4 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WORMS – 29.04.2011 – Missbrauchs-Vorwurf gegen Ex-Leiter des Kinderheims „Spatzennest“

    Zwischen 1994 und 2006 soll der frühere Leiter des Kinderheims „Spatzennest“ insgesamt sechs Mädchen unter 14 Jahren missbraucht haben. Erneut muss sich der 46-Jährige wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern vor Gericht verantworten. Drei der sechs mutmaßlichen Missbrauchsopfer hat das Jugendamt Worms dem ehemaligen „Spatzennest“-Leiter anvertraut.
    Der frühere Leiter des Kinderheims „Spatzennest“ im pfälzischen Ramsen muss sich erneut wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern legt dem 43-Jährigen zur Last, von 1994 bis 2006 sechs Mädchen unter 14 Jahren missbraucht zu haben. weiterlesen…

    Quelle: focus.de – 12.04.2011

    Antwort
  2. 2

    Peter Holz

    Eigentlich das Letzte, was zu lesen ist, eine Schande für Deutschland, eine Schande für die Behörde, eine Schande für die Straftäter, für die Mitarbeiter des Jugendamtes, sowas hätte es nicht mal unter Adolf gegeben, meine ich.

    Antwort
  3. 3

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WORMS – 22.11.2011 – Im Fall „Spatzennest“ traf auch das Amtsgericht Entscheidungen von verhängnisvoller Tragweite

    Es gibt schwierigste Konstellationen im Leben, gerade für Juristen. In der nachfolgend dargestellten Szenerie kann kaum jemand so profund urteilen wie Thomas Bergmann, seit 2008 Direktor des Wormser Amtsgerichts. 1996/97 war er am Landgericht Mainz beisitzender Richter in den sogenannten Worms-Prozessen: 24 Angeklagte aus Worms und Umgebung wurden vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen; Bergmann formulierte ein Urteil von 1 500 Seiten. Nach 1997 wollten die freigesprochenen Eltern ihre Kinder aus dem Heim „Spatzennest“ zurückhaben. Jugendamt Worms und in letzter Konsequenz das Amtsgericht Worms als Familiengericht entschieden: Die Kinder bleiben im „Spatzennest“. Begründung: Die Kinder wollten nicht zurück, ein Junge drohte mit Selbstmord, wenn er das Heim verlassen müsste. Ein Gutachter erklärte schon 2001, Stefan S., Leiter des „Spatzennestes“ bis zu dessen Schließung 2007, habe die Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen, um sie an sich zu binden. weiterlesen…

    Quelle: wormser-zeitung.de – 18.11.2011 – Von Reinhard Breidenbach

    Antwort
  4. 4

    lindwurm

    Hallo,geht zu facebook!da gibts die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Da könnt Ihr bei einer Sammelklage und einer Demo gegen die Jugendämter teilnehmen.Wehrt Euch!Macht alle mit!!!

    Antwort

-Anzeige-

Hinterlasse ein Erfahrungsbericht oder Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2008-2016 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr