Ansbach Jugendamt



Jugendamt Ansbach

  Crailsheimstr. 1
  91522 Ansbach
  Telefon: 09 81/4 68-0
  Fax: 09 81/4 68-5 42
  E-Mail: jugendamt@ansbach.de

Leitung
Doris Seidel
Telefon: 09 81/4 68-5 40
E-Mail: doris.seidel@landratsamt-ansbach.de

Soziale Dienste
Ulrich Herrschner
Telefon: 09 81/4 68-5 80
E-Mail: ulrich.herrschner@landratsamt-ansbach.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Heike Rott
Telefon: 09 81/4 68-5 48
E-Mail: heike.rott@landratsamt-ansbach.de

Beistandschaft, Amtpflegschaft, Amtsvormundschaft
Brigitte Wolfram
Telefon: 09 81/4 68-5 65
E-Mail: brigitte.wolfram@landratsamt-ansbach.de

Unterhaltsvorschuss
Elke Bluhm
Telefon: 09 81/4 68-5 46
E-Mail: uvg@landratsamt-ansbach.de

Soziale Dienste (mit Fachdienst für Pflegekinder)
Ulrich Herrschner
Telefon: 09 81/4 68-5 80
E-Mail: ulrich.herrschner@landratsamt-ansbach.de

Beurkundungen
Kurt Spitzbart
Telefon: 09 81/4 68-5 61
E-Mail: kurt.spitzbart@landratsamt-ansbach.de

Kommunale Jugendarbeit
Paul Seltner
Telefon: 09 81/4 68-7 90
E-Mail: komm.jugendarbeit@landratsamt-ansbach.de

Jugendamt Stadt Ansbach
Nürnberger Str. 32
91522 Ansbach
Telefon: 09 81/51-2 65
Fax: 09 81/51-12 65

Leitung
Cornelia Neun
Telefon: 09 81/51-2 61
Fax: 09 81/51-12 61
cornelia.neun@ansbach.de

Sozialdienst, Adoption, Pflegekinder, Sozialpädagogische Familienhilfe
Christine Freitag
Telefon: 09 81/51-2 82
Fax: 09 81/51-12 82
christine.freitag@ansbach.de

Jugendgerichtshilfe
Renate Häusler
Telefon: 09 81/51-3 78
Fax: 09 81/51-13 78
renate.haeusler@ansbach.de

Vormundschaft, Beistandschaft
Anja Sirsch
Telefon: 09 81/51-2 74
Fax: 09 81/51-12 74
anja.sirsch@ansbach.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Josef Geppert
Telefon: 09 81/51-2 64
Fax: 09 81/51-12 64
josef.geppert@ansbach.de

Kindertagesstätten
Dieter Sommer
Telefon: 09 81/51-2 72
Fax: 09 81/51-12 72
dieter.sommer@ansbach.de

Unterhaltsvorschuss, BAföG
Hermine Hammeter
Telefon: 09 81/51-2 70
Fax: 09 81/51-12 70
hermine.hammeter@ansbach.de

Kommunale Jugendarbeit
Udo Seidel
Telefon: 09 81/51-2 73
Fax: 09 81/51-12 73
udo.seidel@ansbach.de

Streetwork
Harald Heinrich
Telefon: 09 81/9 72 31-78
Fax: 09 81/9 72 31-80
streetwork@ansbach.de

Jugendzentrum, Sozialarbeit an Schulen
Daniela Tischer
Telefon: 09 81/51-3 01
daniela.tischer@ansbach.de

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

No TweetBacks yet. (Be the first to Tweet this post)
VN:F [1.5.2_773]
Bewerten Sie diesen Artikel:
Rating: 5.8/6 (4 votes cast)
Bookmark Dienste: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Alltagz
  • BlinkList
  • del.icio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • Klickts
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • MisterWong
  • Ma.gnolia
  • Reddit
  • seekXL
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • Wikio DE
  • Webnews
  • Y!GG

Post to Twitter Post to Facebook

Verwandte Artikel


3 Kommentare zu “Ansbach Jugendamt”

  1. Burgtor schrieb:

    Das Angebot des Jugendamtes Ansbach ist so umfangreich wie das Angebot in einem Einzelhandelsladen in der ehemaligen DDR. Meist bekommt man angeboten, eine Sozialarbeiterin in die Wohnung zu setzen, die sich die Interaktion in der Familie ansehen soll. Dieses Angebot ist kostenlos. Es wird immer angeboten, egal, welches Problem eine Familie hat. Es ist erstaunlich, was diese Massnahme alles leisten soll. Es soll u.a. müde Mütter entlasten, Kindern mit ADS (Aufmerksamdefizitsyndrom) besseres Verhalten beibringen. Kindern, die ins Internat wollen, das Internat ersparen…
    Für Kinder, die ins Internat wollen, gibt es tatsächlich eine Chance: wenn sich die Kinder gegenseitig umbringen, oder wenn die Kinder versuchen, sich selbst umzubringen. Unsere Tochter ist darauf hin vom Balkon gesprungen. Ihr hat der Rücken weh getan. Sie hat beschlossen, so etwas nicht mehr zu machen. Eine Finanzierung eines Internatplatzes hat sie nicht bekommen.
    Fazit: Beratung nur für Harz IV Empfänger sinnvoll. Ansonsten ist es Zeitverschwendung, sich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzen.

    VA:F [1.5.2_773]
    Bewerten Sie dieses Kommentar:
    Rating: 3.5/6 (2 votes cast)
  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ANSBACH – 07.09.2009 – Einspruch zwecklos – Eltern entsetzt über den Zugriff zweier Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Ansbach auf ihre Kinder
    Eine Familie erlebte starr vor Entsetzen, wie Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Ansbach ihnen mit Hilfe von Polizisten überraschend ihre drei Kinder entrissen haben. Der Zugriff wurde nach Schilderung der Eltern damit begründet, dass angeblich akute Gefahr für ihre Kinder bestanden haben soll, denn ein Gerichtsbeschluß erging erst Tage nach dem gewaltsamen Eingreifen des Jugendamtes.

    Ein fehlender Arzttermin, die Zweifel zweier Mitarbeiterinnen des Ansbacher Jugendamtes, ob für die Kinder der Familie H. vernünftige Mahlzeiten durch die Eltern bereitet werden, und schließlich der Verdacht, dass die 9-jährige Isabell zur Strafe wegen schlechten Verhaltens angeblich nicht die Erlaubnis hatte, die Wohnung verlassen zu dürfen, um draußen spielen zu können, führten womöglich zur Wegnahme ihrer Kinder durch das Jugendamt. Nach Schilderung der Eltern schien dies Grund gewesen zu sein, um bei Familie H. mit Polizisten als Amtshilfe zu erscheinen und ihre drei Kinder Isabell (9 Jahre), Maximilian (5 Jahre) und Paula Vanessa (5 ½ Wochen) in einem Überraschungscoups in Obhut zu nehmen.

    Die Familie beschreibt mit tiefer Bestürzung die Ereignisse des 21. August 2009. An diesem Tag erschienen vormittags zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes vor ihrer Türe, um ihr Wächteramt auszuüben. Wächteramt hieß in diesem Fall: die Eltern zur Rede zu stellen, weil sie Arzttermine nicht vereinbart hätten, sie zu fragen, welche Mittagsmahlzeit sie vorbereitet hätten, und Tochter Isabell ins Verhör zu nehmen, ob sie denn nicht von ihren Eltern bestraft worden sei. Die Antwort auf diese Fragen sind schnell erteilt. Die Eltern hatten einen Arzttermin für die 9-jährige Isabell, die sich schon vor Jahren wegen eines Nephrotischen Syndroms in ärztliche Behandlung begeben musste, und einen Termin für die U3-Untersuchung der knapp 6 Wochen alten Paula Vanessa, offenbar entgegen der Vorstellungen der Behördenvertreter noch nicht vereinbart. Die Antwort der Kinder zum Frühstück und Mittagessen lautete, sie hätten Kekse, Käse, Wurst und Toast zum Frühstück gegessen, und zum Mittagessen gebe es Nudeln, Fleisch und Ketchup. Das schien den Jugendamtsmitarbeiterinnen nicht überzeugend genug gewesen zu sein. Sie beharrten darauf, den Inhalt des Kühlschranks in Augenschein zu nehmen. Er war gefüllt, wie die Eltern berichten. Gegenüber Isabell bestanden die Behördenvertreter nachdrücklich darauf, dass das Mädchen ihnen die Wahrheit darüber sagen sollte, ob sie denn nicht böse gewesen und bestraft worden sei. Sie brauche keine Angst zu haben und brauche nicht zu lügen, konnten Eltern und Kinder aus dem Munde der pflichtbewußten Behördenmitarbeiterinnen vernehmen. Sie wollten das Kind offenbar dazu bringen, ihnen ihre Vermutung zu bestätigen, die auf Hinweisen irgendeiner Person zu beruhen schienen. Der Versuch mißglückte. Isabell blieb bei ihrer Darstellung, dass sie weder böse gewesen noch bestraft worden sei. Sie habe lieber in der Wohnung bleiben wollen, anstatt nach draußen zu gehen, so berichten die Eltern Isabells wiederholt gegebene Antwort.

    Diese Aktionen und Interaktionen sind Teil der Schilderung der Eltern, die sich beim überraschenden morgendlichen Besuch zwischen Mitgliedern der Familie H. und Jugendamtsvertreterinnen abspielten. Die Familie erlebte diesen Besuch nicht als Fürsorgebesuch, sondern als behördliche Durchsuchung mit Kreuzverhör, an dem sich wohl mancher Fernsehkommissar ein Beispiel nehmen könnte. Jeglichen Versuch des Gesprächs erlebten die Eltern als fruchtlos. Nachdem die Eltern schließlich aufgegeben und die beiden Frauen der Behörde mehrfach vergebens aufgefordert hatten, ihre Wohnung wieder zu verlassen, wurden sie gewarnt: “Wenn Sie uns rausschmeißen, kommen wir gleich anschließend mit der Polizei wieder”, sollen die Mitarbeiterinnen entgegnet haben. Diese störrische Widerspenstigkeit konnten sich die Eltern ebenso wenig erklären wie den danach folgenden Zugriff auf ihre drei Kinder, der noch am gleichen Tage vollstreckt wurde.

    Nachdem die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes die Wohnung der Familie mit Beendigung ihres Kontrollbesuches wieder verlassen hatten, ahnten die Eltern nicht, dass bei ihnen Grund zu irgendeiner ernsthaften Besorgnis vorgefunden worden sein könnte. Umso überraschter waren sie, dass sie nur kurze Zeit später erneut von den beiden Amtsfrauen aufgesucht wurden. Dieses Mal kamen sie mit Polizeiunterstützung. Die uniformierten Staatsdiener brachte das Jugendamt als Verstärkung mit, um nun alle drei Kinder der Familie in Obhut zu nehmen. Sie waren das Signal an die Eltern: “Widerstand zwecklos”. Alles Reden, Fragen und Appellieren der Eltern und Kinder erwiesen sich auch jetzt als fruchtlos. Sie seien zu der Überzeugung gekommen, es läge eine akute Kindeswohlgefährung vor und sie nähmen die Kinder jetzt mit. Auf diese Bemerkung reduzierte sich die Erklärung der Behördenmitarbeiterinnen zur Frage der Eltern nach dem Warum. Eine einleuchtende Begründung, weshalb angeblich eine akute Gefährdung vorliege, erhielten sie nicht. Auch ein richterlicher Beschluß lag nicht vor. Ein solcher Beschluß wurde nach Schilderung der Eltern erst Tage danach gefasst.

    Die Eltern haben dieses Erlebnis mit trauriger Fassungslosigkeit berichtet. Ihre Schilderung zeichnet ein Schreckensszenario vom Zugriff eines Jugendamtes nach, das eine Familie in ihrem innersten Kern trifft und zerreißt. Es scheint in diesem Fall ausreichend gewesen zu sein, dass die Eltern nach Überzeugung der Mitarbeiterinnen dieses Amtes die Pflege und Erziehung ihrer Kinder nicht so wahrnehmen, wie sie und ihre Behörde es für richtig befunden hatten. Eltern und Kinder wurden in einen regelrechten Schock- und Ohnmachtszustand versetzt, von dem sie sich noch nicht erholt haben. Die Eltern vor allem deshalb, weil sie sich keiner Schuld bewußt sind, die eine Kindeswegnahme gerechtfertigt hätte. Sie lieben ihre Kinder und flehten wie diese darum, zusammenbleiben zu dürfen. Das Jugendamt und ein Richter wollten dies anders. In ihrer Verzweiflung erzählen die Eltern von ihrem Fall auf einer eilig eingerichteten Internetseite. Sie hoffen darauf, dass ihnen aus der Öffentlichkeit in einer Situation Hilfe zuteil wird, in der sie sich den übermächtigen, krakenhaften Armen staatlicher Stellen nahezu hilflos ausgeliefert fühlen. Ihre Geschichte ist auf der Internetseite www .famhecht.npage.de nachzulesen.

    Quelle: freiewelt.net – 31.08.2009 – Von Kurt J. Heinz
    Link zum Pressebericht: www .freiewelt.net/blog-723/einspruch-zwecklos.html

    VN:F [1.5.2_773]
    Bewerten Sie dieses Kommentar:
    Rating: 6.0/6 (1 vote cast)
  3. Albert Kalchgruber schrieb:

    Ich führe seit dem 19.12.2006,(nichtsorgeberechtigter Vater)einen Rechtskrieg gegen die nicht verfassungsrechtlich arbeitendene Behörde der Stadt Ansbach. Zwangskinderentzug ohne richtlichen Beschluss, erfolgte erst 3 Tage später.
    Zt.ermittelt die Staatsanwaltschaft Ansbach erneut Okt.2009 auf meine Strafanträge gem.
    §§ StGB 230,gegen zwei verfassungswidrig arbeitende Behördenmitarbeiter der Stadt Ansbach. wo erst nach einer Beschwerde im Jahre 2007 bei der Gerneralstaatsanwaltschaft Nürnberg tatsächlich Ermittlungen in der Sache veranlasst wurden.
    Ich bitte um Rückmeldung, bzw. ähnliche verfassungswidrige Aktionen
    gegen unsere Kinder , damit diesen Personen das Handwerk gelegt werden kann.

    VA:F [1.5.2_773]
    Bewerten Sie dieses Kommentar:
    Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Geben Sie einen Kommentar ein