16 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Reinicke

    Denkt irgendjemand in unseren Jugendämtern und Gerichten darüber nach, welche Auswirkungen dieses Vorgehen auf das weitere Leben dieser Kinder hat? Welche Auswirkungen es auf das Leben der Eltern hat?

    Wir sind uns sicher alle einig, wenn Kinder misshandelt, vernachlässigt oder anderweitig gequält werden, muss gehandelt werden und manchmal ist eine Herausnahme des Kindes die Rettung für dieses Kind.

    Doch welche Maßstäbe werden bei einer Inobhutnahme herangezogen? Was passiert im Vorfeld einer Inobhutnahme? In den meisten Fällen wird das Jugendamt durch Nachbarn, Familienhelferinnen oder Angehörige von Missständen informiert. Schauen wir uns diese Personen an. In wieweit haben sie eigene Interessen, z.B. Streitigkeiten mit dem Nachbarn —-> Rache? zu hohe Ansprüche —-> Familienhelferin mit hauswirtschaftlicher Ausbildung? Angehörige sind manchmal neidisch.

    Oft sind die Mitarbeiter des Jugendamtes mit Arbeit überhäuft und überprüfen diese Vorwürfe nicht persönlich, in manchen Fällen haben die Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder vor der Herausnahme noch nie gesehen. Die Entscheidung einer Inobhutnahme, zumindest ist das die Aussage der Jugendämter, wird in einer Teamentscheidung getroffen. D.h. der Fallzuständige Sachbearbeiter berichtet über seine Eindrücke, die entweder nur aus den Erzählungen von Hilfepersonen stammen oder aus kurzen Gesprächen mit den Eltern. Diesem Team, welches weder die Eltern noch die Kinder oder die Helferpersonen kennen, wird eine sehr subjektive Sichtweise des Falles gezeigt. Wie soll ein Team da objektiv, zum Wohle der Kinder entscheiden?

    Wir machen alle Fehler. Nur weil eine Frau ein Kind zur Welt bringt, wird sie nicht zum Roboter. Sendungen wie „ Super Nanny“ oder die Englische Sendung mit dem gleichen Thema „ Little Angle „ zeigen, wie verunsichert Eltern heute sind. Diese Sendungen, was man auch immer davon halten mag, zeigen auf, dass Eltern Fehler machen. Warum haben diese Eltern in den Beiträgen ihre Kinder noch? Sie haben das Jugendamt nie um Hilfe gebeten.

    Was tut man den Kindern mit einer solchen Herausnahme an? Kinder, schon in jungen Jahren, müssen erleben wie unbekannte Menschen in die Schule, den Kindergarten kommen und sie an einen ihnen unbekannten Ort bringen. Ihr Bitten und Flehen, ihre Angst, ihr Weinen nach den Eltern wird ignoriert. Man „macht“ mit ihnen und sie sind diesen Menschen ausgeliefert. Wie furchtbar muss dieses Erleben für ein Kind sein? Um diese Kinder ruhig zu bekommen werden sie angelogen oder man erfindet furchtbare Erklärungen, welche die Kinder im Inneren sehr erschrecken.

    Eigene Erfahrungen von Betroffenen, folgendes sagte man ihren Kindern: JA: „ wir machen einen kleinen Ausflug“ Kind: „ ist meinen Mama auch dort“ JA: „ ja die Mama kommt dort hin“ (die Mutter war nicht am Ausflugsziel, sondern die Pflegeeltern) ……… Pflegefamilie: „ deine Mama ist sehr krank und kann sich nicht mehr um dich kümmern, wenn sie wieder gesund ist darfst du zu ihr zurück“ ( dieses Kind, welchem man das erzählte, ist als es die Mutter 6 Wochen später wieder sah zusammengebrochen, da es sich die ganze Zeit Sorgen machte und jetzt nicht verstehen konnte, dass die Mama ganz gesund ist und es trotzdem nicht nach Hause darf. Seine Schwester hat bis heute unter dieser Erklärung zu leiden.)

    Anderer Fall: JA: „ deine Eltern sind tot, du bekommst neue Eltern“ diese Kinder haben nach 2 Jahren ihre toten Eltern bei einem Umgang wieder gesehen.

    Diesen Kindern nimmt man viel, das Vertrauen zu den Eltern, allgemein zu Erwachsenen, man löst Verlustängste aus, das Aufwachsen bei den Eltern und die innere Sicherheit. Mit den psychischen Verletzungen, mit dem Trauma, das durch die Herausnahme ausgelöst wird, mit dem Nichtverstehen, warum es von den Eltern weggebracht wird und nicht mehr zurück kann, wird es ein Leben lang zu kämpfen haben. Nicht selten müssen diese Kinder jahrelang in Therapie um das alles zu verarbeiten und ein einigermaßen normales Leben führen zu können. Feste Bindungen eingehen und aufrechterhalten ist diesen Kinder als Erwachsene kaum möglich. Angesichts dieser Folgeschäden sollte eine Inhobhutnahme das letzte Mittel sein und nur dann erfolgen, wenn das Leben der Kinder wirklich in Gefahr ist.

    Jugendämter machen Fehler, das gestehen wir ihnen zu, es arbeiten nur Menschen in diesem Amt. Doch warum ist es in Deutschland den Jugendämtern nicht möglich Fehler zuzugeben und alles dafür zu tun, diesen Fehler zu beheben? Warum wird seitens der Jugendämter alles daran gesetzt durch Gutachten ausgewählter Gutachter, oft nach dem die Herausnahme Monate her ist, die Inobhutnahme zu untermauern? Mit Gutachten, die sämtliche psychologischen Erkenntnisse, die wir heute haben, unbeachtet lassen. Liegt es daran, dass man Schadensersatzzahlungen und andere Klagen aus dem Weg gehen möchte?

    Antwort
    1. 1.1

      Sandra Ann North

      Hallo!

      Gibt es eine Selbsthilfegruppe oder Austauschrunde wo man sich zusammenschließen kann? Sammelklage oder ähnliches?

      Die beste Freundin meines Tochters ist Samstag zu uns gekommen weil sie es nicht mehr ausgehalten hat bei ihre Pflegefamilie. Das JA sagt es liegt keine Kindeswohlgefährdung vor sie gehört in der Pflegefamilie, das psychische Schmerzen schlimmer sind teilweise wie physische Schmerzen ist vollkommen egal! Ihre leibliche Mutter ist mit einverstanden dass sie bei uns bleibt, das JA möchte sie aber anders unterbringen also darf sie nur 8 Wochen bei uns bleiben. Sie braucht Unterstützung und fühlt sich bei uns wohl, wieso kann das JA nicht einfach zum Wohle des Kindes handeln? Ich werde mich Stufe für Stufe die Amtsleiter hinauf arbeiten und hoffe auf offene Ohren zu treffen. Gegen die Expflegemutter hätte ich viele Personen die bereit wären auszusagen weil sie ihre Berufung komplett verfehlt hat und komplett als Pflegemutter ungeeignet ist! Ich habe aber rausgehört dass die Mitarbeiterin vom JA zu ihr hält, wieso auch immer…

      VG Sandra

      Antwort
  2. 2

    Renè Maineke

    Ich finde das ist in SAW ein wenig normal, dass aus den Kindern nix wird oder werden kann! Klar, Ämter sind auch irgendwo schuld, die halten immer zur Frau, auch wenn diese krank ist, aber es von aussen nicht zu sehen ist! Ich versuche dem „JA“ in SAW auch klar zu machen, dass es so ist, aber die Ämter warten NUR bis alles vorbei ist!

    Ich finde, dass es fast klar ist, dass in SAW jeder hinterm Kaufland das Saufen lernt, Angst vorm Zahnarzt hat oder ohne Ausbildung das Leben in SAW genießt! Nix gegen Sozialschmarotzer, davon sind in SAW genug, schade aber, dass dies von Ämtern gefördert wird. Sie hat sich ein neues Kind machen lassen um nicht arbeiten zu müssen! Direkt nach der Trennung von ihrem Freund, obwohl beide gemeinsam 1 Kind haben! Der Vater reich und im Westen wohnend bat der Mutter Wohnung, 1000,- Taschengeld über Monate an, die Mutter aus SAW lehnte ab! Das Amt interessiert sich nicht dafür, was für das Kind gut ist. Das Gesetz sagt, das Kind gehört zur Mutter und wenn die Mutter lieber in SAW arm bleiben will, muss das Kind ebenso arm mit leben!

    Vielleicht auch um keine Einwohner zu verlieren, lassen die Ämter Kinder lieber in Armut leben, anstatt die Kinder zum reichen vater zu schicken, wo es Tagesbetreuung gibt, wo der Vater nicht arbeiten muss und Zeit hat, wo es gute Ausbildungsplätze und noch Arbeit gibt, eine gute Schulbildung und es gibt keine schlechten Dinge wie “ Die OMA des Kindes hat die Kindesmutter mit Prügel & Strafen erzogen“…. NUR WEIL DAS KIND ZUR MUTTER GEHÖRT MUSS MAN ANGST HABEN DASS DAS KIND NUN VON DER OMA EBENSO ERZOGEN WIRD, ODER VON DER MUTTER SELBST?
    Wenn die Mutter normal wäre und schlau, käme sie ja mit, das hat der Vater des Kindes auch gewollt, aber soweit fragt keiner, weil die Ämter und die Mutter den Vater nur Finanziell brauchen, aber was das Kind braucht und haben muss und haben könnte, wird durch Amt und Gesetze verhindert!

    Egal wer das Kind bekommt, wenn es dem Kind besser gehen kann und die Zukunft auf jeden Fall sicherer ist als in SAW, warum stellen sich die Ämter dagegen! Dann geht es zum Vater. Ist es klug, wie die Mutter zu handeln und um mehr Geld zu bekommen, ein weiteres armes Kind auf die Welt zu setzen? Hätten eine kostenlose Wohnung und 1000,- Taschengeld ihr nicht gereicht? Amt und Mutter haben mich in der Hand, gut, dann fordert nicht- weil auf meine Forderungen geht auch keiner ein und Ihr zieht Eure Fehlentscheidung ja auch GEGEN das Kindeswohl durch !!!

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  3. 3

    Reinicke

    Soeben gefunden———————–
    ich bin sprachlos und das ist einfach unglaublich ;(

    Dieser Eintrag stammt von Ronald M. Filkas Am Montag, 10. August 2009 @ 3.05 In Politik und Gesellschaft | 8 Kommentare

    (Normalerweise
    veröffentliche ich außer Zitaten keine Fremdtexte, vor allem dann
    nicht, wenn sie mir anonym zugesendet werden. Hier mache ich eine
    Ausnahme. Nach der Lektüre des stark gekürzten und bearbeiteten
    Beitrags, der, soweit möglich, verifiziert und durch eigene Recherchen
    ergänzt wurde, erklärt sich die Frage nach dem Warum von selbst.)

    Das Schwarzbuch der Kinder- und Jugendämter Deutschlands

    Die unheimliche Macht hinter der Justiz

    Wir haben an unserer gesellschaftswissenschaftlichen Einrichtung
    Forschungsarbeiten zur Arbeit der Kinder- und Jugendämter (hier
    abgekürzt „JA“) durchgeführt. Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass
    wir sie nicht veröffentlichen können. Ganz im Gegenteil sind die
    Ergebnisse so brisant, dass wir selbst zur Zielscheibe werden können
    und um unsere Person besorgt sein müssen. Wir können uns nur schützen,
    indem die Öffentlichkeit alarmiert wird.

    Die Kinder- und Jugendämter stehen unter dem ungeheuren Druck der
    Öffentlichkeit, da im Laufe der Zeit bereits viele Kinder zu
    erheblichem Schaden gekommen sind, obwohl die Gefahren für das Kind
    meist bereits bekannt waren. Hier heißt es jetzt Klotzen statt Jammern.
    Lieber 1000 Kinder unschuldig in Obhut nehmen, Familien zerstören,
    Eltern in den Suizid oder in schwere Krankheiten treiben, als sich
    weiterhin diesem Druck der Öffentlichkeit auszusetzen.

    Noch schlimmer ist, dass sich seit Jahren daraus ein lukratives
    Geschäft entwickelt hat. Die den JA nachgeordneten Einrichtungen wie
    betreutes Wohnen, Kinderheime usw. erhalten je betreutem Kind oder
    Jugendlichen einen Satz von bis zu 4000 Euro pro Monat. Das ist
    übrigens weit mehr, als für einen Pflegebedürftigen der Stufe 3 in
    einem Pflegeheim bezahlt werden muss, obwohl der Aufwand nur ein
    Bruchteil dessen beträgt. Jede Einrichtung ist also interessiert, so
    viele „neue Kunden“ wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres
    Geld zu erwirtschaften. Wenn eine solche Einrichtung ein Kind erhalten
    will, gibt es stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an
    die JA, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt. Von
    fast 4000 Euro je Kind und Monat etwa 1000 Euro zurück zu erhalten,
    diese Summe mal 300000 betroffene Kinder macht eine Summe von etwa 30
    Millionen pro Monat oder 360 Millionen pro Jahr an Schwarz- und
    Schmiergeldern! Die Zahl von 300000 betroffenen Kindern scheint sehr
    hoch zu sein, die von uns vermutete Zahl tatsächlicher Fälle scheint
    mehr als dreimal so hoch zu sein.

    Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und
    kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor, auch kein informierter
    Abgeordneter.

    „Unabhängige“ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden
    von den Richtern nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr
    Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für
    Ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge.
    Damit ist eine direkte Abhängigkeit von den Richtern hergestellt.
    Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarze Liste und werden auch über
    ihre Tätigkeit hinaus verfolgt.

    Auch immer mehr Kinder aus wohlhabenden Familien sind betroffen, da
    man hier das Geld aus den Familien selbst eintreiben kann. Und somit
    kann es jeden von uns, der Kinder hat, jeden Tag treffen. Nun scheinen
    wir aber nicht die Einrichtungen zu haben, die so viele Kinder
    aufnehmen könnten. Weit gefehlt!

    Um Betroffene zum Schweigen zu bringen, werden Männer in die Ecke
    der Gewalttäter, der Kindesmissbraucher oder der Straftäter gesteckt.
    Mutmaßungen eines Jugendamtsmitarbeiters oder eines Richters ohne
    jegliche Grundlage reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu
    fällen. Denunziationen aus Schule, Kindergarten, von Verwandten oder
    der Nachbarschaft reichen als Grundlage für sofortige
    Gerichtsentscheidungen ohne rechtliche Prüfung völlig aus.

    Frauen werden häufig als psychisch krank eingestuft, auch wenn sie
    sich von Fachleuten ihre psychische Gesundheit attestieren lassen,
    ansonsten wird ihre „Unfähigkeit“ zur Erziehung von Kindern
    nachgewiesen. Ehe- oder Lebenspartnern wird empfohlen, sich von ihnen
    zu trennen. Kinder werden in den Einrichtungen gegen die Eltern
    manipuliert. Rechtsanwälte, die die Betroffenen vertreten, werden von
    den Gerichten persönlich verfolgt. Häufig arbeiten Kinderpsychologen,
    an die Sie sich voller Vertrauen gewandt haben, mit den JA zusammen.

    Das Alter des größten Teils der in Obhut genommenen Kinder beläuft
    sich zwischen 10 und 16 Jahren. Pflege- und betreuungsintensive Kinder
    und Jugendliche ……………………………….

    http://blog.ronaldfilkas.de/2009/08/10/j…r-justiz/print/

    Antwort
  4. 4

    Reinicke

    So sieht es leider aus und was da steht stimmt auch mitsicherheit das gericht und die jugendämter hören nur auf andere nie was die eltern zusagen haben .

    Antwort
  5. 5

    Ronald M. Filkas

    Der Kommentar von „Reinicke“ stellt eine Verletzung des Urheberrechts der Einträge auf meinem Blog „Ronalds Notizen“ dar und gehört eigentlich sofort gelöscht! Zudem ist der angegebene L. völlig untauglich für Leute, die diesen Eintrag im Original lesen wollen, daher hier der richtige Verweis: http://blog.ronaldfilkas.de/2009/08/10/jugendaemter-die-unheimliche-macht-hinter-der-justiz/

    Antwort
  6. 6

    Familiekaputt

    Mutter“Opfer“des JA Salzwedels.

    Ich bin jung Mutter geworden,mit 19 bekamen wir unseren ersten Sohn.Wir waren verheiratet,hatten eine eigene Wohnung mit einem liebevoll eingerichtetem Kinderzimmer,der Vater hatte Arbeit und ich war immer zu Hause für unsere Familie da.Eigentlich alles perfekt.Bis das JA Salzwedel ins Spiel kam….

    Mit 5 Monaten erkrankte mein Sohn an Keuchhusten,vermutlich vom Vater irgendwoher eingeschleppt,da er vorher genauso hustete.
    Somit bin ich mit meinem Sohn zur Kinderärztin Frau Dr. Behrens,diese hielt es nicht für nötig,das Kind vorher zu impfen in den ersten Lebensmonaten“Das machen wir schon noch“,ja sieht man,mein Kleiner Schatz musste ins Krankenhaus.

    Einen Monat war er auf der Kinderstation im Krankenhaus Salzwedel und die Oberärztin war alles andere als nett.Wir mussten drei Mal am Tag unseren Sohn füttern,wir wechselten uns selbstverständlich ab,einmal Mama,einmal Papa.
    Einmal sind die Oma,Tante und Halbonkel mit ins Krankenhaus um den Kleinen zu besuchen und es war wieder Fütterzeit,die ich durchführte und sogar per Handy aufgenommen wurde.
    Dann kam die Oberärztin herein,meinte,die Kindesmutter,ich,hätte den Kleinen noch nie gefüttert obwohl man dies genau durch die Scheibe in der Türe sehen konnte und der Kindesvater immer wieder zur Türe hinschaute.Es entwickelte sich ein Streit,sie wollten das Handyvideo als Beweis nicht mal ansehen und somit rannte ich wutenbrannt aus der Station und es ging gleich eine Beschwerde an die Krankenhausleitung,am nächsten Tag waren alle auf einmal äußerst freundlich auf der Station.

    Dann hieß es“Sie können Ihr Kind am Freitag um halb elf abholen“.Wir freuten uns sehr,kauften ihm schicke neue Klamotten,deckten uns mit vielen Gläschen ein und machten uns dann auf dem Weg ihn abzuholen.

    Im Zimmer zogen wir ihn um und es hieß,die Ärztin kommt gleich.Aber wer kam wirklich?Das Jugendamt!
    Was dann passierte,war eine reinste Frechheit!Das JA meinte,der Kleine könne nicht mit zu uns nach Hause weil es vom Krankenhaus aus beim JA hieß“Wollen Sie am Wochenende ein totes Kind haben?“und schon kam die Pflegetante,wo er 3 Wochen blieb.Diese Wochen waren sehr schwer und mit viel Schmerz und Tränen verbunden,das JA forderte ärztliche Atteste,dass wir keinen Keuchhusten haben damit unser Sohn nach Hause kann,aber kamen wir mit den Attesten,wollte das JA sie nicht sehen und schob alles immer weiter hinaus.

    Als wir unseren Sohn abholten sagte die Pflegetante,dass er mit ihr nicht schmusen wollte weil er es angeblich nicht gewohnt sei.Jeder logisch denkende Mensch weiß,dass Kinder Angst vor Fremden Leuten haben und man kuschelt doch auch nicht mit einer wildfremden Person.

    Wie es weiter ging:Wir bekamen eine Familienhebamme(sie war super,das einzige Gute an der Sache)und eine“Familienhilfe“,die aber nur unnötige Zeitverschwendung mit sich brachte.

    Sie sollte mit uns in der Erziehung helfenaber was war?Sie spielte die ganze Zeit mit dem Kind und was die Eltern sagten ignorierten sie einfach.
    Und lag das Kind zum Mittagsschlaf im Bett und machte einen kleinen Piep,sprang sie sofort zum Kind und holte es aus dem Bett raus obwohl es gerade zum Schlafen gelegt wurde.

    Das schlimmste war,mein Sohn hatte etwas in der Hand das er in den Mund führen wollte,ich nahm ihn es weg und da wollte die“Familienhilfe“ihm tatsächlich ein Plastikei(Vom Überraschungsei)geben und sagte dass er damit spielen könnte und das mit seinem nicht mal 1 Jahr!Es heißt ja nicht umsonst dass es nichts für Kinder unter 3 Jahren ist!Ich ließ das nicht zu und war erschrocken.Da sieht man mal wie wenig Erfahrung die wirklich haben.
    Oder er könnte mit einem Holzkochlöffel spielen,kurz später wollte er ihn sich mit dem Stiel voran in den Mund schieben.

    Irgendwann hatten wir Ruhe und der Kleine kam in die Kinderkrippe.Wir zogen um da ein Brüderchen dazugekommen war und wir wollten endlich in Ruhe als Familie leben ohne ständige Angst,dass es jeden Moment an der Türe klingeln könnte und das JA dasteht.
    Gleichzeitig hatten wir von Montags bis Freitags gerade mal einen einzigen Tag,an dem niemand im Auftrag vom JA kam,also Familienhilfe,JA selber und Familienhebamme.
    In der neuen Wohnung waren gerade fertig mit dem Umzug,es standen halt noch ein paar Kartons rum und die Hängeschränke von der Küche wollten wir noch aufhängen.

    Mein Großer räumte mit Vorliebe mehrmals gerne die Wickelkommode aus und alle einsortierten Windeln und ein paar Klamotten lagen mitten im Zimmer herum.Dann klingelte es.Mein Jüngster hatte ich im Kinderbettchen mit Flasche gefüttert,da ich ihm kurz vorher den Body ausgezogen hatte weil dieser nass war.Der Große aß sein Brot.

    Das JA stand vor der Türe,unangemeldet und ohne Grund(es war alles in Ordnung,es gab keine Nachbarnbeschwerden usw)und sie waren sogar zu zweit.

    Die Wohnung gefiel ihnen nicht wegen den Kartons und weil mein Großer auch wieder die Wickelkommode ausgeräumt hatte.Sie nahmen die Kinder mit und für uns brach eine Welt zusammen.
    Es hieß,wenn die Wohnung ordentlich ist,bekommen wir die Kinder sofort wieder und am nächsten Tag kam das JA wieder und meinte,so gefällt ihnen die Wohnung,die Kinder blieben aber weiterhin weg….

    Unsere Ehe ging dadurch kaputt,ich hatte schon mehrere Selbstmordgedanken weil mein Leben einfach kaputt war,mein Traum einer Familie.Und seitdem habe ich seit Jahren nirgendwo mehr richtig Halt und bin schon sehr oft umgezogen in den vergangenen 2 Jahren,insgesamt 6 Mal….

    Sie kamen zu einer Pflegestelle,ein altes Pärchen über 50 Jahren!
    Wir oder besser gesagt ich tat alles und nahm alle Termine war(der Vater war Arbeiten)die das JA auftrug und kümmerte mich um meine Jungs,aber es schien sich alle gegen uns zu stellen und somit wurden die Kontakte weniger und dann waren sie nur noch einmal im Monat.
    Angeblich hätten die Kinder ein Trauma,aber komischerweise seit sie bei der Pflegestelle sind,bei uns zuhause war das Verhalten unauffällig.Die Besuchskontakte verliefen auch ohne Probleme und die Kinder hatten Spaß mit uns.

    Angeblich hatten sie nach den Kontakten immer Durchfall usw und komischerweise war es öfters der Fall dass ausgerechnet an dem Besuchstag ein Arzttermin stattgefunden haben soll von seiten der Pflegemutter aus,obwohl der Besuchskontakt schon einen Monat im Voraus abgesprochen war.

    Und jetzt ist ein Jahr Besuchspause angeblich damit sich die Kinder erholen können.

    Mein Ältester ist mir etwas fremd geworden weil ich viel verpasst habe durch die Zeit wo wir die beiden nicht gesehen haben und mittlerweile spricht er sehr viel und ich habe ihn manchmal nicht verstanden.Der Kleine spricht schon etwas,aber nicht Mama und Papa,sondern nur Oma und Opa….

    Ich persönlich fühle mich sehr angegriffen dass dieses Pärchen für die beiden Oma und Opa sein sollen,da meine Eltern weiter weg wohnten und Oma und Opa zu werden ist genauso wie Elternwerden eine Ehre,die man sich nicht einfach nehmen kann….

    Antwort
  7. 7

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  8. 8

    Rolf

    JA Salzwedel / Gardelegenn
    Wir haben zwei kinder 3. ist unterwegs da ich nur auf montage war lief es darauf das meine frau einmälig mit dem Haushalt überfordert war wir stimmten zu unsere kinder übers WE in eine Plegefam. zu geben vereinbarten mit der JA Frau das sie uns am Montag früh anruft und sagt wann wir unsere Kinder holen dieser kam nicht da haben wir an gerufen und es heiß ständig sie sei nicht im haus dasselbe DI MI donnerstag haben wir sie erreicht und sie sagte das wir MO ins JA kommen sollen da einiges in argen sein sein soll mit unseren kindern wir MO dahin sie sagte uns das die plegeneltern an dem tag wo wir sie hin gebracht haben denn kinderarzt gerufen haben weil sie WUND waren was meins erachtens nix ungewöhnliches bei kindern ist die 1 und 2 jahre alt sind dann kam das für mich frechste wir solle unsere Kinder seelisch misshandelt haben das wir denn kinder angeblich nicht die gleiche Liebe gegeben haben sollen damit bleben unsere kinder weck sie sagte uns das sie in zwei wochen Teambesprechung haben und wir danach erfahren wann wir unsere kinder sehen dürfen und sie uns anruft was wieder nicht gescha unsere anrufe bleiben 2wochen unbeantwortet dann wie aus heiterem himmel hieß es das die JA frau krank sei letzte woche bekammen wir einen termin zum JA da haben wir erfahren was mit unseren kinder ist und bekamen ne besuchs termin gestern konnten wir unsere kinder nach über zwei monate wieder sehen was sehr weh tat da unsere Grosse sehr gefremdelt hat und nicht mal zu uns wollte unsere kleiner wa wie immer und hat sich gefreut uns zu sehen an dem was mit unsere Tochter ist gebe ich einzig und allein der leck mich Am Arsch einstellung des JA schuld hätten die sich dran gehalten was abgesprochen was wäre es mit sicherheit nicht dazugekommen

    Antwort
  9. 9

    F. Mahler

    @ Rolf:
    Sofort einer Selbsthilfegruppe erfahrener Betroffener anschließen und Wiedererausgabeantrag bei Gericht stellen, möglw. die Pfleger und die JA-MA wg. Kindesverschleppung nach §235 StGB anzeigen.

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  10. 10

    Planetarium

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

    Antwort
  11. 11

    Krebs89

    Die (leider) wahre Geschichte eines kleinen Sonnenscheins der durch die Justiz Deutschlands zum Spielball oder besser gesagt zur Waffe einer Mutter wurde die ihren Sohn nie wirklich liebte……

    Es ist November kurz nach meinem 2. Geburtstag, den ich mit Papa verbracht habe da Mama lieber im Bett lag und schlief. Mama kam von einem Urlaub von Uroma zurück sie war nur kurz da nahm mich nicht mal in den Arm, sie war sehr aufgebracht hat ihre Anziehsachen genommen und ist in den Flur ich lief hinterher doch sie nahm mich nicht sagte mir noch nicht einmal Tschüss kein Kuss keine Umarmung nichts ließ mich einfach stehen. Danach war sie nicht mehr da nur noch Oma, Opa und Papa es vergingen ein Paar Tage der Nikolaus kam dann verging wieder Zeit und endlich Mama rief an ich hatte keine Zeit da ich mich sehr ungern beim Kuchen essen stören ließ sie sprach eine Minute mit mir,sagte sie ruft später wieder an. Ich wartete drauf doch nichts passierte. Dann nach weiteren Wochen verbrachte ich den Morgen mit Tante Nadin und meiner Sunny. Oma, Opa und Papa waren schon früh weg gefahren als sie wieder kamen merkte ich das etwas sich verändern würde. Und das Tat es auch eines frühs sagte Oma die Mama kommt gleich um dich ab zu holen ich sollte mit fahren aber ich versteckte mich hatte Angst wollte nicht mit. Ich fuhr mit ihr mit und verbrachte zwei Tage bei ihr. Dann kamen Papa und Sunny mich abholen. Mama trug mich die Treppe runter und zog mich an ich wollte nicht wollte nur noch raus ja raus zu meinem Papa und Sunny. Als mich Mama dann sehr lieblos angezogen hatte ohne Abschiedskuss rannte ich in Sunnys Arme sie nahm mich schloss mich in die Arme und wir gingen zum Auto da waren Oma und Opa. Ich hatte Durst und riesen Hunger, war sehr müde und Licht tat weh in den Augen wir fuhren eine Weile dann erzählte ich was ich erlebt hatte Mama hat wieder gehauen und die Oma dort hat viel geschiempft ich sei nicht artig. Dann wurde ich sehr krank schlief Nachts nicht mehr hatte Angst. Papa, Oma und Sunny fuhren vor lauter Sorge mit mir zu meiner Freundin Frau Doktor sie untersuchte mich und sagte ich sei sehr krank. Die nächsten Wochen zog ich mich sehr zurück nachdem es mir etwas besser ging kam eine Hexe in unser Haus sie war sehr laut und unfreudlich. Dann ein Paar Tage später ich spielte frühs noch mit Nils alles war in Ordnung Sunny fuhr nach Hause ich weinte wollte nicht das sie geht. Den Tag verbrachte ich mit Papa spielend und habe mit Tante Nadin für alle Waffeln gebacken, es wurde Abend und dunkel draussen da klingelte es und Onkel Rene öffnete die Tür zwei Polizisten waren da ich fand das sehr interessant doch dann sah ich Mama im Flur stehen ich hatte Angst versteckte mich ließ mich nicht anziehen dann als Tante Nadin mich anzog wusste ich, ich muss wieder mit, Oma gab mir noch meinen geliebten Teddy ich nahm ihn in meine kleine Hand und schleifte ihn über den Boden durch den Flur und ging voller Angst durch die Haustür ließ mein gewohntes und geliebtes Zuhause zurück in der Hoffnung bald wieder bei meinem geliebten Papa zu sein……..

    Doch dies blieb diesem kleinen Sonnenschein bisher komplett verwehrt er darf weder seinen geliebten Papa noch seine Oma, Opa, auch Tante und Onkel nicht wieder sehen bis heute nicht OBWOHL er in diesem Verbund aufgewachsen ist ohne jegliche Liebe von der eigenen Mutter die ihren eigenen Sohn nun als Waffe benutzt, weil sie die neue liebe ihres Expartners nicht akzeptiert und noch weniger das der kleine Sonnenschein sich seine eigene Mama gesucht hat und dies nicht sie war sondern Mama Sunny die die ihm von anfang an Liebe endgegen brachte Liebe die er von seiner eigenen Mama nie bekommen hatte und nie bekommen wird…….

    Doch kleiner Sonnenschein wir werden kämpfen das du wieder fröhlich lachen kannst und das Recht den richtigen die Recht haben zugesprochen wird damit du deine geliebten Menschen wieder um dich hast und nicht der Spielball einer Phsychisch kranken bleibst…..

    Dein dich über alles liebender Papa

    Antwort
  12. 12

    F. Mahler

    Eine dramatische Geschichte, die Betroffenheit verursachen soll.
    Dementsprechend auch an einigen Stellen ziemlich überzeichnet.
    @ Krebs:
    Sicherlich empfindest Du es so. Die Mutter wird es höchstwahrscheinlich ganz anders sehen und ggf. auch darstellen.
    Und sie ist und bleibt die Mutter, Deine LG ist es nicht, selbst wenn sie das Kind noch so gern mag.

    Solltest Du an einer sachlichen Auseinandersetzung zum Fall interessiert sein, dann liefere auch bitte die Infos dazu.

    Ggf. fertige doch mal eine chronologische, auf Daten und Vorgängen beruhende, möglichst neutrale und vor allem sachliche Fallbeschreibung an.
    Die sollte möglichst knapp, aber auch möglichst vollständig sein, auch was die relevanten Hintergründe angeht.
    Verwende darin wo es eben geht bitte genau die Begriffe und Formulierungen, die auch in den offiziellen Schriftsätzen enthalten sind, damit Mißverständnisse weitgehend vermieden werden, die sonst leicht zu Fehleinschätzungen führen.

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  13. 13

    Christiane

    Salzwedeler Jugendamt????? Das ist kein Jugendamt sondern ein Idi….amt.
    Da wo Not ist handelt das JA nicht und da wo alles i.O. ist da werden Familien zerstört. Und dann lügen die MA auch noch, nur weil Sie die gegnerische Partei privat kennt. Super Immer wieder gerne mit diesen Idi….verein.

    LG eine (vom JA) verarschte Mutter.

    Antwort
    1. 13.1

      Anja

      Liebe Christine ich kann dir da nur zustimmen Kinder die vernachlässigt werden oder und geschlagen werden bei denen passiert nichts trotz mehrere Schriftstück ans Jugendamt salzwedel und Kindern den es gut geht werden aus ihrer geliebten Familie gerissen

      Antwort
  14. 14

    Daddy Schwalbe

    Das alles ist sehr interessant, um meinen Sohn kämpfe ich seit 7 Jahren, es ging anfänglich nur um Kleinigeiten, ums Prinzip. Da der Kleine gerne telefoniert und den Wunsch hatte mit mir zwischen den Vaterwochenenden zu telefonieren, kaufte ich eine Prepaid-Karte und bekam es zusammen mit meinem alten Handy, doch einen Anruf bekam ich nie. Ich schaute dann mal auf das Guthaben und es war leer, die Mutter erzählte gleich rum, dass ich sie ausspioniere und stoke.
    Es hieß dann, ich habe keine Beziehung zu meinem Sohn. Doch habe ich ihn alle 14 Tage abgeholt, oder wenn die Mutter mal gestresst war- zwischendurch, ist der kleine mir regelrecht um den Hals gefallen.
    Es kamen einige Termine beim JA, hier ging es um das Moped-fahren, wobei der Kleine alles hatte (Helm/Jacke/Handschuh und natürlich den Original Schwalbe-Kindersitz) und Auto-Fahren, wo ich mir eingestehen muss, dass es außerhalb meines Hofes schon war. Mein Kleiner durfte also nicht mehr mit mir Moped fahren, wobei er einen riesigen Spass dabei hatte und es nie lang genug war.
    Ich habe meine Sohn immer voran gestellt und habe daher auch nie eine Beziehung aufrechterhalten können, bis ich meine jetzige Ehefrau, 2009 noch gute Bekannte, näher kennenlernte.
    Sie hat 2 Kinder und es passte sehr gut.
    Vor gut 5 Jahren versuchte ich dann mal schriftlich nach dem gemeinsamen Sorgerecht zu Fragen, oh wei… dies werde ich nie von ihr erhalten.
    Da ich vor der Zeit mit meiner Frau meinen Sohn einige male nicht zu den geplanten Vaterwochenden bekommen hab und die Kommunikation zwischen der Kindesmutter und mir gänzlich am Boden lag, schaltete sich meine Frau ein und machte den Vorschlag, gemeinsam mit der Kindesmutter, deren Partner und uns zwei ein Gespräch zu führen, dass der Kleine (damals 4J.) uns nicht untereinander ausspielt.
    Das alles klappte eigentlich ganz gut.
    Das die Kindesmutter die Arbeit nicht erfunden hat und nach dem Motto „zu jeder zeit fürs Kind da sein“ vorgibt zu leben, sollte ich wohl noch erwähnen.
    Bis August 2014, hier wollte mein Kleiner nicht mehr von mir (uns) weg. Meine Stieftochter und mein Kleiner haben sich so gut verstanden, dass wir beide immer maßregeln mussten, denn keiner hat gesagt wer was ausgefressen hatte!!!
    Bei meiner Frau hatte mein Kleiner vor über 2Jahren nachgefragt, ob er auch Mutti sagen darf. Meine Frau war da richtig erfreut, doch hat sie meinem Kleinen gleich klargemacht, dass sie nie seine leibliche (richtige) Mutter sein wird oder deren Platz einnehmen will.
    Wir hatten im August richtig schwer zu tun meinem Kleinen alles wieder klarzustellen, dass er zu seiner Mutter zurück muss.
    Wie gewohnt klärten wir die beiden, Kindesmutter und Partner, darüber auf.
    Das folgende Vaterwochenende fiel daraufhin aus.
    Termine beim JA folgten. Dort wurde nur die Kindesmutter angehört und alles was folge wurde mit den Worten….zum Wohle des Kindes…… erst alle 14Tage Freitags ab 15Uhr ..(sonst 12:30Uhr zum Mittagessen bei mir)……. an allen Feuerwehr Veranstaltungen an diesen Wochenenden MUSS teilgenommen werden…….
    Das alles nur weil ich einmal mit meinem Kleinen in Familie zu dem Feuerwehrlager gefahren sind, da wir im Anschluss zu Onkel und Tante wollten.
    Dann wurde mir vom JA vorgehalten, dass mein Kleiner vor dem PAPA angst habe!
    Es kam nie die Frage vor welchem PAPA.
    Wir beabsichtigten meinen Kleinen mit in den Urlaub zu nehmen und habe vorher angefragt, da wir einen Reisepass dann benötigen.
    Erst wurde zugestimmt, warum solle sie was dagegen haben. Es wurde nichts beantragt, sondern meinem Kleinen wurde erzählt, dass es dort gefährlich sei und dort Kinder entführt werden.
    Mittlerweile hat die Kindesmutter mitbekommen, dass mein Kleiner zu meiner Frau „Mutti- …..“ sagt, das war wieder ein Termin beim JA. Meine Frau wolle ihren Platz einnehmen. Doch mir wurde wieder nicht zugehört.
    Zwischenzeitlich ist mein RA auch aus dem Pott gekommen und hat nach 1Jahr den Antrag auf gemeins. Sorge gestellt, doch hier wurde das JA gehört, wobei der Beistand gegensätzliches festgestellt hatte, doch ich bekam nicht die gemeinsame Sorge für meinen Kleinen.
    Nur die Auflage, die Kommunikation aufzubauen.
    Gut wieder zum JA, doch hier wurde ich nicht gern gesehen….. was wollen sie….
    Nun gut dann gibt es ja noch ándere die eine Beraten, wie gesagt ich habe mir hier nen Kopf gemacht…..
    Ich habe dann war Organisiert ….e.V. die beiden Psychologen waren okay, doch was dann kam war verheerend.
    Mein Kleiner erzählte uns, dass Probetraining folgende Woche ist und seine Mama ihn dann auch anmeldet zum Handball ( selbigen habe ich über 8Jahre sehr intensiv betrieben und wir waren bis in der Bezirksliga aufgestiegen). Mein Kleiner gab uns zu verstehen, dass das ein Geheimniss sei und wir es nicht wissen dürfen!!!!
    Mit mir wurde von der Kindesmutter dann 2 Tage vor dem Vaterwochende mitgeteilt, dass ich meinen Kleinen zu 15:30Uhr zum Handballtraining fahren muss!!
    Ich tat es.
    Wir fuhren sogar am Sonnabend zum Turnier, wo mein Kleiner eine Medallie gewann, welche er auch am Sonntag mitnehmen wollte zum zeigen. Doch an die Medallie hat keiner mehr am Sonntag gedacht und erst vor seiner Haustür fiel ihm dies ein, wir beruhigten ihn, versprachen ihm das folgende Wochenende, an die Medallie zu denken.
    2 Tage später wurde ein Drama daraus veranstaltet.
    Bei den Psychologen wurde es schnell klargestellt, doch für die Muter nicht ausreichend.
    Hier sprach ich ihr Verhalten an, wegen dem Handballtraining… es ging ums Prinzip der Kommunikation…. die Kindesmutter wiegelte ab und behauptete vor meinem Kleinen, dass ich ihn nicht mehr zum Handballtraining fahre ( habe zudem selbst eine Trainerlicenz)
    Mein Kleiner will jetzt nicht mehr zu mir (uns).
    Was passierte, meine Stieftochter brach zusammen, weil sie auch sehr an dem Kleinen hing und weil sie leider den Ärger an mir gesehen hat.
    Der letzte Termin bei den Psychologen ergab dann, dass der Kleine zu mir schon wollte, doch nicht zu meiner Frau…..
    Ich sprach, mit gebrochenem Herzen zum Psychologen, das ich es nicht mehr mit ansehen kann, wie der Kleine 8jährige beeinflusst und gezogen wird.
    Wenn die Kindesmutter der Meinung ist, dass mein Kleiner es bei mir und meiner neuen Familie soo schlecht hat, muss ich auf meinen Sohn verzichten. Ich möchte nicht dass an ihm weiter gezerrt und beeinflusst wird.
    Ich weiß, das er weiterhin belogen wird, doch was soll ich noch tun, wenn die Kindesmutter alles umdreht und immer andere vor ihren Dreckkarren spannt, um den Vater und meine Frau schlecht zu machen.
    Leider geht es uns GUT und leider habe ich ein Riesen-Haus mit Hof .

    Antwort

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