11 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMTES GÜSTROW
    19. Juli 2008 – Mitarbeiterin des Jugendamtes angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Rostock hat Anklage gegen eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Güstrow erhoben. Brigitte C. wird fahrlässige Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung im Fall der heute siebenjährigen Lea-Marie aus Teterow vorgeworfen.

    Die Mutter des Kindes Mandy N. (27) wurde von der Jugendkammer des Landgerichtes Rostock im Januar 2007 zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt (SVZ berichtete). Sie hatte ihrer Tochter von April 2003 bis Juni 2006 vielfach Essigessenz und Kalkreiniger eingeflößt. Zudem übergoss sie Lea-Marie mit siedendem Wasser, stellte das als Unfall dar und erhielt dafür von der Versicherung 900 Euro. Lea-Marie lebt inzwischen bei Pflegeeltern. Wegen schwerster Verletzungen der Speiseröhre muss sie ihr Leben lang behandelt werden. Dieser Artikel wurde gefunden auf svz.de…

    Quelle: svz.de – Von mlhl

    Antwort
  2. 2

    Rudi

    Betrifft 19.07.08, Anklage gegen Frau Brigitte C. vom JA
    Güstrow.

    Diese Frau zum Schutz der Kinder in Nöten gehört nicht allein an den Pranger und von diesem Posten entfernt.
    Diese Dame zeigt nur mit auf welch eine Schlamperei im JA Güstrow
    und Umland Einzug gehalten hat.
    Mit welcher ignoranz einige Mitarbeiter des JA Güstrow mit Anzeigen (zB.: Misshandlung von Schutzbefohlenen) gegen diverse Mütter umge-
    hen grenzt für mich an Fahrlässigkeit und unterlassene Hilfeleistung den Kindern in Nöten gegenüber und gehört angezeigt.
    Um eine Anzeige abzulehnen reicht den Mitarbeitern vom JA wenn die KM sagt das das alles Quatsch
    ist und der zB. Vater sich alles nur ausdenkt um sie die Arme und immer ehrliche KM damit zu stressen.
    Und schon sieht das JA Güstrow keinen Handlungbedarf mehr.
    Wie naiv darf ein JA eigentlich sein ? Oder ist es der Kampf der Geschlechter der hier hin und wieder die Oberhand gewinnt ?
    Mir will es zeitweilig so scheinen. Sehr bedauerlich !
    Denn die die unser Aller Schutz bedürfen bleiben dabei immer öfter auf der Strecke oder fallen in den berühmten Brunnen
    Leider Reagieren auch die Führungskräfte nur ungenügend bis
    garnicht auf Anzeigen, Dienstaufsichtsbeschwerden und der gleichen mehr.
    Ich kann alles schriftlich belegen und das seit 3 1/2 Jahren.
    (Bei Interesse reiche ich auch gern meine Erfahrungen weiter
    Bzw. tausche auch gern selbige aus.)
    Selbst der « hochrangiger Beamte » von Güstrow Herr Lutz Dacunha scheind dem nicht gewachsen zu sei, ich warte seit Monaten auf eine Antwort zu meiner Diensaufsichsbeschwerde welche sich insbesondere gegen Frau Dahlmann und Frau Kastner vom JA Güstrow richtet.
    Zwischenzeitlich habe ich Herren Dacunha angesagt das ich mir vorbehalte eine Untätigkeitsklage gegen Ihn und das Jugendamt Güstrow
    einzureichen sollte ich nicht innerhalb der nächsten 4 Wochen eine
    Antwort erhalten.
    Es scheint das die Ämter auf Zeit spielen, so wie fast immer wenn
    es unbequem für selbige wird.
    Auch der derzeitige Leiter des JA Güstrow Herr Johansen hält sich mehr als bedeckt gegenüber Anfragen wie dieses denn alles nur seien kann was da einige Mitarbeiter so leisten.
    Die Mutter meiner Kinder darf schlagen, quälen, drangsalieren, lügen
    verbreiten, unsinnige Strafen an den Kindern verhängen usw,
    ohne des das JA es für Nötig hält einzuschreiten.
    Sollte noch ein Zeuge benötigt werden um die Schlampereien im
    JA Güstrow aufzudecken stelle ich mich gern zur Verfügung, den
    was dort Brigitte C. angerichtet hat ist nicht auf den Mist
    eines einzelnen Mitarbeiters herrangewachsen.
    Sollten Sie Bzw. Ihr noch Fragen haben stehe gern zu Verfügung.

    Mit freundlichem Gruß Rudi

    Antwort
  3. 3

    educator

    Spiel auf Zeit?
    Mir kommt diese Aussage sehr bekannt vor. Ich warte zurzeit auch schon Ewigkeiten auf Antwort.
    Ich habe Anfang des Jahres das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn beantragt, weil die Mutter mit Ihrer Aufgabe überfordert ist.(Dies hat sie mir gegenüber auch geäußert, beim JA meinte sie aber das nie zu mir gesagt zu haben.) Ich habe versucht eine Erziehungsberatung gemeinsam mit meinem Sohn und der Mutter aufzusuchen, welches sofort, von der Mutter und Frau Niemann (JA), abgelehnt wurde.
    Als es zur Verhandlung des Sorgerechtsantrages kam, wies ich Frau Niemann darauf hin, dass sie sich nicht mit mir unterhalten und auch nicht die Lebensbedingungen für meinen Sohn bei mir angesehen hat, welches keine objektive Beurteilung der Situation ermöglicht. Bis zur Verhandlung hat sich auch nichts getan (ich habe auch niemanden erreicht).
    Zur Verhandlung legte Sie einen angeblich vorläufigen Bericht vor, in dem Sie sehr klar Stellung bezog. Ihrer Meinung nach entspricht alles dem Kindeswohl und nach dem Kontinuitätsprinzip sollte das Kind bei der Mutter bleiben, denn es sind lediglich nur Kommunikationsprobleme zwischen der Kindesmutter und mir.
    Der Richter legte fest, dass wir gemeinsame Gespräche beim JA führen sollen, um diese Probleme zu lösen.
    Wir haben uns insgesamt 4 mal beim Jugendamt getroffen und über alles gesprochen- ohne wirklichen Erfolg.
    Vor einigen Wochen bat ich um gemeinsame Gespräche, weil sich die Situation verschlechtert hat. Es fand ein Gespräch statt- leider ohne mich. Das JA hat mich trotz meines Wunsches nicht eingeladen.
    Seit dem Gespräch ist eine Kommunikation mit der Kindesmutter, dank des JA, nicht mehr möglich.
    Ich bekam nur eine Information, dass ein Besuch in einer Erziehungsberatungsstelle der AWO in Güstrow empfohlen wurde. LUSTIG!!!! Das wollte ich schon vor EWIGKEITEN. (Wurde aber abgelehnt.)
    Da die Hilfe zur Erziehung (§27 SGBVIII) aber als Voraussetzung hat, das die Erziehung nicht dem Kindeswohl entspricht, frage ich mich wie Frau Niemann arbeitet, denn sie meinte in Ihrem Bericht vor Gericht, dass alles dem Kindeswohl entspricht.

    Mittlerweile habe ich das Jugendamt schon mehrere Male kontaktiert und keine Antwort erhalten.

    Fazit:
    Ich fühle mich als Vater betrogen und weis langsam nicht mehr weiter, denn das JA Güstrow erfüllt die Aufgabe des Wächteramtes nicht. Es setzt sich nicht wirklich für das Kindeswohl ein, sondern arbeitet für die Mütter. Mir kommt es vor als wenn die Mitarbeiter alles unternehmen um nichts zu unternehmen.
    Für Kontakte mit Vätern, denen es ähnlich geht bin ich sehr dankbar.
    Es kann nicht sein, dass ein Amt, welches zum Wohl der Kinder existiert, so weit an seiner Aufgabe vorbei arbeitet.

    Antwort
  4. 4

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – 23.01.2009 – Lea-Marie: Jugendamt vor Gericht
    Eine Mitarbeiterin des Güs trower Jugendamtes steht ab 10. Februar vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft Brigitte C. vor, weggesehen zu haben, als eine Mutter in Teterow ihre damals sechsjährige Tochter Lea-Marie über Jahre misshandelte. Die Anklage laute auf unterlassene Hilfeleistung, erklärte gestern Annamaria Düvel, Direktorin des Güstrower Amtsgerichts. So sei zu klären, ob die Jugendamtsmitarbeiterin Kenntnis von den Vorfällen hatte.

    Lea-Maries Mutter flößte dem Kind zwischen 2003 und 2006 vielfach Essigessenz und Kalkreiniger ein, übergoss es mit siedendem Wasser und kassierte von der Versicherung Geld. Dieser Artikel wurde gefunden auf svz.de…

    Quelle: svz.de – 20.Januar 2009 – Von efpe

    Antwort
  5. 5

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – Im Fall Lea-Marie – Verwarnung für Ex-Mitarbeiterin des Jugendamtes
    Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendamtes trägt eine Mitschuld am jahrelangen Leidensweg der kleinen Lea-Marie aus Mecklenburg-Vorpommern.

    Das Amtsgericht Güstrow verwarnte die 56 Jahre alte Angeklagte und sprach sie gestern der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen schuldig. Zudem verhängten die Richter eine zur Bewährung ausgesetzte Geldstrafe. Jahrelang waren dem Kind von der eigenen Mutter ätzende Flüssigkeiten eingeflößt worden. Lea–Marie trug bleibende Schäden davon. Laut Urteil hätte ihr langer Leidensweg durch frühzeitiges Eingreifen der Behörden verhindert werden können. weiterlesen…

    Quelle: nz-online.de – 4.3.2009 – dpa

    Antwort
  6. 6

    Rudi Schmiedeberg

    Hier nun einige abschließende Worte Zu meinem Bericht vom
    02.09.08 !

    Meine Tochter und ich sind im Juni 2009 nun nach einem langen Leidensweg zu unserem Umgangsrecht gekommen.
    Diesen umstand haben wir aber nicht dem Einsatz des Jugendamtes
    Güstrow zu verdanken, ( Das JA Güstrow hatte sich völlig zu –
    rückgezogen ) sonder einer sehr aufmerksamen Verfahrenspfle-
    gerin. Diese Frau brachte Licht ins dunkel und die Kindesmutter
    gestand das Sie unsere nun fünfjährige Tochter geschlagen hat.
    Auch wurde aufgeklärt das alle gegen mich erhobenen Beschuldigungen
    nur dazu dienten den Umgang mit meiner Tochter zu unterbinden.
    Auf Grund dessen das sich die Kindesmutter bereit erklärte sich von
    der Familienhilfe hinsichtlich ihrer defizite beraten zu lassen und ich unsere Tochter nicht aus Ihrem gewohnten Lebensraum reißen mochte, habe ich mich bei Gericht für den verbleib meiner Tochter bei der Kindesmutter ausgesprochen.
    Zu meinem leidwesen musste ich nun für mich feststellen das die Arbeitsweise der Familienhilfe, parallelen zur Arbeitsweise des JA Güstrow aufweisen.
    Und eine nur veränderte Form des Leidens auf meine Tochter einwirkt.
    Hiernach dürfen fünfjährige Kinder keine Persönliche Meinung noch Persönlichkeit entwickeln.

    Rudi schrieb:
    September 2nd, 2008 um 14:54
    Betrifft 19.07.08, Anklage gegen Frau Brigitte C. vom JA
    Güstrow.

    Diese Frau zum Schutz der Kinder in Nöten gehört nicht allein an den Pranger und von diesem Posten entfernt.
    Diese Dame zeigt nur mit auf welch eine Schlamperei im JA Güstrow
    und Umland Einzug gehalten hat.
    Mit welcher Ignoranz einige Mitarbeiter des JA Güstrow mit Anzeigen (zB.: Misshandlung von Schutzbefohlenen) gegen diverse Mütter umge-
    hen grenzt für mich an Fahrlässigkeit und unterlassene Hilfeleistung den Kindern in Nöten gegenüber und gehört angezeigt.
    Um eine Anzeige abzulehnen reicht den Mitarbeitern vom JA wenn die KM sagt das das alles Quatsch
    ist und der zB. Vater sich alles nur ausdenkt um sie die Arme und immer ehrliche KM damit zu stressen.
    Und schon sieht das JA Güstrow keinen Handlungbedarf mehr.
    Wie naiv darf ein JA eigentlich sein ? Oder ist es der Kampf der Geschlechter der hier hin und wieder die Oberhand gewinnt ?
    Mir will es zeitweilig so scheinen. Sehr bedauerlich !
    Denn die die unser Aller Schutz bedürfen bleiben dabei immer öfter auf der Strecke oder fallen in den berühmten Brunnen
    Leider Reagieren auch die Führungskräfte nur ungenügend bis
    garnicht auf Anzeigen, Dienstaufsichtsbeschwerden und der gleichen mehr.
    Ich kann alles schriftlich belegen und das seit 3 1/2 Jahren.
    (Bei Interesse reiche ich auch gern meine Erfahrungen weiter
    Bzw. tausche auch gern selbige aus.)
    Selbst der « hochrangiger Beamte » von Güstrow Herr Lutz Dacunha scheint dem nicht gewachsen zu sei, ich warte seit Monaten auf eine Antwort zu meiner Diensaufsichsbeschwerde welche sich insbesondere gegen Frau Dahlmann und Frau Kastner vom JA Güstrow richtet.
    Zwischenzeitlich habe ich Herren Dacunha angesagt das ich mir vorbehalte eine Untätigkeitsklage gegen Ihn und das Jugendamt Güstrow
    einzureichen sollte ich nicht innerhalb der nächsten 4 Wochen eine
    Antwort erhalten.
    Es scheint das die Ämter auf Zeit spielen, so wie fast immer wenn
    es unbequem für selbige wird.
    Auch der derzeitige Leiter des JA Güstrow Herr Johansen hält sich mehr als bedeckt gegenüber Anfragen wie dieses denn alles nur seien kann was da einige Mitarbeiter so leisten.
    Die Mutter meiner Kinder darf schlagen, quälen, drangsalieren, lügen
    verbreiten, unsinnige Strafen an den Kindern verhängen usw,
    ohne des das JA es für Nötig hält einzuschreiten.
    Sollte noch ein Zeuge benötigt werden um die Schlampereien im
    JA Güstrow aufzudecken stelle ich mich gern zur Verfügung, den
    was dort Brigitte C. angerichtet hat ist nicht auf den Mist
    eines einzelnen Mitarbeiters herrangewachsen.
    Sollten Sie Bzw. Ihr noch Fragen haben stehe gern zu Verfügung.

    Mit freundlichem Gruß Rudi

    Antwort
  7. 7

    mandy wegner

    das jugendamt güstrow arbeitet nur zum wohle der mütter. die väter werden nicht unterstützt.die mutter kann lügen ohne ende und kommt damit noch durch.der vater wird nur an den pranger gestellt. um das wohl des kindes wird sich nicht wirklich gesorgt.
    väter werden komplett im stich gelassen!

    Antwort
  8. 8

    Matze_1981

    Das Jugendamt Güstrow ist eine Schande!!!!
    Sie wollen nur ihre Ruhe und denken in keinster Weise an das Kindeswohl.
    Sie machen vor Gericht gemeinsame Sache mit einem ganz speziellen Anwalt aus Güstrow, der für seine Lügen usw bekannt ist. Wenn man diesen gewissen Herrn und das Jugendamt als Vater gegen sich hat, hat man schon verloren. Kann nur jedem Vater wünschen durchzuhalten und ans Kindeswohl zu denken. Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit anschreiben…
    (matti.finni@googlemail.com)

    Antwort
  9. 9

    Hope

    Hallo Rudi,

    und was hast du jetzt vor? Beantragst du das Sorgerecht? Bzw. dein letzter Beitrag ist ja schon etwa her, wie ist der Stand in deinem Fall?

    Meiner Erfahrung nach ist es auf jeden Fall ein Fehler vor Gericht zuzustimmen, dass das Kind seinen Lebensmittelpunkt bei dem anderen Elternteil hat, wenn dieser eher schwierig ist.

    Antwort
  10. 10

    monika

    das jugendamt arbeitet sehr schlecht,kinder von der mutter vernachlässigt oder leben garnicht bei ihr,verlangt aber unterhalt.konntrolle?????????????????????????????und wurde ihr gewährt,sohn lebt bei der oma,tochter mehr beim vater,keine erziehung,5.klasse,kann lesen wie ein 1.klässler.
    will man nur noch ungebildete,schlampige und faule kinder in diesem staat um alle unter konntrolle zu haben ????????????????????

    Antwort
  11. 11

    monika

    frage mich,wer arbeitet im jugendamt–welche bildung,oder ist die bezahlung und besetzung so schlecht??????????????????
    warum befragt man nicht die kinder,besichtigt das wohnverhältniss(unangemeldet).
    für mich sind es keine hilfreichen zustände um kinder fürs leben vorzubereiten,oder gar von erziehung und bildung zu reden.

    Antwort

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