8 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Name auf Wunsch anonymisiert

    „Bauchmama“

    Diese Bezeichnungen halte ich für unverschämt, beim KInd
    irremachend und ist menschenverachtend.

    Unglaublich, was sich da eine Frau erlaubt.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  2. 2

    F. Mahler

    Die Altenburger Piraten haben mal die Gegenrechnung zu diesem Mediengejammer der JÄ aufgemacht
    Warum soll Heimunterbringung kostengünstiger sein?
    Dieser Artikel wurde gesehen auf piraten-altenburger-land.de…

    Allein für Heimplätze von freien Trägern sind im Haushalt 2013 für 55 Kinder 1,905 Mio Euro eingeplant und damit 10 Prozent mehr als 2012. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei ca. 34.600 Euro pro Jahr je Kind. Darüber hinaus sind für Heimplätze des kommunalen Trägers weitere 800.000 Euro eingeplant.

    Stellt man jetzt diesen Posten der Familienpflegehilfe gegenüber, für die für 89 Kinder insgesamt 728.800 Euro in 2013 eingeplant sind, dann lässt sich die eingangs erwähnte Aussage von Frau Gräfe nicht mehr so leicht erklären. Denn 2012 waren dort noch 783.600 Euro eingeplant.

    Ein Familienpfleger kostet somit ca 8.200 Euro pro Kind und Jahr, ein Heimplatz hingegen 34.600 Euro.

    Diese einfache Gegenüberstellung lässt folgenden Rückschluss zu, den bereits andere Kommunen erkannt haben: Werden mehr Familienpfleger eingesetzt, so sinken auch die Kosten. Zusätzlich wirken Familienpfleger präventiv und steigern die Qualität für Familien. Vorrangig ist es Aufgabe des Landkreises, Eltern zu unterstützen und nicht Kinder durch Heim oder betreutes Wohnen staatlich erziehen zu lassen.
    …“

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
    1. 2.1

      Unterhofer Katharina

      Finde dein Komentar echt gut. Finde auch dass es leider ein die Ökonomie der Unterbringungen wohl öfter ein Argument gegen die Einzelfallentscheidung ist. Außerhalb der Verhandlungen vor Gericht! Ich sehe das auch so dass Erziehung nicht verstaatlicht werden sollte. Hilfe ja unbedingt aber ohne dabei Beziehungen zu zerstören.

      Antwort
  3. 3

    Astrid

    Hierüber kann ich auch ein Lied singen. Was in meinem Fall das Jugendamt unter „Helfen“ versteht und was tatsächlich beinah passiert wäre, sind zwei Paar verschiedene Paar Schuhe.
    Ich suche schon länger im Internet wo ich mich über diese Mitarbeiterin (Betreuerin) hier in Aachen beschweren kann.

    Ich war so verärgert und wütend auf diese Mitarbeiterin von jugendamt Aachen.
    Jedenfalls bin ich der Meinung, es müsse eine höhere Abteilung geben wo ich mich beim Zuständigen beschweren kann.
    ich bitte euch um Hilfe.
    gruß,
    Astrid

    Antwort
  4. 4

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Hierüber kann ich auch ein Lied singen.

    http://www.youtube.com/watch?v=CgHdDC-ytQM

    Die Alte ist cool. Wenden Sie sich an diese
    Rechtsanwältin !

    Viel Erfolg !

    Freundlichst

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  5. 5

    F. Mahler

    @Astrid:
    Beschweren kannst Du Dich ausschließlich bei den Dienstvorgesetzten. Also Fachbereichsleiter oder Leiter des JA.
    Eine weitere „Fachaufsicht“ gibt es nicht, da das halbe Dienstherrchen ( Bürgermeister oder « hochrangiger Beamte » ) nicht fachkompetent ist.
    Inwiefern ist die MA Betreuerin? Vermute ich richtig, Du meinst tatsächlich eine „Sozialarbeiterin“ des AsD/RsD?

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  6. 6

    ehem. Pflegevater

    Hallo Leute,

    auch unser Jugendamt Montabaur hat ohne Vorahnung Kinder aus Kindergarten und Schulen weggeholt. Das 5-jährige Mädchen wurde auch von ihren Bruder getrennt. Weil die eine Familie nur ein Mädchen gebrauchen konnte und die andere nur einen Jungen. Die beiden anderen Mädchen wurden nach einem Deal wieder in die Herkunftsfamilie zurück geschickt, in der sie damals sexuell Missbraucht und Misshandelt wurden.
    Lange sollte das vertuscht werden. Aber es sollen endlich alle wissen.

    Antwort
  7. 7

    Unterhofer Katharina

    Ich habe mich mit meinem Fall auch bei der Presse gemeldet. Es scheint ja einfach wirklich mit den Obhutnahme auch die Beschwerde und der Ruf nach Gerechtigkeit gegenüber dem JA größer zu werden. Es ist ein Alptraum. Seit bald 1,5 Jahren muss ich vor Gicht um meinen kleinen Sohn kämpfen ohne ihm je ein einziges Haar gekrümmt zu haben. Hilfe hätte ich zwar angenommen , aber ich habe dann anstatt Hilfe Entmündigung vorgeschlagen bekommen. Der Prozess ist sehr anstrengend. Zu anstrengend um behaupten zu können dass da eine positive Absicht dahinter steckt. Ich fühle mich jedenfalls auch ruiniert. Ich bin ruiniert….

    Antwort

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