41 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    schmitt hubert

    Schlechte Erfahrung.Hier wird man nur allein gelassen.Die Kinder leiden darunter weil die Mutter die Kinder nicht zum Vater läst.Hauptsache man bezahlt ,danach wird man allein gelassen.Reine Einseitige unterstützung zur Mutter,die Väter sind die blöden ,und vom Amt kümmert man sich nicht,vernachlässigung und die Kinder verlieren den Kontakt zum anderen Elternteil.Armes Deutschland,viel bürokratie aber keiner macht was.

    Antwort
  2. 2

    wocko volker

    ich muss Hr. Schmitt absolut recht geben. Die gleichen Erfahrungen
    habe ich gemacht und das seit 3 Jahren. Das Jugendamt ist nur auf
    Seiten der Mütter und die Kinder müssen darunter leiden. Mir wird
    der Kontakt immer wieder von Seiten der Mutter entzogen und das Jugenamt unterstützt einem nicht.

    Antwort
  3. 3

    Papa

    Seit einen Monat wird mir der Umgang zu meiner Tochter willkürlich von der KM verweigert. Auch telefonate werden nicht entgegengenommen, trotz Umgangsregelung. Das JA Forchheim unterstützt dies und erwartet von mir, dass ich mich bis zur Gerichtsverhandlung, Sorgerecht dran zu halten habe, damit Ruhe einkehre. Ich frage mich nur, welche Ruhe? Die KM ist doch diejenige, die ständig nur am provozieren ist, während ich ständig um kooperation und komunikation bitte. Und von Seiten des JA wird der lügnerischen Mutter mehr geglaubt, wie mir, dem KV, der Zeugen, Gedächtnisprotokolle, etc. vorzulegen hat.

    Antwort
  4. 4

    F. Mahler

    Hallo Papa,
    Du kannst ein Deinem Fall einen Antrag auf einstweilige Anordnung der Umgangsregelung bei Gericht stellen.
    Gruß……F. Mahler

    Antwort
  5. 5

    mama

    Hallo Papas,

    ich muss mich echt für die Frauenwelt schämen :-(. aber leider ist das so, es gibt einfach *böse FRAUEN* auf dieser Welt!!!!!!!!
    Und für diese Frauen ist nur das Geld wichtig! Doch auch ein Vater hat seine Rechte,, Frag mich nur WO? Nur die Pflichten *Unterhalt*!
    Das kann ja echt nicht angehen!
    Die Damen vom Jugendamt halten nur zu den Müttern, und das finde ich nicht in Ordnung. Manche MÜTTER ,meinen sie Können sich alles erlauben.
    Aber auch ein Kind braucht seinen *Papa*!
    Es heisst doch immer zum wohl der Kinder!! Ja Ja,, nur lehre Worte!
    DIe Mütter sollten sich mal Gedanken machen, wie es den Kindern dabei geht! Aber nein sie sind nur *STURRRRRRRRRRRRRRR*!!!!!!!! Und fechten Ihren Machtkampf aus!
    Und die alleinigen Verlierer sind die Kinder!!!!

    Darum Papas gibt nicht auf,, kämpft weiter,, Eure Kinder sind es wert!!!
    Und ans Jungendamt-Team : Hört doch zur Abwechslung auch mal die Väter an, und stempelt sie nicht einfach ab! Urteilt nicht einfach über sie.Man sollte nicht nur auf die *LIEBEN MAMAS *hören!
    Denn viele Lügen einen das blaue von Himmel, nur um den Vater schlecht da stehen zu lassen!

    Antwort
  6. 6

    Günther O.

    Ich habe mit dem Jugendamt FO leider auch nur schlechte Erfahrungen
    gesammelt. Es werden auf Schreiben, Mails und Anrufe eigentlich nicht
    reagiert. Wenn man dann mal dort ist wird nur geredet aber es kommt
    nichts dabei raus. Als Vater hat man keinerlei Rechte in diesem Staat. Die bösen Väter müssen zahlen und habe nix zu sagen. Wenns
    aber darum geht den Unterhalt vom Vater zu prüfen sind die DAMEN vom
    Jugendamt sofort zur Stelle. Da bekommt man Einschreibebriefe mit
    Drohungen der feinsten Art, wenn du nicht dann Gericht und und und…

    Jundendamt Forchheim NEIN DANKE und meine EX dazu.

    Günther O.

    Antwort
  7. 7

    Geschädigter

    Vorab: Zu meinem Kind habe ich trotz JA Forchheim ein sehr gutes Verhältnis.

    Der Fisch fängt beim Jugendamt Forchheim am Kopf zu stinken an.

    Unsere „Betreuerin“ sah ihre Aufgabe klar darin,der Mutter zu helfen. Das Kindeswohl spielte bei Ihren Aktiviäten eine untergeordnete Rolle.

    Die Betreueren duldete wiederholt aktive Sorgerechtsbrüche der Mutter und förderte damit Kindeswohlschädigungen. Mir gegenüber drohte sie: „Das Verhältnis gegenüber ihrem Kind wird sich ändern“ anstatt dafür zu sorgen, dass das Verhältnis zu meinem Kind – trotz massiv umgangsverweigernder Mutter – gleich bleibt.

    Die Betreuerin machte gegenüber anderen Behörden bewusst falsche Aussagen und verleumdete mich sogar.

    Der Leiter des Jugendamtes deckte dieses Verhalten und sah keinen Grund die Mitarbeiterin zu überprüfen.

    Selbst der « hochrangiger Beamte » wollte keinerlei Belege für das Fehlverhalten seiner Mitarbeiter einsehen und bescheinigte seinen Mitarbeitern gute Arbeit.

    Mein Fazit: Die Betreuerin förderte die Aggresivität der Mutter gegen mich und unternahm nichts gegen Übergriffe gegen mich. Im Gegenteil: Sie beteiligte sich an einer üblen Kampagne gegen mich.

    Das Jugendamt Forchheim ist aus meiner Sicht ein Fall für die Staatsanwaltschaft, weil – zumindest in meinem Fall – Kindeswohlschädigungen der Mutter aktiv gefördert wurden.

    Antwort
  8. 8

    Volker

    Hallo Geschädigter und andere Betroffene,

    mit der Staatsanwaltschaft stimmt uneingeschränkt. Meine Ex-Frau hat
    nach unserer Trennung die Kinder verlassen und sie alleine bei ihren
    Eltern gelassen. Ein Kind ist dermassen „durchgedreht“, dass der KiGa das Jugendamt informierte und ein Kinderpsychologe eingeschaltet wurde. Ich wurde erst ein viertel Jahr später vom Jugendamt unterrichtet, obwohl gemeinsamen Sorgerechts, als die Mutter wieder bei den Kindern war. Vermutlich hätte ich da schon das alleinige Sorgerecht bekommen. Diese Methoden sind schon, zumindest meiner Meinung nach, schon strafbar. Trotz aller grössten
    Sorgen wurde dies Thema bis heute totgeschwiegen. Deswegen sind Väter
    die letzten Ar…., die es gibt, dürfen zwar zahlen aber wenn es um Umgangsrecht oder um Unterstützung des JA geht, steht man auf verlorenem Posten. Mich würde auch nicht wundern, wenn der grösste Teil hier, der zu diesem Thema schreibt, die gleiche Bearbeiterin hatten. Deswegen, vielleicht zur Unterhaltung, hier meine Email:
    volker.wocko@googlemail.com
    Vielleicht ist das eine Möglichkeit hier, gegen so eine Ungerechtigkeit in der Zukunft, anderen diese Qual zu ersparen.

    Antwort
  9. 9

    Sabine

    Hallo zusammen,

    es wird ja immer schlimmer,, kann sich denn nicht einmal jemand diesen Thema hier annehmen??? Gibt es denn gar keine Gerechtigkeit mehr??
    Wo leben wir denn? Immer zum Wohl des Kindes *ja Klar das ich nicht lache*
    Ich finde es ist langsam ein Fall für die Presse!
    Man sollte sich wirklich zusammen tun.
    Ich bin auf jeden Fall dabei.
    UNSERE KINDER SIND ES WERT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Und ich als Frau steh hinter den *Papas* die für Ihre Kinder kämpfen!!!

    Antwort
  10. 10

    Geschädigter

    Andere Väter haben wohl ebenfalls sehr, sehr schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt Forchheim gemacht.

    Ich habe jetzt eine private Facebook-Gruppe „Q+ für Jugendamt Forchheim“ gegründet. Dort können uns austauschen über unsere zuständigen Mitarbeiter, Fehlverhalten der Jugendamtsleitung und die daraus resultierenden Schäden für unsere Kinder. Zielsetzung ist es die Qualität der Arbeit im Jugendamt zu verbessern, um dadurch Schäden von unseren Kindern abzuwenden

    Da das Jugendamt Forchheim bislang keinerlei Willen und Fähigkeit zeigt, die Beratungsqualität (Q+) für uns Väter zu verbessern, müssen wir uns wohl organisieren.

    Jeder verantwortungsvolle, getrennt lebende Vater, der Ärger mit dem Jugendamt Forchheim hat, ist herzlich willkommen.

    Antwort
  11. 11

    Geschädigter

    Mailadresse zur Anmeldung in der Facebook-Gruppe: ja.forchheim@groups.facebook.com

    Antwort
  12. 12

    Alex

    Das JA in FO ist telefonisch sehr schwer erreichbar…

    Antwort
  13. 13

    Julia

    hallo ihr,

    also ich muss sagen, ich habe da ganz andere erfahrungen gemacht.
    bei uns ist das genau anders.der vater meiner 3-jährigen tochter rennt alle paar monate zum jugendamt weil er die kleine sehen will, nimmt dann aber die termine nicht war, sagt nicht ab usw. da meine tochter langsam anfängt alles zu verstehen, will sie, was ja auch verständlich ist, ihren papa sehen und wenn er mal wieder nicht auftaucht ist sie traurig.
    der vater hat kein sorgerecht, wohnt nicht weit weg von uns und treibt dieses spiel seid ihrer geburt. und was macht die „nette“ frau vom jugendamt? zwingt mich weiterhin ihm den umgang zu erlauben.wie es dem kind geht,egal.den vater aber dazu zu bringen mal unterhalt zu zahlen, das schafft man seid 3 jahre nicht, obwohl er genug verdient.

    ich bin nicht gegen das umgangsrecht und habe wirklich diese 3 jahre gekämpft dass er endlich versteht worum es hier geht aber manchmal ist es besser den vater nicht zu sehen als jede woche aufs neue enttäuscht zu werden.

    Antwort
  14. 14

    Stephan

    Nur ein kommentar Katastrophe.Schlecht erreichbar usw.usw.

    Antwort
  15. 15

    Malwasi

    Hallo an Alle!
    Ich bin eine alleinerziehende Mutter und habe nur Ärger mit dem Vater meines Kindes. Ich gewähre dem Vater jeglichen Umgang zu sämtlichen Ferienzeiten und er hat alle Rechte. Er hält sich leider an keine Vereinbarungen, nicht an Regelungen und festgelegte Termine, hetzt das Kind gg. mich auf. Ich kann niemals sagen, dass das Jugendamt auf Seiten der Mütter ist. Ich habe andere Erfahrungen gemacht, dass das Jugendamt immer die Wünsche der Väter berücksichtigt, egal ob das dem Wohl des Kindes dient oder nicht. Väter machen es sich oft leicht, zu leicht. Gut, es gibt solche und solche. Ich finde die Kommentare teilweise nicht gerechtfertigt. Man sollte sich immer beide Seiten anhören, bevor man einen Kommentar abgibt.

    Antwort
  16. 16

    aucheinvater

    Theoretisch ist das Jugendamt eine Mediationsstelle. Aber auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Gespräche oftmals pro KM ausgehen.
    Ohne das man das Kind und sein Verhalten kennt, wird eine Empfehlung abgegeben, wo man denken könnte, es handelt sich um ein Spielzeug und nicht um eine Kinderseele.
    Mittlerweile greifende EU-Richtlinien bzw. Empfehlungen werden scheinbar völlig ignoriert, da man völlig davon überzeugt ist, die richtigen Empfehlungen auszusprechen. Ich würde mir da mehr Individualität wünschen.

    Antwort
  17. 17

    vaterundkinder

    „Kurz“ umrissen.
    Ich (Mann) wurde nach der Trennung nach Strich und Faden „Unterhaltstechnisch“ Gericht seitens der Frau ausgezogen. Nach einem Jahr hatten meine beiden Kinder den Kragen von der Mutter voll und wollten zu mir ziehen. Für meine 11 und 16 Jahre alten Kinder arrangierte ich ein Treffen im Jugendamt FO. Bereits bei diesem Treffen hatten die Kinder den Eindruck, dass die Jugendamtsmitarbeiterin eher die Seite der Mutter vertritt, als ihnen zu helfen zum Vater zu kommen. Die Kinder wechselten letztendlich zu mir und die Mutter verweigerte die Unterhaltszahlung. Auf Anfrage beim JA FO wer mir in Sachen Unterhaltsverweigerung helfen könne, wurde ich von der Jugendamtsmitarbeiterin an das Amtsgericht verwiesen. Dort vorgesprochen, wurde ich kopfschüttelnd wieder an das JA FO zurückgewiesen, allerdings gab man mir hier sogar noch die Adresse einer Dame die mir versuchte zu helfen. Letztendlich ohne Erfolg da meine Ex ganz einfach nicht kooperierte. Eine leichte Verwirrung meinerseits betreffs der Zuständigkeit des Jugendamtes hatte sich bereits eingeschlichen und so versuchte ich weitere Besuche dort zu vermeiden. Nachdem die Mutter der Umgangspflicht nicht nachkam, ein Kind dieses wollte und die Mutter auf eine normale Mail nicht antwortete, war ich erneut gezwungen das JA FO aufzusuchen. Bei einem vom JA FO arrangierten 6 Augen Gespräch mit den Eltern musste ich mich von meiner Ex im Beisein der JA Mitarbeiterin rauf und runter beleidigen lassen und letztendlich wurde der JA Mitarbeiterin von meiner Ex aufdiktiert (!) wie sie in Zukunft betreffs des geforderten Umgangs zu verfahren gedenke. Hier wurde seitens des JA nicht moderiert, sondern lediglich zugesehen wie sich zwei streiten und die Interessen der Kinder wurden außer acht gelassen. Bei einem anderen Anliegen meines anderen Kindes (mittlerweile 17 Jahre alt), welches von diesem der JA Mitarbeiterin direkt per Mail vorgetragen wurde, wurde dem Kind nur lapidar mitgeteilt, dass das JA FO hierfür nicht zuständig wäre und es sich an das Gericht wenden müsse. Auf erneute Mails seitens des Kindes an das JA FO wurde seitens der JA Mitarbeiterin einfach nicht mehr geantwortet. Ob das JA FO nun die Interessen der Frauen oder der Männer vertritt, mag dem persönlichem Empfinden oder der jeweiligen Situation zuzuordnen sein, in diesen drei von mir geschilderten Fällen wurden aber auch die Interessen der Kinder seitens des JA ignoriert!
    Von der zuständigen JA Mitarbeiterin habe ich nun eine Mail erhalten in welcher sie mir mitteilt, dass sie aus dem zuständigen Posten ausscheidet und ich mich bei Problemen die Kinder betreffend an das zuständige Amtsgericht Forchheim wenden solle. Dort habe ich nächste Woche wieder einen Termin und dort wird man mir wieder sagen, dass das Amtsgericht FO NICHT dafür zuständig ist.
    Vielleicht ist es doch etwas einfacher eine Frau zu sein, speziell wenn man im Bereich FO wohnt, denn mein Kollege in der gleichen Situation und im Bereich ER wohnhaft, kann sich vor Hilfe durch das JA ER gar nicht mehr retten und kommt aus dem schwärmen gar nicht mehr raus wie gut ihm dort geholfen wird….

    Antwort
  18. 18

    Fiete2

    @ Malwasi,
    auch diese Fälle gibt es.
    Es greift zu kurz, nur daran zu denken, daß 9 von 10 entsorgten Elternteilen Väter sind.

    Auch Mütter sind betroffen, ebenso wie Großeltern.

    In Deinem Fall könnte übrigens ein detailliert ausgearbeiteter und somit vollstreckbarer Umgangsantrag von Dir sehr nützlich sein.
    Denn nicht nur Mütter werden mit Ordnungsmitteln belegt, wenn sie den Umgang vereiteln, auch ein Vater, der den umgang nur unzuverlässig wahrnimmt, kann dafür vom Gericht mit Sanktionen bedacht werden.

    Dafür muß die Regelung aber in allen Daten genau festgelegt und somit vollstreckbar sein.
    Dazu gehören alle Kalenderdaten ( oder exakter Algorithmus ), inkl. Ferien- Feiertagsregelung, Ersatztermine für Ausfallzeiten ( mit Uhrzeiten ), sowie ein Hinweis auf die Anordnung von Ordnungsmitteln bei Zuwiderhandlungen.

    Antwort
  19. 19

    Klaus

    Die freundliche sich endlich aus dem Amt geschlichene Dame;hatte ich auch.Ihr nachfolger hat EIER ich hoffe er kann sie auch benutzen.
    Obwohl die kids bei mir Leben,hatte sie immer verständniss für die mutter(drogenabhängig).Kontrollen fanden immer bei mir statt.Bis hin zu erstellenden Gutachten. Ein Musterbeispiel wie Geld Verteilt wird
    Kurz gesagt es haben sich 32 Leute mit meinem Fall beschäftigen lassen.Am schluss möchte ich auch noch die Pfeife der Caritas nicht unerwähnt lassen.

    Antwort
  20. 20

    J.W.

    Hallo zusammen,

    also was man hier lesen muss ist ja mal gelinde gesagt ne sauerei hoch 10. Ich kann aber nur bestätigen, dass das JA FO nicht zu den , naja nennen wir es mal, kundenfreundlichsten zählt. In meinem Fall geht es nicht um ne Sorgerechtsangelegenheit sondern um ne Sorgerechtsanerkennung. Blöd ist nur dass ich mit meiner mittlerweile hochschwangeren Freundin erst nach tagelangem veruch jemand telefonisch um einen termin bitten konnte. gut, der Termin stand also, dummerweise kam uns dann doch noch die Arbeit dazwischen (Geld muß ich ja verdienen um die Staatsdiener zu bezahlen (anderes Thema 😉 ). Also ging das Spiel von Vorne los. niemand erreicht, nachrichten hinterlassen usw. usw. nach 6 tagen dann endlich mal ein rückruf der sachberabeiterin. eigentlich wollten wir nur wissen wie man sie am besten erreichen kann um nicht ewig ner terminverschiebung nachzurennen. ihre antwort: Wenns ihnen nicht passt können sie gerne woanders hingehen ! (nicht gelogen! wahre geschichte zum JA FO)

    … waren jetzt übrigens beim JA Fürth (viel besser!)

    Gruß J.

    Antwort
  21. 21

    vaterundkinder

    Jugendamtsdrama II. Teil.
    Mutter verwehrt über das gemeinsame Sorgerecht dem nunmehr 17 jährigen Sohn eine Tätigkeit. Sohn wendet sich an das Jugendamt. Jugendamt teilt ihm mit, dass er mit seinem Anliegen zum Gericht müsse. Gericht teilt ihm mit, dass er minderjährig ist und einen Erziehungsberechtigten zur Klageerhebung braucht.
    Es kommt aufgrund der Uneinsichtigkeit der Mutter zu einer Gerichtsverhandlung wobei der Richter eine Jugendamtsmitarbeiterin hinzuzieht. (Mittlerweilen meine zweite Jugendamtsmitarbeiterin!) Es wird nicht erkannt, dass die Mutter GEGEN den Sohn ihr gemeinsames Sorgerecht missbraucht und er deswegen in letzter Instanz zu Gericht muss, die JA Mitarbeiterin resultiert, dass die beiden Eltern zerstritten sind und lädt zu einem Koordinierungsgespräch wie bei gemeinsamem Sorgerecht seitens der Eltern zu verfahren ist.
    Bis auf den Umstand, dass es bei mir dazu keine Gerichtsverhandlung gebraucht hätte, alles ok soweit…
    Beim ersten Treffen lasse ich alle erdenklichen Beleidigungen und Lügen seitens meiner Ex über mich ergehen ohne mich dagegen zu wehren, da es ja um die Kinder, nicht um unser Verhältnis zueinander geht.
    Im Vorfeld des zweiten Treffens werde ich unter Observation des Jugendamtes in gewohnter Weise weiterhin beleidigt, die Mutter sagt sogar offen, dass es ihr vollkommen egal ist, was das Jugendamt davon hält. Beim zweiten Treffen kommt es seitens der Ex verstärkt zu verbalen Beleidigungen und faustdicken Lügen während die Jugendamtsmitarbeiterin zusieht. Die Exfrau (!!!) bricht das Gespräch ab „weil sie das hier nicht nötig hat!“ und das war’s dann mal wieder, ohne dass irgend etwas verwertbares für die Kinder dabei herausgekommen wäre .
    Am gleichen Tag ging ich dann noch im gleichen Amt betteln, ob ich aufgrund nicht gezahlten Unterhaltes von der Ex wenigsten Beistandschaft seitens des Jugendamtes erhalte, nachdem mich das Amtgericht, vom Jugendamt wieder mal geschickt, auch hier wieder an das Jugendamt zurückverwies….
    Ich frage mich wirklich ernsthaft, weshalb jemand, der immer das Gegenteil von dem tut was von ihm gefordert wird, so leicht durchkommt in unserer Gesellschaft. Meine Ex ist nicht arm, trotzdem passiert ihr nichts. Männlichen Kollegen von mir in der gleichen Situation wurde nackt in die Taschen gefasst.
    Aber es geht weiter:
    Den Kindern (17/13) reichte diese „Hilfe“ vom Jugendamt nicht und mein Sohn wandte sich selbst an das Jugendamt mit der Bitte um Hilfe, da es nicht angehe, dass bei gemeinsamem Sorgerecht alleinig eine bestimmt, was alle anderen tun müssen.
    Er erhielt die übliche Absage mit dem Vermerk, dass er sich an das Gericht wenden müsse und dass er doch bedenken soll, dass es nach wie vor seine Mutter sei.
    Für wen und für was ist dieses Jugendamt eigentlich da?!
    Als ich die Kinder noch nicht hatte und um Beratung bat in welcher Form ich Unterhalt zu zahlen hätte, wurde ich schroff an einen Rechtsanwalt verwiesen. Als ich die Kinder hatte und um Hilfe bat, wurde ich erneut an das Gericht verwiesen und selbst die Kinder erfahren in diesem Jugendamt keine Hilfe, geschweige denn zumindest einen Gesprächstermin um darzulegen wie es um sie steht, sondern werden ebenfalls und minderjährig, an das Gericht verwiesen.
    Im Gegenzug hat eine Frau, die sich weder um Umgangspflichten, Unterhalt, Zuzahlungen, Krankheiten oder sonst was schert und alles tut um über das gemeinsame Sorgerecht MACHT auszuüben, absolute Narrenfreiheit. Es ist schon ein seltsames Amt, das eigentlich für einen da sein sollte, man aber nicht hingeht, da man von dort immer nur an das Gericht weiterverwiesen wird um dann vom Gericht zu hören, dass dafür das Jugendamt zuständig ist……

    Antwort
  22. 22

    Auguste

    ist ja ungeheuerlich , was ich da lese. gründet doch einen Väter e.V. ,damit ihr gemeinsam vorgehen könnt und schaltet die Presse ein.

    Antwort
  23. 23

    F. Mahler

    Hallo Vaterundkinder,
    es scheint bei Dir eine ziemliche Rechtsunkundigkeit vorzuliegen.
    Die Auskünfte des JA waren korrekt.
    Es ist in Sorge- u. Umgangsfragen nicht zuständig.
    Das sind ausschließlich die Eltern ( und das ist auch gut so ).
    Wenn die sich nicht einvernehmlich einigen können oder wollen, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag entscheiden.
    Was für Anträge hast Du denn gestellt?

    Lediglich zum Barunterhaltsbeistand wurdest Du falsch informiert.
    Dafür ist ein MA der Barunterhaltsvorschusskasse des JA nach § 55 SGB VIII zuständig.
    Stelle also dort einen entsprechenden Antrag.
    Als tatsächlich das Kind Unterhaltender hast Du das Recht dazu.

    Gruß……….F. Mahler

    P.S.: einen Väter e.V. braucht Du nicht gründen, es gibt schon genug Selbsthilfegruppen betroffener Eltern. Schließe Dich einfach einer an.
    Mölichst in Deiner Nähe, aber bei der einfachen Problematik tut es auch jede andere, den Du im Internet findest, zumal Dein Sohn ja schon fast 18 Jahre alt ist.
    Z.B. Väter-für-Gerechtigkeit.de

    Antwort
  24. 24

    vaterundkinder

    @ F.Mahler
    Rechtsunkundigkeit liegt mangels Information ganz klar vor, aber auch das wäre meiner Meinung nach Aufgabe des Jugendamtes in einem aufklärenden Gespräch Abhilfe zu schaffen. Wenn mir das Jugendamt sagt: „ Wenn Sie sich nicht einigen können, müssen Sie vor Gericht“, kann ich aus dieser Information noch nicht klar herauslesen, dass aufgrund irgendwelcher Statuten das JA rechtlich hier nicht zuständig ist. Auch sollte das JA abwägen können, wenn der berufstätige Vater die Kinder hat, die arbeitslose Mutter beim JA den Unterhalt verweigert, keiner Notfallhilfe nachkommt, keinen Strich für Sonderaufwendungen zahlt , die Kinder nur gelegentlich sehen will und dieses alles auch noch im Jugendamt, beweisbar VOR den Augen der JA Mitarbeiter stattfindet, dass hier die Kinder Hilfe brauchen und es nicht mehr darum gehen kann, salbungsvolle Treffen zu arrangieren, welche die Mutter nur zu Selbstdarstellungszwecken missbraucht ohne auch nur im Geringsten auf die Thematik gemeinsames Sorgerecht und wie es mit Wohlergehen der Kinder weitergehen soll, eingeht. Alleine die Tatsachen, dass meine Ex das gemeinsame Sorgerecht lediglich als Machtinstrument missbraucht UND meine Kinder bereits selbst darum bitten, dass der Vater das Sorgerecht haben sollte, müsste das JA anregen, zum Wohle der Kinder zu agieren und dementsprechend zu beraten. Jeder erklärt mir, dass es schwer ist, alleiniges Sorgerecht zu erhalten und jeder fügt hinzu, dass da das JA aber auch noch mitreden muss, wenn es darum geht. Ich habe nicht den Eindruck, dass das JA Forchheim die Courage hat, da zu helfen. (Auch wenn der Richter bereits im Beisein der JA Mitarbeiterin von Sorgerechtsentzug gesprochen hat!) Und somit hat sich der Kreis wieder geschlossen. Für Sorgerechtsangelegenheiten werde ich an das Amtgericht verwiesen und dort fragt man mich, ob ich betreffs Sorgerecht schon mit dem Jugendamt gesprochen habe da dieses mit im Boot sein muss.
    Auch habe ich speziell bei diesem Jugendamt das Gefühl als >Mann< abgehandelt zu werden, denn würde ICH solche harten Sachen gegen die Kinder ablassen wie meine Ex, bin ich mir sicher, würde es Wege geben, mir hier gewaltig Schwierigkeiten zu machen.
    Ich danke dir aber trotzdem für deine freundliche und aufschlussreiche Information und sei beruhigt, einen zusätzlichen Verein werde ich nicht gründen, dafür habe ich als alleinerziehender Vater zweier hervorragender Kinder schlichtweg keine Zeit …

    Antwort
  25. 25

    F. Mahler

    Moin Vaterundkinder,
    „Rechtsunkundigkeit liegt mangels Information ganz klar vor, aber auch das wäre meiner Meinung nach Aufgabe des Jugendamtes in einem aufklärenden Gespräch Abhilfe zu schaffen.“
    Faustformel dazu: JA-MA heben keine Ahnung von der Rechtslage, bzw. stellen sich aus Gewohnheit dumm.

    Grindsätzliche Aufgaben des JA im Familienangelegenheiten:
    Beraten ( meist sinnlos ), Beratung durch Drittleister anbieten ( die man sich aber selbst und sehr genau aussuchen sollte ), Kostenstellen verwalten.
    In Ausnahmefällen auch polizeiliche Aufgaben wahrnehmen ( was viele allerdings als ihre Hauptaufgabe betrachten und mißbrauchen ).

    Das war’s.

    „Alleine die Tatsachen, dass meine Ex das gemeinsame Sorgerecht lediglich als Machtinstrument missbraucht UND meine Kinder bereits selbst darum bitten, dass der Vater das Sorgerecht haben sollte, müsste das JA anregen, zum Wohle der Kinder zu agieren und dementsprechend zu beraten.“

    Es kann dazu eine Stellungnahme bei Gericht vorlegen, oder mündlich aussagen, da das AG dem JA dazu Gelegenheit geben muß.
    Es kann es aber auch lassen, was meistens die bessere Möglichkeit ist ( Ausnahmen bestätigen die Regel, da es durchaus immer wieder mal ein paar menschlich und fachlich kompetente JA-MA gibt ).

    „Für Sorgerechtsangelegenheiten werde ich an das Amtgericht verwiesen und dort fragt man mich, ob ich betreffs Sorgerecht schon mit dem Jugendamt gesprochen habe da dieses mit im Boot sein muss.“
    Siehe oben, Gelegenheit zur Stellungnahme ).

    „Auch habe ich speziell bei diesem Jugendamt das Gefühl als >Mann< abgehandelt zu werden, denn würde ICH solche harten Sachen gegen die Kinder ablassen wie meine Ex, bin ich mir sicher, würde es Wege geben, mir hier gewaltig Schwierigkeiten zu machen."

    Der Satz ist wichtig. Er trifft in den allermeisten Fällen hundertprozentig zu.
    Auch hier gibt es Ausnahmen, z.B. wenn man man sich Hoffnung macht, das Kind in Obhut nehmen zu können, sobald die Mutter/ der Vater alleinermächtigt ist, oder wenn die Mutter sich als als klüger oder zäher als die JA-MA erwiesen hat.
    Dann kann ein Vater schon mal taktisch bevorzugt werden.

    In Deinem Fall könnte man vermuten, daß JA und AG einfach auf Zeit spielen. Möglw, meinmen si, daß der Fall leichter zu bearbeiten / ignorieren ist, wenn der Junge 18 ist.

    Gruß…………F. Mahler

    Antwort
  26. 26

    Herbert Wich

    Was ich zufällig auf dieser Seite gefunden habe, kann man 1 : 1 auf das JA im Landkreis BGL übertragen. Inkompetente Mitarbeiter, ohne Kenntnisse der Rechtslage oder deren Ignoranz sind Markenzeichen dieser
    „Fachleute“. Als sogenannter Entsorgter Großvater, dessn einzige Tochter mit 37 Jahren verstarb, muß ich miterleben, wie mir auch die Enkelkinder von der Stiefmutter mit tatkräftiger Unterstützung des JA weggenommen werden. Dazu kommt noch die kontraproduktive Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen der Caritas,die sich weder an Schweigepflicht noch an Datenschutz halten.(Strafanzeige wurde gestellt ).Übrigens trifft dieselbe Inkompetenz auf JA und Caritas im Landkreis Traunstein zu.

    Antwort
  27. 27

    coolervater

    Hallo Leute, habe gute Erfahrungen gesammelt. Die Beratung ist nicht parteiisch auf einen Elternteil ausgerichtet, sondern orientiert sich an den Interessen des Kindes. Das gespiegelt zu bekommen ist sicher erst mal hart, aber nur das führt zum Ziel! Das ganze Ping-Pong zwischen Anwälten, Gericht, Jugendamt, Eltern bringt nichts und füllt nur die Kassen der Justiz!
    Die Eskalation fängt mit dem Gang zum Anwalt an.
    Vater

    Antwort
  28. 28

    commentator

    Warum wird hier zensiert?
    Die Website ist tendenziös und die Infos sind total veraltet?
    Wenig hilfreich!!

    Antwort
  29. 29

    F. Mahler

    Ein Forentroll der gleich zwei Pseudonyme in zwei aufeinander folgenden Kommentaren im selben Thread benutzt?

    Antwort
  30. 30

    Redaktion

    Hy Fiete,

    ja habe ich auch festgestellt gleiche IP,….,

    @commentator falls die Daten falsch sind warum postest du nicht die aktuellen? Mhh, gibt es vielleicht gar keine..?!

    Grüße Red

    Antwort
  31. 31

    Gabriele Schulz

    In Deutschland gibt es niemandem, welcher Jugendamtsmitarbeitern Grenzen setzt. Sie sind mit einer Macht ausgestattet, ohne dass es hierfür eine gesetzliche Ermächtigung gibt. Zwar gibt es das Kinder- und Jugendhilfegesetz im 8. Sozialgesetzbuch. Allerdings nützen die dort festgehaltenen gesetzlichen Vorschriften niemanden, denn Jugendämter werden von keinem Gericht und von keiner vorgesetzten Behörde kontrolliert.

    Jugendämter haben daher überhaupt nichts zu befürchten, wenn sie die gesetzlichen Vorschriften mit Füßen treten. Es gibt keine Zwangsgelder und (fast) keine Strafverfahren welche Jugendamtsmitarbeiter befürchten müssten……

    Antwort
  32. 32

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

    Antwort
  33. 33

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  34. 34

    Navatie

    @Planetarium : würde ich gerne hingehen – jedoch, was bringt es mir??? Ich habe Stress mit dem Jugendamt Sigmaringen! Ich bin mit dem Nerv am Ende !!!

    Antwort
  35. 35

    Martin(Vater)

    Hallo Euch,

    auf eine Demo am Weltkindertag den 20.9. zu gehn z.b.in München um 10 Uhr am Odeonsplatz,bringt sicher allen Kindern in Deutschland was denn es ist eine große sehr gut organisierte Demo und es wird von Presse und Fernsehn beobachtet es sind auch schon Anfragen da!! Und gerade am Weltkindertag wird auf Kinderthemen ganz besonders geschaut!! Es ist bei diesem Thema eh schon kurz vor 12 das weis auch die Regierung.Denn das Europäische Parlament erklärt öffentlich über Presse man ist über die Arbeit Deutscher Jugendämter irritiert!! Und es ist auch kein Geheimniss das der europäische Gerichtshof Deutschland schon mehrmals wegen Menschenrechtsverletzungen in sachen Jugendämter verklagte!! Es liegt nur noch am Deutschen Volk Sie lassen sich zu viel bieten!! Steht endlich auf!!!

    Antwort
  36. 36

    Navatie

    und wenn ich nach München komme wo bleibe ich dann über Nacht – ich wohne in Bad Saulgau – ja Du hast schon recht ich sollte auch kommen, well es geht ja auch um mein Kind!!! Ich habe eine Reha beantragt und warte jeden Tag darauf meine Koffer endlich zu packen, daher bin ich vermutlich am 20.09 eh nicht da – aber in Gedanken mit Euch !!!

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  37. 37

    der schlimme

    hallo rden bringt nichts man sollte sich vor dem JA treffen und die leute direkt anreden die erzählen alles ausser haus spricht man sie an stimmt es nicht da bekommt man lieber eine Anzeige und Hr.Glaub steht ja hinter seinen am ohne mit einen zureden man soll einfach eine demo vor dem JA berufen und die Presse dazu rufen und das Fernsehen das die alt aus schauen das wäre was

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  38. 38

    Dennis Hartwig

    Das JA Forchheim ist Inkompetenz in Person statt ihre Arbeit zu tun und Kindergeld uns Untehalt gleichzeitig bzw nach Eingang der Zahlung des Untherhaltes zu zahlen lassen sie Familien hungern. Ich weiß ja nicht woran das liegt aber an Überarbeitung kann es nicht liegen hat man es dann endlich geschafft einen Termin zu bekommen. Wird einem noch die Frechheit zugemutet das der Sachbearbeiter momentan „beschäftigt“ kommt dann aber gut gelaunt mit den Café aus den Büro der Kollegin. Durch meine Versetzung durch den Sachbearbeiter habe ich mir dann auch noch Stress mit den Arbeitgeber geholt.

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  39. 39

    vaterundkinder

    Hier einmal was Positives über das Jugendamt
    Nachdem die ständigen Querelen gegen die Kinder nicht mehr aufhörten, im Zuge des gemeinschaftlichen Sorgerechtes jede Unterschrift verweigert wurde und zum Schluss sogar noch „Geld gegen Unterschrift“ in Aussicht gestellt wurde, beantragte ich beim Amtsgericht Forchheim alleiniges Sorgerecht. Dass so etwas nicht einfach zu bekommen ist, war mir klar, aber anders ging es einfach nicht mehr um der 14 jährigen Tochter ein normales Leben zu ermöglichen. Der Sohn war mittlerweile 18 geworden. Das Amtsgericht schaltete, nachdem ich den Antrag an dieses gesandt hatte, parallel zu dem Verfahren das Jugendamt ein. Ich erhielt eine Mitteilung, dass sich eine Dame vom Jugendamt bei uns zuhause zu einem Gespräch einfinden werde. Da sich die Dame zunächst alleine mit dem Kind unterhalten wollte, legte ich mein Nachhause kommen von der Arbeit auf eine Stunde nach dem Erscheinungstermin der Dame. Das Gespräch war bei meiner Ankunft bereits im Ausklingen und nach 15 Minuten durfte ich hinzu stoßen. Für die Dame war der Fall bereits klar, ich war geeignet das alleinige Sorgerecht inne zu haben, hierzu bestand dringende Notwendigkeit um im Sinne der Tochter zu handeln und so wurde das auch dem Gericht vorgetragen. Vor Gericht stellte sich die Mutter anfangs noch etwas quer, unter Androhung eines kostenpflichtigen gerichtspsychologischem Gutachtens, war sie dann doch bereit, dem alleinigen Sorgerecht zuzustimmen. Ich habe das alleinige Sorgerecht nun seit 2013, der Tochter geht es blendend und ohne das Jugendamt Forchheim hätte ich das nicht geschafft. Fair fand ich an der Dame, dass sie sich mit dem Kind alleine unterhalten hatte. Es war die erste Dame des Jugendamtes, welche sich wirklich darauf besonnen hatte als Jugendamt ausschließlich für das Kind da zu sein und in seinem Sinne zu handeln!

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  40. 40

    vaterundkinder

    > Schön, wenn ich weiterloben könnte, aber iss leider nicht ……
    Im Jahr 2011 nahm meine Ex, welche mittlerweile als Kollegin im Landratsamt Forchheim arbeitete, mit dem Jugendamt eine Titulierung i.H. v. 100% vor. Fraglich wie das Jugendamt die Titulierung auf 100% vornehmen konnte, da ich die Einkommensangaben nicht kontrollieren durfte und ein Schriftstück existiert, in welchem das Jugendamt meinen Rechtsanwalt informiert, dass keine vollumfänglichen Angaben gemacht wurden?! Ich stellte diese Titulierung Anfang 2012 in Frage und forderte die Unterhaltsschuldnerin per Inverzugsetzung zur Erteilung vollumfänglicher Auskünfte auf. Ich erhielt keine Auskunft und auf mein Drängen hin, wurde die Unterhaltsschuldnerin auch vom Jugendamt um Auskunftserteilung gebeten. Vom Jugendamt hörte ich zunächst, dass das ja eh nichts bringt und wenn, dann wären das ja nur „ein paar Euro mehr“(?). Wie zu erwarten, wurde auch dem Jugendamt keine vollumfängliche Auskunft erteilt. Man hätte nun eigentlich, nach einer erneuten Fristsetzung, vor Gericht gehen können, fing aber an, mit den vorhandenen Daten und Schätzdaten Berechnungen anzustellen. Ein unvergleichliches Theater an Fehlberechnungen begann wobei teils das Einkommen des Gläubigers hoch und das der Schuldnerin niedrig gehalten wurde. Obwohl z.B. bereits ein gerichtliches Gutachten über einen Mieteigenwert bestand, wurde der Mieteigenwert unter der Hälfte des Gutachtens veranschlagt. Wozu gibt es denn gerichtliche Gutachten, wenn das Jugendamt diese nicht anwendet??? Nach zweieinhalb Monaten war der Sohn dann volljährig und erhielt vom Jugendamt umgehend ein Schreiben, dass er sich nun an einen Rechtsanwalt wenden müsse. Man möge unken, aber bereits F. Mahler hatte am 27.01.12 vermerkt, dass das JA FO vielleicht auf Zeit spielt, bis der Sohn volljährig ist?! Der „Wanderzirkus“ zog nun ohne den „entsorgten“ Sohn, nur noch mit der Tochter weiter und nach vier Monaten(!) wurde der Schuldnerin erstmals mit Gericht gedroht, sofern sie ihre Einkünfte nicht vollumfänglich offenlegen würde. Nach 8 Monaten und zwischenzeitlich 4 (!) Drohungen mit dem Gang zum Gericht wurde im November seitens des Jugendamtes an das Gericht geschrieben und im März 2013 wurde vom Amtsgericht der Unterhalt auf 110% angehoben. Hätte ich in all der langen Zeit nicht mit der nötigen Hartnäckigkeit für die Rechte meiner Tochter gekämpft, hätte das Jugendamt Forchheim, der Beistand für das Kind, die Sache für die Unterhaltsschuldnerin (und Kollegin!) im Sande verlaufen lassen. Letztendlich hat es „ein paar Euro mehr“ eingebracht wie das Jugendamt verlautete, so ca. 500.- mehr im Jahr. Geld mit welchem man die Entwicklung seines Kindes ganz anders gestalten kann. Den wenigsten Stress bei der ganzen Sache hatte hierbei die Unterhaltsschuldnerin. Einfach zurücklehnen und abwarten wer zuerst schlapp macht, denn so richtig gefährlich kann einem das Forchheimer Jugendamt nach viermaliger Androhung zum Gerichtsgang ja nicht werden…. Mir, dem Vertreter des Kindes hat es eingebracht, dass ich ob meiner Hartnäckigkeit und dem ständigen verbessern von Fehlberechnungen, in die Querulanten Ecke geschoben wurde. Nebenbei wurde mir auch noch mehrfach eröffnet, dass ich bei Unzufriedenheit die Beistandschaft auch jederzeit wieder aufkündigen könne! ( ein Gefallen, den ich dem Jugendamt allerdings nicht tat… ) Die Unterhaltsschuldnerin bekam noch den Zusatzbonbon, dass man vergessen hatte den Unterhalt auf eine weitere Stufe anzuheben. Denn zahlt man nur für einen Minderjährigen Unterhalt, wird automatisch, da die Düsseldorfer Tabelle von zwei Unterhaltsberechtigten ausgeht, die nächsthöhere Stufe angesetzt. Das hatte man entweder vergessen, nicht gewusst, oder einfach so unter den Teppich gekehrt.
    Der Sohn blieb auf der Strecke und hat nun im Jahr 2015, drei Jahre danach, immer noch zu kämpfen, dass seine Mutter Unterhalt für ihn zahlt. Da die Sache über Rechtsanwälte ausgetragen wird, wird dieses natürlich zugunsten des Honorars immer weiter in die Länge gezogen. Über das Jugendamt wäre das, hätte man zeitnah reagiert, bereits im Jahr 2012 erledigt gewesen. Schlimm ist, was der Sohn aus dieser Angelegenheit gelernt hat. Ich frage mich wie er sich verhält, sollte er einmal in die Situation kommen Unterhalt für ein Kind zahlen zu müssen? Ich hoffe er schnappt sich die Düsseldorfer Tabelle und zahlt was seinem Einkommen entspricht und versucht nicht, sich vom Jugendamt Forchheim helfen zu lassen, weniger zu zahlen oder den Fall auszusitzen.

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    Mutti

    Ja hallo, mann kann nicht pauschal des so sagen dass Jugendamt auf die Seite von Mutter sind. Bei mir ist umgekehrt, bin mama von 2 Kinder und wir haben alle sehr geliebten unter der Gewalt von mein mann. Hab ich endlich geschafft von ihm weg zu kommen , nur wird mir vorgeworfen dass ich Lüge und dass die Kinder dass gleiche erzählt haben und dass ist alles abgesprochen. Jetzt nun werden die Kinder gezwungen zu der gewaltätigen Vater zu gehen . Hab keine Worte mehr . So viel zum Thema Schutz und Hilfe. Die Terror mussen wir mitmachen, Kinder haben schlaflose Nächte und Panik.

    Antwort

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