6 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DESSAU – 17.10.2009 – Jugendamt wusste von Biss-Spuren – 22-jähriger Stiefvater wird vorübergehend festgenommen – Haftbefehl aber abgelehnt
    Im Fall des Todes eines 18 Monate alten Jungen aus Dessau-Roßlau hat die Polizei den 22-jährigen Stiefvater vorübergehend festgenommen, ein beantragter Haftbefehl wurde vom Richter aber abgelehnt. Wie die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am Dienstagabend mitteilte, habe es «neue Erkenntnisse zum Tatverdacht gegen den 22-jährigen Lebensgefährten der Mutter» des Kindes gegeben. weiterlesen…

    Quelle: mz-web.de – 06.10.09

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  2. 2

    klotsch,Henri

    Meine Kinder wurden auf Geschäftlicher ebene Namendlich Fr.Schlüter,an einer Pflegefamilie übergeben.Die Pflegemutter arbeitet bei der Polizei in Roßlau und der Pflegevater ist ein Trinker.Meine Kinder wurden Mißhandelt-von beiden.Zum Beispiel wurde mein Sohn im Winter auf den Hof mit einen Wasserschlauch abgespritzt.Meine Tochter wurde mit den Kopf im Toilettenbecken gesteckt,schläge waren an der Tagesordnung.Das sind Auszüge.Dem Jugendamt waren diese und andere Vorkommen bekannt.Nichts wurde Unternommen im Gegenteil,der Herr L. sprach mir Drohungen aus.Das Jugendamt hat Macht und diese wird Ausgespielt.Das Schlimmste ist,Behörden sehen zu.Ich kann alles Belegen,aber das will keiner hören. Auf andere Länder schimpfen.

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  3. 3

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  4. 4

    Geschockt!

    An alle Männer: Frau P., vom Jugendamt Dessau – Roßlau, steht immer auf der Seite der Frau! Sie hasst Männer, kann Es aber geschickt verbergen!
    Väter! Vertraut Ihr niemals! Sie legt Euch rein!
    Es ist ganz egal, ob das Recht auf Eurer Seite ist, oder die Mutter nicht im Interesse der Kinder handelt. Was das Jugendamt dem Familiengericht empfiehlt, wird auch durchgesetzt. Frau P. stellt Euch Fallen, Sie ist dabei aber immer freundlich. Ihr merkt Es eventuell erst, wenn es zu spät ist! Geht nur mit Anwalt zu Ihren Terminen!! Auch beim Besuch zu Hause sollte der Anwalt dabei sein!!
    Ein Zitat von Frau P.: „Ich bin kein Freund vom geteilten Aufenthaltsbestimmungsrecht, es reicht wenn Kinder alle 14 Tage für ein Wochenende den Vätern ausgesetzt sind.“

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  5. 5

    Klaus Glomb

    Ich kann „Geschockt“ nur zustimmen und noch eins draufsetzten.
    Nachdem ich mich von meiner Partnerin getrennt hatte wollte ich Besuchsrecht. Dies wurde mir von Ihr Verweigert, also suchte ich Hilfe (Jugendamt Dessau Frau P.)
    Ich halte mich kurz:
    ich bat Frau P. auf meine Tochter zu achten.
    Kommentar: Alles in Ordnung.
    Ich konnte in erfahrung bringen, daß dem nicht so nicht.
    Also anruf bei Frau P.
    Kommentar: Alles in Ordnung.
    Dem war nicht so: Ich schickte die Polizei hin.
    Meine Tochter wurde minestens drei mal aus diesem Haushalt in „Obhut“ genommen.
    Kommentar Jugendamt: Alles in Ordnung.
    Dann rief mich Ihr neuer Lebenspartner an: Geschrei, Krach.
    Es war kaum verständlich, nur eins: Ich muß etwas unternehmen.
    Ich rief die Polzei, die meine Tochter raus und ab ins Kinderheim.
    Kommentar Jugenamt: Keiner
    Seitdem ist meine Tochter im Kinderheim mit Psychologischer Betreuung.
    Kpmmentar Jugendamt: Keiner
    Hilfe für mich: Keine
    Das sind Jugendämter
    Diese Einrichtungen dürfen nicht mehr sagen
    ZUM WOHLE DES KINDES. Das ist Hohn.

    Antwort

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