192 Kommentare

  1. 1

    H. Dannenberg

    Hallo Ihr Geschädigten,
    ich kann die Probleme mit dem Stadtjugendamt Gummersbach – insbesondere mit dem “Leithammel” Thomas Hein nur bestätigen. Alle Mitarbeiter darunter müssen – unserem Eindruck nach – nur kuschen. Nachfragen ist da nicht wirklich erlaubt. Angeblich wird alles im Team entschieden. (Die Teamqualifikation stelle ich massiv in Frage !) Habe selbst oft genug die Qualifikation der Mitarbeiter in Frage stellen können/müssen – und sogar teilweise von einem externen Supervisor bestätigt bekommen ! ! ! ! !
    Die sind fast alle kostengesteuert und – für mich zumindest im Einzelfall (im Beisein eines RA 2003) sogar zum lügen bereit !!! Falsches Spiel haben wir mehrfach ! ! ! ! erlebt. (DOKU vorhanden)

    Ach – übrigens wir sind Pflegeeltern von 7 Pflegekindern seit 1995.
    Stress gibt es erst seit der Jugentamtsleiter Herr Thomas Hein und seine Mannschaft (seit ca 2001) für uns zuständig war. Von da an ging es massiv bergab in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

    Heute wünsche ich dem verantwortlichen Gummersbach Stadt-Jugendamtsleiter Herrn Thomas Hein nur noch alles schlechte dieser Welt – und –
    er weiß wo wir wohnen (habe ihn auf dem Parkplatz gesehen als er unser Haus ansah) – aber er sollte auch wissen, dass man auch weiß wo er wohnt – . Es würde mich nicht wundern, wenn da mal nicht nur andere direkt Betroffene mit Plakaten oder Transparenten auftauchen – Herr Thomas Hein – und zwar vor Ihrem Haus.

    Als ich in ein paar Gastwirtschaften und bei gemeinsamen privaten Treffen in der Innenstadt – hier in Gummersbach mal unsere Erlebnisse als Pflegefamilie und dem Stadtjugendamt Gummersbach (Erlebnisse mit Herrn Thomas Hein und Herrn Frank Helmenstein erzählte hiess es allgemein: “Mach doch was! Wehr Dich! Der soll sich verpissen! Wo wohnt der! Dem würde ich mal gerne meine Meinung sagen!” – und deutlich sehr härtere Aussagen.
    Allerdings meinten auch einige man sollte das Gespräch mit dem Bürgermeister Frank Helmenstein suchen. Ich erzählte, wie der uns 2005 abgewischt hat. Die Kommentare lass ich hier mal.

    Ich persönlich werde weiterhin versuchen die Öffentlichkeit über das Gebahren bzw über unsere Lebensgeschichte der PflegeFamilie (Nichte und Neffe – Stichwort Teamleiter Herr Schade – Jugendamt Stadt Köln) ohne Rücksicht auf irgendwas und alles erdenkliche ….
    Dieser Mann hatte mich mal am Telefon sogar als Drecksack bezeichnet und damit ein “endlose” Wut erzeugt. – muß beendet werden.
    Den wahren Drecksack und die gesamte Lebens-Geschichte um Patrik und Jennifer Hoffmann wird irgendwann öffentlich ! Ganz sicher meine beiden Herren Thomas Hein und Schade !

    Wir als Pflegeeltern (1995-2010) in der Zuständigkeit des Jugendamt Gummersbach raten hier allen interessierten Pflegeeltern davon ab, sich in irgendeiner Form mit dem Stadtjugendamt-Gummersbach ein zu lassen !!!!
    Nicht nur dass Sie schlecht qualifiziert ( unser Eindruck) beraten werden, sondern Sie werden möglicherweise in den nächsten Jahren heftig persönlich zum Pflegegeld dazuzahlen, weil sie wenig Rechte aber plötzlich viel mehr Pflichten erhalten werden. Sie werden ihre Pflegekinder dann nicht im Stich lassen – aber genau darauf spekuliert das JA. Iss so – Immer wieder erlebt.
    Das merken Sie dann konkret erst später, wenn Sie mit der wirtschaftlichen Abteilung zu tun haben !
    Im übrigen kann es Ihnen auch passieren, dass Sie vom Jugentamtsleiter Herrn Thomas Hein einen längeren Vortrag darüber erhalten, dass es Pflegeeltern gäbe, die sich am Pflegegeld und den Zusatzleistugen bereichern würden ! ! !

    Fragen Sie uns gerne mal nach unseren persönlichen Erfahrungen an.

    Fam. Dannenberg – Nie wieder Pflegeeltern beim Jugendamt Gummersbach ! ! ! ! ! ! ! – Tel 02261-24381 – März 2010

  2. 2

    H. Dannenberg

    Nie wieder eine Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein unter dem Schutz von , …..

  3. 3

    G. Aussel

    Ich bin nur eine betroffene Oma. Mich berühren diese Einträge hier so stark. Ich bin innerlich völlig aufgewühlt. Eigentlich bin ich ein sehr friedlicher und unaufälliger Mensch. Aber das hier ruft in mir tiefe Wut und Hilflosigkeit hervor. Mir steigen die Tränen in die Augen. Leider muß ich sagen das ich die Menschen hier sehr gut verstehen kann. Das was hier geschildert wird entspricht der Realität in Gummersbach. Ich verstehe nur nicht das keiner bislang etwas unternommen hat. Dort haust ein Tyrann Namens Thomas Hein als Diktatur im Amt mit seinen ferngesteuerten Kumpanen und macht aus völlig harmlosen Gummersbacher Bürgern; Kriminelle, Kinderschläger, Mißbraucher und Lügner. Er bringt die Menschen in ein unvorstellbares Leid. Ich bin mir sogar sicher das Er seine Opfer ganz gezielt aussucht.

    Was ist los im Kreis Oberberg? Wo sind die Damen und Herren der Politik? Wo ist unser smarter Herr Bürgermeister? Sollte Er das hier lesen dann soll Er wissen das ich mich für Ihn in Grund und Boden schäme!

  4. 4

    H. Dannenberg

    Hallo nochmal,
    wie bereits gesagt, wir waren von ca. 1995 bis 2010 Pflegeeltern von insgesamt 7 Pflegekindern. Die Jahre bis ca.2002 beim Kreisjugendamt lief alles recht gut in der Unterstützung und in einer vertauensvollen Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder.
    Dies alles änderte sich mit der neuen Zuständigkeit unter dem neuen Stadt-Jugendamtsleiters Herrn Thomas Hein massiv. Innerhalb weniger Jahre haben wir Erlebnisse mit diesem Amtsleiter gehabt, die uns an den Rand unserer Kräfte brachte. Traumatisierte Pflegekinder wurden abgewertet, psychologische Gutachten ohne Einwilligung zweier Pflegekinder hinter dem Rücken abgefordert. Sachbearbeiter lügen uns an. Eine Sachbearbeiterin (Frau Schneider erklärte uns gar, dass wir uns von der Kinder- und Jugendpsychologischen Klinik in Lüdenscheid ein Gefälligkeitsgutachten beschaffen wollten ! ! ! (das hat sie niemals ohne Rückendeckung versucht)
    Wenig später gab das Stadtjugendamt selbst ein Gutachten in Auftrag, was weder wir-noch der Jugendliche selbst jemals einsehen durften !!!
    Wir erhalten einen Vortrag vom Amtsleiter Herrn Thomas Hein darüber, dass es Pflegeeltern gäbe, die sich am Pflegegeld bereichern würden. Und weiteres. Die Wut über dieses Jugendamt ist sehr groß, weil hier massiv den Kindern selbst nicht die Unterstützung zukommt.
    Starke Kinder – starke Pflegeeltern –
    dazu gehört ein starkes Jugendamt. Herr Thomas Hein wirkt da – nach unserer Erfahrung der letzten 8 Jahre entgegen. Seine Motive ? Forscht nach Leute. Wir sind sicher, da wird einiges mehr zutage gebracht.
    Viele Pflegeeltern (das weiß ich aus unseren Pflegelterntreffen) trauen sich leider nicht, weil . . .
    Wir wissen, dass bereits Journalisten an dem Gebahren des Leiters Jugendamt Stadt Gummersbach – Herrn Thomas Hein – dran sind.
    Im übrigen mussten wir selbst mal erfahren, dass der Bürgermeister Herr Helmenstein voll und ganz sich vor seinen Amtsleiter stellte.
    Immerhin, wenn man weiß, dass Herr Helmenstein vorher Leiter des Ordnungsamtes Halle war, könnte man glauben, dass bald wieder Ordnung einkehrt. Bin gespannt wie sich das alles Stück für Stück zusammenfügt. –
    Fam. Dannenberg – Nie wieder Pflegeeltern beim Jugendamt Gummersbach ! ! ! ! ! ! ! – Tel 02261-24381
    Schreibt Eure Erfahrungen von der Seele.

  5. 5

    ela

    HALLO LIEBE LEUTE;
    BIN AUF DIESE SEITE GESTOSSEN UND ERSCHROCKEN ÜBER DIE AUSSAGEN ZU DEM THEMA PFLEGEELTERN IN GUMMERSBACH – JUGENDAMT !
    ICH SELBER ARBEITE IN DER PFLEGE UND WIR HATTEN UNS LÄNGER MIT DEM GEDANKEN BESCHÄFTIGT EIN PFLEGEKIND IN UNSERE FAMILIE AUFZUNEHMEN.
    SEIT ICH DIESE BERICHTE GELESEN HABE,WEISS ICH NICHT ,OB MAN DAS DEM KIND UND UNS ZU MUTEN KANN……
    MEINER MEINUNG NACH SOLLTE HILFESTELLUNG VON SEITEN DES JUGENDAMTES AN ERSTER STELLE STEHEN,DAS FINDE ICH MEHR ALS FRAGWÜRDIG !!!!

  6. 6

    H. Dannenberg

    Ja, Ela
    in Gummersbach (Stadtjugendamt – Leiter Herr Hein) würde ich / wir dringenst davon abraten ! ! ! – Mit dem Kreisjugendamt gab es keine Probleme.
    Dannenberg – Pflegeeltern von 1995-2010 – Rückfragen unter
    Harald Dannenberg Tel. 02261-24381

  7. 7

    Anoym

    Ich verfolge seit einige Monate diese Seite. Warum tut man sich nicht zusammen und geht an die Presse. Das wäre mit Sicherheit glaubwürdiger als wenn einer alleine was unternimmt.

  8. 8

    Redaktion

    Hallo Anoym,

    danke für Ihr Feedback.

    Dies ist sicherlich unser Ziel.

    Wie benötigen natürlich zuvor genügend Tatsachen um nicht als Einzelfall in die Versenkung zu geraten und freuen uns somit über jeden einzelnen Beitrag.

  9. 9

    H. Dannenberg

    Hallo liebe Geschädigten,
    ich habe vieles versucht. Ihr braucht Kraft und Mut zu einer
    finalen Offenlegung. Viele wissen was, manche haben es gehört
    einige selbst leidvoll erfahren.
    Stress machte das Stadtjugendamt Gummersbach (Leiter Herr Hein)
    offensichtlich nur in Einzelfällen – nämlich dann, wenn man versuchte die Rechte der Pflegekinder und der Pflegeltern ab zu fordern.
    Da wurde dieser Mann richtig mies uns als Pflegeeltern gegenüber.

    Das Problem ist – die allermeisten hier kuschen !

    Und vereinzelte Probleme interessieren die Medien recht wenig.
    Das weiß auch der örtliche Jugendamtsleiter Herr Hein – und fühlz sich sicher gegenüber vereinzelten Anfeindungen. Gutsherrenart.
    Da müßte schonmal eine Bombe hochgehen oder Tote zu beklagen sein,
    damit dann mal nach den Hintergründen gefragt würde.
    Oder der verantwortliche / anweisende Jugendamtsleiter direkt einer massiven Attacke gegenübergestellt werden.
    Erst dann fangen die Medien an zu fragen: Ohjeohje, wie konnte es denn dazu kommen? Was ist da im Vorfeld passiert und so weiter.

    Ich bin mir bei dem Jugendamtsleiter Herrn Thomas Hein aber sicher, dass da irgendwann “eine Bombe” hochgeht. Und dann wird man fragen – wieso, warum, weshalb. Habt Geduld liebe Geschädigte.
    Klagt weiter, beschwert Euch über Unrecht.
    Fam. Dannenberg – Pflegeeltern bis 2010 –
    Nie wieder Pflegekindern beim Stadtjugendamt Gummersbach
    unter der Leitung von Herrn Thomas Hein !

  10. 10

    G. Aussel

    Ich habe bereits gehört das renommierte Journalisten z.B. vom SPIEGEL an dem Thema Stadtjugendamt Gummersbach, an Herrn Fachbereichsleiter Hein und seinen Kollegen sehr interessiert sind. Es wird langsam auch Zeit dafür! Es muß dringend etwas passieren.

  11. 11

    Moni

    Ich arbeite im sozialen Bereich und habe schon öfters im Kollegenkreis gehört das die Opfer (Familien m. Kindern) des Stadtjugendamtes Gummersbach gezielt von Herrn Hein und seinen Mittätern im Vorfeld ausgesucht werden. Dabei spielt das Kindeswohl nach SGB 8a keine Rolle! Besonders gerne werden Familien d.h. Eltern von Herrn Hein “bestraft” die Kritik an der Arbeit des Stadtjugendamtes äussern. Familienhilfen werden unter massivem Druck gesetzt die Berichte zu fingieren und Gründe zu erfinden damit die den Familie die Kinder entrissen werden können. Besonders beliebte (angebliche, freierfundene)Gründe zur Inobhutnahme der Kinder sind beim Stadtjugendamt Gummersbach z.B. Gewalt an den Kindern und sexueller Mißbrauch. Was meistens völlig aus der Luft gegriffen ist. Auch Vernachlässigung und fehlende Gesundheitsfürsorge sind sehr beliebt, zur Not wenn die Kinderärzte nicht mitspielen werden die Kids zu loyalen und verbundenen Ärzten des Stadtjugendamtes geschleppt. So lange bis die Gesundheitszeugnisse passen. Auch das Gesundheitsamt Gummersbach unter einer Frau Dr. Elvermann scheint auf der Provisionsliste des Herrn Hein zu stehen. Diese Frau besitzt zum Zeitpunkt keiner kinderpyschologische Ausbildung. Wenn man genau hinschaut riecht alles stark nach Korruption!

    Wir – die im sozialen Bereich arbeiten und wirklich das Beste wollen – müssen unter solchen Menschen leiden.

  12. 12

    Marion u. Wolfgang

    Wundert euch nicht wenn eure Kinder seelisch kaputt vom Stadtjugendamt Gummersbach zurück bekommt. Die tun alles dafür eure Familien in jeder Form zu ruinieren. Und geben euch die Schuld dann dafür…wir haben noch nie etwas Gutes vom Stadtjugendamt Gummersbach gehört. Besonders in der Amtzeit dieses Genossen Hein! Familien aus Gummersbach passt auf euch auf und passt besonders auf eure Kinder auf. Wenn diese Unmenschen bei euch auftauchen bedeutet das in allen Fällen nichts gutes!

  13. 13

    H. Dannenberg

    Hallo zusammen,
    wir als Pflegeeltern in Gummersbach (ca. 1995-2010)finden es
    erstaunlich / erschreckend, dass sich auf dieser kleinen, regionalen Internet-Seite seit nur ca. 4 Monaten Einträge befinden, die massive Vorwürfe zum Wirken des Jugendamtes Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein benennen. Es gibt ja auch noch andere Foren hier im Netz – Herr Thomas Hein. (Kein Kommentar mehr Herr Hein?)

    Wir können da bis zum Jahr 2003 zurückgreifen.
    Was mag hier alles gestanden haben – ist auch eine Frage an die Verantwortlichen dieser WEB-Site. – Oder werden wir dann schnell gelöscht?
    Liebe Betroffene –
    kopiert Euch alle diese Textbeiträge auf Eure Festplatte. Morgen könnten Sie schon gelöscht werden ( denn wenn es ein paar . . .
    hier zu eng wird “verbrennt man evt. auch mal die Bücher” um mundtot zu machen.

    Auf meine Telefonnummer (Offener Brief an alle Parteien in Oberberg)
    haben lediglich die “Grünen” mal angerufen und zu allgemeinen bekannten Problemen mit dem Jugendamtsleiter Herrn Hein sich ganz allgemein geäussert.
    Der Vorgänger wäre da wohl ganz problemlos gewesen. (die Grünen)

    Offensichtlich richtet sich vieles hier auf der Seite gegen das willkürliche Wirken des Stadt-Jugendamtsleiters Herrn Thomas Hein – und in der Folge natürlich seiner Untergebenen.
    Ich / wir als langjährige Pflegeltern können das leider, leider nur immer wieder bestätigen. Unrechtmässige Beschaffung von psyschologischen Gutachten ist da nur ein direktes Vergehen.
    Im Detail könnten wir – – – und ein Teil unserer Pflegekinder – – –
    Euch noch viel mehr über diese Gutsherrenart berichten.
    Seitenlang.
    Kindeswohl oder Amtswohl-erscheint uns bei diesem Jugendamtsleiter Herrn Thomas Hein hier in Gummersbach sehr einseitig definiert.

    Schwer antastbar in Gummersbach ist der Jugendamtsleiter Herr Hein aber auch dadurch, dass er sich mit Herrn Thome und dem Bürgermeister Helmenstein gut Freund hält. Presse-Bilder vorhanden, wo Herr Hein dann Herrn Thome erklärt, wo es im Boule-Spiel langgeht (Hexenbuschverein Gummersbach !) – da hält man ja zusammen! Gell Ihr Zwei ! Durch dick und dünn – durch Recht und Unrecht?

    Ich hoffe zutiefst, das all diese Hinter(g)fründe doch nochmal eine weitere Öffentlichkeit findet. – Jede Familie kann plötzlich betroffen sein und ist dann möglicherweise hier in Stadt Gummersbach ebenfalls ausgeliefert.
    Aktion ist ein Weg. Allein schaffen wir das kaum – ausser man . . .
    Nein – wir leben nicht im Mittelalter und ich glaube mal, das die Gutsherrenart/Willkür in einer rechtmässigen “Entscheidung nach ermessen” auch bald aus dem 21. Jahrhundert verschwinden wird.
    Sollen wir einfach alle noch mutiger sein im Kampf gegen ….? Denkt nach. Oder handelt einfach mal so. Lasst Euch einfach nicht mehr auf den “kleinen Plausch” ein.

    Harald Dannenberg Tel. 02261-24381

  14. 14

    H. Dannenberg

    Hallo nochmal,
    ich habe gerade die Beschwerdestelle des Bürgermeisters Herrn Helmenstein der Stadt Gummersbach darüber informiert, sich mal diese Webseite Jugendaemter.com mal anzuschauen.
    Beschwerdestelle ist:
    Beate.menzl@stadt-gummersbach.de

    Mal sehen, was sich bewegt in unserer Demokratie
    ( Stichwort: Gutsherren ade! )

  15. 15

    H. Dannenberg

    Hallo nochmal,
    habe gerade folgende automatische email zurück erhalten:
    “Vielen Dank für Ihre E-Mail.
    Ich bin ab 31. Mai 2010 wieder im Büro.
    Ihre Nachricht wird weitergeleitet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beate Menzl”

    – mal sehen wie wichtig unsere Kommentare/Hinweise genommen werden.
    Oder ob das alles für die Stadt Gummersbach Zeit bis zum Juni hat.

  16. 16

    H. Dannenberg

    TIP:
    sendet eine Kopie Eures Eintrages direkt auch an die Beschwerdestelle
    der Stadt Gummersbach.
    Wenn Ihr verständlichweise Angst habt vor der Bürokratie, dann ist das auch ok im Forum zu bleiben – aber schreibt Euch Euren Frust von der Seele.
    ICH verstehe das leider nur zu gut, beinahe hilflos gegenüber
    diesem Stadtjugendamt unter der Leitung von Herrn Thomas Hein zu sein. (Beinahe)
    Pflegefamilie in Gummersbach (1995-2010)
    Harald Dannenberg – Tel. 02261-24381
    email inky-d@t-online.de
    NIE WIEDER PFLEGEELTERN
    unter der Leitung des STADTJUGENDAMTES GUMMERSBACH – Herrn Hein !

  17. 17

    Marion u. Wolfgang

    Soweit wir das im Internet ergoogeln konnten, gibt es einige Internetseiten wo Herr Hein aus Gummersbach der Mittelpunkt der Diskussion ist. Es gibt auch ein Forum wo Herr Hein zurück geantwortet hat. Das einem schlecht und übel wird. Am besten stellt man sich einen Eimer neben den PC wenn man seinen Dreck liest.

  18. 18

    ASarahBalakhin

    Gute Seite! Endlich.

    Mein Mann ist aus Teheran, ich bin Deutsche unser Kind ist seit einiger Zeit bei einer Pflegefamilie. Weil wir uns getrennt haben. Eigentlich wollten wir nur Unterstützung vom Jugendamt der Stadt Gummersbach. Ein Nachbar ist Deutscher und haut seine zwei Kinder. Alle wissen das. Spricht man Ihn darauf an erklärt Er das seine Famile eine alte Familie aus dem Raum Gummersbach ist. Ihm würde nichts passieren. Er würde öfters mit dem Bürgermeister ein Bier trinken. Ist Gummersbach Ausländerfeindlich?

  19. 19

    G. Aussel

    Hallo Herr Dannenberg, glauben Sie wirklich das es unseren smarten Bürgermeister eine Sekunde juckt was hier geschrieben wird? Oder den « hochrangiger Beamte »? Ich glaube das unser Bürgermeister seine Pappenheimer genau kennt. Vor ein paar Wochen war ich wegen einer Erledigung im Rathaus (leider umsonst) da war im Erdgeschoss eine Mitarbeiterversammlung und ich habe mir die Zeit genommen da zuzuhören. Es gab ein reich ausgestattetes Büfett, reichlich Getränke und Buchgeschenke für die Mitarbeiter. Auch für jene über die wir hier sprechen! Der Bürgermeister sprach und bedankte sich bei seinen Mitarbeitern für die tollen Ergebnisse und die sehr gute Arbeit…gibt es noch mehr darüber zu sagen? Ich habe nach Luft gerungen und mußte sofort aus diesem schmierigen Laden raus. Glauben Sie mir Herr Dannenberg alles geschieht im Sinne des feinen Herrn. Auch Er wird dafür seine Quittung im Amt bekommen. Ich kann diese (Bier- Wein-) Kumpanei und diese Vorteilsgewährung, diesen Klüngel in unserer Stadt nicht mehr ertragen. Alles auf dem geschundenen B.el der Bürger ausgetragen. Die Menschen kämpfen gegen Unrecht, Amtswillkür, Arbeitslosigkeit, Armut und Wirtschaftskrise in unserer Stadt und diese Herrschaften fressen sich wie die Maden durch den Speck durch die schlimmen Zeiten. Anschließend wird wieder laut gejammert da die Stadt für nichts Geld hat! Vorne an der Spitze unser Bürgermeister. Dann muss halt der inzwischen berühmte Herr Hein mit seinem Kinderfänger-Stosstrupp noch mehr Kinder entführen…

    Liebe ASarahBalakhin, danke für deinen Beitrag..so abwägig sind deine Erfahrungen nicht die Du hier berichtest. Kinder aus Mischehen sind willkommene Opfer für das Stadtjugendamt.

    Ihre G. Aussel

  20. 20

    G. Aussel

    Na WER sagts denn? Aktuell werden in der Zeitung Pflegeeltern von der Stadt gesucht und beworben!!! Also rollt wieder eine Welle von Entziehungen auf uns zu…der Rubel muss rollen.

  21. 21

    MartGH

    Hallo Leute!

    net schlecht was hier abgeht. Die Seite war leicht zu finden im Netz. Finde auch das sich der Bürgermeister den Preis ” Jugendamt des Monats” hier persönlich abholen sollte. Sicher hart verdient und sicher ein Argument für seine nächste Kandidatschaft. Vielleicht wäre eine Preisübergabe mit Gruppenfoto: « hochrangiger Beamte » und Bürgermeister, Hein, Familienrichter, Gesundheitsamt, Gutachter und den Lakaien aus den Kita Vorständen denkbar?

  22. 22

    James

    Haben das alle schon vergessen? KORRUPTION in GUMMERSBACH!

    http://www.welt.de/welt_print/article3056788/Nach-dem-Dolce-Vita-in-Rom-auf-die-Anklagebank.html

    oder

    Man muß dazu sagen das der Strafrichter U. Neef in Gummersbach gegenüber den Gummersbacher Bürgern nicht so nachsichtig in seinen Urteilen ist. Hier eher als “Drecksack” bekannt ist und sehr unbeliebt ist!

  23. 23

    James

    KORRUPTION ist seit 1997 ein Thema in Gummersbach!

    Damals waren angeklagt:

    Es sind aktive und ehemalige Kommunalpolitiker der oberbergischen Gemeinden Gummersbach, Morsbach, Reichshof, Wermelskirchen, Wiehl, Overath, Marienheide und Engelskirchen sowie Geschäftsführer eines Gasversorgers (siehe Infokasten). Mit ihnen kamen gleich 18 Rechtsanwälte.

    Rund 1300 Kommunalpolitiker in ganz Nordrhein-Westfalen waren von den Ermittlungen betroffen. Fast alle Beschuldigten konnten einen Prozess vermeiden, weil die zuständigen Gerichte sich darauf einließen, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße einzustellen.

    http://www.welt.de/wams_print/article3086254/Reue-ohne-Schuldgestaendnis.html

  24. 24

    H. Dannenberg

    Hallo nochmal, (wir waren Pflegeeltern in Gummersbach ca. 1995-2010)
    ich erschrecke mich immer mehr über die Infos hier auf dieser Seite.
    WIR können hier informieren. Handeln müssen Profis.
    Ganz offensichtlich gibt es da eine sehr hohe Dunkelziffer in Gummersbach von “Geschädigten” unter dem Wirken des Stadtjugendamtes unter der Leitung von Herrn Thomas Hein (Vorgesetzter glaube ich ist Herr Thome von den Stadtwerken)
    Korruption gibt es vielfach in unserem Land. In Kleinstädten ist das leider viel deutlicher. In den örtlichen Vereinen müssen die Mitarbeiter der Stadt sich zeigen und miteinander kommunizieren.
    Und sich absichern untereinander. (Geschichte von der Krähe ?! )

    Vielleicht finden sich hier noch mehr, die auf diese Seite noch mehr im Einzugsbereich Oberberg aufmerksam machen.
    Nur gemeinsam können wir etwas bewegen
    – zum Wohl der Kinder, zum Schutz der leiblichen Eltern – und zum Schutz der Pflegeeltern. Sicher ein Spagat, aber möglich.
    ehemals Pflegefamilie
    Harald Dannenberg – Tel. 02261-24381
    email inky-d@t-online.de
    NIE WIEDER PFLEGEELTERN
    unter der Leitung des STADTJUGENDAMTES GUMMERSBACH – Herrn Hein !

  25. 25

    Heidi & Wolfgang

    Hallo „Marion u. W.“

    Ihr habt euch mehrmals zu Wort gemeldet, aber bedenkt bitte dass diese Seite nicht dazu da ist, um einzelne Personen mit „Dreck“ zu bewerfen. Nein, so niedrig sind die Ziele nicht. Wenn man die Startseite aufmerksam liest, so ist es nicht schwer zu erkennen dass es hier um wesentlich mehr geht.

    Das ganze System „Jugendamt“ und die komplette „Peripherie“ soll für verfassungswidrig und überflüssig erklärt werden.
    Es bedarf ihrer und anderer Betroffener Berichte:

     Mit welcher Begründung wurden Ihnen die Kinder weggenommen?

     Mit welchen Argumenten sind Sie am Familiengericht gescheitert?
     Wie hat das Jugendamt die Richter Beeinflusst?

     Was hat das OLG zu Ihnen Gesagt?

    Eine „Schlacht“ wird nicht dadurch gewonnen, dass der Gegner mit „Schlamm“ beworfen wird. Für eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshoff bedarf es handfester Beweise.

  26. 26

    H. Dannenberg

    Der Bürgermeister Herr Helmenstein ist stolz !!!???
    auf seinen Jugendamtsleiter Herrn Thomas Hein
    und auf Herrn Thome – seinen coolen Boule-Partner.
    Ende offen
    mfg
    H. Dannenberg – o2261-24381

  27. 27

    M.Dauer

    Hallo Leute,

    was ich hier lese kann ich nur schlecht glauben. Solche Erfahrungen habe ich nicht gemacht.

    Ich selbst war ein Kind welches in einer Pflegefamilie gelebt hat und dort war es sehr sehr schön, ich habe mich wie zu Hause gefühlt. Ich wurde geliebt, optimal versorgt und gefördert. Die Mitarbeiter, vorallem einige der oben genannten, habe ich als kompetente Ansprechpartner kennen gelernt, die sehr einfühlsam auf meine Bedürfnisse eingegangen sind.

    Durch die Vermittlung des Jugendamtes Gummersbach habe endliche eine echte Familie bekommen, wo ich mich geliebt und geborgen wusste.
    Ebenso haben es alle anderen Kinder empfunden, die mit mir in der Familie gelebt haben.

    MfG M.Dauer

  28. 28

    H. Dannenberg

    Hallo, wir als Pflegeeltern in Gummersbach (ca. 1995-2010)
    können über die Zusammenarbeit bei 4 Pflegekindern sagen, dass es oftmals sehr destruktiv seitens des JA-Gummersbach ablief. Willkürlichkeiten haben wir öfters empfunden.
    Das es auch sicher positive Fälle geben mag ist wohl wahr, aber wo Licht, da auch Schatten?
    Nein – Schatten darf es in der Arbeit eines Jugendamtes NICHT geben!
    Übrigens, viele Pflegekinder bekommen den alltäglichen Stress ihrer Pflegeeltern garnicht mit, weil sie wohlweislich da versucht werden raus zu halten.
    Gruß H. Dannenberg
    NIE WIEDER PFLEGEELTERN
    unter der Leitung des STADTJUGENDAMTES GUMMERSBACH – Herrn Hein !

  29. 29

    Marion u. Wolfgang

    Hallo Herr Dauer,

    das man nur lachen kann. Welches Jugendamt in Gummersbach? Hat man Sie vom Amt vorgeschickt diesen Unsinn hier zu schreiben. War vielleicht nicht die optimale Entscheidung des Herrn Dannenberg die Seite ans Bürgermeisteramt zu schicken. Doch es gibt einen himmelweiten Unterschied in Gummersbach ob Kreisjugendamt oder Stadtjugendamt.

    Jedes Kind ist nur bei seinen richtigen Eltern zuhause.

    Und es laufen richtig krumme Touren in Gummersbach – gerade beim Stadtjugendamt.

    Und in 10 Fällen des Stadtjugendamtes die wir gut kennen – waren 9 negativ und 1 ohne Aussage. Also – machen wir uns hier nichts vor!

    Im übrigen wird auch bei den Pflegeeltern massive Unterschiede gemacht – je nachdem wie “kooperativ” die Pflegeeltern sind – fällt der eine oder andere Bonus in Gummersbach aus. Dann drückt man beim Stadtjugendamt auch mal die Augen zu wenn die Pflegekinder 5x am Tag in die Kirche geschleppt werden. Germanisiert werden – oder in Glaubensfragen umerzogen werden. Die eine oder andere Foltermethode – da ist man dann sehr nachsichtig. Dabei wurden den richtigen Eltern die Kinder für teilweise weit aus kleineren Vergehen die Kinder geraubt.

    Na dann kann man nur sagen das Sie Glück gehabt haben Herr Dauer! ;)

  30. 30

    Marion u. Wolfgang

    Und noch was… vielleicht werfen wir hier mit Schlamm? Na und? Dieses miese Stadtjugendamt ist egoistisch und eiskalt. Die werfen mit “Atombomben” auf die Leute, auf die eigenen Bürger.

  31. 31

    GabiGM

    Ich finde nicht das die Leute hier mit Schlamm werfen. Was Herr Dauer berichten will ist nur Parole. Ist doch alles wahr. Weiß es selbst am besten. Meine Kiddies waren über 2 Jahre weg. Sicher habe ich Fehler gemacht und als ich Hilfe vom Amt wollte waren plötzlich meine Kinder weg. Nichts rechtfertigt das was man uns in Gummersbach angetan hat. Ein normaler Mensch kann sich das leid nicht vorstellen. Auch wir die Eltern haben sehr darunter gelitten und sind fast daran zerbrochen. Alle leiden bis heute unter den Folgen dieser Strafaktion.

  32. 32

    H. Dannenberg

    Wir waren bis 3-2010 langjährige Pflegeltern. Beim Kreisjugendamt 1995-2002 lief es gut in der gemeinsamen Arbeit. Seit ca. 2003 mit dem Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Hein jedoch beschissen.
    WIR haben IMMER die Zusammenarbeit gesucht. Vor allem mit den Herkunftsfamilien ! Es sind und waren nie unsere Kinder. Oberstes Ziel war immer die Rückführung !!! Und da genau hatten wir oftmals den Eindruck, dass insbesondere das Stadtjugendamt Gummersbach personell total überfordert war.
    Nebenbei zur Kostenfrage:
    Wir haben zig-fach aus eigener Tasche bezahlt, weil pädagogischer Musikunterricht, Sonderurlaub, oder oder oder abgelehnt wurde.
    Wissen Sie, dass Pflegeeltern vom Jugendamt ca. 150 Euro dafür bekommen, wenn Sie das Pflegekind 2 oder 3 Wochen mit in den Urlaub nehmen?
    Ca. 30 Euro bekommen die Pflegeeltern als Weihnachtsbeihilfe vom Jugendamt.
    Was glauben Sie, wer den Rest übernimmt???
    Was wir in den letzten 15 Pflegeeltern-Jahren persönlich finanziell geleistet haben, ist mehr als ein 5-stelliger Betrag!

    Jeder, der sich als Pflegefamilie bewerben will sollte fair und klar vorher darüber aufgeklärt werden, dass das Jugendamt seinen gesetzlichen Ermessenspielraum willkürlich behandeln könnte. Beim Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Hein ganz besonders.
    Aber – wie vorher schonmal gesagt. Wir sind noch lange nicht fertig – Herr Hein, Herr Schade.
    Wenn ich das alles hier lese (Gummersbach) und dann auf andere Seiten gehe – bestätigt sich die Wut nur.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn irgendwann mal die Hilflosigkeit überhand nimmt und unkontrollierbar wird. Die Scheinheiligkeit mancher Mitarbeiter die wir beim Stadtjugendamt Gummersbach erleben durften ist jedenfalls sehr heftig gewesen in der Vergangenheit.
    Aber nun bricht für uns eine neue “Freizeit”.

    Allen Pflegeeltern oder betroffenen Eltern bieten wir nun unsere Erfahrung und Wissen mit Jugendämtern (Kreisjugendamt Gummersbach, Stadtjugendamt Gummersbach, Jugendamt Köln) an.

    Wehrt Euch. Klärt auf. Nutzt die Öffentlichkeit auch auf anderen Sites und in Blogs. Irgendwann kommt die breitere Öffentlichkeit nicht an den Willkürlichkeiten vorbei.

    Und Leute – kopiert Euch die Seiten auf Eure Festplatte. Könnte plötzlich alles hier weg sein, weil Einigen das alles nicht so gefällt, was hier ans Tageslicht kommt !

    Gell Herr Stadtjugendamtsleiter Thomas Hein –
    im Dunkeln ist leicht zu munkeln. – wie lange noch schützen Sie der Bürgermeister Herr Helmenstein oder Herr Thome noch?

    Gruß H. Dannenberg Tel. 02261-24381
    NIE WIEDER PFLEGEELTERN
    unter der Leitung des STADTJUGENDAMTES GUMMERSBACH – Herrn Hein !

    Allen Pflegeeltern oder betroffenen Eltern bieten wir nun unsere Erfahrung und Wissen mit Jugendämtern (Kreisjugendamt Gummersbach, Stadtjugendamt Gummersbach, Jugendamt Köln) an.

  33. 33

    Sebastian G.

    Hallo alle zusammen,
    eventuell ist das hier Fehl am Platz, aber ich schildere dennoch meinen Fall.
    Ich bin 19 Jahre alt und lebe nun seit mittlerweile 6 Jahren in einer Pflegefamilie unter Aufsicht des Kreisjugendamtes Gummersbach und habe eine schwere Kindheit hinter mir.
    Das Jugendamt hat mich da raus geholt (Was ja eigentlich von der Idee her auch richtig ist), aber jetzt bin ich seit einem Jahr depressiv, weil ich momentan Hilfe und zuneigung brauche, die mir meine Pflegefamilie aber nicht gibt, aufgrund der forderung des Jugendamtes, aus mir einen “Gesellschaftsfähigen” Menschen zu machen. Da ich aufgrund meiner Kankheit mehr entwicklungszeit brauche, leben wir uns innerhalb der Familie immer mehr ausinander – Alles aufgrund dieses “Vertrages” mit dem Jugendamt Gummersbach, aus mir ie oben genannt einen “Gesellschaftsfähigen Menschen” zu machen.
    Ich frage euch nun : Was soll ich machen soll ich einen Gesprächstermin ausmachen oder von zu Hause weglaufen, da ich es hier nicht mehr aushalte ?!
    Denn es kommt mir auch so vor, als ob das Jugensamt Gummersbach nur hnter dem Geld her ist und nicht wirklich auf die Pflegefälle eingeht.
    MfG

  34. 34

    H. Dannenberg

    Hallo Sebastian, wir waren selbst Pflegefamilie hier in GM und hatten einige Jugendliche über viele Jahre bei uns. Die Zeit ab dem 18. Lebensjahr macht inbesondere das Jugendamt Gummersbach unter der Leitung des Amtsleiters Herrn Thomas Hein den Jugendlichen und den Pflegefamilien sehr schwer (zumindest bei uns und ein paar anderen Pflegefamilien hier in Gummersbach.
    Man wird teilweise massiv unter Druck gesetzt – so wie Du es beschreibst. Rechtlich gesehen kannst Du bzw. Deine Pflegeeltern Dir die Sicherheit innerhalb der Pflegefamilie sichern. Als Pflegekind darfst Du niemals benachteiligt werden. Wenn Du weiteren Rat oder weitere Hilfe möchtest,
    kannst Du auch anrufen. EX-Pflegefamilie Dannenberg 02261-24381
    -NIE wieder Pflegekinder under der Leitung des Stadtjugendamtes Gummersbach-

  35. 35

    Redaktion

    Hallo liebe Leser und Kommentatoren, nun ist es soweit, nicht das erste Mal und auch nicht das erste Jugendamt aber die Stadt Gummersbach hat uns mit Androhung von einer Strafanzeige mitgeteilt diverse Kommentare zu löschen.

    Deswegen wundert euch nicht wenn ein paar Einträge nicht mehr zu sehen sind!

    Hiermit möchte ich auch auf die Kommentare Nr. 20 und besonders auf Nr. 32 hinweisen.

    In diesem Sinne, die Redaktion.

  36. 36

    H. Dannenberg

    Hallo, das war ja zu erwarten, dass meine Meinung/Erfahrung Nr. 20 nicht gern gelesen wird (von den Angesprochenen im Stadtjugendamt Gummersbach zumindest).
    Ich bleibe dabei, dass das Stadtjugendamt Gummersbach uns als Pflegeltern (ca. 2001-2010) heftigste Probleme bereitete. Und dies in der Folge ja den Kindern / Jugendlichen selbst zum Nachteil – denn darum geht es in Wirklichkeit !!!
    Hierzu liegen sehr viele Dokumente vor – Herr Stadt-Jugendamtsleiter Thomas Hein. (Verdrängen Sie Unwahrheiten Ihrer Mitarbeiter aus 2003/2004/2005 oder die weiteren Abläufe um J+P Hoffmann???)
    Irgendwann wird alles . . . – glauben Sie es mir!
    gez. H. Dannenberg – Nie wieder Pflegeltern unter der Leitung des Stadtjugendamtsleiter Gummersbach Herr Thomas Hein !
    Pflegeeltern Gummersbach ?

  37. 37

    H. Dannenberg

    Hallo,
    im Beitrag Nr. 32 nannte man:
    Das ganze System „Jugendamt“ und die komplette „Peripherie“ soll für verfassungswidrig und überflüssig erklärt werden.
    Natürlich ist es erlaubt alles in einem demokratischen Rechtsstaat zu überprüfen – nicht nur wenn es massive Beschwerden von Betroffenen gibt.
    Nicht wirklich wundersam, wenn einige Jugendämter nun drohen Meinungen/Erfahrungen aus zu löschen (war da mal was???)
    H. Dannenberg – Definitiv nie wieder Pflegeltern unter der Leitung des Stadtjugendamtsleiter Gummersbach Herr Thomas Hein !

  38. 38

    Karrer Marie

    Hallo liebe Einwohner der Stadt Gummersbach,
    Was ich hier gelesen habe, erstaunt mich nicht im geringsten. Denn diese Geschichten kenne ich schon, nur nicht von einem Jugendamt, nein, vom ganzen Deutschland! Ihr scheint zu entdecken, wie willkürlich und geldsüchtig die Kinderklauer bei euch arbeiten. Aber meine Meinung ist, und das sage ich mal ganz ehrlich : das ist vermutlich leider ihr Auftrag, soviele Kinder in Obhut zu nehmen, wie sie nur können!
    Und wenn der Herr Hein sich seine Opfer aussuchen kann, dann warum nicht? er ist geschützt vom Landesrat selber, sein Arbeitsgeber… (das JA ist unter der direkte Kontrolle des lokalen « hochrangiger Beamte »es!)
    Es sind bestimmt auswiegend Kinder von ausländischer Herkunft, von kinderreichen Familien, von Alleinerziehendern Müttern (minderjährig, oder im Gegenteil ziemlich alt mit Kleinkindern), von politisch nicht-korrekten Familien (Homeschooling, kritisieren die Kontrolle vom Staat durch Schulen, ärzlicher Vorsorge, etc.)…
    Wenn Ihr vertehen wollt, was in Deutschland (und nicht nur in Gummersbach) wirklich los ist :
    http://www.jugendamt-wesel.com
    mehr brauche ich nicht erzählen…
    Ich wünsche euch allen viel Kraft für euren Kampf!

  39. 39

    H. Dannenberg

    Hallo – im Beitrag Nr. 37 beschreibt die Redaktion, dass die Beiträge Nr. 20 und 32 gelöscht werden könnten. — Dies ist geschehen und dadurch eine neue “falsche” Reihenfolge entstanden.
    Wie ich schon mehrfach als ehemaliger Pflegevater unter der Regie des Stadtjugendamtsleiters Herrn Thomas Hein erfahren habe – Die Wahrheit in der Arbeit zum Wohle der Pflegekinder wird vertuscht.
    Wenn eine Pflegefamilie nicht so spurt, wie der Stadtjugendamtsleiter Herr Hein das gerne hätte – ist Stress oder Demut angesagt.
    Es ist noch lange nicht zu Ende. Diesen Leiter des Jugendamtes muß man sehr genau beobachten – es geht hier nämlich um Schicksale von Kindern/Jugendlichen und die Kraft ihrer Pflegeeltern. – Für die Zukunft!
    — Nie wieder Pflegeeltern unter der Leitung des Stadtjugendamtsleiter von Gummersbach Herr Thomas Hein.
    H. Dannenberg – 02261-24381

  40. 40

    GabiGM

    Wo sind denn die ganzen alten Beiträge? Haben diese XXX es tatsächlich geschafft diesem Forum ein Maulkorb zu verpassen?

  41. 41

    GabiGM

    Weiß einer von euch was mit der Familie mit dem 3 jährigen Ausländerkind geworden ist? Oder der Familie mit der krebskranken Frau und den sechs Kindern direkt aus der Stadt? Haben die ihre Kinder zurück?

  42. 42

    H. Dannenberg

    Hallo an alle Geschädigten hier in Gummersbach,
    wir sprechen als ehemalige Pflegefamilie, dass im Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein wir sehr viele Probleme hatten. Weniger mit den leiblichen Eltern, als mit dem Wirken der Mitarbeiter zum Wohl der Kinder selbst !!!!! Vieles was leibliche Eltern hier berichten können wir als Pflegeeltern nachvollziehen. Wir wollten immer den Kontakt zu den leiblichen Eltern – als sehr wichtig – erhalten !!!!!
    Die Versuche der Entfremdung sind uns bekannt. Wir haben dem immer wiedersprochen !!!! Die Überforderung der Mitarbeiter des Stadtjugendamtes Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein sind uns leider geläufig.
    Nehmen Sie unbedingt Zeugen mit, wenn Sie Gespräche mit diesem Stadtjugendamt Gummersbach haben !!!!!
    Telefonische Hilfe – Harald Dannenberg 02261-24381

  43. 43

    H. Dannenberg

    Hallo, ich wollte nur mal auf die Probleme mit dem Stadtjugendamt Gummersbach aufmerksam machen. Siehe auch
    http://www.jugendaemter.com/jugendamt-gummersbach/

    wir als ehemalige Pflegefamilie in Gummersbach(7 Pflegekinder 1995-2009)
    hatten allergrößte Probleme mit dem Wirken des Gummersbacher Stadtjugendamtsleiters Herrn Thomas Hein
    und seiner Mitarbeiter. Da wir unsere Telefonnummer angegeben haben, erhielten wir eine
    Reihe von erschreckenden Anrufen.

    Aktuell geht es um eine angebliche Misshandlung durch den Stiefvater hier in GummersbachBernberg (Kindsvorname Nelson, 9Jahre, Grundschule Bernberg, leibliche Mutter Frau Markschäder oder so ähnlich) .
    Erster Kontakt angeblich eine Frau Schmiess (Familienhilfe Gummersbach-Dieringhausen) und die
    Inobhutnahme durch Kinderheimat Gummersbach.
    Familienangehörigen, die auf die Misshandlungen durch den Stiefvater (ärztliches Attest vorhanden !!!!) aufmerksam gemacht haben, wird angeblich jeglicher Kontakt und Information verweigert !!!!
    Das StadtJugendamt Gummersbachunter der Leitung von Herrn Thomas Hein ist derzeit wohl zuständig und hat angeblich auch die Grundschule angewiesen jeglichen Kontakt zu Tante (Frau Petlau oder Peplau (London) und Onkel (aus Königswinter) massiv zu unterbinden.

    Da wir selbst als Pflegefamilie mehrfach allergrößte Probleme mit dem Stadtjugendsamtleiter Herrn Thomas Hein hatten, bitten wir Sie die Hinweise zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend Ihren Möglichkeiten weiter aufklärend aktiv zu werden –
    Auch wir hatten 2 Pflegekinder, denen der Kontakt zu Onkel und Tante massiv unterbunden wurde.

    Bei späteren Rechtsfragen waren Sie zumindest dann vorher informiert und hatten ggf. die Möglichkeit zu reagieren/agieren. (Stichwort: Wer wußte was wann !!!!!)

    Offensichtlich gibt es eine sehr hohe Dunkelziffer über die Probleme mit dem Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein, wie auf der nachfolgenden Seite Jugendaemter.com – Gummersbach- nach zulesen ist. – hier der link:

    http://www.jugendaemter.com/jugendamt-gummersbach/

    Tejefonisch: H. Dannenberg 02261-24381

  44. 44

    fassungslos

    Ich fass es nicht was ich hier alles lese.
    Ihr scheint alle absolut keine Ahnung zu haben was in Gummersbach vor sich geht. Niemand von euch weiß, wie vielen Menschen und Familie HILFE erhalten und DANKBAR dafür sind.
    Die Sozialpädagogen und Arbeiter haben nicht umsonst studiert und ihr Diplom erhalten. Denkt ihr wirklich die haben nichts besseres zutun als euch eure Kinder weg zu nehmen und damit dem Staat damit viel geld ab zu nehmen!!????
    Und habt ihr nichts besseres zutun als euch auf zu regen? Herrn Hein hat den Posten nicht umsonst. Und der Bürgermeister wird auch nicht umsonst stolz auf ihn sein. Ihr seit ganz klar in der Minderheit. Der Rest von Gummersbach scheint zufrieden mit der Arbeit zu sein.

  45. 45

    ebenso

    Ihr solltet euch alle besser informieren. Vllt selber mal in die Arbeit des Gummersbacher Jugendamt einsteigen.

  46. 46

    opfer

    danke, dass ich heute endlich mal eine für mich scheinbar sinnvolle Seite gestoßen bin. Ein Diplom sagt wohl noch lange nichts über die Qualität eines Fachorgans aus. Wir durften es am eigenen Leib erfahren.
    Wer den Mund aufmacht, wird bestraft. Wir sind Betroffene des Kreisjugendamtes.
    Herr Dannenberg: Ich habe mir Ihre E-Mail Adresse abgeschrieben und werde bald Kontakt aufnehmen. Wir stecken so ziemlich im zusammengelogenem Morast des KJA (oder sagen wir besser, einer verantwortungslosen DIPLOM SOZIALPÄDAGOGIN). Aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Ein Spiel ist erst zuende, wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat, so heisst es wohl. Für uns fängt das Spiel aber dann erst mit den Verantwortlichen an. Wir freuen uns schon drauf. Diese Behörden, auch wenn sie in manchen Fällen hilfreich sein mögen (nur leider schauen sie da ja nicht hin, denn da gibt es nichts zu verdienen?), sind überflüssiger als Wasser. Diese Behörden sind “Kindeswohlgefährdend”, verletzen die Persönlichkeitsrechte sowie Menschenrechte. Sie stürzen sich auf Familien, die das Kindeswohl im Auge haben, aber sie machen da die Augen zu, wo Kindeswohl in der Tat gefährdet ist.
    Dies nur als kleiner Beitrag vorweg.

    Opfer des Kreisjugendamtes Gummersbach: Nie wieder Hilfe durch dieses Amt beantragen.

  47. 47

    H. Dannenberg

    Hallo, die WIRKLICHKEIT für Pflegefamilien sieht hier in Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein und seinen Mitarbeitern aber etwas anders aus.
    Unser Erleben als Pflegefamilie (7 Pflegekinder von 1995-ca.2009) ist mehr als erschreckend. Herr Thomas Hein hatte uns z.B. einen Vortrag darüber gehalten, dass es Pflegefamilien gäbe, die sich am Pflegegeld bereichern würden – ohne allerdings uns direkt anzusprechen. – !!! !!!
    Mieser geht es glaube ich nicht mehr. Und viele andere Sprüche folgten, als wir immer wieder für unsere Pflegekinder um Sachleistungen baten.
    Unser Insiderwissen um die Vorgänge bestätigt auch die recht hohe Fluktuation der Mitarbeiter im JA.
    Und schaut auch mal nach zu den evt. “Seilschaften”
    Boule-Partner Stadtwerkeleiter Thome und JA-Leiter Hein und die
    “private” Nähe zum Bürgermeister Helmenstein.
    Dokumentationen gibt es im Imternet (auch wenn z.B. Herr Hein einiges hat löschen lassen – glaube ich)

    Liebe Pflegefamilien in Gummersbach:
    Tretet niemals fragend frech, fordernd oder gar mit einen Auszug aus einem Sozialgesetzbuch dem Jugendamtsleiter der Stadt Gummersbach Herrn Thomas Hein gegenüber. “Ihr bekommt soviel Pflegegeld, dass Ihr endlich ein unbeschwertes Leben führen könnt”
    Ein Mitarbeiter des JA Stadt Köln (Herr Schade) hat mich mal telefonisch -2006- als wörtlich “DRECKSACK” bezeichnet.
    Ich weiß um den Kontakt der Stadt Köln zum JA-Leiter in Gummersbach – Herrn Thomas Hein und seine evt. direkten Machenschaften um unrechtmäßig an psychologische Gutachten zu kommen. –
    2005 haben wir aus der Kinderpsychologischen Klinik erfahren, dass das JA Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein Druck ausgeübt habe, dass das Jugendamt Gummersbach Gutachten zur Klärung der Pflegelternsituation benötige. HALLO !!!! Jugendamtsleiter Herr Thomas Hein –
    Liebe Pflegeeltern – seit auf der Hut !
    Fam Dannenberg ehemals Pflegefamile
    Fragen gerne unter 02261-24381

    Bitte aber keine Jugendamts-Fakes mehr (da werden schonmal JA-Mitarbeiter vorgeschickt, damit ich rechtlich dumme Aussagen mache!!!) –
    Herr Thomas Hein vergessen sie es und schicken Sie
    nicht Ihren Adlatus Herrn Steiner vor. Den müssen Sie nicht auch noch verbrennen. Drecksack nannte mich Herr Schade vom JA-Köln.
    Pflegekinder sind sehr viel wichtiger als sie es den Pflegeeltern vermitteln – hier in GUMMERSBACH – Herr Thomas Hein.
    Beispiele für viele andere Regionen gibt es massig !!!
    Pflegeeltern kämpft um Eure Rechte !
    Fam Dannenberg ehemals Pflegefamile – Nie wieder unter der Leitung von JA-Leiter Herrn Thomas Hein
    Fragen gerne unter 02261-24381

  48. 48

    H. Dannenberg

    ebenso schrieb:
    August 12th, 2010 um 12:44

    Ihr solltet euch alle besser informieren. Vllt selber mal in die Arbeit des Gummersbacher Jugendamt einsteigen.

    Ruf mich mal an: 02261-24381
    ehemalige Pflegefamilie (1995-2009) in Gummersbach
    Wir sind sehr neugierig zu Ihren Erfahrungen Herr / Frau EBENSO
    Wer sind Sie denn hier in Gummersbach???
    Melden Sie sich doch mal
    Fam. Dannenberg – 02261-24381
    Dann können wir uns doch austauschen mit oder über das Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein.
    Trauen Sie sich Herr/Frau ebenso – ich verrate Sie auch nicht.

  49. 49

    H. Dannenberg

    Suchbegriffe auch:
    Thomas Hein Jugendamt Gummersbach
    Frank Helmenstein Bürgermeister Gummersbach
    Peter Thome Beigeordneter der Stadt Gummersbach

  50. 50

    opfer

    Bemerkenswert finde ich aber, und hier geht es um das Kreisjugendamt Gummersbach, dass Kinder in Pflegefamilien vermittelt werden, die sich einen Dreck um das “Kindeswohl” bemühen. Die Kinder werden weder gefördert noch entsprechend ihrer u.U. schweren Biographie entsprechend behandelt. Leider Herr Dannenberg kenne ich Pflegefamilien über das Kreisjugendamt, die sich wirklich an den Kindern bereichern. So werden sie ausschließlich zur Arbeit eingesetzt mit der Begründung, sie bräuchten Strukturen. Die Pflegemutter verbringt derweilen auf der faulen Haut sitzend ihren Tag. Das einzige was sie kann, ist Arbeitsanweisungen an die Kinder geben. Stündlich müssen die Kinder zum Appell erscheinen,um sich neue Arbeitsanweisungen zu holen.Sie haben keinerlei soziale Kontakte nach aussen,werden an der kurzen Leine gehalten und entwickeln dadurch noch größere Traumatisierungen, als sie sowieso schon haben. Fangen sie an, sich aufzulehnen, weil sie auch mal sich mit Freunden treffen möchten oder ein wenig Freizeit haben möchten, nicht immer nur arbeiten, so wird ihnen damit gedroht, dass sie wieder ins Heim gehen könnten, wenn es ihnen nicht passt. Ich kenne ein Kind, dass hat sich in den Jahren in denen es in der Familie ist “zurück” entwickelt, anstatt nach vorne, lässt aber alles über sich ergehen, weil es Angst davor hat wieder ins Heim zu müssen. Spätestens in der Pubertät, und die Fällle sind real, werden die Kinder, weil sie nun psychisch (z.B extrem Borderline) ganz kaputt sind, abggegeben. Ihre Zukunft ist kaputt.Niergendwo können sie noch Halt bekommen. Sie haben schwere psychische Störungen entwickelt. Leider gibt es die Familien, die sich ihren Luxus durch Pflegekinder erarbeiten. Ich finde, das auch hier mal mehr hingeschaut werden sollte. Das Kreisjugendamt weiß dies auch, aber es wird schön weggeschaut. Lieber hetzt man auf eigentlich funktionierende, aber auf kritische Familien. Eine Pflegefamilie kommt dem Amt immer noch billiger als ein Heimplatz.Leider ist das so, obwohl es auch sehr gute, verantwortungsbewusste Pflegefamilien gibt, dass sei nicht vergessen. Dem Amt scheint es aber darum gar nicht zu gehen. Wichtig sind die Kosten. Für die Schicksale der Kinder interessieren die sich einen “Dreck”. Kinder sind für die nur eine “Ware”, ein “Wirtschaftsprodukt”.
    Ich verachte diese Methoden zutiefst!
    Die Arbeitsweise einzelner DIPLOM SOZIALPÄDAGOGEN des Kreisjugendamtes Gummersbach sind Grundrechts,- sowie Menschenrechtsverletzend.

Hinterlasse ein Kommentar