6 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    redbull

    Hallo, ich habe sehr schlechte Erfahrung mit diesen Leuten gemacht. Da ich in die Insolvenz verfahrensweise gegangen bin und alle beteiligten informiert sind hat sich das Jugendamt die Freschheit herausgenommen und mein Gehalt gepfändet. Wennse meinen damit durch zu kommen so kann ich nur sagen die haben die Rechnung ohne mich gemacht. Sämtliche Art von Kontakt wurde verweigert. (Wohl zu feige). Zunehmend verstoßen diese Typen gegen die gesetzte schlecht hin. Ich werde gegen dieses Amt eine Klage erheben die sich gewaschen hat. Meine Seiten werden den Inhalt auch Tragen was das für leute sind und es überall veröffentlichen. Diese Schweine ziehen sogar meine Frau mit hinein was eine Straftat zu folge hat. Anklage wird wegen Nötigung ,vortäuschens falschen Tatsachen und Schikaneverbot belaufen.Mal sehn ob diese Typen immernoch die große klappe haben. Ich kann nur vor diesen Typen warnen und sie um jeden Preis verhindern. Jede Aktion die gegen dieses Amt in Stendal veranstalltet wird, bin ich voll dabei. Mal sehn was das Oberlandesgericht dazu sagt mit welchen Methoden diese Typen voran gehen. Die können sich mal ein riesen Beispiel in anderen städten nehmen. Dort sind Frauen mit so einem nettem Carakter .

    Antwort
  2. 2

    F. Mahler

    @ Redbull:
    Dein Zorn ist verständlich. Leider besteht Dein Kommentar aus sehr viel Meinung und kaum Fakten. Ich schließe daraus, daß ( noch ) der Meinung bist, daß Du mit einer Klage gegen das JA Deine und Deines/Deiner Kindes/Kinder Problematik lösen kannst.
    Schön wär’s, vermutlich wirst Du allerdings voll gegen eine Betonwand rennen.
    JA, Famgericht und angeschlossene Drittleister sind auf dem Klagewege nahezu unangreifbar.
    Im Gegenzug wirst Du vermutlich größte Schwierigkeiten bekommen, den Kontakt zu Deinem Nachwuchs nicht vollständig zu verlieren. Und das ist auf jeden Fall das Wichtigste.
    Verschwende Deine Zeit nicht mit sinnlosen Klagen und warte nicht, bis es für Dich und Dein/e Kind/er zu spät ist. Sammle alle Infos, die Du im Netz finden kannst und verlasse Dich nicht auf irgendeinen Anwalt.
    Meine Empfehlung: schau Dir mal die Seite des Väterwiderstands an:

    Verein gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung eV.iG.

    http://väterwiderstand.de/index.php

    Im dortigen Forum kannst Du einiges über ähnliche Fälle finden und von den Erfahrungen
    der anderen Betroffenen vielleicht profitieren.

    Gruß………Fiete

    Antwort
  3. 3

    hinterfrager

    keinen unterhalt zahlen aber große klappe haben, sollche strollche sind die schärfsten

    Antwort
  4. 4

    Redaktion

    Liebe Leser/innen und Kommentatoren. Wie schon auf der Startseite hingewiesen plädieren wir dafür, keine verletzenden Äußerungen gegenüber Jugendamtsmitarbeitern zu veröffentlichen und sich an belegbare Fakten zu halten.

    Ich musste aufgrund von Persöhnlichkeitsverletzungen einige Kommentare abändern bzw herausnehmen.

    Wenn Ihr über bestimmte MA diskutieren möchtet, anonymisiert diese bitte oder umschreibt die Handlungsweise, etc.. so, dass keine Rechtsverletzung vorliegt.

    In diesem Sinne,

    Die Redaktion

    Antwort
  5. 5

    phalanea

    Die Elterngeldstelle…
    ist nicht nur völlig unmotiviert, sondern, beraten einen falsch (oder geben sie bewußt falsche Antworten?!) Zahlen das Elterngeld nicht pünktlich, warum auch?! Ist ja nicht ihre Miete die Monat für Monat zurückgebucht wird.
    Und sagt man was, wird man des Raumes verwiesen oder sie haben keine Ahnung oder sie werden mehr als nur unhöflich.
    Die zwei die dort arbeiten, sollten lieber zu Hause bleiben mit ihrer permanten schlechten Laune!

    Antwort
  6. 6

    mini8482

    Unterhaltsvorschuss – Vollstreckung
    Die Sachbearbeiterin macht in Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen (die die selbst ausfüllen und beim Amtsgericht einreichen) von Rückständen aus Unterhalsvorschuss bewusst falsche Angaben, die keiner kontrolliert. Darüber hinaus vollstrecken die Lohn ohne auch nur im geringsten auf das Kindeswohl (laufenden Unterhalt hat Vorrang) einzugehen. Das dazugehörige Amtsgericht setzt ohne nachvollziehbaren Grund die Pfändungsfreigrenze extrem niedrieg und lässt alles schleifen. Man kann der Arbeit gar nicht mehr nachgehen. Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vom 10.02.2011 und bis heute 19.04.2011 keine Klärung. Die Unterhälter an die Kinder können nicht gezahlt werden. Nach persönlicher Rücksprache interessiert aber das die zuständige Sachbearbeiterin nicht im geringsten. Das ein weiteres Würmchen geboren wurde, wird dezent überhört.
    Freundliche Grüße aus dem Landkreis Stendal

    Antwort

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