12 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Diskriminierte vater

    Leider habe ich sehr sehr schlechte Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht weil da geht es nicht um das wohl der Kinder sondern das der Mutter und ehrlich gesagt skandalöse arbeit von Frau L. und von Unfähigkeit und mangels an beruflicher Erfahrung und Seriosität.

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  2. 2

    Diskriminierte vater

    Das sollte auch ein gutes Beispiel für Deutschland sein: Brasilien hat ein Gesetz definiert und straft die elterliche Entfremdung als eine Form von Kindesmissbrauch ab: http://väter-für-gerechtigkeit.de/

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  3. 3

    Ein Vater

    Auch das Jugendamt in Neuburg an der Donau besticht durch extreme Einseitigkeit zu Lasten des Vaters und der Kinder. Vorallem Frau Nega scheint es nicht nötig zu haben sich z.B. mal mit dem Thema PAS zu befassen. Originalzitat: „Sowas brauchen wir für unsere Arbeit nicht“.
    Insgesamt erscheinen Jugendämter eher als Inkassobüros für Unerhaltszahlungen und lassen sich Druckmittel gegen Väter in Stellung bringen. Konkret in Richtung Hilfe für alle Mitglieder einer Familie zu arbeiten können die dort jedenfalls nicht. Kein Wunder, arbeiten doch in Jugendämter vorwiegend Frauen – und die ‚müssen ja zusammenhalten‘.

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  4. 4

    Opaska

    Kann man vergessen total habe um Hilfe gebeten weil der Vater meines Kindes keinen Unterhalt zahlt war Vormonate bis heute nichts stehe total alleine da

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  5. 5

    Papa

    Ich kann über das Ingolstädter Jugendamt nur gutes schreiben, mir wurde in jeder Lebenslage was mich als alleinerziehender Vater Betrifft geholfen. Es gab lange und ausführliche Gespräche wurde ziemlich auf alles aufmerksam gemacht und vor allem wurden mir auch mal die Rechte erklärt und nicht nur die Pflichten. Vor allem hat mir das Jugendamt zugehört was mein Kind Betrifft.

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  6. 6

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

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  7. 7

    Doris Binder

    Kommentar zum vorletzten Beitrag;
    Ich bin froh, dass es offensichtlich auch noch Mitarbeiter bei Jugendämtern gibt, die zuhören, aktiv werden und sich nicht machtgierig hellseherische eigenschaften andichten! Die sich auch Zeit zu nehmen scheinen, was man sonst nicht behaupten kann, aber, klar, es kann ja nicht nur Versager om den Ämtern geben, ein paar Mitarbeiter, die tatsächlich mit Herz und Hirn arbeiten, muss es ja geben!
    Doris Binder

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  8. 8

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

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  9. 9

    einfach ich

    Ich kann über das Jugendamt Ingolstadt nur negatives berichten.
    Die Mitarbeiter sind alles andere als kooperativ und hilfsbereit zudem noch richtig verlogen!!
    Man sollte mit bedacht den weg des Jugendamtes wählen es gibt auch andere alternativen!!

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  10. 10

    Für Frau.Andrea Libich jugendamt Ingolstadt

    Jugendamt räumt nach Tod von Kleinkind in Bayern Fehler ein

    Nach dem Tod der kleinen Lea aus dem bayrischen Landkreis Tirschenreuth hat das zuständige Jugendamt Fehler wegen eines versäumten Hausbesuchs eingeräumt, eine Mitschuld jedoch abgestritten.

    Nach dem Tod der kleinen Lea aus dem bayrischen Landkreis Tirschenreuth hat das zuständige Jugendamt Fehler wegen eines versäumten Hausbesuchs eingeräumt, eine Mitschuld jedoch abgestritten. „Der Hausbesuch hätte gemacht werden müssen“, sagte Amtsleiter Albert Müller in Weiden. Ob der Tod des zweijährigen Mädchens dadurch hätte verhindert werden können, sei rückblickend jedoch nicht mehr zu beantworten. (Archivbild)
    Nach dem Tod der kleinen Lea aus dem bayrischen Landkreis Tirschenreuth hat das zuständige Jugendamt Fehler wegen eines versäumten Hausbesuchs eingeräumt, eine Mitschuld jedoch abgestritten. „Der Hausbesuch hätte gemacht werden müssen“, sagte Amtsleiter Albert Müller in Weiden. Ob der Tod des zweijährigen Mädchens dadurch hätte verhindert werden können, sei rückblickend jedoch nicht mehr zu beantworten.
    Tirschenreuth (AFP) – 01.04.2010

    (Anm.der Redaktion – Text wurde aus Urhebergründen gekürzt) weiterlesen…

    Antwort
  11. 11

    ..........

    na ja für Jugendamt ist sooo schei… egal weil die kinder sind nicht eigene Kinder von Mitarbeiterin es wundet mir nicht das so es gibt.Naja so genante Dipl.Socieal-petago-Kinder vernichter.

    Antwort
  12. 12

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT INGOLSTADT – 02.03.2016 – Vier Euro pro Stunde und Kind: Tagesmutter klagt gegen Jugendamt
    Christine Schuster ist eine qualifizierte Tagesmutter. Das heißt, sie betreut gegen Lohn bis zu fünf Kleinkinder unter drei Jahren bei sich zu Hause in Ingolstadt. Sie trägt eine große Verantwortung: Kinder toben gerne, wollen auf Tische und Stühle klettern und möchten getröstet werden, wenn etwas schief geht. weiterlesen…

    Quelle: süddeutsche.de – 25.02.2016 – Von Stephanie Probst

    Antwort

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