Wuppertal Jugendamt



Jugendamt Wuppertal

  Alexanderstr. 18
  42269 Wuppertal
  Telefon: 0202/563-0
  Fax: 0202/563-81 37

Amtsleiter
Dieter Verst
Telefon: 0202/563-2603
E-Mail: dieter.verst@stadt.wuppertal.de

Kinder und Jugendhilfe
Friederike Krentz
Telefon: 0202/563-2122
E-Mail: friederike.krentz@stadt.wuppertal.de

Bezirkssozialdienste
Gerhard Meier
Telefon: 0202/563-2918
E-Mail: gerhard.meier@stadt.wuppertal.de

Jugend und Freizeit
Britta Jobst
Telefon: 0202/563-2101
E-Mail: britta.jobst@stadt.wuppertal.de

Service
Dirk Bartsch
Telefon: 0202/563-2129
E-Mail: dirk.bartsch@stadt.wuppertal.de

Verwaltungshaus Elberfeld
Neumarkt 10
42103 Wuppertal
Telefon: 0202/5 63-24 95
Fax: 02 02/5 63-85 22

, Beistandschaften
Carsten Stahlhuth
Telefon: 0202/5 63
E-Mail: carsten.stahlhuth@stadt.wuppertal.de
Thomas Brede
Telefon: 0202/5 63-23 90
E-Mail: thomas.brede@stadt.wuppertal.de
Susanne Kuhna
Telefon: 0202/5 63-28 15
E-Mail: susanne.kuhna@stadt.wuppertal.de
Knut Pomian
Telefon: 0202/5 63-21 83
E-Mail: knut.pomian@stadt.wuppertal.de

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4 Kommentare zu “Wuppertal Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WUPPERTAL – 23.09.2008 – Karl-Friedrich Kühme: „KiBiz hat sich bewährt“ – Betreuungsangebote für unter Dreijährige konnten ausgebaut werden
    Es hat sich gezeigt, dass mit Einführung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) zum 1. August dieses Jahres der Ausbau für Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren flexibilisiert und erleichtert wurde”, stellt Karl-Friedrich Kühme, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Wuppertaler Stadtrat und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, fest.

    In vielen Ländern ist der Kindertag ein Anlass zum Feiern. Er ist jedoch auch eine ständige Mahnung, denn täglich werden Kinderrechte verletzt, auch in Wuppertal. Im Mai 2006 ist die Stadt dem „Lokalen Bündnis für Familien” beigetreten, um insbesondere die Betreuung der jüngsten Wuppertaler auszubauen.

    „Am 20. September, dem Weltkindertag, können wir uns über einige kinderfreundliche Verbesserungen freuen. Es hat sich gezeigt, dass mit Einführung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) zum 1. August dieses Jahres der Ausbau für Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren flexibilisiert und erleichtert wurde”, stellt Karl-Friedrich Kühme, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Wuppertaler Stadtrat und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, fest.

    In konkreten Zahlen ausgedrückt heißt das:

    Insgesamt standen zum Stichtag 1. August 2008 für Wuppertaler Kinder unter drei Jahren 366 Plätze in Tagespflegestellen, 678 Plätze in Tageseinrichtungen für Kinder (reguläre Plätze für unter Dreijährige) und 750 Plätze in Tageseinrichtungen zur Verfügung. „Dies macht zusammen genommen 1.794 Plätze. Somit konnten für 20 Prozent aller Kinder unter drei Jahren zu Beginn des neuen Kindergartenjahres Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden”, so Kühme. Außerhalb des KiBiz – also in Spiel- und anderen Gruppen – werden zurzeit noch weitere 269 Plätze angeboten.

    In seinen Leitlinien zur Stadtentwicklung hat Oberbürgermeister Peter Jung zu Recht daran erinnert, dass bis 2013 rund 50 Prozent der Zwei- bis Dreijährigen mit institutionellen Betreuungsplätzen versorgt sein sollen. Zudem sollen bis dahin 900 Plätze bei Tagesmüttern geschaffen werden.

    „Beim Kindeswohl muss die Pfennigfuchserei aufhören”, fordert Kühme. „Aber in einer Stadt wie Wuppertal, wo es finanzielle Engpässe unzweifelhaft gibt, muss auch ein Wort zur Finanzierung fallen. Wir sind zuversichtlich, dass die zusätzlichen Betreuungsangebote vorrangig durch die Finanzmittel geschaffen werden können, die durch die zurückgehenden Kinderzahlen ‚frei werden’. Doch vom Geld allein hängt es nicht ab, ob jeder Tag zum Kindertag wird. Daher ist der 20. September auch ein Ansporn für uns alle, Wuppertal noch familienfreundlicher zu gestalten.”

    Quelle: stadtnetz-wuppertal.de – 23.09.2008
    Link zum Pressebericht: www. stadtnetz-wuppertal.de/article39624-3985.html

  2. Elternverein - Bergisches - Land schrieb:

    Jugendamt Wuppertal, Remscheid, Solingen

    Dieses Angebot richtet sich vor allem an Eltern, Väter wie Mütter, aber auch Großeltern, die sich in der Situation der Trennung oder auch bereits im Scheidungsverfahren befinden.

    Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unseren Verein, unsere Mitglieder und unsere Ziele vorstellen. Sie sollen Gelegenheit haben, unsere Arbeit kennen zu lernen und mit uns in Kontakt zu treten. Mit Ihnen wollen wir Informationen und Gedanken austauschen, hören, was Sie bewegt oder bedrückt und erfahren, welche Schwierigkeiten Sie überwinden müssen.

    Wir möchten uns im Interesse der Betroffenen dafür einsetzen, dass die Rechte und Bedürfnisse der Kinder die von der Trennung der Eltern – und das bleiben sie auch dann, wenn Sie als Eltern getrennte Wege gehen – gestärkt werden.

    Niemand anderes als die Eltern, Väter & Mütter aber auch Großeltern der Kinder selbst sind in der Lage, deren Bedürfnisse und Wünsche in vollem Umfang wahrzunehmen.

    Doch sie müssen heute den Weg durch einen Dschungel von immer neuen Gesetzen, Verordnungen und Formularen finden, sich mit überforderten Jugendämtern auseinandersetzen und letztendlich sehr viel Kraft für die Durchsetzung der Interessen ihrer Kinder aufbringen.

    Manchmal wird der „Kampf“ untereinander stattfinden, weil Jugendämter die neutrale erforderliche Beratung vermissen lassen und dadurch einen noch größeren „Keil“ zwischen Kindeseltern treiben.

    In den letzten Monaten haben wir verstärkt mit Eltern zu tun, deren Kinder durch das Jugendamt in Obhut genommen wurden, und das ohne anderweitige Hilfen überhaupt angeboten wurden. Auch hier brechen die Kontakte zwischen Eltern und Kindern ab, das Jugendamt lässt keinen Kontakt zu.

    Der „Fall“ scheint gelöst.Angebliche Verhaltensauffälligkeiten von Kinder sind und werden einfach nicht hinterfragt, Therapien laufen wenn überhaupt erst viel zu Spät an.

    Es gehört nicht nur Mut und Entschlossenheit, sondern auch Ausdauer und Beharrlichkeit dazu, sich als Vater und Mutter durchzusetzen. Vor allem aber braucht man Wissen, um sich gegenüber Jugendämtern zu behaupten. Nicht zuletzt auch den oder die richtigen Anwälte.

    Es ist das Anliegen des Elternverein-Bergisches-Land, mit allen Gremien und Einrichtungen zusammen zu arbeiten, um die vorhandenen Strukturen so zu verändern, dass die Belange der Betroffenen besser wahrgenommen werden.

    Hotline: 0202 / 7471524 http://www.e-b-l.net

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WUPPERTAL – 16.06.2009 – Pflegefamilie statt Heim: Stadt soll 5 Millionen sparen
    Acht neue Mitarbeiter für die Jugendhilfe – dafür Einsparungen an anderer Stelle.
    Wuppertal. Der Spardruck erreicht das Jugendamt. Laut einem Gutachten der con-sens Unternehmensberatung kann die Stadt im Ressort Kinder, Jugend und Familie jährlich etwa 7,5 Millionen Euro einsparen. Diese Untersuchung hatte die Stadt bereits 2007 beschlossen. Die Gründe: Die extrem hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter und die hohen Fallzahlen.Durch den Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt 2008 – bei der Jugendhilfe wurde ein jährliches Sparpotential von 16,5 Millionen Euro ermittelt – und auch durch den Tod des Pflegekindes Talea erhielt das Gutachten eine viel höhere Brisanz.

    Das Ergebnis der Prüfung: In den nächsten zwei bis fünf Jahren sollen mehr Kinder in Pflegefamilien, statt in teuren Heimen und stationären Einrichtungen untergebracht werden. Bisher gibt es in Wuppertal 350 Pflegestellen, mittelfristig sollen 100 zusätzliche eingerichtet werden. Derzeit leben 37 Prozent der Kinder in Pflegefamilien. Das ehrgeizige Ziel, wie es etwa in Dortmund bereits umgesetzt ist: Jedes zweite Kind, das nicht bei seiner Herkunftsfamilie aufwächst, soll in einer Pflegestelle leben. Damit könnte die Stadt langfristig jährlich etwa 5,5 Millionen Euro sparen. Die Änderung soll allerdings nur für neue Fälle gelten.

    Pflegefamilien sollen enger betreut werden

    Fraglich ist allerdings, ob sich der Vorschlag so leicht umsetzen lässt: Schon immer sei es schwierig gewesen, passende Pflegefamilien zu bekommen – so die Stadt. „Wir wollen gezielt geeignete Familien ansprechen“, sagt Sozialdezernent Stefan Kühn.

    Wie die Einsparung umgesetzt werden soll, ohne dass die betroffenen Kinder darunter leiden? Für die Betreuung der Pflegefamilien sollen zwei zusätzliche Stellen eingerichtet werden, die Mitarbeiter sollen die Familien so enger betreuen können. Außerdem soll es für die Pflegefamilien zusätzliche Schulungen, regelmäßige Treffen und eine bessere Ansprechbarkeit auf Seiten des Jugendamtes geben. Zudem soll die Betreuung von Herkunfts- und Pflegefamilien zukünftig in einer Hand liegen.

    Weitere Spar-Vorschläge: Nach Inobhutnahmen sollen die Kinder kürzer in stationären Einrichtungen untergebracht werden. So will die Stadt jährlich 200 000 Euro sparen. Außerdem will man teure Maßnahmewechsel, wie beispielsweise den Austausch eines Förderprogrammes durch ein anderes, verhindern. Sparfaktor: 1,8 Millionen Euro jährlich.

    Um die Arbeit in der Jugendhilfe zu verbessern, schlägt con-sens klarere Entscheidungssstrukturen vor. Außerdem müsseten die Sprechzeiten der Jugendamts-Mitarbeiter erweitert werden. Nach dem Bericht sind in den Bezirkssozialdiensten bis zu acht Stellen zusätzlich notwendig. Da die Stadt dafür kein Geld hat, muss an anderer Stelle innerhalb des Ressorts und in der Verwaltung gespart werden. In welchem Bereich steht noch nicht fest, die Entscheidung fällt in den nächsten Monaten.

    Übrigens: Auf Überlastungsanzeigen der Mitarbeiter geht der Bericht nicht ein. Allerdings wird angemerkt, dass die Fluktuation bei den Bezirkssozialdiensten aus unterschiedlichen Gründen hoch ist.

    Quelle: wz-newsline.de – 09.06.2009 – Von Nikola Dünow
    Link zum Pressebericht: www .wz-newsline.de/?redid=544727

  4. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WUPPERTAL – 17.10.2009 – Bewährungsstrafe für Jugendamt-Mitarbeiter
    Ein Mitarbeiter des Wuppertaler Jugendamts, der eine 13-jährige Praktikantin unsittlich berührt hatte, ist zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss der 58-jährige Sozialpädagoge 1000 Euro an das Mädchen sowie 2500 Euro an eine Kinderschutzorganisation zahlen. Das entschied das Wuppertaler Amtsgericht am Donnerstag. In dem Prozess hatte Aussage gegen Aussage gestanden. Letztlich hielt das Gericht die Aussage der inzwischen 14-Jährigen für glaubwürdig. Die Staatsanwaltschaft hatte das gleiche Strafmaß gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

    Quelle: bild.de – 15. Oktober 2009 – dpa/lnw
    Link zum Pressebericht: www .bild.de/BILD/regional/duesseldorf/dpa/2009/10/15/bewaehrungsstrafe-fuer-jugendamtmitarbeiter.html

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