15 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Redaktion

    Diese E-Mail erreichte uns am Montag:

    Hilfe unser Kind will zu uns zurück

    Sehr geehrte Damen und Herrn,

    Radio Trausnitz berichtet am Donnerstag den 28.10.10 um ca.12.10 Uhr und um ca. 17.10 Uhr über unseren Fall!! Meine Frau und ich haben ein eheliches Kind mit einem Jahr! Am 24.2.10 nahm das Jugendamt Rottal-Inn unseren geliebten 1 jährigen Sohn in Obhut weil meine Frau und ich uns des öfteren heftig gestritten hatten unsere Psyche war sehr angeschlagen da wir viel durchgemacht hatten!! Im Dezember 08 verlor ich durch Insolvenz der Firma meinen Arbeitsplatz! Im Januar 09 mußte unser erstes Wunschkind per Notkaiserschnitt 11 Wochen zu früh mit 950g geholt werden weil sonst Mutter und Kind gestorben wären! Meine Frau hatte plötzlich und unerwartet eine schwere Schwangerschaftsvergiftung erlitten es bestand akute Lebensgefahr!! Es war ein riesen Schock meine Frau war 17 Tage auf Intensiv in Lebensgefahr beide Nieren hatten versagt Sie hing ununterbrochen an der Dialyse der Professor sagte man weis noch nicht woher diese Erkrankung kommt wir Rauchen beide nicht Trinken keinen Alkohol und nehmen keine Drogen! Meine Frau hatte Wochenbettdeppression und es wurden auch ambulante Psychotherapie gespräche in anspruch genommen von uns beiden aber die Ärzte sagten es sei nicht so schlimm wir würden es schon schaffen und unterbrachen die Hilfe!! Eine Woche nachdem der kleine zuhause war hatte er einen Leistenbruch und mußte opperiert werden der nächste Schock wir hatten Angst er war doch eine Frühgeburt und noch so schwach! Es klappte gut nach zwei Tagen war er wieder zuhause er entwickelte sich prächtig der Kinderarzt war sehr zufrieden! Eine Ergotherapeutin die dreimal für eine Stunde bei uns im Haus war sollte mit dem kleinen Therapie machen interessierte sich aber immer nur für unsere psychische Verfassung und rief das Jugendamt Freising an und sagte Sie sollen das Kind da rausholen sonst würde Sie es tun im Notfall mit der Polizei wir waren ganz neu im Landkreis keiner kannte uns das Jugendamt kam zu uns gleich mit der Polizei ohne uns zu kennen wir hatten noch nie etwas Verbrochen keine Vorstrafen und sagten Sie wollen das Kind mitnehmen zur Sicherheit Ihr Chef sei im Urlaub um alles genauer zu besprechen Sie müssen zur Vorsicht jetzt handeln wir sagten nein das ist unser Kind und wir haben Ihm nichts getan alles passt das bestätigt auch der Kinderarzt! Aber die Polizei lenkte uns ab führte uns in ein anderes Zimmer in der Zeit nahm das Jugendamt den kleinen aus der Wiege und verschwand das alles Ohne Beschluß das war der nächste Schock!!Erst eine Woche später sahen wir unser Kind wieder ein paar Wochen später war eine Gerichtsverhandlung wo das Jugendamt beantragte uns das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu entziehn der Richter sagte er kann sich nicht vorstellen das wir unser Kind nicht richtig versorgen aber er muß jetzt so handeln wie das Jugendamt will sonst kann er wenn er sich täuschen sollte morgen nachhause gehn!! Es wurde dann eine Begutachtung und Untersuchung von sechs Wochen stationär im Kinderzentrum München gemacht wo festgestellt wurde das wir liebevolle und fürsorgliche Eltern sind und die bedürfnisse des Kindes erkennen!! das Kind wurde uns wieder mit nachhause gegeben aber das Aufenthaltsbestimmungsrecht blieb beim Jugendamt!
    Wir sind dann Umgezogen in einen neuen Landkreis das alte Jugendamt gab alles ans neue Jugendamt weiter wir mußten unser Kind wärend dem Umzug für fünf Tage bei einer fremden Bereitschaftspflege abgeben obwohl meine Mutter Ihn genommen hätte aber man sagte Sie kennen meine Mutter nicht!! Es kam dann in der neuen Wohnung jede Woche für eine Stunde eine Frau vom Jugendamt und sah nach wie es dem kleinen geht alles war gut er hat sich sehr gut entwickelt wir lieben Ihn und er liebt uns, alle Kinderarzt Untersuchungen sind sehr gut aber wir haben immer wieder und immer noch Probleme mit dem Jugendamt man sagt das gleiche was ein vom Gericht angeforderter Gutachter Dipl.Psychologe kein Facharzt der aber vom Jugendamt empfolen wurde der Richter kannte Ihn nicht er stellte fest ich bin psychisch krank und meine Frau und ich können nicht zusammen mit dem Kind leben wir sollten getrennte Lebenswege gehn dann kommt das Kind einmal zu meiner Frau zurück!!Wir waren freiwillig in einer Klinik und sind ohne Eigen und Fremdgefährdung entlassen worden und ohne Medikamente also kann man doch nicht sagen das ich psychisch so krank bin das unser Kind nicht bei uns sein kann!! Die Jugendämter drehn alle durch weil schon soviel übersehn wurde und nehmen Kinder vorschnell aus Familien weil Sie Angst vor Konsepuenzen haben!! Laut Bundesamt für Statistik werden derzeit 90 Kinder am Tag in Deutschland aus Ihren Familien geholt!! Sie sind alle maßlos überfordert es soll ja schließlich alles zum Kindeswohl geschehen und nicht weil irgendjemand der immer nur die Momentsituation sieht Angst hat das seine Ehre verletzt wird durch Konzepuenzen!!

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ROTTAL-INN – 06.11.2010 – Kindesentzug durch Jugendamt

    Ein Ehepaar aus Rottal-Inn ist sehr sehr unglücklich. Ihr kleiner Sohn Michael wurde in eine Pflegefamilie gesteckt. Das Jugendamt meint: dort ist das Kind besser aufgehoben,weil der Vater psychisch krank ist und in einer Therapie war. Der Kleine ist jetzt gut ein Jahr alt. Und sein Vater, Martin Königer, wünscht sich nur eines… Dieser Artikel wurde gefunden auf kanal8.de…

    Quelle: kanal8.de – 28. Oktober 2010

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  3. 3

    Martin

    Hallo euch!!

    die letzten beiden Berichte sind ja schon von uns!!
    Vor ein paar Wochen haben wir irgendwo gelesen das das Bayerische Rote Kreuz Pfarrkirchen einen Babysitterkurs anbietet dazu haben wir uns angemeldet mit dem Hintergedanken da bekommen wir wieder einen Nachweis das wir gut mit Kindern umgehen können!! Aber man glaubt es kaum ein paar Tage nach unserer Anmeldung ruft uns das Rote Kreuz Pfarrkirchen an und sagte uns Sie würden immer alle Teilnehmer mit dem Jugendamt absprechen und der Leiter des Jugendamtes sagte das wir nicht teilnehmen dürfen warum wisse man nicht weil das Jugendamt nicht mehr sagte und auch nicht darf wegen Datenschutz!! Da sieht man mal was hier gespielt wird wir dürfen nicht einmal beweisen das wir etwas können und einen Nachweis dazu einholen weil Sie nicht wollen das wir gut sind um Ihre Entscheidung der kindesherrausnahme zu rechtfertigen!!Dieser Kurs wäre von uns bezahlt worden!!

    Bis zum nächsten mal!!
    Dorothee+Martin

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  4. 4

    Martin

    Wir sind bereits am OLG in Berufung um unseren kleinen der 2,5 Jahre ist und 1,5 Jahre bei den Pflegeeltern lebt uns vom Jugendamt nachweislich auf Verdacht und Übertreibung entzogen wurde mitlerweile haben wir Ihn jedes Wochenende das ganze Wochenende bei uns jetzt weiß die Pflegefamilie und weis auch das Jugendamt das er zu uns zurückkommen muß da wir ein sehr gutes positives Obergutachten haben!! Jetzt werden wir angegriffen mit aussagen die erstuncken und erlogen sind wir würden an einem heißen Samstag am Umgangswochenende zu der Großmutter hin und zurück 640 km an einem Tag fahren und unserem Sohn soviel Kernobst essen lassen das esc bei so einem heißen Tag für ein Kleinkind nicht ratsam ist und das schreibt das Jugendamt an unseren Fachanwalt nund er solle uns darauf aufmerksam machen das unser Sohn nicht mit uns in der Weltgeschichte herrumfahren soll sondern unsere Umgebung kennenlernen wo er in Zukunft lebt!! Unser Fachanwalt hat uns nur geschrieben er sagt dazu jetzt gar nix mehr im fehlen die Worte!! Wir sagen dazu und können es natürlich beweisen das wir nicht weit mit unserem Sohn gefahren sind sonder nur zu den Großeltern 20 km von uns mit schönen großen Garten und Haus es gefiel ihm sehr er hatte viel Spass das Jugendamt dachte wir sind zu der anderen Oma gefahren weil wir gesagt haben zu den Pflegeeltern wir waren bei der Oma Wally und die gingen davon aus das das die Oma ist die so weit weg wohnt anstand nochmal zu fragen gehn dann gleich solche Faxe an unseren Anwalt nur um uns eins reinzuwürgen!! Aber damit schneiden die sich nur ins eigene Fleisch so dumm ist ja kein Affe!! Die können sich warm anziehn!!

    Antwort
  5. 5

    Martin

    Hallo Euch!!

    Wir waren jetzt am Oberlandesgericht und die Richterin sagte für Sie ist es schon seit Anfang November 10 seitdem Sie die Akten kennt, ein klarer Rückführungsfall!!Der Obergutachter den Sie ja beauftragt hatte ein Gegengutachten zu dem von Prof.Dr.Feinbier des Amtsgerichtes Eggfenfelden von uns zu erstellen hat auch gesagt das Kind gehört zu seinen Eltern zurück!!Das Jugendamt Pfarrkirchen wollte nicht das unser Sohn von den Pflegeeltern wegkommt,da er ja fast zwei Jahre dort war und er erst 2,5 Jahre alt ist!! Die Richterin sagte sie könne nicht so entscheiden wie das Jugendamt Pfarrkirchen es will da das kind nicht vernachlässigt oder Misshandelt bzw.Missbraucht wurde,nur diese Gründe rechtfertigen es ein Kind solange von seinen Eltern zu trennen!! Die Richterin erklärte auch die Eltern würden weitergehn aufs Bundesverfassungsgericht und dort würden Sie zu 100% Recht bekommen es würde also das ganze nur unnötig in die Länge ziehn und das Kind und die Eltern auf Dauer schädigen!!

    Antwort
  6. 6

    Martin

    Hallo,

    mittlerweile können wir nachweisen das einige Mitarbeiter des jugendamtes Rottal Inn Pfarrkirchen in Niederbayern Willkürlich und schlampig arbeiten die Strafanzeige läuft und Dienstaufsichtsbeschwerde auch!!Das wird den verantwortlichen noch teuer zu stehen kommen!!

    Antwort
  7. 7

    Martin

    Hallo Euch,

    wieder eine Neuigkeit mitlerweile wohnen wir ja nicht mehr in Niederbayern und unser kind ist glücklich bei uns zurück!! Durch Akteneinsicht bei Gericht habe ich ein Schreiben von der Mitarbeiterin des Jugendamtes Pfarrkirchen Rottal-Inn ans Amtsgericht gefunden wo von konflikthaften Umgängen geschrieben wird das kommt denen teuer zu stehn!! 1.Waren Die bei Umgängen gar nicht dabei!!
    2.Die Umgangsberichte die das Jugendamt von der Umgangsbegleitung bekommen hat die wir auch haben sind alle sehr positiv ja sogar vorbildlich!!!Auch jetzt laufen wieder Anzeigen gegen diese Person!!!!

    Antwort
  8. 8

    Martin(Vater)

    Hallo Interessierte,

    wir haben mittlerweile eine Petition an den bayerischen Landtag am laufen,Sie wurde sehr ernst genommen und wird gerade genauestens geprüft!! Ich kann nur jedem empfehlen schreibt petitionen wir sind nicht die ersten und nicht die einzigen!! An diesem System wird sich 100% etwas ändern!!

    Familienpartei Deutschland
    Landesverband Bayern
    Martin Königer

    Antwort
  9. 9

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

    Antwort
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    Doris Binder

    Hallo Martin!
    Wenigstens ein Fall, wo eine Sache, die mit einem Jugendamt begonnen hat, gut ausgegangen ist!
    Was mich wundert, ist, dass es, ausser mir, wohl keine Eltern oder Großeltern gibt, die darüber schreiben, wie es ihnen beim Jugendamt mit grösseren Kindern bzw. Jugendlichen ergeht oder erging.
    Nun, oft sind es dabei ja sogar die Jugendlichen, denen es nicht gefällt, dass sie sich von den Eltern noch was sagen lassen sollen und damit den Jugendämtern und Heimen mit betreutem Wohnen in die Hände spielen! Denn, Pflegefamilien und Heime sind ja schon eine große Gelderwerbsquelle, ein Arbeitszweig mit gutem Verdienst, geworden.
    Soweit mir bekannt ist, zahlt das Amt, wenn man ein Pflegekind nimmt, monatlich mindestens 800 Euro oder mehr. Für eine Hausfrau, die bereit ist, ein Pflegekind zu nehmen, ein guter Betrag. Für ein eigenes Kind kriegt man vom Staat nicht soviel! Und, in einem Heim mit sog. betreuten Wohnen zahlt der Staat ja, mindestens, 4000 Euro! Dafür, dass die Jugendlichen vormittags bis nachmittags oder abends in Schule oder Ausbildungsstätte sind und danach tun können, was sie wollen. Also, nur dafür, dass sie ein kleines Zimmer haben, ohne Nasszelle, sondern Gemeinschaftsklos und Bäder und morgens, mittags und abends, soweit sie nicht unterwegs sind, Essen kriegen, das sie sich meist selbst zusammen mantschen -untsprechender Fraß ist es auch dann! (Nudeln mit Öl, sonst nichts etc.) Um sich sexuell ausleben zu können, kriegen Mädel schon mit 14 die Pille, ungeachtet der Tatsache, dass es auch Krankheiten durch Sex übertragen, gibt, wogegen die Pille nicht hilft. Es werden keinerlei Versuche gemacht, die Jugendlichen wieder in ihre Familien zu integrieren! Weshalb? Einmal, wenn Jugendliche von einem Heim aus was anstellen, dann braucht sich das Jugendamt nicht darum zu kümmern. Wenn Jugendliche, die in einer Familie wohnen, was anstellen, muss sich das Jugendamt drum kümmern. Also, läßt man sie gleich im Heim, dann hat man keine Arbeit, aus der Sicht des Jugendamtes, mehr damit! Ausserdem „müssen Heime ja auch leben“ und, wie gesagt, Jugendliche bringen monatlich 4000 Euro mindestens!
    So ist meine eigenwillige Enkelin, die leider keine Eltern mehr hat, Vater in den USA ohne Adresse, Mutter bei einem Autounfall verstorben, als sie vier war, auf eigenen Wunsch in ein Heim. Dieser Weg wurde ihr vom Jugendamt in den schönsten Bildern ausgemalt.
    Für eine Jugendliche, der es auf den WEcker geht, sich noch was sagen lassen zu müssen, herrliche Zustände!
    Nun, mit 13 glaubt man dies wohl auch. Von der 8. Klasse Gymnasium sackte sie, ab dem ersten Jahr Heim schon in die Hauptschule ab. Durch die Hetzereien und wohl auch Drohungen der Heimerzieher, dass sie in keinem Heim mehr aufgenommen wird, wenn sie zur Familie zurück geht und es klappt nicht, (Familie in ihrem Fall Oma und zwei erwachsene Onkels, die ihr alles geboten haben, was sie wollte, sogar ein eigenes Pferd, Fernseher, Computer, Ferien wo siewollte etc.! Einzig sich nachts, mit 13, irgendwo rum zu treiben, wurde ihr von der Familie nicht erlaubt.
    Gibt es eigentlich keine Eltern oder Großeltern, keine Familie, dereb Jugendliche sich auch ans Jugendamt wandten, in ein betreutes Wohnen wollten und dann, wie meine Enkeltochter, richtig abgesackt sind? Jetzt, mit 18, hat meine Enkeltochter einen 400 Euro Job als Bedienung. Vorher war sie im Gymnasium, mit guten Noten und hätte jederzeit studieren können!
    Oder sind Eltern, Großeltern, von den Kindern die sich ablösen und die falschen Wege gehen so enttäuscht, verletzt oder auch fühlen sich schuldig und gehen daher nicht an die Öffentlichkeit um zu dokumentieren, wie falsch auch in diesen Fällen die Mitarbeiter der Jugendämter oft handeln.

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  11. 11

    Planetarium

    Planetarium schrieb:
    August 6th, 2012 um 12:14
    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

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  12. 12

    Martin

    Achtung an alle!!

    Am Montag den 17.12.12 gibt es in Pfarrkirchen Niederbayern,wieder die möglichkeit Zivilcourage zu zeigen und sich für viele Kinder einzusetzen.Wir treffen uns alle um 12.30 Uhr am Bahnhofsparkplatz Pfarrkirchen und werden Lautstark durch die Stadt zum « hochrangiger Beamte »samt ziehn,wo an diesem Nachmittag die Kreistagssitzung das höchste Gremium des Landkreises Rottal Inn tagt und unser unverständnis der Arbeit des Jugendamtes kundtun und beweisen denn glauben tut hier keiner was die vertrauen alle auf die angeblich fachliche Arbeit der eingestellten Sozialpädagogen und alles sich hinters Licht führn!!

    Antwort
  13. 13

    Martin

    Hier eine gesammelte zusammenfassung unseres Kindesentzugsfalles.Aus den Unterlagen der Gerichte und Jugendamt geht nicht herrvor das die Mutter des kleinen zum Zeitpunkt der Schwangerschaft an einer lebensgefährlichen Schwangerschaftsvergiftung(Hellp Syndrom) litt und infolge dessen das erste absolute Wunschkind bereits im 7.Schwangerschaftsmonat mit 950g per Notkaiserschnitt geholt werden musste,da sonst Mutter und Kind gestorben wären! Der Kunst der Ärzte ist es zu verdanken das der jetzt 3 Jährige Junge heute gesund sein kann!! Infolge der schweren Krankheit der Mutter war diese nicht in der Lage,emotionale Bindungen zum Geburtsvorgang entwickeln zu können,und demzufolge auch eine entsprechend enge Bindung zum Kind herzustellen! Dieses sehr einschneidende Erlebnis könnte u.a. eine Ursache dafür sein,daß es im persönlichen Verhältnis der Mutter zu Ihrem erst geborenen Kind und zum Ehepartner starke psychische Schwankungen gegeben hat. Es gab aber keine Angebote für die Eltern und das Kind zu einer entsprechend medizinischen Nachbehandlung oder gar einer Eltern Kind Kur! Es lässt sich nicht mehr feststellen warum es seitens der Klinik oder auch staatlicher Stellen zu einem solchen Versäumniss gekommen ist,lag es vielleicht an den Kosten? Die Herrangehensweise der Jugendämter verriet in vielerlei Hinsicht ein viel zu geringes Fingerspitzengefühl und wenig Suveränität im Umgang mit jungen Eltern. Die Eheleute passen absolut nicht in ein Schema problematischer Elternhäuser die durch Alkohol und Drogen auffallen mit diesen wie jeder weis sie nie etwas zu tun hatten! Unterstützungsmaßnahmen der Jugendämter waren zu oberflächlich und somit nicht in ausreichendem Masse wirksam! Die Herrausnahme eines Kindes aus einer intakten Familie gehört zu den Ausnahmen in der deutschen Rechtsprechung. Nur bei gravierenden Gefährdungen für das betreffende Kind kann ein Gericht zu so einer Entscheidung kommen.Die Jugendämter haben die Aufgabe,durch GEZIELTE Unterstützungsmaßnahmen die Eltern in die Lage zu versetzen,Ihren Erziehungsaufgaben gerecht zu werden. Im vorliegenden Fall ist festzustellen das die betrefenden Jugendämter gegenüber den Eheleuten nicht im erforderlichen Maße tätig geworden sind und letztendlich durch eine Falsche Einschätzung der konkreten Situation und das bedingungslose Anerkenntnis des Erstgutachtens beim Amtsgericht durch Prof.Dr.F. dafür verantwortlich sind,das der kleine fast zwei Jahre von seinen Eltern getrennt war! Gott sei Dank wurde das ganze Trauma am 26.9.11 von einer Richterin am Oberlandesgericht beendet mit den wortwörtlichen Worten“Es darf nicht sein das einem kleinen Kind für fast zwei Jahre die Eltern weggenommen werden wenn es nicht misbraucht oder vernachlässigt wurde,das Jugendamt sollte sich doch lieber um die Eltern kümmern die Ihre Kinder Stundenlang in Ihrem Scheißdreck liegen lassen“ ja das sagte die Richterin man war die sauer!! Da wurden zwei Köpfe ganz rot nämlich der des Leiters Jugendamt Pfarrkirchen (Niederbayern) und der seiner Mitarbeiterin A.A. Jetzt sind wir auf dem Verwaltungsgericht und es wird der ganze Prozess genauestens durchleuchtet!!

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  14. 14

    Tami1990

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Da ichdemeiner Vergangenheit von meinem Stiefvater vergewaltigt worden bin, fast täglich von meinen Eltern geschlagen worden bin, wollte ich mir Hilfe beim Jugendamt in PAN holen.
    Immer wieder war Frau H. für mich zuständig.Egal wie mich meine Eltern vermöbelt haben, egal wie boshaft sie zu mir waren, Frau H. war mehrmals im Jahr bei meinen Eltern und stand hinter ihnen.Bei der Polizei und bei dem Kinderarzt liegen diverse Fotos und Aufzeichnungen, mit der Frau H. normal dafür sorgen sollte, mich aus der Wohnung meiner Eltern zu kommen.
    Mittlerweile bin ich von daheim ausgezogen, da ich selber Mutter wurde.
    Da ich alleinerziehend bin, ich mit dem Vater meines Kindes kaum Kontakt habe, ich jedoch einfach mich erkundigen wollte, was für Rechte ich habe und welche Rechte, der Vater meines Kindes. Werde nicht ausreichend informiert, von Frau H. kommen nur Sätze wie “ werde doch selber wissen was das Richtige ist “
    Ich werde es nicht mehr dulden, dass diese unprofessionelle Frau für mich oder mein Kind zuständig ist!
    Im Großen und Ganzen, ist das Jugendamt PAN generell ziemlich unprofessionell, es verschwinden zufällig Briefe von mir, dann können Einige anscheinend nicht lesen. Habe meinen Sohn mit 19 bekommen, bekam aber nicht das Sorgerecht, weil ich angeblich Minderjährig war. Ich hab Gott sei Dank nicht mehr viel mit ihnen zu tun, will aber generell nichts mehr mit Frau H. zu tun haben.
    Gibt es eine Möglichkeit, dass ich eine andere(n) Mitarbeiter(in) bekomme, ich weigere mich strikt dagegen, mit dieser Frau weiter zu arbeiten!

    Mfg

    Antwort
  15. 15

    48599 Gronau

    an Tami1990.

    unproffessionell sind die alle bei Jugendamt. die können nur 2 dinge gut. 1 kinder entführen. 2.mehr kinder entführen. was anderes können die nicht.

    Antwort

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