31 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Siegmund Houben

    Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Krefeld sind katastrophal. Ich werde nicht zu den Sachen die im Moment laufen Stellung nehmen und berichten weil das Verfahren noch läuft. Aber der schlimmste Vorwurf der mir gemacht wurde von Herrn Dr. und Herrn Di. ist der sexuelle Mißbrauch an Mercedes S. L.. Bei ihr hat ein sexueller Mißbrauch vor meiner Zeit von ihrem Opa stattgefunden. Dies wurde, nachdem ich Kenntnis davon bekommen habe zur Anzeige gebracht. Die Anträge zur Opferentschädigung vom weißen Ring wurden vom Jugendamt selbst ausgefüllt, allerding vom Weißen Ring abgelehnt. Im Jahr 2010 wurde dann die Übertragung des Sorgerechts von Herrn Dr. beantragt wegen sexuellem Mißbrauchs. Vor Gericht hat Herr Di. dann richtig aufgeblasen. Dann ging man ein halbes Jahr damit hausieren. Dies alles geschah im März 2010. Die Polizei hatte keine Hinweise gefunden laut Bericht von Mai 2010. Im Oktober 2010 erfuhr ich dann durch meinen Anwalt das bei der Staatsanwaltschaft Krefeld nichts davon gemeldet wurde. Ich veranlaßte dann durch meinen Anwalt das die Staatsanwaltschaft gegen mich ermitteln soll damit die Wahrheit ans Licht kommt.
    Ich konfrontierte Herrn Dr. damit, das weder die Polizei noch das Jugendamt die Staatsanwaltschaft über die Vorwürfe informiert hat. Er sagte mir das er das nicht melden müsste.
    Wir reden hier nicht über ein Kavaliersdelikt, sondern über ein Verbrechen. Selbst ich als normaler Bürger muß so einen Vorfall melden wenn ich Kenntnis davon habe. Warum dann das Jugendamt nicht.
    Die zwei Mitarbeiter Herr Dr. und Herr Di. sind in Arroganz und Inkompetenz nicht zu übertreffen.
    Im Januar kam meinem Anwalt eine Stellungnahme von Herrn Di. in die Hände wo auf einmal von sexuellem Mißbrauch nicht mehr die Rede ist. Jetzt wurde das Kind nur geschlagen. Eine Entschuldigung von seiten des Jugendamtes gibt es nicht weil man ja dann Fehler zugeben müßte.
    Demzufolge werde ich jetzt mit meinem Anwalt beraten eine Klage einzureichen gegen die Herren wegen Verleumdung, Rufschädigung und falscher Verdächtigung. Mal sehen was draus wird.
    Meine Lebensgefährtin zieht in Erwägung Klage einzureichen wegen Kindesentziehung da sie ihre Tochter seit 9 Monaten nicht mehr gesehen hat.
    Ich werde diese Sache jetzt ins öffentliche Netzwerk ins Internet stellen und hoffen das die richtigen Leute das lesen. Zum Glück leben wir in einem Land wo man öffentlich seine Meinung äußern kann.
    Bei den anderen Kindern verstößt man auch gegen die Rechte der Mutter. Eine Rückführung wird nicht geprüft, die Besuchszeiten von einer Stunde alle 14 Tage und bei manchen von einer Stunde im Monat haben wohl nichts mit dem in der Verfassung verankerten Umgangsrecht zu tun. Ein Kind wurde so weit weg untergebracht, das nur noch telefonischer Kontakt möglich ist. Er ist 230 Kilometer von hier entfernt. Das hat nichts mehr mit dem Lieblingsschlachtruf vom Jugendamt zu tun, “alles zum Wohl des Kindes”. Sowas nenne ich Kleinkrieg gegen die Familie und Amtsmißbrauch. Hier wird gezeigt welche Macht das Jugendamt hat und wie man es ausspielen kann. Und nichts anderes. Es kann auch nicht sein das die hochgepriesene Zusammenarbeit mit dem Jugendamt auf einseitiger Basis passiert. Man muß machen was das Jugendamt sagt ansonsten geht man zum Gericht. Es wird einem sogar vorgeworfen wenn man einen Anwalt einschaltet. Hier werden sogar die Grundrechte des Bürgers beschnitten. Wenn man sich dann beschwert dann werden die Mitarbeiter des Jugendamtes nur in Schutz genommen und man hat selber keine Rechte mehr.

    Aber was will man erwarten. Solche Mitarbeiter die einen angeblichen sexuellen Mißbrauch an Kindern nicht an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, aber hinterfotzig dem Richter des Familiengerichts die Akte auf den Tisch legen, haben in so einem Amt nichts zu suchen.
    Wie gesagt, ich werde sämtliche Sachen die ich beweisen kann jetzt veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Siegmund Houben.

    Antwort
    1. 1.1

      Gina

      Das immer besser an die Öffentlichkeit zu gehen ..Jugendamt und Jugenschutz lügen viel …hab im Internet bzw YouTube Videos gesehen was da sich das Amt mit Eltern macht und einfach Kinder rausholen obwohl diese Eltern nachweisen können das diese Anschuldigungen nicht der Wahrheit entsprechen da geht es nicht mehr den schutz des Kindes sondern Geld und die macht über die Eltern und es stimmt das die Kinder von denen beeinflusst werden aber auch gedroht werden oder den Kindern erzählen die Mama hat dich nicht lieb …sorry der Stadt sollte lieber die Kinder vor den schützen ..alle versuchen sich den auszureden das nicht so ist man sollte mit all den Eltern und mit der Öffentlichkeit da vor der Türe Demonstration abhalten und die Medien darüber informieren die Kinder müssen vor denen geschützt werden …..Für mich Persönlich sind das Schweine auf kosten der Kinder so ein Fall macht gerade meine Tochter durch und laut Internet auch viele andere Eltern .

      Antwort
      1. 1.1.1

        Patrick Ropertz

        Wir machen das gerade auch durch unsere Tochter wurde uns weg genommen obwohl alles da war und Jugendamt lässt auch keinen ausreden und dann wo unser Sohn geboben war keine 5 Tage später standen die schon vor der Türe und haben uns den auch weg genommen jetzt wollen die angeblich zum wohl des Kindes das einer von uns in so ein Heim geht das wir lernen mit Kindern um zu gehen obwohl mein mann sehr gut mit Kindern um gehen kann da er auch noch andere Kinder hat. Das Jugendamt will alle Familien auseinander reisen viele Eltern sollten zusammen halten und gegen das Jugendamt vor gehen wie z.B. die presse einschalten. Wenn ein Kind im kastanienhof ist fragen die dort einen aus oder man bekommt zu sehen das das eigene Kind dort wo es Grade ist total vernachlässigt wird wenn wir unser Sohn alle 14 Tage für 1 Stunde sehen dann fällt uns auf das er die pampers voll hat das dann noch nicht mal von der Pflege Mutter irgendwas mitgebracht wird oder das er zu viel an essen bekommt oder die Sachen schmutzig sind oder was noch schlimmer war das er in der pampers Stunden lang drin bleibt und man es deutlich sehen konnte das ist so was von Kindes wohl Gefährdung und wenn man das den Jugendamt berichten würde dann heißt es halb so schlimm oder das es gar nicht so stimmt oder so für uns ist Jugendamt nur hinter geldem her mehrlich nicht dennur den Familien zu helfen sehen die anscheinend nicht ein und das gelle ist Wir haben Jugendamt nachgefragt was man mit den Sachen die man neu geholt hat wie essensnahrung oder Tee oder anziehen Sachen oder Kinderwagen oder Kinderbett machen sollen da hieß es sofort ist ja nicht unser Problem was sie damit machen sowas fand ich echt scheißen und so merkt man das das Jugendamt hier in Krefeld einfach nur hinter Kohle her ist und nichts um wohl der Kinder macht sondern Familien auseinanderen reisen tut und den Kindern die Eltern weg nimmt.

  2. 2

    quindeau

    meine Erfahrungen mit den Krefelder Jugendamt,sind super,herr Krischer ist immer für uns da und hat uns schon sehr geholfen.Mein Sohn,wie meine Tochter haben Autismus,ohne Herrn Krischers Hilfe,hätten wir das alles nie geschaft.

    Antwort
  3. 3

    Zimteis

    Meine Enkelkinder werden an Pflegefamilien „geschenkt“, die überglücklich sind, auf diesem Wege an Kinder zu kommen. Deren Glück wird auf dem Leid einer ganzen Familie aufgebaut, indem man den Großeltern die Kinder nimmt mit dem Hinweis:
    1. zu alt,
    2. zu dick,
    3. Bluthochdruck und damit möglicher Tod,
    4. Reaktionszeit nicht mehr so schnell,
    alles wohlgemerkt zum Besten der Kinder. Ist es das beste, den Kindern die Familie und ihre Wurzeln zu nehmen? Hat sich mal einer gefragt, wie Großeltern damit leben, zu Bittstellern der Pflegeeltern zu werden, um die Kinder mal zu sehen? Und sich immer streng an deren Wünsche zu orientieren, da mit Kindesentzug sanktioniert wird?
    Ich habe angefangen, alles über die Bösartig- und Hochnäsigkeit des Jugendamtes für die Kinder aufzuschreiben. Alles was ich an Prozeßakten, Gutachten und Berichten, sowie Fotos habe, werden sie mit 25 Jahren ausgehändigt bekommen. Denn z.Zt. wird den Kindern erzählt, daß man ihnen nur Gutes tut!
    Übrigens kann die Jugendamtsdame nicht einmal einen korrekten Brief schreiben und will dann in der Lage sein, über Familien zu entscheiden.

    Antwort
  4. 4

    Siegmund Houben

    Über Herrn Krischer habe ich auch nur gutes gehört. Mit ihm hatte mein Sohn zu tun.
    Ich habe jetzt schon mehrfach versucht einen anderen Sachbearbeiter zu bekommen. Alles ohne Erfolg. Anfangs mußte man sich sogar von Polizei und dem Herrn Dr. vom Jugendamt beleidigen lassen. Ich habe meine Tonart mittlerweile auch geändert weil sich die Sachlage mittlerweile verschärft hat. Wir hatten eine Gutachterin die beauftragt war. Sie hat sich dann das Vertrauen meiner Lebensgefährtin erschlichen. Ich hatte mich an dem Gutachten nicht beteiligt und durfte auch nicht berücksichtigt werden. Das halbe Gutachten ist voll mit Beurteilungen über mich. Bei dem was das Jugendamt über mich behauptet wundert es mich das ich noch frei rumlaufe. Der existierende Beschluß über sexuelle Nötigung existiert immer noch obwohl das Jugendamt und die Polizei das nicht an die Staatsanwaltschaft weitergegeben haben. Bei den Ermittlungen wurde nichts derartiges festgestellt. Das sagte auch schon ein Mitarbeiter des Jugendamtes das mir dieser Vorwurf nicht mehr gemacht wird. Aber mit dem Beschluß hausieren kann man ja trotzdem noch. Das Jugendamt hat es ja nicht nötig dem Gericht mitzuteilen das an den Vorwürfen nix dran ist, solange dieser Beschluß von Nutzen ist mich in ein schlechtes Licht zu rücken. Da man bei mir nicht weitergekommen ist in dieser Sache ist es jetzt der böse Onkel Klaus. Bei mir schiebt man jetzt vor ich wäre aggressiv. Klar bin ich mittlerweile dem Mitarbeiter gegenüber aggressiv. Er kann üble Nachrede begehen wie er will und man steht dem ganzen machtlos gegenüber.
    Mich würde mal interessieren ob es Foren oder Selbsthilfegruppen gibt denen gleiches widerfahren ist. Meiner Meinung nach sollte man sich massiv gegen solche Machenschaften wehren. Es wird mit Lügen und Intrigen gearbeitet und die Familienrichter mit solchen Lügen reingelegt. Da werden Behauptungen aufgestellt wo Richter gar keine andere Möglichkeiten haben als zu handeln. Das vorläufige Beschlüsse aber für das Jugendamt die Berechtigung sind Kinder als ihr Eigentum zu behandeln finde ich doch sehr dreist. Unsere Kinder hat man in halb Nordrhein-Westfalen verteilt. Teilweise so weit das man sie nicht mal besuchen kann. Ziel war es uns in eine finanzielle Abhängigkeit zu bringen. Da wir noch nicht mal Fahrtkosten-Unterstützung bekommen hat das Jugendamt es jetzt endgültig geschafft uns finanziell zu ruinieren. Die Kinder sind bis zu 230 Kilometer von uns entfernt untergebracht. Das ist unmöglich die dann noch zu besuchen, zumal die Besuchszeit auch auf einmal im Monat für eine Stunde festgelegt ist. Da frage ich mich wirklich wer die Jugendämter kontrolliert.
    Das ist für mich nichts anderes als Beamten-Willkür um nicht fast schon zu sagen legalisierter Menschenhandel. Aus Kostengründen wurden Kinder auch schon an den Landschaftsverband abgeschoben mit dem Vermerk der geistigen Behinderung obwohl der Familienrichter noch sagte das sie nur lernbehindert sind.

    Antwort
    1. 4.1

      Helen v.K.

      Ganz ehrlich, warum schreiben und reden wir soviel, warum handeln wir nicht gemeinsam? Uns den Kummer von der Seele reden darüber lachen die Herrschaften! Anzeigen! Gemeinsam und an die Politik bzw. Öffentlichkeit aber richtig! Mir ist ein Problem bekannt mit einem Pflegekind, Pflegeeltern die sich getrennt haben,eine Seite hat viel Geld,die andere Seite hat Liebe und Fürsorge übrig, rate mal wem die Dame vom Jugendamt Schwierigkeiten bereitet! Genau, richtig geraten!

      Antwort
  5. 5

    Zimteis

    Sehr geehrter Herr Houben,

    wie ist es bei Ihnen weitergegangen? Soviel ich weiß, muß das Jugendamt die Fahrtkosten bezahlen. Haben Sie sich mal rechtliche Hilfe geholt? z.B. beim SKM nachgefragt?

    Mit freundlichem Gruß
    Zimteis

    Antwort
  6. 6

    Siegmund Houben

    Guten Tag,

    wie es weitergegangen ist? Die Willkür ist eigentlich unbeschreiblich. Der Vorgesetzte des Jugendamtsmitarbeiters meinte mir sagen zu müssen das ich das Vergangene ruhen lassen soll und mich um das wichtige im Leben kümmern soll. Also in die Zukunft blicken soll.

    Eine Zukunft ohne die Kinder?
    Das Vergangene ruhen lassen?

    Vor allem weil wir als beide Elternteile des sexuellen Mißbrauchs beschuldigt wurden. Sowas lasse ich nicht ruhen. Eine einstweilige Anordnung mit dieser Anschuldigung existiert, der Staatsanwaltschaft wurde das nie gemeldet von der Polizei oder dem Jugendamt. Die Anordnung existiert immer noch.
    In der letzten Verhandlung wurde dem Jugendamt noch Recht gegeben. Das Sorgerecht für die Kinder verbleibt beim Jugendamt. Obendrein wurde ich als Vater ohne Begutachtung als erziehungsunfähig erklärt und mittlerweile als Kinderschläger hingestellt. Die Begutachtung habe ich unter den oben angegebenen Umständen abgelehnt. Als Sexualtriebtäter braucht man sich wohl nicht begutachten zu lassen. Vor allem nicht wenn die Gutachterin vom Richter unter der Begründung bestellt wurde, das er sie schon lange kennen würde. Das Verhalten vom Richter ist sowieso als äußerst merkwürdig zu bezeichnen. Nach jeder Anhörung hat man sich noch unter vier Augen mit dem Jugendamtsmitarbeiter unterhalten. Die Akte wegen des Mißbrauchs wurde bei einem anderen Verfahren das der Ex-Mann gegen uns eingeleitet hat als Beiakte an das Verfahren angehängt. Dieses Verfahren wurde in zweiter Instanz eingestellt. Die Strafakte die angehängt wurde ist allerdings nicht im Keller der Justiz verschwunden. Sie befindet sich jetzt in meinen Händen.
    Ich bin mittlerweile soweit das ich betroffene Eltern suche denen es ähnlich erging. Vielleicht kann man was über eine Sammelklage gegen das Jugendamt erreichen. Oder man wendet sich an die Öffentlichkeit. Anders geht es doch schon gar nicht mehr.
    Das Mädchen, das angeblich von uns sexuell mißbraucht wurde hat mir mittlerweile schriftlich gegeben das sie dem Jugendamt mitgeteilt hat das nichts an der Anschuldigung dran ist. Eine Anhörung des Mädchens hat das Jugendamt ja mit der Begründung das sie sich der Tragweite nicht bewußt sei, verhindert. Mittlerweile ist das Mädchen 16 und weiß sehr wohl wovon man redet.
    Sie ist ja auch vom Jugendamt nach Spanien verfrachtet worden. Die Pflegefamilie wo sie war ist nach Spanien ausgewandert. Die hatte damals soweit ich weiß 5 Kinder. Da soll es damals zu Zwischenfällen mit dem Pflegevater gekommen sein. Es soll auch damals eine Anzeige gegen ihn gegeben haben. 4 Kinder sind dann auf einmal nicht mehr da gewesen und Mercedes war dann das einzige Kind was mit nach Spanien genommen wurde. Da hat das Jugendamt auch vollkommen versagt. Als Mercedes noch in Much war wurde dem Jugendamt mitgeteilt das Mercedes von dem Pflegevater mißhandelt wurde. Das Jugendamt hat es bei einem Gespräch mit den Pflegeeltern nur thematisiert aber nicht vernünftig ermittelt. Sie haben es trotzdem zugelassen das Mercedes mit nach Spanien genommen wurde.
    Im Sommer dieses Jahres haben zwei Mitarbeiter des Jugendamtes Krefeld dann eine Reise nach Spanien veranstaltet. Mercedes ist, nachdem sie wußte das das Jugendamt kommt, abgehauen. Das Jugendamt hat dann nach dem Hilfeplantermin in Spanien alles für in Ordnung befunden. Im Juli dieses Jahres hat Mercedes bei einem Besuchstermin beim Kinderschutzbund (den wir auch um Hilfe gebeten haben) klar und deutlich über die Mißhandlungen vom Pflegevater berichtet. Der Kinderschutzbund hat das in seinem Bericht verharmlost und einfach dem Jugendamt berichtet das es zu Unstimmigkeiten gekommen wäre zwischen Mercedes und dem Pflegevater.
    Ein paar Wochen nach dem Termin hat man sich auf den Weg nach Spanien gemacht. Das HPG hätte man ja auch in Deutschland machen können.
    Circa drei Wochen nach dem Besuch vom Jugendamt in Spanien ist die Sache dann eskaliert. Mercedes hat in Spanien Anzeige wegen Mißhandlung bei der Polizei in Spanien erstattet und ist durch ein Spanisches Gericht aus der Familie genommen worden. Sie wurde bei einer anderen Familie untergebracht ohne zu prüfen ob die Familie geeignet ist. Die Familie mußte sich erst mal um die erforderlichen Papiere für Mercedes kümmern die das Mädchen berechtigen sich in Spanien aufzuhalten. Man muß also davon ausgehen das Mercedes sich rein aus finanziellen Gründen für die Pflegefamilie illegal in Spanien aufgehalten hat. Eine Strafverfolgung von Seiten des Jugendamtes gegen die Familie gibt es meines Wissens nicht. Der Vormund äußerte sogar das Mercedes es doch selber schuld sei. Sie hätte ja auch viel kaputt gemacht.
    Das Jugendamt hat frecherweise nur mitgeteilt das unter den gegebenen Umständen keine Besuche in Deutschland mehr möglich sind. Das wir über die Umstände bescheid wussten konnte das Jugendamt nicht wissen. Eine Anfrage um welche Umstände es sich handelt verweigerte man die Aussage. Man teilte meiner Lebensgefährtin nur mit das sie die Besuchstermine in Spanien wahrnehmen muß und das Jugendamt auch eine Übernachtung in Spanien bezahlt.
    Das mit der neuen Familie in Spanien ist auch in die Hose gegangen und das Jugendamt hat Mercedes nach Deutschland zurückgeholt. Jetzt gestalten sich die Umgangskontakte noch komplizierter als in Spanien.
    Fakt ist das das Jugendamt alleine in diesem Fall gnadenlos versagt hat aber mit den haltlosen Anschuldigungen gegen uns vor Gericht Recht bekommen haben.
    Im Moment denke ich drüber nach Strafanträge gegen die Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter wegen Rufschädigung zu stellen da schon öffentlich über meine Lebensgefährtin auf der Straße gesprochen wird das sie es zulassen würde das ihre Tochter sexuell mißbraucht wurde. Fragt sich natürlich wie sowas an die Öffentlichkeit gelangen kann wenn nie ein Prozess stattgefunden hat. Man hat anscheinend in Deutschland noch nicht mal das Recht sich zu verteidigen gegen die Vorwürfe vom Jugendamt. Selbst Richter verurteilen einen ja schon ohne jegliche Beweislage. Ich wäre für jeden Hinweis dankbar wie man dagegen vorgehen kann.

    Mit freundlichem Gruß
    Siegmund Houben.

    Antwort
  7. 7

    Siegmund Houben

    Übrigens, die Berufung beim Oberlandesgericht in Düsseldorf gegen das Urteil wurde abgewiesen. Mein Rechtsanwalt weiß auch nicht mehr weiter. Er meinte das damit alle rechtlichen Mittel was die Rückführung der Kinder angeht erst mal erschöpft seien.
    Was das angeht mag es ja sein das das stimmt. Aber gegen die Strafbaren Handlungen von Polizei und Jugendamtsmitarbeitern muß man doch was machen können. Ich kann sogar beweisen das in Hilfeplanprotokolle einfach Textbausteine einkopiert werden. Bei einem Hilfeplangespräch im März 2012 soll ich unter anderem behauptet haben dass das Jugendamt bei Hinweisen inaktiv sei und das die Staatsanwaltsakten fälschen würden.
    Es gibt da nur ein Problem. Das gleiche stand wortgemäß im verherigen Protokoll auch drin. Das Protokoll hat man auch dem Gericht geschickt.
    Im März war ich allerdings gar nicht zum Hilfeplangespräch eingeladen. Wir waren gar nicht anwesend. Wie kann ich dann sowas behauptet haben. Sowas nenne ich ganz klar Beamtenwillkür und Amtsmißbrauch. Ich halte das sowieso von seiten des Jugendamtes für einen Krieg den der Jugendamtsmitarbeiter mit mir abzieht um zu zeigen wie lang sein Arm ist. Bisher ja anscheinend auch mit Erfolg, weil die Familiengerichte dem Jugendamt ja anscheinend vorbehaltlos alles glauben und man dagegen machtlos ist. Trotzdem werde ich nicht aufgeben.

    Antwort
  8. 8

    Mamboline

    Das Jugendamt Krefeld sagt immer zum Wohle der Kinder,
    doch statt auf das Wohl der Kinder zu achten und deren Rechte zu
    beachten,die auch noch in der UN-Kinderechtskonviktion verankert
    sind,schauen die nur nach sich.
    Den das Jugendamt will nie als Verlierer da stehen und sich nie
    Fehler ein gestehen.
    Doch ich und meine Kinder Kämpfen für unser Recht.
    Ihr habt euch mit die falschen angelegt,den ihr dachtet wir werden
    auf geben.
    Ist aber nicht so 🙂

    Antwort
  9. 9

    Bianca Weymans

    Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Krefeld sind nicht wirklich gut. Ich habe auch den Eindruck dass Inkompetenz und ein mangelndes Gefühl für Soziales eine Rolle spielen. Dass jemand wie Frau W. überhaupt das arbeiten darf ist eine Zumutung!

    Februar 2000 … da wurde meine Tochter geboren. Ich war 15, also noch viel zu jung aber mit der Hilfe meiner „Familie“ und dem „Jugendamt“ hatte ich das Gefühl dass ich das schaffen werde, dem war aber nicht so.

    Ich lebte damals nicht bei meinen Eltern sondern bei meiner Patentante. Sie hatte mir angeboten bei ihr einzuziehen und sich um mich zu kümmern. Als meine Tochter geboren wurde ging ich noch zur Schule. Ein Hoch auf meine Patentante dass sie während der Schulzeit auf mein Baby aufgepasst hat, das muss ich ihr wirklich anrechnen, denn sie selber war ja auch am arbeiten.

    Irgendwann hatte ich mich mit meiner Tante so in der Wolle dass sie mich nicht mehr mit dem Arsch angeguckt hat. Ich wusste keinen anderen Ausweg als abzuhauen, ohne Baby, nur übers Wochenende … Montag hatten wir eh einen Termin bei der lieben Frau W.

    Da waren wir dann auch und ich sagte, ich wolle nicht mehr bei meiner Tante wohnen. Das wurde sofort verarbeitet und man fragte mich ob ich in eine Mutter-Kind-Gruppe möchte. Meine Antwort war sofort nein, ich habe mir alles darunter vorgestellt, nur nichts Gutes …
    Mein Nein wurde sofort akzeptiert und man sagte mir ich solle dann in ein Mädchenheim … ohne meine Tochter.

    Ganz am Anfang meinte man zu mir: „Wir arbeiten darauf hin dass Deine Tochter zu Dir kommt und bei Dir wohnen wird!“ Und dann gehe ich alleine in dieses Heim???? Nungut …

    Nach sieben Monaten wurde es mir im Heim zu heikel weil es meinem Vater immer schlechter ging, also zog ich zu ihm. Eine Woche später starb er … -.- Ich hatte immer regelmäßigen Kontakt zu meiner Tochter in Form von Besuchskontakten wie die das ja immer gerne nennen.

    Bis ich nach Krefeld umgezogen bin …
    Ich hatte noch keine Wohnung und musste erstmal eine suchen.
    Dadurch habe ich EINEN Besuchstermin verpasst und war gleich nach dem Umzug beim Jugendamt und habe mich von selber bei der lieben Frau W. gemeldet und das einzige was von ihr kommt ist: „Sie sind mir nicht zuverlässig genug, beweisen Sie ihre Zuverlässigkeit indem Sie ihrer Tochter regelmäßig Briefe schreiben!“
    PUFF!!!

    Ich saß da … Was schreibt man einem 2-jährigen Kind? Ich habe viele Briefe angefangen und keinen davon abgeschickt. Ich sollte die ja erstmal zum Jugendamt schicken und die wollten den Inhalt dann kontrollieren … Ich habe mich nicht getraut …

    Irgendwann war ich dann wieder bei meiner Frau W. und sie wollte gar nicht hören was ich zu sagen hatte. Sie teilte mir mit dass ich ab jetzt 100% Kontaktsperre habe, keine Briefe, keine Fotos, keine Besuche, keine RECHTE!!!

    Ich habe meine Tante um Fotos gebeten … nichts …
    Ich habe das Jugendamt 2007 per Rechtsanwalt „gebeten“, da kam von denen nur noch die Antwort: „Ihre Tochter ist schon groß, Sie spielen in ihrem Leben keine Rolle mehr und sind uninteressant für sie geworden!“

    NA DANKE!!!

    Danach habe ich mich nicht mehr getraut irgendwas zu machen und lies die Sache ruhen. Jetzt sitze ich hier und warte unsicher auf eine Antwort von meiner Tochter selber … Mit meiner Tante war abgesprochen dass ich ihr einen Brief schicke weil sie mich kennenlernen möchte aber es kommt nichts …

    Ich weiß nicht was ich machen soll … ich habe Angst dass meine Tante den Brief „abgefangen“ hat und meine Tochter erst gar nicht weiß dass ich ihr geschrieben habe … es kam auch noch kein Anruf von meiner Tante … sie hat ja meine Telefonnummer …

    Vom Jugendamt Krefeld darf und kann ich mir keine Hilfe erwarten!

    Apropos Hilfe ….
    Ich war 2002 obdachlos und stand beim Jugendamt Krefeld in der Tür und das einzige was ich zu hören bekam war Folgendes: „Mit 18 sind Sie für die Jugendhilfe zu alt aber sie können gerne in die Lutherstraße gehen, da gibt es eine Notunterkunft für Obdachlose!“

    BÄM, in your Face bitch! …so fühlte ich mich…

    Heute weiß ich dass man mir nicht helfen wollte …
    Gerhard Ackermann, Sie haben da ein tolles Jugendamt!
    Ich habe weder Respekt vor Ihnen noch vor allen anderen die dort arbeiten denn meinen Respekt muss man sich erstmal verdienen und das schaffen ihre Mitarbeiter nicht mal im Ansatz!!!

    Antwort
  10. 10

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMD KREFLED – 08.10.2013 – Wenn das Jugendamt bei Pflegekindern versagt

    In Krefeld steht heute eine Frau vor Gericht, die über Jahre hinweg ihre beiden Pflegetöchter misshandelt haben soll. Experten fordern eine bessere Ausstattung der Jugendämter und intensivere Vernetzung der Mitarbeiter. weiterlesen…

    Quelle: rp-online.de – 08.10.2013 – VON HERIBERT BRINKMANN UND MARTINA STÖCKER

    Antwort
  11. 11

    Bianca Weymans

    Ich habe vom Jugendamt Krefeld nichts anderes erwartet!
    Es wird auch noch viel mehr Fälle geben wo Kinder UND Mütter sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen, die evtl. nie ans Licht kommen!…

    Und das Schönste: Es wird sich NIE etwas ändern! Notfalls halten Mitarbeiter der Jugendämter noch zusammen damit denen nichts blüht und die ihren Job auch noch behalten dürfen …

    Antwort
  12. 12

    Mamboline

    Hallo Bianca Weymans,ich würde mich sehr gerne mal
    mit dir treffen.Den ich glaube sehr stark wir haben
    die gleiche Personen beim…….. .
    Und man könnte sich zusammen setzen und gegenseitig
    Helfen.
    Wer super wenn du dich mal meldest.
    Danke und Gruß

    Antwort
  13. 13

    Sprungtuch

    Ein Jugendamt, welches den §35 A KJHG nicht zu kennen scheint. Legastheniker und Dyskalkuliker haben kaum Chancen auf Übernahme der notwendigen Förderkosten.Das grenzt an Rechtsbeugung!
    Hier sollten sich Eltern einmal kundig machen und das Bundesrecht in Anspruch nehmen.

    Antwort
  14. 14

    bibi06

    Meine Erfahrungen mit dem Krefelder Jugendamt sind sehr negativ, Frau W. vom Jugendamt setzt Lügen über mich in die Welt die schon an Rufmord gleichen. Kind wurde in Obhut genommen es wurde weder vorher noch Nachher mit uns gesprochen aber dann behauptungen aufstellen bei mir ist es unsauber was absulut nicht stimmt,bei denen ist man unsauber weil man Tiere hat. Ich bin Pyschisch krank wer will das beurteilen Frau Waschkau? vielleicht ist sie es ja ich nicht. Ich bin den ganzen Tag Arbeiten? Ja klar Minijob für 200euro ich kümmer mich nicht um meine Kinder? Das fällt dann nach 15 Jahren auf? Mensch ihr braucht aber Lang.Dem Krefelder Jugendamt geht es nicht ums Kindeswohl sonst würde es nicht so Lügen, es geht um Familienzerstörung und Kinder bringen Geld man überlege bitte wieviele Arbeitsplätze da dran hängen da sind Kinderseelen egal.Wer noch Probleme mit diesem Amt hat meldet euch bei mir ihr seit nicht allein. Ich werde nicht Schweigen liebes Jugendamt ich nicht.

    Antwort
    1. 14.1

      Patrick Ropertz

      Wir schweigen auch nicht haben auch schlechte erfahrund gemacht und denken das gleiche unsere heißt Frau mo###### *Anmerkung d. Redaktion: Bitte keine Klarnamen im Internet. Nutzt das Forum dafür und die internen Möglichkeiten der „Privaten Nachricht“* Fabrik Heeder gist auch falsche behauptungem auf und alles man sollte sich mal mit allen Eltern zusammen setzten und gegen das Jugendamt gemeinsam vorgehen.

      Antwort
  15. 15

    Karin Rohmann

    Open Petition: „Endgültige Schließung der Jugendämter und völlige Abschaffung der kriminellen Jugendhilfeindustrie“

    Antwort
  16. 17

    Jana11

    @Siegmund Houben…Ihr Schicksal macht sehr nachdenklich. Man wird von solchen unfähigen Proleten, zum Prell-und Sündenbock abgestempelt und damit hat sich das ganze Drama dann auch noch. Das erinnert an die Hexenverfolgung, ans Mittelalter, wo unschuldige Menschen einer Straftat bezichtigt wurden und dann bis zu Herzstillstand gejagt wurden. Immer wieder muss man die alten tristen Farben bekennen und niemand ist bereit, mehr für die Menschenrechte zu tun. Solche verstreuten Amtsbanausen gehören bis ans Lebensende weggesperrt damit sie keinen mehr schaden können! Ich bin wirklich darüber entsetzt und schockiert, was Ihnen angelastet wurde! Traurig, dass auch Ihr Anwalt schlapp machte!

    Antwort
  17. 18

    Jana11

    @Karin Rohmann..es bringt doch nichts, der Wind bläst doch von oben herab!

    Antwort
  18. 19

    marcella

    Sehr schlechte erfahrungen gemacht durch das jugendamt krefeld Frau M.E. es werden lügen ohne ende über mich erzählt jetzt kämpfe ich seit 1 jahr und 3 monate um meine kinder & um mein recht es werden mir vorwürfe gemacht die gar nicht stimmen. Das jugendamt holt definitiv die kinder aus der familie denen es am besten geht!
    Wer mit dem jugendamt krefeld südbezirk fabrik heder schlechte erfahrungen gemacht hat dann meldet euch bitte bei mir unter bunii16@hotmail.de

    Ich könnte dringend tipps und hilfe benötigen mit dem anwalt bin ich ebenfalls schon dran seid 1 jahr und in die öffentlichkeit bin ich auch vor 2 wochen gegangen

    mfg aus krefeld

    Antwort
    1. 19.1

      M.

      Hallo marcella, danke für Ihre Zuschrift. Vielleicht schreiben Sie mal zu dem Fall
      bei uns im Forum ausführlich. Gerne würde ich versuchen, Ihnen zu helfen.
      In Krefeld hatte ich auch mal mit dem Jugendamt für eine Familie zu tun. Ich
      konnte dort eine 16-jährige mit viel Vorbereitung aus dem Heim nach Hause holen.
      Um das Mädchen Jahre zuvor ins Heim zu bekommen, log man dort vom Jugendamt
      das Familiengericht
      an, der Vater hätte seine Tochter sexuell missbraucht. Als die Nachbarn davon
      hörten, hat man ihm den Unterkiefer zerschlagen. Dann später wurde das
      Familiengericht gefragt, warum diese Behauptung, die sich als Lüge herausstellte
      einfach so ohne Beweise geglaubt hat. Als dumme Antwort kam nur, dass man sich
      dafür entschuldigen möchte. Welch ein Verbrechen der JA-Mitarbeiter und welch ein
      Verbrechen des Richters vom Familiengericht ! Und das ist kein Einzelfall. Immer öfter
      wird, wenn die Mitarbeiter der Jugendämter nicht weiterwissen, die
      Missbrauchskeule rausgeholt und auf Teufel komm raus, kräftig zugeschlagen. Dabei wird
      aber vermieden bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen den angeblichen Missbraucher
      zu stellen. Der Grund ist klar. Es gibt nämlich sehr oft keinen „Missbraucher“ und auch keinen
      angeblichen Missbrauchten.

      Wenn das so weitergeht, wird es eines Tages Rache geben. Auch in meinem persönlichen
      Fall meines Ziehsohnes wurde vom Jugendamt und Konsorten gelogen und betrogen oder
      wie man es fachlich gerichtsfreundlicher formulieren solle, Falschbehauptungen getätigt,
      allerdings mit Vorsatz.
      Doch hier bei mir machte man einen Kardinalfehler, man belog nämlich auch die
      Staatsanwaltschaft und gleich dazu auch die Generalstaatsanwaltschaft. Das hätte man
      besser nicht tun sollen. Denn dieser Schuss ging am Ende nach hinten los. Fakt ist aber,
      dass interessanterweise viele mir bekannte Personen, die vorher sich beim Ziehsohn und
      mir einschleimten, sich dann auf die Seite des hier drangsalierenden Jugendamtes
      stellten, von denen ich doch dann sehr überrascht wurde. Einmal waren Personen
      von den Psychiatrie-Erfahrenen, (BPE) vor allem aus Bochum dabei ( die dann auch noch
      an dem Ziehsohn viel Geld verdienten, sic ! ) und von der
      dubiosen Internetseite „heimkinderverband“ und auch von der Diakonie. Sogar
      Berufskollegen, wie Diplom-Pädagogen und Sozialpädagogen waren dabei, alle vor
      allem bemüht, dem Jugendamt in den A… zu kriechen, um ihre Pfründe zu sichern
      oder/und um den potentiellen Brötchengeber bei Laune zu halten, indem man den
      Jugendlichen und mir kriminell in den Rücken fiel, man fasst es im Kopf kaum
      aber es ist Fakt und kann belegt werden. Ein Mitglied der Internetseite
      „heimkinderverband“ stellte mir sogar eine Falle und drängte mich dazu, den
      Jugendlichen ausgerechnet nach Belgien zu entführen. Diese Frau war so dummdreist
      und hat mir das sogar über Email geschrieben, die ich natürlich aufbewahrt habe. Diese
      dumme wie sich dreist verhaltende Frau
      schrieb dem Ziehsohn sogar einen „Schutzbrief“ für die belgische Polizei , was für eine
      Dämlichkeit und Frechheit !
      Dabei bestand überhaupt keinen Grund, ihn zu entführen und so lebte er 4 Jahre
      bei mir, trotz Diffamierungen, Diskreditierungen und Stigmatisierungen seitens
      einiger Mitarbeiter des Jugendamtes. Es gab überhaupt keine rechtliche Grundlage ihn
      bei mir rauszuholen. Doch wollte man ihn sogar nach China
      verschleppen lassen, da war er schon fast 17Jahre alt. Da ich es Schwarz auf
      Weiß habe, dieser Forderung nach Verschleppung ging auch ans Familiengericht,
      darf ich es hier auch unbekümmert schreiben. Auch in die Obdachlosigkeit wollte man ihn
      treiben, um ihn zu kriminalisieren. Und diese Mitarbeiter versuchte ihn zu psychiatrisieren,
      ich hab ihn dann mit Hilfe des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe wieder
      rausholen können, auch indem ich die Krankenkasse informierte als Leistungsträger, die
      dann sofort alle Zahlungen an die Psychiatrie einstellte. Und viele andere kriminelle
      Gehässigkeiten sind passiert, von denen sogar die Psychiatrie-Erfahrenen und der ebenso dubiose „heimkinderverband“ informiert waren. Doch niemand wollte ihm helfen außer der Admin dieser
      Internet- Seite Herr Hezel, indem er alles hier vom Ziehsohn und mir schreiben ließ.

      Man scheute sich sogar nicht davor im Internet und auch beim Jugendgericht
      in Bochum über mich Lügen zu verbreiten. Am Ende zeigte das zwar keine Wirkung,
      die man sich erhofft hatte aber ich kann im Gegenzug jetzt im Internet über diese
      Gruppen und Personen das hier alles frei schreiben, weil es nämlich die Wahrheit ist.
      Korruption ist auch bei Sozialpädagogen, Diplom-Psychologen, Sozialarbeiter und
      Heimerzieher weit verbreitet und es gibt dort zahlreiche geldgeile Sadisten, Chaoten
      und Kriminelle. Diese gibt es auch in den Vereinen wie AWO und Caritas etc. Das Pack
      hat sich überall breit gemacht, quasi flächendeckend bei uns in Deutschland. Und was
      die Misere in den Heimen anbetrifft, so sind auch hier die Jugendämter oft Wurzel
      allen Übels. Sie wussten schon zu Nazi-Zeiten und danach, was in den Heimen an
      Grausamkeiten und sexuellem Missbrauch ablief und taten trotzdem nichts an
      Abhilfe, sondern lieferten den geldgierigen Heimen weiterhin „Frischfleisch“.
      Wenn man im Internet sucht nach solchen Dingen über das Jugendamt auch in der
      direkten Nachkriegszeit, so sucht man vergeblich. Alle Diskussionen über die
      Beteiligung der Jugendämter an Verbrechen wurden abgewürgt und Infos
      und Schrifttum vernichtet und nicht zugelassen. Selbst an den Fachhochschulen
      und UNis werden diese Dinge nicht ausgeforscht udn so getan, als hätte es nie Verbrechen
      von Seiten der Jugendämter gegeben.

      Die Begrifflichkeit „Jugendamt“ ist auch falsch gewählt, es sollte besser „Familienpolizei“
      heißen. Diese Sorte Polizei jedoch hantiert im Gegensatz zur Schutzpolizei ohne ausreichende
      Kontrolle, so ähnlich wie die dubiosen Geheimdienste der USA und früher die Gestapo und
      StaSi. Und immer dort, wo nicht kontrolliert wird, gedeihen Verbrechen und Korruption.
      Warum sollte das bei den Jugendämtern anders sein? Meine persönlichen Erfahrungen
      bestätigen es, dass hier sehr viel im Argen liegt. Erst wenn Bürger flächendeckend die oft
      familienfeindlich tätige Familienpolizei objektiv wahrnehmen und den wahren Charakter
      und Bestimmung dieser erkennen und organisierten Widerstand leisten und diese
      Familienpolizei intensiv kontrollieren, wird sich was positiv ändern. Natürlich schützt diese
      Familienpolizei auch Kinder, doch die Gesetzwidrigkeiten, ja sogar Verbrechen die von diesem
      Amt ausgehen, werden kaum thematisiert, totgeschwiegen und Eltern wie Kinder bedroht,
      wenn sie in der Öffentlichkeit ihren Mund aufmachen. Auch mich hat man schon vielfach
      bedroht, ich bin kein Einzelfall.
      Man kann alles drehen wie man will, erst wenn Eltern sich weigern den Mund zu halten,
      kann sich was grundlegend ändern. Es fehlen hier viele geeignete Wortführer als
      Vertreter der Eltern und Kinder mit einer fachlich kompetenten Ausbildung.
      Die meisten caritativen Vereine bewegen sich als Interessengruppen für die Jugendämter
      und selbst ein großer Teil der Familienrechtsanwälte arbeiten tendenziell für die
      Familienpolizei ( Jugendämter).
      Fakt ist, dass Mitarbeiter der Jugendämter, Gutachter, Verfahrens – und
      Ergänzungsbeistände wie Umgangs-Begleiter zumeist mit den Familienrichtern
      als Team arbeiten und vor der eigentlichen Verhandlung sich oft treffen, um alles
      abzusprechen. So etwas nenne ich korruptes Verhalten. Treffen tut man sich auch
      in den Jugendhilfeausschüssen um bei Kaffee und Kuchen sich abzusprechen.
      „Jugendamt“ hört sich so verharmlosend an, sprechen und schreiben wir daher
      von einer „Familienpolizei“.

      Dipl. –Päd., Dipl. Soz.,-Päd. Michael Strerath
      Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
      -Experte für Erziehung und Soziales
      -Krisenintervention für Jugendliche in Not
      Moderator bei Jugendaemter.com

      Antwort
    2. 19.2

      Helen von K.

      Hallo Marcella, wäre interessant zu wissen ob wir die selbe Frau M. meinen.
      Bitte melde dich bei mir.
      Liebe Grüsse
      Helen

      Antwort
      1. 19.2.1

        marcella

        Hallo hier bin ich 🙂
        Gerne kannst du mich kontaktieren per email

  19. 20

    hans winkels

    ***Dieser Kommentar wurde von der Redaktion entfernt* Für Informationen dazu wenden Sie sich bitte an uns.

    LG
    Jugendaemter.com

    Antwort
  20. 21

    R:M:

    Es wird nicht auf das Kindeswohl geachtet, leider wird den aufgetischten Lügen der Mütter mehr geglaubt. Diese lassen sich noch von Anwälten vertreten und dies wird auch noch mit Steuergeldern finanziert.DieVäter haben keine Chance und die Poente ist dann der Vater gibt nach langen Hin u. Her das Sorderecht ab. Die Mutter und die mit im Haushalt lebende kriminellen Tochter haben freie Hand. Das Kind wird dann an versch. Bekannte durchgereicht.
    Der leibl. Kindsvater darf seinen Sohn nach dem Willen der Mutter nicht mehr sehen.
    Da keine Kontrollen des Amtes erfolgen ist der Entwicklungsweg schon vorprogrammiert.

    Antwort
  21. 22

    Patrick Ropertz

    Wir machen das gerade auch durch unsere Tochter wurde uns weg genommen obwohl alles da war und Jugendamt lässt auch keinen ausreden und dann wo unser Sohn geboben war keine 5 Tage später standen die schon vor der Türe und haben uns den auch weg genommen jetzt wollen die angeblich zum wohl des Kindes das einer von uns in so ein Heim geht das wir lernen mit Kindern um zu gehen obwohl mein mann sehr gut mit Kindern um gehen kann da er auch noch andere Kinder hat. Das Jugendamt will alle Familien auseinander reisen viele Eltern sollten zusammen halten und gegen das Jugendamt vor gehen wie z.B. die presse einschalten. Wenn ein Kind im kastanienhof ist fragen die dort einen aus oder man bekommt zu sehen das das eigene Kind dort wo es Grade ist total vernachlässigt wird wenn wir unser Sohn alle 14 Tage für 1 Stunde sehen dann fällt uns auf das er die pampers voll hat das dann noch nicht mal von der Pflege Mutter irgendwas mitgebracht wird oder das er zu viel an essen bekommt oder die Sachen schmutzig sind oder was noch schlimmer war das er in der pampers Stunden lang drin bleibt und man es deutlich sehen konnte das ist so was von Kindes wohl Gefährdung und wenn man das den Jugendamt berichten würde dann heißt es halb so schlimm oder das es gar nicht so stimmt oder so für uns ist Jugendamt nur hinter geldem her mehrlich nicht dennur den Familien zu helfen sehen die anscheinend nicht ein und das gelle ist Wir haben Jugendamt nachgefragt was man mit den Sachen die man neu geholt hat wie essensnahrung oder Tee oder anziehen Sachen oder Kinderwagen oder Kinderbett machen sollen da hieß es sofort ist ja nicht unser Problem was sie damit machen sowas fand ich echt scheißen und so merkt man das das Jugendamt hier in Krefeld einfach nur hinter Kohle her ist und nichts um wohl der Kinder macht sondern Familien auseinanderen reisen tut und den Kindern die Eltern weg nimmt.

    Antwort
  22. 23

    Michael-Strerath

    Hallo Patrick Ropertz ( und Partnerin )

    danke für Ihren Beitrag, ich bin der Moderator hier
    bei jugendaemter.com.

    Das Jugendamt selber verdient kein Geld mit den Kindern,
    von angeblichen gesetzwidrig ergaunerten Kopfgeldprämien
    in seltenen Einzelfällen mal abgesehen. Die Unterbringungen
    von Kindern lässt der Staat sich jährlich Milliarden Euros
    kosten. In vielen Fällen ist eine solche Unterbringung angebracht.
    Gerne würde ich Ihnen helfen, sage aber jetzt schon, dass in
    Ihrer Situation eine Konfrontation mit dem Heim und
    Jugendamt fehl am Platze ist. Damit rasseln Sie immer nur
    noch weiter in den Schlamassel bis hin zum Umgangsverbot.
    Wollen Sie das wirklich riskieren ?
    Vielleicht bemühen Sie sich zu zeigen, dass Sie ein guter Vater
    ( oder Mutter ) sind oder es werden wollen. Belegen Sie
    entsprechende Kurse bei der VHS Krefeld und auch beim
    Roten Kreuz. Lassen Sie sich alle erfolgreich besuchten
    Kurse bescheinigen. Sie haben dann „Joker“ in Ihren Händen,
    die Sie dann später beim Familiengericht sehr gut einsetzen
    können. Weitere „Joker“ können Sie durch mich bekommen,
    nämlich über meine Beurteilungen zu Ihrer Pflege und
    Erziehungsarbeit.
    Nehmen Sie mich dann mit, wenn es um die Besuche Ihres Kindes
    geht. Ich stelle Ihnen dann gerne Bescheinigungen aus über
    die Qualität Ihrer Betreuungsleistung in meiner Eigenschaft als
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge.
    Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie Kurse in Babypflege und
    Kleinkindererziehung besuchen in Krefeld bei der VHS und
    /oder dem DRK Krefeld.
    Wenn Sie damit einverstanden sind, eröffnen Sie hier im
    Forum bei jugendaemter.com ein Konto. Dieses dann am Besten
    in der Funktion „privat“. Dort tragen Sie alles ein, was Sie mit
    Ihrem Kind, dem Jugendamt und Heim ( hier dann der
    Kastanienhof in Krefeld ) erlebt haben. Wenn Sie
    Fragen haben, dürfen Sie diese bei unserer Redaktion stellen.
    Fertigen Sie ein Tagebuch an über die Entwicklung des
    Kindes. Führen Sie dieses Tagebuch genau und ordentlich.

    Wenn Sie meinen Rat befolgen, wird das Jugendamt und das
    Familiengericht eher geneigt sein, dass die Umgänge vervielfacht
    werden und ggf. das Kind wieder zu Ihnen nach Hause
    kommt. Das ist aber ein langer Prozess und geht nicht innerhalb
    von Wochen. Verhalten Sie sich ko-operativ und wohlwollend
    gegenüber dem Jugendamt, bemühen Sie sich um ein gutes
    Verhältnis im Interesse Ihres Kindes. Lassen Sie sich keineswegs
    von dubiosen Laienhelfern aus dem Internet helfen, welche über
    keine entsprechende pädagogische Ausbildung verfügen und auch
    nicht juristisch beraten dürfen, wie ich das darf. Tun Sie es
    dennoch, haben Sie schlechte Karten beim Jugendamt, Familiengericht
    und Umgangsbegleitern wie auch bei Gutachtern.
    Die allermeisten Personen, die es gemacht haben, haben eine solche
    inkompetente Hilfe inzwischen bitterlich bereut. Sollte es dennoch
    Probleme mit dem Jugendamt und Gericht geben, sind wir
    für die Lösung dieser Probleme eine gute Anschrift im Internet.
    In vielen Fällen haben wir schon kompetente Hilfe leisten
    können.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

    Michael Strerath, Moderator bei jugendaemter.com
    Dipl.- Päd., Dipl. Soz.Päd.
    Experte für Erziehung und Soziales
    Juristische und pädagogische Fachberatung für
    Minderjährige und deren Eltern bei jugendaemter.com

    Antwort
  23. 24

    Katrin

    Jugendamt Krefeld kümmert sich sogar um Hund! Pflegeeltern trennten sich. Wöchentlich wechselten Kind und Hund. Nun ist der Hund krank, verstört, Depressionen. Pflegevater strebte an, den Hund bei einem der beiden ständig zu belassen. Pflegemutter rannte mal wieder sofort los zu ihrer Sachbearbeiterin Jugendamt Krefeld. „Das Kind leidet(ist Lüge) weil der Hund nicht mehr ständig wechseln soll“ Pflegevater wurde von der Dame vom Amt verdonnert. Zum Wohle des Kindes muss der Hund wöchentlich mit dem Kind wechseln. Der Hund ist Eigentum vom Kind. Eh, geht’s noch? Muss der Kühlschrank jetzt auch ständig wechseln? Ansonsten leidet das Kind? Hat die Dame vom Amt Langeweile? Warum bekommt die Pflegemutter (trotz Lügen)ständig Recht? Weil diese gut betucht ist oder weil sie eine Frau ist? Warum fragt die Dame vom Amt die Pflegemutter nicht, ob sie zum Wohle des Kindes , ausser dem Hund, noch anderes bieten kann. Wie andere Mitarbeiter Jugendamt Krefeld ihren Job ausüben, keine Ahnung. Jedenfalls die persönliche Sachbearbeiterin der Pflegemutter, geht am Thema ihres Job vorbei!

    Antwort

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