7 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Christa Bauer-Mulaku

    Wer seine Kinder für immer los werden möchte, den kann ich das Jugendamt Deggendorf nur wärmstens empfehlen. So manche Jugendamtsmitarbeiter beim Jugendamt Deggendorf übertreffen mit ihren phantasievollen Stellungnahmen noch den „Baron von Münchhausen“. Im Deggendorfer Jugendamt schlummert so manche unentdeckte Schriftstellerseele. Sicher: Als Märchenbuchautor ist nicht so viel verdient, als Kinder aus anständigen Elternhäusern zu reißen und damit die geschäftstüchtigen Pflegeeltern und Kinderheime zu beliefern. Zudem können sich die staatlichen Kinderschützer in Sicherheit wiegen, denn nicht jeder Heimleiter ist so unvorsichtig wie ein Hamburger Leiter eines Kinderheimes, der Jugendamtsbedienstete öffentlich in einer Hamburger Tagesezeitung für die Vermittlung von Kindern ein außerordentlich lukratives Honorar versprach.

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  2. 2

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

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  3. 3

    Markus J.

    An alle Eltern die schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt Deggendorf gemacht haben,
    ich bin Vater von 4 Kindern, die zwei ältersten Kinder sind noch von meiner ersten Ehe. Mein Sohn 11 Jahre ist sehr schwierig, wir versuchen seit Jahren unsere Beziehung zu stabilisieren, seit einem Jahr haben wir auch eine Familien Hilfe, leider hat das nicht den gewünschten Erfolg gebracht, mein Sohn wollte halt einfach seinen Willen durch setzten und um den zu bekommen ist er vor 4 Wochen mit einem Mitschüler, der in einem Heim untergracht ist in eben dieses Heim abgehauen! Seitdem haben wir alles was das Jugendamt wollte gemacht und auch alles gemacht was mein Sohn wollte. Letztendlich wurde meinem Sohn eine Unterbringung im Heim so schön geredet, dass er sich dafür entschieden hat und wir mehr oder weniger dazu gezwungen wurden dies auch zu tun. Er ist also vor ca. 1 1/2 Wochen in das neue Heim gekommen, da er in dem Heim im Nachbarort nicht bleiben konnte. Dort ist dann nach 6 Tagen ein Vorfall passiert! Mein Sohn wurde von einem älteren Heimkind angegriffen, er wurde geschlagen und gewürgt. Da die Kinder nicht ausreichend vom Heim beaufsichtigt worden sind musste ein Nachbar, der den Vorfall gesehen hatte die Polizei rufen. Die haben dann die ganze Sache aufgenommen und werden es auch an die Staatanwaltschaft weiterleiten. Obwohl das Heim ausdrücklich auf eine Anzeige verzichtet hat, das heißt für mich, der Vorfall war schlimmer als das Heim und das Jugendamt es darstellt. Jedenfalls bin ich sofort zu meinem Sohn gefahren, als ich von dem Vorfall erfahren habe, dort hat er mir dann gesagt, dass er umbedingt über das Wochenende nach Hause kommen will, er hatte auch bereits mit einer Mitarbeiterin vom Heim darüber gesprochen. Als ich die Heimleitung darüber informiert habe, meinten die das Jugendamt sollte erst die Erlaubnis geben. Erst nach mehrmaligen Anrufen erhielt ich am nächsten Tag einen Anruf von unserem Sachbearbeiter, der war plötzlich strickt dagegen, obwohl er bei einem Telefonat, kurz nach dem Vorfall noch gesagt hatte, dass Markus ganz mit nach Hause kommen kann wenn er will und plötzlich war er nicht einmal mit einem Besuchswochenende einverstanden.Nach einer Diskussion war der Sachbearbeiter dann mit einem Besuchstag einverstanden,er wollte das noch mit dem Heim abklären und uns dann bescheid geben. Erst am späten Abend bekamen wir einen Rückruf. Plötzlich meinte unser Sachbearbeiter dass Markus gar nicht nach Hause darf und wir höchstens ihn im Heim besuchen können und dann auch nur begleiteten Umgang war nehmen dürfen!!! Davon war nie die Rede und außerdem ist mein Sohn freiwillig da mit meinem Einverständnis! Ich bin natürlich laut geworden und darauf hin hat mir mein Sachbearbeiter am Telefon gesagt, dass er Markus jetzt in Obhut nimmt und wir ihn gar nicht sehen dürfen und ihn auch nicht anrufen dürfen! Das muss man sich mal vorstellen, ein Kind will nach Hause, weil es im Heim ein schlimmes Erlebnis hatte und obwohl er freiwillig dort ist, wird er gegen seinen Willen dort drin behalten, nur weil einer vom Jugendamt einen persönlichen Rachefeldzug gegen uns führt. Das ist doch reine Willkür!!

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  4. 4

    Doris Binder

    hallo Markus!
    Leider kann ich Dir (ich bin die Oma eines Mädchens, bzw. inzwischen junge Frau, das auf ähnliche Weise ins Heim gegangen ist, freiwillig) erzählen, obwohl es hart ist, wie es weitergehen kann/wird!
    Meine Enkeltochter hat von ihrem 4. Lebensjahr bis sie 13 war, bei mir gelebt, nachdem meine Tochter bei einem Autounfall ums Leben kam! -Der Vater, Amerikaner, hatte sich noch vor der Geburt des Kindes in die USA abgesetzt.
    Meine Enkelin war ein ganz normales Kind, ging dann ins Gymnasium, kam gut mit. Wir haben ein Pferd angeschafft, weil sie gerne geritten ist, in den Ferien durfte sie auf Reiterhöfe, wenn sie wollte.
    Mit 13 hat sie, einmal, in einem Geschäft in Erding geklaut. Sie wurde erwischt, die Polizei verständigt und denen heulte sie natzürlich was vor, dass sie Angst hätte, zuhause zusagen, dass sie geklaut hat. Es wär nämlich auch noch an ihrem 13. Geburtstag und sie konnte sie denken, dass damit der Geburtstag ins Wasser fallen würde. Die Polizisten wollten nichts falsch machen, verständigten das Jugendamt und um 17.00 Uhr nachmittags am 06.02.2007 standen zwei Jugendamtlerinnen vor meiner Türe mit einer verheulten Enkelin. Nun, klar habe ich ihr, nachdem ich erfahren hatte, dass sie Klamotten geklaut hat, vorgehalten, wie oft ich sie schon gewarnt hatte. (Ich war nämlich mein gesamtes Berufsleben Sachbearbeiterin bei der Justiz, auch in Jugendstrafsachen!) Die Mitarbeiterinnen des JA Erding schlugen mir vor, eine Therapiestelle „Die Brücke“ in Erding, aufzusuchen. Ich kannte, dienstlich, diese Einrichtung, fand sie nicht besonders und lehnte es ab, mit der Begründung, dass nicht ich gestohlen habe, sondern meine Enkelin, was ich dann in einer Therapie solle.
    Übrigens, ich habe schon 3 Kinder, meine eigenen, mit positivem Erfolg,nachweislich, aufgezogen. Solch einen Ausrutscher, wie das Mädel, so sah ich es damals, gemacht hat, kommt auch in guten Familien vor, dies hatte ich ja schon oft in den Sitzungen beobachten können! Sicher, bei jedem Diebstahl Jugendlicher wird das Jugendamt verständigt, aber, ich hatte, vorab, noch nie mitbekommen, dass die Eltern von Jugendlichen angewiesen worden wären, eine Therapie zu machen!
    Die Ablehnung war ein Fehler. Sobald man den Mitarbeitern der Jugendämter, egal wo, widerspricht, gilt man als „unbelehrbar“ und das Jugendamt hat das Recht, Kinder, Jugendliche von ihren Eltern, Verwandten zu entfernen.
    Was tatsächlich zu den Entscheidungen geführt hat, wird ja von niemandem überprüft! Beim Famiiengericht, das über Rechtsmittel entscheidet, wird der(die Mitarbeiter/in des Jugendamtes als sachverständige Zeugen geladen, der Familienrichter ist Jurist, kein Sachverständiger und hält sich an das, was die vom Jugendamt sagen.
    Gut, nach der Diebstahlssache habe ich mehr darauf geachtet, dass meine Enkeltochter nur mit uns in Klamottengeschäfte geht, nicht mehr mit Schulfreundinnen, die beim Dienbstahl auch dabei waren. Das passte dem Mädel nicht, zudem ich ihr nicht erlaubt habe, mit einem türkischen „Freund“, 18 Jahre, ohne Schulabschluss, ohne Lust auf Ausbildung und Arbeit, die Nächte zu verbringen. Sie war damals 13! Hätte ich es ihr erlaubt, dann hätte ich mich nicht gewundert, wenn sich das Jugendamt eingemischt hätte!
    Das Mädel wandte sich, als wir, meine Söhne und ich, sie wiedermal aus der türkischen Familie geholt hatten, ans Jugendamt und behauptete, wahrheitswidrig, sie werde von uns unterdrückt und geschlagen.
    Daraufhin, ohne auch nur mich zu hören, wurde dem Mädel erlaubt, in ein Kinderheim St. Klara, in Freising, sog. „betreutes Wohnen“ zu gehen. Als ich zum Familiengericht (Erding) Rechtsmittel eingelegt habe, wurde mir gesagt, entweder ich bin einverstanden, dass das Mädel da bleibt oder mir wird das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen!
    Da meine Enkeltochter ohne Eltern aufwachsen musste, hatte ich schon Kontakt für eine Therapie in der Jugendklinik Rottmannshöhe in Berg bei Starnberg aufgenommen.
    Dem Mädel wurde von dem Heimleiter in St. Klara gesagt, dass die Klinik eine „Klapse“ sei, in die sie nicht brauche. Klar hat das Mädel sich dann geweigert, welcher junge Mensch will schon in eine „Klapse“? Dabei ist dies eben eine Therapieklinik für Probleme Jugendlicher.
    Grund, dass man dagegen sprach war einzig, dass das Heim St. Klara pro Kind und Monat über 4000 Euro bekommt. Hätten sie zugestimmt, dass das Mädel in die Klinik kommt, mussten sie damit rechnen, dass meine Enkeltochter wieder zur Familie zurück gekehrt wäre. Und was kann einem Heim schon passieren als Jugendliche, die freiwillig dort bleiben und noch aus Familien sind, wo sie gut erzogen wurden und sie keine Probleme damit haben!
    Übrigens, als ich mal in einem Brief ansprach, dass das Geld, das das Heim bekommt, Ausschlag gibt für Entscheidungen, hat das Heim seine „Preisliste“ aus dem Internet genommen! -Nur habe ich diese mir schon mehrfach vorher raus gelassen. Ich habe es also schriftlich, wieviel das Heim, inzwischen 5 Jahre, nun ist meine Enkeltochter 18 und volljährig, vom Staat für meine Enkelin eingesteckt hat in den 5 Jahren. Kann sich jeder ausrechnen, pro Monat etwas über 4000 Euro pro Kind!
    Das Mädel wollte erstmal nicht mehr zurück, denn, sie konnte sich vom Heim aus so oft mit dem Freund treffen, wie sie wollte, sie bekam sogar noch die Pille verschrieben, damit sie wenigstens kein Kind bekommen sollte. Sowleit ich weiß, hat wenigstens das geklappt, dass sie kein Kind hat. Sicher bin ich nicht, denn, der Vormund, Jugendamt Freising, Reithmeier, hat sich die gesamte Zeit geweigert, das Mädel mal zu veranlassen, sich wieder mit der Familie in Verbindung zu setzen, ja, er hat dem Mädel abgeraten. -Weil ich ihr mal geschrieben habe, dass wir gerne wieder Kontakt haben könnten, wenn sie sich für ihre Lügereien, sie sei unterdrückt und geschlagen worden, entschuldigt.
    Übrigens, von Beginn an hat meine Enkeltochter, über lange Monate hinweg, vom Heim aus in Geschäften geklaut! Eine ältere Heiminsassin hat sie „eingewiesen“, wie man möglichst unbemerkt klaut. Die Erzieher im Heim, einschließlich Heimleitung wußten, dass sie klaut, aber, sie haben nichts dagegen unternommen, bis meine Enkeltochter von der Polizei erwischt wurde!
    Man stelle sich vor, ich sitze an meinem Schreibtisch im Amtsgericht Freising und habe Jugendstrafakten zu bearbeiten und plötzlich habe ich die Akte von drei Mädels, die geklaut haben, in der Hand, meine Enkelin war eines der drei Mädel!
    In den Akten stand, dass meine Enkelin längst den Überblick verloren hat, wann sie was wo gestohlen hat.
    Daraufhin legte ich, da mein Antrag auf Therapie in der Klinik abgelehnt wurde, die Vormundschaft nieder! Selbst entscheiden durfte ich ja nichts, ich hätte einzig den anfallenden Schreibkram erledigen dürfen, ansonsten hätte das Jugendamt sowieso das Sagen gehabt.
    So. meine Enkeltochter ist nun 18. Jetzt habe ich erfahren, dass sie, im Heim, vom Gymnasium in die Hauptschule absteigen musste. Klar, es hat sich dort ja auch keiner gekümmert, dass sie lernt und ihr auch keiner geholfen! Eine Erzieherin hat zu mir mal gesagt, als sie schon im ersten Jahr im Heim die Klasse wiederholen musste, „wissen sie, im Heim kann man nicht so auf die Kinder achten wie in einer Familie!“ Auf meine Frage, weshalb man sie nicht in der Familie lasse, wenn man dies weiß erhielt ich von der Heimpsychologin Federmann die Antwort: „Dies entscheiden nicht wir, sondern das Jugendamt!“ Alsi, die im Heim wissen, dass sie nicht genug für die Kinder tun können, es besteht jedoch offensichtlich keine Kommunikation zwischen Jugendamt und Heim, damit abgesprochen werden kann, ob es nicht besser wäre, ein Kind wieder zur Familie zurück zu schicken! Nun, die Mitarbeiter der Heime sind ja froh, wenn sie das Haus voll haben, dann kommt Geld rein.
    Wenn man bedenkt, was jeder Einzelne für Nachweise erbringen muss, wenn er vom Staat nur ein paar Euro Einkommensteuer zurück haben will! Und da schmeisst man, ohne dass es jemand nachprüft, Tausende im Monat beim Fenster raus!
    Wenn aus den Kindern dann nichts wird, dann weisen die Erzieher oder das Jugendamt schön wieder auf die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und behaupten, „dass das Kind schon so geschädigt war, dass man auch im Heim nichts mehr hat ausrichten können!
    Nun, meine Enkeltochter soll nun in einem kleinen Zimmerchen wohnen, (bei uns hatte sie, im eigenen Haus ein großes Zimmer mit allem, was sich ein junges Mädchen wünschte!) und in einer Kneipe jobben!
    Sie hätte alle Wege, bei uns, offen gehabt! Dumm war sie ja nicht (nur eben verbockt und jetzt traut sie sich nicht mehr, sich an uns zu wenden, weil das der falsche Stolz Heranwachsender ist, zuzugeben, dass man was falsch gemacht hat!) sie hätte lockr das Abi gemacht, studieren können und jetzt krebst sie am Existenzminimum, dank des Jugendamtes! Nur, jetzt sind sie ja nicht mehr zuständig!
    Ich habe mal, beim Jugendamt Freising, nach einer Jugendlichen gefragt, für die das Jugendamt auch die Vormundschaft hatte. Sie war inzwischen, das war mir entgangen, 18 geworden. die zuständige Mitarbeiterin des Jugendamtes Freising sagte: „Gott sei Dank, die sind wir los, die ist 18!“
    Klar, Akte zu, Affe tot! Denen geht es doch garnicht um die Menschen!
    Pubertierenden Jugendliche, die sich drum reissen oder überreet werden, ins Heim zu gehen, raten sie ja auch nur deshalb zu, weil sie sonst sich mit der Familie beschäftigen müssten!
    Haben sie ein Kind ins Heim gebracht, dann brauchen sie sich, ausser eines jährlichen Berichtes, nicht mehr um das Kind kümmern und die Organisationen, die die Heime führen, werden wohl auch recht „dankbar“ für die Zuführung von Jugendlichen sein, für die der Staat kritiklos, ohne Kontrolle, jede Menge Euros zazlt!
    Ich kenne keinen Fall, wo Jugendliche, die in einem Heim gelebt haben nicht Schäden fürs Leben davon getragen haben! Auch heute noch, ohne Vergewaltigung und Schläge! Und keiner übernimmt dann die Verantwortung! Dann heißt es nur wieder, wenn Spätschäden auftreten, dass daran die Familie Schuld getragen habe! Wer soll das Gegenteil beweisen? Nach Jahren!
    Ich hoffe, dass Ihr, die Ihr die Zeilen lest, Kinder habt, die etwas vernünftiger sind als unsere war und rechtzeitig wieder heim wollen!
    Kinder glauben ja oft, dass ihnen die Freiheit wichtiger ist als alles andere! Später merken sie dann, dass sie belogen und verraten worden sind!
    Gruß Doris

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  5. 5

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

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  6. 6

    Martin

    Achtung an alle!!

    Am Montag den 17.12.12 gibt es in Pfarrkirchen Niederbayern,wieder die möglichkeit Zivilcourage zu zeigen und sich für viele Kinder einzusetzen.Wir treffen uns alle um 12.30 Uhr am Bahnhofsparkplatz Pfarrkirchen und werden Lautstark durch die Stadt zum « hochrangiger Beamte »samt ziehn,wo an diesem Nachmittag die Kreistagssitzung das höchste Gremium des Landkreises Rottal Inn tagt und unser unverständnis der Arbeit des Jugendamtes kundtun und beweisen denn glauben tut hier keiner was die vertrauen alle auf die angeblich fachliche Arbeit der eingestellten Sozialpädagogen und alles sich hinters Licht führn!!

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  7. 7

    Lola

    Jugendamt Deggendorf nichts als schikane haben wir von denen, seit 2013 nur probleme , da arbeiten solche jungen leute die freinase über zukunft von ganzer familie endscheiden , richtige schweinerei man wird erpresst, zu sachen gezwungen wen man das nicht macht schreiben sie das oder gehen gericht, also wenn ihr eure kinder loswerden wollt dan seit ihr da richtig!
    Die haben unser Kind GEKLAUT jaaaa richtig gelesen GEKLAUT gleich nach endbindung es wird alles verdreht so wie die wollen die brauchen nichtmal gerichtsbeschluß um kind zu klauen nur mündliche aussage vor der wir Eltern dan ohne zu klagen nichts machen können ! ! Da das familiengericht bei uns genauso schweinisch arbeitet wie das Jugendamt !!!!!!

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