4 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    HKVD

    15.09.2010 Mühlhausen Die Presse schreibt: Die 17-jährige Anne Koppe ist nach einem genehmigten Ausgang nicht zurück gekehrt… Achtung! Die Vermisste muss Medikamente zur Dämpfung und Beruhigung aggressiver Impulse einnehmen. Ohne Medikamente kann sie schnell sehr kontaktfreudig und sexuell enthemmt sein…
    http://www.nnz-online.de (Leider gelöscht worden)

    Unsere Fragen:
    Jugendhilfe oder Jugendarrest?
    Warum Flucht aus dem Heim?
    Vermisstes Heimkind unter welchen Medikamenten?
    Welches Kinderheim in Mühlhausen setzt Jugendliche zur Beruhigung unter Medikamente?
    Was heißt, genehmigter Ausgang für eine 17 jährige???
    Welche Leidensgeschichte steht hinter dem Ausbruch?
    Wer unterstellt der Jugendliche sexuelle Hemmungslosigkeit wegen der Medikamenteneinnahme?

    Wer die Jugendliche findet, möge sich ihre Geschichte erzählen lassen und sich um eine menschenwürdige Behandlung nach den Grundrechten einsetzen. Der HKVD befürchtet die Zwangs-Unterbringung der Jugendlichen in einer Psychiatrie! Uns sind Kinderheim und Psychiatrie in Mühlhausen bereits bekannt! Siehe 10.06.2009 weiter unten

    29.09.2010 per Email vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit,

    Sehr geehrte Damen und Herren des HKVD,
    das Landesjugendamt Thüringen als aufsichtsführende Behörde über die teilstationären und stationären Einrichtungen der Jugendhilfe hat Ihre E-Mail erhalten und ist dem Sachverhalt nachgegangen. Nähere Ausführungen bzw. eine Stellungnahme werden wir aus datenschutzrechtlichen Gründen Ihrem Verband gegenüber nicht machen. Nur so viel:
    Die Jugendliche ist nicht mehr entwichen und befindet sich in Betreuung der Jugendhilfe im Freistaat Thüringen. Die Betreuungseinrichtung der Jugendlichen hat vorschriftsmäßig nach der Entweichung die Polizei informiert und dabei weder belastende noch diffamierende Aussagen über die Jugendliche getroffen. Die in der Pressemitteilung getätigten Aussagen hierzu stammen aus der Herkunftsfamilie der Jugendlichen.

    Es ist wichtig und ehrt Sie als HKVD, dass Sie sich für das Wohl von Kindern und Jugendlichen einsetzen, welche in Jugendhilfeeinrichtungen betreut werden. Sie sollten jedoch bedenken, dass Sie mit Ihren auf Vermutungen gründenden und pauschal geäußerten Vorwürfen eher auf Unverständnis und auf „geschlossene Ohren“ treffen. Pauschalverurteilungen sind kein legitimes Mittel um sich für Gerechtigkeit einzusetzen.

    Ich habe heute von mehreren Einrichtungen der Jugendhilfe in Thüringen das Signal bekommen, dass Ihre E-Mail dort eingegangen ist und Befremden ausgelöst hat.

    04.11.2010 Wir werden von der Behörde bedroht

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihrer Anfrage an das Landesjugendamt Thüringen zu der Vermisstenanzeige von Anne Koppe vom 15. September 2010, haben Sie verschiedene Fragen gestellt, pauschale Vorurteile gefällt und Vermutungen geäußert. Ich habe Ihnen darauf am 29. September 2010 geantwortet. Bisher war ich der Auffassung, dass der Heimkinderverband die Interessen von Kindern und Jugendlichen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe betreut werden, vertritt. Nun habe ich mit Befremden festgestellt, dass Sie den Inhalt der Zeitungsanzeige auf Ihrer Internetseite veröffentlicht haben. Damit sind die Anne Koppe diffamierenden Unerstellungen für die Öffentlichkeit zugänglich und schaden ihr.

    Ich fordere Sie in Absprache mit dem Vormund von Anne (Frau S. Koppe) auf, die Pressemitteilung von Ihrer Internetseite zu löschen. Des Weiteren fordere ich Sie auf meine Antwort auf Ihre E-Mail ebenfalls von Ihrer Internetseite zu löschen. Ich habe Ihnen zur Veröffentlichung keine Einwilligung gegeben.

    Das zuständige Landesjugendamt hat die Fragen, die der HKVD bezüglich des Falles stellte, bis heute nicht beantwortet.

    Antwort
  2. 2

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
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    lindwurm

    Hallo !Geht zu facebook.Dort gibt es die Gruppe“Finger weg von unseren Kindern“.Meldet Euch zur Sammelklge und zur Demo in Frankfurt am Main gegen die Jugendämter bei Sabine Schröter an. Macht mit. Auf geht’s !

    Antwort

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