spreche ich mein Beileid aus.
Osnabrück ist ein Fall für sich, weil die meinen, sie wären eine Freidensstadt!
Jedenfalls was es das Kindeswohl betrifft, treten die es mitunter mit großen Füßen.
Zwei Personen in diesem Themenkreis/Vorschreibern, kann ich meine volle Unterstützung beipflichten, denn 2 K´s, es fehlt eigentlich ein drittes K, wie Karakaya und Kirschbaum sind schon zwei, wie zwei eineiige Zwillinge, jedenfass von der Denke her.
Haltet die Ohren steif, irgendwie geht es immer weiter, auch wenn Frauen zu Frauen stehen, die geschädigten Kinder werden es irgendwann einmal erkennen, wer ihr Leben in der Kindheit zerstört hat.
Ingo
März 5th, 2010 um 20:04
Nun ist die Ri. Silke Paulmann auch bei mir in Erscheinung getreten, die große Unwahrheiten in einem Gerichtsbeschluß schreibt, die sie nicht beweisen kann.
Ein Beweis kann auch nicht erbracht werden, denn was sie dort verfasst hat, stimmt beweisbar nicht.
Also muss ich F. Mahler voll beipflichten, dass das Familiengericht in Osnabrück nicht gerade das ist, was man als Kindeswohlfreundlich bezeichnen kann.
Gruß
S.K. Roller
Juni 5th, 2010 um 14:00
Hey Lillyfee,ich bin gerade über deinen Beitrag über die Mutter Kind Einrichtung in Lotte gestoßen ich war da auch (4Wochen)Ich bin nach der Entbindung aber nicht wieder dort hin gegangen sondern zurück in meine Wohnung MIT meinem Sohn.Da ich dort im Januar ausgezogen bin,müssten wir uns eigentl. kennen.Ich Hoffe du kannst meinen Beitrag noch lesen und meldest dich bei mir.lg Jana (ich weiß nicht ob man das hier darf aber ich tuh es einfach mal,meine email adresse ist j.scherch@hotmail.de
Juni 21st, 2010 um 16:31
@Lillyfee
Ich habe Deinen Beitrag gelesen und finde Ihn sehr aufwühlend, ich möchte Dir ganz viel Kraft senden.
Wenn ich dies alles so lese kann ich von Glück sprechen nicht in deren Zuständigkeit zu liegen. Komischerweise tauchen allerdings immer wieder die selben Naemen auf, scheinbar ist diese Person unfähig oder was auch immer (man will ja auf Nettiquette achten).
Das Problem, was Lillyfee mitteilt gibt es leider zu Hauf in Deutschland. Psychisch Kranke womöglich alleinerziehende Mütter sind für diese Kinderklau Vereinigung scheinbar ein gefundenes Fressen.
Selbst durchstehe ich den Druck des JA gerade, weil ich owehhhh….gegen alle erdenklichen Gesellschaftsnormen verstosse.
Mir ist aufgefallen, das die Jugendämter oftmals den falschen an der Hacke hängen. Ich habe bereits meine damalige FH vom JA über Mütter aufmerksam gemacht die ihre Zeit mit den Kindern lieber bei Frauenschlagenden Alkoholikern verbringen (Augenzeugin bin)und auf Verhaltensauffällige Kinder (naja, man sieht halt wenn ein Kind im Alter von 2 Jahren recht freizügig tanzt und sich hierbei in der Öffentlichkeit fast auszieht), doch jenes interessierte die Mitarbeiterin nicht. Es interessierte Sie, dass mein Kind in der Wohnung ( in der kein männlicher Part etwas zu suchen hat) mal im Schlüppi und Shirt rum läuft (im Sommer) und das meine Tochter mal aus dem Kita frei gestellt wird weil die Oma zu Besuch ist (immerhin liegen 600 KM dazwischen und wir sehen uns kaum).
Viele werden denken das solche Dinge normal seien, dass sind sie im Grunde auch, aber nicht wenn die Mutter eine Borderline Persönlichkeit besitzt. Denn hier kann man versuchen Druck auszuüben und zieht einen Symptom – Katalog heran der mehr als Oberflächlich ist…und schon ist man eine böse Mutter die ihrem Kind nur schaden will!!!
Na Danke auch…
Wie sagte ich meiner FH??? Ich hab die Sch**** bereits als Kind fressen müssen und weis was es bedeutet….heute würde ich weder Kind, Pflanze noch Tier etwas antun, denn sie sind das reinste und unschuldigste was auf dieser Erde wandelt.
Juli 4th, 2010 um 16:21
Hallo alle,
ihr beleidigt den Präsidenten des AG Osnabrück wenn Ihr schreibt: “Für das AG, die Riinnen Silke Paulmann u. Marlies Meyer, sowie der Direktor des AG Gerfried Große Extermöring ……”.
Der ist nicht Direktor, der ist Präsident!
Der ist ganz groß, was der Name ja schon sagt “Große”
LG
Superingo
Juli 4th, 2010 um 16:25
Die Kirsche hängt am Baum und wenn sie herunter fällt verfault sie und wird von Vögeln gefressen, oder hat schon vorher Würmer.
Deshalb passt auf, auf Kirschen, die aus der Gegend Osnabrück kommen.
Willy
Juli 7th, 2010 um 17:17
Hallo Superingo,
nein, bis jetzt hat der Herr ( und “Herr” meine ich i.d. Zusammenhang natürlich nicht im religösen Sinne, das wäre Gotteslästerung und könnte gleichzeitig als Beleidigung verstanden werden, sondern im klassisch-feudalistischen Sinn, wie z. B. “der Herr der Ringe” o. ” der Herr der Fliegen” ) noch davon abgesehen, sich durch die Bezeichnung “Direktor” beleidigt zu fühlen. Vermutlich weiß er, daß Leiter von AG u. StA in D. üblicherweise auch offiziell so bezeichnet werden.
Nach meiner nächsten Klage gegen die Personen, welche an der Verschleppung und Gehirnwäsche meiner Tochter aktiv, jedenfalls vorsätzlich billigend und fördernd beteiligt waren oder sind, könnte sich das m.E. allerdings recht schnell ändern.
Daß ihm diese wahrscheinlich innerhalb von Stunden zugetragen wird, steht außer Zweifel.
Ebenso wahrscheinlich ist aller Erfahrung nach, daß er, wie alle anderen Beteiligten oder Mitwirkenden nichts unversucht lassen wird, was diese Klage auf ihrem Weg durch die Instanzen und in die Öffentlichkeit behindern könnte ( möglw. sein dritter Strafantrag gegen mich und Kollege Staatsanwalt hilft mit erneuter Wohnungsdurchsuchung und PC- plus Druckerbeschlagnahmung aus, Richter Frommeyer oder Peters [ übrigens im gleichen Büro ansässig ] versuchen wieder mal eine Zwangsbegutachtung durch Dirk Balgenort anzuordnen ] u.s.w., Von fairen, sachlichen, rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren [ also ernsthaften Amtsermittlungen, Zeugenbefragungen, Beweismittelsichtung, Anhörungen, Erörterung der Sachlage u.s.w. ] scheint dort nicht allzuviel gehalten zu werden ) .
Eine gewisse Großspurigkeit scheint übrigens an den Osnabrücker Justizbehörden durchaus Usus zu sein.
Große Extermörings Kollege von der Staatsanwaltschaft spricht auf deren Webseite ganz offen von “…meiner Behörde…”.
Ich denke, derartiges legt den Charakter und die Gesinnung dieser Leiter öffentlicher Institutionen gegenüber ihrem Souverän ( laut Grundgesetz das Volk, also wir ) recht deutlich offen.
Man kann sich wohl mit recht fragen, wer da wem dienen soll.
Wehret den Anfängen!
Gruß…F. Mahler
Juli 7th, 2010 um 17:50
Hallo WillyBilly,
rein der Fairness halber bliebe zu erwähnen, daß die Dame der Du so blumige Texte widmest immerhin wohl mal ein wenig Jura studiert haben muß.
Was mich i.d. Bezug immer wundert, ist die Frage, warum jemand bei den heutigen Anwaltsbezügen, sich hauptberuflich ( Verfahrens-oder Ergänzungspflegerin )an Mobbingaktionen gegen Naturalrechte von Eltern und Kindern für ganze 35€ die Stunde beteiligen muß ( ein Gutachter schlägt schon mal locker mit 85€ zu ).
Und das noch dazu in enger Kooperation mit so verschrobenen pseudoemanzipierten Menschen wie Savim Karakaya, welche von sich selbst behauptet, daß sie es ganz normal finden würde, wenn eine fremdgehende Nur-Ehefrau ihrem Exmann mal eben 100000€ im Zuge der Scheidung aus dem schwerarbeitenden Kreuz leiert ( wie meine Exe das mit ihrem Exgatten getan hat ) und daß sie selbst das genauso machen würde.
Übrigens äußerte jene Dame ( nebenbei Golf-Fahrerin und das vermutlich nicht aus Umweltschutzgründen ), als jemand sie als “Anwältin des Kindes” ansprach um zum schweren Schicksal zweier in ein Heim verschleppter Kinder auszusagen: “das interessiert mich nicht, das ist Sache des Jugendamtes”.
Als ich sie im Falle meines Kindes in der gleichen Eigenschaft aus ähnlichen Gründen anrief sagte sie, das wäre nicht notwendig und ihr Bericht wäre bereits auf dem Wege zum Gericht.
Das war zwar beides gelogen, aber Anwälte sind ja parteiisch und dürfen das. Allerdings vergaß sie dabei, daß sie eigentlich die Partei meiner Tochter vertreten sollte und nicht die von Savim Karakaya, Silke Paulmann und Insassen des Frauenhauses Osnabrück.
Kann ja mal vorkommen, oder…..?
Gruß….F. Mahler
Juli 9th, 2010 um 09:23
Hallo F. Mahler,
dass die Golf fährt ist bekannt, aber schau Dir diesen Golf mal von innen an!
Von Ordnung weit entfernt!
Dass die mal Jura studiert haben muss, kann man wohl annehmen, aber ob die bei vielen Vorlesungen gefehlt hat weis man nicht, kann man aber fast annehmen.
Gruß
WillyBilly
Juli 10th, 2010 um 20:03
Hallo Herr Mahler,
wie Sie richtig erkann haben, hat diese Dame der blumigen Umschreibung ein wenig Jura studiert.
Auch Sie umschreiben die Kenntnisse meiner blumigen Umschreibung recht blumig, wo aber scheinbar etwas dran zu sein scheint.
Golf-Fahrerin ist sie, das weis ich auch, aber vielleicht braucht sie bald einen neuen, den gesäubert hat sie den vermutlich noch nie, weder außen, aber vor allem innen, wie ich vor kurzem vernommen habe, als ich zufällig neben ihr parkte.
Wenn diese nette blumige Umschreibung genau so ordentlich in ihrem Job ist, wie der Inhalt des Golfes, …………
Viele Grüße
Willy
Juli 20th, 2010 um 22:22
Hallo,
also wir können das alles nach vollziehen, da wir auch mit der Frau Sevim Karakaya zu tun haben. Anstatt Hilfe bekommt man ein Gerichtsverfahren an den Hals das auf Lügen aufgebaut ist(Nachweislich). Warum braucht man zum Beispiel ein Hebammenprogramm bei einem 5 Monate altem Baby? Wir haben 5 Kinder großgezogen. Echt lächerlich. Sie sagte mal zu uns Sie könnte ihr Baby nicht baden das müsse Ihr Mann machen. Alles klar? Wenn ich in der Verfassung bin werde ich mal einen schönen weiteren Kommentar abgeben.
MfG
R.Weiss
Juli 30th, 2010 um 19:13
@ R.Weiss
Hallo,
es ist schön zu lesen, wie doch alle von dieser Frau mit Unwahrheiten bombardiert werden.
Auf Grund dieses Berichtes habe ich mal wieder die Leitung des JA-OS angeschrieben um aufzuzeigen, wie alle über diese unmögliche Frau denken.
Leider geht denen in OS scheinbar alles am Allerwehrtesten vorbei, denn Reaktionen bekommt man nicht.
Gruß
Willy
November 3rd, 2010 um 01:02
hallo leute,
ich konnte mal wieder nicht schlafen,da ich GENAU den gleichen mist erfahren habe,wie oben geschildert…
ich habe einen neun jährigen sohn,der im januar wegen derartige manipulationen zum vater gekommen ist,obwohl mein sohn über neun monate bei mir lebte…
die leute scheinen sich da ” die hände zu reichen”.
aussagen werden verdreht und auf eigenen wunsch ,die beweise korekt vorlegen zu wollen,geht der richter gar nicht erst ein.
gibt es eine seite ,wo solche beschwerden gesammelt werden?
November 5th, 2010 um 00:24
Hallo Katzenherz,
ja, so eine Stelle gibt es, sogar Zwei. Die heißen Amtsgericht und Staatsanwaltschaft Osnabrück und sitzen am Kollegenwall dumm rum. Die sammeln einige dutzend solcher Beschwerden jedes Jahr.
Eine Organisation für betroffene Eltern gibt es im osnabrücker Raum allerdings, soweit mir bekannt ist, nicht.
Es gab mal einen Vertreter des Väteraufbruch, der eigentlich nie zu erreichen war, vorher gab es eine Elterninitiative, deren Gründer nach Bayern reemigriert ist und in Mettingen gibt es einen Menschen dem die Seite “Väterwiderstand” gehört.
Von aktuell aktiven weiß ich nichts ( bin selbst vor einigen Monaten nach Hannover verzogen ).
Siehst Du denn Deinen Sohn noch? Falls ja, in welcher Form ist der Umgang gestaltet?
Gruß F. Mahler
Dezember 4th, 2010 um 11:20
Hallo zusammen,
also allen eine schöne Weihnachtszeit und viel Glück und Kraft im Kampf!!!
habs geschafft,nach langem Kampf und viel Stress lebt meine Tochter bei mir in meiner eigenen Wohnung und das Verfahren ist beendet. Die ”gute” Fr. Kirschbaum, die als Verfahrensbeistand zuständig war, hat sich übrigens lediglich 2 mal schrifftlich zu Wort gemeldet um Maßnahmen zuzustimmen. Fand ich sehr mager, sollte sie denn nicht eigentlich wenigstens mal nachfragen wie es dem Kind geht? wie sich das Kind entwickelt und sich ein eigenes Urteil bisden? Das hätte ich jedenfalls erwartet wenn die schon die Interessen des Kindes vertreten soll… aber naja…
Bin froh dass es vorbei ist und ich jetzt die Hilfestellung habe die ich wollte und nicht mehr in diese Schublade gesteckt werde.
Was die Mutter Kind Einrichtung in Lotte bestrifft,gab es noch ein paar Mütte die es auch drauf angelegt haben, man muss nur wissen wie
LG Lillyfee
Januar 9th, 2011 um 12:08
Hallo Lillyfee,
die angeblich “gute” Frau Kirschbaum will angeblich immer viel tun, was sie aber nie schafft.
Wenn man sie darauf anspricht, verspricht sie zwar, sie wolle jetzt aber mit Macht darum kümmern, was aber scheinbar immer wieder schnell vergessen ist.
Frau Karakaya vom JA-OS ist scheinbar sehr eng verbunden mit Frau Kirschbaum, denn Frau Karakaya muss eine Männerhaserin sein, obwohl sie selbst ein Kind, oder auch mehr hat.
Von einer Frau Karakay wird ein Mann nir Hilfestellung bekommen.
LG willy
Januar 12th, 2011 um 10:58
Hallo Lilyfee,
meinen herzlichsten Glückwunsch an Dich und Dein Kind!
Und denk dran: mach was Du willst, aber bleib vom Jugendamt und seinen wirtschaftlich abhängigen Verbündeten weg!
Viel Glück weiterhin
Gruß……..Fiete
März 3rd, 2011 um 11:12
Heutzutage fragt man sich echt, wofür gibt es eigentlich Jugendämter bzw. die evangelische Jugendhilfe????!!!!!! Diese handeln überhaupt nicht zum Wohle des Kindes, obwohl das eigentlich priorität hätte. Die Jugendämter bzw. die evangelische Jugendhilfe sind nicht in der Lage den Ernst der Situation zu erkennen um zum Wohle des Kindes zu handeln, beispielsweise nach einer Trennung. Statt dessen unterstützen diese Einrichtungen durch mißbrauch der Kinder noch die Rachefeldzüge der Mütter gegenüber den Vätern. Diese merken nicht einmal das sie nur belogen werden, nur um den Vätern das Leben zur Hölle zu machen. Obwohl die Väter selbst erkennen was das Beste ist für das Kind und Ihre eigenen Gefühle schon zurückstellen, sind diese Einrichtungen nicht dazu fähig sich mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen um die Sache schnellst möglichst und unkompliziert aus der Welt zu schaffen bzw. auch die Gefühle des Kindes bzw. der Väter zu vertreten. NEIN Hauptsache die Exfrau bekommt Recht. Alle anderen Gefühle sind Ihnen völlig Gleichgültig. Das Personal sollte für solche Situationen besser geschuld werden.
Mai 18th, 2011 um 10:28
Ach Agathe, in einigen Punkten, die Du anmerkst, hast Du wirklich Recht. Allerdings solltest Du es vermeiden, hier zu verallgemeinern. “Rachefeldzüge der Mütter gegenüber den Vätern”. Hier tust Du den Müttern Unrecht, denen durch das Jugendamt Leid angetan wurde. Man kann auch nicht alle Väter verteufeln, weil man aus dem Umkreis jemanden kennt, oder gehört hat, wie schlecht eine Frau und die Kinder behandelt wurden.
Generell gibt es hier Probleme mit dem Jugendamt. Ich kann vor dem Jugendamt des Landkreises Osnabrück generell nur warnen. Hier zählen nicht mal Gerichturteile.
Ein Beispiel: Das Jugendamt unterstüzt zurzeit einen Vater, um die Mutter dahingehend zu bringen, sogar einen Gerichtsbeschluss im Umgangsrecht zu kippen. Das Gerichtsurteil beruht auf monatelangen Verhandlungen, weil die Kinder sich Hilfe beim Jugendamt geholt haben. Die Kinder bekamen ihren eigenen Anwalt. Das Jugendamt war verpflichtet, aufgrund der Aussagen der Kinder betreffend des Vaters das Gericht einzuschalten. Der Beschuss wird seit Existenz seit einem Jahr vom Vater nicht oder nur sehr selten umgesetzt. Nun hat der Vater das Jugenamt eingeschaltet und hat um Vermittlung gebeten, da seine Sonderwünsche und ständigen Vorschläge auf Änderung des Beschlusses bei der Mutter und den Kindern nicht auf Gehör stoßen.
Das Jugendamt unterstützt den Vater, obwohl es genau weiß, dass der Beschluss aufgrund von schwerwiegenden Gründen der Kinder zustande gekommen ist.
Ein unangemeldeter Gesprächsbesuch zu Hause bei der Mutter, Vermittlungsgespräche und Kontakte zur Familie der Mutter und Kinder wurden aufgenommen und um Mitarbeit und Auskünfte gebeten, inwieweit die wöchentlichen Änderungen und Sonderwünsche des Vaters berücksichtigt werden können. Dabei wurde auch dem Jugendamt durch das Gericht klar gemacht, dass zum Schutze der Kinder dieser Beschluss verfasst wurde.
Die Mutter besteht aus Recht und zum Wohle der Kinder auf die Umsetzung des Beschlusses und gibt der Aufdringlichkeit des Vaters keinen Raum, womit das Jugendamt sich nicht zufrieden gibt. Es hat weitere Vermittlungen angekündigt.
Ich gehe davon aus, dass – speziell auch bei diesem Jugendamt – es eine Rolle spielt, wer welche berufliche Stellung inne hat. Die Mutter kümmert sich um die Kinder, der Vater hat eine hohe berufliche Stellung, eventl. auch beruflichen Kontakt zum Jugendamt. Das Jugendamt und selbst der Arbeitgeber sind über die Vergangenheit informiert, welche schlimmen Erfahrungen die Mutter und die Kinder in der Vergangenheit mit dem Vater machen mussten. Trotzdem wird hier die Hand über den Vater gehalten und selbst gerichtliche aussagekräftige Urteile nicht ernst genommen.
Ich sehe hier eine Instrumentalisierung des Jugendamtes. Wenn selbst das Jugendamt trotz Anwesenheit im Gerichtssaal bei der Verhandlung und Verkündigung des Beschlusses den Vater weiterhin unterstützt, anstatt klare Worte zu sprechen, was haben die Mutter und die Kinder überhaupt noch für eine Chance? Ist das Jugendamt nicht zum Schutze und zum Wohle der Kinder da? Wieso missachtet es einen Gerichtsbeschluss, der zustande kam, weil die Kinder das Jugendamt um Hilfe baten?
Das Jugendamt bringt Leid und Sorgen. Keine Hilfe.
Juni 18th, 2011 um 11:55
Hallo……
ich lese eure berichte mit erstaunen, dachte schon ich bin die einzigste die mit den Mitarbeitern des jugendamtes probleme haben..
ich versuch es kurz zu machen vllt versteht mich einer und weis hilfe…
es begann im jahr 2007 da entzog man mir meine beiden grossen..( ich habe insgesamt 3 im alter von 15,14,10 jahren)……angeblich wegen einem zu freundschaftlichem verhältniss und zu wenig konsequenzen im alltag….nannte man seelische vernachlässigung…..die haben bei gericht ein müll erzählt das ich fast umgekippt bin…….ich würde meinem sohn zuwenig zu neigung zu kommen auf grund meiner psychischen belastung…..von der ich bis dahin nichts wusste wohl gemerkt…..erst eine sogenannte amts ärztin hat eine bps (borderline persönlichkeits störung) festgestellt nach dem sie mich 3 mal für 45 min gesprochen hat…….ok ich natürlich voll eingeschüchtert habe zu gestimmt für einen zeitraum von 6 monaten meine grossen unter zu bringen und den kleinen bei Papa zu lassen um mal in der ameos vorbei zu schauen um mir in den kopf schauen zu lassen……..da kam ein grosses häääääääää was und ein klares nein zu meiner störung….aber Herr R vom Team Süd und Frau T vom anderen team hatten meine kinder in ihren fettigen händen und waren drauf aus sie zu behalten….also alles von anfang nur mit den konsequenz das an einem donnerstag auch der kleine ab geholt wurde zur vorsicht um es zu schützen…..frage war wovor antwort war: wir entscheiden nach akten lage…..
1 jahr später bekam ich immerhin den kleinen zurück nach etlichen kämpfen…..aber was war mein kind mit mittlerweilen 8 jahren war ein verängstigter bett nässer und schläger mit 6 schulverweisen einem rauswurf aus der regelschule und mit anhang an die hermann-nohl schule….sehr gut gemacht liebes amt…..ein paar wochen waren vergangen meine voll veralterte hilfe im haushalt war eingetroffen und voll des lobes…..päng wie soll es sein der krieg ging weiter….das amt entschied nach 6 monaten das experiment als gescheitert und nahm den kleinen wieder mit….anfragen wurden verwiesen an die lieben akten….er hätte eine 6 in deutsch geschrieben…..nun sind wir im 4 jahr wo ich kämpfe inzwischen habe ich keins meiner kinder wieder leide an bulemie und magersucht habe mein partner vertrieben da ich psychisch ein wrack bin und kämpfe immer noch gegen Herr R und Frau T aber vergeblich nun wurden sogar besuche verkürzt um jeden familiären kontakt zu vermeiden da wir schlecht für unsere kinder sind…..und die beste aussage zum schluss…..Wortwörtlich Herr R..:erst wenn sie in beserer verfassung sind dürfen sie ihre kinder sehen…..zum schreien wenn man dran denk das er es ist der mich fertig macht….ich habe jede auflage pflichtgerecht erfüllt…..mein leben geändert eine therapie begonnen meine wohnung gewechselt mein umfeld verändert kontakte zu oma abgebrochen usw…..und es ist ihm immer noch nicht gut genug…..ich könnt ihn echt erwürgen mittlerweile…..naja genug von mir vllt weis jemand rat was man gegen den herrn machen kann….
lg danke fürs lesen und evtl antworten
Juni 20th, 2011 um 22:02
Zum thema Jugendamt Osnabrück
Ich mußte leider die Erfahrung machen das das jugendamt nicht in der lage ist irgendetwas zu machen.Nichts tuen können sie am besten.Obwohl der Gesetzgeber festgelegt hat das das Jugendamt für das Wohle des Kindes zuständig ist,Schießen sie immer über Ziel hinaus . Es ist beschäment so was anzusehen.
Juni 21st, 2011 um 12:23
Ja das seh ich genau so nichts tun können die am besten….ausser dumme sprüche reissen…..sehen sie zu das sie auf die beine kommen lach wie denn wenn die einem immer in die fresse treten ich hasse herrn r im team süd absolut….nicht mal rücksicht auf einen 9 jährigen der auf knien fleht nach hause zu dürfen nehmen die…..fuck aufs jugendamt und herrn r
August 7th, 2011 um 11:04
Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1572/10 (im Internet nachzulesen unter: http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20101201_1bvr157210.html)
Am 1. Dezember 2010 hat das Bundesverfassungsgericht erneut zur Frage von Eingriffen in das Persönlichkeitsrecht Stellung bezogen:
Es ging um die Frage ob Begutachtungen bzw. eine Psychotherapie vom Jugendamt bzw. von den Familiengerichten angeordnet werden darf.
Ergebnis: Ein Jugendamt bzw. Familiengericht darf weder eine Begutachtung, noch eine Psychotherapie “verordnen”. Einer solchen Anordnung fehlt die zwingend notwendige gesetzliche Grundlage und verstößt daher gegen die Grundrechte der Betroffenen.
August 28th, 2011 um 12:24
Hallo
meine Tochter ist vom Jugendamt Osnabrück zu einer Pflegefamilie nach Bad Essen-Lintorf verschleudert worden.
Meine Tochter wurde Jahrelang Sexuell Missbraucht.
sog. Pflegemutter Erzieherin selber zwei leibliche Töchter.
Der Schwiegervater diese alte Sau war es,
leider ist er Verstorben sein Glück
will Morallische Verantwortung gelten machen,das leben meiner Tochter ist für immer versaut.
Hat ein Pflegekind keine Menschenrechte ?
Ich werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Gruß Leidensweg
September 12th, 2011 um 15:43
Es ist Traurig das das Jugendamt in vielen Fällen die Gefahren nicht sieht.
Wir kennen eine Falie die in Trennung steht der Vater musste Ausziehen Wegen Häiulicher Gewalt ( er macht des wegen eine Therapie)die Mutter wird Bertreut durch das Krisen Managment..Trotzdem sehen die Stellen nicht die Gefahr die Mutter ist überfordert mit 2 Klein Kindern die Wohnliche Sitation und sauberkeit lässt zu wünschen übrig die Mutter schreit die Kinder an es mangelt an Hygiene Die Kinder werden sich überlassen , es werden Party gefeiert fast jedes Wochenende und dazwischen sind die Kinder?…Der Vater hat beim zuständigen Jugendamt Die Gefahr von der Mutter her angesprochen es wurde bis jetzt nichts in die Wege geleitet von den Behörden…Die Mutter Müsste von dort auch aus ziehen und in ein MutterKind haus oder der Gleichen….Die Stellen machen erst was wenns zu spät ist ( Jugendamt,Haste ) Hat Betreuung Der Familie…Es wird Zeit das dort was passiert
September 21st, 2011 um 10:18
Mich würde mal interessieren, ob es eine Seite gibt, wo Betroffene sich austauschen können, die ihre Kinder zurückbekommen haben.
Wir haben massive Schwierigkeiten mit der Kleinen, fehlender Respekt, Schuldzuweisungen, keinerlei Wertschätzungen etc etc. (nach 8 Jahren Pflegefamilie)
Ich würde mich gerne diesbezüglich austauschen, um zu sehen, ob auch das Leben anderen Kinder dermaßen verpfuscht wurde und wie mit diesen Kindern ein Familienleben überhaupt noch möglich ist.
November 17th, 2011 um 17:38
hallo Leidensweg.
also ganz heavy sowas aber wie sie wissen haben kinder keinerlei rechten.sowas kennt deutschland nicht.auf papier ja.
aber in wirklichkeit kann man es vergessen wenn es um menschenrechten geht.in diese fall kann man nur sagen, Danke J.A. schade ist für das kind und für die leibliche eltern.
pflegeeltern und jugendamt haben nicht zu verlieren.nur die richtige eltern. meine meinung.
November 28th, 2011 um 10:56
HAllo ich bin 17jahre alt und das Jugendamt Bersenbrück (Osnabrück) ist die reinste katastropfe ich wurde 13jahre lang täglich zuhause geschlagen doch das jugendamt meinte ich lüge. Wir haben mom die Sorgerechtsklagge am laufen das es auf meine mutter übertragen wird aber das jugendamt weigert und versucht mit allen mitteln von meiner mutter die Familie kapput zumachen indem sie an ihre Kinder rangehen mit dem Jugendamt Steinfurt Mechthild Kranz . Es ist einfach umfassbar wie heute zu Tage der Vaterstaadt mit Minderjährigen umgeht. Ich bitte euch um tipps mir zu helfen
Januar 18th, 2012 um 20:13
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