63 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    48599 Gronau

    @ Michael Weber…………..
    Lang Lebe die Deutsche staat..Jugendamt und Kinderheime…!!

    Wenn sie wissen wollen wie sie Familien und kindern kaputt machen können, wenden sie bitte an ihre Jugendamt. die haben viele tipps !!
    Die haben genug Erfahrung gesammelt.

    In China darf mann nur ein Kind erzeugen. das ist immer besser als in Deutschland. die brauchen wenigstens kein angst haben das ihre Kind verhandelt werden wie hier in in diese moderne westen.

    Antwort
    1. 51.1

      Petra Leinauer

      Ich / wir haben mit dem Jugendamt nur gute Erfahrungen gemacht.

      Ich gehe mal davon aus, dass Sie überhaupt keine persönliche Erfahrung mit dem Jugendamt haben, sonst würden Sie nicht so einen Mist schreiben.

      Warum antworte ich darauf überhaupt ?????

      Antwort
      1. 51.1.1

        Nonna

        Nicht verständlich, warum Sie „Gronau“ so angehen.

        Wer gute Erfahrungen mit dieser Behörde machte, hat einfach Glück oder eine gute Lobby gehabt. Freuen Sie sich darüber, aber würdigen Sie Menschen nicht herab, die alles andere mit Jugendämtern hatten, nicht jedoch Glück,
        auch keinen integren und fachkundigen „Fallmanager“.

        Da frage ich auch, warum Sie diesen Kommentar verfassten?
        Konstruktiv oder Wissen vermehrend ist er jedenfalls nicht.

  2. 52

    Michael Weber

    Ich schreibe erneut für eine Mutter(@49) die mich gebeten hat diesen Post zu veröffentlichen.

    Ihr Sohn muss jedesmal wenn er in den Ferien nach Hause kommt seine Bettwäsche ( Kopfkissen, Federbettdecke, Bettwäsche, etc.pp.) aus dem Internat mit nach Hause nehmen.Und auch wieder mit zurück ins Internat. Das ist jedesmal ein halber Umzug. Da weder sie noch der Vater über ein Auto verfügen ist es sehr schwierig dieses mit Bus und Bahn zu bewerkstelligen. Eine Transportmöglichkeit mit einem Fahrzeug wurde ihr vom JA FFB verwehrt. Wenn Gespräche mit ihrem Sohn bei Frau Burian vom JA FFB anstehen macht sie diese Termine generell vormittags, obwohl sie weiss das ihr Sohn vormittags Schule hat und er den Unterricht versäumt und nicht nachholen kann. Das ist für mich Mobbing und bösarige Schikane.

    Dazu mal meine Meinung: Hier nutzt eine JA Mitarbeiterin die Sprachschwierigkeiten und die Unkenntnis einer Mutter aus um ihr krankes Ego auf Kosten von Schwächeren zu polieren.

    @ 48599 Gronau Ich habe meine Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht in meinem fall Saarlouis im Saarland. Auch dort gibt es kriminelle Mitarbeiter die die Misshandlungen meines Sohnes decken. @ Mutter ist auf dieser Seite augf mich aufmerksam geworden und hat mich angeschrieben da ich meine E-Mail Adresse dort veröffentlicht habe.

    Antwort
  3. 53

    Koch

    An den Leiter des Jugendamtes Fürstenfeldbruck:
    Ihre Mitarbeiterin Frau Kramer hat mir einen Termin an einem Freitag um 9.00 Uhr gegeben. Das soll im Internat stattfinden. Das ist sehr ungeschickt, weil für meinen Sohn schon wieder deshalb Unterricht ausfallen würde. Ihre Mitarbeiterin möchte dabei nur auf ihren Vorteil achten, und achtet nicht auf die Gegebenheiten meines Sohnes. Am Nachmittag hätte mein Sohn frei, doch da will Frau Kramer nicht. Vielleicht will sie zeitig nach Hause sein, ich weiss es nicht. Im vergangenen Jahr bei dem gleichen Termin sagte sie, es gehe nicht am Nachmittag.

    Vergangenes Jahr war der Internatsleiter bei dem Gespräch dabei. In ihrem Bericht hat ihre Mitarbeiterin jedoch nur von einem Lehrer gesprochen, und nicht vom Internatsleiter. Das finde ich sehr schlecht, es stimmt überhaupt nicht, dass nur ein Lehrer dabei war. Wieso wird der Internatsleiter nicht genannt ? Will sie ihn schützen ? Vielleicht weil das Internat bei dem Gespräch nicht gut abgeschnitten hat ?

    Was die Mutter im Gespräch gesagt hat, wurde nicht in das Gesprächsprotokoll aufgenommen. Das wurde einfach unter den Tisch gekehrt. Wieso ? Ist das nicht wichtig, was die Mutter sagte ?

    Bei dem Gespräch war die Mutter bei einigen Aussagen nicht einverstanden, doch im Protokoll wurde das nicht erwähnt. Das Protokoll beschreibt das Gespräch, als ob alle zufrieden waren und alle einvernehmlich nach hause gegangen sind, Doch das stimmt überhaupt nicht. Die Mutter war mit einigen Punkten nicht einverstanden, doch das wurde im Protokoll nicht aufgenommen. Sicher ist das, weil die Mutter sich im Nachhinein nicht mehr wehren kann. Doch was geschrieben ist, das ist zum Vorteil der Mitarbeiterin. Doch was die Mutter gemeint hat, das ist nirgends mehr aufgeschrieben.

    Antwort
    1. 53.1

      Petra Leinauer

      Sorry, aber das ist einfach Quatsch ! Jeder der am Jugendplanhilfgespräch teilgenommen hat erhält das Protokoll und kann Anmerkungen oder Korrekturen einbringen, bzw. die Richtigkeit bestätigen.
      Ich finde es schade, dass den Mitarbeitern in Jugendämtern immer wieder haltlose Sachen unterstellt werden und dies in solchen Foren publik gemacht wird, anstelle es direkt mit den betreffenden Sachbearbeiterinnen zu besprechen.
      Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt sind nur positiv. Klar, wenn viel Personalwechsel stattfindet, ist dies schon erschwerend, aber zum Glück hatten wir die aufsuchende Beratung, die da viel auffangen konnte.
      Vielleicht sollten sich die Negativ-Bewerter und Dauernörgler mal fragen, warum in Jugendämtern soviel Personalwechsel ist. Ich arbeite auch im sozialen pädagogischen Bereich und kann dies gut nachvollziehen.+

      Antwort
      1. 53.1.1

        Nonna

        Da haben wir’s. „Kollegen“ unter sich…

        Es gibt Jugendämter, die bereiten Hilfeplangespräche nicht vor, erwarten nur ein Abnicken ihrer
        Vorhaben durch die Erziehungsberechtigten. Mit den Einrichtungen sind sie sich schon vorher einig geworden.
        Klar, dass es da auch keine „Protokolle“ gibt. Hätte es sie gegeben, wären auch keine „Anmerkungen oder Korrekturen“möglich gewesen. Wer anderer Meinung ist, sollte die nicht äußern. Wer oder was sind schon Eltern gegen die Professionellen?

        „Solche“ Foren sind ein Überbleibsel. Nur noch hier kann man – bedingt – seine Erfahrungen und Meinungen niederschreiben. „Negativbewerter oder Dauernörgler“ gibt es hier nicht. Wer Negatives zu berichten hat, tut das mitunter, ist sich aber bewusst, dass sich nichts verändern wird.
        Schon gar nicht in seinem Falle. Er gibt Informationen weiter, mehr nicht.
        „Dauernörgler“werden die von Propagandamachern genannt, die trotz Aussichtslosigkeit nicht nachlassen, ihre Mitmenschen über die Missstände zu informieren.

        Es lesen besonders viele „im sozialpädagogischen Bereich Tätigen“ hier mit, die ja die hier beschriebenen Erfahrungen in ihren Dienststuben zum Wohle der Kinder und Familien verwerten könnten? Die „Glücklichen“ haben aber andere Foren oder gar nichts oder nichts Hilfreiches zu berichten.

        Ein Politiker berichtete dieser Tage, dass es keine überlasteten Jugendämter gäbe und keine
        häufigen Personalwechsel.
        Gäbe es das alles, wäre dies sicherlich in den Jugendämtern nicht die Ursache des Trends, auch noch die letzten Familien zu zerstören, wie das – wie am Fließband – leider geschieht.

        Übrigens – ich war selbst als studierte pädagogische Fachkraft tätig, teile aber in nichts Ihre Einschätzungen der Jugendamtskollegen und ihrer Arbeit.

  4. 54

    Koch

    Die Mitarbeiterin Frau Kramer hat einen Termin mit mir. Dieser Termin wird um 9.00 Uhr im Internat sein. Ich fragte ob der Termin nicht am Nachmittag sein kann. Denn so verliert mein Sohn wieder von seinem Unterricht, und ich möchte das nicht. Doch Frau Kramer besteht auf 9.00 Uhr. Wieso ? Vielleicht will sie wieder rechtzeitig zuhause sein.
    Vergangenes Jahr hatten wir schon einen Termin, zusammen mit dem Internatsleiter. Doch im Protokoll schreibt sie nur immer von einem Lehrer. Doch es war kein Lehrer dabei, sondern der Internatsleiter. Wieso schreibt sie das nicht ?
    Sie schrieb auch in ihrem Protokoll, dass alle zufrieden waren. Doch das war gar nicht der Fall. Der Internatsleiter hatte mir gedroht, dass er mich beklagen kann, weil ich über die Schule mehrere Fax geschrieben hatte. Das machte meinem Sohn Angst.
    Frau Burian, eine Mitarbeiterin von Frau Kramer, sagt zu meinem Sohn immer, dass er nicht mehr zu lernen braucht, und alles in Ordnung sei. Doch das stimmt nicht. Ich bin der Meinung, dass mein Sohn mehr lernen sollte. Doch weil ich nicht so gut Deutsch kann, kommt das nicht an bei meinem Sohn. Er hört lieber auf Frau Burian, oder Frau Kramer, oder den Internatsleiter, die sagen, dass schon alles so in Ordnung sei. In ihrem Bericht schreibt Frau Kramer immer so, dass das Internat und der Internatsleiter recht hat. Sie schreibt, dass das Internat gut für meinen Sohn sei, und dass er dort bleiben will. Das hat mein Sohn jedoch nie gesagt, doch es hört sich für das Internat immer besser an, wenn drinsteht, dass mein Sohn das gesagt hat.
    Viele Köche verderben den Brei !

    Anfang 2013 war ich mit meinem Sohn bei Frau Burian. Er beschwerte sich, dass das Bett zu klein sei, und die Matratze zu dünn. Doch Frau Burian sagte, das gehe nicht anders. Was wäre wenn Frau Burians Sohn auf dem Internat wäre ? Wenn Frau Burian an meiner Stelle wäre, würde ihr das nicht auch weh tun, wenn ihr Sohn nicht glücklich ist ? Frau Burian sagt immer, dass das Internat gut sei, doch alle Mängel, die wir beschreiben, tut sie ab mit ‚Das geht nicht anders‘. Vielleicht will sie lieber ihren Job behalten, anstatt den Leuten zu helfen. Ihre Entscheidungen macht sie immer zugunsten des Jugendamtes und des Internates, doch nie für die Leute, die zu ihr kommen.

    Antwort
    1. 54.1

      Petra Leinauer

      Meine Söhne sind auch in einer Jugendhilfemaßnahme und klar haben sie da nicht den „Luxus“ den sie zu Hause haben, wer sollte das auch bezahlen ? Aber sie finden und haben dort das, was sie brauchen: die Strukturen, die Begleitung, die Hilfestellung, die ich ihnen nicht zu geben vermochte. Und nach der Eingwöhungsphase erlebe ich Kinder, die regelrecht aufblühen, die bei den Telefonaten vor Fröhlichkeit geradezu sprudeln, die wieder Freude am Lernen haben und nicht nur Versagensängste und Frust.

      Ach noch etwas ! Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Namen genannt werden sollten ! Wäre schön, wenn sich alle Beteiligten daran halten würden.

      Antwort
      1. 54.1.1

        Nonna

        Da kommen die Zufriedenen aus ihrer Ecke und schreiben gegen die an, denen die Kinder genommen wurden, nachdem sie Unterstützung und Hilfe für diese beim Jugendamt gesucht hatten!

        Ihre Freude, vom Jugendamt in Ihrem Sinne entlastet worden zu sein, bringt niemandem hier,
        der nicht nur unzufrieden mit den „Diensten“ des Jugendamtes ist, sondern dessen Leben durch
        das Wirken dieser unteren Behörde („unterirdischen“, wie in zu vielen Fällen) zuerstört wurde,
        gar nichts.

        Würde jemand danach fragen, es müsste auf die Gefahren hingewiesen werden, die es in vielen Fällen mit sich bringt, ein Jugendamt aufzusuchen, um für seine Kinder dort zu bitten.

        Gehäuft hier in der Pfalz (das ist auch ein Name, aber keiner einer Person) – sei zu Ihrer Ermahnung
        als „Hilfsadministrator“ gesagt – ist es möglich, dass ein Jugendamt ein Kind ohne gesetzliche Grundlage, d.h. ohne die rechtswirksame Zustimmung der Eltern, ohne deren Antrag, zu entziehen vermag:
        Zunächst verschwand ein Kind einfach in einem Heim. Polizei und andere Stellen deckten dies.
        Dann wurde erklärt, dass ein Heim, aber ohne die von Ihnen so gepriesenen Strukturen und pädagogischen Mittel, die es dort angeblich gibt, ein Kind zu einem Elternteil entlassen hatte,
        der seit Jahren gerichtlich vom Umgang ausgeschlossen war.
        Das Jugendamt wollte diesen Elternteil als den angeblich „kooperativeren“ einsetzen und verfolgte aus dem Hinterhalt den Sorgeentzug beim anderen Elternteil, damit das Kind bis zu seiner Volljährigkeit im befreundeten Heim bleiben könne.
        Kein Jugendamt, kein Verwaltungsgericht, beendete diese Freiheitsberaubung, diesen strafbaren Kindesentzug. Sogar ein OVG drückte sich um die dringend notwendige, Rechtssicherheit schaffende, Entscheidung herum, dass dieses Vorgehen des Jugendamtes rechtswidrig war.

        Das Kind hatte in diesem Heim leider keine Strukturen, machte, was es wollte, diktierte, was mit ihm zu geschehen habe. Es hortete im Heim Drogen, ohne dass dies bemerkt oder vereitelt worden wäre.
        Es konsumierte dort Drogen und wurde straffällig. Wo blieb hier die Aufsichtspflicht, die „gute“ Betreuung, die Unterstützung des Kindes durch die Professionellen?
        Der entstandene Schaden ist nicht mehr wieder gut zu machen.

        Also aufgeblüht ist das Kind dort nicht. Man sieht das Gegenteilige. Da das Heim der „Großheimindustrie“ angehört, wurden die Ermittlungen wegen Kindesentzug gegen die Heimleitung auch eingestellt, obwohl die Rechtsbrüche und kindswohlschädigenden Einflüsse dieses Heimes offenbar sind.
        Im Allgemeinen wird Heimerziehung auch unter Fachleuten als eher der gesunden Entwicklung
        eines Kindes entgegenstehend beurteilt. Die Eltern werden – auf dem Papier – immer noch als
        „erste“ Erzieher ihrer Kinder angesehen und der Staat hat noch keinen eigenen Erziehungsauftrag,
        den er gar mittels Kindesentzug realisieren dürfte.

        Hier ist zu fragen, die Sie sich so eloquent auszudrücken können – was konnten Sie ihren Kindern nicht geben, das angestellte Erzieher diesen angeblich besser als sie zu geben vermögen?

        Ihre Zuschrift ist für mich nicht glaubwürdig.

  5. 55

    Koch

    Nachdem nun Frau Elke Misun aufgestiegen ist in das Controlling, bin ich gespannt, wer jetzt nachkommt. Ich habe die schlechtesten Erfahrungen gemacht mit dieser Person, und ich kann nur hoffen, dass eine etwas kompetentere Person nachrückt. Wie kann so eine Person aufsteigen in das Controlling ?

    Wieso hat die Frau Misun damals meinem Sohn gedroht und ihn angeschrien, dass mein Sohn auf dem Internat bleiben muss. Und das, obwohl das Internat für meinen Sohn sehr schlecht ist. Er ist jetzt 17 Jahre alt, doch seine Leistungen sind sehr schlecht. Das einzige Interesse das mein Sohn zeigt, sind seine Internetspiele und Schiessereien.
    Wieso hat Frau Misun damals mir nicht recht gegeben, dass ein anderes Internat besser sei für meinen Sohn. Nein, stattdessen hat sie den Bericht von ihrem Besuch beschönigt, um gut dazustehen.
    Damals hat sie meinen Sohn einfach aus dem Besprechungszimmer gezogen, um mit ihm unter vier Augen zu sprechen. Wir konnten damals nicht hören was sie gesagt hat. Doch das ist nicht die feine Art, wenn man eine Diskussion führt, dann doch öffentlich vor allen Augen. Ist das die Art, wie im Jugendamt FFB die Entscheidungen manipuliert werden ?

    Vielleicht sollte Frau Misun einmal lernen, wie sie mit Kindern und Erwachsenen umzugehen hat. Vielleicht liegt es an ihrem Alter, denn ich glaube nicht, dass man in diesem Alter Erfahrungen haben kann im Umgang mit Kindern. Auch eine Familie wäre ganz gut, um solche Erfahrungen zu bekommen. Doch das hat Frau Misun leider nicht, darum sprech ich ihr ab, solche Erfahrungen zu haben. Und genau das sieht man auch in ihrem Verhalten gegenüber den Kindern.

    Denn schließlich sind das die Personen, um die es schlussendlich geht, und deren Wohlergehen von den Entscheidungen des Jugendamtes abhängen. Nur wegen dieser Frau und wegen dem schlechten Internat habe ich im Laufe der Jahre meinen Sohn ‚verloren‘, denn sie hat meinen Sohn gefangen. Der Mutter blieb leider kein Stimmrecht mehr in dieser Sache, und es war eine abgemachte Sache des Jugendamtes und des Internates, was da vor sich ging. Am Anfang konnte ich noch mitentscheiden, was mit meinem Sohn geschah, welche Wege er einschlug. Doch wegen dieser Frau verlor ich allen Einfluss auf meinen Sohn. Heute muss ich zusehen, wie mein Sohn langsam vor die Hunde geht, nur noch an seinem Notebook sitzt, die ganze Nacht seine Ballerspiele spielt und die Schule völlig vernachlässigt. Ich bin mir sicher, das wäre anders gelaufen, wenn ich damals mitentscheiden durfte, was mit meinem Sohn geschieht. Doch leider war da Frau Misun einer anderen Meinung.

    Antwort
  6. 56

    Mutter

    Nach sechs Jahren wohnt mein Sohn in einem schlechten Internat . Dort ist die Personal mangel. Niemand schaut . Was mein Sohn in seinem Zimmer gemacht hatte. Jedes Jahr hat nur ein Mal des Gespräch im Internat. IM Gespräch haben JA- Mitarbeiterinnen immer zwei , 1 Vormundschaft, 1 Sozialpädagogische . Ich bin Auslander , spreche und verstehe schlecht. Kann auch nicht mit meinem Sohn erklären.Da er auch meine Muttersprache nicht verstehen kann. Deswegen hat JA Arbeiterin (SoziaPädagogin Frau) selben im Reden selben im Bericht geschrieben !!! Internat gut , aber in Wirklichkeit war /ist Internat sehr schlecht. die 2 JA Arbeiterinnen mit dem Internatsleiter sind 3Leute gegen 1(Mund tot) . Die waren unfair.Die nutzt mir aus. Die drei Leute machte mein Sohn kaputt . Er iSt schlechter Schüler . Sein Laptop hat er nur Video Filme Games kampf schacht Battellfield gespeichert . Wochenende ist er zu Hause , er hat wie im Internat bis 2 oder 3 Uhr gewöhnen. Sein tat und verhalten seit 2015 ähnlich von Islamsich Staat Ausgebildet. Er hat mich geschlagen , geschubst zu Boden , kopf auf dem boden zudrucken,mein Arme nach hintern gezogen, festhalten.. sind die Leute mit meinem Sohn Pflich!? Sind die Leute gewi ssenlosen, herzenlos en ???

    Antwort
  7. 57

    Mutter

    Einige Jugendamt-Mitarbeiterinen beim Jugendamt-Fürstenfeldbruck sind am meiner Meinung nach am schlechtesten. Die sieben Leute hatten mit dem Internatsleiter die Verletzungen von meinem Sohn versteckt. Seit September 2010, bis jetzt waren 7 Frauen vom Jugendamt FFB mit meinem Sohn zuständig gewesen. Hatte jede einmal im Gespräch und auch wie im Bericht haben die nur gut über das Internat geschrieben. Die Leute und der Internatsleiter wurden und werden ein Kind streng rechtsstaatlich erziehen und ausbilden. Arbeiten und Job ist wichtiger wie die Herzschmerzen von anderen, der Familie, Mutter, Vater und Kindern!!!

    Antwort

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