5 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    ein vater

    Wie kann es sein,dass die Firma „Backhaus“ mit Hauptsitz in Meppen immer noch seine gängige Praxis weiterverfolgen darf?Marianne und Gerd Backhaus haben mehrere Kinderheime in ganz Deutschland und „verteilen“ die in Obhut genommenen Kinder an ihre sogenannten „Profi(t)eltern.Ausserdem haben sie ihre eigene clearingstelle(Wikipedia:Gehirnwäsche),wo entschieden wird,wo die Kinder am besten aufgehoben sind.Das ist dann natürlich bei ihnen :wirtschaften in die eigene Tasche (Kinderhandel? )und wird von Kinderschützern wie Volker Laubert(Aktion Rechte für Kinder) zu Recht kritisiert.Bei den „Backhaus waren auch die Haase-und Kutzner-kinder untergebracht.Obwohl der Europäische Gerichtshof entschieden hat,dass die Kinder nach Hause gehören,habe sie nach über 10 Jahren noch immer nicht alle Kinder zurück bekommen.Eines der Mädchen ist mit 14 Jahren bei der Pflegefamilie ertrunken,die Eltern haben erst Jahre später davon erfahren.Ausserdem blieb der Tod des Madchens bis heute ungeklärt.Im Lankreis Aurich wurden jahrelang Kinder ,die in einer Pflegefamilie von Backhaus untergebracht waren,missbraucht.(Ostfriesische Nachrichten 2004).Unfassbar..wann greift die Staatsanwaltschaft dort mal ein und kontrolliert die Backhaus???Hier in Niedersachsen werden immer mehr Familien zerstört!!Die JÄ nehmen immer mehr Kinder in obhut,schliesslich müssen die Kostenstellen ja ausgeschöpft werden um im nächsten Jahr noch mehr Geld und ihre Arbeitsstelle zu behalten.Das Leid der Kinder ist denen egal.Wie kann es denn auch sein,dass Backhaus Geschwister auseinanderreisst und die Eltern monatelang ihre Kinder nicht sehen dürfen???Enfach alles unfassbar,was hier abgeht…aber wenn in Lohne schon ein Kinderknast für 10 bis 14 jährige(strafunmündig)steht,kann man nur sagen:armes Niedersachsen(zu verdanken:Justizminister Busemann).

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  2. 2

    48599 Gronau

    in theorie haben kinder rechten. deutschland ist ein freies land und jeden hat rechten. in praxis merk ich nicht viel davon.
    hier wird öffenlich in kinder gehandelt, bis irgentjemand was unternimmt ist das für viele menschen zu späte. viele kinder werden kaputt gemacht und inzwischen behauptet J.A “ zum wohles des kindes“

    Antwort
    1. 2.1

      Gerhard Jüttner

      Es ist viel schlimmer, als es die Öffentlichkeit sich eingestehen will.
      Ja, es ist nun endlich eine Kinderkommission eingerichtet worden.
      Aber nicht weil es die Jugendhilfe so wollte!!
      Die Wahl zum 17. Niedersächsischen Landtag fand am 20. Januar 2013 statt. Erst 3 Jahre und 11 Monate später, rühmt die sich die SPD Nds. das sie eine KIKO in Nds. eingerichtet hätten. Ist das, das Kindeswohl das die SPD und Grünen nun sich vorstellen. Beschwerden auch an Grüne und SPD Politiker waren nachweislich i.d.R. fruchtlos.

      Ja, es wurde am 06.12.2016 eine KIKO Nds. konstituiert. Aber bitte schön, erst nach zigtausenden Beschwerden gegen die Handlungsweisen der JUgendhilfe jenseits des Rechtstaat, durch betroffener Familienmitglieder, deren Kinder in Fremdunterbringung sind.
      Die Spd und die Grünen hatten die Bildung einer KIKO im Koaltionsvertrag vereinbart. Kinderrechte sind i.d. Nds. Verfassung verankert.
      Weshalb muss dann erst Hr. MdL. Volker Meyer (CDU) eine Einrichtung die SPD und Grüne im Jahr 2016 zur Bildung KIKO Nds. fordern?
      Unsere Beschwerden. an den Rechtsausschuss, Justizminesterium, unsere Petition der Bürgerrechtsbewegung wurden alle NIEDERGEBÜGELT!
      Beschwerden an das Landesjugendamt, kommunale Behörden, Bürgermeister, Jugendhilfeausschuss, etc. i.d.R. unbeantwortet und fruchtlos.
      DEMOS in Hannover und Nds. fruchtlos.

      So kommt es uns mehr als seltsam vor, dass sich das Landesjugendamt, der Landesjugendhilfeausschuss urplötzlich hinstellt, obwohl es immer wieder seine Nichtzuständigkeit beteutert hat, sich plötzlich für Kinderrechte einzusetzen! Ist damit auch die Kinder in Fremdunterbringung gemeint?? Ist damit auch der Schutz der Kinder in Fremdunterbringung gemeint. Kinder in Fremdunterbringung haben keine Lobby und keine Rechte. 125 %-iger Schutz wird ausschließlich den Pflegschaften, Einrichtungen, dessen Personal und dessen finaziellen Interessen zu Teil.
      Belge sind seit dem Jahr 2003 vorhanden!!

      Bürgerrechtsbewegung FRKMVG
      (Für die Rechte der Kinder Mütter Väter Großeltern)
      Vorsitzender Gerhard Jüttner

      Antwort
      1. 2.1.1

        Michael-Strerath

        Hallo Herr Jüttner,
        danke für Ihren Beitrag.
        Ich habe Ihnen hier eine Antwort geschrieben als
        Moderator dieses Forums:

        https://www.jugendaemter.com/forum/thema/antwort-auf-d-statement-von-herrn-g-juettner/

        Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.

  3. 3

    Christiane Maatsch

    Enkelentzug
    Kinderrechtskonvention

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    meine Pflegetochter hat mir gestern per SMS verboten, meinem Enkelsohn weiterhin Briefe zu schreiben.

    Ich halte mich daran, damit es Justin gut geht und er weniger Reibungsfläche mit seiner Mutter hat. Wer erklärt ihm, das ich ihn nicht vergessen habe, ihn lieb habe und es ihm nicht gut geht, gegen den Willen seiner Mutter mit mir Kontakt zu haben. Ich weiß nicht, was meine Pflegetochter mir vorwirft, kann mir den Hass, den sie mir gegenüber entwickelt hat, nicht erklären. Das sie, um mich zu bestrafen, Ihre Kinder als Waffe gegen mich einsetzt, erschüttert mich auf tiefste.

    Um halbwegs mit der Situation klar zu kommen habe ich mich mit dem Thema Kinderrechte auseinandergesetzt und bin auf die Kinderrechtskonventionen gestossen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderrechte hat mir nicht den erhofften seelischen Frieden gebracht, ganz im Gegenteil.

    Da ich mich nicht als Einzelfall elterlicher Willkür und Machtmißbrauchs sehe, möchte ich, mit diesem Thema, alle verantwortlichen in der Kinder- und Jugendarbeit sensibilisieren und anhand von Justin aufzeigen, gegen welche Artikel der Kinderrechtskonvention meines Erachtens bereits verstossen wurde.

    Artikel 3: …Wohl des Kindes …vorrangig zu berücksichtigen…
    Ich sehe das Wohl von Justin nicht ausreichend berücksichtigt.
    Mein Enkel wurde 2005 geboren. Ich war bei der Geburt auf Wunsch meiner Pflegetochter dabei. Das erste halbe Jahr hatte sich meine Pflegetochter mit wenigen Ausnahmen, selbst um die Versorgung von Justin gekümmert. Danach wurde ich mehr und mehr mit in die Erziehungsverantwortung von ihr hineingedrängt, habe mich auch gerne drängen lassen. Ca. ab dem 11 Lebensmonat war Justin bis auf wenige Ausnahmen, von Freitag abend bis Sonntag abend zusammen mit seiner Schwester bei mir im Haushalt. Am 07.12.2014 habe ich gemerkt, dass ich ärztliche Hilfe brauche und ich die Kinder nicht mehr gut versorgen kann. Ich habe meiner Tochter mitgeteilt, dass ich mich schwer krank fühle, und mich erst einmal nicht mehr um die Kinder kümmern kann, wenn ich wieder gesund werden möchte. Seit dem 15.12.2014 bin ich wegen Burnout und Panikattaken arbeitsunfähig geschrieben. Seitdem ist das Sozialverhalten meiner Pflegetochter gegenüber Ihren Kindern, mehr und mehr am abdriften, setzte ein agressives Ablösungsverhalten mir gegenüber ein. Hilfe vom Jugendamt hat sie erhalten. Es ist aber nicht ausreichend gewesen. Wie kann es Justin gut gehen, wenn er von heute auf morgen aus seiner Sozialsituation rausgerissen wird, er keine Möglichkeit erhält, mit mir oder seinem Vater in Kontakt zu treten. Über mich als Oma, nur noch der Dreckskübel ausgegossen wird? Kein Wunder, dass es dem Kind schlecht geht und er aggressiv ist.

    Artikel 4: Verwirklichung der Kinderrechte
    Hier sehe ich nur ein Elternrecht im Vordergrund. Wirklichen Schutz vor dem asozialem Verhalten von Eltern haben Kinder nicht.

    Artikel 8: Identität
    Die Art und Weise, wie meine Pflegetochter Justin dem Vater entfremdet hat, war schon schwer auszuhalten. Wenn sich die Gelegenheit ergab, habe ich schon das Gespräch mit ihr darüber gesucht, aber dann auch irgendwann aufgegeben, weil sie es anscheinend nicht verstanden hat, dass es ein Verbrechen ist, dem Kind den Vater zu entziehen. Nun bin ich, die Oma, davon auch betroffen.

    Artikel 12: Berücksichtigung des Kinderwillens
    Justin hat doch keine Möglichkeit, seine Wünsche durchzusetzen. Wenn er seine Wünsche bei seiner Mutter äußert, durchsetzt, geht er das Risiko ein, von ihr bestraft, beschimpft, missachtet zu werden. Welches Kind hält das auf Dauer aus?

    Artikel 13: Meinungs- und Informationsfreiheit
    Bei dem Kadavergehorsam den meine Tochter von ihm fordert, hat er keine Möglichkeit.

    Artikel 16: Schutz der Privatspäre und Ehre
    Justin darf ohne Zustimmung seiner Mutter keine Briefe schreiben, geschweige empfangen. Ich sehe in diesem Verhalten, seine Würde stark herabgesetzt.

    Artikel 18: Verantwortung für das Kindeswohl
    Wie können Verantwortliche, das Kindeswohl ausreichend vertreten, wenn das Elternrecht so dominant über dem Wohl des Kindes schwebt.

    Artikel 19: Schutz vor Gewaltanwendung….
    Die Form der Gewaltanwendung, die meine Pflegetochter seit Jahren an ihren Kindern praktiziert, ist schwer belegbar. Bei Schlägen sieht man die blauen Flecke, hat Beweise, damit ist sie Gott sei Dank sparsam umgegangen.
    Die geistige Gewaltanwendung ist für aussenstehende doch nicht sichtbar und viel verherrender in der Auswirkung.

    Artikel 20: Von der Familie getrennt lebende Kinder….
    Nun lebt Justin schon in einer öffentlichen Einrichtung und ist doch nur bedingt geschützt, vor den Launen und der Willkür seiner Mutter. Nach wie vor bestimmt sie, über seine sozialen Kontakte und Familienentfremdung.

    Artikel 39: Genesung und Wiedereingliederung geschädigter Kinder
    Wie soll sich Justin von der jahrelangen psychischen Gewaltanwendung erholen, wenn er sie weiterhin ausgesetzt ist? Er braucht seine Mutter zum überleben. Solange meine Pflegetochter ihr Fehlverhalten nicht begreift, kann sie es auch nicht verändern. Sie erwartet, das die Kinder sich ändern. Sie ist mit Ihrer Erziehungsaufgabe total überfordert und kann nur noch wütend um sich beissend diktarorisch handeln.

    Artikel 42: Verpflichtung zur Bekanntmachung
    Ich erkenne nicht, das die Kinderrechtskonventionen ausreichend allen Beteiligten bekannt sind.

    Ich habe mir Broschüren besorgt und versende sie nun fleissig.

    Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Verantwortliche bereit, sich mit den Kinderrechtskonventionen auseinanderzusetzen. Wenn ich durch meinen Frust dazu Beitrage, dass die Kinderrechtskonventionen in allen Köpfen lebendig werden, ja, dann hat sich mein Leid gelohnt.

    Es tut mir leid, wenn ich mit meinen Emotionen nicht ganz sachlich geblieben bin. Durch die Ausgrenzung und dem Machtmißbrauch meiner Pflegetochter bin ganz schön angeschlagen.

    Antwort

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