31 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Bettina Riskowsky

    http://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/

    Ich bin Bettina Riskowsky geb. 11.08.1977 , leibliche Mutter von …..S…… geb. 28.07.1996 in Köln. Verheiratet mit …….S…. am 22.04.1996. Trennung April 1997. Familie S……. enthielt nach einem Ausflug von mir, mir mein Kind vor und schaltete das Jugendamt ein, so entstand auch die Trennung 1997 die 2002 zum Scheidungstermin führte.
    Mein Kind wurde mir trotz allen nachgekommenen Wünschen und Forderungen des Jugendamtes entfremdet und geklaut.

    Man hat mich als normalen Bürger damals ausgetrickst: Ich habe auf Anraten meines damaligen Anwaltes dem alleinigen Sorgerechtsantrag des Kindesvaters bei der Scheidung 2002 zugestimmt und mein Sorgerecht somit abgeben müssen um endlich nach 5 Jahren geschieden zu werden. Man könne immer noch was dran machen, ich würde sonst nicht geschieden werden usw. Ich wurde wieder mal nicht aufgeklärt.

    Es gab keine Anhörungen. Obwohl mein Sohn schon Ferien, Wochenenden und auch sonstige Tage bei mir war, unabhängig ob ich alleinlebend oder mit meinem jetzigen Ehemann (mit dem ich seit 1999 zusammen bin) zusammen war.
    Ich bekomme keine Prozesskostenhilfe ( diese hat das Jugendamt erfolgreich mir verwehren können).
    Vorhandene Paragraphen nützen Elternteile in Deutschland nichts und ich kann mir keinen weiteren Anwalt leisten.

    Seit dem 23.07.2004 wird Jugendhilfe in Form von Heimerziehung gewährt.
    Am 24.04.2005 ist mein Sohn in die Familienwohngruppe/Pflegefamilie gekommen.
    Ersteres bis 2006 ohne meines Wissens und zweites bis 2008 ohne meines Wissens.
    Am 01.04. 2004 kam ein Brief – vom Jugendamt, das mein Sohn seine Mutter sehen wolle. Nach einem Gespräch am 06.05.2004 beim Jugendamt wessen mir trotzdem verschwieg was das Jugendamt mit meinem Kind vorhatte, passierte für uns durch dieses Verschweigen wieder nichts.
    Anfang 2008 kam der erste Brief meines Kindes über das Jugendamt zu mir.
    Einige Briefwechsel haben regelmäßig jeden Monat bis April 2009 stattgefunden.
    Im July und August 2009 wurde der Kontakt durch Briefverweigerungen wieder abgebrochen.
    Mein Kind hat es zum zweiten Mal geschafft mir Nachrichten zukommen zu lassen, das es mich sehen will , das es mit mir Kontakt haben will usw.!

    Am 10.10.09 bekam ich einen Brief vom Jugendamt.
    In diesem Brief steht das am 17.06.09 ein Fachgespräch stattgefunden hat.
    Mit Kindesvater und Frau, mit den „Pflegeeltern“, mit meinem Kind, und mit noch einem Herrn von dem ich auch wieder nicht aufgeklärt werde, wer dieser Herr sein soll.
    Geschweige wie es leider immer üblich ist, das man mir vorher von so einem Gespräch erzählt hätte, sowie ich keine Einladung bekommen habe und wieder keinen Bericht über solche Aktionen bekommen habe.
    In diesem Brief steht noch: Aus diesem Grund wurden in der Vergangenheit von Ihnen verfasste Einschreiben von der Familiengruppe ……. zurückgeschickt.

    Wenn man also schafft z.B. hier den Entschluss des Kindesvater „umzustimmen?“, kommen danach entweder wohl die Pflegeeltern dran die sich quer stellen, wer weiß wer noch und danach stellt sich dann das JA wieder quer usw. Das zieht sich dann wieder hin.
    Genügend Zeit mein Kind zu manipulieren?
    Denn so kann das Jugendamt immer wieder mit solchen absurden Totschlag-Argumenten ankommen, wie man könne nach so langer Zeit ein Kind nicht mehr an die leiblichen Eltern gewöhnen.
    Wenn es von meinem Kind ausgegangen wäre; das er nicht mehr will; hätte er mir doch irgendeinen Hinweis gegeben; ich sehe in den Briefen nur Hoffnung und Mühe die er sich für mich machte.

    Man übergeht ständig egal ob ich Sorgerecht hatte oder nicht mehr, meine Forderungen nach Berichten, nach Information, nach Zusammenarbeit usw.

    Wie grausam und gefühllos muß man sein, eine leibliche Mutter und ihr Kind immer so zu übergehen?!

    Ich bin die leibliche Mutter!
    Ich wollte und will immer meinen Sohn haben. Es gibt keine Aussage oder Brief von mir wo ich was anderes behaupte, alles andere sind wie vieles andere Lügen.

    Was ich will:
    Ich will endlich meine Rechte und die für mein Kind.
    Ihm meine Erfahrungen beibringen, unser Leben teilen können.
    Kontakte wie und wann wir wollen.
    Ihm endlich eine Bezugsperson werden.
    Nie mehr verachtend und chancenlos gemacht werden, sondern das uns auf jeglicher Basis ermöglicht wird eine Zukunft aufzubauen.
    Stoppen Sie endlich diese Politik!
    Stoppen Sie endlich das Jugendamt!
    Kämpfen Sie gegen Kinderklau!
    JUGENDAMT Nein danke !

    Bettina Riskowsky

    und die aktuelle Dinge nach diesen Daten sind auf meiner HP zu finden –
    Im Brief siehe HP, den ich auch was später als 12.03.10 bekommen habe, steht:
    EINER WIEDERHERSTELLUNG DES KONTAKTES ZWISCHEN IHNEN ( also mir) UND PATRICK ( mein Kind) STEHT NACH AUFFASSUNG DES JUGENDAMTES NICHTS IM WEGE.
    man bedenke:
    Am 10.10.09 bekam ich einen Brief vom Jugendamt.( siehe Homepage)
    In diesem Brief steht das am 17.06.09 ein Fachgespräch stattgefunden hat –
    wo der Kindesvater zu dem Entschluß gekommen ist-
    das wieder mal ein Kontaktabbruch sein soll.

    Bis heute geht die Zeitverzögerungstaktik weiter:
    !!!!!
    Brief an mein Kind / Mai 2010 http://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/jugendamt-hat-uns-getrennt/
    !!!!!

    Im Schreiben vom Bundeskanzleramt- also von Frau Merkel – sind die jeweiligen Bürgermeister, das kommunale Parlament oder die Landesregierung zuständig.
    Oberbürgermeister Roters von Köln hat die Verantwortung dennoch weitergeleitet !
    Peinlich- Angela Merkel sagt dem OB von Köln das er zuständig ist, und dieser leitet es dennoch weiter !
    Und noch peinlicher das Angela Merkel die Zuständigkeiten abweist !
    Nur Verarsche von der Politik !
    Es geht um Menschenleben !
    Jeder angebliche Zuständige leitet diese Menschenrechtsverletzungen
    weiter und weiter und weiter.
    http://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/die-kinderklauer-meines-kindes-von-der-brd-gmbh/

    NENNT ALLE NAMEN UND BRINGT SIE VORM Internationalen Strafgerichtshof DEN HAAG!!! REICHT ALLE NEUEN NAMEN NACH!!!

    MUSTER siehe HP STARTSEITE

    Antwort
  2. 2

    Opfer

    Irgendwie ist für mich dein Fall absolut nicht nachvollziehbar. Das liegt aber wohl am durcheinander deiner Ausführungen. Ich bekommen keinen Faden, auch nicht auf deiner Homepage.
    Rechtlich ist da einiges wohl schief gelaufen!?
    Schau mal unter folgenden L.. Hier sind Betroffene aller Coleur.

    http://191792.homepagemodules.de/

    Antwort
  3. 3

    Anonymus

    Bettina Riskowsky ist eine der vielen Opfer, die das Jugendamt um ihre Kinder bestohlen hat.
    Diese Opfer haben vor ca. 4 Jahren angefangen sich massiv zu vernetzen – nicht ohne Grund. Denn viele geklaute Kinder, die jetzt in Heimen, Psychiatrien oder bei Pflegeeltern dahinvegetieren müssen, werden zudem misshandelt, sexuell ausgebeutet, als Sparschwein für das neue Haus misbraucht (Pflegeeltern finanzieren oft das Eigenheim mit mehreren Pflegekindern, die weder Zuwendung noch Achtung bekommen. – Siehe die aktuellen Schlagzeilen über von Pflegeeltern ermordete Kinder).

    Das ist KEIN Einzelfall. Hier ist nicht „mal“ was schiefgelaufen. Es ist staatlicher Kinderhandel!

    Fall sich jemand nachrüsten will:

    offizieller Kinderklau-Informationsdienst

    Auszug aus der umfangreichen, weltweit gelesenen und sehr bekannten Internetpräsenz:

    „Beim Kinderklau geht es um durch ein Jugendamt weggenommene Kinder. Kinder, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zu hause leben dürfen.

    Die Wegnahme des Kindes aus einer Familie nennt man Inobhutnahme. Inwieweit eine Inobhutnahme erfolgen kann und darf, wird festgelegt durch das Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz (KJHG). Kinder, die Inobhut genommen wurden, werden in Pflegefamilien oder Kinderheimen bzw. Wohngruppen untergebracht.

    Wie durch den Wortbestandteil `Klau´ bereits zu erahnen ist, liegt der Verdacht nahe, dass im Einklang mit der Inobhutnahme eines Kindes nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht. Kinderklau ist also die umgangssprachliche Bezeichnung für Kindesentzug durch den Staat gegen den Willen der Eltern (und in 99% der Fälle auch gegen den Willen der Kinder) und vor allem mit mehr als berechtigt zweifelhaften Vorgaben von Gründen, die zu diesem Entzug der elterlichen Sorge führen.

    In vielen Fällen ist bereits die Inobhutnahme selbst nicht rechtmäßig oder angemessen, in einigen anderen Fällen ist sie zwar als Erstmassnahme berechtigt, jedoch tragen sich im Verlauf der Inobhutnahme Dinge zu, die nicht nur juristisch sondern auch menschlich völlig inakzeptabel und unhaltbar sind.

    In fast allen Fällen dieses staatlichen Eingriffs ist seitens der Behörden eine Einhaltung der gültigen Gesetze nicht gegeben.

    Um die Faktoren, die den Tatbestand des Kinderklaus erfüllen zu erkennen ist es wichtig, einige Gesetze zu kennen und einen moralischen, ethischen und menschlichen Standpunkt zu haben.

    Auf den Seiten meiner Homepage werden Sie Einblick in die Abgründe der Jugendhilfe und in die unvorstellbaren Schicksale vieler betroffenen Kinder und Eltern erhalten. Bitte machen Sie sich frei von den Gedanken, dies wären nur Einzelfälle oder es beträfe nur bestimmte Familien.

    Der Kinderklau kann auch Ihnen passieren.“

    Antwort
  4. 4

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 06.11.2010 – Ermittlungen gegen Vormund – Ein Mitarbeiter des Jugendamts sollte als Vormund für das Wohl dreier Kinder sorgen. Resultat: Eine Dauerbaustelle in der Wohnung. Statt zu helfen, hat er sich 13.000 Euro vom ältesten der Geschwister geliehen.

    Das Badezimmer ist eine Baustelle. Der Boden ist aufgebrochen, Rohre liegen frei, hinter der Badewanne sind die Mauersteine der Hauswand zu sehen. „Seit zwei Jahren sieht es hier so aus“, sagt Esra (20), die hier mit ihren beiden Geschwistern (19,12) wohnt. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 28.10.10 – Von Oliver Görtz und Thorsten Moeck

    Antwort
  5. 5

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 28.12.2010 – Jolina (3) tot: Hat das Jugendamt versagt? – Bei einem Besuch hatte sie schon Verletzungen

    Wie konnte es nur zu dem schrecklichen Drama um Jolinas Tod kommen? Im Internet haben sich Michael F. und die 26-jährige Mutter kennengelernt, erst vor wenigen Wochen ist sie bei ihm in Brühl bei Köln eingezogen. Jetzt schüttelte der Mann ihre dreijährige Tochter zu Tode.

    Michael F. ist bereits wegen Drogendelikten und Betruges vorbestraft. Wenige Tage vor der Tat hatten Mitarbeiter des Jugendamts die Familie besucht. weiterlesen…

    Quelle: rtl.de – 30.11.2010

    Antwort
  6. 6

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 03.05.2011 – Jugendamt schickt jeden Tag zwei Kinder in ein Heim

    Nach dem Tod eines Pflegekindes in Bad Honnef gerät auch die Arbeit des Kölner Jugendamtes ins öffentliche Interesse. Dort glaubt man, dass es in Köln nicht zu solchen Skandalen kommen kann. Dennoch sei die Arbeit stets eins Spagat zwischen dem Wohl des Kindes und dem Erziehungsrecht der Eltern, sagt Kölns Jugenddezernentin Agnes Klein.

    Greift man zu früh ein, wenn etwa der Verdacht auf Kindesmisshandlung gemeldet wird? Oder entzieht man ein Kind der Familie zu spät, weil man nicht als „Kinderklaubehörde“ beschimpft werden will? In Köln glaubt man, seinen Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) so gut organisiert zu sein, dass es nicht zu Skandalen wie jüngst in Bad Honnef kommen kann. Dort steht eine Frau unter Verdacht, ihre Pflegetochter ermordet zu haben. Die Rolle des zuständigen Jugendamtes ist unklar. weiterlesen…

    Quelle: koeln.de – 02.05.2011

    Antwort
    1. 6.1

      Unterhofer Katharina

      Wäre das Kind denn bei den Eltern gestorben?

      Antwort
  7. 7

    H. Dannenberg

    Es ist erschreckend, aber für uns als ehemalige Pflegeeltern nicht mehr verwunderlich was in Köln abgeht. Vor vielen Jahren haben wir schon darauf hingewiesen, dass die Mitarbeiter des JA total überlastet sind.
    Betreung einer Pflegefamilie ist denen !!!! zeitaufwendiger !!!!
    als die Übergabe in ein Heim.
    Übergabe an das Heim kostet monatlich ca. 3.500€ je Platz – und in der Folge auch weniger eigene Arbeit für die Mitarbeiter des JA.
    Übergabe an eine Pflegefamilie kostet ca. 220€ Aufwandtsentschädigung pro Monat.
    Plus 150€ Urlaubsgeld, 30€ Weihnachtsgeld oder auf Antrag. (Uiihh)
    Na – fängt da mal jemand an zu rechnen ???
    Nie wieder werden wir uns diesen Stress mit dem Jugendamt antun. Einzig die Kinder/Jugendlichen sind hier wieder mal die Betroffenen, weil sie sich nicht wehren können gegen Unmenschen vom Jugendamt Köln – wie z.B. Herrn Schade, mit dem wir noch lange nicht fertig sind. Er ahnt was da noch kommt. Es wird kommen.
    Jederzeit – Harald Dannenberg – 02261-24381

    Antwort
  8. 8

    H. Dannenberg

    Nachtrag für Teamleiter Herrn Schade vom JA-Köln:
    Betroffene waren Patrick und Jennifer Hoffmann.
    Diese Kinder wurden ebenfalls nur durchgeschleust. Pfui.
    Man sieht sich Herr Schade – Jederzeit in bälde – Harald Dannenberg – 02261-24381

    Antwort
  9. 9

    Katja Stock-Wierczoch

    ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.Ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.
    Katja Stock-Wierczoch
    Katja Stock-Wierczoch

    Antwort
  10. 10

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 20.04.2012 – Hat das Jugendamt versagt?
    Seit Montag muss sich ein 38-jähriger Unternehmensberater wegen Mordes an seiner zweijährigen Tochter vor dem Landgericht Köln verantworten. Die Mutter des Kindes hatte die Tragödie kommen sehen und das Jugendamt vorab informiert.

    „Eines Tages ist mein Kind tot, und Sie werden es mir erklären müssen.“ So will sich Leonie G. im Jugendamt einige Zeit vor dem 3. Juli 2011 geäußert haben, dem Tag, an dem ihr ehemaliger Lebensgefährte Markus G. die gemeinsame Tochter Mia in seiner Wohnung in Sürth umbrachte. Seit Montag muss sich der 38-jährigewegen Mordes vor dem Landgericht verantworten. Er hat die Tat gestanden. Am Mittwoch wurde Leonie G. gehört. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 14.03.12 – Von Clemens Schminke

    Antwort
  11. 11

    F. Mahler

    Ein äußerst tragischer Fall.
    Bedauerlich aber auch, daß Journalisten immer noch durch so wenig sachliche Berichtserstattung auffallen.
    „provisorische Besuchsregelung“, „Kind nur in Gegenwart eines Betreuers sehen“, u.s.w.
    Das sind Formulierungen die sich selbst disqualifizieren.
    Klar ist, daß es weder eine „Besuchsregelung“ geben kann ( und das ist auch gut so ), noch daß das Kind oder der Vater hier unter „Betreuung“ gestellt wurden.
    Es gab eine Umgangsvereinbarung und die Mutter wollte diese dahingehend abändern, das die Ausübung des Umgangs Vater- Kind begleitet werden sollte, was ja auch nachvollziehbar scheint.
    Warum zusätzlich ein Verfahen um das ABR geführt wurde, ist aus dem Artikel leider nicht ersichtlich.
    Warum die Mutter mit Kindern den Wohnort zu wechseln gedachte, was es dazu zu berichten gäbe, leider ebenfalls nicht. Immerhin scheint da ja eines der grundlegenden Probleme zu liegen, möglw. sogar der eigentliche Hintergrund zu Tat.
    Auch wäre interessant zu erfahren, wie es nach der Trennung zu den von der Mutter angeführten Gewalthandlungen gekommen sein kann und wie die bis dato bestehende Umgangsregelung lautete.

    Gruß……F. Mahler

    Antwort
  12. 12

    Karin Rohmann

    He, Herr Mqahler….Sie sind nicht zu toppen….wegen Bottrop und so….Schreiben Sie mir auf jeden Fall was auf die Seite von Bad Schwalbach, ja? Nicht vergessen…..Karin Rohmann

    Antwort
  13. 13

    m.la.

    so viel zum JA Köln , Innenstadt..
    Habe sehr schlechte erfahrungen mit dem jugendamt köln. mein kind kam
    in eine bereitschaftspflege vor 8 monaten, weil bei mir vor zehn Jahren mal die Diagnose borderline gestellt wurde , allerdings waren alle ärzte die mich seitdem behandelten sicher, das ich diese Erkrankung nicht habe. Es wäre eine Fehldiagnose, sagte man mir.
    Doch der Verdacht alleine reichte aus, um mir meine tochter kurz nach der geburt wegzunehmen und ich soll in eine klinik um geprüft zu werden ob ich erziehungstauglich bin.
    Am Anfang habe ich nicht gewußt wie das Jugendamt wirklich arbeitet.
    Ich durfte meine Tochter 2 mal in der woche in der Kontaktstelle K.I.D.S in Brück besuchen. Über diese Besuche wurden Protokolle erstellt. Ich bin Ende 20 und erfolgreich in der musikbranche und
    kam mit meinem leben gut klar. Ich habe den Eindruck, das die Frauen die dort arbeiten ihr Leben nicht mögen und das von anderen nur zerstören wollen.
    In den Protokollen standen zu 90 prozent Lügen. Das jugendamt unterliegt ja auch keiner Wahrheitspflicht-eine mitarbeiterin, die mich persönlich nicht mag, sagte, es sei ihr ’subjektives Empfinden‘, die können mit ihrem Lügen so weit gehen wie sie wollen.
    Sie versuchte daurend, die Beziehung zum Vater zu zerstören, versuchte mich gegen ihn aufzuhetzn, stellte ihn schlecht da, damit ich mich trenne und allein dastehe.
    Mein Partner und ich waren so glücklich, als die kleine zur Welt kam und jetzt streiten wir uns nurnoch wegen dem Jugendamt, beschuldigen uns gegenseitig.ich kann nicht mehr!!!
    Dann war ein Termin, letzte Woche , ich bekam mitgeteilt, dass ich meine Tochter nur noch einmal in der Woche sehen darf, da es mir wegen meiner schwierigen Bezeihung schlecht ginge und meine Tochter darunter leiden würde!
    Einmal wurde ich weggeschickt, weil ich 5 min zu spät war, an dem Tag zerkratze meine 9 monate alte tochter ihr gesicht.
    Ein anders mal wurde ich so von einer dort arbeitenden ’sozialabeiterin‘ die sich vor Kolleginnen profilieren wollte niedergemacht und gedemütigt, das ich das erste mal den nächsten Besuchstermin absagen mußte, weil ich einfach nicht mehr konnte!!
    Wieder hat sich meine Tochter an dem Tag ihr Gesicht zerkratzt!
    Ich weiß , sie wollen mir mein Kind ganz wegnehmen, ich habe ihre Methode durchschaut.
    Ich möchte vors Familiengericht gehen, obwohl das Jugendamt wohl wirklich allmächtig ist. Dort soll ich begutachtet werden, ob ich erziehungsfähig bin.
    Ich habe angst vor befangenen Gutachtern, die für das Jugendamt arbeiten. ich habe bereits eine anwältin gewechselt, da sie hinter meinem Rücken mit dem JA arbeitete, und es ist noch nichts vor Gericht bis jetzt, aber so wie die legal lügen dürfen und so grausam zu mir und meinem Kind sind habe ich keine Chnance mehr als vor Gericht zu gehen.Das sind für mich einfach Kriminelle, was ich erlebt habe ist unglaublich!Seit das Ja in mein Leben getreten ist, habe ich nur Depressionen und wenn ich die Wahrheit wie auf solchen Seiten über das JA lese, und wie es anders erging muß ich nur noch heulen!
    Hat jemand aus Köln ähnliche Erfahrungen oder Tips wegen anwälten oder Gutachtern? Gibt es in Köln eine Elterninitiative?
    Bitte dringend um Hilfe!!!
    meine e-mail

    mara.lafayette@gmx.de

    Antwort
    1. 13.1

      Unterhofer Katharina

      Hallo Mara,
      Habe eine ganz Ähnliche Erfahrung gemacht. Wie ist es bei dir zu Ende gegangen?
      Ich 30 habe ein Baby bekommen, bin BTA und arbeitete zuvor in der Altenpflege. Bekam mein Kind weggenommen weil ich nur auf meine Vorerkrankung reduziert werde von einer Sachbearbeiterin. Die Dinge haben sich für mich schlecht entwickelt. Deine Beschreibungen zeigen total viele Parallelen zu meinem Problem mit dem Jugendamt auf. Ich rief selbst die Polizei an um als Opfer einer Straftat Hilfe und Aufklärung herbei zu führen. Ich wurde einfach nicht als Mutter und eigenständige Person respektiert und anstatt kurzer Hilfe bekam ich mein gepflegtes Baby vorsichtshalber abgenommen. Jetzt streite ich schon seit dem 2.3.2015 um mein Recht. Es ist zu einem Streit um das Recht auf Recht geworden. Menschenunwürdige und Menschenrechtsverletzungen Methoden und auch wie bei dir Lügen sind denen ihre Methoden. Das sehe ich genau wie du! Wortwörtlich wurde auch ich auf deren perfekt funktionierendes subjektives Empfinden hingewiesen. Man macht sich unendlich Gedanken was wohl dahinter steckt. Asylbetrug, Ausbeutung zum Wohl von KIDS oder Kinderhandel oder alles? Gutachter sind nicht neutral. Sie sind an ihren Arbeitgeber gebunden. Diese Schmerzliche Erfahrung habe ich auch gemacht. Sie wollen dein Kind. Nur dein Kind. Und die Mütter werden dabei kaputt gemacht und Paare in den Ruin getrieben? Furchtbar. Man steht Todesangst durch. Das schöne Leben zieht vorbei. Alle sitzen glücklich zu hause. Der halbe Vorbereitungskurs begegnet einem Happyend auf der Straße und es bleibt einem nur Schauspielerei! Ich hoffe du lebst noch! HaSt du sein Kind wieder?
      Lg

      Antwort
  14. 14

    Bettina

    Hallo

    ich suche Eltern die Probleme mit dem Kölner Jugendamt haben.Bitte bei mir melden.Es geht dort um eine bestimmte Dame vom Jugendamt die noch nicht lange dort ist,aber anscheinend Tatsachen gerne verdreht!
    Wir brauchen Hilfe,bitte meldet euch.Danke

    Antwort
    1. 14.1

      Unterhofer Katharina

      Hallo Bettina
      hatte auch mal das Problem. Es wurde vor Gericht eiskalt gelogen.

      Antwort
  15. 15

    MICHAEL

    Hallo Bettina,

    schildere nur kurz wie schlimm dein Fall ist. Vieleicht kann ich dir
    sofort helfen. Wer ich bin, erfährst du dann noch.

    MfG

    Antwort
  16. 16

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 24.01.2013 – Väter klagen Umgangspfleger an

    Betrug werfen ein Vater und der Kölner Verein Väteraufbruch den Umgangspflegern, die vom Familiengericht bestellt werden, vor. Umgangszeiten und Fahrtkosten würden mehrfach und falsch abgerechnet.

    Irgendwann wurde es Rigo Trautmann doch zu viel: Sieben Monate habe er auf Spielgeräten herumhüpfen müssen, die nicht für ihn gemacht seien. Um seinen kleinen Sohn treffen zu können, hatte ihn die vom Familiengericht bestellte Umgangspflegerin immer wieder in einen Indoor-Spielplatz bestellt. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 15.01.2013 – Von H. Frangenberg
    L. zum Presssbericht: http://www.ksta.de/koeln/familiengericht-vaeter-klagen-umgangspfleger-an,15187530,21470794.html

    Antwort
  17. 17

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    m.la. schrieb:
    November 25th, 2012 um 21:33

    […]

    Brauche dringend Hilfe

    Zitat Ende

    Keinen Gutachter nehmen ! Egal wer was sagt.
    Wenn dennoch eine Aufforderung kommen sollte,
    melden Sie sich bei mir.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  18. 18

    Anonym

    Ich habe ebenfalls schlechte Erfahrungen mit dem kölner Jugendamt machen müssen. Wann alles anfing weiß ich heute leider nicht mehr.
    Ich wuchs bei meiner Großmutter auf, ein drogenabhängiger Verwandter war ebenfalls im Haushalt am leben. Meine Großmutter war todkrank.
    Ich machte den Haushalt von klein auf alleine, ging einkaufen, alleine zur Schule und musste mich um meine Großmutter kümmern. Als ich kleiner war passten Freunde der Familie auf mich auf.
    Diese Freunde der Familie missbrauchten mich körperlich und seelisch. Meine Großmutter ebenfalls. Die Eltern meines besten Freundes schalteten das Jugendamt ein, doch diese unternahmen nichts. Sie telefonieren ab und zu mit meiner Großmutter – das war´s!
    Ab und zu kam dann auch mal eine Frau vorbei, ich flehte sie an das sie mich mitnimmt. Nichts geschah. Als meine Großmutter starb (ich war 9 zu diesem Zeitpunkt) musste ich zu meiner Mutter, einer für mich fremden Frau!
    Wir haben uns nie wirklich gut verstanden und ich redete sie immer mit ihrem Vornamen an, bis ich vor ca 4 Jahren den Kontakt abbrach und umzog!

    Auf anraten meiner Psychotherapeutin forderte ich Einsicht in meine Akte um herauszufinden, wieso nichts unternommen wurden war. Die Forderung wurde ohne Begründung abgewiesen.

    Man sieht – Das JA schaltet sich nur da ein, wo es nicht angebracht ist. Wirkliche hilfe kann man wohl nicht erwarten – weder als Eltern, noch als Kind…

    Antwort
  19. 19

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 13.10.2013 – Brief ans Jugendamt kam nie an

    Im Mordprozess um die kleine Lea-Sofie gab es möglicherweise ein folgenschweres Versehen. Kurz vor der Tat war die Polizei wegen häuslicher Gewalt in der Wohnung. Ein Brief ans Jugendamt über den Einsatz ging jedoch verloren. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 23.04.2013 – Hariett Drack

    Antwort
  20. 20

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 13.10.2013 – Brief an Jugendamt wieder aufgetaucht

    Monatelang verschwunden, nun doch wieder aufgetaucht: Der Vermerk eines Polizisten über die vermüllte Wohnung von Lea Sofies Mutter an das Jugendamt wurde nach längerer Suche von Polizisten in der eigenen Behörde gefunden. weiterlesen…

    Quelle: rundschau-online.de – 29.04.2013 – Von Albert Huhn und Daniel Taab

    Antwort
  21. 21

    Karin Rohmann

    in meinem Fall werden Dienstnotizen von Polizeibeamten im Computer vermerkt, die mit den wahren Begebenheiten nicht übereinstimmen. Man versuchte es bis jetzt, mich falsch darzustellen. Das ist vorsätzliche Dienstpflichtverletzung im Amt. Das wurde vom Idsteiner Polizeibeamten Hoffmann so arrangiert. Die Sache liegt dem Polizeipräsidenten vor.

    Antwort
  22. 22

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 27.10.2013 – Jugendamt zum Elternprotest „Dem Kind geht es gut“

    Ein Ehepaar aus dem Kongo protestiert seit Monaten mit einem Sitzstreik am Kölner Hauptbahnhof gegen den Verlust des Sorgerechts für seinen Sohn. Das Jungendamt stellt nun klar: „Dem Kind geht es gut.“ Mehr Informationen gibt es nicht. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 01.10.2013 – Von Tim Stinauer

    Antwort
  23. 23

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KÖLN – 14.02.2014 – Jugendamt holt Baby aus Familie

    Vor rund einem Jahr wurden Beamte von Jugendamt und Polizei von einem Elternpaar, denen sie das Baby wegnehmen wollten, massiv beleidigt. Dafür mussten sich die Eltern nun vor Gericht verantworten. Es gab Probleme mit Drogen und Gewalt.

    Kathy S. rechnete am Nachmittag des 18. Januar 2013 nicht mit Besuch. Als es klingelte, öffnete die 24-Jährige die Tür und stand drei Polizisten und einer jungen Frau gegenüber. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de 22.01.2014 – Von Claudia Hauser

    Antwort
  24. 24

    H. Dannenberg

    Wer hat denn hier kürzlich eine Anzeige wegen „übler Nachrede“ erhalten. In Gummersbach sind es schon 3.
    Bitte melden Tel. 01631707454

    Antwort
  25. 26

    Unterhofer Katharina

    Hallo
    ich kann mich ausschließlich der negativen Kritik über das Jugendamt Köln anschließen. Leider besteht einfach kein Interesse an den Eltern. Das Potenzial der Eltern wird verschenkt und KIDS und Jugendamt gehen mit der „EC- Karte der BRD“ schoppen. Habe auch herausgefunden was jüngst Jugendamtmitarbeiter für Probleme hatten und finde diese dürften unter diesen Umständen gar nicht ihren Beruf ausüben in der Welt die sie meinen formen zu dürfen. Nicht nur das Jugendamt hat Interesse an dem Wohl der Kinder. Keiner ist daran mehr interessiert als Eltern wie ich bei ihren leiblichen Kindern. Besonders interessiert mich die Zahl von positiven Ausgängen? Wer hat sein Kind zurück bekommen und wie? Wem wurde auf Grund psychischer Krankheit, Vorerkrankung, Behinderung ect. sein Kind weggenommen? SAMMELKLAGE?!
    Ich kann allen Müttern die sich vereppelt vorkommen nur empfehlen zeitnah der Obhutnahme einen umfassenden Betäubungsmitteltest zu machen. Insbesondere auf BAR. Tests kann man auch selbst im I-net kaufen. Ich weiß das bei mir alles herbei geführt wurde. Ich frag mich Mitlerweile wie lange ich schon von Unbekannt misshandelt wurde und ob ich jemals krank oder so etwas war.
    Mich würde interessieren wer wie sein Kind zurück bekommen hat und wer wegen psychischer Probleme seine Menschenrechte nicht gewahrt bekommt? Das Recht auf Fortpflanzung und Weitergabe von Tradition und Erbgut wird mir wie viele andere Rechte genommen. Ich fühle mich Mitlerweile wie ein KZ – Häftling.

    Antwort
  26. 27

    M.

    Hallo Frau Unterhofer,
    Ihnen wurde „das Recht auf Fortpflanzung genommen“ ?
    Das bedarf aber einer näheren Erklärung.

    Antwort
    1. 27.1

      Unterhofer Katharina

      Die extrem defamierende Art und diskriminierenden Begründungen gegenüber mir und mit der generellen Einstellung der damaligen Jugendamtmitarbeiterin sind ein Statement dafür dass man diskriminiert wird, entrechtetet wird, gequält wird unter allen Umständen in jeder Rechtslage entgegen der Mutter-Kind-Beziehung, in diesem Sinn entgegen dem Kindeswohl, entgegen der Familie und entgegen von Gleichheitssatz und Strafbarkeit von Diskriminierung kein Kind haben darf. Ich habe meinem Sohn nichts getan und bekam ihn abgenommen. Kontroverser geht es nicht! Das hat Ähnlichkeiten mit der Menschenzucht und dem Fortpflanzungsverboten des 3.Reichs. Das Wohl des Kindes steht in meinem Fall nur „voraussichtlich“ im Mittelpunkt. Wenn Mütter ihre Kinder nur aufgrund von einer Erkrankung abgenommen bekommen, ist das eine Einstellung meiner Meinung nach wie zu Hitlers Zeiten. Das Recht für Fortpflanzung wir dadurch preimpliziert untersagt.

      Antwort

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