Ratzeburg Jugendamt



Jugendamt Ratzeburg

  Barlachstr. 2
  23909 Ratzeburg
  Telefon: 0 45 41/8 88-0
  Fax: 0 45 41/8 88-6 05

Leitung
Rüdiger Jung
Telefon: 0 45 41/8 88-3 55
E-Mail: Jung@Kreis-RZ.de

Kinder- und Jugendförderung
Matthias Beck
Telefon: 0 45 41/8 88-4 10
E-Mail: Beck@Kreis-RZ.de

Kindertagesbetreuung
Stefanie Krüger-Johns
Telefon: 0 45 41/8 88-3 65
E-Mail: Stefanie.Krueger@Kreis-RZ.de

Erziehungsberatung in Beratungsstellen
Matthias Heinsohn-Krug
Telefon: 0 45 41/8 88-3 70
E-Mail: Heinsohn-Krug@Kreis-RZ.de

Familienergänzende und -ersetzende Hilfen
Dieter Heiske
Telefon: 0 45 41/8 88-3 89
E-Mail: Heiske@Kreis-RZ.de

Amtsvormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften,
Günter Scholz
Telefon: 0 45 41/8 88-3 68
E-Mail: Guenter.Scholz@Kreis-RZ.de

Außenstelle Geesthacht
Otto-Brügmann-Str. 8
21502 Geesthacht

Weitere Sozialpädagogische Hilfen
Barbara Spangemacher
Telefon: 0 41 52/80 98-63
Fax: 0 41 52/80 98-56
E-Mail: Spangemacher@Kreis-RZ.de

Soziale Dienste
Armin Fehlhaber
Telefon: 0 41 52/80 98-70
Fax: 0 41 52/80 98-56
E-Mail: Fehlhaber@Kreis-RZ.de

Außenstelle Lauenburg
Elbstr. 145
21481 Lauenburg
Soziale Dienste
Telefon: 0 41 53/58 63-0
Fax: 0 41 53/58 63-24

Außenstelle Mölln
Gudower Weg 7
23879 Mölln
Soziale Dienste
Telefon: 0 45 42/85 83-0
Fax: 0 45 42/85 83-20

Außenstelle Schwarzenbek
Pröschstr. 6
21493 Schwarzenbek
Telefon: 0 41 51/84 20-11
Soziale Dienste
Regine Wieczorek
Fax: 0 41 51/84 20-20
E-Mail: Wieczorek@Kreis-RZ.de

Außenstelle Lauenburg
Elbstr. 145
21481 Lauenburg
Familienunterstützende Hilfen, Mitwirkung bei gerichtlichen Verfahren
Torsten Beilfuß
Telefon: 0 41 53/58 63-17
Fax: 0 41 53/58 63-24
E-Mail: Beilfuss@Kreis-RZ.de

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45 Kommentare zu “Ratzeburg Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT RATZEBURG
    03.09.08 – Soziale Dienste des Kreises vor der Kapitulation
    Ratzeburg – Die Sozialen Dienste der Kreisverwaltung können ihre Aufgaben seit Jahren nur noch mangelhaft wahrnehmen. Es fehlt an Personal.

    Pflegekinder werden mangelhaft betreut, auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche erhalten unzureichende Hilfe, Ratsuchende finden keinen Ansprechpartner, Mündel bekommen ihre Betreuer nicht zu sehen, Öffentlichkeitsarbeit bleibt auf der Strecke. Diese und ähnliche Aussagen stammen nicht aus der Feder böswilliger Kritiker, sondern sie kommen direkt aus dem Kreishaus, nämlich von denjenigen, die angesichts wachsender sozialer Probleme ihre Aufgaben nur noch unzureichend erfüllen können.

    Der Allgemeine Soziale Dienst, die Pflegekinder- und Adoptionsvermittlung, die Amtsvormundschaften und Amtspflegschaften sowie die Jugendgerichtshilfe und das Betreuungsamt erarbeiteten bereits zu Beginn des Jahres umfangreiche Arbeitsanalysen, die wie ein schriller Alarmton klingen. Was den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu schaffen macht, sind wachsende Aufgabenvielfalt, steigende Fallzahlen und immer häufigere problematische Familienverhältnisse. Die Folge ist ein Arbeitsanfall, der zu Lasten der Betroffenen nicht mehr zu schaffen ist und der das überforderte Personal leiden lässt.

    In einzelnen Bereichen der Sozialen Dienste sind die Fallzahlen in den vergangenen Jahren dramatisch angestiegen. Wie zum Beispiel bei der Jugendhilfe, bei der es auch um die Unterstützung in Erziehungsfragen und die Eingliederung von seelisch behinderten Kindern und Jugendliche geht; für 1994 protokollierte die Verwaltung 158 Fälle, 2007 waren es 715, was einem Zuwachs von 353 Prozent entspricht. Oder bei der Beratung und Unterstützung von Alleinerziehenden: hier hatten es die amtlichen Helfer 1994 mit 195 Müttern und Vätern zu tun, im vergangenen Jahr waren es 358, und damit ein Plus von fast 84 Prozent. Fazit der Allgemeinen Sozialen Dienste: „Insgesamt ist die enorme Steigerung der Fallzahlen nicht mit dem derzeitigen Personalschlüssel zu meistern“.

    Ähnlich die Hilferufe aus den anderen Bereichen der Sozialen Dienste. Wie zum Beispiel im Pflegekinderdienst, wo sich ein Mitarbeiter um 82 Kinder kümmern muss: „Dieser Betreuungsschlüssel liegt jenseits allen fachlichen Geboten. Die gesetzlichen Rechtsansprüche sind nur bedingt zu erfüllen. Insbesondere ergeben sich daraus auch Risiken in der Wahrnehmung des Kinderschutzes“. Diese Erkenntnis ist besonders brisant. Denn nach den spektakulären Fällen, bei denen in den vergangenen Jahren im Bundesgebiet Kinder ums Leben kamen und daraufhin Behördenmitarbeiter vor Gericht standen, geht in vielen Amtsstuben regelrecht die Angst um.

    Beschäftigen mit dem Thema wird sich morgen der Jugendhilfeausschuss bei seiner Sitzung um 16 Uhr im Kreishaus. Der Hauptausschuss des Kreistages hatte die Unterlagen aus den Sozialen Diensten bereits im April auf dem Tisch. In der Runde der Politiker zeigten die brisanten Aussagen Wirkung, denn sie erkannten „eine notwendige Personalverstärkung dem Grunde nach“ an. Die Dramatik spiegelte sich in einem weiteren Beschluss des Hauptausschusses wider: „Sollten aufgrund akuter Gefahren von Kindeswohl sofortige Handlungen personeller Art erforderlich sein, sind die politischen Gremien unverzüglich zu unterrichten“.

    Nach den Berechnungen der Verwaltung sind 15 zusätzliche Stellen erforderlich, um die Probleme abzustellen. Kommt es zu einer solchen Aufstockung, wäre fast ein Drittel des Personalabbaus in der gesamten Kreisverwaltung der vergangenen Jahre wieder zunichte gemacht. 2001 belief sich die Gesamtzahl der Planstellen auf 515,75 Arbeitsplätze, für dieses Jahr weist der Haushalt nur noch 475,25 Stellen aus. Die Personal- und Versorgungsauszahlungen sanken von 24,3 Millionen Euro im Jahre 2002 auf 23,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr.

    Quelle: ln-online/lokales – 03.09.2008 – Von Martin Stein
    Link zum Pressebericht: www . ln-online.de/regional/2456244

  2. Petra schrieb:

    Und was soll das nun? Auf der einen Seite hier bis ins Detail Angaben über einen “Fall” (einen Teene) machen, auf der anderen Seite trotzig reagieren. Das zeigt mir doch, wie sehr ich ins Schwarze getroffen habe! Aber jeder kann sich ändern, jeder hat die Chance etwas Gutes zu tun. Also, für den Jungen, tun Sie etwas Gutes. Was nützt einem das Wissen, wenn man es nicht für etwas Gutes einsetzen kann??? Dann setzen Sie es ein, für den Jungen!!!

  3. christina trautmann schrieb:

    http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=72729018&blogId=506050076

    Hinter diesem Link und anderen gesichteten Kommentaren auf diesem Portal, verbirgt sich scheinbar eine Industrie mit “unseren”Kindern.
    Nicht nur beim JA Ratzeburg.
    Deportieren, isolieren, psychiatrisieren…gehören auch in Deutschland,eindeutig nicht mehr in die heutige Zeit.

  4. christina trautmann schrieb:

    http://www.youtube.com/watch?v=smxtj4dPpV8

    Interessante Info, heute auf der facebookseite erhalten.

  5. Marita schrieb:

    Wer Kinder wirklich liebt, der verhindert nicht deren Umgang mit dem Familienteil. Wer es dennoch tut, ist oft ein von Rache und Eifersucht getriebener Egoist und Kinderseelenschänder. Der Lohn für solche Taten wird Einsamkeit sein, denn die erwachsenen Kinder werden, wenn sie den Missbrauch erkannt haben, kein Erbarmen für solche Menschen haben.

  6. christina trautmann schrieb:

    http://www.123recht.net/article.asp?a=23997&ccheck=1

  7. christina trautmann schrieb:

    http://www.youtube.com/watch?v=cAfLJ1ip4UA

  8. christina trautmann schrieb:

    http://www.deutschland-stimmt-ab.de/index.asp?mode=auswertung&frage=111&link=intern&domtyp=DSA

  9. Anonymos schrieb:

    Um Kontakte zum Elternhaus und zum bisherigen langjährigen Umfeld zu vereiteln, fährt auch Frau Hauschild vom Jugendamt Ratzeburg zu Höchstleistungen auf…PAS.
    Durch die Mutter anberaumter Termin des Kindes beim behandelnden Kinderarzt zum Blut-Alk-Check (nach Komasaufen in Wohngruppe des KJHV Lübeck), sollte durch die Drohung an den Jungen…wenn Du dort hingehst…mußt Du in die Psychiatrie, verhindert werden.

    http://www.heimkinderverband.de/catalog.htm

    http://kinderunwohl.blogspot.com/
    Das Jugendamt Ratzeburg ist in 2011 mit dabei.

  10. Christina Trautmann schrieb:

    Stimmt!
    Die Leute sind nett dort…da nimmt der Chef sich noch persönlich Zeit!!!
    Versendet einen Tag vor der Verhandlung Drohmails, mit der “Warnung” seine Mitarbeiterin,Frau Hauschild, nicht weiter öffentlich in Mißkredit zu bringen.

    Wird leider nicht von Erfolg gekrönt sein, Herr Jung ;D

    Das Krähenprinzip
    Wenn Menschen (JA MA) Fehlverhalten vorgeworfen wird, haben sie die Möglichkeit, eine Schuld einzuräumen oder abzustreiten. Sofern sie in Bedrängnis geraten, beginnen sie in aller Regel zu lügen und zu täuschen. Die Wahrheit wird solange verdreht, das Naheliegende bewusst ignoriert, bis sich schließlich eine logisch erscheinende Pseudorealität eröffnet, die es zulässt, sich selbst zu exkulpieren und die Schuld anderen zuzuweisen.

    Ist das gesund? ;D

  11. christina trautmann schrieb:

    Über die Praxis des Jugendamtsystems beklagt der
    renommierte Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Dr. Uwe Jopt
    unmißverständlich: “Ich kenne so viele Einzelschicksale, so…
    viele verschiedene Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich
    Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das
    …ganze eingebunden in eine einzige Macht”.

  12. christina trautmann schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  13. christina trautmann schrieb:

    Guten Tag , Frau Hauschild 24.12.10 per mail OFFENER BRIEF

    Sie mögen bitte Sorge dafür tragen, dass mein Sohn sich bis zum Ablauf diesen Jahres persönlich mit mir in Verbindung setzt.

    Das Sie vor einem Zusammentreffen Angst haben , ist verständlich.Dennoch wird sich auch daraus nichts anderes ergeben, was ohnehin bekannt ist.Sie manipulieren und missbrauchen meinen Sohn seit mehr als einem Jahr für Ihre Zwecke. In meinen Augen hegen sie krankes Gedankengut, welches Sie auf andere projizieren möchten.

    Ihre Lügerei, die hier auch noch schriftlich festgehalten wurde, kommt keinesfalls von meinem Sohn, wie Sie behaupten und somit Sohn und Mutter auseinander dividieren möchten.

    Dies, unser Leben ist für Sie DAS LEBEN DER ANDEREN…NICHT Ihres!!!

    Sie ticken auf meiner Seite und äußern die Befürchtung, dass mein Sohn mir etwas antun könnte(was für ein Irrsinn, bei einem niemals zu Aggressionen neigenden Jungen) und fangen dann, um Ihre List-und tückenreiche Verbringung, damit zu rechtfertigen, dass ICH meinem Sohn Unrecht getan habe. ????

    Basteln daraus eine intrigante Lügengeschichte, die mein Sohn, wie einig und allein Sie es behaupten, niemals von sich gegeben haben kann.

    Sie werden sich auch nicht auf unsinnige Beschlüsse zurückziehen können.Sie sind auch nach den Ausführungen des OLG, welches mir vorliegt, die Initiatorin dieses unglaublichen Konstruktes.

    Mein Anwalt hat mich überredet zum letzten Verhandlungstag.Es war nicht meine Absicht, mich nochmals mit Ihnen und Ihrem Gefolge persönlich auseinanderzu setzen.

    Machen Sie sich einfach Gedanken, wie Sie das wieder revidieren mögen.Denn dass diese Nummer nicht ewig so funktioniert, wie Sie sich das vorstellen, ist klar.

    Mit einem schlichten “abgreifen” meines Sohnes, wäre die Sache längst erledigt gewesen und geklärt. Ich heisse aber nicht Hauschild, sondern bin die Mutter, auch wenn Sie dies offensichtlich nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Bei mir macht auch ein Kind seine eigenen Erfahrungen…normalerweis

    e freiwillig, ohne Reglementierungen und Kontrolle von aussen, wie das offensichtlich Ihre Art ist, mit Kindern umzugehen.

    Deportieren, subtil unterdrücken,manipulieren, belügen, isolieren.

    Was Sie dort machen ist Kindesmißhandlung!

    Dabei rede ich nicht vom ungerechtfertigten Sorgerechtsentzug für die verbleibenden 1,5Jahre.

    Und was darauf folgt, sollten Sie sich nicht mit aufrechtem Rückgrad auf den Weg begeben, werden Sie, denke ich, auf Grund Ihrer Verfassung, nicht aushalten…ganz legal…und ganz real.

    Dieses Thema wird lückenlos aufgeklärt, diesen massiven ungerechtfertigten Eingriff in mein Familienleben und Elternrecht , nehme ich keinesfalls hin.

    Bis zum Ablauf des Jahres sehe ich meinen Sohn wieder.

    Benutzen Sie bitte ihr eigenes Kind für unlautere Zwecke.

    Mit angemessenem Respekt Christina Trautmann

  14. Sabine Möller schrieb:

    Die Kommentare von Frau Trautmann sind grenzwertig und erfüllen mehrere Straftatbestände.

  15. christina trautmann schrieb:

    @Sabine Möller

    Das Vorgehen dieser Jugendamtsmitarbeiterin ist über die Grenzen hinweg verwerflich und erfüllt mehrere Straftatbestände!

  16. trautmann schrieb:

    OFFENER BRIEF

    Sehr geehrte Frau Hauschild! CC Rüdiger Jung

    Frau Bielenberg vom KJHV teilte mir eben mit, dass Sie die Initiatorin sind, meinen Sohn zu überwachen und zu bespitzeln und Verstöße gegen das Briefgeheimnis zu begehen.

    Unter Zeugen, teilte Frau Bielenberg mir soeben mit, das Sie informiert sein wollen, welche mails mein Sohn von mir empfängt und dass F diese “automatisch” an sie weiterleiten müsse.

    Was veranlasst Sie dazu?

    Und worüber müssen Sie da informiert werden?

    Zu welchem Zweck, fordern Sie die emails meines Sohnes von seinem Account an?

    Was veranlasst Sie dazu, meinen Sohn so derart zu beeinflussen und ihn für Ihre Zwecke zu benutzen?
    Warum versuchen Sie weiterhin auf gesundheitliche Kosten meines Sohnes, die Deportation meines Sohnes zum KJHV zu rechtfertigen, in dem Sie versuchen, mich zu kompromittieren(obwohl es auch hier nichts zu kompromittieren gibt) und meinen Sohn , zu dem ich nachweislich immer ein gutes Verhältnis hatte, wie Sie wissen, von mir zu isolieren und aufzuhetzen?

    Das, was mein Sohn hier an Kontrolle, Reglementierung und Freiheitsberaubung erfährt, schafft es bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

    Diese mail dürfen Sie auch einreichen, wo auch immer!

    Trautmann

  17. H. Riemer schrieb:

    Die tägliche Hetze der Frau Trautmann ist unerträglich. Was sie in Foren,insbesondere in Facebook, über Jugendamtsmitarbeiter, Anwälte, Richter und Gutachter an Schmähungen und massiven Beleidigungen herauslässt, ist absolut pathologisch. Ansonsten ein Fall für den Staatsanwalt.

  18. B.Nentwig schrieb:

    hier stellt sich die frage für wen es unerträglich ist?frau tratmann informiert auf ihrer öffentlichen facebookseite über ihre erlebnisse mit jugendamt,richtern,anwälten,heim.

  19. F. Mahler schrieb:

    Hallo Herr Riemer,
    wären Sie so nett, ihre Anschuldigungen ein wenig zu substanzieren? Was befähigt Sie zu einer Ferndiagnose bezüglich “Pathologie”?
    Daß ein Mensch, dessen Kind die Familie entzogen wurde und der das ( laut eigener Aussage ) auf Unwahrheiten zurückführt, diese in verständlicher Weise als “Lügen” oder “Intrigen” bezeichnet, ist wohl kaum für die von Ihnen erhobenen und eindeutig beleidigenden Vorwürfe als nachvollziehbarer Grund geeignet.
    Sollten Sie bessere Gründe haben, so sollten Sie diese auch klar benennen.

  20. N.R. schrieb:

    @Herr Riemer,

    irgendwie scheinen Sie diese Sache nicht richtig zu verstehen. Die schuldigen sind Jugendamt, Richter und Gutachter. Es läuft schräg, weil die Sache mittlerweile so hochgeschaukelt ist und dabei jeder nur noch seinen Ego im Kopf hat. Keiner ist zum Kompromiss bereit sieht nur seine eigenen Interessen. Was aber passiert ist, dass Kinderleben und deren Eltern zerstört werden.
    Ist das Proffessionell?
    Ist das dem Kindeswohl entsprechend?
    Ist es der Gesellschaft dienlich?

    Wissen Sie wir brauchen keine gefühlskalten Roboter oder noch mehr Gewalt. ich beobachte seit Jahren, dass genau mit dem Anstieg der Fallzahlen, auch ein Anstieg der gewalt da ist!
    Folglich ist genau dieser Weg falsch und dann muß ich sagen, dass ich dann Verständnis habe für die Wut der Eltern.

    Hier ein Tipp: “Auch mal Fehler eingestehen!”

    Viele Grüße

    N.R.

  21. Trautmann schrieb:

    @Riemer oder Herr Rüdiger Jung,Jugendamtsleiter Ratzeburg

    Herzlichen Dank, dass Sie so freundlich sind auf meine Fb Seite hinzuweisen!

    Und wenn sich Frau Hauschild u. a. durch meinen Erfahrungsaustausch, in welcher Form auch immer, “gehetzt” fühlen, hätten sie sich vorher überlegen müssen, ob sie sich an der Chronologie eines unberechtigten Kindes/Sorgerechtentzuges beteiligen.
    Ich zwinge niemanden, sich auf meiner privaten Seite über die unerträglichen Zustände, die mein Sohn, ich und mein Umfeld hier live erleben, zu informieren.

    Wenn Sie Frau Hauschilds Beschlagnahme meines Sohnes und die Vorgehensweise aller beim Namen genannten Verfahrensbeteiligter unterstützen, sich auch tgl.auf meiner Seite an Kindesmisshandlungen,Kinderhandel auch durch ihr Jugendamt in Zusammenarbeit mit dem KJHV Lübeck, ergötzen müssen, stelle ich hier mal die Frage nach pathologischen menschl.Strukturen.

    Denn Fakt ist, dass mein Sohn aus intakten Familienverhältnissen stammt, niemals in ein Heim wollte oder gehört.Das weiss auch Frau Hauschild und alle Beteiligten!Seit Verbringung hat sie dies offensichtlich vergessen und trägt nunmehr ihre Ängste und Hirngespinste auf dem Rücken eines 15 jährigen aus.Das ich als Mutter seit fast 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Sohn habe, dieser mit den Zeugen Jehovas und einer vermutlich Borderline gestörten Mutter eines Klassenkameraden neubeeltert wurde, ist ebenfalls Fakt.Das meine Person durch den gedanklichen Unrat einer Frau Hauschild und der Verfahrensbeteiligten gezogen wird, mein Sohn belogen und betrogen, dort eingebunden und zum Komplizen gemacht wird, ist zutiefst verwerflich.Auch weitere Aktivitäten, die sich gegen meinen Sohn richten, befinden sich nicht in der Jobbeschreibung eines SozPäd.

    Hier wird ein Kind benutzt, um unter den Teppich zu kehren und für fiannzielle Interessen ausgenutzt. Der Einfallsreichtum kennt da keine Grenzen, falsche Opfer und Täter zu produzieren.
    Wie es einem Jugendlichen dabei geht, ist den Protagonisten nicht wichtig. JUGENDamt?

    Hat sich nie jemand Gedanken darüber gemacht, dass dokumentierte Schmutzwäsche, auch irgendwann gewaschen aus der Maschine ans Tageslicht kommt?

    http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2011/01/25/typische-strukturen-eines-deutschen-behordlichen-kindesentzugs-und-was-man-dagegen-tun-kann/

  22. dn schrieb:

    @N.R. und F. Mahler

    verstehen kann man die Sache wahrscheinlich nur wenn man den Sachverhalt wirklich kennt (kpl.Akten/ Gutachten); kennen Sie diese?? Frau Tratmann stellt nur ihre Ansicht der Dinge dar und nur auszugsweise die Gutachten/ Urteile etc.. Vollständigkeit wäre hier wünschenswert…

  23. F. Mahler schrieb:

    Hallo dn,
    selbstverständlich stellt Frau Trautmann hier ihre Sichtweise dar.
    Dafür gibt es derartige Kommentarfunktionen ja.
    Eine vollständige Darstellung der Aktenlage ist weder wünschenswert ( wäre rechtlich auch schon unmöglich ) noch technisch machbar.
    Selbstverständlich können die Vertreter der entsprechenden Gegenseite, genau wie jeder andere, ebenfalls hier Kommentare posten, was ja z.T. auch wahrgenommen wird.
    Nein, ich kenne die vollständigen Akten genau so wenig, wie jeder andere hier.
    Allerdings ist es wohl mehr als nachvollziehbar, daß ein Elternteil, das dem Kind entzogen wurde, darüber ( sehr oft zu Recht ) empört ist und dies auch zum Ausdruck bringt. Eine ganz normale Reaktion. Es wäre nicht gerade ein Zeichen von geistiger Gesundheit, wenn dem nicht so wäre, zumal wenn man sich mit den Vorgehensweisen von JA-Mitarbeitern näher beschäftigt und v.dh. auch weiß, was für Zustände in manchen JA-Büros und bei angeschlossenen Drittleistern vorherrschen.
    Daß ein Kommentator daraufhin meint, sich Kompetenzen anmaßen zu müssen, die ein fachlich ausgebildeter Psychologe oder Psychiater nicht für sich in Anspruch nimmt ( also z.B. aufgrund einiger Sätze ein “pathologisches Krankheitsbild” konstatieren zu können, ist ein wahrliches Armutszeugnis desselben, denke ich.
    Wenn derjenige dann auch noch meint, er könne beurteilen, inwiefern sich Frau Trautmann dadurch strafbar gemacht hat, dann sollte er zumindest bereit sein, seine Anschuldigungen auch in geeigneter Form zu belegen.
    Ansonsten sehe ich, ohne dazu eine rechtliche Bewertung vorzunehmen, die Beleidigungsabsicht ( möglw. auch mehr ) eher auf seiner Seite.

    Er impliziert immerhin, ohne irgendetwas Substantielles dazu anzuführen, daß Frau Trautmann eine “kriminelle Irre” wäre.
    Und das scheinbar auch mit genau diesem Vorsatz.

    Ich denke, es ist nicht übertrieben, wenn man es zumindest für möglich hält, daß i.d.F. auf der Seite dieses Komentators einige charakterliche Defizite vorherrschen könnten.

    Sollte er das widerlegen können, ist ihm das selbstverständlich völlig freigestellt.
    Quod erat demonstrandum.

  24. N.R. schrieb:

    @dn

    Bei der Aussage schlage ich die Hände über den Kopf zusammen! Verstehen Sie darunter GWG-Gutachten? -> Eine sehr amüsante Sache! Da stelle ich schon vorab die Frage: Wie gut ist das Gutachten? Man staune, so gut wie jedes zweite Gutachten ist falsch! Noch ein Schritt weiter: Aktenlage oder reelle Lage?

    Reell betrachtet ist der Fall so verfahren und eskaliert, dass ich Ihnen empfehle sich wirklich Gedanken zu machen was hier falsch läuft. Die Hauptursache für flüchtende bzw. Amoklaufenden Eltern sind nunmal falsche Gutachten bzw. bockige und uneinsichtige Jugendämter, deren Aufgabe es eigentlich ist die Eltern zu begleiten und nicht zu diffamieren.

    Also ich für meinen Teil habe wenig Probleme mit Eltern, weil wir immer eine Lösung finden. Sie sollten sich eindeutig weiterbilden. Wie wäre es, wenn Sie gleich mit folgendem anfangen:
    http://www.loesungsorientierte-arbeit.de/index.php?Link=2

    oder mit psychischen Folgen durch falsche Anschuldigungen.

    Ich weiß, Sie können nichts dafür, wenn Sie falsche Informationen in den Akten haben, aber es ändert nichts daran, dass Sie die Mutter damit belasten! vielleicht machen Sie das mit anderen Müttern auch?

    Daher lieber einen Gang zurückschalten und alles nochmal komplett aufarbeiten, aber diesmal richtig und Lösungsorientiert, dann geht eine Mutter auch nicht an die Öffentlichkeit…

    Mit besten Grüßen

    Vielleicht sehen wir uns mal bei Gericht oder bei einer Fortbildung :)

  25. Hans Hansen schrieb:

    Guten Tag liebe Gutmenschen,

    ich bringe hiermit meine Hochachtung zum Ausdruck. Diese gilt den Gutmenschen, welche auf dieser Seite in eindrucksvoller Weise die Behörden für das eigene Versagen verantwortlich machen und ihre Hände in Unschuld waschen. Jene, die ca. 10 Fremdwörter in ihren Wortschatz aufgenommen haben und dieses mit geballter inkompetenz über eine offenbar stark verwirrte, psychisch kranke Mutter ergießen.

    Es ist wirklich furchtbar, dass es Jugendämter gibt. Hier arbeiten anscheinend ausschließlich Menschen, welche Spaß am Familienzerstören haben, was?! Und nicht nur das. Endlich, hier auf dieser Seite wurde eine Schandtat durch Sie, liebe Gutmenschen, aufgedeckt. Ein weiteres Zeichen ist, dass kritische Kommentare (z.B. von Frau Möller) mit Beleidigungen niedergedrückt werden. Frau Trautmann wird sicherlich alles richtig gemacht haben und alle anderen alles Falsch, oder?! Naja, zum Glück gibt es ja die hier zahlreich vorhandenen Gutmenschen, die anscheinend ähnlich unschuldig sind an ähnlichen Schicksalen ihrer eigenen Kinder….

    Mit Freuden würde ich ihre Hasstiraden weiter lesen, welche als weiterer Ausdruck wahrer Gutmenschen und unschuldiger Kinderliebhaber mit kritischem Hang zur Selbstreflektion bewundernd zur Kenntnis genommen wird!

    Euer Hans

  26. Svea Jürgens schrieb:

    Frau Trautmann verhöhnt gerade Herrn Hansen auf ihrer Facebook-Seite. Diese Frau scheint ihren Lebensinhalt darin zu finden, tagtäglich mehrfach alle Jugendämter als Verbrecherorganisationen darzustellen.
    Das Ganze scheint Teil eines zu behandelnden pathologischen Befundes zu sein.

  27. F. Mahler schrieb:

    Hallo Hans,
    vielen Dank für Dein ausdrucksstarkes und eindeutiges Statement.
    Wäre natürlich schöner gewesen, wenn Du irgendwelche Belege für Deine Unterstellungen hättest bringen können.
    Aber über mehr als einen Wortschatz von einigen Diffamierungen scheinst Du ja nicht zu verfügen.
    Dein Kompliment an alle, die kritisch schreiben, sei also auch an Dich zurückgegeben.

    Wie war das mit der eigenen Nase?

    Gruß……….Fiete

  28. Heike schrieb:

    Junge Mutter kämpft vor Gericht um ihre drei Kinder
    Ratzeburg – Sabina Amberg-Masczyk fühlt sich vom Ratzeburger Jugendamt in ihrer Existenz bedroht. Mittlerweile droht auch die Arge, jegliche Zahlungen an die 26-Jährige einzustellen.

    „Ich weiß nicht mehr, wie es weiter gehen soll“, sagt Sabina Amberg-Masczyk verzweifelt. Am Montag vor einer Woche kamen Mitarbeiter des Ratzeburger Jugendamtes und Polizeibeamte und nahmen ihre drei Kinder, Melissa (4), Adam (3) und Maria (1) mit, um sie in eine Pflegefamilie zu geben. Der Vorwurf: häusliche Gewalt. Einen Tag zuvor war es zu einem Streit zwischen ihr und ihrem Mann Ronny Amberg gekommen mit der Konsequenz, dass sie ihn aufforderte, die gemeinsame Wohnung zu verlassen. Als dieser dem nicht nachkam, rief Sabinas Bruder die Polizei.

    Einen Tag später tauchten die Jugendamtsmitarbeiter auf und nahmen die Kinder „in Obhut“ – „ohne einen schriftlichen Beschluss dafür zu haben. Den habe ich heute noch nicht“, schimpft Sabina Amberg- Masczyk. Sie fühlt sich vom Jugendamt „regelrecht verfolgt“, in die Enge gedrängt, als „dumme Polin abgestempelt“. Ob sie ihre Kinder zurück bekommt, wird ein Gerichtsverfahren zeigen, das morgen in Ratzeburg verhandelt wird.

    Auf den ersten Blick hat sie wahrlich keinen guten Leumund. Die arbeitslose 26-Jährige hat noch keinen Berufsabschluss vorzuweisen, aber schon drei Kinder von drei verschiedenen Vätern. Mit einem vierten Mann, Ronny (46), ebenfalls arbeitslos, ist sie seit Anfang Juni verheiratet. Beim Jugendamt gilt Sabina nach eigenen Angaben als impulsiv, aufbrausend, aggressiv. Selbst ein Amoklauf werde ihr zugetraut, erzählt sie empört.

    Dass es zur Wegnahme der Kinder kam, daran ist sie wohl nicht ganz unschuldig. Denn mit allzu lauten Tönen und überzogenen Vorwürfen kann man auf Amtsebene nicht immer neutral und sachlich umgehen. Auch hier arbeiten nur Menschen. Und diese sind aufgrund ihrer schwierigen Arbeit mit schwierigen Menschen manchmal recht dünnhäutig. Da könnte es schon dazu kommen, jemandem deutlich zu zeigen, wo die Grenzen liegen.

    Dabei war es Sabina Amberg-Masczyk ursprünglich selbst, die die Hilfe des Jugendamtes in Anspruch nehmen wollte. Denn sie befürchtete eine sexuelle Misshandlung ihrer ältesten Tochter durch deren Vater, einen Türken. Zumindestens hatte dieser ihr zu verstehen gegeben, dass er seine Tochter schon mit drei Jahren verloben und möglicherweise auch mit in sein Heimatland nehmen wollte.

    Sabinas Sohn Adam stammt aus einer Beziehung mit einem Deutschen, den sie bei der Berufsqualifizierungsgesellschaft kennen gelernt hatte. Als sie schwanger wurde, habe er sich aus dem Staub gemacht. Vom Vater der jetzt 13-monatigen Tochter Maria habe sie sich getrennt, als sie herausgefunden hatte, dass dieser mit russischen Zigaretten geschmuggelt habe.

    Sie selbst ist in Tarnowitz bei Kattowitz im ehemaligen Oberschlesien geboren, kam als Elfjährige mit ihrer Mutter und ihrem Bruder 1997 nach Hamburg. Die verwitwete Graszyna Libuschewski heiratete hier erneut. Mit dem Stiefvater habe sie, Sabina, zuerst einige Probleme gehabt, nach und nach aber in die Familie gefunden. „Familie wurde und wird bei uns immer groß geschrieben. Als meine Mutter mit meiner jetzt zwölfjährigen Halbschwester schwanger wurde und ins Krankenhaus musste, habe ich mehrere Wochen den Haushalt geführt, gekocht, gewaschen und auf meine Geschwister aufgepasst.“

    Jetzt aber werde ihr vom Ratzeburger Jugendamt diese Fähigkeit, eine Familie zu führen, für ihre Kinder zu sorgen, rundweg abgesprochen. Ausschlaggebend war ihrer Meinung nach ein personeller Wechsel im Jugendamt. Mit dem neuen Mitarbeiter habe sie im Gegensatz zu seiner Vorgängerin nie vernünftig reden können. Allerdings wurde es diesem auch nicht leicht gemacht von Sabina Amberg-Masczyk und ihrem Mann, die sich „viermal etwas heftiger gestritten“ hätten. So heftig, dass eben auch die Polizei erscheinen musste.

    „Wir stehen seit Monaten extrem unter Druck, weil das Jugendamt ständig damit droht, mir die Kinder wegzunehmen. Selbst die Arge will uns die Leistungen streichen. Da kommt es natürlich zu Diskussionen und zu Streitigkeiten“, erklärt sie. Sie selbst sei gar nicht aggressiv, sondern würde nur überreagieren, wenn es um das Wohl ihrer Kinder gehe. Oder wenn sich Männer aufdringlich benehmen würden. Mit Gewalt habe sie schon früh Bekanntschaft gemacht. Die erste Tochter sei durch eine Vergewaltigung entstanden. Ihr erster Partner habe sie eingesperrt und selbst zum Arzt nicht allein gehen lassen. Nach der Trennung habe er sie gestalkt. So habe sie gelernt, sich zu wehren.

    Sabina Amberg-Masczyk ist sicherlich keine dumme Polin, wie sie vermutet, dass man so beim Jugendamt über sie spreche. Sie hat sich ins Jugendrecht und in Gesetzestexte eingelesen, um zu erkennen, wo ihr Recht oder Unrecht getan würde. „Ich träume davon, mich weiterzubilden, vielleicht auch mal zu studieren. Am liebsten würde ich Anwältin werden, um anderen Menschen und Familien helfen zu können gegen ungerechte Behandlung.“

    Sie sei auch keine schlechte Mutter. „Ich kann laut werden, wenn die Kinder Blödsinn machen. Aber wenn sie einen mit ihren Kulleraugen anschauen und angrinsen, kann ich doch gar nicht böse sein.“

    Sie lebt auch nicht in unzumutbaren Verhältnissen. Ihre Wohnung ist kärglich ausgestattet, aber alles ist sauber und aufgeräumt. Mit ihrer Mutter habe sie zudem jemanden, die auf die Kinder aufpassen könnte, wenn sie selbst eine Ausbildung machen würde und könnte. „Aber im Moment lässt das das Jugendamt nicht zu.“
    Von Joachim Strunk

    LN online 31.08.2011

  29. Trautmann schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  30. anonym schrieb:

    Ich habe durch die Böswillige falsch dalegung des Jegendamts bei uns in ratzeburg auch meine drei Kinder verloren .Wie es ist,wenn all das was JA behauptet sich dann als Umsinn da legen lässt .behauptungen alleine reichen nicht einen menschen kinder weg zu nemmen .aber das JA schafft es und das nur ,weil es richter geben tut die nach áktenlage gehen tun und nicht sich die mühe geben die familien k…ennen zu lernen .die richter heut zu tege sind dumm voreingenommen und endweder bestochen befangen oder einfach zu ignorant um sich so viel arbeit zu machen.wie es dem kindern da bei geht von eltern mutter oma papa von denen die sie lieben weg zu sein welche ängste die kinder haben daran denkt niemand .das ist aber tüpisch deutschland macht aus familien ein richtiges profit und bedebknt nicht das immer weinger menschen kinder wollen weil die angts habe das die SS (nazis)kommen und deren kinder weg holen .das ist doch kein leben ohne seine kinder .

  31. 48599 Gronau schrieb:

    Das ist genau das richtige wort..
    Mann muss angst haben das die ( wie anonym sagt.)die nazis (heute jugendamt)deine kindern wegholt.
    aus die kinder büche war das die böse wolf.das gibt echt. das heisst in echt die Jugendamt!!

  32. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

  33. Gerhard M. schrieb:

    Starker Tobak?! Eine auf dieser Seite häufig agierende Mutter hat jetzt wegen angeblicher “Familienzerstörung” auf ihrer Facebookseite ihren Antrag veröffentlicht, die Lübecker Rechtsanwältin Dr. K. auf ihren Geisteszustand überprüfen zu lassen. Dies soll in der Psychiatrischen Abteilung der Universität Lübeck stattfinden. Auf die Reaktion der Anwältin K. darf man gespannt sein. Geschäftsfördernd dürfte dieser Vorgang nicht sein.

  34. F. Mahler schrieb:

    Nun, es gilt als kaum gehütetes Geheimnis, daß wer als frischgebackener Jurist nichts wird, leicht in der untersten Schublade landet, nämlich dem Familienrecht.
    Ausgerechnet der sensibelste Bereich der Jurisprudenz überhaupt ist Sammelbecken für die, die es nicht geschafft haben.
    Wer es noch nicht mal hinbekommt, als RA oder Richter sein gesichertes Auskommen zu finden, verpflichtet sich dann als deren Subunternehmer und wird für ein besseres Almosen als Ergänzungspfleger von der Gnade von Gericht und JA abhängig.

    Das einzige was man vielen dieser Leute zugute halten kann, ist die Tatsache, daß überdurchschnittlich viele davon immerhin gar keine Kinder haben.
    Das macht sie zwar für den jeweiligen Beruf noch viel ungeeigneter, aber für deren potentielle Kinder ist es vermutlich die beste Lösung.

  35. Berichterstatter schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  36. F. Mahler schrieb:

    Na, da hat Christina ja scheinbar nochmal Glück im Unglück gehabt.
    Oftmals werden PCs einfach auf Verdacht eingezogen und ( widerrechtlich ) einbehalten.

    Schade nur, daß die Gegenseite mal wieder ungesühnt davongekommen ist, den die hat sich wesentlich schlimmeres geleistet.

    Gruß……..F. Mahler

  37. Berichterstatter schrieb:

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf jugendaemter.com auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  38. F. Mahler schrieb:

    Das liest sich nicht besonders glaubwürdig.
    Ich denke, da ist es ratsamer auf entsprechende Informationen aus erster Hand zu warten.
    Ob Christina Trautmann es für sinnvoll hält, Löschungen in ihrem eigenen Blog vorzunehmen, kann sicherlich nur sie selbst beurteilen und kein anonymer “Berichterstatter”.

    Wo ist hier bitte eine Zusammenfassung des Anhörungstermins, oder gar der Verhandlung?
    Ich sehe keine, weder zusammengefasst noch vollständig.
    Ein einseitig emotionaler Kommentar irgendeines anonymen Users, der offenbar eigene Interessen vertritt, nichts weiter.

    Und was bedeutet die orakelhafte Äußerung:
    “Frau Trautmann hat von der Möglichkeit, zu dem Verhandlungstermin zu erscheinen, wohl auf Rat ihres Anwaltes hin, keinen Gebrauch gemacht.”?
    Quelle?
    Fehlanzeige!

    Das liest sich eher wie ein auf die schnelle zurechtgebastelter Schriftsatz des RA der Gegenseite.

    Gruß…….F. Mahler

  39. Hanno Brede schrieb:

    Qualitätsmarketing des Berichterstatters für die Kanzlei K..Im Leonie Wichmann Blog noch mehr davon.B hält nicht mit Namen solidarisch für diese Anwältin hin wie Christina für ihren Sohn.Bestraft und vollstreckt wird letztendlich am Kind.Bestrafung setzt immer auch Taten voraus.Falko bezahlt seit langer langer Zeit.Nicht für seine Mama und auch nicht für sich.Christina ist eine super Mutter für Falko.Das weiß jeder der die beiden kennt.Ein wahres Gruselprogramm aus heiterem Himmel ohne Sinn und Verstand.Wären die vermeintlichen Hüter des Kindeswohls sich dessen bewußt was sie anrichten täte es vermutlich so unerträglich weh, daß es nicht bei vollem Bewußtsein auszuhalten ist.Das ist der Status von Falko.

  40. Redaktion schrieb:

    Liebe Community,

    möchte wiederholt dafür plädieren, keine ehrverletzenden Äußerungen oder Beleidigungen gegenüber Personen zu veröffentlichen.

    Dies ist nicht Sinn und Zweck dieser Seite.

    Durch solche Äußerungen bin ich meist “gerichtlich” gezungen entsprechende Kommentare herauszunehmen oder zu anonymisieren und das ist bestimmt auch nicht im Sinne des Kommentators.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Jens von der jugendaemter.com-Redaktion

  41. Begleiter schrieb:

    Rechtskräftige Urteile und triumphale Errungenschaften im Namen des Volkes über ein Kind und dessen Mutter und die Zusammenstellung der Verdienstmöglichkeiten werden mit einem Spendenaufruf veröffentlicht.
    Die persönlichen und geschäftlichen Interessen der Geschädigten/Geschäftspartner werden dadurch nicht herabgesetzt oder verunglimpft.

  42. Christina Trautmann schrieb:

    Hallo! ;)

    Die menschenrechtsverletzende sinnfreie Demontage
    des Lebens meines Sohnes und meiner Wenigkeit wird sicher
    nicht mehr in der Provinz ausgetragen werden.

    Und richtig, die komplette Aufstellung der weiteren
    Verdienstmöglichkeiten und den Hintergründen dazu,werden
    mit einem Spendenaufruf gesendet.
    Mir ist bewusst, das man Steine nicht essen oder mit in die
    Kiste nehmen kann.
    Unser Häuschen, an das es wie vorrausgesehen geht,
    ist das zu Hause meines Sohnes, auch wenn er nunmehr im
    3.Jahr von seinem Umfeld isoliert wird.
    Von meinen gesundheitlichen und finanziellen Verlusten
    muss ich an dieser Stelle nicht ausholen.

    Wenn hier weitere Richter im Besitz und Bewusstsein
    dieser Chronologie, Urteile im Namen des Volkes gegen mich
    aussprechen,möchte ich diese ebenfalls selbst der
    Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Wie Beschlüsse und Urteile im Jugendamtsmilieu zustande
    kommen, ist bekannt.
    Signale an die geschädigten Kinder!

    Dem “Berichterstatter” und Befürwortern der
    Verfahrensbeiständin RA K. wünsche ich , dass der
    Champus nicht allzu schnell schal und bitter schmeckt,
    auch wenn die Route zum “Rechten Weg” für die Verursacher
    noch nicht erkennbar ist. ;)

    Einstein erkannte ebenfalls:
    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
    durch die sie entstanden sind.

    Und wenn das amtliche Endergebnis auf dem Papier angestrebt
    wird, kann ich versichern, dass alles auf einem guten Weg
    ist.
    Solange werden die Fakten Kreise ziehen und eingereicht
    werden.
    Leider!

    Und mal so nebenbei:
    Dieser “Kindeswohl” – Begriff und Psycho-Schnick-Schnack,
    der bei den Opferproduzenten gerne zur Diskriminierung und
    Rechtfertigung von überflüssigen “Hilfs-Massnahmen” an
    Kindern und deren Familien angewandt wird, hat sich bei
    mir “totgelaufen”.

    Jugendämter, die diesen Namen keinesfalls
    verdienen, wie auch dieser Blog aufzeigt, gehören ins
    Museum!

    Das es Menschen gibt, die mit dem erzeugten Elend von Kindern
    ihr Geld verdienen, erzeugt bei mir überbordenden Ekel.

    Mag sein, dass auch mein Sohn auf diesen Seiten, wie nun
    weitere Jugendliche und erwachsene jugendamtgeschädigte,
    einmal vortragen wird.
    Als geklautes Kind ohne Eltern mit geklauten Perspektiven,
    geklauter Gesundheit und geklauter unbeschwerter Jugendzeit,
    im Notstand erwachsen geworden.

    Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die
    Wahrheit steht von alleine aufrecht.
    (Benjamin Franklin)

    Und wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht. ;)

  43. Hanno schrieb:

    Systematischer Sorgerechtsentzug Jugendamt Ratzeburg – AG Lübeck – Urteil wegen Beleidigung der RA K., Lübeck

    Richter Spangenberg hat nunmehr schriftlich formuliert, dass es sich nicht um Verleumdung handeln konnte,weil die Angeklagte sich auf tatsächliches Geschehen, tatsächliche Verfahren und tatsächliche Verfahrensbeiträge, auch der RA K. , in ihren Äusserungen bezogen hat.

    Dieses Urteil ist ein weiterer Baustein, auf dem Weg die Rechtsordnung wieder herzustellen, das beschriebene Vertrauen des Bürgers in die Sanktionierung von Straftaten…
    Weitere Richter mit Rückgrat und Verständnis für geltendes Recht sind im weiteren Verlauf ausdrücklich erwünscht.

    http://jugendamtwatch.blogspot.de/2012/04/systematischer-sorgerechtsentzug.html

  44. Christina Trautmann schrieb:

    Hier nun das Urteil, vom Berichterstatter der Verfahrensbeiständin meines Sohnes, zum sog.Kindeswohl eingesetzt, vorweggenommen.
    Die Tatsachen verleugnet.

    Nun wird eifrig versucht, wahrheitsgemässe Berichterstattung zum unberechtigten Sorgerechtentzug im Abstimmungsverfahren unter den Verfahrensbeteiligten(fremde familienferne Leute), durch Richter I. S., Lübeck, aus dem Netz zu löschen. ;-)

    “BerichterstatterMar 22, 2012 08:33 AM
    Vollkommen zutreffend.
    All dies fand in Sachen Trautmann allerdings nicht statt.”

    http://jugendamtwatch.blogspot.de/2012/04/systematischer-sorgerechtsentzug.html

  45. Mareike Müller schrieb:

    Das Jugendamt Ratzeburg unter dem Leiter Rüdiger Jung wird immer mehr zu einer traurigen Berühmtheit für Kinder!

    ln-online/lokales
    vom 29.04.2012 00:01
    Weitersagen

    Schwere Vorwürfe gegen Kreisjugendamt
    Büchen – Maren Lander: Lisa hat Angst vor ihren Eltern. Auffälligkeiten wurden ignoriert.

    Schwere Vorwürfe gegenüber dem Kreisjugendamt erhebt Maren Lander aus Witzeeze. Anlass ist der Fall „Lisa aus Büchen“ (Name geändert). Die Immobilien-Fachwirtin und Handballtrainerin wirft dem Amt eine Fehlentscheidung vor. Von ihr gemeldete Verhaltensauffälligkeiten der damals 13-Jährigen seien ignoriert worden, das Kind müsse trotz großer Ängste bei den Eltern bleiben.

    „Anlässlich des Maskenmörders und der toten Kinder, die unter Betreuung eines Jugendamtes standen, wurden wir Trainer aufgefordert, genauer hinzuschauen und Auffälligkeiten zu melden. Das habe ich bereits 2010 getan, aber leider ohne Erfolg“, sagte Maren Lander im Gespräch mit den Lübecker Nachrichten. In einem Brief an den Landrat habe sie Beschwerde gegen das Jugendamt eingelegt.

    Hier ihre Schilderung: Lisas Mutter sei eine Arbeitskollegin gewesen. Das Mädchen habe sich bei Landers wohl gefühlt, sei immer häufiger gekommen. Maren Lander habe bei den Hausaufgaben geholfen und festgestellt, dass „nichts hängen blieb“, Lisa erschreckende Wissenslücken habe, zum Beispiel den Unterschied zwischen Stadt und Land nicht kenne. „Hinzu kam, dass Lisa extrem dünn war, nichts aß und große Ängste hatte, nach Hause zu gehen, immer häufiger über Bauchschmerzen klagte. Deshalb war Lisa öfter bei ihrer Oma oder Tante“, sagte Lander. Die zu Rate gezogene Erziehungsberatungsstelle in Schwarzenbek habe eine Lerntherapie empfohlen, die zunächst von Lander und Freunden finanziert worden sei. „Ab April 2011 ging es Lisa immer schlechter, sie wollte nicht mehr nach Hause, weinte, malte Totenköpfe“, sagte Lander. In einem Brief an ihre Tante schreibt sie: „ . . . ich kann nicht mehr. Ich will raus aus dieser Höhle.“ (Meinte das orthografisch unsichere Mädchen Hölle?) Und weiter: „Ich bin fertig mit mein Leben und Mama.“

    Lander habe den Fall im Mai dem Jugendamt gemeldet, am 22. Juni dann ein Gespräch mit einer Sachbearbeiterin gehabt. „Die Dame bezeichnete Lisa als aufsässig, sah die Problematik in einem Geschwisterkonflikt zwischen Mutter und Tante von Lisa. Sie meinte, wir könnten doch eine Pflegestelle beantragen, seien doch gut geeignet oder ob wir ein Internat bevorzugen würden. Wir antworteten: Nur, wenn geklärt wird, warum Lisa nicht nach Hause will.“

    Heute ist Lisa wieder zu Hause. Maren Lander: „Irgendwann konnten wir alle nicht mehr. Wir mussten dem Kind empfehlen, es zu Hause wieder zu versuchen. Das war der furchtbarste Moment in all den Monaten. Inzwischen ist Lisa verhaltensauffällig. Ein Schulverweis konnte gerade noch abgewendet werden. Wo ist das Hilfsangebot im Kreis? – Beim Jugendamt jedenfalls nicht.“

    Das Kreisjugendamt, auf die Vorwürfe angesprochen, verweist auf gesetzliche Vorschriften und Datenschutz. Es sei nicht möglich, auf die einzelnen Vorwürfe einzugehen. „Viele der Schilderungen stimmen nicht. Wie kompetent ist Frau Lander?“, gibt Rüdiger Jung, Leiter des Kreisjugendamtes, den Ball zurück. Da sie nicht erziehungsberechtigt sei, könne sie auch keine Informationen bekommen. Und die LN auch nicht. Seine Kollegin Regine Wieczorek, Chefin der den Fall behandelnden Mitarbeiterin, wurde etwas deutlicher. „Es haben sich mehrere Mitarbeiter mit diesem Fall befasst. Es gab Helferkonferenzen zwecks Risikoeinschätzung. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es keine Veranlassung gab, zu intervenieren und das Mädchen aus der Familie zu reißen.“ Für die Einschätzung, ob das Kindeswohl gefährdet sei, gebe es Leitlinien, die streng befolgt worden seien. „Wir hatten eine andere Wahrnehmung als Frau Lander, und wir haben noch nie Hilfen aus finanziellen Gründen versagt“, betonte Wieczorek. Die Inobhutnahme eines Kindes hänge jedenfalls nicht allein vom Willen der Eltern ab, wie von Frau Lander geschildert. „Wenn ein Kind zu uns kommt und seine Angst vor den Eltern äußert, beginnt die Inobhutnahme in diesem Moment“, machte Jung deutlich. – Das muss sich eine 13-Jährige aber erst mal trauen.

    Von Silke Geercken

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