24 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    wahrheittutweh

    Ich spreche selbst aus eigener Erfahrung – als „Opfer“ und als Hilfesuchende. Meine Kindheit war von Gewalt und Alkohol geprägt. Das Jugendamt redete aber lieber, als das es tätig wurde. Handeln kostet ja auch Geld…
    Als ich dann 17 war, prügelte ich mich mit meiner Mutter, der Auszug war die einzige Alternative. Das Jugendamt war zwar auf einmal finanziell da (es bezahlte die Wohnung), aber betreut wurde ich in dem Jahr bis zur Volljährigkeit nicht.
    Auch später bekam ich keine Hilfe bzw kaum Beachtung. Mein Bruder lebte weiterhin in der Suff-Höhle, man rannte beim Jugendamt aber gegen Mauern. Meine Kritik bezieht sich hierbei vor allem auf eine Frau W. Wie ich hörte, ist sie (endlich) in Pension gegangen. Endlich haben Kinder aus sozialschwachen Familien eine Chance auf ein „normales“ Leben, wenn es denn die Nachfolger(innen) der Frau W. besser anstellen als sie es tat. Sie tat nämlich nichts, außer alles schön zu reden.
    Da ich bedingt durch meine alkoholkranken Mutter in gewissen Kreisen mich aufhielt, bekam ich auch andere „Kinder-Schicksale“ mit. Doch jeder Hinweis an das Jugendamt verlief im Sande. Macht ja auch nichts, wenn kleine Kinder unter Drogenabhängigen groß werden, deswegen nur sporadisch zum Kindergarten gehen und noch mit 6 sich einnässen…
    Ich kann wirklich nur hoffen, dass das neue „Methler“-Team ihre Arbeit gewissenhafter nachgehen als die Vorgängerin. Denn sonst sehe ich schwarz für alle Kinder, die wirklich Hilfe brauchen.

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  2. 2

    kathrin

    Das Kamener Jugendamt ? Katastrophal ! Keine Jugendamt beugt das Jugendhilfeschutzgesetz, das Gewaltschutzgesetz, das Opferschutzgesetz krasser als diverse Federführende Mitarbeiter
    des Jugendamtes Kamen. Den oben beschriebenen Fakten kann ich mich nur anschließen.So wörtliche Aussage des F. R., Vormundschaften, Unterhalts-Urkunden etc.: Ich gehe NICHT in
    Familien, wo zumeist der Vater gewalttätig ist. Da bekomme ich ja selbst nen Stuhl vor den Kopf geknallt.Ich nehme Kinder Inobhut
    und setze denen einen Vormund vor. Dann begleite ich alle paar Wochen mal einen 1 std. Besuch am Sandkasten. Das reicht mir. Mütter
    sind sowieso krank. Sonst wären die nicht mit Gewalt-Vätern verheiratet. Ehen gehören besser grundsätzlich abgeschafft.
    Das schafft Arbeitsplätze.
    Herr G. möchte von sex. Mißbrauchshandlungen der Väter an Kindern nichts hören…denn beweisen ließe sich das erst recht nicht.
    Sex.Kindesmißbrauchende VÄTER seien ja eher über-LIEB–und nicht wirklich gewalttätig….deswegen können diese Kinder auch bei den alleinerziehenden Vätern bleiben….
    Denn Mütter sind eh zumeist überfordert, psychisch krank, überbehütend, oder grundsätzlich Erziehungsunfähig, gekennzeichnet in der Dominanz und Vehemenz mit der diese Mamas um das Wohl ihrer Kinder bemüht sind…und noch immer nicht begriffen haben, das es um HÄUSLICHE GEWALTVERSCHWEIGUNG GEHT !
    Denn mangels öffentlichen und mangels Jugendamtlichen Interesses werden Opfer weder bei Gericht, noch beim Jugendamt Kamen angehört
    und somit kann weder Krankenhausbefund noch Gewaltfakt in die
    Amtsgerichtsbeschlüsse EINZUG halten….Durch fragwürdige, titelmißbrauchende Hilfspersonen für das Gericht werden Mütter der Indoktrination des Kindes gegen den armen Vater denunziert und
    somit zum SCHWEIGEN gebracht.
    Nicht Annäherungskontaktverbote des Richters gegen gewalttätige
    Väter gelten, sondern o.g. Jugendamtmitarbeiter Kinderheimbetreiber/Betreuer, Amtsvormünder,
    vermittelt durch das Kamener Jugendamt AUTORISIEREN SICH–
    GEGEN UNBESCHOLTENE MÜTTER—UMGANGSVERBOTE ZUM KIND ZU VERHÄNGEN !
    Denn nur durch Brechung des Kindeswillen durch Entzug beschützender Mutterliebe, verstummt die berechtigte Angst des Kindes vor dem gewalttätigen Vater !
    Durch die Erstellung von mehreren Ungutachten wird Verfahrensverschleppung erzielt. Das führt in der Folge beim
    Jugendamt Kamen zur einhelligen Meinung :
    Der Mißbrauch des Kindes und die realen Gewaltfakten, für die sogar tatsächlich Gewalttrennungsbeschlüsse zum Schutz von Mutter und Kind vor dem gewalttätigen Vater VORLIEGEN, liegt sooooo lange zurück , das vergessen wir mal besser…denn der Täter wurde NUR EIN BIßCHEN VERURTEILT weil er der Vater ist und deswegen wird auch sogenannte gefährliche Körperverletzungen bagatellisiert !
    Herr P.,als Leiter stützt sich auf H. G. und besagte Frau W.,
    droht sogar, mit dem Grundgesetz konfrontiert–
    schlicht die HILFESUCHENDEN via Hausmeister „rauswerfen“ zu lassen !
    Geschädigte Opfer,die sich nicht scheuen,immer wieder auf die
    ursächliche Kindeswohlgefährdung durch die gew. Väter zu verweisen,
    werden samt neutraler Opferbegleitung aus dem Rathaus geworfen !
    Herr P.als Leiter und H. G..bekannt aus seiner öffentlichen Vortragstätigkeit zum „(Täter)-OPFERschutz“ bekannt–
    scheuen nicht einmal davor zurück
    selbst Anrufe der Kripo , die auf akut Gefährdung verweisen !
    (alles erlebt in Zeugenbegleitung !),aktuelle Polizeidokumentationen, Gefahrenprognosen wegen Wiederholungstaten,Gewalt-
    trennungsbeschlüsse!Notarzt und Krankenhausatteste ebenso vergessen zu machen, wie vor Ort aufgenommene Zeugenaussagen der geschädigten Kinder, die NIEMALS in Familienverfahren bei Gericht offengelegt werden ! Selbst Kinderarztbefunde werden als NICHT vorhanden erklärt–obwohl diese –immer wieder per Kopie auf den Bürotisch gelegt werden !
    Es gelten beim Jugendamt Kamen KEINE Gewaltfakten, auch KEINE
    neutralen Psychiatrischen /Psychologischen GESUNDEN BEFUNDE VON MUTTER UND KIND—sondern grundsätzlich nur RUFMORD durch vom OLG Hamm angezweifelte Gutachter–also in Gänze unbrauchbare Gutachten !
    NUR eines ist in Kamen sicher :
    DIE GEWALTVERSCHWEIGUNG ZUM TÄTERSCHUTZ–
    DIENT DEM UNBETREUTEN UMGANGSZWANG—TÄTER-KIND
    Denn in Kamen werden Opfer und Täter eiskalt zu hochstrittigen Partnern erklärt !
    Denn in Kamen brauchen Kinder immer BEIDE Eltern–
    auch wenn EIN gew. Elternteil fürs Kind zumindest seelisch tödlich ist…

    Unbetreuter TÄTER-RICHTER-UMGANG hingegen ist sogar in Kamen—
    ein no go !

    Opferschutz gilt also nur für Täter— weil es Väter sind…
    Kinder haben immer die Pflicht zum Umgang !
    Denn nicht Gewalt an Kind und Mama ist in Kamen Kindeswohlgefährdung, sondern in Kamen
    wurde die beschützende Mutterliebe vor Vatergewalt zum
    emotionalen Mißbrauch des Kindes durch die Mutter erklärt !

    Hieraus erklären sich die unzähligen FEHL-INOBHUTNAHMEN–
    die expandierenden Kinderheime (Werne, Lünen etc.)
    gestützt auf die Diakonie-Bergkamen—die die Amtsvormünder stellen
    und Verfahrenspfleger, die sich als Umgangspfleger der Väter !
    NICHT DER KINDER SEHEN !
    Noch eines :
    Das Jugendamt Kamen BENÖTIGT WEDER RECHTSGÜLTIGE INOBHUTNAHME-
    BESCHLÜSSE (die es ja rein gesetzlich betrachtet auch nicht geben kann , da der BGB 1666 ausdrücklich besagt :
    Kinder dürfen NUR BEI REALGEWALT, der nicht mit anderen Mitteln begegnet werden kann—also bei Gefahr in Verzug—in Obhut genommen werden !)sondern nutzt zwischenzeitlich sogar Polizeigewalt
    um Kinder auf Täterverlangen und von diesen sogar trotz Annäherungskontaktverbotes begleitet–ins Kinderheim zu verschleppen !
    Begründet in beschützender krankmachender Mutterliebe….
    damit Täter mit Kindern tun können, was sie schon immer wollten…

    Auch in Kamen sollte deswegen das internatinale Kinderrecht
    auf freien Willen, der Kindes–Anspruch auf beschützende Mutterliebe
    gefördert und nicht den Täterfäusten geopfert werden.
    Für das Kinderheim Werne gilt ebenfalls der BGB 1632 :
    Kinder müssen nach Ablauf des gleichen Tages der Fehlinobhutnahme
    an die sorgeberechtigte
    Mutter herausgegeben werden…..
    denn MUTTERLIEBE ist keine Überbehütung bei Gewaltfakten der VÄTER.
    HIER MÜSSEN AUCH MAMAS NICHT MEHR EINKLAGEN; WAS GESETZ IST–
    UND SOLLTEN DESWEGEN m.M.n. MUTIG ZUM SCHUTZ DES KINDES HANDELN
    UND VOM ELTERNRECHT GEBRAUCH MACHEN !
    Das Unwort Überbehütung ist also auch beim Jugendamt Kamen
    KEIN GRUND FÜR WILLKÜRLICHEN SORGERECHTENTZUG WEGEN BESCHÜTZENDER MUTTERLIEBE
    und Umgangszwang Täter-Kind vor Opferschutz zu stellen
    ist weder Bestandteil im Jugendhilfeschutz
    noch im Grundgesetz zu finden !

    FRAGE:
    Werden im allgemeinen NICHT SÄMTLICHE MITARBEITER ENTLASSEN–
    DIE SICH NICHT AN RECHT UND ORDNUNG HALTEN ?
    Der Stadtkasse Kamen käme dies zur Freude der Bürger zu Gute….
    Denn wer das Gewaltschutzgesetz beugt GEFÄHRDET KINDER !

    Antwort
  3. 3

    F. Mahler

    Hallo Kathrin,
    auch das gibt es, daß Müttern die Kinder entzogen werden und gewälttätige Vater bevorzugt behandelt werden. In mindestens 9 von 10 Fällen ist es allerdings andersrum.
    Insofern ist Deine Begründung „weil es Väter sind“ zwar in Deinem Fall verständlich, aber nicht richtig.
    Grund ist eine kindesfeindliche Politik in D. und eine riesige Wirtschaftlobby, die im Jahr ca. 90 Mrd € damit umsetzt, Kindern einen Elternteil oder beide zu entziehen.
    Daß diese Leute sich auch gern außerhalb der Gesetze bewegen, hast Du allerdings richtig erkannt.
    Das beste Interesse des Kindes interessiert sie überhaupt nicht. Ihre Interessen sind, Geld, Macht und Mobbing, sonst nichts.
    Leider werden derartige Mitarbeiter üblicherweise nicht nur nicht entlassen, sondern machen Karriere.
    V. dh. sollte man nicht gegen das Recht und die Pflicht auf Umgang zwischen Eltern und Kind sein, sondern dafür, denn es geht dabei ja auch um Deinen Umgang mit Deinem Kind.
    Dieses Recht und diese Pflicht brauchen übrigens nicht im KJHG festgelegt zu werden, da es bereits im höherrangigen Recht festgeschrieben ist.
    Ich denke, es wäre für Dich und Deine Kinder möglicherweise günstiger, wenn Du Dich nicht gegen den Umgang der Väter mit ihren Kindern, sondern für den Umgang der Kinder mit allen Eltern einsetzen würdest.
    Ein international anerkanntes Recht speziell auf „beschützende Mutterliebe“ gibt es übrigens nicht, wohl aber eines auf Unterhalt durch beide Eltern in gleichem Maße, ohne ansehen deren Geschlechts und das ist auch gut so.

    Antwort
  4. 4

    kathrin

    Hallo !
    Danke für den Kommentar !
    Allerdings gehe ich noch einen Schritt weiter :
    Von verantwortungsvollen Eltern erwarte ich respektvollen, gewaltfreien ,
    liebevoll helfenden unterstützenden Umgang miteinander.
    Denn Kinder leben immer das nach, was ihnen die Eltern vorleben
    Was den Umgang betrifft :
    Kinder ziehen sich immer freiwillig zu dem liebenden Elternteil hin,
    von dem sie sich in ihrer Individualität respektiert und ernsthaft
    wahrgenommen fühlen.
    Das angeborene natürliche Bindeglied zwischen Mutter und Kind ist anders als bei Vätern, die Nabelschnur.
    Mutterliebe wird im Übrigen rein biologisch betrachtet, sogar hormonell gesteuert. Ein natürlicher Mechanis, der in der Regel gut,
    ja sogar bestens funktioniert, solange Mama und Kind im Schutzraum der Nestwärme innerhalb der Familie von Papas liebevoll umsorgt werden…. Dann kann Mutterliebe sozusagen mit der Muttermilch gleichzeitig , das Kind auch seelisch nähren…
    Das Recht des Kindes auf beschützende Mutterliebe ist somit also ein natürlicher Mechanismus, der nicht noch zusätzlich in den Passagen
    der Kinderrechte-Konvention erläutert werden muss und deswegen auch
    als natürliches Kinderrecht zu erhalten ist.
    Was definiert werden muss, ist der Begriff: LIEBE, der allzuoft von
    Männern, z.T. von Frauen, ausschließlich über den Arterhaltungstrieb verstanden wird.
    Angereichert mit einem Väterbild der eigenen Kindheit, die allzuoft,
    kaltherzig und machthaberisch ausgelebt wurde.
    Das hieraus die immer noch mehr als 90% männlichen, häuslichen Übergriffe auf Frau und Kind resultieren, verdeutlicht die
    Innocence in Danger Reportage, abnorme sex. Triebe, die vom häuslichen Umfeld aus gelebt werden,die aktuelle Berliner Polizeistatistik,Gewaltschutzmaßnahmen,
    die aktuellen , tragischen Kindstötungsdelikte
    bei unbetreuten Umgangskontakten Täter-Kind vor den informierten Augen der Netzwerke…..da zum Kindeswohl immer beide Eltern gehören, auch wenn ein Elternteil fürs Kind zumindest seelisch tödlich ist ?
    Das aus den Gewalttäterstudien bekannt ist, das Täter grundsätzlich
    TAT-VERLEUGNUNG begehen, Täter schulduneinsichtig sind, und
    BESTRAFUNG NUR BEI VOLLENDETEM TATBESTAND MöGLICH IST—
    GEFÄHRDET KINDER (und Strafanzeigende Frauen )massiv.
    Da also nach wie vor, die Unschuldsvermutung für Täter greift, solange (oftmals unberechtigte, nur „juristische“) Zweifel am
    Tathergang bestehen—gefährden auch wohlwollende
    Väterbejahende Papas,
    möglicherweise unbeabsichtigt, nicht nur die eigenen Kinder.
    Denn eine ÜBERBEHÜTUNG in sex. wie Körperlichen Gewalthandlungen
    gibt es nicht.
    Kinderseelen zerbrechen schnell :
    Kinder sterben NIE AN ZUVIEL LIEBE—-
    sondern stets am Liebes-MANGEL !
    Kinder und Jugendliche leben gewalttätig das nach, was ihnen unsanktioniert als NORMAL vorgelebt und von Vätern anerzogen wird.
    Die NICHT Bestrafung von häuslichen Tätern–
    öffnet weiterer Gewalt Tür und Tor-
    Kinderopfer zu therapieren–wird von Kindern als Schuldzuweisung verstanden….da
    Täter noch nicht einmal präventiv therapieret werden–
    Das gleicht der Symptombehandlung einer Krebserkrankuung
    –nicht der Ursachenbehebung !
    Wie sollen Kinder lernen, gewaltfreien Umgang zu leben–
    wenn Umgang gewaltsam durch Mutterliebeentzug durch Zwangskinderheimverbringung erzwungen wird–
    und diese Grausamkeit zum Kindeswohl und Sorgerecht des Mannes
    erklärt wird ?
    Vaterliebe ? eine kalte Grausamkeit an der die Evolution vorbei geht ?

    siehe BGB 1631–zur Ächtung der Gewalt am Kind–

    Wieviel sex. Mißbrauchsübergriffe und wieviel Gewalt des Mannes am Kind, muß Mutter also präventiv zulassen, um weder als Erziehungsunfähig oder Überbehütend denunziert zu werden ?
    Wo liegt also in der Meinung der Jugendämter und Väterschutz-Netzwerke der Maßstab für SORGE RECHT ? WO FINDET MAMA
    das rechte Maßfür Gewaltbeurteilung ?–
    Denn konmkrete Gewalt wird amtlich (trotz Opferschutzgesetz) bagatellisiert um hieraus Kindesraub zum Umgangszwang zu legalisieren ?

    Wie sehr müssten sich also Täter-solidarisierende Geschlechtsgenossen, Verfahrenspfleger,Juristen, Psychologen! (zumeist selbsternannt, und straffrei Titel vortäuschend)
    Jugendamtmitarbeiter,
    Erzieher, Amtsvormünder, Ungutachter usw. sich schämen,
    große Empathiefähigkeit mit gewalttätigen Vätern, nicht aber mit schutzlosen Opfern zu haben ?
    Wer Täter und Opfer zu Partnern erklärt, wer Kinder ins Kinderheim steckt,beschützende Mutterliebe entzieht, um das grausame Manko der
    fehlenden Liebesfähigkeit des Mannes zur mehr als fragwürdigen Ehrziehungskompetenz zu deklarieren, zerbricht Kindheiten.
    Umgang
    sollte im Sinne des Kindeswohles in friedlichen Familien gelebt
    und nicht durch Egoismus zerstört werden.
    Denn wer Umgangszwang vor berechtigte Kindesängste stellt–
    liebt nicht.
    Da gleiches RECHT für alle gilt, frage ich mich, weswegen
    ungeschützter Täter- Richter-Umgang ein no go ist…
    Täter-Kind –Umgang jedoch zum Kindeswohl hochstilisiert wurde ?
    Das Unwort : ÜBERBEHÜTUNG durch zärtlich beschützende Mutterliebe
    vor Vatergewalt—um Umgang zu erpressen–
    ist gemessen an der Unschuldsvermutung–für Täter–
    wohl kaum ein berechtigtes RECHT–die mütterliche Sorge zu entziehen…

    Denn Liebesfähige Papas schlagen und mißbrauchen weder Frau noch Kind,
    sodaß sich die Umgangsfrage erübrigt.

    Antwort
  5. 5

    F. Mahler

    Hallo Kathrin,
    hättest Du gleich geschrieben, daß Du von einer einschlägigen väterfeindlichen Kinderbesitzerinnenorganisation zumindest abschreibst, ihr möglw. sogar angehörst, hätten wir uns auf Augenhöhe miteinander auseinander – ( vielleicht sogar gleichberechtigt zusammen- ) setzen können.
    Nun gut, ich will versuchen, das aus Unwissenheit versäumte, Punkt für Punkt, anhand Deines Kommentars nachzuholen ( und das nach einer am PC durchgemachten Nacht, aber okay 🙂 ).
    Nun, einen Schritt weiter gehst Du offenbar nicht, z.T. eher einige zurück in die Tiefen des Mutterkultes, also einer antiemanzipatorischen Bewegung und des Vaterhasses.
    Ich zitiere mal: „Von verantwortungsvollen Eltern erwarte ich respektvollen, gewaltfreien,liebevoll helfenden unterstützenden Umgang miteinander.
    Denn Kinder leben immer das nach, was ihnen die Eltern vorleben“
    Absolut richtig Kathrin, sehe ich auch so, allerdings ohne dem später in kaum getarnter Form zu widersprechen.
    „Kinder ziehen sich immer freiwillig zu dem liebenden Elternteil hin,
    von dem sie sich in ihrer Individualität respektiert und ernsthaft
    wahrgenommen fühlen.“
    Üblicherweise also zu beiden Eltern und das geht natürlich nur, wenn beide Eltern sich entsprechend verhalten, logisch?
    Wenn ein Elternteil das Kind als Besitz betrachtet, oder sich sogar irgendwelche Sonderrechte einbildet, oder das Kind ganz oder teilweise ablehnt, wirkt sich das natürlich eher negativ aus.
    „Das angeborene natürliche Bindeglied zwischen Mutter und Kind ist anders als bei Vätern, die Nabelschnur.“
    Da wird es dann etwas verschwurbelt. Die Nabelschnur wird übrigens bei der Geburt durchtrennt, fällt danach also weg. Und auch vor der Geburt haben auch Väter durchaus eine Beziehung zum Kind, auch wenn Du das vielleicht nicht glauben magst. In meinem Fall war es z.b. so, daß die Mutter dermaßen bindungsgestört war, daß sie das Kind im 3. Schwangerschaftsmonat aus eigenen Persönlichkeitsgründen Abtreiben lassen wollte. Da hättest Du mich mal erleben sollen.
    Nun vielleicht besser nicht, denn dann wäre Dein Mutterschaftsglauben möglw. etwas durcheinander geraten. Fakt ist, daß ich eine engere Beziehung zu meiner Tochter hatte, als ihre Mutter. Pränatal, wohlgemerkt.
    „Mutterliebe wird im Übrigen rein biologisch betrachtet, sogar hormonell gesteuert. Ein natürlicher Mechanis, der in der Regel gut,…….“
    Zweifelsohne, Kathrin und weißt Du was?
    Vaterliebe wird im Übrigen rein biologisch betrachtet, sogar hormonell gesteuert. Ein natürlicher Mechanismus, der in der Regel gut,…….
    Man könnte also sagen ( und die seriöse Forschung ist sich da sogar ganz sicher, genau wie der von Erfahrung geprägte gesunde Menschenverstand:
    Eltern-Kindliebe wird im Übrigen rein biologisch betrachtet, sogar hormonell gesteuert. Ein natürlicher Mechanismus, der in der Regel gut,ja sogar bestens funktioniert!
    Man muß auch mal zu Ende denken und nicht gleich in märchenhafte Fabeln abschweifen, denn der Rest des Satzes ist ziemlich verworren.
    Um bei Deinem Biologismus zu bleiben: Nestwärme und Umsorgung ist Aufgabe beider Eltern und Konsument ist in der Eltern-Kind Beziehung das Kind, in der partnerschaftlichen Beziehung sind es beide, auch wenn Du da je eine Hälfte vergisst.
    Und daß Muttermilch eine gesunde Nahrung ist und durchaus auch andere körperliche und meinetwegen auch seelische Bedürfnisse zumindest teilweise befriedigt, ändert nichts daran, daß es noch ein paar andere Bedürfnisse mehr gibt und die funktionieren unabhängig davon. Will heißen, die frühen sozialen und familiären Bedürfnisse werden ebenfalls ( abgesehen von der Muttermilch ) auch von beiden Eltern bedient.
    Ein Vater genau wie eine Mutter geben ihrem Kind das, was es an seelischem und körperlichem Bedarf hat, auch und z.T. gerade, wenn es gerade nicht trinkt.
    Das hat mit Deinem Lieblingskonstrukt, der ausschließlich „mütterlichen beschützenden Liebe“ überhaupt nix zu tun! Die existiert wohl in Deiner Religion ( insofern natürlich eine schöne Fabel ) aber das war’s auch.
    Ruhe, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Geborgenheit, Halt u.s.w. geben üblicherweise auch beide Eltern dem Kind. Im Falle meiner Tochter übrigens mehr ich als die Mutter, was aber durchaus auch umgekehrt, oder in abwechselnder Konstellation verlaufen kann.

    Das Naturalrecht des Kindes, Kathrin und da sind sich Tradition, Wissenschaft und Gesetze weltweit sehr einig, ist das Recht von beiden Eltern in gleichem Maße unterhalten zu werden, ohne Ansehen des Geschlechts.
    Wenn Du daraus ein Naturalrecht auf die Mutter ableitest, ist das völlig okay, aber dann vergiss auch das Naturalrecht auf den Vater nicht, das sich genauso daraus ableitet, okay?
    Und das muß unbedingt in der Kinderrechtskonvention drinstehen, da z.B. die deutsche Rechtsprechung, die z.T. aus dem 3. Reich stammt, z.T.durch einen radikalen Antimännerfeminismus dominiert wird, das bis heute nicht einzusehen bereit ist.
    Dabei hat D. im Juli erst, nach sehr vielen Jahren kinderfeindlichen Zögerns, eben diese Kinderrechtskonvention endlich vorbehaltlos anerkannt.
    Da der europäische Menschenrechtsgerichtshof den Staat D. zum mindestens 10. Mal deswegen als Gleichstellungs- u. Kinderfeindlich verurteilt hat, war das BVerfG am 21.07.2010 ebenfalls gezwungen zu reagieren und in einem ersten Schritt, den §1626a BGB außer Kraft zu setzen.
    Der Arterhaltungstrieb und der Begriff Liebe, liebe Kathrin, sind Dinge, die zu definieren ich mich nicht schlußendlich erdreiste und Du solltest das auch nicht tun, oder ernsthafte Argumente vorlegen.
    Mit der Behauptung, daß Männer den allzuoft ( wir oft denn bitte ?) und Frauen z.T. ( wieviel zum Teil denn bitte ?) diese Begriffe ( die übrigens nicht deckungsgleich sind ) falsch verstehen, sagt noch nichts über deren tatsächliches Verhalten aus.
    „Angereichert mit einem Väterbild der eigenen Kindheit, die allzuoft,
    kaltherzig und machthaberisch ausgelebt wurde.“
    Die Kindheit wird kaltherzig ausgelebt und machthaberisch mit Bildern angereichert?
    Was bitte von wem?
    Wolltest Du damit vielleicht ausdrücken, daß es Kinder gibt, die liebesunfähige Eltern hatten?
    Das stimmt! Es gibt immer wieder Mütter und Väter seltener auch beide gleichzeitig, die nicht in der Lage sind, mit ihrer Bindung zum Kind umzugehen, bzw. überhaupt eine solche ausreichend aufzubauen.
    Das ist aber auch nicht im Geringsten von Geschlecht abhängig, außer vlt. in Deiner Religion, oder radikalfeministischen Pamphleten ( von denen ich vermute, daß Du daraus zitierst ).
    Daß Du jetzt mit den Pseudo-„Gewaltschutz“-Seiten von Organisationen kommst, die zum Teil Milliardengeschäfte mit Mißbrauch ( am stärksten dem sog. “ Mißbrauch mit dem Mißbrauch“ ) machen, wundert mich schon überhaupt nicht mehr.
    VAM(v), djb, Frauenhäuslerverbände, AGF, Wildwasser, Tauwetter, BISS u.s.w. sind ein äußerst lukrativer Wirtschaftszweig, der vom Frisieren und Umdichten absolut unbrauchbarer Scheinstatistiken lebt.
    Speziell der Text, den Du gerade zitierst, könnte von meiner „Lieblings“richterin Silke Paulmann stammen, die referiert nämlich über sowas in etwa der Art ( und hat deshalb auch einige Probleme ), Und selbst das hast Du offenbar nicht ganz richtig zitiert.
    Von 90 % der männlichen Angriffe ist dort nämlich gar nicht die Rede.
    Es wird behauptet, das 90 % der Gewalttaten an Frauen und Kindern von Männern begangen werden.
    Daß diese Rechnung per se Unsinnig ist zeigt schon die Tatsache, daß Frauen und Kinder als Opfer zusammengerechnet werden.
    Wieviel % Opfer sind dann, um die Gegenrechnug einmal theoretisch auf zu machen, Männer und Kinder als Opfer von Frauen?
    Verstehst Du überhaupt was da läuft?
    Ich klär Dich mal auf:
    Die Statistik der Berliner Polizei rechnet einfach alle Meldungen, daß angebl. jemand einen Gewaltübergriff begangen hat, zusammen. Also ein angebl. Übergriff auf eine Frau, ein angebl. Übergriff auf einen Mann, ein angebl. Übergriff auf ein Kind u.s.w.
    Soweit ganz einfach, hmmm?
    Dazu werden die Meldungen der Frauenhäusler gerechnet. Das ist schon schwieriger, denn da wird jeder behauptete Übergriff bei jeder Meldung nochmal gezählt.
    Es kann ein angebl. Fall also 3-4 mal locker auftauchen.
    Männer melden übrigens gar keine Übergriffe im Frauenhaus.
    So, wenn eine Frau sich trennen will, wird sie sehr oft „beraten“, mit dem Kind in’s Fraúenhaus zu gehen und zur Rechtfetigung einen Gewaltübergriff zu behaupten. Oft wechseln diese Frauen auch noch in ein anderes Frauenhaus. Dort behaupten sie vielleicht jeweils bei zweien der Damen je einen Übergriff auf sich und das Kind.
    Sind, na? Richtig, Kathrin, 8 Übergriffe.
    Passiert ist nix, aber sieht übel aus, Hmm?
    Diese Zahlen werden dann von so Leuten wie Richterin Paulmann einfach zusammengerechnet.
    Fast überflüssig, daß Männer Gewaltübergriffe sehr selten zu melden versuchen. Auf sich selbst kaum und auf ihr Kind lieber nur dem Arzt, wenn überhaupt, da sie sonst nämlich sehr schnell im Knast verschwinden, jedenfalls ihr Kind nie wiedersehen. Dank Deiner Vorbeterinnen. Und wenn sie es versuchen, werden sie meistens von der Polizei weggejagt, oder landen, wie gesagt selbst im Bau. Der Punkt in der Statistik geht dann logischerweise, wenn er überhaupt gezählt wird, auch noch zu ihren Lasten.
    Du siehst, auf deutsch gesagt, ein Scheißspiel.
    Aber es gibt auch seriöse Forschung zum Thema, sei also beruhigt, ich habe auch dazu etwas recherchiert und kann ein paar grobe Anhaltspunkte geben, ohne diese in’s letzte Detail aufschlüsseln zu wollen.
    Also die meisten Studien dazu stammen aus dem Ausland. Ich habe welche aus Dänemark, Norwegen, den USA, aber auch aus D. gesehen ( in Düsseldorf, wenn ich mich recht erinnere, gab es eine, die anderen Städte habe ich heute, nach fast 2 Tagew überwigend vorm PC, nicht im Kopf und auch keine Lust, sie heute noch rauszusuchen ).
    Also bei partnerschaftlicher Gewalt wird recht übereinstimmend davon ausgegangen, das ca. 53-54% der Taten von Frauen begangen werden.
    Also, da es sich dabei um Dunkelfeldstudien ( also bereinigte Zahlen und nicht solche Milchmädchenrechnungen wie die von Dir erwähnte ) handelt, etwa fifty-fifty.
    Bei innerfamiliärer Gewalt an Kindern wird die Sache etwas schwieriger ( was unter anderem auch mit daran liegt, daß ausgerechnet Jugendämter und Frauenhäuser nicht bereit sind, brauchbare Zahlen zu liefern, sich zum Teil diesen Studien ganz verweigern ).
    Man geht davon aus, daß etwa 66-75% der ermittelbaren Taten von den Müttern begangen werden.
    Was allerdings noch einmal zu bereinigen wäre ( und auch da gibt es offenbar keine wirklich brauchbaren Zahlen ).
    Denn es gibt ja sehr viele Alleinerziehende ( leider meist sogar alleinerziehenwollende, was Rückschlüsse auf die Erziehungqualität zulässt, die diese Eltern liefern ).
    Das sind zu etwa 90% Mütter, was übrigens nicht daran liegt, daß so viele Väter weglaufen, wie der Verband der Alleinerziehenwollenden immer wieder behauptet, sondern daran, daß es so vielen Vätern verboten wird ihre Vetrantwortung ggü. dem Kind zu tragen ( z.B. durch erdachte Gewaltübergriffe, wie auch in meinem Fall durch Richterin Silke Paulmann und weitere. Ich hatte also gute Gründe, mich mit der Materie etwas genauer zu befassen, da ich Pazifist bin und meine Tochter und ich uns sehr geliebt haben ).
    Viele Väter haben also das ganze Leben des Kindes überhaupt keine Gelegenheit, gewalttätig zu werden, da sie ihre Kinder niemals sehen, oder nur äußerst selten.
    Die muß man da natürlich so mit einrechnen, das ermittelbar wird, wieviele davon vielleicht gewalttätig werden könnten, wenn sie den könnten.
    Das ist aber scheinbar nicht entgültig möglich.
    Aber man kann etwa abschätzen, wenn man den Frauen wohlgesonnen ist ( und das bin auch ich ), daß also in etwa wieder ein Gleichstand herauskommen könnte.

    Soviel zu profit- u-zielorientierter Genderfeminismusforschung und universitären Studien!
    Das lasse Dir mal auf der Zunge zergehen und versuche ruhig es zu überprüfen!
    Wie gesagt, im Gegensatz zu Deinen Vorbeterinnen, welche vom Männerverteufeln leben, bin ich Frauen ggü. absolut wohlgesonnen, solange sie mir nicht zu emanzipationsfeindlich sind.
    [Einschub: Ich habe eben gerade übrigens ein mehr als einstündiges Gespräch auf Skype mit einer Mutter geführt, die ihr Kind seit langem nicht mehr sieht, weil der Vater sich fast genau so verhält, wie Du es den Müttern hier als gut und richtig einzureden versuchst. Ein schlimmes Schicksal, besonders für das Kind. Es hat praktisch keine Chance, da ohne weiteres wieder rauszukommen. ]
    Daß ein Elternteil seelisch tödlich ist, kommt vor. Meist ist es logischerweise der, der dem Kind den anderen Elternteil ( warum auch immer ) nicht gönnt und diesen entzieht! Und das sind in ca 9 von 10 Entfremdungsfällen, die Mütter. Was aber z.T. auch daran liegt, daß sie von Jugendamtsmitarbeiterinnen, Frauenhäuslerinnen, SPFH, u.s.w, dazu gedrängt, z.T. massiv erpresst werden ( selbst Sorgerechtsausschluss und Umgangssperre angedroht bekommen; und diese Drohungen werden oft wahr gemacht )! Vom finanziellen Vorteil mal ganz abgesehen!
    Nun, daß eine Verurteilung eigentlich schwierig sein könnte, ist in Deutschland nicht der Fall. Zumindest, wenn eine Frau einen Mann beschuldigt. Die Beweislage interessiert so gut wie keinen Richter.
    Opfer ist in jedem Fall das Kind und das wird in den meisten Fällen der Mutter zugesprochen ( also auch meist auch der Täterin, zumindest der Falschbeschuldigung, da der allergrößte Teil der Beschuldigungen nunmal falsch ist, auch da gibt es recht ansehnliche Studien drüber ).
    Eine Unschuldsvermutung ( in dubio pro reo ) gibt es in D. sehr selten im Strafrecht und in der Familienjustiz überhaupt nicht, Kathrin, da hast Du Dir einen Bären aufbinden lassen.
    Was bitte sind denn „väterbejahende Papas“?
    Du meinst wohl eher kinderbejahende Eltern, denke ich, oder?
    Und warum gefährden die die Kinder?
    Und was hat das bitte mit der Unfähigkeit ( oder auch dem Unwillen ) der Juristen zu tun?
    Und was soll da „aus Versehen“ geschehen?
    Meinst Du, daß es ein Versehen ist, dem Kind einen Elternteil aus Habsucht, Rache, Machtgier o.ä. zu entziehen?
    Ich denke, es ist wohl eher der Audruck von Gefühlkälte und Bindungsunfähigkeit bzw.-intoleranz, den Du oben in anderem, ziemlich verdrehten Zusammenhang zu beschreiben versucht hast. Aber anders konntest Du das wohl nicht speziell auf Väter zurechtbiegen, oder sehe ich das falsch?
    Mit Verlaub, Kathrin, es gibt solche Männer und auch Väter. Aber wie gesagt, die Zahlen sind da eindeutig. 9 von 10 mutwillig entfremdenden Elternteilen sind Mütter, ob Dir das nun passt, oder Du es mit seltsamen Theorien und halb esotherischen halb pseudobesorgten Dogmen zu übertünchen versuchst, oder auch nicht.
    In den nächsten Sätzen versuchst Du psychische Gewalt zu rechtfertigen, indem Du erklärst, daß Mütter, die dem Kind den Vater entziehen, um es als Liebesobjekt zu instrumentalisieren und in Besitz zu nehmen, dem Kind „etwas Gutes“ tun. Man muß wohl ganz klar sagen, daß diese Frauen so stark gestört sind, daß sie dem Kind das zweitschlimmste überhaupt antun, nach der Abschiebung in Heim oder Pflegefamilie, nämlich ihm einen Elternteil mit absolut widersinniger Pseudobegründung zu entziehen. Meist aus Hass ggü, der anderen Hälfte der Familie des Kindes, gepaart mit übersteigertem Liebesbedürfnis, welches das Kind zum Konsumobjekt herunterqualifiziert.
    Sollte dies Deiner tatsächlichen emotionalen Welt entsprechen, solltest Du Dir fachliche Hilfe suchen, bevor Du derartige Taten zu begehen beginst. Oder hast Du schon?
    Ich zitiere noch mal:
    “ Kinder und Jugendliche leben gewalttätig das nach, was ihnen unsanktioniert als NORMAL vorgelebt und von Vätern anerzogen wird.“
    Du übersiehst dabei, daß das gerade von Dir Beschriebene etwas ist, was in den meisten Fällen von Müttern begangen wird.
    Was man nicht leichtfertig verallgeneinern sollte ( ich habe ja oben schon beschrieben, warum diese Mütter oft in Zwangssituationen sind und es kommen noch mehr Faktoren dazu ), aber auch schon gar nicht pauschal den Vätern zuweisen kann, da sie ( schon von der einseitigen Rechtsprechung her, aber auch aus den in den Studien erfassten Aspekten heraus ) nicht im geringsten als Generelle Täter darstellbar sind ( außer auf Hochglanzreklamebröschüren, die der Profitmaximierung dienen ).
    „Kinderopfer zu therapieren–wird von Kindern als Schuldzuweisung verstanden….da
    Täter noch nicht einmal präventiv therapieret werden–“
    Ach so, jetzt wird es richtig schlimm!
    Die Mutter darf also, Deiner Meinung nach, dem Kind die Wahrnehmung der Realität verweigern ( also daß es einen liebevollen, zuverlässigen, fürsorglichen Vater hat, der bereit ist, alles für sein Kind zu tun ), da es für das Kind eine „Schuldzuweisung“ wäre, zu erkennen, daß es betrogen und instrumentalisiert und dadurch schwerst Mißbraucht und beschädigt wird?
    Nicht wirklich, oder?
    Weil es einzelne Ausnahmen gibt, wo es andersrum sein könnte, ist es besser, gleich Nägel mit Köpfen in’s Kind einzuschlagen?
    Ich zitiere noch einmal Deinen Satz von ganz oben:

    „Von verantwortungsvollen Eltern erwarte ich respektvollen, gewaltfreien ,
    liebevoll helfenden unterstützenden Umgang miteinander.
    Denn Kinder leben immer das nach, was ihnen die Eltern vorleben“

    Was Du da eben propagiert hast, ist aber das genaue Gegenteil.
    Generelle Schuldzuweisung und Bestrafung ggü. den Menschen, von denen ausgerechnet Du „respektvollen, gewaltfreien ,
    liebevoll helfenden unterstützenden Umgang“ erwartest!!!
    „Da Täter noch nicht einmal präventiv therapiert werden“
    Also willst Du Nichttäter präventiv verurteilen, was ja wohl die unterste Kajüte der Willkür überhaupt ist!
    Und das Kind gleich noch dazu, es hat gefälligst Dein Liebeskonsumobjekt zu sein, da Du den anderen Elternteil aufgrund seines Geschlechts zum Täter bestimmt hast, ob er es nun ist, oder sein will oder auch nicht, wie wohl mehr Väter als Mütter es eben nicht wollen und auch nicht tun!.
    Du begibst Dich dadurch schon rein präventiv auf die Täter-Ebene!!!

    „Vaterliebe ? eine kalte Grausamkeit an der die Evolution vorbei geht ?“

    Blanker Hass, Kathrin! Reinster blanker Hass gegen ein ganzes Geschlecht! Gegen 50% aller Eltern!
    Danach steigerst Du Dich in eine Tirade, die dermaßen weit von gut und böse enternt ist, daß Du jeglichen Überblick verlierst. Seltsamerweise „erwischt“ Du dabei oft die „richtigen“ Instituitionen, allerdings auf dem ganz verkehrten Bein!

    Völlig absurd ist dann der letze Satz:
    „Denn Liebesfähige Papas schlagen und mißbrauchen weder Frau noch Kind,
    sodaß sich die Umgangsfrage erübrigt.“
    Eben das hast Du den Papas gerade vollends abgesprochen, daß sie eben keine Gewalttäter sind und Präventivbestrafung, auch des Kindes gefordert und jetz sagst Du, da sie aber eigentlich doch nicht gewalttätig sind darf das Kind kein Recht auf Umgang mit ihnen haben, weil die Mutter sie hasst und diesen boykottiert.
    Tatsächlich werden viele Kinder so von Jugendämtern, Justiz, Drittleistern und den unter deren Einfluss stehenden hasserfüllten Müttern wir Dir so behandelt.
    Die Umgangsfrage erübrigt sich, weil Mama das Kind für sich behalten und nach gütdünken mißbrauchen will.

    Mit Verlaub, Kathrin, ich glaube nicht, daß Du auf einigermaßen akzeptable Weise aufgewachsen bist.

    Ich glaube auch nicht, daß Du von allein auf diese abstrusen Ansichten gekommen bist.

    Ich gehe davon aus, daß du vermutlich ziemlich schreckliche Dinge erleben mußtest, die Du möglw. dermaßen stark verdrängst, daß Du nicht zu einer offenen, klaren Sichtweise fähig bist.

    Hättest Du nicht diese Hasspredigt hier öffentlich gehalten, hätte ich es vorgezogen, wenn ich, oder jemand anders, die Möglichkeit gehabt hätte, in Ruhe und einem weniger öffentlichen Rahmen darüber mit Dir zu reden.

    Aber vielleicht wolltest Du das ja gar nicht wirklich.

    Vielleicht wolltest Du Deinen völlig irrationalen Hass einmal ganz laut herausschreien.

    Vielleicht hat Dir das geholfen, Dir dessen bewußt zu werden und vielleicht findest Du eine Möglichkeit, Dir von einer guten Fachkraft helfen zu lassen.

    Ich bin keine solche Fachkraft.
    Und ich glaube auch nicht, daß Du auf diesem Wege hier eine solche findest.
    Ich bin selbst nur ein einfacher Mensch der durch das Miterleben müssen von solcher Kindesmißhandlung, wie Du sie als Tugend anpreist, sein Kind hat kaputt gehen sehen.

    Kann es sein, daß Du selbst so ein Kind warst, oder so ein Kind hattest?
    Und jetzt so eine Mutter bist, oder sein möchtest, oder warst?

    Ich wünsche Dir, auch wenn Du es selbst nicht glauben magst, alles Gute!
    Allen Kindern beide Eltern!

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  6. 6

    F. Mahler

    Hier noch ein interessanter Beitrag von Gerhard Amendt zu dem Thema „häusliche Gewalt“:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/238-haeusliche-gewalt.html

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  7. 7

    kathrin

    Hallo ! Danke für den Kommentar. Denn jeder Austausch verdeutlicht die Schwachstellen der Selbsterkenntnis. Zu deiner Beruhigung :
    Ich hatte das Glück, einen super liebesfähigen Papa zu haben !
    Einen Papa, der uns beibrachte, unsere Mama zu respektieren und zu lieben….Ein Papa, der als Mann, als Mensch ,die Größe besaß,
    Fehleinschätzungen seiner Selbstwahrnehmung zu erkennen und der
    darüberhinaus durchaus Charakterstark genug war, sich für Fehlverhalten aus Unkenntnis , schlicht im Moment der Erkenntnis zu entschuldigen.Anders als es bei dir zu erkennen ist, brachte mein „VATER“ uns Kindern bei, das Mütter und Väter sich biologisch unterscheiden. So bewunderte mein Vater meine Mutter, das sie als Frau stark genug war, Kinder in ihrem Bauch heranwachsen zu lassen, diese u nter Schmerzen zu gebären, die Kinder in der Folge stillte, nährte. Eben weil mein Papa seine Frau liebte, brachte er , obwohl
    natürlicherweise außen vor, uns Kindern bei, das es selbstverständlich für ihn war, zu helfen, zu putzen, zu kochen, zu waschen , zu bügeln, mit uns zu spielen, zu lachen, herum zu albern.
    Mein Vater liebte meine Mutter schlicht. Deswegen versuchte er, ihre
    Schwächezustände nach den Geburten, nach dem Stillen, nach den Hormonumstellungen in die Regeneration der Heilung zu bringen.
    Damit wir Kinder von unserer so gepflegten Mama ebenfalls liebgehabt werden konnten. Meine Eltern haben uns Kindern also Werte des gegenseitigen Respektes vor dem Anders sein vermittelt. Der höchste Wert in unserer Familie war immer der häusliche Frieden. Das liebevolle MITEINANDER und nicht das Gegeneinander, wie es aus deinen
    dramatischen Schilderungen ersichtlich ist.
    Es war also der Zusammenhalt in unserer Familie, der mich stark genug gemacht hat, dich auf deine Fehleinschätzungen aufmerksam zu machen.
    Es ist NICHT LIEBE, die dich beseelt. Es ist der Hass auf deine eigene Männerrolle ! Weil du dich selbst nicht liebst, weil du nicht
    schwanger sein kannst–hasst du deine Frau. Du lebst derzeit aus, was vielen Männern zu eigen wurde. DIE KOPFLASTIGKEIT !
    Sexualität geschieht nicht mehr aus Liebe,im Herzen, sondern über Pornofilme…
    Im Kopf, angereichert mit kranken Vorstellungen, die vor Kindern
    ebensowenig HALT macht, wie das nicht erst im dritten Reich geschaffene Gesetz der Vaterrolle verdeutlicht. So wie sicherlich inzwischen leider einige Frauen im Karrierekampf–PENISNEID entwickelt haben, hast du, wie viele andere Männer , den
    Mutterliebe-NEID–entworfen. Um diesen Kampf zu gewinnen, greifst du
    auf Selbsthass, zumindest verbale Auto-Aggressivität zurück. Du nutzt über Jahrhunderte antrainierte Kriegskampf-Strategien des ganzen Mannes: UNBEWUSST, VERMUTLICH…
    Du verleugnest DEINE EIGENEN GEWALTFAKTEN…
    DEINE EIGENE LIEBESUNFÄHIGKEIT
    Solidarisierst dich mit anderen kämpfenden –NICHT LIEBENDEN ! MÄNNERN ! Leider ! Bedauernswert ! Peinlich und dumm…
    NUR WER SIEGT IST EIN MANN—WER NACHGIBT, UNTERLIEGT–???
    Du ziehst alle Register,gibst dich je nach erforderlicher Kriegsstrategie mal Sanft und Verletzlich–um wie eine Hyäne
    zuzuschlagen…und behauptest, das sei weibliche Kampftechnik….
    VERLIERER–..ist noch immer in deinem Gefühl der Mann–wie im Paradies…als die Schlange Adam und Eva verführte….
    Schuldeinsicht des Mannes gab es NIE—

    Schon immer war die Frau schuld….Die Frau wurde gehasst, weil sie es war, die Nachkommen gebären konnte-NICHT DER MANN ! Allein hierdurch hält sich bis heute der NEID–
    und MACHTHUNGER des Mannes….gekennzeichnet in den Worten :
    DER ALLMÄCHTIGE VATER…der eigentlich Mann und Frau gleichberechtigt schuf…doch Männer wollen der Frau ÜBERLEGEN SEIN–
    denn nur wer siegt , ist ein Mann–egal , wie solch ein erbärmlicher
    Sieg der Nichttoleranz auch errungen wird.Fäuste und Verleugnung sind das paradisiche Vorrecht des ungleichen Mannes…
    DU WILLST GEWINNEN, ÜBER DEINE KINDESMUTTER OBSIEGEN, JURITISCH,
    IN GRAUSAMSTER VATERWEISE DEIN KIND ENTMÜTTERN:::
    WAS TUST DU DA UM HIMMELS WILLEN ?

    HIERZU BENUTZT DU DEIN KIND !
    DU OPFERST IN GRAUSAMER WEISE DEIN KIND AUF DEM TRADITIONELLEN OPFERALTAR DER ALLMACHT DES GRAUSAMEN PATRIARCHEN—
    auf sanfte , verschleierte, vernebelte , psychisch kranke Art…
    und glaubst durch Verleugnung–Fakten und grausame Taten aus der Welt schaffen zu können…
    DEIN KIND TUT MIR VON HERZEN LEID ! Denn wie der Wolf im Schafspelz
    kaschierst du durch Fläschchen geben, Trockenlegen usw., deine Unfähigkeit, dich selbst, geschweige denn die Mutter deines Kindes, also deine Frau zu lieben…
    WIE KANNST DU ALSO DEIN KIND LIEBEN ?
    WELCHE WERTE VERMITTELST DU MIT DEINEM FRAUENHASS DEINEM KIND ?
    Sieht für dich im Jahr 2010 so VATER-LIEBE AUS?

    Kannst du es deinem Kind zu Liebe nicht schaffen, dich zu erinnern,
    das du während des Momentes der Zeugung deines Kindes, zu deiner
    ebenbürtigen Frau möglicherweise sagtest :
    Ich liebe dich….?
    Worte, die offensichtlich, nur Worte waren…?
    Oder hast du bereits bei der Zeugung deines Kindes die Frau , die Mutter deines Kindes, nur als Retorte benutzt ?
    Sie also gedemütigt, vergewaltigt–um Vatersein zu erzwingen ?

    Weil du dich nicht als Versager empfinden willst, da du dich selbst nicht liebst, nicht achtest, als Mann ?

    Glaubst du allen Ernstes, das du deinem Kind mit diesem Vorleben
    deiner merkwürdigen Vorstellung, was Vaterliebe sein soll, einen
    guten sozialen Grundstock legst ?
    Ein Weg zur Heilung deiner väterlichen prä,-und postnatalen
    Depression—könnte eine gute Tiefenpsychologie sein…
    damit du nicht in eine manifeste Wechseljahr-Depression abgleitest…
    und du nicht der überbehütenden, erziehungsunfähigen Liebe
    denunzierst wirst….da du es selbst warst, der solches LIEBES?-Versagen zur Begründung des Kindesraubes inszeniert hat….
    im Namen der vielfältigen Väter-Notrufe….
    Ein hilfloser Hilfeschrei–den ich durchaus HÖRE !
    Denn Väter haben eben andere Rechte als die verachtenswerten Frauen…, oder ? Du diffamierst Mütter, um dich selbst zu erhöhen…
    Das ist schlicht armselig….und keineswegs Kindeswohl.

    Zum Wohl eures Kindes, das ei n Recht auf zärtlich beschützende Mutterliebe ebenso hat, wie es ein Recht auf einen liebesfähigen
    Papa hat . Gelebt in friedlicher Nestwärme der Familie, die sich
    durch Respekt und Achtsamkeit, Toleranz und friedfertigem Miteinander auszeichnet.
    Das ist MEIN ZIEL—weil ich Menschen Liebe—
    Nicht abgedreht–sondern Neutral….
    Vaterliebe wird jedenfalls nicht GEBOREN, indem Mutterliebe VERACHTET
    wird. Diese Vorgehensweise beraubt Kinder jeglicher RECHTE
    auf zärtlich beschützende Liebe von Mama und Papa und entspricht NICHT dem BGB 1631—DIE ÄCHTUNG JEGLICHER GEWALT AM KIND !
    Umgangszwang vor Kindeswillen zu setzen gehört also bestraft.
    Meinst du nicht, das es dir, mir, vielen Männern und Frauen und hierdurch bedingt–Kindern besser ginge—
    wenn LIEBE endlich Menschlich gelebt
    und nicht länger Geschlechtsspezifisch bekämpft würde ?
    Der Weg heißt also : Liebe, achte und respektiere zuerst dich selbst
    als friedfertigen Mann –dann klappts auch mit der liebenswerten
    Frau und Mama–zum Glück des Kindes.

    Antwort
  8. 8

    F. Mahler

    Hallo Kathrin,
    Oha, da ist Dir scheinbar plötzlich etwas aus dem Ruder gelaufen, nicht wahr?
    Ich vermute, es tut Dir leid und Du würdest es gern ungeschehen machen, stimmt’s?
    Du fängt erst an in höchsten Tönen Deine Familie zu besingen ( und ich kann nur nur hoffen, daß es wirklich so eine gute Familie war).
    Dann erteiltst Du mir sogar noch ein sehr schönes Kompliment ( vermutlich allerdings unwissentlich ): „Einen Papa, der uns beibrachte, unsere Mama zu respektieren und zu lieben….“
    Vielen Dank, liebe Karthrin, das nehme ich mir gern an, denn auch ich habe meiner Tochter das so beigebracht. Auch wenn ein Mensch ( in diesem Fall die Mama ) mal unverständlich reagiert, ist er selbstverständlich zu respektieren.
    Deswegen antworte ich Dir hier ja auch, sonst könnte ich mir die Mühe sparen.
    Dann erzählst Du allerdings, daß Dein Papa „natürlich Außenvor“ war.
    Ich denke, da könnte der Anfang Deiner Problemschilderung liegen, wenn Du dieses Ziel weiterverfolgt hättest.
    Leider schwenkst Du dann sehr plötzlich in die Gegenrichtung um und lässt eine offenbar völlig unkontrollierte Hasstirade gegen Männer und speziell Väter ab. Am meisten gegen mich, was vermutlich damit zusammenhängt, daß ich Dir völlig unbekannt bin und Du meinst vor mir sicher zu sein.
    Bist Du natürlich auch, da ich nun wirklich keinerlei Interesse habe, irgendwem zu schaden und Du mir nicht schaden kannst, schon gar nicht auf so offensichtlich ungeschickte Art und Weise.
    Sei es drum, Kathrin, ich denke, diese Seite ist unter anderem dafür da, Betroffenen eine Plattform zu bieten, ihren Fall darzustellen ( meinen kannst Du unter „Jugendamt Osnabrück“ nachlesen, wenn Du möchtest ). Manchen hilft es schon, wenn sie einfach mal alles rauslassen können, ohne daß ihnen dafür gleich Nachteile entstehen. Manche wollen damit auch aufzeigen, daß sie eben keine seltenen Einzelfälle sind, sondern die Problematik stark verbreitet ist, in D.
    Manche erhoffen sich auch gute Tipps oder das Schließen von Bekanntschaften mit anderen Betroffenen.
    Manche wollen einfach das JA-System in D. anprangern.
    Bei den meisten liegt vermutlich eine Mischung mehrerer dieser Aspekte vor ( bei mir zum Beispiel ).
    Meinst Du nicht auch, daß es auch für Dich hilfreich sein könnte, statt Hass gegen andere zu predigen, diese als Menschen zu respektieren und als mögliche Hilfequelle zu erkennen.
    Vielleicht gibt es hier Leute, die, wenn Du Deine tatsächliche Geschichte mal Postest, aus eigenen Erfahrungen, oder denen anderer, einiges entdecken, was sie mit der Zeit einzuschätzen und zu verarbeiten gelernt haben.
    Niemand wird Dir vorwerfen, daß Du mit Deinen Problemen allein nicht klarkommst.
    Das geht hier sicherlich vielen so, vielleicht den meisten.
    Ich mache Dir einen Vorschlag:
    Ich bitte die Redaktion der Seite, Dein letztes Posting einfach zu löschen ( wenn Du möchtest auch mein letztes, oder alle inkl. Deines ersten Beitrags ).
    Du scheinst ziemlich impulsiv zu sein. Von daher ist aus Deinen bisherigen Beiträgen leider sehr wenig verwertbares an Information zu ziehen.
    Es sieht aber so aus, als ob Du meinst, der Vater Deines Kindes könnte gewalttätig sein. Das wäre ein ernsthaftes Problem, das Du genauer darstellen solltest. Aber bitte so, daß man es auch einigermaßen einschätzen kann.
    Am besten wäre es, wenn Du mal eine chronologische, nur an Fakten orientierte Fallbeschreibung verfasst. Keine langen religiösen, oder von Deiner Wut bestimmten Tiraden, sondern einfach nur Daten und Tatsachen.
    Ist nicht leicht, ich weiß, aber ich habe es auch gelernt ( hat über ein Jahr gedauert, bis das Ergebnis kurz genug war, daß irgendwer bereit war, es zu lesen ).
    Die stellst Du dann hier ein und möglicherweise kommen Antworten darauf, die Dir in irgendeiner Weise nützlich sein können.
    Weißt Du, Du hast einiges zum Thema Fehleinschätzungen geschrieben. Ich vermute, daß Du da auch viel von Dir in mich hineinzuprojizieren versucht hast.
    Schwamm drüber, aber Du hast mich auch zum Nachdenken angeregt. Ich dachte erst, Du wärest möglw. ein Fake und nur hier, um Streit zu provozieren ( kommt leider vor sowas ).
    Vielleicht habe ich v.dh. etwas zu direkt auf Deine Ausbrüche geantwortet ( aber wie man in einen Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus ).
    Aber ich bin zu dem Schluss gekommen, daß Du wohl eher sehr verzweifelt bist und ziemliche Angst ( vermutlich auch um Dein Kind ) hast. Und das sollte für jeden Betroffenen Elternteil verständlich sein.
    Glaube mir, Kathrin, in dem Du andere angreifst, die möglw. in ganz ähnlicher Lage sind, wie Du, wirst Du Deinem Kind keinen Gefallen tun.
    Schließe Dich mit anderen zusammen, akzeptiere, daß auch Väter Menschen sind, denen es genauso gut oder schlecht gehen kann wie Dir und die auch für ihre Kinder genauso gut oder schlecht sein können, wie Du.
    Kämpfe mit diesen Menschen für Dein Kind ( auch für dessen Liebe zu dem anderen Elternteil ), für alle Kinder und gegen die Kinderfeindlichkeit in deutschen Ämtern, Gerichten u.s.w.
    Väter sind nicht schlecht, weil sie Väter sind und Mütter sind nicht schlecht, weil sie Mütter sind.
    Da steckt in jedem Fall noch etwas ganz anderes dahinter. Manchmal schlechte Erfahrungen aus der Kindheit ( wie z.B. bei meiner Exe, die schon von ihrer Mutter übelst dem Vater ggü. entfremdet wurde ), manchmal die Tatsache, daß manche einfach die Sprüche der Feministenlobby für bare Münze nehmen, manche Mütter werden auch wie oben schon erwähnt, direkt erpresst, den Vater auszugrenzen.
    Vätern wird möglw. in Freundeskreisen, Kneipen, oder kriminellen Stadteilbanden eingeredet daß das Kind unwichtig ist, da es ja eine Mutter hat o.ä..
    Das ist aber in keinem Fall Schuld der Mutter oder des Vaters, schon gar nicht von Natur aus.
    Das sind gesellschaftliche Probleme, die uns alle angehen und die sich nur beheben lassen, wenn wir gemeinsam daran arbeiten.

    Dadurch, daß einer in Rambomanier auf andere losgeht, wird nix besser, im Gegenteil.

    Es gibt übrigens auch ein Forum zu dieser Seite und ich bin, wenn das gewünscht wird, gern bereit, die Redaktion zu bitten, darin einen geschlossennen Bereich einzurichten, der nur Mitgliedern zugänglich ist, falls jemand Dinge erörtern möchte, die er nicht in die Öffentlichkeit tragen möchte ( muß mich sowieso noch zu dem Thema mit der Redaktion kurzschließen, da ich dort Moderator bin und Probleme mit der Software habe ).
    Also Kathrin, denke einmal in Ruhe über die Sache nach, versuche dabei auch Deine eigenen Unzulänglichkeiten ( und die hat jeder ) zu berücksichtigen.
    Vielleicht macht es ja doch Sinn, hier mit anderen Einsatz für Dein Kind, für andere Kinder, oder zumindest für die Bekanntmachung der Probleme zu zeigen, die auch und besonders durch die Defizite des Jugendamtes entstehen ( deswegen heißt die Seite ja auch Jugendämter.com, oder ? ).
    Okay?

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  9. 9

    kathrin

    Hallo ?
    Verstehst du es wirklich nicht ? Ich unterscheide ganz klar und für logisch denkende Menschen offensichtlich klar und unmißverständlich zwischen
    allmächtiger VATERGEWALT und liebesfähigen, herzlichen, interessierten PAPAS– !So einfach ist das. Wozu gehörst du denn ?
    Leid tun mir nur die Kinder…Kinder denen liebesunfähige Väter, weder Mutterliebe noch Gewaltfreiheit gönnen….
    Vaterliebe entsteht NICHT…indem beschützende Mutterliebe verächtlich gemacht wird.
    Übrigens hat deine „Solidarität“ mit schulduneinsichtigen, gewalttätigen Vätern inzwischen dazu geführt, das schlagende Väter bereits während sie Gewalt an Frau und Kind ausleben, zeitgleich lautsstark drohen : Jetzt reicht es ! Ich geh zum Jugendamt und lass dir die Kinder wegnehmen.
    Weder die verzweifelten Schreie der von den Vätern geschlagenen Kinder, noch die immer gaaanz aus Versehen geschehenen Verbrennungen
    z.B. durch Herdsplatten oder Zigaretten bremsen diese brutalen Kerle aus…Dank Väternotruf ! Pfui ! kann ich dazu nur sagen.
    Ich arbeite im wahrsten Sinn des Wortes schlicht lebensberatend am Telefon.Häusliche Gewaltopfer, die dank Rechtsbeugung nirgends mehr Schutz und Hilfe erfahren, sondern schlicht zu psychisch kranken, weiblichen Monstern abgestempelt werden.
    Mein Telefon steht Männer-Opfern ebenso zur Verfügung , wie den Frauen.
    Doch Fakt ist, ich hatte noch NIE auch nur einen einzigen Mann in Not am Telefon, weil er akut geschlagen wurde.
    Allerdings habe ich zum späteren Zeitpunkt
    auch die Gewalt auslebenden Väter
    am Telefon…Dann sind sie sanft wie Wölfe im Schafspelz.
    Diese verzweifelten Väter möchten dann von mir wissen, ob Frau und Kinder wieder zu ihnen zurückkommen….denn die Verletzungen sind ja nur aus Versehen passiert….und nicht so schlimm…Stationäre Krankenhausbehandlung war nicht erforderlich. Nur erste Notversorgung–also laut Meinung dieser gewalttätigen Väter: Bagatellen–
    Die Schuld hat, nach Meinung dieser Männer immer die Frau–da sie verbal überlegen ist und somit selbst schuld ist…
    Ich gehöre keiner Organisation an, sondern engaiere mich menschlich als Bürgerin. Ich mache sozusagen die Schmutzarbeit, bin am Telefon
    „OHRENZEUGIN“ , arbeite also anders als du , an der Wurzel der häuslichen Gewalt. Ich bemühe mich, den Opfern zu helfen–bereits bevor Polizei etc. kommt. Ich tröste, beruhige so gut es geht, schicke in Sicherheit, per Taxi…aber KEINESFALLS ZUM JUGENDAMT !
    Die Chance, die ich für Mamas u nd Papas und geliebte Kinder sehe–
    ist Familienfrieden, Respekt und Achtung voreinander—
    denn Liebe ist harte , ehrliche Arbeit…im MITEINANDER,auch
    damit Jugendämter keinerlei Möglichkeit zum Kindesraub mehr bekommen.
    Liebe ist m.M.n. wie eine Mimose–Verletzlich sind immer BEIDE
    Geschlechter..ähnlich einer Mimose…
    Was ich nicht nachvollziehen kann, ist es, wenn ein Partner es nicht schafft–zumindest eine Frau /oder einen Mann zu lieben und glücklich zu machen–wie will er/sie dies dann mit weiteren Partnern schaffen?
    BINDUNG –ist ein Wort–gebildet aus dem Begriff BAND–
    ein Band aber wird
    nur durch ein zusammenfügen, zusammenstricken, zusammendrehen, STABIL–NICHT DURCH-TRENNUNG !
    Wie viele Kinder inzwischen eiskalt mißbraucht, traumatisiert, gequält werden–ist sicherlich einerseits aus Unwissenheit–
    andererseits aber durchaus aus berechender Täterstrategie
    entstanden. Deswegen füge ich aus NEUTRALITÄTSGRÜNDEN einen
    aktuellen Presseartikel des EUROPARATES an–auch wenn Wahrheit weh tut…und bitte hier im Sinne vieler Kinder um faires Nachdenken und
    positives Handeln.

    Der Europarat hat eine neue Initiative gegen Kindesmissbrauch vorgestellt, die sich speziell an kleine Kinder richtet. „Eines von fünf Kindern in Europa ist Opfer sexuellen Missbrauchs“, sagte die stellvertretende Generalsekretärin des Europarats, Maud de Boer Buquicchio, am Montag bei der Vorstellung der Kampagne in Rom. Täter seien häufig Eltern, Lehrer oder andere „Menschen, denen sie vertrauen“. „Wir müssen ihnen helfen, aus den vier Wänden ihres Zuhauses herauszukommen und zu erzählen, was sich zuträgt“, fügte Boer Buquicchio hinzu. Sie hoffe, dass die Kampagne andere Länder in der Welt zur Nachahmung ermuntere

    Antwort
  10. 10

    F. Mahler

    Hallo Kathrin,
    diesmal scheint es Dir ja etwas besser zu gehen, da Du in einigen Sätzen sogar etwas zu differenzieren versuchst.
    Trotzdem denke ich, daß Du erstmal Deine eigene Problematik abklären solltest, bevor Du anderen „Beratung“ anbietest und dadurch möglw. Kindern anderer Leute Schaden ( zumindest indirekt ) zufügst.
    Ob ich Dich verstehe, oder auch nicht, ist dabei völlig unerheblich. Wichtig ist, daß Du lernst, Dich selbst zu verstehen und damit klar zu kommen.
    Dadurch, daß Du andere verteufelst, wirst Du das nicht erreichen.
    So würde Dein Wirken auch weiterhin „Schmutzarbeit“ bleiben.
    Es nützt einfach niemandem, andere mit Schmutz zu bewerfen.
    Genausowenig wie nützlich ist, Bevölkerungsgruppen heilig zu sprechen.
    Von einer grundsätzlich vorhandenen „beschützenden Mutterliebe“ auszugehen, um im selben Atemzug zu behaupten, daß Männer zu derartigem nicht fähig sind und nur eine „außen vor“ befindliche Vaterliebe durch Unterstützung der Mutter erlernt werden kann, oder ähnliches, ist keine Dialogbasis.
    Das Thema mütterliche Gewalt, immerhin an Partnern ca. die Hälfte, an Kindern in der Famile zwei Drittel aller Gewalthandlungen, kommt in Deinen Kommentaren schlichtweg überhaupt nicht vor.
    Niemand hat hier die Liebe einer Mutter verächtlich gemacht. Warum behauptest Du also so etwas?
    Daß Du aber per se Gewalt Vätern zuschreibst und sie für großteils liebesunfähig erklärst, wirst Du kaum bestreiten können.
    Noch mal: Die meisten Eltern lieben ihre Kinder!
    Väter, wie Mütter!
    Keiner ist da besser oder schlechter, weil er einem Geschlecht angehört!
    Übrigens habe ich mich nie mit schulduneinsichtigen Eltern solidarisch erklärt. Derartiges existiert ausschließlich in Deiner Fantasie.
    V.dh. bin ich mit Sicherheit auch nicht Schuld daran, wenn jemand irgendwelche Drohungen gegen Deine Kinder ausspricht.
    Wenn Dein Ex das tut, dann ist er derjenige, mit dem Du ein Problem hast und nicht ich!
    Wöbei ich natürlich nicht weiß, inwiefern er nun schuldig ist, oder auch nicht und inwiefern Du selbst.
    Auch der Väternotruf ist deswegen nicht „Pfui“, sondern eine sehr wichtige Einrichtung, die ein Gegengewicht zu einer Überzahl an Mütterberatungs- u. Indoktrinationsinstitutionen zu sein versucht, damit eben auch ausgegrenzte und geschlagene Väter sich an jemanden wenden können, um Infos zu erhalten.
    Ich habe übrigens noch nie davon gehört, oder gelesen, daß der Väternotruf wem geraten hat, Umgänge zu boykottieren, wie Du es tust, oder gar „das Kind wegzunehmen“, was ich Dir, nach Deinen bisherigen Kommentaren, durchaus zutrauen würde.
    Seltsamerweise erwähnst Du dann( wenn auch zusammenhanglos, aber ich nehme es trotzdem als positive Willensbekundung zur Kenntnis ):
    „Die Chance, die ich für Mamas u nd Papas und geliebte Kinder sehe–
    ist Familienfrieden, Respekt und Achtung voreinander—
    denn Liebe ist harte , ehrliche Arbeit…im MITEINANDER,auch
    damit Jugendämter keinerlei Möglichkeit zum Kindesraub mehr bekommen.“
    Nun, liebe Kathrin, dann fange doch bei Dir selbst einmal damit an.
    Versuche Dich selbst zu respektieren, Achtung vor Dir zu empfinden und Frieden zu halten. Auch ggü. anderen Menschen!
    Also nicht behaupten, daß Väter lügen, wenn sie sich als liebevolle Väter bezeichnen ( obwohl auch das vorkommt ) und nicht so zu tun, als würden Mütter nie Lügen, wenn sie sich als liebevolle Mütter bezeichnen.
    Ein Mensch, der seinem Kind 50% seiner Familie ( und oftmals auch Wohnort und soziales Umfeld ) wegnimmt, um dieses Kind zu Privatbesitz zu erklären und es als solchen zu mißbrauchen, ist m.E. krank. Egal, ob es Väter oder Mütter sind!
    In 9 von 10 Fällen sind es Mütter, aber deswegen ist das noch lange keine geschlechtsbedingte Schuld, sondern ein Ausdruck diverser Aspekte, gegen die es, im besten Interesse der Kinder, anzugehen gilt.
    Wie Du arbeitest, kann ich mir, nach Deinen Äußerungen hier allerdings lebhaft vorstellen. Vermutlich für Umgangsboykott und gegen Vater-Kindkontakte.
    Insofern arbeitest Du nicht wie Du behauptest, „an der Wurzel der häuslichen Gewalt“, sondern versuchst eine dieser Wurzeln zu sein.
    Das würde ich, für mich selbst allerdings vehement ablehnen.
    Auch ich unterhalte mich desöfteren mit Betroffenen Eltern, Väter wie Mütter.
    Aber ich berate nicht, zumindest maße ich mir dieses Attribut nicht an, sondern höre zu und gebe meine Meinung ( eindeutig als solche erkennbar ) weiter, sofern es sich um Dinge dreht, die ich aus meiner Erfahrung und der anderer Eltern, meine Kommentieren zu können.
    Daß Trennungen nie gut für die Eltern-Kindbindung ist ( ich hoffe, ich habe Dich i.d.P. richtig verstanden ) ist wohl wahr.
    Daß mindestens zwei Drittel aller Trennungen von den jeweiligen Frauen ausgehen, allerdings auch.
    Insofern ebenfalls kein Punkt, Frauen einseitig zu glorifizieren oder Männer zu verteufeln.
    Daß es viel zu viel Mißbrauch auf der Welt immer noch gibt, ist allerdings auch ein Punkt, an dem es einzuhaken gilt.
    Beim sexuellen Mißbrauch z.B. ist der momentane Trend der Politik ( speziell der Grünen und Teilen der SPD ) dahingehend, Männer zu grundsätzlichen Tätern und Frauen für grundsätzlich unschuldig zu erklären. Man fordert aus dem Familienministerium sogar ganz dreist, daß Männer auch ohne Beweise in den Knast gesteckt werden sollen und das sexualisierte Gewalt durch Frauen keiner Erwähnung würdig sein soll.
    Derartige Anheizung des Geschlechterkriegs kann nicht im Interesse von liebevollen Eltern sein.
    Und daß eine der häufigsten Mißbrauchsformen der Mißbrauch mit dem Mißbrauch ist ( also gezielte Falschdenunziation um dem Kind einen oder beide Elternteile zu entziehen ), wird dort, genau wie in Jugendämtern und davon anhängigen Drittleisterorganisationen, gezielt totgeschwiegen.
    Übrigens eine Mißbrauchsform, die überwiegend von den eigenen Müttern betrieben wird, z.T. aufgrund von Beeinflussungen durch Jugendämter, Beratungsstellen und Anwälten.
    Wenn Du also gegen die Kinderklaumethoden des JA bist und Dich dagegen einsetzen möchtest ( was ich jederzeit begrüße ), dann ist es m.E. das Beste, wenn Du Dich nicht mehr von den Vertretern der jewiligen Interessengruppen beeinflussen, oder gar instrumentalisieren lässt.
    Statt dessen würde ich verschlagen, daß Du Dich erstmal mit Deiner persönlichen Problematik auseindersetzt und in einem nächsten Schritt anfängst, Dich für das Recht des Kindes auf beide Eltern einzusetzen.
    Mein Angebot an Dich aus meinem letzten Posting bleibt natürlich vollumfänglich bestehen!
    Sollte ich Dir desbezüglich, in irgendeiner Weise, behlflich sein können, kannst Du jederzeit auf mich zählen.
    Beginne doch z.B. schon mal damit, daß Du eine chronologische, faktenorientierte Fallbeschreibung ( zunächst vielleicht erstmal für Dich selbst ) verfasst, die Du, evtl. nach mehrfacher Überarbeitung, hier ( oder im Forum ) einstellen kannst.
    Durch Beschimpfungen kommst Du sicherlich nicht weiter.

    Gruß…….F. Mahler

    Antwort
  11. 11

    kathrin

    Wer den Blick weg vom geschlagenen Kind nimmt–
    und die Gewalt des Vaters zur hochstrittigen Paargewalt verleugnet , hat Dreck am Stecken…Wer Mütter als Überbehütend denunziert um Vater-Gewalt solidarisch zu legalisieren, gefährdet Kinder.
    Wer schlägt, SORGT nicht, sondern gefährdet Kinder !
    Umgangszwang Täter-Kind nach bewiesener häuslicher Gewalt des VATERS

    Antwort
  12. 12

    Katja Stock-Wierczoch

    ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.Ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.
    Katja Stock-Wierczoch
    Katja Stock-Wierczoch

    Antwort
  13. 13

    Hans

    Hallo Katja bitte ruf mich mal unter der Nr. an 023079169620
    natürlich habe ich Grade versucht dich anzurufen
    gruß
    hans

    Antwort
  14. 14

    Hans

    Weitere Info über Kinderklau in Kamen unter folgenden L.
    ww.com/moewe

    Antwort
  15. 15

    Hans

    Hallo meine bekannte der man vor 2 Wochen die Kinder weggenommen hat war heute um sich Luft zu machen beim Jugendamt Kamen beim schon von
    Katja beschriebenen Herrn Gi und hat ihn von ihre sorgen und Nöte seid der Wegname ihrer Kinder berichtet.anstatt auf ihre sorgen einzugehen hat er noch nach getreten und ihr in Menschen verachtender und zynischer weise gesagt den Kindern gehe es doch gut.Ich schreibe das
    weil er sich vor ein paar Monate schon mal in einen Telefon Gespräch
    da neben benommen hat und die Kinder meiner Freundin als Balgen betitelt hat.Ich glaube der ist so gar der Amtsleiter dieser Behörde
    aber Ok eine Behörde die keine Kontrollinstanz hat was kann man von der auch noch erwarten?

    Antwort
  16. 16

    F. Mahler

    Hallo Hans,
    versuche Deiner Bekannten klar zu machen, daß sie sich mit derartige Aktionen nur Nachteile verschafft.
    Bleibt weg vom JA, bzw. wenn der Kontakt unvermeidlich ist dann nehmt Euren persönlichen Beistand mit, der dann auch ein vollständiges Protokoll führt.

    Was ein Beistand ist, was für Rechte er hat, kannst Du hier nachlesen:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1130-BeistandZeugenBevollm%C3%A4chtigte.html#1130

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  17. 17

    Hans

    Hier mußte das Jugendamt zurück Rudern.
    Interessant an diesen Fall ist das ein paar Tage zu vor es noch in den 20Uhr Nachrichten hieß das die Familie mit Internationalen Haftbefehl gesucht wird.
    Keine Flucht vor dem Jugendamt: Vermisste Familie im Kreis Steinfurt aufgetaucht

    Die seit Wochen vermisste sechsköpfige Familie aus Warendorf lebt offenbar im Kreis Steinfurt. Den vier Kindern gehe es gut, teilte das Kreisjugendamt am Freitagnachmittag (23.09.2011) mit. Mitarbeiter des Amtes hätten die Familie in einer Wohnung angetroffen.

    Die Familie war im Juli aus Warendorf verschwunden. Grund könnten Auseinandersetzungen um das Sorgerecht gewesen sein. Anfang September war sie in einem Wald nahe der Ortschaft Sibculo im Grenzgebiet zu Nordrhein-Westfalenan gesichtet worden.

    Der 27-jährige Vater der Familie gab dem WDR gegenüber am Donnerstag (22.09.2011) an, keineswegs mit der Familie in die Niederlande geflüchtet zu sein. Stattdessen wären sie dort nur sechs Wochen in Urlaub gewesen. Man habe auch nicht im Wald „gehaust“, sondern habe jederzeit Zugang zu Wasser und Strom gehabt. Der Polizei Enschede zufolge hatte die Familie mit drei Hunden auf einer Wiese wild gecampt. Die elfjährige Tochter war dort nach WDR-Informationen beim Ladendiebstahl erwischt worden.
    Familie fühlt sich bedrängt
    Video zum Thema

    Flucht vor den Behörden? (22.09.2011) [Mediathek]

    Der Mann erhob im Gespräch mit dem WDR Anschuldigungen gegen das Warendorfer Kreisjugendamt. Seine Familie fühle sich vom Amt bedrängt, erklärte der 27-Jährige. Seine größte Angst sei, dass ihm und seiner Frau die vier Kinder weggenommen werden. Schon früher habe das Jugendamt zwei Verfahren dazu angestrengt. Unabhängig voneinander hätten jedoch zwei psychologische Gutachter die Eltern für erziehungsfähig erklärt.

    Das Kreisjugendamt Warendorf weist die Vorwürfe zurück. „Uns ging und geht es nicht darum, den Eltern die Kinder wegzunehmen“, versicherte der Leiter des Kreisjugendamtes, W. Rüting. Seit 2007 habe der Kreis mehrmals Missstände in der Familie dem Familiengericht angezeigt. 2009 habe ein Gutachten aber ergeben, dass die Eltern mit entsprechenden Hilfen durchaus in der Lage seien, die Kinder zu erziehen. „Wir wollen mit den Eltern eine Lösung für eine nach Möglichkeit gemeinsame Zukunft der Familie finden“, teilte Rüting mit. „Dafür muss die Familie aber bereit sein, Hilfe anzunehmen.“
    Termine mit Jugendamt vereinbart

    Jetzt muss sich das Kreisjugendamt Steinfurt des Falls annehmen. Dessen Leiter, Tilman Fuchs, erklärte, man habe die Kinder ausführlich begutachtet und mit der Mutter für Anfang kommender Woche (26.09.2011) weitere Beratungstermine vereinbart.

    Nach Angaben des Sprechers der Kreisverwaltung Warendorf, Norbert Kampelmann, stammt die Elfjährige aus der ersten Ehe der Mutter. Der Vater des Mädchens hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht und hatte wegen des Verschwindens der Familie Anzeige erstattet. Die Eltern haben drei gemeinsame Kinder, zwei Töchter von vier und fünf Jahren sowie einen erst im Mai geborenen Jungen.

    Antwort
  18. 18

    F. Mahler

    Hallo Hans. ich kenne die beiden Artikel und habe in dazu betriebenen Diskussionen von Anfang an die Position vertreten, daß sie verdächtig nach derbe einseitiger Propaganda müffeln.
    Und was ist tatsächlich Fakt?
    Deinem vorletzten Posting nach hat die Geschichte nicht nur kein Ende gefunden, sondern ist eher noch schlimmer geworden.
    Klick mal den L. in meinem letzten Posting an und lies, was dort steht.
    Ihr solltest Euch schnellstens schlau machen, wie Ihr Eure Chancen verbessert. Indem ihr zum JA rennt und die Eskalation geradezu herausfordert, verliert Ihr. Garantiert!

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  19. 19

    christina s.

    Frau Sievers hat Krebs und 2 Kinder und anstatt ihr zu helfen nehmen sie ihr ihre kinder weg?
    Sie behauptet im Fernsehen das es nur für den schutz der kinder war?! Schonmal daran gedacht wie es den kindern ohne der mutter geht?! Anscheinend ja nicht. Wieso stellen sie ihr nicht eine „Putzhilfe“ oder sowas in der Art anstatt das die kinder jetzt im heim aufwachsen? Was für ärsche ihr seit!!!

    Antwort
  20. 20

    ehem. Pflegevater

    Hallo Christina,

    jedes Jugendamt braucht Kinder um seine Daseinsberechtigung zu beweisen. Alle Jugendämter haben viel Geld, wenn nicht dann kann man das Geld beantragen. Geld ist genug da. Die Sozialarbeiter in Jugendämter sollen Familien wie im Fall Sievers betreuen, dafür werden die bezahlt. Aber viele Sozialarbeiter sind faul und wollen sich nicht bewegen, warum auch wenn man sowie so sein Gehalt bekommt. Man steckt die Kinder in eine Pflegefamilie und das Jugendamt legt die Beine wieder hoch. Ein Mitarbeiter beim Jugendamt bezieht ein Gehalt für eine Tätigkeit die er nicht macht und gibt seine Arbeit weiter an die Pflegefamilie. Die

    Antwort
  21. 21

    ehem. Pflegevater

    konnte im Kommendar 20 nicht mehr weiterschreiben, warum weiß ich nicht.
    Die Pflegefamilie bekommt auch Geld, ist auch richtig so, die machen ja die meiste Arbeit. Somit wird doppelt Geld ausgegeben weil die vom Jugendamt zu faul sind. So habe ich es als ehem. Pflegevater in unserm Jugendamt Montabaur erlebt.

    MfG

    Antwort
  22. 22

    lindwurm

    Los zu facebook!Gruppe „Finger weg von unserenn Kindern“ macht Sammelklage und Demo in Frankfurt am Main gegen Jugendämter.Macht alle mit!!!Wehrt Euch endlich!!!

    Antwort
  23. 23

    Beate

    Das JA in Kamen ist meiner Meinung der letzte Dreck, Gesetze interessiert die nicht und machen ihre eigenen. Zur Not werden dafür auch Tatsachen verdreht!!! Das Kindeswohl ist denen anscheinend Pupsegal. Und selbst ein Auslandsumzug hält sie nicht davon ab, sich wie eine Zecke festzubeissen und einen in jeder Art und Weise zu belästigen.
    Kinder bei denen im Kindergarten Drogenspuren aus der Wäsche rieseln ist denen völlig egal – bräuchten keinen Beistand oder Kontrolle (wortwörtliche Aussage des JA!) aber eine Mutter die sich getrennt vom Alkoholabhängigen und Drogensüchtogen Mann getrennt hat, die wird aufs schärfste belagert und bedroht! Angeblich weil die Trennung gegen das Wohl der Kinder geht!?!?!?!…verkehrte Welt! Habe noch nie so viel Hass verspürt…

    Antwort
  24. 24

    Norbert Röser

    Ach sie reden von dem Herrn Gi+++++++.
    Geistiger „tiefflieger“

    Gruß Norbert

    *Anmerkung d. Redaktion: Bitte keine Klarnamen im Internet. Nutzt das Forum dafür und die internen Möglichkeiten der „Privaten Nachricht“*

    Antwort

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