78 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    F. Mahler

    Moin zusammen,
    daß Christa schreibt, daß im Familienrecht Verfahrenskosten anfallen und oft auch versucht wird dieselben irgendwie abzurechnen, ist natürlich richtig, aber von minderem Belang.
    Es gibt VKH und unabhängig von den möglichen Kosten muß das Gericht in Sorge- u. Umgangssachen die Rechteverfolgung ermöglichen.
    Dazu ist es laut Gesetz verpflichtet.
    Ein Gutachten ist in Gerlinde’s Fall noch überhaupt nicht angezeigt.
    Somit ohne Belang.
    Verfahrenspfleger gibt es seit Sept 2009 nicht mehr.
    Die heißen jetzt Ergänzungspfleger/Verfahrensbeistand.
    Und auch ein solcher ist in Gerlinde’s Fall offenbar noch nicht angezeigt.
    „Familienrichter hören dann auch die Meinung des Jugendamtes an und jeder von uns betroffenen Großeltern und Vätern weiß, welche Aussagen das Jugendamt trifft.“
    Das stimmt natürlich so auch nicht. Mal abgesehen davon, daß JA-MA auch Menschen sind ( und nicht „das JA“ ) und daß es durchaus auch ein paar ganz normale darunter gibt, die nicht das „aussagen“ was angebl. „jeder weiß“, ist diese Auskunft per se nicht richtig.
    Laut Gesetz ist dem JA Gelegenheit zur Stellungnahme einzuräumen.
    Das heißt, es kann eine schriftliche Stellungnahme verfassen, wenn es das möchte, es kann die auch mündlich vortragen, wenn es das möchte, es kann es genausogut lassen.
    Und das ist, sofern es nicht Verfahrensbeteiligter nach §8a SGB VIII i.V.m. § 1666 BGB ist, sehr oft der Fall, da kein Geschäftsinteresse gegeben ist.
    Und das ist es in Gerlinde’s Fall, soweit ich mich erinnere, nicht.
    Es darf also höchstens ein wenig mitwirken, wobei das Interesse daran sehr zweifelhaft ist.
    Und der Richter muß dessen Angaben auch keineswegs folgen.
    Diese Darstellung, die leider der vieler Betroffener und leider auch vieler Richter und sonstiger Beteiligter und Mitwirkender entspricht, ist also schlichtweg falsch und besteht aus nichts als emotionaler Schwarzmalerei.
    Das ebenso und keines Kommentars würdig:
    „Gerade im speziellen Fall von Frau Hertzsch wird das Familiengericht zu Gunsten der Mutter entscheiden.“
    Christa, gerade als „Leiterin einer SG“ solltest Du Dich doch m.E. mit derartigem negativen Wischi-Waschi ggü. betroffenen Menschen etwas zurückhalten und die Energie lieber in etwas Fortbildung zum Hauptthema Deiner Gruppe stecken, um den Betroffenen zu helfen, statt sie zu demotivieren, meinst Du nicht?

    Ein Satz ( besser ein Halbsatz ) von Christa ist aber sehr wichtig und beachtenswert:
    „Gehe ich ohne Anwalt vor Gericht habe ich ohne einen Beistand schlechte Karten,…..“ ( der Rest des Satzes ist ohne Belang, da das Familienrecht zum Glück so kompliziert gar nicht ist, speziell in Gerlinde’s Fall ).
    Das heißt natürlich nicht, daß man ohne Anwalt schlechte Karten hat ( oftmals eher im Gegenteil, da die meisten FamRA eher Verfahrensbremsen sind ), wohl aber ohne Beistand!
    Und da kommen die besseren Selbsthilfegruppen in’s Spiel, deren Mitglieder sich oftmals gegenseitig als Beistand z.B. bei Behördengängen und institutionellen Kontakten begleiten.
    Und das nicht nur bei Gericht, sondern allen Kontakten mit Beteiligten oder Mitwirkenden, die so ( und meist nur so! ) nachweisbar gemacht werden können.
    Beispielschriftsätze und Hintergrund-Infos zum Thema Beistand und den dazugehörigen eidestattlichen Versicherungen findet Ihr hier:
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    Daß das JA für sie der falsche Ansprechpartner war, hat Gerlinde ja schon richtig erkannt.
    Einigungsversuche sollten aus dem Schriftwechsel mit der Mutter auch ausreichend nachweisbar sein.
    Der nächste folgerichtige Schritt ist also unausweichlich der Umgangsantrag bei Gericht.

    Daß Christa nur einen Fall kennt, der zur Anordnung von Umgang führte, ist natürlich tragisch und sehr zu bedauern.
    Daraus jedoch zu schließen, daß alle Richter immer nur faul sind und gegen die Bezugspersonen eingestellt, macht trotzdem keinen Sinn.

    Wer kämpft, kann verlieren.
    Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    Gerade in Gerlindes Fall sind, wie schon erwähnt, die Fakten recht klar und die Chancen relativ gut, daß das Gericht, ob es das möchte oder nicht, Umgang anordnen muß.
    Wichtig ist, daß der Antrag möglichst exakt ausformuliert wird, denn der muß vollstreckbar sein.
    Ansonsten führt er nur zu mehr Ärger.
    Dabei wird einem weder das Gericht, noch ein Anwalt, noch ein JA helfen, im Gegenteil.
    Das muß der Betroffene selbst machen.
    Deshalb hier ein Beispiel wie ein solcher Antrag aussehen könnte ( ist aber wirklich nur ein mögliches Beispiel, nichts weiter. Wie er in einem Einzelfall auszusehen hat und wie er dementsprechend angepasst werden muß, muß jeder für sich selbst entscheiden ).
    Ich denke man kann daraus einigermaßen ersehen, das es einige Angaben gibt, die man unbedingt einbauen muß, um bei Zuwiderhandlungen die Möglichkeit zu haben, die Vollstreckung ( i.d.R. erstmal durch Anordnung eines Ordnungsgeldes ) zu beantragen:
    http://www.jugendaemterforum.de/t33f22-Beispiel-fuer-einen-Umgangsantrag.html

    Soviel für’s erste dazu

    Gruß…….F. Mahler

    Antwort
  2. 52

    Christa Eber

    Hallo F. Mahler,
    da sie ja hier auch ihre Meinung vertreten, und mir, ohne mich und meine SHG und meine Innitiativen zu kennen,zu wenig Fachwissen zu haben, stelle ich einfach die F rage. Haben Sie Umgang mit ihrem Kind, bzw, erreicht?
    Ich nehme einmal an, das dies nicht der Fall ist, denn sonst würden Sie sicher nicht auf der Seite „Väter für Gerechtigkeit“ stehen.
    Meine Fortbildung ist vielleicht anderer Art wie die Ihre.
    Wenn ich mir überlege, wieviele Väter durch Umgangsverfahen, Sorgerechtstreitigkeiten zu Hartz IV- Empfänger werden, und die haben wahrlich guten Grund, zu Ihren Kindern Umgang haben zu wollen..
    Wir als Großeltern haben noch weniger Rechte auch wenn es die Gesetze gibt, und ich betone nochmals, es ist schwierig über das Familiengericht mit allen Professionen zu seinem Recht zu kommen, um das Enkelkind zu sehen.
    Dazu benötige ich keine emotionalen Worte, denn es sind Tatsachen, die für sich sprechen. UNd es geht hier nicht um meinen Fall.
    Fragen Sie doch bei Frau Boegershausen an, bei Dorette Kühn und allen den betroffenen Großeltern und sie werden Ihnen das gleiche mitteilen, dass es manchmal besser ist, kein Familiengericht einzuschalten.
    Unser Kampf ist vielleicht ein anderer wie ihrer, und da gebe ich Ihnen Recht, wer aufgibt der hat verloren. Ich möchte Ihnen aber einen anderen Spruch entgegensetzen:
    Geduld ist die Fähigkeit, in aller Ungewissheit lange auf das warten zu können, was und Freud und Schmerz gleichermaßen bereiten kann.( Martin Knecht).
    Rechtsberatung ist sehr gut, so wie sie sie weitergeben, aber die Umsetzung ist manchmal eine andere. Man sollte sich erst persönlich mit einem Betroffenen Teil unterhalten und dann die Entscheidungen treffen.
    Das ist meine Meinung und wir können das auch geren telefonisch ausklamüsern.
    Christian W. kennt mich und hat meine Telefonnummer.
    Grüße
    Christa

    Antwort
  3. 53

    F. Mahler

    Hallo Christa,
    verstehe mich bitte nicht falsch, aber ich habe einfach nicht das geringste interesse, mich aus irgendwelche Holzereien auf persönlicher Ebene einzulassen.
    Mir geht es um die Kinder nicht um meine persönlichen Präferenzen.
    Von daher würde ich mich freuen, wenn Du einfach etwas sachlicher reagieren könntest.
    Was es an Fakten dazu aufzuzählen gibt, steht ein Posting höher. Selbstverständlich steht es Dir frei, Dich dazu zu äußern, wenn Du über andere Infos verfügst.
    Über derartiges:
    „Ich nehme einmal an, das dies nicht der Fall ist, denn sonst würden Sie sicher nicht auf der Seite “Väter für Gerechtigkeit” stehen.“
    kann ich nur müde lächeln.
    Meinst Du wirklich, daß Väter nicht mehr für Gerechtigkeit im FamRechtsunwesen eintreten, sobald sie ihre Kinder sehen?
    Aber hallo, Christa.
    Auch Du solltest sicherlich schon mal vom Fall Violet von der Lieth gehört haben, der das exakte Gegenteil wohl mehr als ausreichend beweist.
    Derartige Tritte unter die Gürtellinie finde ich einer Leiterin einer SG doch ziemlich unwürdig.
    „Meine Fortbildung ist vielleicht anderer Art wie die Ihre.“
    Nun, laut Deinen letzten Postings jedenfalls etwas dürftig u./o. obsolet.
    Siehe hier:
    „Wir als Großeltern haben noch weniger Rechte auch wenn es die Gesetze gibt….“
    Das steht in keinerlei nachvollziehbarem Zusammenhang.
    Die Rechtelage steht ja bekanntlich über der Gesetzeslage, ob das der Rechtsprechung nun passt oder nicht.
    Da macht es keinen Sinn, emotional etwa zu äußern: „das ist alles Mist, wir haben ja doch kein Recht“, da so niemandem geholfen wird, im Gegenteil. Mal abgesehen davon, daß es einfach nicht stimmt, demotiviert es die Betroffenen auch noch und das ist den besten Interessen der Kinder entgegengesetzt.
    Verstehst Du jetzt, warum ich derartiges sachlich kritisiere?

    „Dazu benötige ich keine emotionalen Worte, denn es sind Tatsachen, die für sich sprechen. “
    Na Prima, dann lasse es doch einfach und beschränke Dich auch auf die Tatsachen, dann hätte ich auch nichts daran auszusetzen.

    „Fragen Sie doch bei Frau Boegershausen an, bei Dorette Kühn und allen den betroffenen Großeltern und sie werden Ihnen das gleiche mitteilen, dass es manchmal besser ist, kein Familiengericht einzuschalten.“
    Warum sollte ich bei den erwähnten wg. etwas nachfragen, was seit jeher meine Meinung ist?
    Es ist m.E. sogar immer besser, wenn man die Behörden gar nicht erst aus dem Büroschlaf weckt;-)
    Das ändert aber nichts daran, daß es Situationen gibt, wo man vor den knappen Alternativen steht:
    entweder illegal zu agieren,
    oder zu resignieren,
    oder den Rechtsweg zu beschreiten.

    Es bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung, daß dann in den allermeisten Fällen der Rechtsweg die sinnvollste Option ist, oder bist Du da anderer Meinung?

    Da in Gerlinde’s Fall offenbar sämtliche Versuche einer friedlichen Einigung im privaten Bereich gescheitert zu sein scheinen ( noch dazu nachweisbar ), eine institutionelle Lösung außerhalb der Justiz praktisch unmöglich scheint ( wenn nicht schlimmeres ), ist der logisch vergezeichnete Weg der Umgangsantrag bei Gericht.

    Warum eine Leiterin ( warum eigentlich Leiterin ?) einer SG da ein emotionales Problem mit zu haben scheint, ist mir, gelinde gesagt, ein ziemliches Rätsel.

    Genau wie dieser Spruch:
    „Geduld ist die Fähigkeit, in aller Ungewissheit lange auf das warten zu können, was und Freud und Schmerz gleichermaßen bereiten kann.( Martin Knecht).“
    Was hat das bitte mit Gerlinde’s Fall zu tun?
    Abwarten und Tee trinken, dann regelt sich alles irgendwie von selbst, oder was willtest Du damit andeuten?
    Ich kenne keinen Fall, in dem dieses „Konzept“ funktioniert hat.

    „Rechtsberatung ist sehr gut, so wie sie sie weitergeben, aber die Umsetzung ist manchmal eine andere. Man sollte sich erst persönlich mit einem Betroffenen Teil unterhalten und dann die Entscheidungen treffen.“
    Nee, da bist Du jetzt auf dem ganz falschen Dampfer, Christa.
    Ich mache selbstverständlich keine Rechtsberatung!
    Möglw. hast Du schon mal von den desbez. Ermächtigungsgesetzen gehört ( solltest Du eigentlich, als SG-Leiterin ). Die sind heute noch gültig.
    Rechtsberatung ist Privileg von Juristen mit abgeschlossenem Studium.
    Alles andere ist strafbar und führt in den Knast.

    Ich gebe nur allgemein verfügbare Fakten ( z. B. L.s zu Gesetzestexten ;-), Webseiten, o.ä. ) weiter, äußere meine Meinung dazu ( wobei ich allerdings darauf achte, nicht eine Stimmungslage zu verbreiten, sondern mich an Tatsachen zu orientieren ) und versuche Betroffenen durch möglichst realistische Einschätzungen eine Stütze zu bieten, wo es denn möglich erscheint.
    Das versuche ich, möglichst ohne mich mit anderen in persönliche Zwistigkeiten ziehen zu lassen, umzusetzen.
    Sicherlich nicht ganz einfach, wie Du wohl vermutlich zugeben mußt, hmm?

    „Man sollte sich erst persönlich mit einem Betroffenen Teil unterhalten und dann die Entscheidungen treffen.“
    Nun, zunächst geht es hier nicht um Teile, sondern um Menschen,
    desweiteren ist der persönliche Kontakt natürlich eine schöne Sache, aber für grobe Einschätzungen glücklicherweise nicht erforderlich und auch schon von der Menge der Betroffenen her völlig unmöglich. Sicherlich schade, aber es ist eben so.
    Für den persönlichen Kontakt gibt es ja z.B. die SG, weshalb ich auch immer empfehle sich eine solche zu suchen, möglichst in direkt erreichbarer Nähe.
    Und eine Entscheidung zu treffen, ist dabei ganz klar kontraproduktiv, sofern überhaupt legal.
    Die Entscheidungen treffen immer die Betroffenen selbst und niemand anders.
    Wer meint, die ihnen abnehmen zu können begibt sich dadurch auf eine Ebene, die günstigstenfalls extrem fragwürdig ist, oft schlimmeres.
    Auch das solltest Du wohl wissen. Selbst Anwälte dürfen das nicht und sogar Gerichte nur im Ausnahmefall.

    Um das Thema damit abzuschließen, mal kurz auf Umgangssprache zusammengefasst:
    Es freut mich, daß Du offenbar versuchen möchtest, irgendwie zu helfen. Möchte ich ja auch wenn ich kann, was leider viel zu selten vorkommt.
    Aber sei doch bitte so nett und achte ein wenig darauf, nicht zu sehr Deine eigenen Probleme zu denen der Menschen zu machen, denen Du eigentlich einen Gefallen tun willst.
    Es bringt nix, mit jedem einen Klönschnack anzufangen, wie schlimm die Welt doch ist.
    Es gibt ganz einfache Tatsachen, die die meisten Menschen überhaupt nicht kennen ( besonders im FamUnRecht ). Die kann und darf man verbreiten, was sehr viel Sinn macht.

    Leute die sagen: „das wird doch sowieso alles nix“ und so den letzten Mut zerreden, gibt es reichlich, jeder Betroffene kennt mehr als genug davon.

    Gerlinde sicherlich auch. Und daß sie alles unternommen hat, um ohne Gericht klar zu kommen halte ich für sehr sicher und das wird sie sicherlich auch wieder so machen, wenn sich ihr eine Gelegenheit bietet.
    Z.Zt. braucht sie sachliche Infos, was zu tun ist, wenn es eben nicht ohne geht.
    Und die sollten schon möglichst dem aktuellen Stand entsprechen, denke ich.
    Okay?

    Das heißt ja nicht, daß Du deshalb nicht trotzdem mit ihr telefonieren kannst, wenn Du das möchtest, vielleicht tut es ja auch Dir gut.

    Mir sicherlich, denn ich hänge mehr als genug am Telefon rum, weshalb ich mich eher freue, wenn mal keiner anruft.

    Ich hoffe, daß die Unklarheiten damit einigermaßen geklärt sind.

    In diesem Sinne

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  4. 54

    Gerlinde Hertzsch

    Liebe Christa, lieber Herr Mahler,

    ich muss schon etwas lächeln, dass sich zwei „Experten“ meinen Kopf zerbrechen. Fast bereue ich es schon, hier auf dieser Seite meinen Kommentar abgegeben zu haben.

    Zwischenzeitlich war ich aber nicht untätig. Ich habe die Meinung eines sächsischen Jugendamtes eingeholt und die entspricht mehr meinen Vorstellungen, als die des bayrischen JA. Und dort wurden mir auch Möglichkeiten aufgezeigt, die ich gehen kann oder auch nicht. Das bringt mir aber nur wenig, denn in meinem Fall ist das bayrische Jugendamt zuständig. Sollte es nicht eine deutschlandweit einheitliches Gesetz geben? Es kann doch nicht sein, dass man auf eine höchst unterschiedliche Betrachtungsweise der jeweiligen Mitarbeiter angewiesen ist.
    Ich werde daher die Hände nicht in den Schoß legen und auf ein Wunder warten, da „kann ich warten bis ich schwarz werde“; ich höre mir alle Meinungen und Vorschläge an und mache doch am Ende das, wovon ich mir den höchst möglichen Erfolg verspreche.

    Lieben Gruß…….Gerlinde

    Antwort
  5. 55

    F. Mahler

    Nein Gerlinde,
    bereue es auf keinen Fall!
    Ehrlich!
    Möglw. enthielt dieser Thread die eine oder andere Anregung für Dich, dann hat sich die Sache schon gelohnt.
    Und ansonsten hast du ganz nebenbei etwas zur dringend notwendigen Öffentlicheitsarbeit beigetragen, denn auch andere Betroffene, oder potentielle Unterstützer, lesen das Geschriebene ja.

    Und ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß ich in dem Punkte mit Christa praktisch vollständig einer Meinung bin.
    Dafür sind Kommentarfunktionen ja da, daß verschiedene Leute sich den Kopf zerbrechen, so daß der tatsächlich Betroffene sich das beste davon nach belieben heraussuchen kann.
    Freut mich, daß Du dabei vorsichtig und kritisch vorzugehen scheinst.
    Das ist auch unbedingt notwendig, wie ich meine.

    Dein letzter Satz: „ich höre mir alle Meinungen und Vorschläge an und mache doch am Ende das, wovon ich mir den höchst möglichen Erfolg verspreche. “
    überzeugt mich insofern vollständig 😉

    Tja, daß ein anderes JA und in einem JA ein anderer MA möglw. vollständig anders handelt als der nächste, ist leider Tatsache.
    Die Gesetze sind zwar bundesweit einheitlich, aber die JÄ nicht, es sind reine Regionaldienststellen auf Gemeindeebene ( selbst ob sie Behörden sind, ist schon strittig ).
    Sie sind auch nicht von den Richtlinien der Landes-JÄ abhängig.
    Das schlimmste ist aber, daß es keine effektiv wirksame Kontrollinstanz gibt, sondern lediglich eine Art interne Versammlung der davon Profitierenden.
    Auch einen zuständigen Dienstvorgesetzten gibt es leider nicht.
    Halbes Dienstherrchen ist entweder der Bürgermeister, oder der « hochrangiger Beamte ». Diese sind aber vollständig inkompetent und verweisen im Zweifel stets zurück an das jeweilige JA selbst.

    Von daher ist es tatsächlich der JA-MA, sein Kollege am Scheibtisch gegenüber und deren Abteilungsleiter, welcher die Vorgehensweise im Einzelfall bestimmt.

    Und die haben sogar Instruktionen, sich durch die Gesetze nicht in ihrer Planung irritieren zu lasen ( habe selbst einmal so eine Dienstanweisung gesehen, welche Straffreiheit selbst bei eindeutigen Rechtsverfehlungen zusagte ).

    Ein Grund mehr, den möglw. unvermeidlichen Kontakt mit einem JA-MA nie ohne Beistand anzugehen und alles, aber auch wirklich alles genauest zu prüfen, zu protokollieren und zu dokumentieren.

    Ansonsten haben die nämlich nahezu Narrenfreiheit und viele benehmen sich auch so.

    Gruß……..F. Mahler

    Antwort
  6. 56

    auch Hertzsch

    Ich bin o.g. „böse“ Ex-Schwiegertochter und möchte sagen, dass es immer 2 Seiten der Medaille gibt.
    Keiner macht meinen ehemaligen Mann schlecht! Meine Tochter kann selbst entscheiden, ob, wie und wann sie ihre
    Oma kennenlernen möchte. Momentan möchte sie es nicht und ich zwinge sie auch nicht dazu. Wir haben jahrelang Therapie
    hinter uns, um mit dem Suizid ihres Vaters zurecht zu kommen… Ein Treffen wude von meiner Seite aus angeboten.
    Hier werde ICH als die Böse hingestellt. Ich bekam Schuldvorwürfe zu hören und verletzende e-mails.
    Meine Tochter lebt in einer intakten Familie, sie hat einen liebevollen Ersatzvater, der sie
    adoptieren wird und wenn sie sich irgendwann entschliessen will, ihre Oma kennen zu lernen, dann werde ich dem
    nicht im Weg stehen.

    Gruß D.Hertzsch

    Antwort
  7. 57

    Christa Eber

    Zum Beitrag 58,
    hallo Frau Hertzsch,
    ich denke, hier geht es in erster Linie um das Kind. Es hat seinen Vater verloren, und das ist immer bitter. Warum möchte ihre Tochter die Oma nicht kennenlernen? Sie war zwei Jahre alt und hat seit 10 Jahren keinen Kontakt zur leiblichen Großmutter gehabt. Sie als Mutter sind die Erziehungsberechtigte und sie alleine müßten Sorge dafür tragen, dass ihrem Kind die leiblichen Verwandten, in diesem Fall die Großmutter erhalten bleiben sollte. Mit Verlaub möchte ich hier anmerken, dass sie ihrem Kind bestimmt nichts Positives von ihrer Großmutter berichtet haben. Man sollte aber auch als Erziehungsberechigter nicht lieber Gott spielen und meinen, das beste für mich ist auch das beste für das Kind.
    Es ist für ihre Tochter sicher schön, wieder einen Ersatzvater zu haben, aber ihre Pflicht wäre es, ihrem Kind auch eine Großmutter zu erhalten und zu geben.
    Es gibt ein afrikanisches Sprichwort: Es benötigt ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen.
    Großeltern sind wichtige Bezugspersonen für Kinder.Sie können das Leben eines Kindes bereichern.
    Geben Sie doch ihrem Kind diese Chance und bieten sie die Hand zum Frieden in ihrer Familie, das gehört auch zu einer Therapie.
    Ich wünsche Ihnen den Mut als verantwortungsvolle Mutter dies zu tun.
    Liebe Grüße
    CE

    Antwort
  8. 58

    auch Hertzsch

    Hallo Frau Eber,

    ganz richtig: Großeltern bereichern das Leben – auch das meiner Tochter, denn sie hat liebende Großeltern 😉

    Die Hand zum Frieden habe ich angeboten – sogar ein Treffen mit Mediator-, warum sonst hätte ich vor 2 Jahren den
    Kontakt zu meiner Ex-Schwie-mu gesucht? Sie ist eine einsame, verzweifelte, alternde Frau – die ihren einzigesten Sohn verloren hat und deren Lebenswille seit dem Tod des Sohnes nicht der Stärkste ist…
    Wir haben beide unsere eigenen Leben – mein Leben ist gerade zur Ruhe gekommen und das ist gut so. Inwieweit die Möglichkeit bestünden hätte, G. an unserem Leben teilhaben zu lassen, das wollte ich im Laufe unserer Kontakt-Entwicklung sehen.

    Ich habe vor meiner Tochter weder den Vater, noch die Oma schlecht gemacht. Meine Tochter hat sich selbst ein Bild gemacht – und dass das nicht von Vertrauen und/oder einer Bindung geprägt ist, liegt vielleicht daran, dass es wenig förderlich ist, wenn man im Kindergarten versucht Foto´s der Enkelin zu machen, oder heimlich am Gartenzaun steht und uns beobachtet, oder bei den alten Vermietern auftaucht… natürlich bekommt das S. mit und ist dadurch eher
    verstört als angetan…

    Antwort
  9. 59

    F. Mahler

    Da stellt sich die eine oder andere Frage:
    wie kommt es, daß „ein Treffen mit Mediator“ vorgeschlagen wurde?
    Das ist nicht der normale Weg, Kontakte zwischen Kind und Großeltern herzustellen, oder zu fördern.
    Woher kommt die Auffassung, daß der Lebenswille der Oma nicht der größte sei und daß sie verzweifelt wäre? Inwiefern hat das Einfluss auf das Verhältnis zwischen Eltern, Großmutter und Kind?
    Wie kommt es, daß die Großmutter das Kind „heimlich“ beobachtet und versucht, wenigstens ein paar Fotos von ihm zu bekommen?
    Was wäre daran denn verwerflich?
    Hat die Mutter ihr Kind nicht auch schon mal „heimlich“ beobachtet, oder fotografiert?
    Warum will die Mutter überprüfen, ob die Großmutter an ihrem Leben teilhaben sollte? Setzt sie wohlmöglich ihr Leben mit dem des Kindes gleich?
    Wie kann das Kind sich selbst ein Bild zumachen, wenn es praktisch keinen Kontakt zur Großmutter hat?

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  10. 60

    auch Hertzsch

    Ein Treffen mit Mediator hätte ich mir gewünscht – um die angespannte Situation zw uns Erwachsenen erstmal zu klären.

    Den Satz mit dem Lebenswillen entnahm ich einer e-mail von meiner Ex-Schwie-mu vom 3.5.2011.

    Wenn ich 400km weit fahre, um bei anderen Leute heimlich vor´m Haus zu stehen, sie beobachte und fotografiere, dann nenne ich das Stalking.

    Vertrauen baue ich so nicht auf – der Zug ist schon vor 8 Jahren abgefahren, als mir auf der Beerdigung offen vorgewurfen wurde, am Selbstmord ihres Sohnes und Vaters ihres Enkelkindes Schuld gewesen zu sein.

    Ich verweise auf das Urteil des Oberlandesgericht Hamm/AZ. 11 U F 26/00 und klinke mich an dieser Stelle aus.

    Alles Gute für Sie.
    D.H.

    Antwort
  11. 61

    Christa Eber

    Zu 62
    Hallo Frau Hertzsch,
    ich gebe Herrn Mahler vollkommen Recht mit seinen Kommentaren.
    Anzumerken wäre, warum wenn sie sich einen Mediator wünschen, und auch die Großmutter ist dazu bereit, warum hat es niemals stattgefunden? Aber wie gesagt, ihre Aussage, der Zug ist abgefahren vor acht Jahren, sagt doch alles, dass sie aus welchen eigennützigen Gründen es nicht wollen, dass sie miteinander kommunizieren können.
    Was ist verwerflich daran 400 km zu fahren, das Grab des Sohnes zu besuchen und alte Erinnerungen aufzufrischen.

    Zu 60

    Ihre Ausagen sind, wenn man es genau liest sehr widersprüchlich und wenig glaubhaft für mich. Wenn man als Mutter den ganzen Tag mehr oder minder mit seinem Kind verbringt, kann man sein Kind instrumentalisieren, und das tun sie auch. Wie kann ein 12 jähriges Kind beurteilen, ob es zur Oma will, wenn seit 10 Jahren kein Kontakt gewesen ist.
    Das wird ihnen jeder Psychologe erklären, dass sich ein Kind niemals von alleine diesbezüglich entwickelt, wenn es nicht mit Falschinformationen gefüttert wird.
    Ich stelle an Sie die Frage, wie würden sie sich fühlen, wenn man ihnen den Umgang mit der Großmutter ausredet und ihn unterbindet?
    Aber umgangsbokottierende Elternteile sind in meinen Augen sehr gewissenlos und rücksichtslos. Sie kennen nur ihr eigenes Ego.
    Zum Nachdenken lesen Sie:
    !%22.html
    Und was ist schlimm, wenn jemand einsam und alt ist, aber können sie das überhaupt beurteilen.
    Ich wünsche Ihnen nur, dass sie nicht ähnliches erleben müssen!

    Mit freundlichem Gruß
    CE

    Antwort
  12. 62

    Knop

    Hallo,
    also ich stecke bezüglch meiner Kinder den Kontakt zu Oma und Opa zu verbieten. Mein Mann verstarb vor 2 Jahren. Die Ehe war vorher schon kaputt, haben uns aber arangiert.Als er krank wurde ( Krebs) habe ich alles mir den Kindern gemacht Psyschologe, Hospitzbetreuung also allles was ging. Für mich hatte ich keine Zeit. Bevor mein Mann starb schmiess er mich noch raus. War trotz allem immer für Ihn da. Da er schon mir 40ig Frührentner war habe ich immer gearbeitet (selbstst.)Als mein Mann starb war es auch bei der Beerdigung das schlimmste was ich je durch gemacht habe. Nicht einer hat mir von der Familie konduliert. 3Meter Abstand hat man von mir gehalten. Trotz allen Sachen die persönlich nur gegen mich gerichtet haben bin ich immer zu den Kindern gegangen und habe gesagt sie solen Oma und Opa besuchen wann immer sie wollen den sie haben beide nur einmal im Leben und was ich mit denen habe damit haben die Kinder nichts zu tun. Und dennoch bis zum heutigen Tage tragen sie alles auf den Rücken der Kinder aus. Immer wenn Sie zu Besuch dort sind sagen Sie ich sei Schuld das Papa Krebs hatte, das er gestorben ist, soll die Spaärbücher gestohlen haben u.s.w. auch da habe ich immer gesgt Kinder es ist für Opa und Oma sehr schwer weil der Sohn gestorben ist und manche Menschen brauchen die Wut auf andere damit sie mit der Trauer leben können. Beim JA waren wir schon zu einem klärenden Gespräch hat leider nichts gebracht. Bis jetzt habe ich mich immer im Hintergrund gehalten, aber jetzt ist meine jüngste für eine Zeit im betreuten Wohnen und es wird mit Oma und Opa immer schlimmer.Nun bin ich am überlegen den Kontakt zu verbieten. Im übrigen meine 14 jährige ghat jetzt auch die Schnauze voll.Wäre super wenn ich mal ein paar Meinungen dazu lesen könnte.

    Antwort
  13. 63

    F. Mahler

    @“auch Hertsch“,
    „Wenn ich 400km weit fahre, um bei anderen Leute heimlich vor´m Haus zu stehen, sie beobachte und fotografiere, dann nenne ich das Stalking.“
    Wenn derart radikal aufeinander losgedroschen wird, steht es sehr schlecht um eine friedliche Lösung des Falles, bei dem es ganz offenbar um rein persönliche Probleme unter den Erwachsenen geht.
    Allein der verzerrte Gebrauch des Begriffs „Stalking“ zeigt das deutlich.

    @Knop:
    das JA ist da sicherlich der falsche Ansprechpartner. Sollten die Vorwürfe richtig sein, also daß die Großeltern scheinbar fortgesetzt das Kind manipulieren, so wäre möglw. begleiteter Umgang bei Gricht zu beantragen. Eventuell wäre es auch sinnvoll, sich nach zusätzlichen Beratungen o. Therapiemöglichkeiten zu erkundigen, was ich jedoch ebenfalls nicht beim JA täte, sondern über freie Organisationen, die dann ggf. selbst die Kosten mit dem JA klären.

    Gruß……F. Mahler

    Antwort
  14. 64

    Gerlinde Hertzsch

    zu 60 u. 62

    Um erst mal klarzustellen: Ich bin nicht 400 km gefahren, um „fremde“ Leute zu beobachten und heimlich zu fotografieren, das habe ich nicht nötig. Der Hauptgrund dieser Fahrten hat lediglich den einen Zweck, das Grab meines Sohnes zu besuchen. Ja, dazu muss ich 400 km fahren!
    Das hat meine Schwiegertochter wahrscheinlich schon vergessen; das Grab sieht entsprechend aus, das macht sich im katholischen Bayern nicht so gut. Wenn ich einmal in der Gegend bin besuche ich natürlich auch Orte, wo mein Sohn sich aufhielt u. spreche mit Menschen, die ihn kannten und gern hatten. Dazu muss ich nicht die Erlaubnis meiner Schwiegertochter einholen.
    Ich mache nichts „heimlich“, ich gehe offen auf die Menschen zu u. wurde auch sehr freundlich empfangen u. bekam auch Fotos von meiner Enkelin „geschenkt“. Danke dorthin!

    Die Idee mit dem heimlich fotografieren entspringt der kranken Fantasie meiner Schwiegertochter und ist völlig aus der Luft gegriffen. Dass ich eine alte Frau bin, nehme ich nicht so für voll – bei ihre gehören alle über 40 zum alten Eisen.

    Meine kurze Rede auf der Beerdigung war die volle Wahrheit, aber mit der Wahrheit hat es meine Schwiegertochter nicht so. Meine eMails werden nicht gelesen sondern gedeutet. Sie hat mir schon immer gern die Worte im Mund verdreht.

    Es ist nur traurig, dass sie ihre Tochter als Werkzeug und Druckmittel für ihren persönlichen Rachefeldzug gegen mich einsetzt.
    So eine Mutter handelt gewissenlos und zeigt, dass sie nicht die nötige Reife besitzt, um Kinder zu erziehen. Sie betrachtet Menschen als ihr Eigentum, sie manipuliert sie; nur bei mir hat sie kein Glück und das ärgert sie. „Alles tanzt nach meiner Pfeife“ würde ihr gefallen.

    Hier geht es aber um das Recht eines Kindes u. nicht um die Launen eines Elternteils. Ein Kind wird von sich aus nie sagen, dass es jemanden nicht sehen will, den es ja nicht kennt. Ein Kind ist von Haus aus neugierig.

    Ein Treffen mit Mediator hielt ich für unnötig, ich dachte, wir könnten uns wie „normale“ Menschen unterhalten zumal das Thema, das eine Großmutter ihr Enkelkind sehen möchte, auch ein „normales“ ist.

    Gruß u. danke an Herrn Mahler und Christa Eber

    G. Hertzsch

    Antwort
  15. 65

    Ellen

    Ich bin auch Oma und habe die kleine noch nicht sehen dürfen nur auf Bildern weil Sie bei Pflegeeltern lebt die Mutter hat Sie nach der Geburt abgegeben und beim Jungendamt Vater unbekannt angegeben mein Sohn Kämft für die kleine um Besuchsrecht aber er darf sie alle 8 Wochen sehen laut Jungendamt was sind das für Gesätze der eine Vater hat keine rechte und die Oma schon gar nicht da Sie ja keine Bindung zu ihr hat

    Antwort
  16. 66

    F. Mahler

    Hallo Ellen,
    Schuld daran sind nicht die Gesetze ( die sind zwar in einigen Punkten dringend nachbesserungsbedürftig, im groben aber gar nicht so schlecht und es gibt ja auch noch eine gültige übergeordnete Rechtslage ).
    Auch gibt es kein Besuchsrecht in D., spondern das Kind hat das Recht auf Umgang mit Eltern, Großeltern und weiteren Bezigspersonen.
    Problem sind illegal agierende JA-MA ( und Drittleister ) und das fördernde, billigende und z.T. sogar sich daran beteiligende Gerichte.

    Daß ein JA z.B. meint festlegen zu dürfen, daß ein Elternteil sein Kind nur alle acht Wochen sehen darf, ist einfach Unsinn. Allerdings einer, der sehr häufig vorkommt.
    Da das Kind in einer Pflegschaft lebt, sind die direkt Personensorgeberechtigten verpflichtet, sich untereinander und mit den Eltern ( auch wenn diesen das Sorgerecht entzogen wurde ) einvernehmlich zu einigen, oder das Gericht muß auf entsprechenden Antrag entscheiden.

    Gruß……F. Mahler

    Antwort
  17. 67

    Knop

    Hallo Herr Mahler,
    mit Terapie, einen Unbeteiligten, selbst ich habe 3 Mal versucht mich mit den Großeltern auf neutralem Boden zu treffen all das ist fehlgeschlagen. Wenn Sie immerüber mich reden habe ich sie noch vor meinen Kinder verteidigt mit der Aussprache sie haben nur enmal im Leben Oma und Opa, sie seien das einzige was Sie noch an Ihren Sohn erinnert und das manche Menschen die sich nicht mit dem Tod auseinander setzen können besser mit der Trauer fertig werden wenn Sie jemanden hassen in diesem Falle eben mich und das es sehr schwer ist das man ein Kind verliert egal in welchem Alter. So habe ich versucht auch mich damit zu beruhigen um dem nicht soviel Beachtung zu schenken. Aber mitlerweile und das geht ja schon seid 2 Jahen so geht es mir allmählich auf die Nerven. Vor allem we stehe ich vor meinenKindern da? Immer wieder werde ich gezwungen rechenschaft abzulegen, das auch Ihr Vater nicht so war, das er auch an vieles Schuld war. Und das finde ich traurig, dass ich dazu gezwungen werde denn der Mann ist tot, und für die Kinder war es Ihr Vater da redet man nicht schlecht drüber nur leider muss ich esmanchmal tun denn ich lebe noch und muss alles das richtenwas manche Menschen versaut haben und jetzt auch noch tun.Ich wolltw lwdiglich eine Ebene finden das man über die Kinder und Erziehung reden kann damit wir einigermaßen konform laufen.Vor allem mache ich nicht, halte mich stets im Hintergrund, frage meine Kinder nicht aus, warum also tun die Großeltern das den Kindern an?Hier redet man immer davon die haben ein Recht die Enkel zu sehen. Natürlich haben sie das. Aber ich finde hier muss man etwas unterscheiden, hier ist der Vater tod. Anders so empfinde ich das ist es bei einer Trennung da könnte man dann noch mit dem Vater reden und sagen das man das nicht gut findet. Aber ich stehe alleine da mit all den Problemen.

    Antwort
  18. 68

    Traurige62

    Was tut man wenn die Kinder(14,10) Jahre lang innig geliebt,versorgt und sogar zeitweise, wegen Psychische Krankeit der Mutter,bei sich aufgenommen hat, beim Vater und seine neue(die auch in der Ehe schon mitgemischt hat)landen und bearbeitet werden,eingeschichtert und verunsichert(meistens von der Frau)Sie bestimmt alles,lacht mir ins Gesicht und versucht meine Enkelkinder uns zu entfremden.Was tut man wenn man sieht wie die Kinder systematisch zerstört werden?Meine Tochter ist so krank ,sie kann die Kinder nicht versorgen(sie ist in der Ehe krank geworden )leidet aber schrecklich und wird immer kränker.Ich habe mich nie eingemischt ,ich habe alles gemacht nur dass die Kinder weiter zu uns kommen und uns nicht verlieren.Sie lieben uns innig und bei uns müssen sie sich nicht verstellen.Ich habe mich um ein gutes Verhältnis bemüht,alles akzeptiert aber die Gemeinheiten reisen nicht ab.Jetzt will die Frau meiner Tochter der Sorgerecht streitig machen(Got sei dank geht dass nicht einfach so).Es ist ein Albtraum!Dei zwei,Vater und seine Freundin,lügen dass sich die Balken biegen und machen uns überall schlecht.Meine kleine Enkelin ist stum geworden,sie redet nicht mehr mit mir ,sie umarmt mich und weint.Was soll man in so einem Fall tun?Ich und mein Mann wollen nur das Beste für die Kinder und leiden fürterlich.

    Antwort
  19. 69

    Zahlpapa

    Hallo Gerlinde,

    habe jetzt mir die Zeit genommen und mir das alles so durchgelesen. So richtig geil wird es wirklich, als „auch Hertzsch“ einsteigt. Leider war keiner im Forum in der Lage „auch Hertzsch“ so umzustimmen, dass eine Einigung möglich ist. Die Ursache ist die, dass jede Seite bereits emotional stark vorbelastet ist.
    Kritik verträgt sie nicht und macht deshalb zu. Das wars. Chance vertan.
    Kennst ja meine persönliche Meinung. Jugendamt kannst Du vergessen. (Wozu bezahlt der Steuerzahler solche Leute überhaupt noch.) Deine Chancen auf dem Gerichtsweg werden auch hier sehr gut aufgezeigt = nahezu 0.
    Reibe Dich nicht auf, verbittere nicht, vergiß das alles, genieße den Teil des Lebens, der Dir bleibt (denke immer an den 80cm Zollstock), versuche Leute vor Ort kennenzulernen, die Dich bereichern.

    An „auch Hertzsch“ habe ich eigentlich nur eine Frage: Worin besteht das Problem, dass die Oma für 3-4 h zu Besuch kommt, (aufgrund der Entfernung 1-2 x im Jahr) danach das Grab pflegt und anschließend die 400 km nach Hause reitet? Eine qualifizierte dritte unbeteiligte Person (Mediator) wäre im Vorfeld und während eines Treffens sehr sinnvoll. Müssen denn wirklich immer Rechtsanwälte, Gerichte und Jugendämter eingebunden werden, die zudem ein Haufen Geld kosten? Bitte per PN antworten, weil die Seite mich sehr herunter zieht. (Ich selbst bin nur Zahlpapa und hätte gerne Kontakt zu meiner Tochter und würde mich gerne um sie kümmern. Mehr wäre jetzt zu komplex.)

    Mit freundlichen Grüßen Jörg.

    Antwort
  20. 70

    Hossa

    sabrina schrieb:
    na weil sie keine ahnung haben und wahrscheinlich zu jung sind um das zu begreifen

    Antwort
  21. 71

    Karl

    Hallo,
    ich möchte das Ganze aus einer anderen Sicht wieder aufwärmen. Ja wir haben nicht den besten Umgang zu den Schwiegereltern, würden eigentlich dem Kind gerne den Umgang mit Oma und Opa ermöglichen und müssen doch das Kind vor einem von beiden „beschützen“.

    Da Oma sehr sehr dominant in ihrem Wesen ist beeinflusst sie durch Aussagen unser Kind gezielt (ihre eigene Aussage!) und versucht sie mit Aussagen ala. .. wenn Du das deinen Eltern erzählst, denn darfst du nicht mehr / darf ich nicht mehr / will ich nicht mehr usw.. zu beeinflussen. Das funktioniert bei einem 7 jährigen Kind auch recht gut.

    Das Verhältniss zwischen Enkel und Oma ist/war sehr innig und doch mussten wir jetzt ein Umgangsverbot aussprechen, da unser Kind einfach zwischen Fronten geraten ist, wo es in dem Alter nicht hingehört und die es nicht verarbeiten kann.

    Wie sollen wir damit umgehen? Wir möchten eigentlich nur, das unser Kind eine Oma/Opa hat, wo sie natürlich auch frei drehen darf, aber keine die unser Kind als ihr eigenes an sieht und uns versucht auszuspielen.

    LG Karl

    Antwort
  22. 72

    Eva Maria

    Hallo , habe mir mal alles durchgelesen und habe nur noch mehr Angst um Meine Enkelin wie bisher . Sie wird im September 12 Jahre und macht Sachen durch , die auch Erwachsene aus der Bann werfen . Die Heirat unser Tochter war heimlich – mit einem Ausländer . Haben erst 8 Monate später von der Heirat erfahren – die war in der Schweiz . Nach grossem Krach , haben wir unseren SchSohn akzeptiert und 2 Jahre später wurde unsere Tochter schwanger . Unsere Tochter ist hochgebildet , spricht 6 Sprachen , kennt fast die ganze Welt und hat sich durch diese Ehe die Karriere versaut . Sollte in den Diplomaten Dienst , sitzt als Disponentin bei einer insolventen Spedition und arbeitet alleine für die Familie . Ihr Mann macht nichts , ist in Spanien ohne Papiere , ohne Sprache und ohne Lust zum arbeiten . Sie sind vor 4 Jahren nach Spanien , mit Träumen – leider nichts daran geworden . Unsere Enkelin war in DE die Klassenbeste , am Anfang in Spanien war es auch nicht schlimm . Jetzt schafft Sie nur die Versetzung mit Nachhilfe . UNs wurde vor ca. 3 Jahren der KOntakt mit Ihr verboten . Wir wohnen weiter in DE , fliegen aber paar mal im Jahr nach Spanien zu Familie , die von unseren Tochter 2 Strassen weiter wohnt . Die haben auch schon viel finanziell geholfen , wir haben 2 Autos für die finanziert , Kind und Familie versorgt. Opa hat die kleine schwimmen und Fahrradfahren gelernt . Ich habe mit Ihr Tanzuntericht besucht , Hausaufgaben gemacht und vieles mehr – alles zum Wohl des Kindes .
    Nach der Ausreise ging es ( so schien es uns ) ziemlich gut ,aber dann kam raus , das unsere Tochter nicht mehr verdiente und sie die Wohnung verloren haben . Durch einen LKW haben wir Geld geschickt , es wurde umgezogen , aber die Wahrheit haben wir nie erfahren . Ich habe meiner Enkelin bei der Abreise versprochen , das sie jeden Monat Taschengeld von uns bekommt und das haben wir auch lange Zeit gemacht . Es ist immer alles angekommen , bis dann erstmals der Brief ( aber ohne Geld ) zurückkam . Nach der Hochzeit unser 2 Tochter , wurde alles vergebens . Sie hatte mit uns nicht mehr Kontakt , da Sie so eine Hochzeit nich hatte – selber Schuld .
    Der Kontakt der Schwestern ist auch abgebrochen , wieder wurde umgezogen – wieder finanzielle Probleme . Das Kind hat 3 mal die Schule gewechselt . Letztes Jahr habe ich erfahren , das unsere Tochter einen Suizid vorhatte . Seid dieser Zeit ist nur noch schlimmer geworden . Sie erzählt sogar , das der Papa sie misshandelt hat – es ist nicht Wahr , unsere jüngere Tochter war über diese Behauptung geschockt und hat Sie zu Rede gestellt .
    Es hat nichts gebracht , ausser einem grossem Krach . Im Februar letztes Jahres war ich wieder mal in Spanien , und habe beschlossen Sie zu besuchen . Schwiegersohn und Enkelin haben mir die Tür aufgemacht – geschockt . Bin rein , habe gefragt wie es geht – ganz ruhig – da kam meine Tochter von der Arbeit und ich war in 3 Minuten wieder auf der Strasse . Meine Enkelin hat mir nur zugeflüstert “ Sie streiten die ganze Zeit “ . Bin mit Tränen in den Augen weg . Im Mai waren wir wieder in Spanien und wurden garnicht reingelassen . Aber nach der Ankunft zu Hause – hatte ich eine Mail – das wir beschiessene Grosseltern sind und Eltern . Dann wurde angerufen paar mal und wurde und von unseren Tochter gesagt , wir sollen verrecken .Zu Weihnachten waren wir wieder da und die gleiche Situation . Zwischen der Familie wird erzählt , das wir an allem Schuld sind . Unsere Enkelin hat Seinen Cousin noch nicht gesehen ( er wird 2 Jahre ). Es tut weh – was sollen wir machen

    Antwort
  23. 73

    Bülent

    Ich verstehe immer noch nicht,warum mein Sohn Serbülent, geboren 25.01.1996 seit 1998 mit Hilfe vom Jugendamt Schöneberg ferngehalten wurde und sogar mit fremden -Scheinvater eingebürgert wurde,obwohl beide Eltern türkisch sind.Warum ich meinen Sohn nicht sehen und mit Ihm sogar nicht korrespendieren darf.Nach welchem Gesetzt.Ich habe die Nase voll von dieser Juristerei.Wollen Sie vaterlose Gesellschaft aufbauen.Was bringt mir und meinem Sohn,wenn ich Ihn ab 18 vieleicht immer noch nicht sehen darf.Ich appeliere an die Verantwortlichen,dass Sie diese ungesetzliche Handlungsweise endlich ändern und mir und meinem Sohn ein friedliches Raum endlich schaffen.Ich hoffe,dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden.Das Verfahren wird immer noch fort gesetzt.<ende des Verfahrens werde ich ausführlich dazu äußern.

    Antwort
  24. 74

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ja melden Sie sich mal wieder hier.

    Mich interessiert Ihre Geschichte vom verlorene Sohn

    Gruß Salam

    Chen-Xin

    Antwort
  25. 75

    entsorgte Oma

    Hallo, ich hab da mal eine Frage, da ich momentan ziemlich hin und hergerissen bin. Nachdem ich dies alles hier gelesen habe, frage ich mich, soll ich nun mein Umgangsrecht einklagen oder soll ich es beim Besuchsrecht lassen? Und für alle die gegen den Umgang mit Großeltern sind wollte ich noch anmerken, ein intaktes Familienleben der Großeltern kann ein wichtiges Fundament für die Enkelkinder sein, deren Eltern leider heutzutage nicht mehr die Kraft haben um ihre Liebe zu kämpfen, sondern sich zu trennen und dann gleich wieder einen neuen Partner finden, der Kindesvater ist nur noch auf dem Kontoauszug in Form von Unterhalt zu erkennen, da ist doch nichts für die Kinder. Wie sollen die kleinen lernen, was eine Familie ist, wenn sie wie ein Schrank hin und her geschoben werden, von Partner zu Partner?
    Die Mütter sollten doch ihre eigenen Belange zurückstellen und den Kindern einen Kontakt zu den Vätern und dessen Eltern gewähren, denn dies ist sehr wichtig für die Kinder, wie sollen sie es sonst ihren eigenen Kindern vorleben – eine Familie – wenn sie es selbst nicht erleben durften – eine Familie – ?????????????????

    Mit freundlichen Grüßen
    eine entsorgte Großmtter die sich sehr um ihr Enkelkind sorgt

    Antwort
  26. 76

    Maria

    13.03.2013
    auch ich bin eine leidtragende Oma,

    nicht nur, dass ich meinen geliebten Sohn durch Krebs verloren habe, so wurde mir auch durch die Schwiegertochter das Umgangsrecht verweigert. Den Grund weiß ich bis heute noch nicht, glaube aber zu wissen weshalb und… wenn es stimmt was ich glaube, so ist sie einem riesen Irrtum unterlegen.
    Mein Enkelkind war 2 1/2 Jahre alt, als mein Sohn schwer erkrankte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir regelmäßigen Kontakt, da das Verhältnis zu ihm sehr herzlich war. Ab dem Zeitpunkt in dem er mehr im Krankenhaus lag als zu Hause war, wurde der Kontakt immer weniger. Mal sahen wir die Kleine im Krankenhaus, ab und zu, wenn mein Sohn kurzfristig nach hause entlassen wurde. Als er dann nicht mehr das Krankenhaus verlassen durfte, reduzierte meine Schwiegertochter die Zusammenkünfte auf das Nötigste.
    Als mein Sohn nach 1 1/2 Jahren Jahren verstarb, durfte ich die Kleine noch einige male sehen, bevor meine Schwiegertochter mir schriftlich mitteilte, dass Sie keinen Kontakt mehr in irgendeiner Form mit mir und meinem Mann wünsche.
    Ich ließ einige Zeit verstreichen und überlegte. Ich entschloss mich,
    mein Recht auf Umgang gerichtlich einzuklagen. Dies wurde abgelehnt, weil ich „keinen Bezug“ zu dem Kind hatte.

    Ich wartete wieder und hoffte, dass meine Schwiegertochter einlenkte.
    Vergebens. Irgendwann hatte ich so große Sehnsucht nach dem Kind, dass ich herausfand in welche Schule sie ging und sie dort während der Pause aufsuchte. Ich identifizierte mich vor dem Kind, in dem ich ein Bild des Papas zeigte und dem Kind sagte, dass ich es sehr liebe, in der Hoffnung, dass das Kind dies im Herzen behält.
    Die Kleine sagte ihrer Mutter, dass ich sie in der Schule besuchte. Daraufhin erwirkte meine Schwiegertochter den Gewaltschutz § und Androhung von 25.000 € dass ich mich dem Kind nicht näher als 50 nähern darf, so wie welche Straße ich zu meiden hätte.
    Ich beantragte einen Verfahrenspfleger, klagte bis vor dem OLG und verlor.
    Nun ist meine Enkeltochter 10 Jahre. Ich muss warten bis sie das 14. Lebensjahr erreicht hat, dann kann die Schwiegertochter nicht mehr entscheiden und ich werde das Kind aufsuchen. Aber wie geht es dem Kind? Welche Argumentation hat die Schwiegertochter benutzt um dem Kind zu erklären, warum sie den Kontakt nicht wünscht. Welche Lügen liegen da zugrunde, die das Kind vielleicht gegen mich voreingenommen werden lässt. Was ist mit den versäumten Jahren, die irgendwelchen Irrtümern unterliegen und die das Kind nicht nachvollziehen kann.
    Mir wird schlecht bei dem Gedanken, dass dem Kind die Liebe der Großeltern nicht erfahren darf aus Engstirnigkeit und Machtgehabe der Mutter. Aber ich bin dem Andenken meines Sohnes schuldig, und auch ich (wir) möchten uns um die einzige Hinterlassenschaft von Ihm liebevoll kümmern solange uns die Zeit dazu noch bleibt. Er hätte es so gewollt. Nur, wie viel Zeit bleibt meinem Mann mit 70 noch? Lernt die Kleine noch Ihren Großvater kennen und lieben? Ist sie dann noch an Ihren Wurzeln interessiert? Die Kleine kennt weder ihre Tante noch ihre Cousins, hat keine Telefonnummer und keine Adresse, Pakete wurden zurückgeschickt. Unsere Schwiegertochter hat es noch nicht mal für nötig gehalten uns zu informieren, dass unser Sohn nicht überleben wird, bis wir es durch Zufall erfuhren. Wir wissen bis heute nicht,ob er wusst, dass er sterben muss. Wurden nicht informiert, dass er nochmals aufgebahrt wurde. Wir waren für Sie einfach ein unvermeidliches übel. Ich denke, es geht vielen Großeltern so. Ich weiß, dass ich im Sinne meines Sohnes handle, wenn ich mich weiter um den Kontakt bemühe. Ich wünsche anderen Großeltern, dass hier der eine oder andere Elternteil doch noch zur Besinnung kommt und seinem Kind dass gönnt, was nichts im Leben kostet, nämlich Liebe und Zuneigung und ein bisschen mehr zuhause. Denn zuhause ist man da, wo man sich geliebt fühlt.

    Ich grüße alle Leser und wünsche viel Kraft und Durchhaltevermögen

    Maria

    Antwort
  27. 77

    Christa Eber

    Aus den Beiträgen könnt ihr mitverfolgen, dass wir auch entsorgt wurden. Durch einen erneuten Gerichtsbeschluß haben wir wieder Kontakt erhalten. Wir sind wieder eine glückliche Familie und freuen uns an unseren Enkelkindern, die für uns alles bedeuten. Sicher die verlorenen Jahre kann man nicht aufholen, aber man kann wieder darauf aufbauen. Alle die diesen Beitrag lesen möchte ich sagen, jedes Kind benötigt seinen Vater und seine Mutter, und es benötigt beide Großeltern. Großeltern sind für die gesunde Entwicklung unserer Kinder sehr wichtig, denn gerade dort erleben sie ihre Wurzeln, sie können erfahren, wie ihre Eltern als Kinder lebten. Großeltern nehmen sich Zeit. Was gibt es schöneres für Kinder unbeschwerte Zeiten mit Oma und Opa zu verbringen. Eltern können dadurch auch Luft holen und sich auf einige Stunden Zweisamkeit freuen. Und wenn Großeltern anderer Ansicht sind, dann sollten sich die Eltern überlegen, auch sie werden vielleicht Großeltern werden und wollen auch dazu gehören. Keiner von uns ist unfehlbar, und man muß auch einmal über seinen Schatten springen und zum Wohle des Kindes denken, denn Kinder wollen nicht getrennt werden.
    Liebe umgangsboykottierende Eltern, die ihr der Meinung seid, ihr müsst euren Kindern etwas Gutes tun, dann gebt Ihnen unbeschwerten Umgang mit Vater/ Mutter und mit den beiden Großeltern. Eure Kinder werden es euch danken.

    Christa

    Antwort
  28. 78

    Peetr

    also in Flensburg ist es beim Jugendamt nicht erwünscht daß Großeltern väterlicherseits Kontakt zu den Kindern haben, es erfolgte auf persönliche Anfrage der Großeltern bei einem „Beratungsgespräch“ ein Rausschmiss aus dem Büro des Sachbearbeiters. Die Kinder sind sehr gerne bei Oma und Opa !
    Die Mutter verhindert den Kontakt und das Jugendamt unterstützt es sogar.

    Antwort

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